Beiträge von Drum Bee

    Ich finde zwei bis drei Stunden werktags - bis in den Abend hinein - für Nachbarn unmöglich. Wenn ich mir vorstelle, da würde einer täglich in Hörweite so lange z.B. Trompete spielen, lägen meine Nerven blank. In der 1. Etage Geige, daneben einer mit nem Klavier, dadrüber der Trompeter und im Keller ein Schlagzeug. Ich würde mich freiwillig einweisen. Bei allen Rechten…

    Die RTOM Meshheads sind schon um einiges leiser. Ich hatte zuhause auch ein Set damit bestückt, dazu Low Noise-Becken. Trotzdem ist man in Nachbars Ohren noch ziemlich laut. Kommt auch drauf an, wie hellhörig das Gebäude insgesamt ist.

    Auf jeden Fall fand ich den Sound (vor allem dieser Becken ||) so mies, dass ich auf ein E-Set umgestiegen bin. Spielgefühl und Sound sind für mich so der beste Kompromiss. Allerdings ist man an einem Schlagzeug nie wirklich leise. Irgendwas klopft und pocht immer. Dazu kommt der Trittschall der BD. Der dürfte aber im Keller eher unerheblich sein.

    Kannst ja die RTOMs testen. Wenn sie zur Lärmbekämpfung nicht ausreichen, kannst du sie zurückschicken. Eine weitere Möglichkeit wäre, mit den Nachbarn feste Zeiten auszumachen, in denen du übst. Das sorgt evtl auch für Frieden.

    Hmm…der Durchschnittsververdienst liegt mit 2,6 Netto ja jetzt nicht soooo weit unten. Da kommen andere bei einer 40-Stunden-Woche nicht dran. Und ein Mosaik-Berufsleben ist auch für viele Normalität.

    Es läuft auf die immer gleiche Frage hinaus: wie gerecht oder ungerecht ist die Bezahlung von Arbeit?

    Wenn jemand in einem Sinfonieorchester die 14. Geige spielt und jederzeit ersetzt werden kann… ist sein Job mehr wert als die einer Erzieherin oder eines Sozialarbeiters? Aber das führt jetzt zu weit.

    Wohlstand erreicht man als Musiker nur, wenn Fleiß, Persönlichkeit, Talent und Glück in perfekter Mischung hinzukommen.

    Mit Glück meinst du wahrscheinlich, zur richtigen Zeit am richtigen Ort zu sein und von den richtigen Leuten gesehen zu werden.

    (In den USA kam im Glückskatalog auch noch - ganz oben - die Hautfarbe hinzu)

    Ich denke, dass viele Musiker mit enormem Potenzial dieses Glück einfach nicht hatten/haben.

    Kunst war für die meisten schon immer brotlos. Werte zu schaffen sollte aber besser entlohnt werden. Da zehrt die Gesellschaft teilweise über Jahrhunderte von Kunst, Musik, Literatur. Damit werden gute Geschäfte gemacht. Wenn der Urheber nur einen Bruchteil der Gelder zur Verügung gehabt hätte… am besten noch vor seinem Tod, wären vielleicht noch viel mehr Kunstwerke entstanden.


    Hinzu kommt, dass den Künstlern dadurch das Gefühl gegeben wird, nichts "Vernünftiges" zu arbeiten. "Richtige Arbeit dient der Wirtschaft oder der Gesellschaft. Alles andere ist persönlicher Luxus."

    Ich wollte damals Fiddeln lernen. Genau so:


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    Sie gilt inzwischen als eine der besten Schlagzeugerinnen der Welt:


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    Hachja, wie gesagt, ich liebe Recherche.


    Falls hier niemand das Magazin, Ausgabe 3/93 hat - im Internet findest du den Artikel nicht.

    Der Verlag hat frühere Ausgaben nie digitalisiert, so dass du sie nirgends einsehen kannst.

    Aber du kannst den Service der Deutschen Nationalbibliothek nutzen. Die haben die entsprechende Ausgabe und schicken dir gegen eine Gebühr von knapp 6 Euro den gesuchten Artikel per Email.

    Ne, das nicht, aber ich habe die KI auf den richtigen Weg gebracht, glaube ich, indem ich zuallererst "Notensymbol für Stock auf Stock" (so bescheuert sich das auch anhört) eingegeben habe.

    Dann hat sie weiter gefragt und ich habe das Symbol erklärt, wie im Screenshot zu lesen ist.

    Ich hätte gerne ein kostenloses Metronom fürs iPad, welches die Möglichkeit zum Wechsel der Taktart bietet. Soll heißen, ich würde gerne einstellen können, dass z.B. die ersten 16 Takte Viertel haben, dann für 4 Takte Achtel, dann 2 Takte Triolen, dann wieder Viertel. Hat jemand einen Tipp?