"Noch nicht mal besonders witzig"
Hallo,
eben.
Wenn es gestellt sein sollte, dann ist es fast noch schlimmer.
Denn dann hätte man es wirklich besser machen können.
Grüße
Jürgen
"Noch nicht mal besonders witzig"
Hallo,
eben.
Wenn es gestellt sein sollte, dann ist es fast noch schlimmer.
Denn dann hätte man es wirklich besser machen können.
Grüße
Jürgen
Hallo,
der Herr, der diese dramaturgisch und technisch anspruchsvollen Videos gedreht hat, ist sicherlich ein ganz toller Kerl.
Das Einzige, was ich nicht verstehe ist:
1. wieso fragt er die Künstler nicht vorher, ob er sie filmen darf?
Ich finde, dass auch unfähige Hobbyisten ungestört Instrumente ausprobieren dürfen sollen.
Und dazu gehört eben auch, dass da kein Mitarbeiter das filmt und der Weltöffentlichkeit zur Belustigung kostenfrei zur Verfügung stellt.
In einem solchen Laden (wo der Herr arbeitet) würde ich nicht kaufen.
2. wieso muss er dass
a) aufnehmen und
b) statt seiner Freundin und sich selbst vorzuspielen auch noch der Weltöffentlichkeit präsentieren?
Hat mal jemand ein Video gesehen, wo der Meister selbst musiziert?
Ich kann sowohl genervte Kunden wie genervte Mitarbeiter verstehen, aber das geht für mich entschieden zu weit.
Grüße
Jürgen
Hallo,
prima Sache und Geschmackssache liegen möglicherweise nicht so ganz weit voneinander weg.
Es ist ja immer die Frage, wofür man das einsetzen will.
Für einen ahnungslosen (vielleicht auch eher ehemaligen?) Bassisten mag das toll sein,
für einen Trommler kann das vielleicht ganz lustig sein so zwischen Konzert und Hotel,
für einen Gitarristen scheint es nicht so der Hammer zu sein - jedenfalls nach dem, was man mir so erzählt aus dem Gebiet der Saiten-, Computer- und Elektrotechnik.
Grüße
Jürgen
Hallo,
Einschreiben müssen nicht immer so amtlich aussehen. Wer davon abhängig ist, Ware zugeschickt zu bekommen, ist gewohnt, Pakete zu empfangen und diese auch zu quittieren -schliesslich sind die Sendungen ja heute alle versichert, und quasi Einschreiben. Da kann man also ein Einschreiben in Form eines Paketes zustellen, das schöpft nicht so schnell verdacht wie ein amtlich aussehender gelber Brief o.ä. Durch solche Tricks kann man nicht nur viel Altpapier los werden, sondern gleich Abmahnungen und rechtsgültige Gerichtsurteile etc. zustellen lassen.
Aha. Wieder was gelernt.
Ich dachte immer, Einschreiben wären auch gar nicht amtlich und wären auch gar nicht im gelben Umschlag, aber gut, was soll's.
Bist Du tatsächlich die Stefanie? ![]()
Dann kann ich meine nächste Bewerbung ja vom Gerichtsvollzieher zustellen lassen.
Ja, das kannst auch Du, wobei ich Dir natürlich nicht zu nahe treten will, aber theoretisch jedenfalls.
Und nein, die Gerichtsvollzieher arbeiten nicht bei der Deutschen Post. Andere Zusteller im Übrigen auch nicht und ich selbst, der auch schon zugestellt hat, auch nicht (wenn man mal von sechs Wochen vor langer Zeit absieht).
Das mit den 100 % generell ist ja schön, nur: was nutzt mir das, wenn ich es im konkreten (speziellen) Fall nicht nachweisen kann und es möglicherweise just in diesem Falle sogar gar nicht geschehen ist.
Aus dem Nähkästchen: wenn man sich so die Sorgfalt, die mancher Absender an den Tag legt und auch diejenige von dem ein oder anderen Post-Mitarbeiter, dann ist man eher verwundert, dass so viel reibungslos funktioniert.
Wenn A von B Geld oder was auch immer will, das mittels Brief (Einschreiben) mitteilt, dann muss im Zweifel vor Gericht A den Zugang nachweisen. Ob der A dann den geringen (um nicht zu sagen: lächerlichen) Schadensersatz von dem Zusteller C einholen kann, nutzt ihm jedenfalls im Verfahren gegen B nichts.
Das kann aber jeder handhaben, wie er will, die Erfolgsaussichten in einem Gerichtsverfahren sind aber nach meiner Erfahrung höher, wenn man nicht auf Leute wie ChiliGonzales hört.
Grüße
Jürgen
ZitatExtravulgär habe ich noch nie gesehen
Hallo,
ich auch nicht, wobei extraordinär ja schon wieder ... egal.
Ich vermute mal, dass die Person aus dem Gemüsehandel kommt, da steht man den ganzen Tag auf dem Markt und ansonsten auf dem Acker, da kommt man halt auf Ideen.
Mann muss da sehr aufpassen, denn - glaubt man Film und Fernsehen - soll ja ein kanadischer Junge von einem Sizilianer abstammen, der eben auf eine Tomate ... nun ja, guten Appetit übrigens, ist ja Mittagszeit.
Grüße
Jürgen
PS
Für die Unkundigen: Leolo.
FSK 16, um noch etwas zum Thema gesagt zu haben.
Hallo,
für Geld machen manche alles.
Ich werde das sofort weitergeben.
Dann gibt es auch mehr Platz im Proberaum und die Saitenschläger können das sperrige Gelump verkaufen.
Gibt es dann demnächst auch das (Ver-)Äppel-Ei-Fon-E-Drum-Set?
So eins, mit dem man dann mal so 'ne richtig schöne 26" Bass Drum in der Kathedrale aufgenommen auf den Ei-Fon-Boxen wiedergeben kann.
Das würde ich sofort kaufen.
Grüße
Jürgen
Hallo,
Die sicherste Methode, eine Sendung zuzustellen, ist übrigens PostIdent.
nur zur Klarstellung: die sicherste Zustellungsmethode ist die über den Gerichtsvollzieher. Dachte ich zumindest immer, aber wer weiß, vielleicht habe ich da bislang auf die falschen Fachleute gehört.
Du kannst davon ausgehen, dass ein Einschreiben generell mit an 100% grenzender Wahrscheinlichkeit zugestellt wird
Ich gehe nicht davon aus. Aber vielleicht habe ich einfach nur keine Ahnung?
Was sind denn "generell" 100 %? Wieviel % sind es denn speziell?
ZitatIm Fall der Fälle kann dieser Scan jederzeit abgerufen werden.
Wohlgemerkt: nicht beim Einwurf-Einschreiben. Und wie lange gilt "jederzeit": 6 Monate, 3 Jahre, 10 Jahre, 30 Jahre, lebenslang, auf immer und ewig?
Und hat der "Scan" (man könnte es auch Kopie nennen) die gleiche Beweiskraft wie die Original-Unterschrift auf dem Rückschein?
Und ganz praktisch: was muss man investieren, um an diese Kopie so heran zu kommen, dass man sie anschließend im Gerichtssaal präsentieren kann?
Grüße
Jürgen
wissbegierig
Hallo,
Einschreiben gibt es in mehreren Formen.
Die einzig vernünftige Form ist die mit Rückschein, der vom Empfänger unterschrieben werden muss. Wird der Empfänger vom Postboten nicht angetroffen, legt dieser eine Benachrichtigung ein und bringt den Brief zur nächsten Postfiliale. Dort wird er eine Woche aufbewahrt, holt ihn niemand ab, geht er zurück.
Der Empfänger kann natürlich auch im Gespräch mit dem Postboten seine Unterschrift und die Annahme des Briefes verweigern, das ist aber in der Praxis eher selten.
Theoretisch kann man auch ein Einwurf-Einschreiben verweigern, das dürfte aber noch seltener sein, weil der Aufwand (Verweigerungsvermerk und Rücksendung) relativ hoch ist. Nebenbei gibt es für Einwurf-Einschreiben meiner Meinung nach kein vernünftiges Einsatzgebiet.
Traditionelle Handwerksunternehmen funktionieren deshalb so gut, weil es neben dem eigentlichen Handwerker meist noch jemand fürs Büro gibt, da können dann unterschiedliche Qualifikationen perfekt harmonieren. Das muss dann aber vom Kunden auch bezahlt werden.
Grüße
Jürgen
Nicht nur Murat, auch Ibrahim und Mustafa haben für Meinl und auch für Paiste gehämmert.
Hallo,
laut den öffentlich bekannten Erkenntnissen hat Paiste selbst gehämmert, die bezogen nur den Rohling.
Warum bei Paiste und bei Meinl jeweils die Zulieferung beendet wurde, darüber gibt es wohl unterschiedliche Auffassungen.
Interessant wäre die Frage, ob die entsprechenden Serien (Byzance, Twenty, Diril M, Diril I, Samsun) tatsächlich gleich klingen oder ob es da doch Unterschiede gibt.
Hinsichtlich der Qualitätsunterschiede ist es so, dass die unterschiedlichen Hersteller unterschiedliche Toleranzgrenzen haben. Besonders tolerant sind bekanntlich die Chinesen, ziemlich intolerant sind die Schweizer.
Vergleichbar ist sowieso relativ wenig auf dem unübersichtlichen Markt und wenn man zum Diril geht (zu welchem eigentlich?), dann kann man da sicher "1 Becken, gut klingend" ordern und "1 Becken, gut klingend" bekommen, die Gewichtsklasse und Farbe sind ja auch nicht so schwer zu produzieren, bei Klangvorstellungen wie "glasiger Anschlag mit spritzigem Abgang bei butterigem Gefühl und sehr dunkler Note im Mittelgang" frage ich mich dann schon eher, wie der sprachbegabte Türke das dann exakt so übersetzt. Ich persönlich nenne das eher Überrasschung.
Grüße
Jürgen
Zitatum Feinheiten rauszubekommen
Hallo,
gerade da versagen die Tabulaturen aber.
Und fürs Grobe reicht der lead sheet wie Reed311 ausgeführt hat.
Grüße
Jürgen
Hallo,
streng an den Duden kann man sich ja auch gar nicht halten, weil sebst der nicht alles erklärt.
Wenn ich von einer gewöhnlichen Tomate sprechen will, dann kann ich relativ unfallfrei von einer "ordinären" Tomate sprechen, wobei dann der Tonfall im ersten Fall bereits eine Wertung enthält, im zweiten Fall ist die Wertung etwas niedriger. Obwohl sie auf Lateinisch möglicherweise sogar den Namenszusatz "vulgaris" trägt, würde man dennoch nicht von einer "vulgären", sondern von einer "normalen" Tomate sprechen, um wertungsmäßig etwas höher zu liegen. Eine "vulgäre" Tomate wäre dann schon wieder unanständig, was immer das dann sein möge.
Wenn ich davon spreche, dass sich der Tomatenhändler immer so vulgär oder ordinär ausdrückt, dann sind die Begriffe in der Tat nicht weit auseinander, wobei ersterer noch einen Ticken derber und wertungsmäßig stärker nach unten ausfällt.
Man braucht aber gar nicht die aus dem Ausländischen kommenden Begrifflichkeiten zu bemühen, um Unterschiede in der Bedeutung zu finden.
Das deutsche Wort "gemein" kann gemein (alt für "allgemein") oder gemein (nettere Form von "hundsgemein", also eher nicht "allgemein", sondern schon deutlich moralisch unterhalb dem Allgemeinen liegend) bedeuten.
Der Duden hat da in der gelben Fassung nicht genügend Platz, um das umfassend darstellen zu können. Dennoch ein gutes und wichtiges Buch. Da erfährt man auch viel für die Maschinenschrift, das würde hier dem ein oder anderen auch nicht schaden, das mal gelesen und verinnerlicht zu haben.
Grüße
Jürgen
Hallo,
wer Ansprüche durchsetzen will, schreibt keine E-Mails und liest schon gar keine vor, jedenfalls nicht vor Ort beim Gegner.
Für die Dreckarbeit vor Ort gibt es den GV und schließlich kommt dann die eV und dann ist der Laden irgendwann dicht, wenn der Gläubiger das nachhaltig bewirkt.
Ganz ohne Reisekosten wohlgemerkt und auch ohne zweifelhafte Methoden.
Grüße
Jürgen
Hallo,
das funktioniert in den Slums vielleicht ganz gut, in einem zivilisierten Land könnte ganz schnell die Acht klicken.
Auf welcher Seite muss ich wohl nicht sagen.
Grüße
Jürgen
Hallo,
wenn der Vollstreckungsbescheid existiert, dann ist das weitere Verfahren ja relativ klar.
Ob eine Person noch unter einer Anschrift existiert, sollte man dann aber bereits wissen.
Ich sehe den Grund der Eröffnung des Themas hier somit als Warnung an potentielle Kunden.
So löblich das ist, unproblematisch ist es theoretisch nicht.
Es ist leider ein grundsätzliches Problem beim Handel mit Vorauszahlung, der heutzutage leider modern zu sein scheint.
Aber ich will nicht zu viel erzählen, wir sind ja hier im Drummerforum.
Grüße
Jürgen
PS
Was soll den Hinfahren bringen? Inkasso Moskau? Davon würde ich dringend abraten wollen.
Hallo,
ich würde mir was Anständiges gebraucht kaufen, was man dann wieder mit wenig Verlust verkaufen kann.
Einen Beckensatz für 100 Euro kann ich nicht empfehlen.
ZitatDabei sein sollte: Hi-Hat, ein oder zwei Crashs, evtl. auch china
Ride brauchen wir nicht?
Also: ein Becken kostet so rund 100 Euro neu, wenn es etwas taugen soll, ansonsten braucht man einen schlechten Gehörschutz und viel Betäubungsmittel.
Grüße
Jürgen
Hallo,
Faulheit wird hier belohnt.
Irgendwo habe ich noch Tomaten, da könnte auch noch eine faule dabei sein. Gleiches und Gleiches gesellt sich ja gern, Du wolle?
hatuptsache man kann trommeln die rechtschreibeung ist dan ja nicht smhe soe wichtig, dell?
Grüße
Jürgen
Hallo,
wenn ich es richtig überflogen habe, ist die Bestellung schon ein paar Tage her.
Mir leuchtet der Sinn der Fragestellung nicht so ganz ein.
Nehmen wir an, es meldet sich hier niemand, der in der besagten Zeit Kontakt hatte, was würde das nutzen?
Nehmen wir an, es meldet sich jemand und sagt, dass alles in Ordnung war, was würde ...?
Nehmen wir an, es meldet sich jemand und sagt, dass es nicht in Ordnung ...?
Ansonsten könnte ich noch viel sagen, aber ... nein.
Grüße
Jürgen
Hallo,
@silktuned: danke.
Den Rest habe ich gerade zensiert.
Nur eins noch: [- ups, das hat die demente Edith doch glatt vergessen -]
Grüße
Jürgen
Hallo,
dem besagten Stimmbuch liegt eine CD bei.
Falls man ein Abspieltgerät besitzt, kann man da selbst die grandiosen Unterschiede zwischen den Fellen hören, also eher nicht.
Ich habe das wesentlich grobkörniger auch schon ausprobiert: einfach mal verschiedene Felle auf die Toms: solange man sie sieht, hört man wahnsinnig viel Unterschied. Nimmt man das Ganze auf, hört man nur noch, ob groß oder klein. Fellart, Holzart und sogar die Farbe des Sets werden auf einmal völlig irrelevant.
Wir lassen uns zu sehr von Behauptungen und Optik beeinflussen.
Und wenn man keinen Nachklang will, sind alte Felle sowieso besser als neue.
Grüße
Jürgen
Moin Jens,
yes, we are cool, indeed.
Ich wäre es allerdings an Eurer Stelle nicht, aber so sehe ich das gelassen.
Zitatkein Impressum, keine Steuernummer...
Klingt nach professionell.
Also professionellem Abmahnopfer.
Ich bin da aber ganz gelassen und hol' mir schon mal die Erdnüsschen.
Grüße
Jürgen
PS
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