Kann es auch diese Erklärung sein? Habe ich in der Preview der Noten gefunden:
Beiträge von Drum Bee
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Das sagt die KI dazu:
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Ja, dann müssten die ersten beiden Kreuze ebenfalls punktiert sein.
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obere Stimme ist Snaredrum, untere ist Tempelblocks
ich meine die Kreuze über der Snare
Ich dachte, du meintest die untere Stimme, bei der du nicht weißt, was das sein soll.
Das Kreuz auf der oberen Linie bei der oberen Stimme kenne ich als Symbol fürs Ride-Becken.
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Ich hätte jetzt gedacht, die unteren Noten richten sich an weitere Percussion -Instrumente

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m_tree Ich hasse niemanden auf dieser Welt, auch dich nicht.
Ich bin da ganz bei rhythm memory . Der Song ist ja nun wirklich nicht schnell. Ich kriege die besagten Takte auch mit dem von mir genannten Handsatz hin. Ob ich damit gegen irgendwelche Handsatz-Regeln verstoße, ist mir ziemlich schnuppe. Das Ergebnis zählt für mich.
Aber ich dachte mir, vielleicht geht es auch ein bisschen bequemer, und jemand schreibt "Ist doch ganz easy! Mach mal so … oder so."
Und dann habe ich die Frage nach Alternativen gestellt.
Zum letzten Mal hier übrigens.
Jedesmal endet es in Spekulationen über meinen Lernstand. Es wird einfach behauptet, ich würde dogmatisch an der fraglichen Notation kleben. Mir würden die Basics fehlen. Und dann diese Ratschläge, "erstmal" dieses oder jenes zu üben. Das geht mir tierisch auf die Nerven.
Es werden Gerüchte in die Welt gesetzt (KI-generierte Noten), ohne irgendeinen Beweis dafür zu haben.
Vielleicht habe ich die Takte inzwischen sogar für eine bessere Spielbarkeit verändert. Oder ich habe die Dinger so fleißig geübt, dass ich sie inzwischen einwandfrei spielen kann? Wer weiß das schon?
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Ich denke hier ist viel wahres dran. Schade, dass es hier immer wieder (beinahe) eskaliert, wenn bestimmte Charaktere aufeinandertreffen.
Was für Charaktere? Du meinst, es ist auffällig, wenn ich es zum Ko…. finde, bei jeder Gelegenheit "Ab in die Ecke - Lern du erstmal die Basics!" zu hören?
Und wenn ich in Thüringen wohnen würde, und der "Akademiker" (ich lach mich kaputt übrigens) der letzte Schlagzeuglehrer dort wäre, würde ich niemals auf die Idee kommen, bei ihm nach Unterricht zu fragen.
Der muss nämlich erstmal die Basics im menschlichen Miteinander lernen.
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Die Diskussion entwickelt sich wie an vielen anderen Stellen hier auch schon wieder. Einfach nur nervig.
Richtig. Das kommt, weil du - schon wieder! - zunächst mal das Material in Frage stellst.
"Wo hast du das (komische Zeugs) überhaupt her?"
Dann erzählst du was von Basics/Schlagzeugunterricht/Hilfestellung/erstmal vernünftig aneignen….
Entweder schreibst du so etwas absichtlich, um mal wieder zu demonstrieren, wo ich deiner Meinung nach stehe, oder du spürst deine Arroganz nicht. In letzterem Fall wird das in diesem Leben offensichtlich nicht mehr besser.
Ich wollte einfach nur wissen, wie andere diese Takte spielen würden. Und nicht mehr.
Ich habe den verschiedenen Postings entnommen, dass die Möglichkeiten für den Handsatz vielfältig sind und dass ich den für mich bequemsten wähle. Deinen Vorschlag werde ich ebenfalls ausprobieren - wie ich bereits dankend erwähnte. Ob ich die Variante besser finde, wird sich zeigen, Herr Schlagzeuglehrer. Der ultimative Kracher war jedenfalls nicht dabei.
Danke an alle, die sich Gedanken gemacht und ihre Ideen genannt haben.
Fertig hier.
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Er meint das ganz allgemein. Weil der übliche Handsatz bei Singlestrokes RL ist und sich dieses Raster unabhängig von Pausen durchzieht. In seinem Beispiel ist die zweite Sechzehntel pausiert, also ist der Handsatz R RL (ohne Pause RLRL).
Das ist mir bekannt. Hilft aber in dem konkreten Fall nicht weiter.
Das sind Basics im Schlagzeugunterricht. Und sich die erstmal vernünftig anzueignen ist schon der richtige Weg.
Marius, lass das lieber. Das führt allenfalls zu Verstimmungen.
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Ja, ist verständlich.
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Dann komme ich am Ende aber auch wieder mit R auf dem Floortom raus.
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Okay, du änderst den Handsatz in den ersten beiden Beispielen mit oder direkt nach der Double-Ghostnote. Probiere ich mal aus, wobei ich dann im 2. Beispiel mit rechts vom Floortom komme bei 16teln.
Im 3. ist das nicht so schlimm, weil es auf ner Achtel endet. Da ist etwas mehr Zeit bis zur nächsten 1.
Übrigens hört sich das ziemlich gut an, wenn man es im Kontext spielt. Ich mag das.
Hier gibts ne Hörprobe, in der zumindest einer der Takte vorkommt:
Angels (Advanced Level) (Robbie Williams) - Drums Sheet MusicDownload the Drums Sheet Music of Angels (Advanced Level) by Robbie Williams. Play Along Sheet Music with Backing Tracks.tomplay.com -
Ich frage, weil ich wissen wollte ob es einen besseren Handsatz gibt, als ich ihn bisher gespielt habe (Voraussetzung: Ghostnotes mit einer Hand (Rebound):
LL RLR LRL R-RL
L LL -RL RLRL
L LLR -LR LRL
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Welchen Handsatz würdet ihr in den drei Takten auf der Snare bei 75 bpm anwenden?
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Was ist, wenn es nur ganz leicht regnet? Oder wenn es plötzlich mittendrin anfängt? Müsst ihr dann ganz schnell euer Zeug retten?
Früher bestand die Bespannung eines Tennisschlägers noch aus echten Darm-Saiten. Wenn es anfing zu regnen, haben sich die Spieler ihren Schläger unters T-Shirt gesteckt und sind vom Platz gerannt. Stelle ich mir so ähnlich vor.

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Ich drücke euch die Daumen, dass ihr trotz allem ein Menge Spaß habt! Wer weiß? Vielleicht sagst du hinterher: Straßenfeste sind genau mein Ding.
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Sorry, aber das Wort "Britisch" im Thread-Titel tut richtig weh.

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Diese beiden Brüder sind gestern Abend in Hattingen-Blankenstein aufgetreten - und sie wären hundertprozentig ein Ticket wert gewesen! Einfach mega! So viel Blues in einem aus Kambodscha stammenden Geschwisterpaar hätte ich nicht erwartet. Der große Bruder spielt Harp wie ein Weltmeister und war (oder ist?) bei Hohner unter Vertrag. Die Interaktion mit dem Publikum ist genial. Die zwei haben den Marktplatz des historischen Städtchens zum Kochen gebracht.
Ich habe jetzt auf die Schnelle nur dieses Video vom April diesen Jahres gefunden:
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Ich denke, ich habe gar nicht verstanden, worum es dir bei deiner Frage ging. Du willst also gar nicht Musik machen? Es geht dir nicht um Songs und deren Begleitung?
Okay, jeder wie er mag. Aber warum machst du dir dann Gedanken ums Feel?

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Bei mir ist das so:
Wir kommen im Proberaum an, Begrüßung, allgemeines Gequatsche, alle haben Bock, jetzt gemeinsam Musik zu machen. Instrumente bereit machen, wir einigen uns auf den ersten Song, nochmal ein bisschen Gefummel, der Sänger brummt ins Mikro, findet seinen Einstieg, Blickkontakt, ich frage "Fertig"?, und dann warten alle auf den Einzähler. Nach dem Auftakt wippt der Rhythmus-Gitarrist, der Lead-Gitarrist schwingt vor und zurück, der Bassist tippt den Rhythmus mit dem linken Fuß mit, der Sänger bewegt sich im Rhythmus… und wenn ich das sehe, bin ich drin. Dann schließe ich manchmal meine Augen beim Spielen und bin voll in dem Song und höre uns zu. Ich denke nicht über Feel, Fills oder Groove-Wechsel nach, denn das kommt von alleine. In dem Moment kann ich nichts falsch machen, obwohl ich nun wirklich keine gute Schlagzeugerin bin. Wenn wir gut durchgekommen sind und alle richtig Freude hatten, rufe ich nach dem Abschlag oft Wow! Oder Jawoll! - und alle strahlen.
Wenn sich allerdings jemand verspielt und wir mittendrin abbrechen müssen, muss ich erst wieder aus meinem Tunnel auftauchen und mich neu sortieren.
Das ist das, was es ausmacht. Das ist für mich das (Glücks-) Gefühl beim gemeinsamen Musizieren. Ich könnte nicht in den Song eintauchen, wenn etwas nicht stimmt.
Okay, bisken schwammig das alles - aber so ist das halt.
Aber ich kann auch allein an meinem Set zuhause glücklich sein. Wenn ich etwas schwieriges übe und zigmal und immer wieder von vorne wiederhole, nur zum Metronom, entsteht in meinem Kopf auch eine Melodie. Die höre ich dann manchmal noch Stunden später. Wie ein Ohrwurm. Oder halt das Spielen zu Playbacks. Da ist dann keine Interaktion, aber letztendlich spiele ich auch hier mit anderen Musikern zusammen. Dabei ist die Herausforderung, mich einzufügen und den Song anhörbar oder auch wirklich gut! zu bedienen. Macht auch Spaß.