Beiträge von Drum Bee

    Ein Meisterwerk - der Soundtrack zu "Das Boot":


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    Ich bewundere nach wie vor deine Fähigkeiten. Joe Morellos Solo… wie machst du das nur? Dieses scheinbare Durcheinander an den Drums, und dann noch in time. Wirklich großartig.


    Aber der Song "Speak No Evil" ist ganz furchtbar anzuhören. Dieses Klavier-Gedudel. Da krieg ich Weglauftendenz. Ich konnte mir das Video auch nicht komplett antun. Da kannst du noch so schön trommeln. <X

    Authentisch kann es mMn nur sein, wenn die Band einen Stil verstanden hat. Musik muss man fühlen, und bei manchen Genres ist das gar nicht so einfach weil der Kontext in der eigenen Gesellschaft fehlt.

    Beispiel Blues: den fühlt man nicht durch das Lesen von Geschichtsbüchern. Das reine Wissen, worum es geht, reicht meist nicht aus. Blues, der nicht den ursprünglichen Wurzeln entstammt, ist oft nahezu seelenlos.

    Elvis wurde (und wird noch immer) von einigen Menschen kulturelle Aneignung vorgeworfen. Nun gut, immerhin ist er im Blues-Delta geboren, hat von Kindheit an den Blues aufgesogen und die Rassentrennung hautnah miterlebt. Seiner armen Herkunft war es geschuldet , dass er praktisch als Schwarzer groß wurde. Erst später half ihm seine Hautfarbe, Erfolg mit seiner Musik zu haben. Durch seine Kindheit und Jugend war er zeitlebens ein Schwarzweißer.

    Besonders authentisch hat er dann den Blues - und auch viele Gospels - gebracht.


    Aber der Blues einer bayrischen Kombo (oder von mir aus auch einer Band aus Hamburg) wird sich nie so anhören und anfühlen, wie der Blues aus Memphis oder New Orleans.


    Ich war irgendwo in Alabama unterwegs. Dünn besiedeltes Gebiet, ein Haus, 2 Kirchen und ne Tankstelle. Neben der Zapfsäule saß ein älterer Mann in einem Schaukelstuhl. Daneben als Deko ein bunt angestrichener Marterpfahl. Ich denke, ich war die einzige Kundschaft innerhalb einer Woche. Er betankte seelenruhig mein Auto, putzte die Scheiben und verkaufte mir ne Flasche Gatorade. Als ich weiter fuhr, dachte ich: "Jetzt verstehe ich Country!". Genau in dem Moment hatte ich ihn verstanden. Ja, so war das.

    Da bin ich bei VollNormal. Es kann ja nicht Sinn der Sache sein, ein Problem, das durch falsche Fußtechnik verursacht ist, mit Einstellungen am Set zu eliminieren.

    Entweder lässt du den Schlägel nach dem Schlag im Fell stehen oder aber du sorgst dafür, dass er rechtzeitig wieder genug Abstand zum Pad hat.

    Alles andere ist nichts halbes und nichts ganzes.

    Berührt der Schlägel denn 2x das Pad? Also sind die Signale korrekt?

    Falls ja, wirst du das bei den Modul-Einstellungen wohl kaum ändern können. Denn es tut, was es soll.

    Entsteht das 2. Signal ohne Berührung, ist es wohl ein Problem des Triggers und/oder der Technik allgemein.


    Sorry, aber ich habe das in deiner Frage nicht richtig verstanden.

    Ich hab' so grob 180 Stunden auf dem Buckel - bin also kein blutiger Anfänger mehr (aber sicherlich noch im Anfängerbereich, ja).

    Bei einer Stunde Üben pro Tag (was manche als das Minimum erachten) ist das gerade mal ein halbes Jahr. Damit bist du noch Anfänger.

    Es braucht schon ein paar Jahre regelmäßigen Übens bis man sich als Fortgeschritten bezeichnen darf, wenn man mit einem durchschnittlichen Talent ausgestattet ist.


    Aus eigener Erfahrung kann ich sagen: Wie wackelig du im Moment noch spielst, hörst du erst wenn es nicht mehr (so sehr) wackelt.


    Ich spiele jetzt knapp 4 Jahre. Zur Zeit übe ich im Unterricht den Wechsel von 16teln auf Achtel-Triolen. Am Freitag hat mein Lehrer mich das 15 Minuten in Dauerschleife spielen lassen. Am Ende sagte er: Du hast nicht eine Triole getroffen. :D


    Man muss dazu sagen, dass er Timing-Fanatiker ist. Da darf man keine 100stel daneben liegen.

    Die Trommelkunst in einigen asiatischen Ländern ist wirklich herausragend. Die haben es einfach drauf: Absolut synchron, diszipliniert, unaufgeregt, wie eine Selbstverständlichkeit. Niemand verzieht das Gesicht, immer gleiche Mimik. Vorher, währenddessen und nachher. Das hat was meditatives… Wie aus einem Guss.

    Ich kann mir so etwas in unserer Kultur gar nicht vorstellen. Dafür sind wir vielleicht zu individuell. Ich meine damit, dass wir vielleicht mehr Raum bekommen und geben, individuell zu sein. Meine Güte, ich bin ein Philosoph, glaube ich. :D

    Und ich plädiere auf jeden Fall auch für eine Trockenbauwand. Nicht nur, weil das in allen Hinsichten einfacher ist und auf dem Parkettboden auch ein geringes Eigengewicht hat.

    Man kann keine Wand auf Parkettboden stellen. Weder gemauert noch in Trockenbauweise. Der Boden schwingt ja nicht nur durch das Schlagzeug spielen sondern auch durch das Begehen. Und überhaupt: Holz arbeitet, und Parkett arbeitet ebenfalls. Deswegen lässt man ja beim Verlegen auch einen Abstand zu den Wänden. Und bei sehr großen Flächen, plant man Dehnungsfugen mit ein. Ein Parkettboden bewegt sich ständig.

    Okay, dann kannst du doch guten Mutes sein , dass sich der Zustand eher verbessert!

    Frag doch einfach mal die Leute, die dich behandeln werden. Geht auch bestimmt telefonisch. Dann musst du nicht weiter spekulieren und kannst dich über eine eventuell positive Auskunft freuen.

    Ich wünsche dir auf jeden Fall alles Gute für den Eingriff! Du wirst schneller wieder auf den Beinen sein als du denkst. :)

    Was mir jedoch auffällt ist, dass niemand hier weiß, warum der TS schon in diesem jungen Alter eine TEP braucht. Dieses Wissen ist jedoch unerlässlich, um überhaupt eine Einschätzung abgeben zu können. Ist bei ihm überhaupt eine Arthrose der Grund?

    Das ist doch nicht die Frage des TS und geht uns auch gar nix an.

    Der TS möchte eine Einschätzung haben, ob er sich in Zukunft beim Schlagzeug spielen evtl einschränken muss.

    Hierfür müsste man jedoch wissen, wie seine Prognose ist, die wiederum mit der Indikation zusammenhängt. Soll heißen, Hüft TEP ist nicht gleich Hüft TEP in der späteren Funktionalität.


    Und deshalb schrieb ich schon oben, dass man so seine Frage nicht seriös beantworten kann. Das können nur die Fachleute, die seinen Fall genau kennen - mit allem drum und dran.


    (Ich bin da keineswegs neugierig. Ich kenne tausende Krankengeschichten.)

    Der Begriff „Gelenksverschleiß“ ist veraltetem Wissen geschuldet und mündet in der falschen Vorstellung, dass man etwa zu viel oder sich falsch bewegt.

    Das betrifft aber die aller wenigsten (Leistungssportler)


    Naja, der Begriff "Verschleiß" trifft es in der Mehrzahl der Fälle schon ziemlich gut, weil das Gros der Patienten schon älter ist und ein altersbedingter Knorpelabbau stattgefunden hat. Manche bleiben davon verschont, die meisten leider nicht.


    Was mir jedoch auffällt ist, dass niemand hier weiß, warum der TS schon in diesem jungen Alter eine TEP braucht. Dieses Wissen ist jedoch unerlässlich, um überhaupt eine Einschätzung abgeben zu können. Ist bei ihm überhaupt eine Arthrose der Grund?

    Hüft TEPs werden hauptsächlich aufgrund von Verschleiß eingesetzt. Wenn man anschließend physiotherapeutisch gut betreut wird und fleißig trainiert, kann man damit so ziemlich alles machen.

    Mit TEPs nach Frakturen kann es da schon gewisse Einschränkungen geben. Je nach Ausgangslage.

    Es gibt aber noch weitere Indikationen für eine Hüft TEP, die die Funktionalität im Nachgang beeinflussen.


    Kurz gesagt: Am besten sprichst du mit Ärzten und Physiotherapeuten, die deinen Fall genau kennen. Hier wird dir niemand eine seriöse Antwort geben können.