Beiträge von Oliver_Stein

    Ich hatte bei den Aufnahmen zum Vergleich auch noch eine Kamera mitlaufen - hättet ihr Interesse daran, solche Videos auf YT zu schauen, wenn ihr auf der Suche nach Mikrofonen wärt?


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    Was wäre euch wichtig? Die Bilder z.B. zwischen den einzelnen Film-Sequenzen - sollten die drin bleiben oder raus? Ich würde wahrscheinlich am Ende noch eine Back-To-Back Einstellung reinschneiden, wo schnell zwischen den verschiedenen Mics umgeschaltet wird (jeweils Solo - mit OH - Groove).

    Und - alles in ein Video (das wir dann aber ein Stundenwerk)? Oder sinnvoll in einzelne Videos aufteilen (z.B. Alle Mics im Reso-Loch, alle Positionen eines Mikros, alle Grenzflächen zu einem Mic-Positon)?


    Edit: ich glaube, die Groove Sequenz kürze ich ein - der ganze Ride Part kommt weg. Oder braucht man das mit Ride auch, um das Mic zu beurteilen?

    Meine Aufnahmen mit dem Beta 52a in verschiedenen Positionen brachten zu Tage, dass im Reso-Loch zwar ordentlich Tiefbass kommt und der Sound dementsprechend fetter, moderner und (meistens) Bandmix-freundlicher wird. Allerdings auch, dass ansonsten dann nicht viel Fleisch im Bassbereich übrig bleibt, eher nur noch ein "Plöck" deutlich darüber. In meinem Fall bei ca. 150 Hz, glaube ich.

    ...

    Die Position im Reso-Loch kann also dazu führen, dass die Bassdrum auf Tiefbass-schwachen Lautsprechern und Kopfhörern alles andere als fett klingt, obwohl sie das auf entsprechenden Anlagen durchaus tut.

    Das kann ich bestätigen - ich hatte mit dem Signal vom Resoloch in einer sehr tief gestimmten Bassdrum große Probleme, diese auf allen Anlagen hörbar zu machen - genau wie Du schreibst, klang es auf Bass-starken Boxen super, auf allen anderen war die Bassdrum schlicht weg. Allerdings habe ich bei der Aufnahme auch doppelt bzw. dreifach geschlafen: zunächst war die Trommel einfach zu tief gestimmt - dann stand das Beta 52a im Resoloch und das zweite Mic (C414) ebenfalls vor dem Reso. Ergebnis war dann, dass keins der Signale die Durchsetzungskraft für den Bandmix liefern konnte... Ich habe später das Beta52 in die Trommel verlagert (relativ weit zum Batter, aber fast unten auf der Dämpfung und mit der Nase Richtung Beater - das war um Längen besser in den Mix zu bekommen.

    Das Beta52a klingt im Resoloch toll bei Aufnahmen des Drumsets alleine - bei Aufnahmen für den Bandkontext würde ich nächstes mal auch anders aufnehmen (vielleicht dann RE320 in der Trommel und Beta52a vor dem Reso).

    Ich würde übrigens auch das RE320 behalten. Zum einen weil du es sowieso favorisiert, zum anderen aber auch wegen seiner speziellen Eigenschaft des unterdrückten Nahbesprechungseffekts. Das macht das Mikro ja schon fast exklusiv.

    Ist das RE20 eigentlich der Vorgänger?

    Nach dem, was ich bisher so rauslesen konnte, ist das RE320 eine Mischung aus RE20 und RE27N/D - es soll die Kapsel des 27ers haben incl. des Neodym-Magneten, aber das Gehäuse sieht aus wie das des RE20. Dann hat es diesen passiven EQ drin statt des Hochpasses im RE20 und der Schalterorgie im 27.

    Zusammengebaut wird das ganze jetzt in China - daher kostet es nur die Hälfte des RE20 und ein drittel des RE27N/D. Letzteres habe ich ja interessanterweise schon besessen und viele Jahre nur noch für tiefes Gebläse genutzt (Bariton-Sax, Tuba). Dann habe ich es verkauft. Und jetzt kommt es in abgespeckter Form wieder ins Haus. :D Interessant ist noch, dass das RE27N/D (obwohl wirklich hochpreisig und von EV als das beste dynamische Mikrofon auf dem Markt überhaupt beworben) eine sehr ausgeprägte Gehäuseronanz hatte, die gerade bei impulsiven Klängen wie Snaredrum schon mal stören konnte. Das ist mir beim 320er bisher nicht aufgefallen.

    Das Variable-D ist beim RE320 im Vergleich zum M88TG an der Snare deutlich zu hören gewesen - während letzteres bei nahem Abstand schon anfing, boxig zu klingen, war beim 320 nichts davon zu hören. Im Netz liest man allerdings, dass das 320 im Vergleich zum RE20 und RE27N/D einen ausgeprägteren Nahbesprechungseffekt haben soll - das Variable-D also nicht ganz so gut umgesetzt ist wie bei denen. Mir egal, so wie es ist, passt es für mich :)

    Muss man das?

    Natürlich nicht. Es war aber mein Ziel bei dieser Runde.

    "Spezialmikros" haben halt oft den Vorteil, dass sie nicht mehr viel Nachbearbeitung brauchen. Der Sound ist schon schön vorgeformt und bei Bassdrums will heutzutage sowieso selten noch jemand bspw. den "Plöck", den man von außen mit einem SM57 oder MD421 aufnimmt.

    Für die Bassdrum ist das richtig. Aber der Vorteil dort ist der Nachteil der Spezialmikros im Allgemeinen. Mit einem D6 eine Gesangs- oder Sprachaufnahme machen? Eher nicht…

    Deshalb wollte ich Allrounder wie das RE320 oder das M88TG dabei haben und keine extremen Spezialisten.

    Für Aufnahmen sehe ich da aber ein bestimmtes Problem - zumindest war es beim Beta 52a so.

    Welches denn?

    Beta 52 und TG-D70 da bin ich mir nicht sicher welches mir da jetzt wirklich besser gefällt,

    ja, das Beyer ist schon auch ein gutes - hängt vielleicht auch von der KIckdrum ab, in der es arbeitet. Es ist auf alle Fälle von den Abmessungen super zu handhaben - anders als das Beta52a.

    Mittlerweile favorisiere ich das Audix D6 und nutze das Beta 52a als Stützmikro vor dem Reso.

    Das D6 war bei meiner Auswahl im Vorfeld des Tests rausgefallen - nicht, weil es ein schlechtes Mikro wäre, aber es ist halt ein echter Spezialist für die Bassdrum und es macht dort genau einen Sound - den D6 Sound halt. Man muss ja auch immer ein bisschen schauen, den Mikrofonpark etwas zu diversifizieren und da passte ein extrem gesoundetes neben das Beta52a nicht rein.

    Ich glaube das TG-D70 gefällt mir am besten beim Resoloch und Außen. Ich weiß aber auch nicht wie es über echte Studio-Monitore klingt,

    Es klingt gut! ^^ Hätte ich nicht schon das Beta52a, wäre es ein sehr heißer Kandidat zum Behalten gewesen.


    Ich habe die Mikros nochmal an Standtom und Snaredrum getestet und das macht die Sache jetzt wirklich nicht leichter... Das M88TG klingt dort schon überaus gut, aber es nimmt auch sehr viel vom Ring bzw. Oberton der Felle auf - egal in welcher Position. Es ist viel brillianter als mein M201TG an der Snare. Das TG-D70 hat viel Tiefbass und Knack - es ist damit sehr vorgeformt und nicht so flexibel. An der Snare habe ich es nicht getestet. Das RE320 macht sowohl am Standtom als auch an der Snare einen guten Job - der Kick-EQ funktioniert hier auch, an der Snare gibt es aber ein sehr gutes Signal auch im Flat-Mode, dass man sehr einfach bearbeiten kann. Interessant ist, dass das RE320 insgesamt sehr wenig Ring bzw. Obertöne vom Fell aufnimmt und es wird auch dann nicht mumpfig, wenn man es sehr nahe ans Fell bringt. Das liegt sicherlich am Variable-D (EV Technik, um den Nahbesprechungseffekt zu minimieren).


    Was mache ich denn nun? Das RE320 hat seinen Job als möglicher Allrounder gut gemacht und wäre daher ein guter Fang für den Mikrokorb. Ich denke, von Gesang über Sprache, Gebläse und Bassamp / Bassdrum / Standtoms und sogar Snare kann man damit alles machen. Das M88TG hat mir am Standtom und der Snare viel besser als an der Bassdrum gefallen - aber über 300,- Euros mit dem Windschutz ist auch eine schöne Ansage. Das TG-D70 steht nach wie vor überall auf Platz zwei oder drei - das kommt weg. Bleibt die Entscheidung: M88TG und RE320? Oder nur RE320?


    Edit: ich glaube, die Entscheidung ist gefallen - das, was das M88TG an der Snare macht, kann das M201TG (wovon ich fünf habe) mit ein wenig EQ genausogut. Am Standtom gefällt mir das RE320 besser als das M88TG. Also für den Moment: Behringer BA19a als Grenzfläche und EV RE320 als neuer Allrounder.

    Die Aussage zu den GF würde ich jetzt nach meinen Tests nicht so pauschal stehen lassen - IMHO kann man damit schon sehr sinnvoll arbeiten, vor allem in Kombination mit anderen Mikrofonen. Wenn wir mal High-End Studios außen vor lassen (die ein U67 o.ä. vor die BD stellen können), kenne ich ehrlich gesagt kein dynamisches Mikrofon, dass für einen vergleichbaren Preis z.B. mit dem BA19a mithalten kann. Aber es führen ja viele Wege nach Rom - welchen man wählt, kann man ja selber für sich frei entscheiden.

    Ich habe mir die Covers mit Deinem Sonor-Vintage auch mal angehört und erkenne die Charakteristik des Beta 91a sofort wieder - mir fehlte bei Deinem Mix der Raumanteil dazu - es klingt so alleine ein bisschen zuviel nach Plastik. Ein Beta52a vor das Reso in Kombination mit dem Beta91a fand ich sehr geil - das gibt diesen "Nasser-Sack-Sound", den ich sehr mag. Es gehen aber fast alle dynamischen Mikrofone dazu vor dem Reso, um diesen Effekt zu erzeugen - kannst ja mal damit rumprobieren.

    Sehr schön, ganz herzlichen Dank für den Test. Das Beta 52 gefällt mir bisher am besten, das behalte ich mal auf dem Schirm.

    Stellvertretend für alle, die sich bedankt haben: Danke! :D

    Die Grenzen einzeln sind da jetzt aber nicht dabei, oder habe ich die am Handy übersehen? Das Behringer hatte mir bei deinen Previews überraschend gut gefallen, deshalb wäre ich da jetzt neugierig.

    Sind jetzt drin im Startpost!

    Hast Du schon die ersten Anfragen von Toontrack Superior Drummer bekommen ??

    Nein, bisher noch nicht :/ Was sollten die von mir wollen? Die Waves in 24 Bit, damit sie Samples draus machen können? Von mir aus, wenn der Preis stimmt... 8o

    Wahnsinn. Jetzt noch eine schicke intuitive Weboberfläche dazu basteln, wo man verschiedene Mikros in verschiedene Positionen schieben kann, das wäre was.

    Das wäre in der Tat die geilste Methode, den Wust an Samples zu präsentieren! Ich kann sowas nicht, aber wer sich dazu berufen fühlt: ich bin dabei! :thumbup:

    Und der Händler, bei dem du die Mikros bestellt hast, sollte dir eigentlich mindestens das Mikrofon deiner Wahl schenken!

    Tja, das wäre schön... in der Tat muss ich mich jetzt langsam entscheiden, was ich behalte, denn die 30 Tage laufen bald ab. Das Behringer BA19a werde ich in jedem Fall behalten - für 60,- macht es ein phänomenal guten Job IHMO. M88TG und TG-D70 haben mich nicht geflasht - die gehen so oder so zurück. EV RE320 kuschelt sich immer ganz lieb an, das will bleiben (und wird es wohl auch).

    Für meinen (wohl eher modernen Geschmack) gewinnt das Beta52A.

    Niles schrieb das ja auch schon oben - ich finde das Beta 52a auch ganz weit vorne in diesem Feld. Im Resoloch ist es ungeschlagen IMHO. Innen in der Trommel finde ich es nicht mehr so überragend - da hat auch das EV RE320 was (nämlich einen geradezu gnadenlosen Punch).

    Den Mythos um das M88TG kann ich nicht so recht nachvollziehen - es hat im Resoloch versagt (trotz Windschutz) und ansonsten klingt es auch nicht so toll finde ich. Das M201TG aus meinem Bestand lief ja etwas außer Konkurrenz mit - ich wollte es mit dem M88TG vergleichen. Im Vergleich zu diesem hat es weniger Bass - es kann eigenlich nur den Knack innen in der Trommel gut aufnehmen und klingt passabel, wenn man es z.B. mit der Behringer Grenze mischt. Resoloch kann es noch weniger als das M88TG, aber es hatte auch nur den Windschutz für Sprache drauf, der serienmäßig mitkommt.

    Das TG-D70 ist sicher ein gutes Mikro, aber mir hat fast immer das Beta52a besser gefallen - für einen Platz 2, der nichts besser kann als das, was schon da ist, ist bei mir im Mikrokoffer kein Platz...


    Wenn ich schon dabei bin: die Grenzflächen fand ich sehr interessant - das Behringer ist zwar im EQ-Modus sehr gesoundet, aber das gut. Diesen Klang einfach so durch reinschmeißen in die BD für EUR 60,- finde ich überragend vom PL-Verhältnis. Das Beta 91a im Vergleich dazu hat etwas mehr Punch im EQ-Modus, aber weniger Bass. Es kostet aber fast das fünffache vom Behringer - dafür ist es mir nicht fünfmal besser. Das TG-D71 hat keinen EQ-Schalter und klingt erstmal sehr flach so alleine. Es eignet sich aber gut zum Dazumischen bei Attackschwachen Mikros (z.B. die dynamischen außen vor dem Reso). Es fällt aber auch durchs Raster bei mir...

    Wenn man die Grenzflächen ohne EQ miteinander vergleicht, klingen sie alle recht ähnlich - das Beyer mit den meisten Höhen, das Shure sehr mittig und das Behringer etwas dumpf - mit etwas EQ könnte man sie sicher aneinander annhähern. Bemerkenswert fand ich noch, dass das Behringer erheblich mehr rauscht als die anderen beiden GF - irgendetwas muss beim Sparen ja auf der Strecke bleiben. Für den Einsatz als BD-Mic ist das völig irrelevant, weil der Pegel des Nutzsignals dabei sehr groß ist. Wenn man einen Flügel aufnehmen möchte, kann das aber schon relevant werden - dafür würde ich das Behringer nicht nehmen (vermutlich lieber das TG-D71). Ich würde gerne mal die Besitzer der Instrumente sehen, wenn ich mit dem Akkuschrauber zwei Spax-Schrauben in den Flügeldeckel drehe, um die GF dort aufzuhängen (ja, die haben hinten so Schrauben-Loch-Schlitze - alle drei). :D


    Mal sehen, ob ich es noch schaffe, die Mikros zumindest mal kurz an einem Standtom zu testen (Beta52a, TG-D70, M88TG, M201TG, RE320) - wann hat man sie schonmal so nett beisammen... M201TG, M88TG und RE320 könnte man auch mal schnell über eine Snare hängen.


    Ansonsten bin ich mit MIkrofontests erstmal durch für die nächsten Monate - meine KM184 kommen wohl erst nächstes Jahr, dann kann man ja mal wieder Overheads vergleichen...

    Update: Grenzflächen einzeln und im Vergleich hinzugefügt. Allgemeine Mikrofone hinzugefügt (OH, Snare, Raum).


    Da ist er nun also - mein großer Bassdrum-Mikrofon Vergleichstest 2021! Es sind sehr viele Files und es ist nicht so ganz leicht, den Überblick zu behalten... Zum Start erstmal ein paar Erläuterungen (als Spoiler verpackt, damit diejenigen, die es nicht interessiert, drüber weg springen können). Ich freue mich über euer Feedback! :)

    Dann geht's weiter mit ein Paar Bildern:

    Hier erstmal ein paar Zusammenschnitte, um sich grob zu orientieren - alle Audiofiles der Testkandidaten sind ohne EQ, Compressor oder FX - nur moderat normalisiert:


    Alle Mikrofone in einer Position im Vergleich (Reihenfolge: Beta 52a, TG-D70, RE320, M88TG, M201TG*)


    Resoloch - solo, ohne die anderen Mikrofone am Set

    Resoloch - mit den anderen Mikrofonen


    Mitte - solo

    Mitte - mit OH


    2/3 - solo

    2/3 - mit OH


    Nah - solo

    Nah - mit OH


    Außen - solo

    Außen - mit OH


    * Das M201TG ist nur bei den Positionen Resoloch, 2/3 und Außen aufgenommen worden



    Alle Positionen mit einem Mikrofon im Vergleich (Reihenfolge Resoloch - Mitte - 2/3 - nah - außen):


    Beta52a - alle Positionen - solo

    Beta52a - alle Postionen - mit OH


    TG-D70 - alle Positionen - solo

    TG-D70 - alle Postionen - mit OH


    RE320 - alle Positionen - solo

    RE320 - alle Positionen - mit OH


    M88TG - alle Positionen - solo

    M88TG - alle Postionen - mit OH


    M201TG - alle Positionen - solo*

    M201TG - alle Postionen - mit OH*


    * Beim M201TG nur Resoloch - 2/3 - Außen



    Alle Grenzflächen im Vergleich zueinander:


    BA19a mit EQ - Beta91 mit EQ - TG-D71 - solo

    BA19a mit EQ - Beta91 mit EQ - TG-D71 - mit OH

    BA19a mit EQ - Beta91 mit EQ - TG-D71 - mit OH - Groove


    BA19a flat - Beta91a flat - TG-D71 - BA19a flat - solo

    BA19a flat - Beta91a flat - TG-D71 - BA19a flat - mit OH

    BA19a flat - Beta91a flat - TG-D71 - BA19a flat - mit OH - Groove


    Grenzflächen einzeln:


    BA19a mit EQ - solo

    BA19a mit EQ - mit OH

    BA19a mit EQ - mit OH - Groove

    BA19a mit EQ - solo - Groove


    BA19a mit EQ vs. Flat - solo

    BA19a mit EQ vs. Flat - mit OH

    BA19a mit EQ vs. Flat - mit OH - Groove



    Beta91a mit EQ - solo

    Beta91a mit EQ - mit OH

    Beta91a mit EQ - mit OH - Groove

    Beta91a mit EQ - solo - Groove


    Beta91a mit EQ vs. Flat - solo

    Beta91a mit EQ vs. Flat - mit OH

    Beta91a mit EQ vs. Flat - mit OH - Groove



    TG-D71 - solo

    TG-D71 - mit OH

    TG-D71 - mit OH - Groove

    TG-D71 - solo - Groove



    Und hier die Einzelfiles zu den Mikros (Edit: ein Link zum Download aller Dateien auf einmal findet sich ganz unten!)


    Beta 52a-Resoloch-pur Box
    Beta 52a-Resoloch-BA19a Box
    Beta 52a-Resoloch-Beta91 Box
    Beta 52a-Resoloch-D71 Box
    Beta 52a-halb-pur Box
    Beta 52a-halb-BA19a Box
    Beta 52a-halb-Beta91 Box
    Beta 52a-halb-D71 Box
    Beta 52a-2-3-pur Box
    Beta 52a-2-3-BA19a Box
    Beta 52a-2-3-Beta91 Box
    Beta 52a-2-3-D71 Box
    Beta 52a-nah-pur Box
    Beta 52a-nah-BA19a Box
    Beta 52a-nah-Beta91 Box
    Beta 52a-nah-D71 Box
    Beta 52a-außen-pur Box
    Beta 52a-außen-BA19a Box
    Beta 52a-außen-Beta91 Box
    Beta 52a-außen-D71 Box


    TG-D70-Resoloch-pur Box
    TG-D70-Resoloch-BA19a Box
    TG-D70-Resoloch-Beta91 Box
    TG-D70-Resoloch-D71 Box
    TG-D70-halb-pur Box
    TG-D70-halb-BA19a Box
    TG-D70-halb-Beta91 Box
    TG-D70-halb-D71 Box
    TG-D70-2-3-pur Box
    TG-D70-2-3-BA19a Box
    TG-D70-2-3-Beta91 Box
    TG-D70-2-3-D71 Box
    TG-D70-nah-pur Box
    TG-D70-nah-BA19a Box
    TG-D70-nah-Beta91 Box
    TG-D70-nah-D71 Box
    TG-D70-außen-pur Box
    TG-D70-außen-BA19a Box
    TG-D70-außen-Beta91 Box
    TG-D70-außen-D71 Box



    RE320-Resoloch-pur Box
    RE320-Resoloch-BA19a Box
    RE320-Resoloch-Beta91 Box
    RE320-Resoloch-D71 Box
    RE320-halb-pur Box
    RE320-halb-BA19a Box
    RE320-halb-Beta91 Box
    RE320-halb-D71 Box
    RE320-2-3-pur Box
    RE320-2-3-BA19a Box
    RE320-2-3-Beta91 Box
    RE320-2-3-D71 Box
    RE320-nah-pur Box
    RE320-nah-BA19a Box
    RE320-nah-Beta91 Box
    RE320-nah-D71 Box
    RE320-außen-pur Box
    RE320-außen-BA19a Box
    RE320-außen-Beta91 Box
    RE320-außen-D71 Box



    M88TG-Resoloch-pur Box
    M88TG-Resoloch-BA19a Box
    M88TG-Resoloch-Beta91 Box
    M88TG-Resoloch-D71 Box
    M88TG-halb-pur Box
    M88TG-halb-BA19a Box
    M88TG-halb-Beta91 Box
    M88TG-halb-D71 Box
    M88TG-2-3-pur Box
    M88TG-2-3-BA19a Box
    M88TG-2-3-Beta91 Box
    M88TG-2-3-D71 Box
    M88TG-nah-pur Box
    M88TG-nah-BA19a Box
    M88TG-nah-Beta91 Box
    M88TG-nah-D71 Box
    M88TG-außen-pur Box
    M88TG-außen-BA19a Box
    M88TG-außen-Beta91 Box
    M88TG-außen-D71 Box



    M201TG-Resoloch-pur Box
    M201TG-Resoloch-BA19a Box
    M201TG-Resoloch-Beta91 Box
    M201TG-Resoloch-D71 Box
    M201TG-2-3-pur Box
    M201TG-2-3-BA19a Box
    M201TG-2-3-Beta91 Box
    M201TG-2-3-D71 Box
    M201TG-außen-pur Box
    M201TG-außen-BA19a Box
    M201TG-außen-Beta91 Box
    M201TG-außen-D71 Box



    Alle Files zum Download hier!

    Das, was Du einstellen möchtest (Schlegel bei 0 Grad, wenn der Beater am Fell ist), lässt sich bei vielen Maschinen nicht einstellen, denn dafür muss man die Länge des Beaterkopfes anpassen. Die Position der Maschine am Spannreifen sollte so gewählt werden, dass sie soweit wie möglich auf dem Reifen sitzt. Die andere Variable ist dann die Länge des Beaterkopfes. Es gibt von ACD glaube ich so einen Aufsatz, mit dem man den Beaterkopf näher zum Fell bringen kann. Aber mal im Ernst: spielen kann man auch so, auch wenn das Optimum nicht hundertprozentig erreicht wird. Sofern dass durch extrem breite Spannreifen oder eine Murksmaschine nicht aus dem Ruder läuft, würde ich darüber nicht soviel nachdenken, sondern einfach spielen… ;)

    Mein Gott - entspann Dich doch mal ein bisschen! :D

    Das ist doch keine Leistungsschau, sondern nur gemeinsames Mucken! Und wenn Du halt nur zwei Songs kannst - na und? Oder mal einen nicht hinbekommst - so what? Dann spielst Du eben nur Bumm-Tschack und fertig - beim nächsten mal klappt's dann wieder. Wenn ich mir ständig so einen Kopf machen würde, dann wäre es bei mir mit dem Spaß am Spielen schnell vorbei!

    Ich habe gelesen, dass wenn das Pedal komplett durchgedrückt ist, sollte der Beater-Schaft genau paralell zum Basedrumfell stehen, also vertikal im Raum. Stimmt das?

    Nee ;)

    Wenn Du den Beater so einstellst, dann könnte er ja nie das Schlagfell erreichen, wenn Du auf das Pedal drückst (bzw. nur unter Erzeugung eines Klick-Geräusches oder unkontrolliert durch die Trägheit der Masse).

    Normalerweise stellt man den Beater so ein, dass er bei entlastetem Pedal ca. 45° Winkel hat. Von da aus kannst Du Dich vorsichtig weiter an das herantasten, was Dir am besten zusagt.

    Jetzt hat unser "Cutter" auch einen 10-minütigen Zusammenschnitt des Gigs fertiggestellt:


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    Die Redline Eli (P 2052) war ganz oben auf meiner Wunschliste, aber ich denke, das Vorgängermodell ist nicht wirklich schlechter.

    Die Redlines laufen noch einen Tick leichter, aber ehrlich gesagt ist das so ein minimaler Unterschied, dass es eigentlich nicht relevant ist. Ansonsten sind die weitestgehend baugleich. Ich habe immer zwischen meinem Redline Doppelpedal im Übungsraum A und dem schwarzen Vorgänger im Raum B gewechselt und nie irgendein Umgewöhnungsproblem gehabt. Einfach ein schönes Zuhause! :)

    Ich danke euch allen für das Lob - ich freue mich darüber sehr! :)

    Sehr cool! Der Tontechniker scheint sein Handwerk zu verstehen und mixt die Drums schön nach vorne, oder ist die Aufnahme nachbearbeitet?

    Dein DrumsSound passt hervorragend zur Musik. Genauso Muss das. Würde mich auch interessieren, ob der Live Mischer das selber so hinbekommen hat oder ob Du es noch verfeinert hast.

    Wir hatten den Gig komplett in Mehrspurtechnik mitgeschnitten - ich habe mir die Signale direkt hinter den AD-Wandlern roh abgegriffen. Die Mischung habe ich dann komplett neu gemacht. Das einzige, was vom Gesamtmix vor Ort mit reingegangen ist, ist die Atmo-Spur, die ich hinten am FOH-Platz mitlaufen hatte und dem Mix beigemischt habe, damit das nicht so steril klingt, sondern nach Live. Der Techniker hat trotzdem einen super Job mit den Mikrofonen und mit dem Gain gemacht - und die Zuschauer meinten, es hat auch auf dem Platz gut geklungen.


    Die Becken klingen schön aus, ohne dass sie den Rest überdecken.

    Und das Signature Thin China ist auch zu hören. :) Da fällt mir ein, dass ich der DF Gemeinde ja auch noch eine Hörprobe im Vergleich zum 602ME liefern wollte...

    Die Signatures werden von Mikrofonen immer geliebt! Und das Thin China stand sehr nah am Mikro, deshalb setzte es sich noch besser durch als sonst eh schon. Auf Deine Hörprobe warte ich mit Spannung! ;)

    Sound ist super (besonders die Drums!), und Euer Sänger ist ja ein Tausendsassa, der auch 1A Gitarrensoli hinlegt!

    Danke! Unser Sänger und Gitarrist spielt in meiner anderen Band auch noch Bass, und das auch richtig geil. Selbst die letzte Schrammelgitarre klingt bei ihm gut - soviel zum Thema Equipment-Wahn und der Sound kommt aus den Fingern. :D

    Kenn den Song nicht, wüßte aber nicht, was das Original noch viel besser machen könnte.

    Danke für dieses Lob - die Studioversion ist schon etwas verhaltener, aber bei uns muss das kesseln... :D

    Deine Snare, obwohl schön satt und tief, Ist trotzdem offen und "ringt" etwas. Das macht Druck und ist doch luftig. Tolles Tuning !!

    Das ist meine gute alte Free Floating Steel in 14x6,5" - die ist einfach eine geile Live-Snare für solche Gigs (also auf großen Bühnen draußen). In Räumen kann sie schonmal etwas zu laut sein, aber hier passte sie 1a. Ich war mir erst nicht sicher, ob der Mixer mit dem leichten Ring klar kommt, aber er hat sich nicht beschwert und für die Aufnahme war ich froh, dass sie nicht tot war.

    Ich hab eben fürs gleiche Geld, was die Fame kostet, eine praktisch nagelneue Pearl Eliminator 2002 C aus den Kleinanzeigen ergattert.

    Herzlichen Glückwunsch! Da hast Du einen echten Schnapper gemacht! Die Eli ist super, spiele zwei davon schon ewig als Singlepedale, unkaputtbar und einfach ein professionelles Pedal!

    Heute gibt es ein Video vom letzten Gig, über den ich bereits in meinem Galerie-Thread geschrieben hatte - den Song "Honky-Tonk History", unsere Cover-Version des Originals von Travis Tritt.


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    Das mit dem Lehrer lasse ich auch lieber, weil ich nur eine Stunde Unterricht die Woche habe und die Zeit will ich nicht damit verschwenden, eine Snare zu stimmen.

    Vielleicht ein weiterer Teil des Problems: zu lernen, wie man eine Trommel stimmt, ist keine verschwendete Zeit! Es ist auf alle Fälle sinnvoller, dafür mal eine Stunde hin zu geben, als sich die ganze Zeit zu Hause mit einem nicht klingenden Teil zu beschäftigen.