Beiträge von deinschlagzeuglehrer

    Liebe Community,


    wie bereits angekündigt gibt es nun meinen zweiten Teil meiner Drum-Tutorial -Reihe „Matering The Herta“ auf meinem YouTube-Kanal.


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    In dem zweiten Teil „Mastering The Herta“ zeige ich den Three-Note-Herta in Verbindung mit Achteltriolen. In dieser Subdivision bettet sich der Herta am natürlichsten ein, da sich der Rhythmus des Herta nicht innerhalb der Subdivision verschiebt. Anhand von verschiedenen Übungen zeige ich in jeweils drei unterschiedlichen Tempi und mit eingeblendeten und dem Video folgenden Noten, wie man dem Three-Note-Herta Herr (oder Frau) wird.


    Bei Fragen oder Anregungen dürft Ihr Euch gerne melden!


    Hier geht es zum Worksheet:


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    Hallo in die Runde,


    ich würde defnitiv dazu raten, einen Hocker zu nehmen, bei dem der Sohnemann ohne Weiteres mit seinen Füßen den Boden berühren kann. Wenn sich kein Schlagzeughocker fidnen lässt, dann würde es auch eine kleine Holzkiste (ähnlich einer Cajon) oder ein Schemel tun. Sollte dann die Snaredrum zu hoch sein, dann sollte man zu einem Stativ greifen, das sich extrem niedrig einstellen lässt, davon gibt es einige im Handel, mir entfällt leider nur immer, welche das genau sind. Der Winkel der Snaredrum kann natürlich auch angepasst werden, selbiges gilt für die Toms. Das ist in meinen Augen alles noch besser, als durch Umbauten zum gewünschten Ziel zu kommen. Umbauten können auch immer unvorhersehbare Umstellungen für Bewegungsabläufe und Spielgefühl mit sich bringen.

    Check doch mal meinen YouTube-Kanal und meine Homepage, da wirst Du bestimmt fündig und bekommst die eine oder andere Inspiration. Ansonsten gebe ich TheWhiteRabbit natürlich Recht. Nichts ersetzt einen echten Lehrer!


    Dein Schlagzeuglehrer | Schlagzeugunterricht online. – by Timo Ickenroth


    Dein Schlagzeuglehrer by Timo Ickenroth
    Herzlich Willkommen bei deinschlagzeuglehrer.de von Timo Ickenroth! 🥁 Drumming 🥁 Tutorials 🥁 Musik 🥁 Ich bin Timo - Schlagzeuger, Lehrer, Autor, Podcaster…
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    Lexikon75, danke Dir, wie immer bin ich begeistert von Deinem ausführlichen Kommentar.


    Zu Deinen Fragen:


    Du sagst, dass das Herta eine Schlagfolge von 2 schnell aufeinanderfolgenden

    Noten ist, gefolgt von zwei um die hälfte langsamer gespielter Noten. Ist erstmal nicht falsch, sagt aber nicht aus wo die beiden letzten Note liegen, nur wie zueinander liegen.

    Die langsam gespielten Noten sind vom Notenwert her genau die Hälfte von den zwei schnell gespielten. Sind die schnellen also 32tel, dann sind die langsamen als 16tel zu spielen, sind die schnellen Sextolen, dann sind die Langsamen Achteltriolen.

    Single Stroke 4

    Ein "Single Stroke Four" sind drei Noten gleicher Notendauer, gefolgt von einer Note in einem beliebigen langsameren Notenwert. Auch hier spielt die Subdivions prinzipiell keine Rolle. Natürlich sind die Rudiments ursprünglich in einem bestimmten Notenwert gedacht, aber der Reiz ist es, genau dies aufzubrechen und dadurch neue Inspiration zu gewinnen.

    Neues Jahr, neue Podcastfolge: „Schlagabtausch“ Folge 27: Wink mit der Fliegenklatsche


    In der ersten Podcastfolge im neuen Jahr gratulieren Dirk und ich dem Geburtstagskind Dave Grohl, das am 14. Januar 2022 53 Jahre alt wurde. Als Eventtipp haben wir das Vintage-Custom-Drum-Meeting im März und „The Grand Jam“ im Juni. Wir lassen Alex Vesper zu Wort kommen, um die Aufnahmeprüfung am Musikinstitut der Hochschule Osnabrück zu erläutern und fragen Top-Percussionist Stephan Maass, was für ihn die Magie im Zusammenspiel mit Schlagzeugerinnen und Schlagzeugern ausmacht. Im Gearcheck hat Dirk das »Minifuse 2«-Interface von Arturia, das er fürs Drumrecording testet. In der Drummerpedia-Rubrik dreht’s sich diesmal um Besen und ihre Abstammung von der Fliegenklatsche. Unsere „Chefkoch“-Empfehlungen der Woche: Ein günstiger In-Ear-Amplifier und ein Wand-Jahreskalender.


    Zu hören auf allen bekannten Kanälen per Streaming hören und/oder herunterladen. Klickt hier, um sie gleich anzuhören:


    Drums&Percussion: DP-Podcast

    Liebe Community,


    nach einigen Fragen aus meiner Schülerschaft habe ich mich entschieden, eine mehrteilige Drum-Tutorial -Reihe über eine rhythmische Figur zu machen, die in erster Linie unter dem Begriff "Herta" bekannt ist. Im Laufe der Reihe wird der Herta vertieft, er wird in verschiedene Subdivisions transferiert, es werden Akzente und Flams eingebaut und der Herta wird am Set orchestriert.


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    In dem ersten Teil der mehrteiligen Drum-Tutorial-Reihe „Mastering The Herta“ erkläre ich Euch zunächst die Basics. Was überhaupt ist ein Herta und natürlich werden auch ein paar erste Übungen zum Kennen lernen des Hertas von mir für Euch gezeigt.


    Hier geht es zum Worksheet:


    YouTube Videos Worksheets – Dein Schlagzeuglehrer | Schlagzeugunterricht online.

    Ich zitiere an dieser Stelle mal Dave Weckl:


    "Figure out what happened. Being confident of the situation before you get there can sometimes prevent that. Everybody always says that you can learn from your mistakes, or somebody else’s mistakes."

    Oder sollte man erst gefestigt in den anderen Subdivisionen

    Zu diesem Topic ist es meine Überzeugung, erst einmal die gängigsten Notenwerte sicher zu beherrschen. Ich sage aber auch, dass alle anderen Subdivisions folgen müssen, also nicht nur Quintolen, auch Septone, Novomolen, etc.


    Wir spielen ein frustierendes Instrument. ^^ Ich vergleiche es immer mit einer umgedrehten Pyramide. Je mehr man weiß/kann, desto mehr weiß man, was man nicht kann und welche endlosen Möglichkeiten unser Instrument bietet.

    Nachgespielt wird es sich erstmal bestimmt sehr mechanisch anfühlen.

    In der Tat ist es nachgespielt natürlich nicht so intuitiv wie von Frank Beard gespielt. Irgendwie muss man sich dem Ganzen ja erst einmal nähern und da hilft zunächst die Analyse per Notenschrift, wobei man da auch ganz klar sagen muss, dass diese bei so einigen Fills dieses Videos an ihre Grenzen stößt. Ob die Notation bei 'La Grange" auch das Gespielte 100%ig wiedergibt, selbst das möchte ich dahingestellt sein lassen.

    ob die Stelle von Frank Beard einfach nur unsauber gespielt ist.

    Unsauber ist vielleicht zu negativ ausgedrückt. Der Ami würde wahrscheinlich eher "sloppy" sagen. Er ist ja nicht draußen, vielmehr entwickelt er (und viele andere) dadurch einen eigenen Sound. Womöglich ein Problem, dass viele von uns heute haben, dass wir zu sehr wie eine Maschine präzise genau klingen wollen/müssen und dadurch ein gewisser Wiedererkennunswert abhanden geht.

    Musik ist mehr als Noten. Es ist gut sie zu kennen und es

    ist gut sich von ihnen lösen zu können.

    Da gebe ich fwdrums definitiv Recht und das ist auch das, was ich oben meine. Die Notenschrift ist limitiert, es gibt soviel dazwischen.

    man quetscht

    sie in eine Zeiteinheit.

    Dieses Quetschen ist etwas, was viele unbewusst machen, ob Amateure oder Profis und diese Erfahrung habe ich auch selbst gemacht. Ich habe früher immer wieder folgende Figur gespielt: RLRLK. Diese Figur habe ich in eine Viertel gequetscht, also quintolisch gespielt, ohne das ich zu diesem Zeitpunkt jemals was von Quintolen gehört hatte. Der Zusammenhang des Stickings war dabei ausschlaggebend.

    Sorry fürs Kapern, Timo.

    Bitte weiter kapern, es ist doch äußerst produktiv!!!

    fwdrums: Vielen lieben Dank!!! 🙏🏻🙏🏻🙏🏻


    imho ist die

    erste Hälfte des Fills einfach etwas unsauber

    gespielt.

    Ich vermute eher, die zweite Hälfte ist unsauber. Er wollte bestimmt die Rhythmik aus der ersten Hälfte duplizieren und da kam es dann beiläufig zu diesem Geniestreich. :) Aber das alles sind natürlich reine Spekulationen. Du hast absolut Recht, Frank Beard ist ein Gefühlsschlagzeuger. Dieses Fill authenthisch zu reproduzieren ist (fast) ein Ding der Unmöglichkeit, ich musste mich über die Notation diesem annähern.

    orinocco: Dankeschön! Dein Spoiler ist geil! 😅


    "Wonderwall" ist auch einer meiner Favoriten. Das Fill ist so genial in dem Song platziert, ein Träumchen.


    ich muss aber doch doof nachfragen, mit dem Gedeck meinst Du bestimmt das Set, oder?

    Auf Allen dann total überrascht.

    Da stehe ich ehrlichwerise auf dem Schlauch. 🤪 Was hat Dich überrascht?


    Die Mütze ist der Außentemperatur geschuldet, innen war alles ok. Ich war da nur länger nicht mehr beim Friseur. 🤣

    Du machst zweimal die "Runde" in dem Takt. Spielst aber exakt dasselbe. Glaube ich jedenfalls.

    Vielleicht habe ich es einfach nicht gut genug gespielt. 🤣 In der Geschwindigkeit ist das auch schwer rauszuhören. Beim Transkribieren habe ich die Stelle um die Hälfte langsamer abspielen lassen.


    Deine Notation ist soweit korrekt und gut hergeleitet, Deine Triolen müssten allerdings als Vierteltriolen notiert werden, so passt das musiktheoretisch nicht. 😜

    n dem Kommentar habe ich es schon erwähnt. Fill Nr.9 von Frank Beard. Bei der 6 und der 9 über den Noten stehe ich etwas auf dem Schlauch.

    Vielleicht habe ich da einfach nur einen Gedankenfehler.

    Hallo Lexi,


    ich danke Dir für Deinen ausführlichen Kommentar auf Youtube, ich habe Dir dort auch bereits geantwortet. :)


    Die Zahlen über den Noten, wie in dem Fall von "La Grange" zeigen an, dass es sich um Notenwerte oder rhythmische Zusammenhänge handelt, die mit der regulären Notenschrift (8tel, 16tel, etc.) nicht darzustellen sind. Die '6' über den ersten Noten gibt an, dass auf eine halbe Note gesehen nicht die gewöhnlichen 4 Achtelnoten ryhthmische zu spielen sind, sondern eben 6 Noten gleicher Notendauer. Bei der '9' das selbe Spiel, anstatt 8 Sechszehntelnoten auf eine halbe Note sind es hier 9 Noten gleicher Notendauer auf einen halben 4/4-Takt.


    Vielleicht ist es eine Idee, darüber mal ein Tutorial zu machen.


    Die Noteneinblendung ist jetzt natürlich in dem Video so festgelegt, grundsätzlich kann ich beim Schneiden festlegen, wo das Notenbild erscheinen soll. Gerne mache ich dann an dieser Stelle Werbung für den Notendownload zu dem Video:


    24 Famous Drum Fills – Dein Schlagzeuglehrer | Schlagzeugunterricht online.


    Two: Herzlichen Dank!!! 🙏🏻🙏🏻🙏🏻

    Liebe Community,


    vom 1. bis zum 24. Dezember hatte ich auf meinem Instagram-Account einen Schlagzeug Fill-in Adventskalender veröffentlicht. Jeden Tag gab es ein bekanntes Drum Fill mit Transkription. Ich habe nun auf meinem YouTube-Kanal ein Video hochgeladen, dass all diese Fill-ins in alphabetischer Reihenfolge mit Angabe des Songs, der Band oder der Künstler*in und dem Schlagzeuger, der das Fill-in auf der Originalaufnahme gespielt hat, beinhaltet.


    Viel Spaß beim Stöbern und hinterlasst doch ein YouTube-Kommentar, welches von all diesen Fills Euer Favorit ist und von welchen Fills Ihr Euch Tutorials wünscht. Ich bin auf Eure Beiträge sehr gespannt.


    Hier gibt es die Noten zum Video:


    YouTube Videos Worksheets – Dein Schlagzeuglehrer | Schlagzeugunterricht online.


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    „Schlagabtausch“ Folge 26 mit einem Themenfeuerwerk zu Silvester und klar, dass im Podcast am letzten Tag des Jahres Neujahrswünsche nicht fehlen dürfen


    Episode 26 ist die Silvester-Edition des „Schlagabtauschs". Dirk und ich präsentieren unsere gesammelten Neujahrsgrüße aus der Schlagzeug- und Perkussion-Community. Lieben Dank an alle Beteiligten und tausendfachen Dank an Dirk für das zusammenzimmern der Videos!!! 🙏🏻 🙏🏻 🙏🏻 Mit dabei sind Udo Dahme, Ellen Maye, Stephan Maas, Jost Nickel, Claus Hessler, Felix Lehrmann, Johnny Dee, Pitti Hecht, Patrick Metzger, Michael Meier, Sascha Waack, Cord Dietrich, Rossi Roßberg, Guido May, Daniel Schild, Athanasios Zacky Tsoukas, Johnny Rabb, Rhani Krija, Stephan Emig, Norbert Gronde und last but not least Dirk Erchinger


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    Wir gratulieren zudem Geburtstagskind Glenn Kotche, stellen das Onlineformat „Tamburi Monday“ und die Ergebnisse der Vorstandswahlen von Percussion Creativ vor. Kristof Hinz, der bereits im Podcast zu Gast war, erläutert als Verantwortlicher die Aufnahmeprüfung für „Popular Music“ an der Musikhochschule Hannover, bevor wir uns kompetent wie immer einer Hörerfrage zur richtigen Trommel-Fellbestückung widmen. Im Gearcheck hat Dirk eine Aluminium-Snare aus dem 3D-Drucker von Troyan Drums. Die Empfehlungen der Woche sind ein Übeplan sowie Sicherheitsschuhe.


    Zu hören auf allen bekannten Kanälen per Streaming zu hören und/oder herunterladbar.


    Schlagabtausch: Episode 26 - Neujahrsgrüße, Glenn Kotche, Tamburi Monday, Percussion Creativ, Aufnahmeprüfung Hannover, Troyan-Snare
    Der letzte Drum-Schwatz des Jahres mit Dirk und Timo: Termine, Facts und Infos zu Silvester – von und für Trommelbegeisterte
    schlagabtausch.blogs.julephosting.de

    Liebe Community,


    ich wünsche Euch von ganzem Herzen frohe Weihnachten und schöne Festtage im Kreise Eurer Lieben und Bekannten.


    Nutzen wir die kommenden Tage Kraft zu tanken und uns auf das Wesentliche zu besinnen, dazu zählen Liebe, Frieden, Familie, Hoffnung, Zuversicht, Vertrauen, Empathie, Verständnis und Musik im Leben.


    Zum Schluss noch ein musikalischer Weihnachtsgruß.


    Passend zur kalten und weihnachtlichen Jahreszeit wollte ich ein Weihnachtslied transkribieren und anschließend covern.Nach einer Umfrage auf Facebook ist die Wahl auf "All I Want For Christmas Is You" von Sängerin Mariah Carey gefallen. Die Transkription folgt dem Video, damit man genau sehen kann, was im Schlagzeug-Part bei "All I Want For Christmas Is You" passiert. 🎄 🥁 🎄 🥁 🎄


    Ich wünsche euch viel Spaß beim Zuschauen und Zuhören und beim anschließenden auschecken und selber spielen.


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    Die 25. Folge des „Schlagabtausch“ ist online. In der Beantwortung einer unserer Hörerfrage erfahrt ihr unter anderem, was ein „Hi-Hat-Gucker“ ist. ;)


    In Dirks und meiner „Silberhochzeits-Folge“ dreht sich's um die Kür des Drumsets zum „Instrument des Jahres 2022“ und um Highlights aus dem aktuellen Drums&Percussion Hefts 1/2022 wie die X-mas-Drumchallenge mit einem Playalong von unserem Kollegen Gerwin Eisenhauer. Wir gratulieren Geburtstagskind Lenny White und würdigen das US-Jazzdrumming-Urgestein Sperie Karas und sein neuestes Buch. Gerwin Eisenhauer kommt dann nochmals in Sachen Aufnahmeprüfung am Music College Regensburg zu Wort, das Regensburger Drumweekend ist außerdem Eventtipp. Im Gearcheck habe ich die Sabian Artisan Rides, dazu gibt es natürlich auch ein Video:


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    Dirk geht auf seinen neuen Workshop im Heft, „Easy Fills und Drumcharts“, ein. Die Hörerfrage, wie man beim Schlagzeugspielen etwas engagierter rüberkommt, wird ausführlich von uns beantwortet, wobei Dirk erläutert, was ein „Hi-Hat-Gucker“ ist. Empfehlungen der Woche sind zwei Bücher: Sperie Karas' „Jazz Drumming in Big Band & Combo“ sowie „Finale v26 - Einstieg in die Praxis“.


    Überall zu hören, wo es Podcasts gibt oder direkt hier:


    Drums&Percussion: DP-Podcast

    Liebe Community,


    ich weiß nicht, in welcher Rubrik ich das posten sollte, daher schreibe ich es mal hier herein, denn ich möchte euch gerne meinen Fill-in Advenskalender ans Herz legen.


    🎄 Auf meinem Instagram-Account veröffentliche ich seit dem 1. Dezember bis zum 24. Dezember jeden Tag ein mehr oder weniger bekanntes Fill-in mit der Transkription des Fills. Bislang dabei waren bislang u.a. "Always" von Bon Jovi, "Two Princes" von den Spin Doctors oder "Alive" von Pearl Jam. Was noch so kommt wird an dieser Stelle natürlich nicht verraten. 😜


    Schaut doch mal vorbei:


    https://instagram.com/timo.ickenroth?r=nametag