Interessanter Aspekt: zu frühes Einsteigen mit der Rudiment-Artistik
Das frühe Einsteigen mit Paradiddles & Co hatte bei mir den zweifelhaften Erfolg, dass ich erst sehr spät in der Lage war Luft zu lassen und dennoch fließend zu spielen. Das ist auch heute wohl noch mein Problem.
Die jahrelange Stone-Rosskur führte bei mir dazu, dass ich glaubte, nur das Gespielte stützt sich und das unbespielte ist nicht existent.
Nach meinem Wiedereinstig mit 50 Jahren hatte ich einen Lehrer, der genau die Lücke gesehen hat und mir half zu verstehen, dass wenige Schläge viel ausdrücken können und ein Groove dadurch nicht langweilig werden muss oder gar in sich zusammenbricht.