Beiträge von Jürgen K

    Hallo,


    DrummerinMR: die CC-Lizenz bietet keinen Schutz. Es ist ja nur eine mehr oder weniger beschränkte Lizenz zum Kopieren und Verbreiten. Ohne die Lizenze wäre ein Werk automatisch geschützt, jedenfalls theoretisch. Praktisch gibt es ohnehin nur Schutz durch Rechtsdurchsetzung oder eben Nichtveröffentlichung.


    Albatross: wenn die Musikpiraten echte Alternative sind, dann sind sie nicht bei der GEMA und werden das im Prozess spätestens auch nachweisen. Wenn sie dagegen mit anderem Namen bei der GEMA sind, dann sind sie eben Scheinheilige, wie Viele, die sich Piraten nennen und sind, jedoch so tun, als wären sie utopische Kommunisten.


    Rein praktisch ist es wohl so wie drumdidi sagt: eigene Werke schützen zu wollen, ist für normale Amateure ziemlicher Unfung. Die Kosten und der Nutzen stehen in keinem Verhältnis zueinander und dass man sich mal irgendwann ärgert, weil irgendwer in Santa Timbukto auf den westwindischen Inseln auf sein Kindergeburtstagsvideo meine Musik unterlegt hat, davon träume ich doch nur nachts bei schwülem Wetter.


    Grüße
    Jürgen

    Hallo,


    ich hatte ja mal das Vergnügen, auf einer Bude zu spielen, die neben 8, 10, 12, 14, 16 Toms eben auch die 20 und 22 Bass Drum hatte.
    Wir haben inzwischen das 8er Tom und die 20er Bass Drum entfernt. So viel zum Thema 20.


    Grüße
    Jürgen


    PS
    Ansonsten ja: echte Rocker spielen 26.
    Ich bin nur eine halbe Portion.

    Hallo,


    ich nehme mal an, der Service hätte das auch gemacht, allerdings einerseits richtig und andererseits gegen Geld, was wirtschaftlich wohl auf dasselbe herausgekommen wäre?


    Grüße
    Jürgen

    Hallo,


    bei den Gebühren für Speichermedien geht es nicht um Kriminalisierung, sondern um die Vergütung für legal gefertigte Kopien, z. B. Privatkopie und andere Ausnahmen vom Urheberrecht, wo der Urheber die Vervielfältigung dulden muss. Dafür soll er einen kleinen Betrag erhalten. Eine Pauschale ist immer pauschal, aber das haben wir woanders auch und es wäre nicht praktikabel, man müsste ja sonst jede Kopie prüfen und gegebenenfalls melden, das sollte einleuchten, dass da eine individuelle Lösung keinen Sinn macht. Auch das generelle Verbot von Kopien will niemand.
    Illegale Kopien sind nicht mit der Pauschale abgedeckt, das wäre auch weder logisch noch rechtlich unbedenklich.


    Grüße
    Jürgen

    Moin,


    will eigentlich niemand die Mehrwertsteuer abschaffen?
    Da gibt es auch keinen Gegenwert.
    Ich kann so viele Trommelstöcke (mit 19 %) kaufen, so viel ich will oder gar nicht, es werden genau so viele Straßen gebaut wie zuvor.


    Die "Eure Mütter"-Nummer ist natürlich bei der GEMA ordnungsgemäß eingetragen, Spaß hin oder her, für jede Aufführung in der Disse (vor allem aber woanders) kassiert also die GEMA mit.
    Was haben die Mütter davon? Genau. Geld.


    Zur Neiddebatte: ok, auf Diskothekenbesitzer sind wir nicht mehr neidisch, aber die kommerziellen und erfolgreichen Autoren, die natürlich noch schönere Autos fahren, da dürfen wir neidisch sein. ;)


    mit der GEMA habe ich als Künstler bezüglich meiner Einnahmen nichts zu tun, außer, dass diese pauschal für meine(!) Musik auch kassieren

    Für meine Musik kassiert nur der Wirt* (indirekt über die trinkenden und eintretenden Zuhörer). Vielleicht bin ich ja kein Künstler. ?(


    Grüße
    Jürgen


    *) Nein, der bezahlt auch nicht an die GEMA, jedenfalls nicht für das, was wir spielen.

    Wie hier ungeprüft und nicht hinterfragt jegliche Schlagzeile durchs Internetdorf geprügelt wird, wirft für mich mehr und mehr die Frage auf, ob diese Internetzeitalter nicht Gefahr läuft, eine Ausgeburt der Hölle zu werden, in der wenige Interessengruppen das Heer an willigen Schafen für ihre Interessen manipuliert und einspannt.


    Hallo,


    das fällt mir auch immer stärker auf.
    Beim nächsten mal wird einer im Internet rufen: wollt ihr den totalen Dingens? Und die Gemeinde wird ihm folgen.


    Die Gebühren werden aller Voraussicht nach so wie sie derzeit kolportiert werden, nicht in Kraft treten.
    Dass sich aktive Musiker hinter Diskothekenbesitzer stellen, um deren Gewinne beim Abspielen von Speichergeräten auf Computern oder traditionell Platten auf Plattenspielern zu sichern, wird mir wohl ein Rätsel bleiben.


    Warum gibt es eigentlich keine Demos gegen Bierlieferungsverträge?
    Ich dachte immer, das wäre ein echtes Problem. Aber gegen den Lieferanten von dem Saft, der einem das Hirn vernebelt, will man natürlich nichts sagen, nicht, dass der böse wird und künftig keinen Saft mehr produziert.


    Grüße
    Jürgen


    PS
    Ich muss leider das Alkohol-Trinken aufgeben. Die Spritpreise sind einfach zu hoch, vor allem die Alkoholsteuer. Nieder mit der Steuer!
    Freie Fröhlichkeit für das Volk!

    Hallo,


    ganz so ist es nicht.
    Ähnlich wie bei der Youtube-Geschichte hätten die Seiten das aushandeln sollen.
    Die Diskothekenlobby hatte aber von Anfang an keine Lust auf höhere Tarife und hat sich verweigert.
    Inzwischen liegen die Tarife zur Prüfung bei einer Schiedsstelle.
    Wie man weiß, ist das Ergebnis dann meistens weniger heiß, wie es zuvor gekocht wird.
    Bei Tarifverhandlungen im Arbeitsrecht ist das manchmal scheinbar ähnlich, nur dass dort regelmäßig nicht gleich gestreikt wird.


    Die zusätzlichen Gelder würden - wenn es sie so geben würde - dann in den großen Topf fließen, der an die Mitglieder ausgeschüttet wird.
    Wie wir ja alle wissen, ist die GEMA ein Urheberverein, der für die Entlohnung der Mitglieder sorgt. Diese sind: Komponisten, Textdichter, Verleger.
    Natürlich nur diejenigen, die auch beigetreten sind. Das sind aber so gut wie alle, die nennenswert als Komponisten, Textdichter und Verleger tätig sind.


    Grüße
    Jürgen

    Hallo,


    ich habe nicht den Eindruck, dass der reißerische Titel hier mit den Tatsachen übereinstimmt.


    Ich frage zunächst mal danach, warum die Diskothekenbesitzer auf die Straße gehen, nicht aber die Konzertveranstalter.
    Wenn man sich die Frage als Musiker (und nicht als DJ oder Plattenverkäufer) beantwortet hat, fragt man sich etwas ganz anderes.


    Grüße
    Jürgen


    PS
    Bei der "Berechnung" (Mathematiker wundern sich) fehlt ein Wert: Wieviel Leute kommen denn da eigentlich?
    Hinzu kommen Getränke und Sonstiges, hinweg sonstige Betriebskosten.
    Nehmen wir mal einen Gast je Abend (104), dann sind es nur 832 Euro, dann hätte der Club auch jetzt schon zu gemacht.
    Nehmen wir armselige 100 (die verlaufen sich auf 410 qm innerhalb sieben Stunden), dann wären es wenigstens 83.200 Einnahmen.
    Ok, ein Club, wo nichts los ist und der auch die Getränke zum Wohlfahrtspreis ausgibt, für den wird es knapp.
    Wenn aber jede Nacht 500 Leute zahlen, dann bleibt ja noch ein bisschen etwas übrig, um den Kleinwagen des Betreibers finanzieren zu können.
    Wenn der Laden läuft und über die sieben Stündchen mal ein paar Leute kommen und gehen und das Ding round midnight auch mal voll ist, dann können da auch schon mal 1.000 umgesetzt werden (also Leute). Das sind dann schon 8 Mille am Abend und bei 52 Wochenenden à zwei Tagen eben knappe 832.000. Wenn man davon jetzt tatsächlich ein knappes Achtel für die Komponisten der gruseligen Musik abtreten muss, ist das hart. Da bleiben ja dann nur 737.000 vom Eintritt übrig. Die Getränke bringen zwar auch noch ein bisschen etwas, aber davon müssen wir ja die 400-Euro-Kräfte bezahlen und den vorbestraften Türsteher sowie den verkoksten DJ.

    Moin,


    das ist ja mal wieder ein Fred, wo es heißt: Hosen runter!
    Und: jeder kann mitmachen.


    - Wie lange / oft probt Ihr am Set ( alleine oder Band )?
    Am Set derzeit nur mit Band: 1 x wöchentlich mit Kapelle DP für rund 90 Minuten an Set III, etwa alle drei Wochen mit Kapelle NN für rund 60 Minuten an Fremdset; ansonsten (wegen Baustelle derzeit nicht möglich) am Wochenende etwa 90 Minuten an Set II


    - Wie lange / oft probt Ihr "trocken" ( Pads usw. )?
    Set I ist mit so komischen Fliegengittern, Gummischeiben und Neoprenmatten ausgestattet, da wird zwischen Mo bis Fr drei bis fünf Mal für rund 45 bis 90 Minuten geübt, wöchentlich im Schnitt kommen wohl 5 Stunden dabei heraus, können auch mal 6 sein, mehr kommt derzeit meist nicht herum.


    - Wie lange / oft befasst Ihr Euch zum Thema Schlagzeug mit Fachbüchern / -filmen?
    Keine Ahnung. Inzwischen eher weniger.


    - Wie lange / oft befasst Ihr Euch zum Thema Schlagzeug mit Internet / Foren ( muss da ein echt erstklassiges geben :D )?
    24/7, ernsthaft aber nur punktuell, der Apparat läuft halt sowieso, weil er halt an ist.


    Grüße
    Jürgen

    Aber wie wollt ihr Alle dazu bekommen, draußen zu rauchen?


    im Flur ist leider ein Rauchmelder


    Hallo,


    wieso leider?
    Ich würde im Raum auch einen installieren.


    Ansonsten: wenn die Kapelle meint, im Proberaum rauchen zu müssen, dann kann sie sich ja einen toleranten Schlagzeuger suchen.
    Im Kino, in der Schulklasse, im Kindergarten, in der Vorlesung, in der Kirche, im Gerichtssaal und im OP wird auch nicht geraucht. Seit ich denken kann übrigens.
    Warum dann "Künstler" Extrawürste brauchen sollen, leuchtet mir nicht ein.


    Grüße
    Jürgen

    Hallo,


    ich würde mich nicht verrückt machen und einfach den Herrn Lehrer noch mal interviewen, der kann das dann ja auch live in allen erdenklichen Geschwindigkeiten so lange vorführen, bis alle Fragen geklärt sind. Alles andere führt nur zu weiterer Verwirrung.


    Grüße
    Jürgen

    Hallo,


    ja, es zeigt sich, dass mehr durchfällt, als man so zu denken wagt.


    mit seven07 habe ich jetzt feststellen müssen, dass der mit dem roten Sitz doch glatt 52 cm hoch ist. Tja.


    Chuck Boom: miss besser mal nach, hier wird scharf gewertet. (Ich muss mir vielleicht doch irgendwann mal dieses Warenlager vor Ort ansehen ...)


    Buddy Poor: scharf kalkuliert reichen mir 30 cm, nicht 30 mm. Nun ja, kleine Unterschiede eben. Was soll's, wenn die Fantasie wieder durchgeht.


    @littledummer90: siehe Beitrag #16


    Binh N Go: auch eine gute Idee. Klappt größenmäßig aber auch nicht so richtig, kommt vielleicht vom Inhalt.


    HöHö: endlich mal einer, der die Wahrheit gelassen vernichtend ausspricht. Das Oma-Sofa ist für meine filigrane Statur einfach völlig überdimensioniert ;)


    Grüße
    Jürgen

    Hallo,


    den Beiträgen von drumdidi (#7) und Druffnix (#10) stimme ich uneingeschränkt zu.


    Es kommt noch dazu, dass ein Händler hierzulande ja nicht von jeder Marke sich das Vollprogramm in den Laden hängen kann. Da muss man dann eine Auswahl treffen.
    Wenn dann der Vertrieb nicht reibungslos funktioniert oder die Informationspolitik nicht erste Sahne ist, kann man sich leicht vorstellen, dass es da pratkisch unmöglich sein wird, Nischenprodukte anbieten zu können.
    Vertriebswege über die neuen Medien werden generell gerne von der netzaffinen Gemeinde überschätzt.


    Berlin = Döner, Istanbul = Becken, Frankfurt = Äpfelwein.


    Grüße
    Jürgen

    Hallo,


    die Felle bei den teureren Serien sind Markenprodukte (meistens Remo, bei Tama Evans, die lediglich schon in den USA mit dem Logo des Trommelherstellers bemalt wurden), bei den billigeren Serien werden Fernost-Felle verwendet, teilweise Remo Taiwan, teilweise auch sonst etwas. Was Tama als Powercraft nimmt, weiß ich nicht, aber es ist definitiv aus Fernost. Die Folien sind auch irgendwie anders, von meinem Gefühl her dünner und weniger flexibel.
    Das sind aber nur Nuancen. Ob das der Betrunkene an der Theke noch hört, das wage ich auch ein bisschen zu bezweifeln.


    Grüße
    Jürgen

    Moin,


    schon mal schönen Dank für die interessanten Beiträge.


    Leider sind Größenangaben selbst auf Herstellerseiten (aber auch auf Händlerseiten - wo bleibt da eigentlich die berühmte Beratung?) eher unüblich. Mich persönlich stört das sehr und ich mache mein Kaufverhalten auch davon abhängig (kleiner Hinweis an das mitlesende Fachpublikum). Wenn ich mir alle Informationen mühsam zusammen tragen muss, bin ich meist so schlaff, dass vor Kraftlosigkeit der Geldbeutel nicht mehr geöffnet werden kann.


    Ansonsten kommt mir etwa das Ludwig-Gerät eher großzügig voluminiert vor, genau das, was zwar gemütlich und hübsch, aber nichts für das kleine Handgepäck ist.


    Bei diesem einstrebigen Yamaha sehen meine getrübten Äuglein eine Schraube an der Flansch, die auf der Stange sitzt. Hält das denn?
    (Bei meinem alten Pearl löst sich diese Schraube nämlich ständig, bei meinem neuen kleinen Pearl ist der Sitz richtig mit dem ganzen Teil geklemmt, das kommt mir logischer und nachhaltiger vor).


    Der Gibraltar Kuppelsitz ist jedenfalls zu groß (13").


    Ein 1973er in Rot - hm. Das klingt nach nachhaltig. Vielleicht sollte ich mal wieder auf die Jagd gehen ...


    Pearl hat ein paar kleine Hocker, da wechselt das Design aber irgendwie zu jeder Messe oder so (meinen gibt es wohl so wie er ist auch nicht mehr), dann weiß man nie, ob die neuen besser oder schlechter sind.


    Und zur Statur: mir war klar, dass irgendwann mal jemand diese Diskrepanz anspricht. Ich bin da komplett schmerzbefreit. Mir reichen 30 cm. Da fühle ich mich dann immer so leicht wie eine Feder oder Tochter von irgendwem. Nein, ich kann auf meinem Kindersitz im Proberaum auch als Elefant meine Zeit absitzen. Gegen Rückenprobleme hilft mir eine anständige Sitzhaltung und natürlich: viel Bewegung (mit Händen und Füßen, das sieht vielleicht blöd aus und es macht einen Krach ...).
    Mir ist schon klar wie und wo ich meine Sitzfläche irgendwo unterbringen könnte (auch ein 13er Tom-Koffer wäre vorhanden), aber das Ding soll eben überall hinein gehen, eben auch in das Viereckige (ist doch gerade wieder aktuell, das Runde muss ins Viereckige). (Bei einem Auftritt habe ich bislang noch nie mehr als drei Toms mitgeschleppt ... oder zählen die Rotos als Toms?)


    Grüße
    Jürgen

    Hallo,


    ich persönlich bin ja der Meinung, dass es eine Verpflichtung ("müssen") zum Fellwechsel nicht gibt, weder oben noch unten.
    Entsprechende Vorschriften der Trommlerpolizeiverordnung von 1878 halte ich nicht für verfassungsgemäß, aber das müsste man mal klären.


    Ob man die Felle wechseln soll, hängt von sehr vielen Faktoren ab.
    Bei dem Einen ist alles sinnlos, da kann man auch das lassen. Andere sind so beschäftigt und audiophil, dass sie eigentlich jede Woche ...


    Die Tama-Felle finde ich nicht besonders gut. Ich fand, dass ein Remo USA besser klingt. Wer die Resonanzfellseite gerne lässt wie sie ist, wird ohnehin keinen richtig guten Klang bekommen. Ich kenne mich da aus, meine sind da teilweise schon über 20 Jahre alt. Und den Stimmschlüssel sehen die auch nur zu Weihnachten im Jubeljahr. Aber auch meine Schlagfelle sind meistens deutlich älter als 10 Monate, ich meine, da wären auch schon wieder fünf Jahre rum (außer bei der Snare Drum, da bekomme ich meistens nach sechs Monaten Nutzung ein- bis zwei Mal wöchentlich für ein bis zwei Stunden einen Riss und dann muss das wirklich ausgetauscht werden, also es ist dann jedenfalls nach wohl einhelliger Meinung sehr ratsam).


    Grüße
    Jürgen

    8x7, 10x8, 12x9 HT; 14x14, 16x16 FT; 14x5.5 Snare und 2 Bass Drums


    Hallo,


    ich würde zwei 24 x 18 nehmen.
    Aber ich bin ja auch bescheuert und würde an Toms 12 x 12, 13 x 13, 14 x 14, 16 x 18, 18 x 19 und SD 14 x 8 nehmen.
    So viel zum Thema: auf andere hören.


    Nüchtern betrachtet ist 22" die Standard-Größe. Alles andere ist speziell.
    Praktikabler ist eine Doppelfußmaschine gegenüber zwei Bass Drums. Warum?
    1. bei kleineren Gigs (wie wir sie gewöhnlich haben) gibt es oft nur ein Mikrofon für untenrum.
    2. Volumen im Auto
    3. noch mehr Felle, noch mehr Stimmen = mehr Geld und Zeit gehen flöten
    Wenn man natürlich richtig bekloppt ist, macht man einfach, was man will. Egal, was andere dazu sagen.


    Grüße
    Jürgen

    Hallo,


    wenn es hier um Sitzmöbel geht, dann geht es meist um größere Geräte.


    Ich mache mal den Gegenentwurf auf:


    1. Der Hocker muss leicht zu transportieren sein (for the touring drummer)
    2. Der Hocker muss dennoch stabil, sicher und langlebig sein.
    3. Er darf nicht wackeln, weder vertikal noch horizontal und zwar ohne Basteleien, also im Auslieferungszustand (auch nach längerer Nutzung).


    Sattelsitz scheidet aus, der nimmt zu viel Platz weg und hat für harte Ärsche keinen Vorteil (siehe Tour de France).
    Rund Sitze sind meist 13" (33 cm) im Durchmesser und passen somit nicht in ein übliches Hardware Case (30 cm); folglich muss die Sitzfläche 12" (30 cm) haben.
    Stoffsitzfläche ist nicht sinnvoll, da schwerer zu reinigen, für Transpirationseffektabsorbung wird ein handelsübliches Handtuch vorgehalten (darüber gelegt); der Hocker darf also eine feucht-wischbare Fläche aufweisen.
    Da nur eine Sitzhöhe von ca. 50 cm notwendig erscheint, muss diese sicher einzustellen sein.


    Ich persönlich habe zwei Hocker, die aus diesem Schema mehr oder weniger heraus fallen und einen, der so einigermaßen passt.
    Was gibt es auf dem Markt und wie sind die Erfahrungen?


    Grüße
    Jürgen

    Hallo,


    der gerade 70 Gewordene hat bei den Flügeln mal etwas über diese Insel da oben gesungen: "Mull of Kintyre".
    Ansonsten noch "Joan of Arc" von dem dunklen Manöver-Orchester. Der Rest ist meistens dann doch 6/8 (auch wenn hier manche Leute anderes behaupten) oder eben Jazz. Oder halt Walzer.
    Oder Marsch. Puh.


    Grüße
    Jürgen


    PS
    Alles kenne ich aber auch nicht.