1. Die vier Paradiddle-Invertierungen mit Flam auf dem ersten Schlag (also Flam-Paradiddle, Flammed Mill und 2 namenlose Rudiments: Rlrl LrLr und Rllr Lrrl)
2. hilft bei Ghostnotes in Grooves, z.B. um vor dem Backbeat noch eine Verzierung mit links zu spielen
Und führe mich nicht in Versuchung sondern erlöse mich von dem GAS.
Da sind leider etliche gute Angebote dabei... so einen Link zu teilen verstößt ganz klar gegen die Basler Konventionen. Man prostet auch keinem trockenen Alkoholiker zu!
Zitat
Ich glaube, ich kaufe keine....
Das dachte ich auch zuerst...
(Es gibt übrigens einige stark reduzierte Zildjian- und Meinl-Becken unter Drums-Sales / B-Ware. )
Es gibt natürlich Verkäufer, die völlig überzogene Vorstellungen haben, aber irgendwann werden Sie im Preis wohl oder übel runtergehen müssen oder sie bleiben darauf sitzen.
Andererseits gibt es bei Kleinanzeigen auch absolut unverschämte Käufer. Ich hatte mal ein altes Rogers-Shellset mit Hardware eingestellt. Da es einige kleine Probleme und Oberflächenschäden hatte, habe ich den Preis auf Verhandlungsbasis gesetzt. Die erste Anfrage: "Für 10 [ZEHN!!!] Euro nehme ich es."
Am Schluss habe ich es für 400€ verkauft. Bis dahin hatte ich aber einige Trottel, die ellenlange Mails schreiben und dann irgendwann fragen, ob man nochmal 50% im Preis runtergehen kann - obwohl man sich schon einig war... Ein hoher Preis schreckt solche Leute ab.
Interessant... weder Reverb-Preisübersicht noch die erweiterte Suche bei ebay liefern auch nur ein einziges Ergebnis (weltweit!)
Für mein 16er habe ich ca. 60€ gezahlt und es auch um den Dreh verkauft. Letzten Endes ist es wohl so viel wert, wie jemand dafür ausgibt, aber grob kann man sich an AA / Hollow Logo-Sabians orientieren und von dort aus eventuell etwas im Preis runtergehen. Größe und Gewicht sind bestimmt auch ziemlich wichtig, aber ich habe keine Ahnung, welche Modelle es bei Sabian III überhaupt gab.
Ich hatte mal ein recht leichtes 16"-Crash - war nicht schlecht und hat recht gut zu meinen älteren Avedis gepasst. Leicht trashig und recht trocken / nicht sehr schrill.
Google meint, dass die Serie am ehesten mit den XS20 zu vergleichen ist.
Sabian hat ein paar Serien, über die man wenige Infos findet (z.B. B20 by Sabian, Sabian by Tosco) und einen kompletten Satz findet man so schnell wahrscheinlich nicht, aber wenn der Preis stimmt, kann man das schon mal probieren.
Kommt ganz darauf an, ob man Käufer oder Verkäufer ist.
Deshalb würde ich auch immer Gebrauchtkauf empfehlen, wenn man noch wenig Erfahrung hat. Der Wertverlust kann ziemlich bitter sein. Andererseits müssen die Hersteller und Händler natürlich auch von etwas leben...
Gute Bilder, Ende am Sonntag Abend, keine Schäden und trotzdem kostet es nicht mehr als ein neues PST3-Ride. Ich denke, dass der Markt einfach übersättigt ist. Anfänger kennen sich nicht aus und kaufen billige Neuware und wer sich auskennt, hat sowieso schon ein vernünftiges 20er-Ride. Jedes Jahr werden neue Becken produziert, aber die alten gehen ja nicht alle kaputt und die Gesamtzahl an Drummern bleibt schätzungsweise recht konstant. Da erzielen dann nur "innovative" oder gesuchte Becken wie ein Sound Creation, 22" Trans Stamp & Co gute Preise. Oder alte Ks und Spizzichinos, welche ja schon eher Spekulationsobjekte als Musikinstrumente geworden sind.
-Sonor Force 3003/ BlackSparkle Trommelsatz mit Taschen.
10“, 12“, 13“, 14“, 16“, 22“ mit Pearl Doppel Fussmaschine
700€
Felle und Fußmaschine sieht man nicht, aber vielleicht kann ja jemand was zum Preis sagen. Ein einzelnes Tom oder die Taschen kannst Du natürlich auch verkaufen wenn Du sie nicht brauchst.
Sonor Champion ohne Floortom und mit D454-artiger Snare mit 10 Schrauben (kenne mich bei den Nummern nicht aus). Hardware und Becken geben locker 100€ und ist 250 VB.
Ich meine damit auch nicht, dass die Hand starr in einer Position bleibt und es keine Akzente gibt. Ihr habt ja beide von leichten Betonungen geschrieben.
Ich habe das eben bei mir selbst erlebt, dass ich lange zu schnell geübt habe, rhytmisch zu unkontrolliert gespielt habe und die Akzente auf 2 und 4 zu stark waren. Bei anderen neueren Jazz-Drummern habe ich das wiedererkannt. Im schlimmsten Fall klingt es wie ein komischer Reggae - schwimmende Triolen und sehr starke Akzente wie bei Funk und Rock. Auf die Gefahr wollte ich hinweisen, wenn man (nahezu) immer so spielt.
In diesem Video sieht man hoffentlich, wie ich es meine (bei 50% Geschwindigkeit sieht man es ziemlich gut): kontrollierter Viertel-Puls, solide ryhtmische Unterteilung, dezenzte Akzente, kleine Variationen der Akzente und des Becken-Patterns bei ca. 240 bpm - viel schneller braucht man in den ersten Jahren (oder überhaupt) eher selten. Da finde ich die Flexibilität der Akzente und des Becken-Patterns interessanter, auch um z.B. 3/4 zu spielen oder Melodien mit Akzenten zu unterstützen.
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Besen sind anfangs vielleicht etwas zäh, aber wenn Ihr alle noch eher neu im Jazz seid, kannst Du Dich ja erstmal an ein paar Standard-Patterns halten. Meiner Meinung nach helfen Besen auch für die normale Stocktechnik und das Timing, weil man sich um die Notenlänge kümmern muss. Rechts Ride-Pattern auf der Snare, links Halbkreise (1 3 und 1 2 3 4), hin und wieder ein Splash mit der getretenen Hi Hat und schon hast Du einen anderen Sound ohne gleich die ganzen Independence-Sachen üben zu müssen. Schau doch auch mal bei youtube nach Quincy Davis, Ed Soph, Clayton Cameron oder Rick Dior - die haben sehr gute Besen-Tutorials.
RLL RLR ist eine gute Übung am Pad, um die Triolen sauber zu kriegen.
Besen sind auch super für die Technik und das Spielen mit der Band - ein altes Fell oder ein Pizzakarton tun's zur Not auch falls Du zu Hause nur ein Gummipad hast.
Und am Besten auch zu echten Aufnahmen mitspielen und nicht nur zu Playalongs ohne Schlagzeug. Die sind erstens oft recht steril und zweitens lernt man viel nebenbei wenn man guten Drummern zuhört.
Beim Swing-Pattern würde ich die 2 + 4 immer leicht betonen (swingt und groovt einfach mehr). Dann noch das ganze Pattern mit Hand / Fingern auf (auf 2 +4) und die anderen beiden Schläge aus den Fingern bzw. die Hand dabei schließen. Auch das kann man am Pad gut üben,
Ich finde diese Technik am Anfang ehrlich gesagt nicht so wichtig. Ich habe das schon öfter gesehen (auch bei mir selbst...), dass Drummer zu früh diese Uptempo-Technik lernen und dann Alles außer 2 und 4 eiert oder in der Lautstärke komplett absäuft. Ed Soph empfiehlt in "Musical Time" einen klaren Viertel-Puls und Skipbeats durch Fingerschließen / Anheben (Hinger-Technik). Solange nicht die 1 und 3 am stärksten betont sind, funktionieren aber natürlich verschiedene Akzente.