Okay, und durch die Spiegelung wird man auch vom Links- zum Rechtshänder (oder umgekehrt)? Der rechte Arm ist auch gespiegelt der rechte Arm, wenn der Rücken hinten ist.
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Beiträge von Drum Bee
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Irgendwie bin ich gerade unsicher.
In früheren Videos war die Regalwand immer links von dir. Das Fenster rechts… Und du warst Rechtshänder.
Seit einiger Zeit ist alles anders herum. Rechts von dir das Regal, HH mit links gespielt, mit entsprechendem Aufbau. Hab ich einen Denkfehler? Oder kapiere ich da irgendwas nicht?
Auch auf die Gefahr hin, dass ich mich hier lächerlich mache, weil ich irgendetwas übersehe, möchte ich da jetzt doch mal nachfragen!
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So, das war ein kleines geniales Konzert gestern in der Kulturrampe in Krefeld. Die Location ist absolut zu empfehlen. Es geht sehr gemütlich und familiär zu, Getränkepreise sind absolut in Ordnung und die Leute sind wirklich nett. Das Publikum war entsprechend dem Genre: viele lange weiße Bärte und karierte Hemden.
Jamie McLean hat die Reise nach Europa ohne seine Band angetreten und spielt hier seine Tour gemeinsam mit Tour-Musikern aus Deutschland. U.a. hört man Ben Forrester, der vor 10 Jahren von New York nach Nürnberg gezogen ist und außerordentlich gut Blues-Gitarre spielt. Auch der Schlagzeuger kommt aus Nürnberg. Ein junger Kerl, der wirklich hörens-und sehenswert ist. Wo der Bassist herkommt, weiß ich nicht, aber der war auch mega. Ja, und Jamie McLean ist im Americana-Bereich schon eine Nummer! Da ist so viel Herzblut! Und singen und Gitarre spielen kann er definitiv.
Es ist aber schon verrückt, dass er diesen Aufwand betreibt um hier Konzerte vor sehr kleinem Publikum zu geben. Ich denke, er zahlt unterm Strich ordentlich drauf.
Natürlich mag er Deutschland und das Bier, und er war sehr erstaunt darüber, dass es hier mehr Cowboys gibt als in New York. Na gut, mich hat das jetzt nicht so sehr überrascht. New York liegt halt nördlich der Mason-Dixon-Linie. Erbe eben.
Insgesamt ein toller Abend mit guter Musik und Stimmung. Einfach gelungen.
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Ich bin Der Dührssens Meinung. Und ne Digi-HH, wie z.B. die VH14D von Roland, ist beim Bespielen sogar noch lauter als z.B. die VH 11.
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Aufmerksam gemacht hat mich die Zusammenarbeit mit Marc Broussard. Jamie McLean hat mich nach drei Sekunden überzeugt:
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Jamie McLean nächsten Freitag in der Kulturrampe Krefeld:
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Ehrlich gesagt, verstehe ich diese Fragen/Gedanken, die du vor einer eventuellen Probestunde hast, überhaupt nicht. Ich habe bei inzwischen drei Lehrern Probestunden gemacht und es lief jedes Mal ähnlich ab:
Ich habe was vorgespielt und er hat natürlich in nullkommanix gecheckt, was ich noch nicht konnte. Dann hat er mir einige Übungen gezeigt, die genau die erkannten Probleme beheben sollen, und wir haben in der restlichen Zeit an den Übungen gearbeitet. Ich konnte Fragen stellen und er hat erklärt oder vorgespielt.
Der Lehrer will dir in einer Probestunde ja auch seine Herangehensweise zeigen, und du sollst merken, dass er dich weiter bringen kann. Erst einmal möchte er ja, dass du wieder kommst.
Ich würde erstmal Abstand davon nehmen, mit ihm über Unterrichtskonzepte zu diskutieren. Es kann dir auch passieren, dass er von deinem Unterrichtsmaterial nicht viel hält. Kann aber auch sein, dass er sagt: Super, damit kann man was anfangen.
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Einfach vorspielen, woran du gerade arbeitest - und vielleicht noch einen Song begleiten. Der Lehrer sieht recht bald, wo es noch hakt, kann es benennen und dir Übungen geben, womit du an dem Problem arbeiten kannst.
Man muss dafür nicht in Köpfe gucken. Ein bisschen Vertrauen in das Können des Lehrers ist hilfreich.
Mit der Zeit lernt man sich besser kennen. Das muss - und kann - nicht im Vorfeld passieren.
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Man muss nur erst hinter die Matrix steigen!

Hab ich schon damals in der 11. Klasse nicht kapiert. Waren das diese Käsekästchen?
Jetzt bin ich wieder bei der Käsequantenphysik. Alles Käse

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Gerade angezeigt bekommen. Ganz neu auf YouTube:
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Auch der Mensch besteht ja aus Quanten.
Ernsthaft? Ich hab nur 2… rechts und links unten.

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Ich finde es wirklich erstaunlich, wie ihr den Inhalt dieses hanebüchenen Videos so angeregt diskutiert

Naja, wenn 20 Leute drunter schreiben "Was fürn Schwachsinn" ist es auch nicht gerade eine Erleuchtung.
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Möchte dazu nur anmerken, dass Schlagzeugspielen je nach Spielweise und Dauer sehr anstrengend und sportlich werden kann. Das können besonders die "heavy hitter" hier sicher durch Live-Erfahrung bestätigen.
….
Ein sportlicher, durchtrainierter und gut konditionierter Schlagzeuger wird bei einer vergleichbaren Performance wohl eine niedrigere Herzfrequenz haben als ein unsportlicher.
Dem gibt’s nichts hinzuzufügen. Das widerspricht aber auch nicht seinen Behauptungen, zumindest bis zur 20. Minute. Ich habe jetzt aber keinen Bock auf den Rest des Videos. Soooo spannend ist es denn auch nicht.
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Was natürlich grober Blödsinn ist, ist die Aussage, dass man bei gleichmäßiger Herzfrequenz nach drei Tagen stirbt.
Allerdings ist eine sich der Belastung anpassende Frequenz notwendig, um überhaupt etwas machen zu können. In die 6. Etage zu steigen mit nem Puls von 56 kann schwierig werden. Ebenso sollte man nicht an Joggen oder Wasserkästen schleppen denken, wenn das Herz nicht in der Lage ist, schneller zu werden. Andersherum kann ein erholsamer Schlaf durch zu hohe Frequenzen unmöglich werden. Das ist das Ding mit der Herzratenvariabilität. Die ist tatsächlich notwendig, um aktiv zu sein. Selbst für geringe Belastungen braucht man sie.
Die grundsätzlichen Dinge, von denen er spricht, sind nicht verkehrt.
Ich meine jetzt auch die Anpassung der Atem- und Herzfrequenz an eine von außen kommende Taktung. Das gibt es tatsächlich. Vielleicht sind manche Menschen dafür empfänglicher, reagieren empfindlicher, als andere.
Aber niemand spielt 3 Tage am Stück mit den gleichen bpm's. Somit ist die Gefahr am Set zu sterben nicht besonders hoch, denke ich. Und wer Schlagzeug spielt, läuft nicht gleichzeitig in die 6. Etage.
Mein Fazit: Er hat irgendwas aufgeschnappt, sich ein bisschen schlau gemacht und eine Theorie zusammen gebastelt, die er entdeckermäßig mit anderen teilt.
P.S. Ich habe bis ca. Minute 20 geguckt.
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Bonham zu covern ist eh Blasphemie.
Ach du Schreck, und meine Band will "Drive" in die Setlist aufnehmen. Oder ist nur der Vater gemeint?
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Ein In-The-Air-Tonight-Cover ohne
das Fill. Das ist doch mal kreativ!
fwdrums
Dafür bietet sie ja anderes.
In einigen der Videos geht es mehr darum, sexy rüber zu kommen, habe ich den Eindruck.
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Ich bleibe dabei:
der ganze Vintage-Hype, der sich durch alle möglichen Facetten des Lebens ziehen kann, verleitet vielleicht dazu, wirklich alles besser zu finden, was damals gemacht wurde. Komischerweise ist es ja gar nicht unbedingt die ältere Generation, die von der guten alten Zeit schwärmt. Die wissen nämlich oft besser, dass nicht alles so toll war.
Die junge Generation, die sich mit so vielen Problemen konfrontiert sieht, verklärt unsere Kindheit und Jugend ganz gerne. Einfach aus Erzählungen heraus. Sie filtern sich das Positive heraus und basteln sich ein Bild.
Ein Beispiel ist auch die Beliebtheit von Vinyl. Plus Plattenspieler im Vintage-Look. Dass auf den meisten Platten nur zuvor digitalisierte Aufnahmen zu hören sind, ist unwichtig. Hauptsache ein bisschen Gefühl aus der Vergangenheit, als die Probleme eigentlich gar keine waren.
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Hat, soweit ich weiß, inzwischen Schlagzeug studiert und ist international unterwegs.
Davon, also vom Studium, konnte ich nichts finden. Es gab nur mal eine Zusammenarbeit mit Musikstudenten einer Niederländischen Hochschule, die den Eindruck erwecken konnte, es handle sich um ihre Komilitonen. Ich habe mir den Beitrag mehrfach angesehen, da gab es nicht eine Aussage, die ein Studium nahelegt.
Wäre ich böse, würde ich eher unterstellen, dass aus Karrieregründen bewusst ein falscher Eindruck entstehen sollte. Und die Idee wäre dann ja wohl aufgegangen. Wenn du allerdings konkrete Infos hast, lasse ich mich gerne korrigieren.
Hier wird u.a. das Studium erwähnt:
Sina-drums – Wikipediade.wikipedia.org -
Mir ist bekannt, dass sie in manchen Teilen der Community einen zweifelhaften Ruf hat. Da wurde wild spekuliert, dass der Vater sie vermarkten würde und sie deswegen das ganze alte Zeugs spielen müsse. Obwohl sie doch als junges Mädchen (das sie zu Beginn war), einen ganz anderen Musikgeschmack haben müsse usw.
Aber sie geht ihren Weg. Hat, soweit ich weiß, inzwischen Schlagzeug studiert und ist international unterwegs.
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Und dafür reichen ihre durchschnittlichen Fähigkeiten auch eher aus. Gleichzeitig läuft sie nicht Gefahr, dem ganzen eine persönliche Note aufdrücken zu müssen, die sie zweifelsfrei nicht hat.
Ups, empfindest du ihre Fähigkeiten tatsächlich nur als durchschnittlich? Ich frage jetzt völlig unbedarft. Wahrscheinlich kann ich das gar nicht beurteilen. Aber sie ist international gefragt. Woran liegt das, wenn sie nur Durchschnitt ist?