Beiträge von Drum Bee

    Die Diskussion entwickelt sich wie an vielen anderen Stellen hier auch schon wieder. Einfach nur nervig.

    Richtig. Das kommt, weil du - schon wieder! - zunächst mal das Material in Frage stellst.

    "Wo hast du das (komische Zeugs) überhaupt her?"

    Dann erzählst du was von Basics/Schlagzeugunterricht/Hilfestellung/erstmal vernünftig aneignen….

    Entweder schreibst du so etwas absichtlich, um mal wieder zu demonstrieren, wo ich deiner Meinung nach stehe, oder du spürst deine Arroganz nicht. In letzterem Fall wird das in diesem Leben offensichtlich nicht mehr besser.

    Ich wollte einfach nur wissen, wie andere diese Takte spielen würden. Und nicht mehr.


    Ich habe den verschiedenen Postings entnommen, dass die Möglichkeiten für den Handsatz vielfältig sind und dass ich den für mich bequemsten wähle. Deinen Vorschlag werde ich ebenfalls ausprobieren - wie ich bereits dankend erwähnte. Ob ich die Variante besser finde, wird sich zeigen, Herr Schlagzeuglehrer. Der ultimative Kracher war jedenfalls nicht dabei.


    Danke an alle, die sich Gedanken gemacht und ihre Ideen genannt haben.

    Fertig hier.

    Er meint das ganz allgemein. Weil der übliche Handsatz bei Singlestrokes RL ist und sich dieses Raster unabhängig von Pausen durchzieht. In seinem Beispiel ist die zweite Sechzehntel pausiert, also ist der Handsatz R RL (ohne Pause RLRL).

    Das ist mir bekannt. Hilft aber in dem konkreten Fall nicht weiter.

    Das sind Basics im Schlagzeugunterricht. Und sich die erstmal vernünftig anzueignen ist schon der richtige Weg.

    Marius, lass das lieber. Das führt allenfalls zu Verstimmungen.

    Okay, du änderst den Handsatz in den ersten beiden Beispielen mit oder direkt nach der Double-Ghostnote. Probiere ich mal aus, wobei ich dann im 2. Beispiel mit rechts vom Floortom komme bei 16teln.

    Im 3. ist das nicht so schlimm, weil es auf ner Achtel endet. Da ist etwas mehr Zeit bis zur nächsten 1.



    Übrigens hört sich das ziemlich gut an, wenn man es im Kontext spielt. Ich mag das.


    Hier gibts ne Hörprobe, in der zumindest einer der Takte vorkommt:

    Angels (Advanced Level) (Robbie Williams) - Drums Sheet Music
    Download the Drums Sheet Music of Angels (Advanced Level) by Robbie Williams. Play Along Sheet Music with Backing Tracks.
    tomplay.com

    Was ist, wenn es nur ganz leicht regnet? Oder wenn es plötzlich mittendrin anfängt? Müsst ihr dann ganz schnell euer Zeug retten?


    Früher bestand die Bespannung eines Tennisschlägers noch aus echten Darm-Saiten. Wenn es anfing zu regnen, haben sich die Spieler ihren Schläger unters T-Shirt gesteckt und sind vom Platz gerannt. Stelle ich mir so ähnlich vor. :D

    Diese beiden Brüder sind gestern Abend in Hattingen-Blankenstein aufgetreten - und sie wären hundertprozentig ein Ticket wert gewesen! Einfach mega! So viel Blues in einem aus Kambodscha stammenden Geschwisterpaar hätte ich nicht erwartet. Der große Bruder spielt Harp wie ein Weltmeister und war (oder ist?) bei Hohner unter Vertrag. Die Interaktion mit dem Publikum ist genial. Die zwei haben den Marktplatz des historischen Städtchens zum Kochen gebracht.

    Ich habe jetzt auf die Schnelle nur dieses Video vom April diesen Jahres gefunden:



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    Ich denke, ich habe gar nicht verstanden, worum es dir bei deiner Frage ging. Du willst also gar nicht Musik machen? Es geht dir nicht um Songs und deren Begleitung?


    Okay, jeder wie er mag. Aber warum machst du dir dann Gedanken ums Feel? :/

    Bei mir ist das so:


    Wir kommen im Proberaum an, Begrüßung, allgemeines Gequatsche, alle haben Bock, jetzt gemeinsam Musik zu machen. Instrumente bereit machen, wir einigen uns auf den ersten Song, nochmal ein bisschen Gefummel, der Sänger brummt ins Mikro, findet seinen Einstieg, Blickkontakt, ich frage "Fertig"?, und dann warten alle auf den Einzähler. Nach dem Auftakt wippt der Rhythmus-Gitarrist, der Lead-Gitarrist schwingt vor und zurück, der Bassist tippt den Rhythmus mit dem linken Fuß mit, der Sänger bewegt sich im Rhythmus… und wenn ich das sehe, bin ich drin. Dann schließe ich manchmal meine Augen beim Spielen und bin voll in dem Song und höre uns zu. Ich denke nicht über Feel, Fills oder Groove-Wechsel nach, denn das kommt von alleine. In dem Moment kann ich nichts falsch machen, obwohl ich nun wirklich keine gute Schlagzeugerin bin. Wenn wir gut durchgekommen sind und alle richtig Freude hatten, rufe ich nach dem Abschlag oft Wow! Oder Jawoll! - und alle strahlen.


    Wenn sich allerdings jemand verspielt und wir mittendrin abbrechen müssen, muss ich erst wieder aus meinem Tunnel auftauchen und mich neu sortieren.


    Das ist das, was es ausmacht. Das ist für mich das (Glücks-) Gefühl beim gemeinsamen Musizieren. Ich könnte nicht in den Song eintauchen, wenn etwas nicht stimmt.


    Okay, bisken schwammig das alles - aber so ist das halt.


    Aber ich kann auch allein an meinem Set zuhause glücklich sein. Wenn ich etwas schwieriges übe und zigmal und immer wieder von vorne wiederhole, nur zum Metronom, entsteht in meinem Kopf auch eine Melodie. Die höre ich dann manchmal noch Stunden später. Wie ein Ohrwurm. Oder halt das Spielen zu Playbacks. Da ist dann keine Interaktion, aber letztendlich spiele ich auch hier mit anderen Musikern zusammen. Dabei ist die Herausforderung, mich einzufügen und den Song anhörbar oder auch wirklich gut! zu bedienen. Macht auch Spaß.

    Ich kann natürlich nichts aus eigener Erfahrung berichten. Aber mir fällt dazu eine Episode ein:


    Elvis wurde in seinen frühen Jahren zu einer Sparkassen-Eröffnungsfeier in irgendein Kaff eingeladen, um dort mit seinem Gitarristen Scotty Moore und seinem Bassisten Bill Black aufzutreten. Alle drei wussten nicht, welches Equipment vor Ort war und wieviel Zeit man eigentlich für den Auftritt eingeplant hatte. Das blöde war, dass sie auf der Fahrt dorthin mit dem alten Plymouth im Schlamm stecken geblieben sind. Elvis und Scotty sind dann zu Fuß weiter um noch einigermaßen pünktlich anzukommen. Bill musste beim Auto bleiben und auf den Farmer warten, der das Auto mit einem Traktor aus dem Dreck ziehen sollte. Außerdem war der Bass auch etwas zu unhandlich, um ihn mehrere Kilometer weit zu schleppen.

    Naja, Elvis sang drei Lieder durch ein schrottreifes Mikrofon, vor ungefähr 12 Leuten - und dann war das Ding rum.

    Klar kannst du einen Shuffle üben - und passende Fills, auch mit Metronom. Aber dabei geht es doch mehr darum, die Bewegungsabläufe zu verinnerlichen.

    Das wirkliche Gefühl dafür kommt mMn. jedoch mit dem Spielen zur Musik. Sei es mit der eigenen Band oder zu irgendwelchen Playbacks. Und immer viele geshuffelte Songs hören. Der Shuffle ist ja ein Gesamtwerk aller beteiligten Instrumente.


    Und dass Spielen zur Musik nicht üben sei, halte ich für falsch.

    Die runden Notenköpfe auf der obersten Linie sind für viele nicht selbsterklärend. Ohne weitere Anweisungen kommt der runde Notenkopf z.B. laut Weinberg-Standard erst bei Notierungen für mindestens fünf Toms vor; ansonsten findet man auf dieser Linie und darüber nur Becken, d.h. Kreuz-Notenköpfe.

    Ja richtig. Auf der oberen Linie ist in der Regel das Ride mit Kreuzen notiert.

    Die vielen Pausenzeichen würden mich persönlich stören. Ich fände es besser, wenn die vorgehende Note einen anderen Wert hätte, was das Pausenzeichen überflüssig machen würde.

    Die Notenhälse der BD könnten nach oben gerichtet sein und sich mit den anderen Elementen verbinden.

    Ich mag es, wenn das Gesamtbild möglichst kompakt ist. Ist aber alles Gewohnheitssache. Ansonsten ist das eine schöne Notenschrift.

    Nö, da steht ganz klar, dass es keine Garantie von Viren-Freiheit gibt. Dass die Testversionen evtl. nicht gut funktionieren oder Fehler aufweisen, ist ja egal. Dafür ist es halt eine Testversion, und der Entwickler ist auf das Feedback angewiesen.

    Aber wenn ich mir nicht sicher sein kann, dass ich mir nichts einfange, lasse ich es lieber.