Beiträge von L4ngerDrummer

    Der Matt Halpern ist ein normaler 2b Promark aber mit kürzerem Taper. Dadurch ist der Stick für mein Empfinden wunderbar ausbalanciert und man hat einfach mehr Druck und impact. Dadurch dass der Stick aber relativ kurz ist, ist er zugleich nicht zu kopflastig. Einziger Wermutstropfen: den gibt es nur rauh in Natur ohne Lackierung. Der gute Matt scheint schwitzige Hände zu haben. Manche Versionen fühlen sich dabei schon recht spröde an.

    Seelanne Danke für die Beschreibung. Bestärkt mich nochmals die Sticks auszuprobieren. Auch wenn ich knapp 20€ für ein Paar Sticks schon sehr gesalzen finde. Dennoch werden die wohl beim nächsten Kauf in den Warenkorb landen.

    Bist du dir sicher, dass es nicht doch auch eine lackierte Version gibt? Auf der Daddario Website wird das Finish als laquered angegeben.


    Cheers

    Spannend. Ich zähle mich mittlerweile auch zur Baumstammfraktion. Insbesondere denThomas Lang Signature empfinde ich als sehr angenehm und balanced.

    Aktuell sind es mal wieder 2B von Rohema, oder auch mal 5B, aber das fühlt sich nicht mehr richtig an.


    Die ProMark Matt Halpern sind vor kurzem ebenso auf meinem Radar aufgetaucht, hatte aber noch keine Gelegenheit diese zu testen.


    Varianten unterhalb von 5B habe ich immer recht schnell wieder aussortiert.

    Cheers

    Thore

    Moin,

    Als einziges Beispiel fällt mir nur Lars Ulrich von Metallica ein. Der hat eine Zeit lange nur mit Close Mics für die Becken gearbeitet.

    Siehe bspw. hier:

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    Bei der aktuellen M72 wird sein Set wohl aber zusätzlich mit Overheads abgenommen. Close Mics sind auch weiterhin zu sehen

    Siehe bspw. hier:

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    Weitere Besipiele fallen mir auch nicht ein


    Cheers

    Thore

    Ich nutze mittlerweile häufig Bandcamp. Musik kann über die Plattform direkt gekauft werden (sehr viel auch in Lossless) und je nachdem ob die Bandcamp-Instanz direkt von den Künstler*innen betrieben wird bleibt vieles bei denen hängen. Auch die Preisgestaltung ist variabel. Ist halt kein Abo Modell.


    Streamen der gekauften Musik ist bequem über die App möglich und es ist auch die Möglichkeit gegeben, die Musik herunterzuladen.


    Zudem gibt es glaube ich seit Corona den Bandcamp Friday wo grundsätzlich mehr Einnahmen bei den Künstler*innen hängen bleibt, da Bandcamp als Plattformenbetreiber am ersten Freitag im Monat auf einen gewissen Prozentsatz verzichtet.


    Neben Bandcamp kaufe ich immer noch klassisch Musik, ob digital über andere Plattformen oder physisch.

    Da wünsche ich euch viel Spaß. So ein Video zu drehen ist sicherlich ein Haufen Spaß.

    Wir sind aber in erster Linie ein befreundeter Haufen, der gemeinsam Lärm macht.

    Damit kann ich mich durchaus identifizieren. Das ist bei uns genau das Gleiche :D .

    Moin Moin in die Runde,


    ich interessiere mich aktuell aus Recherchezwecken für das Thema "Bandurlaub" und hole diesen uralten Thread einmal wieder hervor.


    Seit 2016 ist hier ja nicht mehr viel passiert. Auch in dem anderen Thread (Bandurlaub) wurde ewig nicht mehr geschrieben.

    Gibt es hier noch Gruppen oder Bands, die ein Probewochenende oder einen Bandurlaub gemacht haben? Wäre sehr an Erfahrungsberichten interessiert.


    • Wo habt ihr den Bandurlaub gemacht und wie lange oder plant ihr einen?
    • Was sind eure Ansprüche gewesen. Bzw. was wünscht ihr euch bei einem solchen Bandurlaub?
    • Reicht euch eine abgelegene Ferienhütte, wo ihr einfach Krach machen könnt, wollt ihr einen vollausgestatteten Proberaum oder gar Recording-Möglichkeiten?
    • Geht es euch nur darum abgelegen kreativ zu sein oder sind euch Erholungsphasen vom Proben ebenso wichtig?

    Welche Anbieter kennt ihr so? Neben dem "Beat and Breakfast", habe ich noch "Musikbahnhof Annahütte", "Südpark Studio" und das "Spacekoov" gefunden. Hat ihr jemand zufällig mit diesen Anbietern Erfahrung gesammelt?


    Cheers

    Thore

    Man sollte halt drauf achten, dass die Trommeln von der Konstruktion her ähnlich sind. Also z.B. nicht gerade Acryl mit Holz kombinieren.

    Auch das habe ich schon gesehen und zwar ausgerechnet in den berühmten Hansa Studios in Berlin. Da hing ein 12er oder 13er Acryl- Tom an einem Set, das ansonsten aus Holzkesseln bestand.

    Kann mir übrigens vorstellen, dass gerade in Studios häufig auch zusammengewürfelte Sets aufgenommen werden. Vielleicht auch einfach aus prakmatischen Gründen.

    Erlaubt ist was gefällt.


    Ich glaube das trifft es doch ganz gut. Wir haben doch als Schlagzeuger*innen im Speziellen, aber auch in der Musik und der Kreativszene allgemein den Luxus an keine Koventionen gebunden zu sein. Was in anderen Hobbys oder im Sport anders ist, wo bestimmte Regeln befolgt werden.
    Wenn ein Tom aus Metall, ein anderes aus Acryl und noch ein weiteres aus Holz ist, alle noch von unterschiedlichen Herstellern, dann ist das doch vollkommen okay. Wichtig ist doch nur, das der Sound gefällt und dazu beflügelt kreativ zu werden, zu spielen oder zu üben.

    Uns wird viel durch Marketing vorgekaukelt, was wir zu kaufen haben und was richtig oder falsch ist.
    Ich finde übrigens, dass das Set von hulaman ganz dufte aussieht.

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    Hier zwei Bilder von meinem Jellybean Set (22" Gretsch SB, 16" Sonor Teardrop, 10" Tama Superstar classic)

    Aus einer klanglichen Perspektive ist es meiner Meinung nach nicht notwendig, dass das 16" Floor Tom aus der selben Serie ist. Es gibt hier im Forum und im Netz allgemein unzählige Beiträge über den Klangeinfluss von Holzarten und Bauweisen, aber ich denke der Konsens ist schon, dass sich Felle und Stimmung am meisten auswirken.


    Allerdings würde ich persönlich schon aus ästhetischen Gründen ein gleiches oder ähnliches Tom bevorzugen. Vielleicht ist es ja eine Option mit etwas Geduld gebraucht eins zu finden?
    Ansonsten würde ich darauf achten, dass es optisch passt und wenn es dir wichtig ist, kannst du noch die Holzart mit einbziehen. Birke wird ja fast bei allen Marken verwendet.
    Just my 2 cents.

    Moin Moin,


    ich möchte hier nun auch einmal meine Erfahrungen mit Martin und LiveEars teilen.


    Da bei uns in der Band das Thema In-Ear Monitoring endlich einmal bei den anderen Mitmusikern aufgekommen ist, habe ich mich entschieden Martin zu kontaktieren und mich über seine LiveEars zu informieren. Ich greife im Proberaum schon seit Jahren auf In-Ear Monitoring zurück und habe bis jetzt entweder Beyerdynamics DT770M oder die Shure SE215 genutzt, die ich über einen Fischer Amps In Ear Amp 2 betreibe. Habe aber auch mit dem Vic Firth Kopfhörer oder günstigen In Ear Alternativen von KZ, welche hier im Forum mal empfohlen wurden. Erfahrung. Mich hat nie der Sound überzeugt, der entweder zu undifferenziert oder zu wenig Basswiedergabe hatte. Die Entscheidung nun endlich in neue Hörer zu investieren war also fix.


    Martin leistet einen wunderbaren Kundenservice. Er nimmt sich die Zeit und erklärt, was seine In Ears ausmachen, hört sich die Hörpräferenzen des Kunden an, erstellt ein Paket mit Testhörern und erklärt, wie man die Hörer am besten testen sollte und worauf zu achten ist. Dazu erstellt er sogar noch ein Erklärvideo. Sofern Fragen vorhanden sind, steht Martin mit Tat und Rat zur Verfügung. So einen Kundenservice habe ich selten erlebt und ich kann mich da meinen Vorrednern nur anschließen.


    Ich habe 4 verschiedene Hörer blind auf Passform und den Sound hin testen dürfen. Alle Hörer sind, soweit ich dies beurteilen kann, hochwertig verarbeitet. Die Hörer entfalten ihr volles Potenzial im Proberaum/ Live-Setting. Ich war tatsächlich erstaunt, welches Detailreichtum die Hörer zu Tage gefördert haben und wie differenziert alle Instrumente, insbesondere aber auch das Schlagzeug durch die Hörer klang. Im Endeffekt habe ich mit diesen Hörern das gefunden, was ich vorher vermisst habe.


    Nach der Testphase hat Martin aufgelöst, welche Hörer, welche sind und ich habe mich schlussendlich für die LiveEars Artist M2 entschieden, die sich während meiner Testphase als Favoriten herausgestellt haben.


    Auch beim „customizen“ der In Ears lässt Martin keine Wünsche offen. Vor Allem bei den ganzen schönen Furnieren fällt eine Entscheidung gar nicht mal so leicht ^^.


    Meine sehen nun schlussendlich so aus:

    drummerforum.de/gallery/album/927/

    Falls jemand auch überlegt in neue In Ears zu investieren, dem empfehle ich Martin eine Chance zu geben und ihn zu kontaktieren.


    Vielen lieben Dank Martin für die kleine Reise in die Welt der In Ears!


    Cheers
    Thore

    Moin,


    ich habe den Thread teilweise auch mitverfolgt. Ich glaube du wirst mit dem Set viel Freude haben und hoffe, dass es dir nach Jahren noch genause viel Spass bereitet, wie am ersten Tag. Es ist halt ein tolles Set und nach meinem empfinden, haben die auch einige tolle Finishes parat. Als ich damals kurz vor dem Setkauf war, schwankte ich zwischen Dark Green Cordia, Dark Red Cordia und dem Natural Indian Laurel.

    Ich schätze es auf jeden Fall sehr, immer wieder hinter solch einem Drumset sitzen zu dürfen.


    Cheers

    Moin,


    also ich kaufe nach wie vor ab und zu die ein oder andere CD oder eben auch Schallplatte, bin aber nun hauptsächlich im digitalem Bereich unterwegs, da es für mich einfach praktischer ist.
    CDs werden bei mir z.B. auch häufig digitalisiert und ich benutze dort das Format .flac.
    Überwiegend hole ich mir heutzutage die Musik bei folgenden Anbietern:


    HighResAudio


    HDtracks


    qobuz


    Und auch dort zieh ich mir die Musik als Flacdatei und in der höchstmöglichen Qualität, die verfügbar ist.


    Das wird dann alles schön archiviert und gesichert und von da geht es dann auf das jeweilige Abspielgerät, wo ich mir dann jeweils die Alben raufpacke, die ich zur Zeit gerne höre.


    Streaminganbieter wie Itunes, Amazon Music, Spotify etc. nutze ich nicht.



    Cheers
    Thore

    Jau stimme dem auch zu. Genauso wenig, wie es z.B. das Mikrofon für Gesang usw. usf. gibt.
    Gibt eben Klassiker, die sich über die Jahre bewährt haben bzw. an deren Klang wir uns gewöhnt haben und die wurden hier ja auch schon genannt.


    Ich finde z.B. den Snaresound in Black Hole Sun von Soundgarden ziemlich geil. Das soll wohl eine Keplinger 14X8 gewesen sein. Das ist für mich persönlich ein "Rocksnaresound" der "ultimativ" ist, aber es gibt eben auch zig andere.


    Inside the Song: Black Hole Sun


    Keplinger Snare Drum Shootout


    Cheers

    Moin,


    also ich hatte jetzt mehrfach die Gelegenheit in das Album reinzuhören.


    Ich bin sehr angetan von der Scheibe, gerade Fear Inoculum, Pneuma, Invincible und 7empest sind aus meiner Sicht großartige Songs, aber auch Chocolate Chip Trip bringt irgendwie einfach Spaß zu hören.


    Bei Descending und Culling Voices habe ich noch nicht so den Zugang gefunden.


    Auch mit dem was in manchen Songs abgeht, habe ich irgendwie das Gefühl, dass es eine im positiven Sinne sehr "unaufgeregte" Scheibe ist (keine Ahnung wie ich das gerade anders erklären soll).


    Der Sound der Scheibe ist wie gewohnt Tool, finde ich zumindst, aber gerade Bass und Gitarrensound sind einfach grandios.


    Just my 2 cents


    Cheers
    Thore

    Das Drumcenter in Portsmouth hat ein neues Video heraus gebracht, wo sie die neuen Sabian /A&F Hi-Hats vorgestellt haben.


    [video]

    Externer Inhalt www.youtube.com
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    [/video]


    Definitiv bessere Video und Audioqualität.


    Und ich finde, dass die gar nicht mehr so schlecht klingen. Die haben irgendwie einen netten trashigen Charakter, der mir doch gefällt.


    Sehe die auch nicht wie eine klassische Hi-Hat, sondern eher wie eine EFX Hi-Hat oder so.


    Cheers
    Thore