Zur Dokumentation:
Tja, was halt so alles im Zuge des Klimawandels aus abschmelzenden Gletschern freigelegt wird...Jäger und Sammler Mumien, komplette Mammuts...und die Nullserie von Zildjian aus der Bronzezeit....
Zur Dokumentation:
Tja, was halt so alles im Zuge des Klimawandels aus abschmelzenden Gletschern freigelegt wird...Jäger und Sammler Mumien, komplette Mammuts...und die Nullserie von Zildjian aus der Bronzezeit....
Mist Anhang vergessen
Heute kam meine Tama Imperialstar Mastercraft an für einen unglaublichen Preis von 130€! Leichtes Chrompitting aber nicht der Rede wert. Jetzt ist mein imperialstar Set vollständig… Wahnsinn das ich die Snare für den Preis ergattern konnte.
Gerade bei #Kleinanzeigen gefunden. Wie findest du das?
Thumbs up ! Dafür geben einige Leute dann gerne auch 700 Steine aus für das hippe re-issue...das Teil ist ein fieses Monster !
Alles anzeigenHab‘ vor einiger Zeit ein Tama Imperialstar aus den 70ern.....
Mal für die Jüngeren hier, die sich nicht mit der Historie so auskennen:
Das Tama Imperialstar war damals die Oberklasse bis es von dem Superstar abgelöst wurde.
Dadurch das Tama seine Topklassen später in Einsteigerklassen wieder auferstehen lässt, ist das nämlich sehr verwirrend.
Vielleicht sollten wir mal eine Historische Serienübersicht mit Klassenunterteilung machen.
Ich denke, das der Markt in der Zukunft jetzt noch mehr Historische Schlagzeuge hergibt weil deren Spieler jetzt in die Jahre kommen
diese nicht mehr spielen zu könne ob aus Altersschwäche, Krankheit oder Tod.
Am Beispiel des Imperialstars, wenn der Besitzer sich Anfang der 70'er dieses leisten konnte wäre er jetzt so um die 70'ig alt oder sogar noch älter............
...ich bin da selbst erst in den 80ern eingestiegen, und wollte schon motzen, wg. Imperialstar Oberklasse...aber stimmt : Superstar kam erst 1976 raus (https://www.hoshinogakki.co.jp…/1974General_Catalog1.pdf) und Swing- und Royalstar gab's da auch schon...
...ob das Teil nun wie aus der Verpackung ist oder Du damit Schlitten gefahren bist kann wohl kaum einer sinnvoll unterscheiden bei dem Finish ;-), aber ein tolles Becken (ist meine Nr. 1 am Set )
Meine Erfahrung ist: Vergiss es ! Das ist gewalzter Bronzeguss...wenn das Gefüge einmal auf ist...R.I.P.
Egal was Du machst, wenn das einer mit Ahnung anfasst hast Du schon mehr Geld auf der Uhr als das Becken in defektem Zustand überhaupt wert ist und keine Garantie, dass das noch gefällig klingt.
Wenn Du selbst geeignetes Werkzeug hast evtl. rausschneiden.
Ursache Spieltechnik ist meiner Meinung nach auch Blödsinn. Wenn Du akustische Lautstärke brauchst bekommen die Crashes einfach auf die "Ohren", egal wie Du da reinhälst, weil Du das Becken einfach mit der Energie auslenken musst.
Das ist mir vor einiger Zeit über den Weg gelaufen...
Hat sich damit hier schon mal jemand beschäftigt ? Erfahrungen ?
Finde ich extrem interessant...bisschen wie "Inside- Ouside" Melodieimprovisation...
Alles anzeigenMoin Drummer,
es hat sich alles zu meiner vollsten Zufriedenheit entwickelt! Aber der Reihe nach!
Nachdem ich am 24.10.2025 eine Mail an Ludwig Europa geschrieben habe, kam am 28.10.2025 eine Antwort vom Area Sales Manager, dass das zwar sehr ungewöhnlich wäre, dass sich da was verklemmen würde, er aber eine Lieferung von einem Satz Spannreifen an meinen Händler veranlasst hat. Am 04.11.2025 hat mich mein Händler informiert, dass das Paket bei ihm eingetroffen ist (siehe Bild). Leider konnte ich die Spannreifen erst am Samstag abholen. Gestern habe ich sie drauf gemacht und was soll ich sagen, es hat sich absolut nichts mehr verklemmt. Ich kann euch sagen, ich bin jetzt ganz schön happy!!
Auch wenn bei einer Trommel in dieser Preisklasse so etwas eigentlich nicht sein sollte, bin ich vom Kundenservice von Ludwig begeistert und auch sehr dankbar. Jetzt kann ich die Trommel erst so richtig "genießen".
Euch allen eine schöne Woche, lasst es euch gut gehen!
Grüße
Jürgen
So muss es sein ! Fehler können passieren...alleine so ein Support dürfte Dich als Kunde auch zukünftig für Ludwig Produkte happy machen.
...ich denke das diese ganze Technisierung und das schon fast Zirkushaft-Artistische wie Schlagzeug heute dargeboten wird in solchen "Performancevideo's" eine logische Folge daraus ist, über welche Kanäle Leute sich heute projizieren können und müssen. Ich finde das teilweise schon absurd, was dar zwar auf sicher handwerklichem höchstem Niveau geboten wird aber irgendwie dennoch letztlich genauso synthetisch wirkt maschinell Erstelltes (ohne das alles über einen Kamm scheren zu wollen)...
Wenn ich das Eingangsvideo so anschaue wirkt das fast Symbolhaft für den Glauben man könne durch immer verrückteres Zeug vor irgendwas davonlaufen (vllt. gerade vor der Frage: "Was stelle ich jetzt ausser runtergefallenen Kinnladen und Umsatz bei Meinl damit nun wirklich Nachhaltiges damit an")...das ist wirklich nicht als Kritik gemeint (weil alles seine Berechtigung haben darf und soll), aber auffällig.
Daher hat Kunst aus meiner Sicht eben NICHT primär was mit Können zu tun, sondern eine viel tiefere Qualität...
...oder halt der Kollege hier (er bricht alle kritischen Fills in dem Ding runter) :
Der für mich mindestens genauso coole Halftimeshuffle : Mama von dem Hydra Album oder Al Jarreau's Mornin' von seinem Jarreau Album (dachte jahrelang Gadd spielte das...aber Nein ![]()
Mich nervt es ja immer total wenn Leute sagen "schau doch mal in Google/YT et al" aber da gibt es mehrere (meinem Eindruck nach) recht seriöse YT'ler die genau das Thema am Haken haben Und deren Zahlen konvergieren ganz gut...daher "nerve" ich jetzt mal mit den Kollegen hier :
oder dem hier :
In so einer Diskussion sollten hier vllt. Leute was zu sagen, die wirklich geschafft haben heute in dem Business zu bestehen, mal Zahlen reinwerfen.
Auf Foto 2 ist ja eine Gewinde zu sehen: Ich Denke Oberteil HiHat-Clutch...
daher Augen auf bei der Berufswahl...
Eh klar. Mir geht es eher um die Diskrepanz zwischen dem Einkommen der Großkünstler/innen und deren Mitarbeiter. Und um das Geschrei genau dieser Leute wegen Spotify und Co. Dabei sind die keinen Deut besser.
: Tja, die Frage stellt sich ziemlich gleich und vvlt. noch massiver jeder Werker der früh um 6:00 Uhr Aufsteht und dann vergleicht was er/sie oder die Typen 2 Ebenen "über" ihm in der Lohntüte haben...und dann sitzen die Grupps, Piechs, Balsens, Stihls et al. und weinen sich in den Schlaf, weil der Standort Deutschland doch sooo scheiße ist...und "wie Bitte "Erbschaftssteuer ??!!" soweit so gewöhnlich...(aber verstehe Dich trotzdem gut und stimme Dir auch zu... bitte nicht falsch verstehen)
Hochinteressant - und hochdeprimierend. Wenn sogar solche Cracks trotz Engagement mehr oder weniger von der Hand in den Mund leben, stimmt doch irgendwas grundsätzlich nicht. Hier würde ich mir den gleichen Aufschrei wünschen wie bei Spotify.
...denke da "stimmt" alles schon: Da geht genau das ab, wie überall sonst im Leben eben auch. Ob man das gut findet ist eine andere Frage, aber ein massives Überangebot an Exzellenz trifft auf knappe Nachfrage ( https://de.wikipedia.org/wiki/Adam_Smith ), daher Augen auf bei der Berufswahl...
Ganz interessant :
Es gibt ja auch von den bekannteren "Methodikern" auch noch interessante Hinweise. Gary Chester hat z.B. in seinem New Breed Werk explizit gesagt "don't count". Er hat im Grunde das was hier von vielen schon beschrieben wurde (also das Mitsingen von Phrasen oder rhythmischen Mustern) quasi zur 5. Stimme erhoben. Das ist IMHO auch eine sehr sinnvolle Fähigkeit, weil Du dann für Dich problematische Phrasen, quasi auf einen Coprozessor auslagern kannst ohne aus dem Grundpuls geworfen zu werden.
Hinzu kommt auch wenn ich Zähle stellt sich auch die Frage, wie Du neben der Fixierung des Pulses (also dem Moment in dem Du die Zahl aussprichst) noch sinnvoll mit der Ortsinformation (also welche Zahl zähle ich gerade) noch irgendetwas "Mehrwertiges" anstellen kannst. Wenn Du die Phrasen also z.B. "TaKaTaKa..." verbalisierst/singst vereinfachst Du das Problem ja um den Zahleninhalt.
Zur grundsätzlichen Sinnhaftigkeit des 1e&a2e...Zählens wurde ja schon alles gesagt. Beim Notenlesen ähnlich: Das sind in der Regel, wenn ein komplexeres Stück/Teilstück vorher langsam einstudiert wurde, Ankerpunkte die Automation triggern. Einfachere Sachen kann man dann sicher noch sight-readen...steigt die Komplexität (also willst Du Durchzählen bei immer höherer Geschwindigkeit) ist dann einfach kapazitiv Ende....wenn Du dann noch hören/sehen willst, was um dich rum passiert..richtig Ende.
Ich dachte halt, ich kaufe ein Buch, lege es unter's Kopfkissen und erspare mir damit das lästige Üben. 🤣 Aber funktioniert wohl nicht. Schon komisch, wie fremd sich der linke Fuß anfühlen kann.
...das war auch mein Punkt...alternativ, dann immer gerne die Frage "welche Fußmaschine ist am besten, um....blabla"...die Antwort liegt immer wieder bei einem selbst und vor allem der Nachhaltigkeit und Konsistenz, die man da investiert (investieren will/kann). Ob der Einsatz hier gut investiert ist kannst Du aber relativ schnell für Dich entscheiden. Methodisch liegt das Meiste auf der Hand, sofern Du schon etwas Erfahrung hast.
Wenn Du nach HiHat gefragt hättest
So ein Zufall, genau das hab ich in den letzten Tagen geübt...
Mega ! Genau das meine ich und finde das super spannend ! Also wie setzt Du die HiHat auf elegante Weise ein so ein, dass erzeugt eine ganz andere und subtilere Qualität aus dem linken Fuß als das DoFuMa-Gewitter !
Alles anzeigenIch habe nie das Konzept von Separaten Schulen dazu verstanden.
Stick Control ist schon ok.
Aber es gibt da noch eine Menge mehr.
Hand-Fuß-Kombinationen stehen da nicht
drin. Man kann da einen ganz schönen Unsinn
mit Polyrhythmik, Taktarten, Spieltechniken
(dazu steht jetzt auch nicht sooo viel in SC),
Dynamik, Groove-Integration etcpp.
anstellen.
Mit 40 Jahren Trommelerfahrung wirst Du,
Primal Scream, auch in der Lage sein, Dir
aus den Tausenden Youtube-Videos ein
paar rauszusuchen, die Dich übetechnisch
über die nächsten Jahre bringen werden.
fwdrums
...Gebe Dir recht bez. Taktarten etc. Aber das ist auch nicht die Idee von Stick Control wie ich sie verstanden habe, sondern um zunächst mal flüssige Koordination zw. den Gliedmaßen (also hier ursprünglich Händen) herzustellen. Das Du dann mit dem Material dann auch noch wesentlich kreativer umgehen kannst ist dann der nächste Punkt.
Ich bin auch von Deiner 2. Annahme ausgegangen. Da ist jemand der sich schon geraume Weile damit beschäftigt hat und daher Transferleistung selbständig erbringen kann.
Interessant ist vllt. auch die Frage (an die erfahrenen Lehrer), wie man beide Füße eigentlich auch bei totalen Anfängern schon von Anfang an einbinden kann, da es ja eigentlich keinen Grund geben sollte, dass erst einem intermediate Player anzudienen. Also zum Beispiel eben dann das was man mit den Händen tun soll auch sofort und von Anfang an auch mit den Füßen zu tun...
Alles anzeigenLaut
https://www.br-klassik.de/aktu…estorben-nachruf-100.html
und Zeit (dpa)
https://www.zeit.de/news/2025-…jack-dejohnette-gestorben
leider ja…
Meine Inselscheibe mit ihm: Changes mit Keith Jarrett p und Gary Peacock b.
Er hat mich maßgeblich beeinflusst auch wenn ich bis heute viele seiner Verschiebungen/Microtimes etc nicht verstehe.
Erst das wenige Tage alte Sonor Drum Tube
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Sein Blick? Hellwach!
...bin auch großer Fan seiner "Pictures" Soloscheibe. Und Natürlich Standards 1&2 mit Keith Jarrett...habe leider viel zu spät kapiert, wie musikalisch der Typ getrommelt hat und welche Qualität da drin steckt.