Beiträge von Drum Bee

    Er ist Straßenmusiker in Paris. Eines Tages hat er seine Oma auf dem Land besucht. Er hat sich beklagt, dass die Leute ihm nicht zuhören würden. Die Oma hat dann vorgeschlagen, er solle doch mal für ihre Kühe singen. Direkt beim ersten Mal gab es dann diesen Effekt.

    Er gibt aber auch zu, dass es ihm ein wenig unangenehm war, als die Kühe ihn dann arg bedrängt haben. Und vor dem Nashorn in dem aktuellen Video hatte er sogar ein bisschen Angst.

    Darum geht es doch jetzt gar nicht. Damit bist du hier im falschen Thread. In dem anderen war es auch, glaube ich, die Schlagzeug-Polizei. Und was dort geschrieben wurde, hat mit dem hiesigen Thread nix zu tun.


    Die "Forums-Polizei" bezog sich darauf, dass dir das Thema hier nicht passt und du entsprechend kommentierst. Wieso meinst du, bestimmen zu können, wer welche Gedanken äußert?

    Wie bereits angedeutet: hier laufen einige Threads, die das Thema Schlagzeug sogar oftmals nur streifen. Lass die Leute doch!

    Weil das hier ein "Fachforum" ist und man gewisse Dinge vielleicht doch nicht unkommentiert lassen sollte.

    Und du bist die Forums-Polizei? Lass die Leute doch schreiben. Solange es ums Trommeln geht und die Mods nichts zu meckern haben, ist es doch in Ordnung. Du musst das nicht kommentieren.

    Ich kenne Foren, die waren aufgrund solcher Kommentare irgendwann tot. Man darf sich in einem Drummerforum durchaus mit allgemeinen Musikthemen befassen, finde ich.

    Der Spotify-Thread lief auch hinreichend, obwohl das nicht in ein "Fachforum" passte.

    Wie definiert man "klassisch" in diesem Zusammenhang?

    Klassische Musik ist schwammig definiert, während "Klassik" klar zugeordnet ist.

    Ist klassisch alles, was nicht top-aktuell und populär ist? Sind Abba, Michael Jackson und die Beatles klassisch? Würde wohl kaum jemand behaupten. Die haben - inzwischen alte - Popmusik gemacht. Damals höchst aktuell.

    Für mich ist klassische Musik Klassik. Ansonsten kann ich mit dem Begriff nicht viel anfangen.

    Klassisch würde ich allenfalls noch akzeptieren, wenn es sich auf die Musikproduktionen und das verwendete Equipment bezieht. Wenn moderne Technik und Computer außen vor bleiben.

    Wobei: Nur weil jemand ein verschrammeltes Mikro aus den 60ern verwendet, macht er auch nicht automatisch klassische Musik. Schwierig!


    Eine Transkription zu erstellen und zu erklären hat nichts mit "lehren" zu tun. Das hört sich so an, als wenn die Gilde der Schlagzeuglehrer diese Fills/Intros/Soli/Outros in ihr Curriculum aufgenommen hätten….


    Für mich stellt es sich so dar, dass damit das Interesse an "guter, alter, handgemachter Musik" bedient wird. Viele Leute bevorzugen diese Ära entgegen den computergestützten Produktionen der letzten 2 (?) Jahrzehnte. Vielleicht will man dann der Vollständigkeit wegen auch nicht so spektakulär gespielte Parts 1:1 nachspielen. Da macht sich dann auch der Begriff "klassisch" vielleicht ganz gut. Gespielte Musik mit all seinen Unzulänglichkeiten ohne Korrektur durch die Technik. Zeitgeist. Back to yesterday, wo alles besser war.

    In diesen Zeiten, in denen man die Nachrichten kaum noch ertragen kann, darf man andere Prioritäten setzen. Musik und Tiere!

    Toller Musiker, der eine faszinierende Anziehungskraft hat:


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    Wenn ich mal ein Playalong brauche, hol ich mir das bei karaoke- version.de

    Kann man sich dort mit/ohne Drums oder auch nur Drums alleine anhören und als mp3 runterladen.

    https://www.karaoke-version.de…jimi-hendrix/hey-joe.html

    Große Auswahl, gute Qualität, kein Abo und die 1,99€ investiere ich dann gerne mal (und ich hab nix mit der Firma zu tun).

    Dürftest du das Playalong mit deinen Drums nachher veröffentlichen?

    Wenn wir mit der Band ein schwierigeres Stück einüben - ja, wir üben es dann tatsächlich zusammen - zähle ich laut die Viertel mit. Danach richten sich alle. Vor allem, wenn da unterschiedliche Taktlängen drin vorkommen und die anderen keinen Plan haben, wo wir gerade sind.

    Aktuelles Beispiel: Cats In The Cradle. Das ist ja jetzt kein 08/15-Ablauf. Aber mit dem lauten Vorzählen bleiben wir alle zusammen. Später geht das dann ohne Zählen und ich halte mich nur noch an ein visuelles Metronom und gebe damit das Tempo vor.


    Zuhause übe ich lieber mit Metronom weil ich die Tendenz habe, meine eigene Zählerei anzupassen. Da kann z.B. die 2und schon mal verzögert kommen. Das bringt mich dann nicht weiter.

    Einen Sechzehntel-Klick (oder einen triolischen Klick) nutze ich nur bei sehr langsamem Tempo zum Einprägen der Abläufe. Später gibts nur noch den Viertel-Puls oder maximal einen Achtel-Klick. Wenn ich sicher bin, spiele ich ohne Klick.

    Zuhause spiele ich E-Drums, mit der Band im Proberaum ein Akustik-Set. Ich mag beides.

    Ich mäkel nicht am Sound meines Rolands herum, auch nicht insgeheim. Deswegen habe ich auch keine Ambitionen, ihn irgendwie zu verbessern. Ich bin rundum zufrieden. Wahrscheinlich bin ich immun gegen schlechten Klang. Ich finde ihn nämlich nicht schlecht!

    Und damit gehöre ich wohl zu den glücklichen E-Drummern. Was für'n Segen. :D

    Ihr habt mir wirklich geholfen. Der Berater war hier und jetzt bin ich schlauer:


    Kostenlose Verlegung von der Straße bis in eine neue FritzBox, die ich für 140€ kaufe und die im Wohnzimmer an den gewohnten Platz kommt. Bereitstellungsgebühren entfallen weil ich bereits Vodafone-Kunde bin. Vertrag wie bereits oben beschrieben.

    Also kostet mich das Ganze nur 140€ plus Versand. Termin allerdings erst nächsten Sommer.

    Ihr seid noch immer im selben und akustisch nicht verändertem Raum?

    Ups, jau! Wir sind seit dem 1.10. fest in einem größeren Proberaum. Wir haben wir gar nicht darüber nachgedacht, dass es daran liegen könnte!


    Danke für die Erleuchtung 8o

    Ich höre alles lauter als zuvor. Nicht nur das Schlagzeug, auch die anderen Instrumente. Aber an meinem Set fällt es mir besonders auf. Einige Elemente empfinde ich durchdringender. Vor allem die Snare, das Ride und die Crash-Becken. Meine Spielweise habe ich nicht geändert. Also es ist nicht so, dass ich plötzlich mehr drauf haue.

    Eigentlich frage ich hier nur mal nach, weil der Bassist es auch so empfindet. Vorher dachte ich, ich bilde mir das nur ein. Man weiß ja nie =O

    Danke euch. Gut, dass ich jetzt ein paar Fragen parat habe, wenn der Vodafone-Mitarbeiter übermorgen zu einem Beratungsgespräch kommt.

    Zur Zeit wird in meinem Stadtteil für Hausbesitzer kostenlos Glasfaser verlegt. Voraussetzung ist der Abschluss eines Vertrags bei Vodafone für knapp 20€ pro Monat im ersten Jahr, und 45€ im zweiten Jahr. Zum Ablauf der 2 Jahre kann man den Anbieter wechseln. Ich habe keinen Kabelanschluss, sondern DSL. Und das wird ja iwann abgestellt.


    Hat jemand Erfahrung mit ähnlichen Angeboten beim Netzausbau? Ich bin unsicher, und freue mich deshalb über eure Meinungen. Würdet ihr es wieder machen? Oder weiterhin nicht? Oder hättet ihr mal besser?

    Ich finde bei vielen Jazz-Titeln das Thema nicht. Ich warte dann immer irgendwie, dass etwas passiert. Meistens vergeblich. Ich höre da kein Drama, keine Freude, keinen Absturz, keine Fragen, keine Antworten, kein Glück, keine Probleme… Also irgendetwas, das erzählt wird…

    Aber wahrscheinlich bin ich zu sehr Banause, um diese Elemente aus diesem ewigen Gewaber herauszuhören.