Beiträge von Drum Bee

    Naja, nicht-schwingende Becken sind ja heutzutage auch nicht mehr unbedingt die Regel. Selbst bei meinem ersten Einsteiger-Kit waren sie beweglich, wobei die Gesamt-Optik aber absolut in die Kategorie "iih-Drum" fiel.

    Sobald ich die Kombi "sehr gute Technik plus A-Look" angeschafft hatte, war ich glücklich.

    Das einzige, was ich im Live-Einsatz blöd fände, wäre die Farbe der Becken. Etwas metallisch glänzendes wäre da schon schöner.

    Es gibt da Lösungen mit Low-Volume-Metall-Becken, die mit Triggern versehen sind. Aber wirklich überzeugend finde ich auch die nicht. Abgesehen von dem lauteren Anschlaggeräusch, das das Spielen zu Hause eventuell problematischer macht.

    Also warum macht das der Kollege?

    Mit den Brüllwürfeln am PC abgehört würde ich raten, weil jeder Song (von den zweieinhalb, in die ich mich reinzuhören getraut habe) mit anderen Geräuschen bedient wird. Aber ob sowas a) wirklich not tut und b) das Publikum davon überhaupt irgendwas mitkriegt?

    Ich behaupte mal, dass die meisten Konzertbesucher im Nachhinein nicht sagen könnten, ob ein A- oder E-Set gespielt wurde. Hauptsache, es groovt.

    Das kann man so nicht sagen, der eDrum-Bereich ist umfangreich, und eine mit dem Fuß gesteuerte Open/Closed-Hihat-Engine muß man ja nicht zwangsläufig spielen. Ich habe z.B. eine Transmuting-Hihat-Engine mit multiplen Hats entwickelt (bei der sich Open-Hats durch Padanschlag anderer Hats schließen) die krass Bock macht und unglaublich kreative Möglichkeiten bietet. Keinerlei Hihat-Fußarbeit für Muting nötig dort.

    Meine Güte, ihr versteht einfach nicht, worum es geht. Sie hat doch geschrieben, dass sie gerade Open/Closed HH im Unterricht macht. Da wird ihr eine Funktion, die den Vorgang gar nicht erfordert, wohl wenig nützen!


    Es bleibt dabei: ihr seid stets auf Werbetour. Ihr hackt überall dazwischen mit eurem Zeugs - egal, ob angebracht oder nicht. Es nervt einfach nur noch.


    Entweder wird der Ton dann aggressiver oder beleidigter oder sexistischer (DRUMK). Sobald DU spitz kriegst, dass eine Frau am Werk ist, fallen Worte wie Esoterik und Selbstverwirklichung im Alter (jetzt nicht hier, aber in der Vergangenheit woanders) und aus man wird frau. Du solltest mal dein Menschenbild überdenken. 1960 ist rum. Ich bin der festen Überzeugung, dass deiner Meinung nach, Frauen in fortgeschrittenem Alter allenfalls in eine Klangschale kloppen sollten. Aber auch nur die suspekten. :rolleyes:

    Mir fällt hier immer wieder auf, dass absolute Anfänger mit Ratschlägen konfrontiert werden, die nicht zum Entwicklungsstand an dem Instrument passen.


    Drummer-Oldi sagt sehr deutlich, dass er Neuling ist und nur Bahnhof versteht. Ich kann das sehr gut nachvollziehen! Es dauert seine Zeit bis man in der Materie, insbesondere der E-Drums, angekommen ist. Wobei hier das technische Verständnis und die finanziellen Möglichkeiten den Know How-Fortschritt stark beeinflussen können.


    Es nutzt dem TS nichts, wenn ihm (in seinen Augen) komplizierte Lösungen geboten werden. Sicher habt ihr recht, dass man sich irgendwann mit Sound-Optimierung usw. beschäftigen sollte. Der Wunsch kommt aber später - und von ganz alleine. Lasst ihn doch erstmal üben, seine Extremitäten sortieren und Spaß an dem Ganzen finden.


    Drummer-Oldi

    An deiner Stelle würde ich, wie schon vorgeschlagen wurde, den Verkäufer kontaktieren. Wenn er dir nicht helfen kann, musst du wahrscheinlich erstmal mit diesen Fehl-Triggern leben.

    Dein Instrument war zu günstig, behaupte ich mal, um ein einwandfreies Set im A-Set-Look zu besitzen. Irgendwo schlägt sich der Preis halt nieder.

    Für das Geld hättest du ein technisch wesentlich besseres Set bekommen können, welches dann allerdings weniger hübsch gewesen wäre.

    Ich denke diese Aussage ist evtl. auch für andere Roland TD User interessant:

    Each Roland module has different internal sounds and settings so their kit files are not cross-compatible (I think there were exceptions in the past with the TD-20 and 30, but this is the case on all current generation modules.)

    Also, das kann man sich aber selbst als absolute Technik-Wurst (wie ich eine bin) denken. Ansonsten gäbe es fertige Sound Editions nicht speziell für dieses oder jenes Modul.

    Also, die Version von Roy McCurdy gefällt mir wesentlich besser. Sie wirkt lebendiger. Wenn ich das richtig höre, ist der Pianopart zumindest am Anfang identisch. Also sind es die Drums, die den Unterschied machen. Man könnte fast denken, dass die Version mit Williams am Schlagzeug, um einiges langsamer gespielt wurde. Aber offensichtlich liegt der Unterschied bei nur 6bpm .


    Ich frage mich wirklich, wie du es hin bekommst, innerhalb so kurzer Zeit diese komplexen Drumparts auswändig abzuliefern! Du spielst exakt die mitlaufenden Noten. Ist mir wirklich ein Rätsel :/

    Ich gehe davon aus, dass du die Original Drums analysierst, notierst und dann spielst. Wenn du deine Videos zum Schluss mit den Noten versehen würdest, die zu deiner Performance passen, wärst du vielleicht nicht mehr mit jedem Schlag beim Original.


    Naja, wie dem auch sei. Ich bewundere das, was du in jedem deiner Videos zeigst! :thumbup:


    Eine Ergänzung zu dem Daumen. Dieser bewegt sich nur innerhalb der Hand. Hat also keine Sehnen, so wie die Finger, die durchs Handgelenk gehen. Daher mag ich es sehr gerne den Stick mit dem Daumen zu führen. Bedeutet , dass man egal, wie das Handgelenk steht> der Daumen geht immer

    Der Daumen hält hier ausschließlich den Stick in Position. Ich halte mich daran, was mein Lehrer sagt.


    Ich mache das so. Sprich das aber mit deinem Lehrer ab.

    Ich brauche da nix abzusprechen. Ich habe lediglich wiedergegeben, was er mir gesagt hat.

    Mich wundert es gar nicht, dass die Gesetze zum Urheberrecht geändert werden. Bestimmt ziehen andere Länder in Zukunft nach. Wer will diesen unüberschaubaren Berg an

    KI-generierten Produktionen noch überprüfen, verfolgen und ahnden? Die Gerichte würden überrollt werden.

    Vielleicht entwickelt jemand mal eine Sperre, so dass bereits bestehende Musik selbst von einer KI nicht genutzt werden kann. Dass Menschen sich um die Einhaltung des Urheberrechts kümmern sollen, erscheint mir in Zukunft utopisch.

    Viel interessanter, Drumbee, guck mal auf Bild 3/4 da kannste sehen, wie Reaper die Noten der Performance auf dem Raster darstellt, das wäre zum Üben sinnvoll, da siehst Du, wie genau du spielst, das geht auch mit EZ Drummer alleine, aber mit Reaper noch besser heißer Tipp!

    Mein Schlagzeuglehrer nutzt das im Unterricht.

    Gute Notationen findet man kostenlos bei drumninja:



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