mit solchen persönlichen Beleidigungen beweist du natürlich, wie toll und intelligent du bist.
Zurück zum Thema ist gut. Versucht das doch ruhig mal. Der Versuch ist nicht strafbar
bezog sich auf infernofreak
mit solchen persönlichen Beleidigungen beweist du natürlich, wie toll und intelligent du bist.
Zurück zum Thema ist gut. Versucht das doch ruhig mal. Der Versuch ist nicht strafbar
bezog sich auf infernofreak
ihr habt den Text einfach nicht verstanden. Da steht drin, wie sich die obigen Pads, auf die sich das ganze bezog, weiter entwickelt haben. Mal die Anzeige gesehen? Die enthält z. B. keine Becken, sondern die Gummipads, die man um 2000 als Becken und Toms benutzt hat.
Aber egal. Das DF beweist nur wieder, dass in Sachen E-Drums nur viel rumgelabert wird, um irgendwas als Platzhirsch dazu was zu sagen. Entweder ohne besondere Fachkompetenz oder mit zu viel, die kommuniziert wird, als wären sie ein eigenes Kapitel in der Bibel.
Ich wünsch euch noch viel Spaß. Die paar Beiträge von mir könnt ihr als Erinnerung behalten. Genauso wie das Stammtischniveau, dass ihr bei bestimmten Themen pflegt.
Ich kann hier keinen Mehrwert als Akustik- und E-Drummer für mich erkennen.
das ist doch nur eine moralisierende völlig aus der Zeit gefallene Sicht auf unsere Gegenwart.
Vergleich mal das Niveau und den Informationsgehalt der obigen Antwort, bei der ich eine KIT genutzt habe, mit deiner Antwort auf die selbe Frage vorher.
Sind Gummipads doch besser als Mesh?
Nein, sind sie nicht!
Gebt euch doch einfach mehr Mühe. Dann braucht man auch keine KI für etwas sinnvolle Information
alter Mobber. Meiner Meinung bist du die Ressourcenverschwendung
Du trägst nichts zum Thema bei.
Wen du panische Angst vor KI hast, dann bete doch darum, dass du morgen im Mittelalter aufwachst
Ich hoffe wir sind jetzt quitt
Sind Gummipads doch besser als Mesh?
das kann man nur historisch erklären. KI generiert, um es abzukürzen;
ZitatAlles anzeigen
Die Entwicklung der E-Drum-Beckenpads begann mit einfachen Gummi-Pads, entwickelte sich aber ab den frühen 2000er Jahren rasant zu hochentwickelten Mehrzonen-Pads (Kuppe, Bogen, Rand) mit Choke-Funktion, die realistische Spielgefühle mit unterschiedlichen Klängen pro Zone ermöglichen, wobei Hersteller wie Roland mit dreidimensional geformten V-Cymbal-Pads (z.B. Ride) den Klang und das Ansprechverhalten eines echten Beckens nachahmen und damit vollständige E-Drums erst ab ca. 2001 ermöglichten.
Meilensteine in der Entwicklung:
Frühe Jahre: Erste E-Drums nutzten Gummi-Pads, die oft nur eine Grundfunktion hatten und eher für Übungszwecke gedacht waren, ohne das volle Spektrum eines akustischen Beckens abzudecken.
Durchbruch um 2001: Echte Becken-Pads kamen auf den Markt, wodurch E-Drums vollständig und für vielseitigere Anwendungen geeignet wurden.
Mehrzonen-Technologie: Moderne Pads verfügen über mehrere Trigger-Zonen (Kuppe, Bogen, Rand), die verschiedene Klänge auslösen können, wenn man sie an unterschiedlichen Stellen anschlägt.
Realistisches Spielgefühl: Durch 3D-Formgebung und spezielle Oberflächen (oft gummiert oder mit Mesh-Fellen kombiniert) wird das Feedback eines akustischen Beckens (z.B. das Ausschwingen) simuliert.
Choke-Funktion: Ein wichtiges Feature für realitätsnahes Spiel ist die Möglichkeit, das Becken abzustoßen ("Choke"), was eine Unterbrechung des Klangs bewirkt.
Aktueller Stand:
Hochwertige Pads: Heute sind 3-Zonen-Pads mit realistischer Form und mehreren Ansprechpunkten Standard.
Technologischer Fortschritt: Die Integration in hochmoderne Soundmodule ermöglicht eine große Klangvielfalt und präzise Steuerung durch Anschlagstärke und Trefferzone.
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass sich die Becken-Pads von einfachen Gummi-Pads zu hochentwickelten, mehrdimensionalen Sensoren entwickelt haben, die das Spielgefühl und die Klangmöglichkeiten akustischer Becken immer besser nachbilden.
ich wäre da nicht zu enttäuscht, denn im Vergleich haben sich akustische Sets noch weniger weiter entwickelt als E-Drums. Viele kaufen sogar uralte Sets, weil sie die besser finden als die Neuen. Das macht bei E-Drums keiner ![]()
Ich würde das Yamaha nicht kaufen, das ist ein älteres DTX700.
Bonedo dazu:
Wenn ich die negativen Punkte sehe, dann sind das genau die Dinge, die einem richtig aufregen können. Und dann diese Minipads, spielen sich mit Stricknadeln vermutlich besser als mit Sticks ...
Aber wenn es dir nur ums üben geht, dann kann man das natürlich mit allem machen
ich habe den ersten Post nicht verändert, nur den zweiten etwas ergänzt, um zu verdeutlichen, warum ich die Anzeige für unseriös halte. Und das war es dann auch mit der Rechtfertigung von mir.
Hast du irgendwie schlechte Laune?
gestern Abend hat er die angebliche Originalsnare noch mit in den Bildern drin gehabt, die er umgebaut haben will
Das ist eine Fame FSC-65, 14"x6,5" Copper
Die Beschreibung war auch noch etwas anderes. Da waren die neuen Böcken freischwingend am Kessel montiert um den gesamten Sustain abrufen zu können. Dafür ist der Kupferkessel heute verchromt ![]()
Aber es war gestern zu spät, dass zu kopieren, leider
Interessante Custom-Kupfersnare - echtes Unikat nach Umbau.
https://www.kleinanzeigen.de/s-anzeige/unikat-copper-snare-drum/3257542982-74-4420
Die Beschreibung...
ZitatNeuwertige Kupfer snare 14x6.5.
10er Teilung. Vollständig Chrom rundum. Markenfelle, Teppich und inverted Reifen.
Tolle, sensible Ansprache mit fast holzigwarmem Coppersound.
Die Snareparts wurden von mir allesamt NEU gekauft und selbst montiert. Danach einzig zum Checken angespielt, seitdem Sammlumgsteil in Vitrinenqualiät.
Optisch wollte er wohl eine Tama Soundworks Steel Snare kopieren. Das ist ziemlich gut gelungen ![]()
ich frag auch mal nach: was ist denn genau ein stilles A-Set? Darunter kann ich mir irgendwie nichts vorstellen und das hab ich auch nie gehört.
Wenn damit nur gemeint ist, dass man auf akustische Kessel ein Meshhead aufzieht, dann hat deine Sohn überhaupt keine Verbesserung von so einer Anschaffung. Beim Alesis hat er ja wenigstens noch einen Drumsound durch das Modul dabei, auch wenn ihm das Spielgefühl nicht gefällt.
Ich übe zuhause auf einer akustischen Snaredrum mit Mesh-Schlagfell (Remo Silentstroke).
Das ist gar nicht laut, sicherlich nicht lauter als das Anschlaggeräusch bei E-Drums. Man könnte es sogar noch leiser bekommen, wenn man das Resonanzfell auch noch gegen ein Mesh-Fell austauschen würde, ist aber gar nicht nötig.
Wenn man das Resofell abnimmt, kann sich eigentlich nichts an der Lautstärke verändern, rein physikalisch. Wenn man ein Meshhead durch draufschlagen zum schwingen bringt, kann man den Schlag zwar deutlich hören, weil der Resonanzkörper "Kessel" den Ton verstärkt, aber ein geschlossenes Resofell wird dadurch nicht selbst anfangen zu schwingen und einen eigenen Ton erzeugen, weil im Kessel keine Luftdruckveränderung stattfindet. Schon mit nur einem Meshhead ist der Kessel physikalisch gesehen komplett offen und der Luftdruck immer genau der selbe, wie überall um dich rum. Die Luft im Kessel wird sich beim Schlag aufs Meshhead daher auch nicht bewegen, weil sie nicht eingeschlossen ist, wie bei normalen Fellen.
bzgl. der Anzahl der Kameras bezog ich mich jetzt nicht nur aufs Schlagzeug, sondern auf alle Instrumente. ![]()
Schlagzeug allein bei mir vor allem oben (dafür ist das Sony genial), weil man es auch bei niedriger Decke ein Birdseye-View bekommt.
Es gibt ja auch die kleinen Recorder ohne Kamera. Rein für die Probekontrolle reicht das ja für die meisten völlig aus. Und je nach Raum (allein oder nicht) muss man da eben oft große Abstriche machen.
Viel wichtiger als die einfache Probeunterstützung mit Kamera oder Audiorekorder ist am Ende eh, ob alle das Ergebnis dann auch zum üben nutzen, vor allem die, für die es besonders nützlich wäre ![]()
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Die Kamera kann aber doch auch nur den Ton aufnehmen, der am Ort ihrer Mikrofone im Probenraum vorhanden ist, oder?
Wenn der Sound etwa wegen schlechter Proberaum-Akustik oder auch zu laut aufgedrehter PA schlecht ist, dann kann doch die Kamera auch nur diesen schlechten Sound technisch hochwertig so konservieren, oder nicht?
Die Sony-Kamera hat zwei Mikros, die Stereo den Ton aufnehmen an dem Ort, am dem du sie hinstellst. Und wenn der Proberaumsound schlecht ist, hört man das natürlich auch auf den Aufnahmen.
Wenn man im Proberaum live aufnehmen will, ist doch die erste logische Frage: ist unser Sound auch gut genug dafür? Und da kann man die Aufnahmen gut zum austesten benutzen. Mal ein Beispiel. Ihr spielt alle drauf los und nehmt es live mit einer Musik-Cam auf. Dann hört ihr euch die Aufnahme an. Wenn man die Aufnahme beim abhören immer leiser dreht dann ist das letzte Instrument, was man noch über allen Instrumenten gut hört, definitiv das lauteste im Proberaum. Dann kommen die harten Worte an den Ruhestörer, der macht es unter Protest leiser, weil seiner Meinung ist eigentlich das Schlagzeug zu laut, weswegen er immer aufdrehen muss, sonst hört er sich selbst nicht usw.
Wenn man vernünftiges ein Mischpult hat, kann man das eigentlich auch vorher schon an den Pegeln erkennen.
Wenn man gute Aufnahmen z. B. auch für Social Media im Proberaum machen will, dann sollte man den Bandaufbau im Raum planen. Die meisten stellen sich ja zueinander beim proben auf und auch die Verstärker stehen irgendwie rum. Da kann man dann kaum einen Ort finden, an dem die Mikros einen vernünftigen Raumsound aufnehmen. Wir hatten früher daher immer einen Bühnenaufbau im etwa 6 x 4.5 Meter großen Proberaum realisiert. D. h. Schlagzeug steht etwa mittig an der längsten Wand. Rechts und links davon mit etwa gleichen Abstand die PA boxen und auch alle Verstärker zeigen etwa in die selbe Richtung wie die PA-Boxen.
Die Kamera nimmt das Drumset von vorne auf und ist daher an der gegenüberliegenden Wand montiert. Der Leadgesang steht vorm Schlagzeug und schaut und singt oft direkt in die Kamera. Alle anderen stehen auch gut verteilt rum wie auf einer Bühne. Der Sound geht also von allen in Richtung Kamera und die Lautsprecher der Verstärker und die PA-Boxen zeigen auf die Mikros der Kamera.
Und dann klingt es eigentlich immer gut ausgewogen, sofern die Lautstärke der einzelnen Instrumente auch ausgewogen ist.
Mit dem Sony HDR-MV1 kann man dann alle Musiker und den ganzen Raum dann auch gut sehen.
Mein Zoom Q8 (alte Version) hat ein anderes Objektiv (weniger weitwinklig) und würde ich damit dann direkt neben dem Sony aufnehmen, sieht man nicht mehr alle Musiker. Das hängt von der Brennweite des Objektives und von der Größe des Proberaums ab. Das Sony kann man auch kleinsten Räumen nutzen, das Zoom braucht deutlich größere Räume, damit das Objektiv die ganze Band zeigt. Das Zoom braucht also deutlich mehr Abstand zum Bühnenbild als das Sony, um den selben Ausschnitt zu aufzunehmen.
Die kleinere Brennweite des Objektiv der Sony-Cam führt zwar zum einen dazu, dass im kleinsten Raum eine ganze Band gefilmt werden kann, aber das Objektiv verursacht zum anderen an den Rändern der Aufnahme dadurch einen leichten Fisheye-Effekt. Das ist wohl das, was Mc-Mod oben als etwas dürftiges Bild bezeichnet. Die automatische Schärfe des Sony reagiert zudem sehr stark auf die Lichtverhältnisse. Je heller desto schärfer. In dunklen Räumen ist das alles immer unschärfer.
Wir setzen daher noch eine kleine Lichtanlage im Proberaum ein. dann sehen die Videos lichttechnisch auch nicht so aus, wie in einer Bahnhoftoilette aufgenommen. ![]()
Das Zoom hat aber andere Vorteile, z. B. kann man neben der reinen Mikrophonaufnahme zusätzlich über zwei XLR-Kombi Eingänge am Zoom weitere Mikros oder einen Mastermix aus dem Mischpult dazuschalten, was den Soundmöglichkeiten flexibler macht.
Und zu guter Letzt: wenn wir im Proberaum Videos für Social Media drehen würden, dann würde ich ohnehin 5 oder 6 Kameras verwenden und nicht nur die eine, zur Kontrolle unserer Proben, wie jetzt. Und der Mastermix käme dann auch vom Mischpult und Rechner und nicht aus einer Kamera.
Daher sollte man sich auch klar sein, was man eigentlich will. Will man die Proben auditiv und visuell dokumentieren, damit jeder an seinem Spiel und seinem persönlichen visuellen Eindruck in der Band arbeiten kann oder soll der Raum als Social Media Studio genutzt werden? Je mehr man da will, desto teurer und komplexer wird es.
Das wäre dann eben mehr ein Studio als ein Proberaum und man verfolgt auch ganz andere Ziele wie wir als Band ohne große Social-Media-Aktivität.
dass Sony die Kamera aus dem Programm genommen hat, finde ich auch schade und unverständlich, denn mit dem Zoom Q8 kann sie soundmäßig locker mithalten.
hier mal ein Beispiel aus YT
Mit einem Handy kann man eine Musiccam überhaupt nicht vergleichen und wer das noch mischen möchte, kann es doch, wenn er will. Erzeugt doch auch eine lineare Wave-Datei, die sich aus dem Video trennen und auch damit wieder zusammenfügen lässt. Kann das ein Handy? Oder macht man damit nicht eher Selfies zur Kontrolle bi einer Probe?
Ich wollte hier auch nur auf eine praktische Alternative in Bezug auf den Threadtitel aufmerksam machen und auf die Frage antworten, geht es noch mit weniger Aufwand.
Wir nutzen mittlerweile bei den Proben die Mikros der Cams nicht mehr, sondern füttern die Kamera mit einem separat gemischten Monitorsound über den Line-in Eingang
Ich finde es persönlich auch wichtig, immer den Zweck der Aufnahmen im Auge zu behalten und zwischen Proberaum, Bühne oder Studio zu unterscheiden.
Macht man bei den proben was für Youtube, dann wünsch ich viel Spaß beim produzieren. Die Kompetenzen sind bei uns in der Band aber nur marginal vorhanden und wenn ich die Fragen des Threadstarters hier lese, ist es da wohl nicht anders.
Proberaumaufnahmen, egal mit welchem Aufwand betrieben, sind auch mit gutem Sound letztlich nur Mitschnitte von Musikern beim üben. Natürlich kann man das jetzt mit Ausnahmen alles widerlegen, weil einer mal bei den Beatles oder Zappa im Proberaum war und da war das anders... ![]()
Meine Sony Music-Cam gibt es leider nur noch gebraucht, ist aber nicht kaputt zu kriegen. Ist seit gut 10 Jahren im Dauereinsatz:
Ich dann hab ich noch ein Zoom Q8. Das Objektiv von Sony find ich allerdings besser, weil sie ein Superweitwinkel hat, mit der du die ganze Band auf das Video bekommst, auch in kleinen Proberäumen. Von der Bedienung ist das Zoom allerdings angenehmer
Phil Rudd und Terry Bozzio kommen auch ohne Ride aus.
es geht sogar noch extremer ![]()
es gibt soviel Möglichkeiten, die Proben aufzunehmen. Seit Jahren lass ich einfach nur eine Musiccam bei jeder Probe mitlaufen. Da kann man dann wegen der auf Bandsound spezialisierten Mikrophone der Cam nicht nur jedes Instrument sehr gut hören, sondern sich selbst auch noch beim spielen zuschauen.
Aufwand Aufbau: ein, zwei Minuten. Nachbereitung: hochladen der Videos in eine Cloud und kein Bandmitglied konnte mehr sagen, er hätte nicht alle Mittel zu Verfügung, um sich in der Band weiter zu entwickeln, sowohl musikalisch als auch optisch. Wenn man so schöne teure Instrumente spielt, will man ja selbst auch nicht "billig" aussehen, oder?
Wir proben also nicht nur die Stücke, sondern auch die Bühnenshow parallel auf diese Weise.
Und die Videos haben von der Qualität auch schon immer gereicht, um den einen oder Veranstalter zu überzeugen.
Natürlich kann man sich auch viel mehr Arbeit machen und die Aufnahmen klingen mit Mikros am Set und üblicherweise einer armen Sau, der/die bei der Probe neben dem spielen noch die Aufnahmetechnik mitmachen soll, sicher ein bisschen besser. Aber welche Amateurband braucht das wirklich? Zu 90% werden solche Aufnahmen doch nur 1-2 mal gehört und bei den nächsten Proben werden die selben Stücke wieder aufgenommen und die alten Aufnahmen sind wie eine Zeitung von vorgestern.
Und wenn man das oft genug gemacht, kann man das ganze Programm einfach mal Live bei einem Gig aufnehmen und hat auch Publikumsreaktionen dabei. Im Idealfall positive. ![]()
Geht es mit noch weniger Aufwand?
normalerweise kann man die Sensitivität der Trigger im Modul einstellen, da gibt es mehrere Möglichkeiten und es hängt natürlich auch vom Modul ab, was du dein eigen nennst oder was man sonst so besitzen kann, um einen Sound aufs Fell zu bekommen... .... .... ....
Das fand ich immer schon gruselig, egal von wem es gecovert wurde. Da nehm ich lieber das Original.
sind das denn keine Originale?
Ich war heute auf der Karaoke Website und hab für mich viele interessante Coversongs gefunden. Z. B. Scary Pockets, Levitating . Da hört man bei der Nur-Drumversion meiner Meinung nach deutlich, dass das Abe Laboriel Jr. trommelt und dass es das Original-Cover von Scary-Pockets ist. Man covert hier ja eine Coverband, also auch schon wieder so ein Spezialfall...
Man kann es wohl nicht-kommerziell auf YouTube usw. veröffentlichen, wenn ich das richtig verstehe?
in Deutschland gibt es eine Vereinbarung mit der GEMA, die es automatisch erlaubt, originalgetreue Cover hochzuladen. Die Frage ist, was ist Originalgetreu?
Ich denke dass Original wird in der Schöpfungshöhe nicht verändert, wenn ich bei einem Coversong ohne Drums eine Drumlinie drüber spiele, die nie ganz original ist. Da bin ich mir aber nicht sicher. Die Variante ist natürlich schwerer zum spielen, als wenn man über die Originaldrums rüber ballert und man hört eben dann auch nur mich. Und das will ich ja eigentlich so haben
Ich hab nur 2 Videos bei Youtube als Drumcover hochgeladen. Da hab ich die Drums aber nicht entfernt, weil ich nicht sicher bin, ob es dann noch legal ist, wenn die Originaldrumlinie nicht dabei ist.
Die ewig selben Fragen, die von Youtube nicht eindeutig beantwortet werden...
m_tree: zu hey Joe: großartig gespielt!
Hat man nur Kompetenzen "wenn man seit 25 Jahren" beides parallel spielt?
Natürlich nicht. Aber wenn man so anfängt in der Kombination mit der Kack-Überschrift:
Ich war letzte Woche im Bällebad für Musiker (Musikhaus Thomann) und habe sämtliche eDrumsets, die sie vor Ort hatten angespielt und keines davon klang wie ein echtes Akustikset.
dann hat man keine Ahnung, wovon man redet. Da reichen eigentlich auch schon weniger als 25 Jahre Erfahrung, um herauszufinden, dass das noch niemals so war und auch in Zukunft nicht kommen wird. Es sei denn man spielt auf einem Akustikdrum, hängt ein paar Mikros dran und nennt es dann ein E-Drum ![]()
Wenn man über technische Verbesserungen bei E-Drums reden möchte, kann man das doch sicher auch so diskutieren, dass es auch darum geht.