Wo steht das Gerät denn? Wenns im Raum zu kalt ist kann das gut sien dass das Display am Anfang träge ist.
Beiträge von 00Schneider
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Da gibt Standtom Rims für. 15" gibts allerdings evtl. keine Nachbauten, da müsstest du original Gauger Dynamounts nehmen.
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http://www.dhl.de//mlm.nf/dhl/…chadensanzeige_online.pdf
Rechts unten wird die Unterschrift vom Empfänger gefordert, also ist es Sache des Empfängers.
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wie viele Schriften hast du denn bereits installiert? ich hab mal gehört, dass die max. Anzahl installierbarer Schriften bei ca. 1000 TTF-Schriften liegt.
Das war bis ME so und lag daran, dass ein Registry-Eintrag nur max. 64 kB haben durfte. So war der Schlüssel bei 1000-1500 Schriften voll. Ab NT/2000/XP gibt da keine Obergrenze mehr bzw. ist die um ein vielfaches höher. -
Von Protection Racket gäbe es diese:
http://www.protectionracket.co…tickCases&ProdRef=6024-00
http://www.protectionracket.co…/deluxestick_altview1.jpghttp://www.protectionracket.co…tickCases&ProdRef=6026-00
http://www.protectionracket.co…tandardstick_altview1.jpgOb das groß genug ist weiß ich nicht. Flach passen nach den Bildern min. 20 Paar Sticks rein.
Wobei ich vorschlagen würde die Mallets und Paukenschlägel in eine extra Tasche zu packen.
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...und den Google Kalender kann man auf dem Rechner mit Sunbird syncen. Hab ich keine Ahnung von, soll aber funktionieren.
http://www.sunbird-kalender.de
Lohnt sich bei dir nicht son Blackberry?
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Doch, hat es in gewisser Weise schon.
Natürlich nimmt jede Membrangröße zunächst mal alles auf/bzw. gibt es wieder.
Aber über die Membrangröße wird eine Selektion/ Über/Unterbetonung bestimmter Frequenzen vorgegeben - sonst hätten die Ingenieure des Original Subkicks ja auch einfach ein normales Mikrofon in das Tom einbauen können. Und das die einfach nur zuviel Basslautsprecher rumliegen hatten, und sie deshalb genommen haben, kann ich mir auch nur sehr schwer vorstellen. Ich glaube eher, sie wollten die, über die Membrangröße vorbestimmte, frequenselektive Verhalten der Speaker nutzen, um Subbässe kostengünstig aufzunehmen.
Nein, da liegst du falsch. Schau dir Messmikrofone an, da gibt es Modelle die gehen von 3 bis 40.000 Hz und das ziemlich linear und mit 1/4" oder 1/2" Membran. Wenn ich ein normales Mikro das bis 20 Hz runter geht mit einem Equalizer auf den Frequenzbereich von einem Subkick beschneide hab ich eben dieselben Frequenzen, aber viel "linearer". Man will imho weniger das frequenzselektive Verhalten, sondern das Zeitverhalten, d.h. das Ein- und Ausschwingen. So ein Lautsprecher ist um einiges träger als ein Mikrofon, außerdem wird der Frequenzgang nicht groß optimiert. Das ganze gibt einen individuellen Klang. Kostengünstig sehe ich relativ, ich vermute man kann ähnliche klangliche Effekte mit Effektgeräten erreichen, wenn man weiß wie.Bei Kopfhörern muss man unterscheiden zwischen offenen und geschlossenen Systemen. Bei geschlossenen ergibt sich eine Druckkammer (mehr oder weniger abgeschlossen), und da gelten andere Gesetze. Deshalb können auch InEar-Systeme trotz sehr kleiner Membranen tiefe Bässe wiedergeben.
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Bei E-Mail-Adressen sind nur folgende Zeichen erlaubt:
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Andere Buchstaben und Zeichen sind nicht erlaubt. Somit kann es nur ein Bindestrich oder Unterstrich sein.
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Der hohe Eingangswiderstand der DI-Box dämpft die Schwingung elektrisch. Kann man ausprobieren wie stark/ob sich bei unterschiedlicher Dämpfung der Klang ändert (aber Pegelausgleich beim Hörvergleich nicht vergessen).
Der Speaker fungiert hier quasi als Mikrofon mit einer riesigen Membran, welche es ihm ermöglicht tiefe Frequenzen ordentlich aufzunehmen.
Man braucht keine große Membran um tiefe Frequenzen aufzunehmen, im Gegenteil. Originialgetreu wird das nicht, der Lautsprecher ergibt durch seine spezifischen Eigenschaften seinen eigenen Klang dazu.Das mit dem Speaker hinten schließen hab ich mir auch schon mal überlegt. Theoretisch gelangt der Schall über das offene Gehäuse ja auch an die Rückseite der Speakermembran und könnte durch diesen Zeitversatz zu irgendwelchen Kammfiltereffekten führen.
So gebaut hat das Lautsprecher-Mikrofon eine Achter-Charakteristik, Schall von vorne und hinten bewegt ihn maximal, Schall von der Seite interessiert ihn ziemlich gar nicht. -
Eben auf 3sat gelaufen: Scobel
Popmusik in Deutschland
Wie sehen sie aus, die Wege zum großen Erfolg?Im Studio Alien Coen und Hesslers (inkl. Live-Auftritte), Peter Weihe und Udo Dahmen. Außerdem Beiträge übers PopCamp.
http://www.3sat.de/scobel/
http://www.3sat.de/scobel/132832/index.html
http://www.3sat.de/mediathek/m…k.php?obj=12555&mode=play
http://wstreaming.zdf.de/3sat/…090430_sendung_scobel.asx -
Jain, Stichwort "Brickwall Limiter". Es kommt nicht zu Clipping im eigentlichen Sinne (Überschreitung des technisch maximalen Pegels) sondern ein Abschneiden der Spitzen, was in Verzerrung resultiert.
Ist nach signaltechnisch gesehen dasselbe, außer dass ich beim Brickwall-Limiter die Grenze selbst festlege. -
Ich werd mir Logic dann wohl kaufen und hoffen, dass die Softwareinstrumente gut sind.
Logic an sich ist eigentlich nur eine Sequenzersoftware, welche Sounds bzw. Instrumente du verwendest steht auf einem ganz anderen Blatt.http://www.thomann.de/de/virtuelle_instrumente_sampler.html
http://www.thomann.de/de/soundlibraries.html -
Also F&E ist klar: Fertigung und Entwicklung
Mööp. Forschung und Entwicklung, R&D, Research and Development. -
Matz hats auch im Messe-Thread erwähnt, evtl. sogar ein Foto davon gepostet. Gut, das kann man übersehen...

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Was willst du denn von denen wissen?
Direkte Adressen von Entwicklern sind nirgendwo angegeben. Abhilfe schafft eine konkrete Mail an die jeweils angegebene allgemeine E-Mail-Adresse bzw. ein Griff zum Telefonhörer.
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Manu Katche hat doch auch sehr nette Sachen dargeboten.
Ich kenne den Wolfgang schon seit er mit 16-17 Jahren trommelnderweise aufgetaucht ist, ein sehr sehr lieber netter sympathischer Mensch, ein ganz toller Trommler und vieles mehr - ... aber einiges sollte er nicht mehr machen...
Doch, er sollte noch ganz viel machen und an Zooming und Shapes entsprechen anknüpfen. Das sind die letzen 2-3 Alben, kennst du vermutlich nicht. Hat mit dem Funk-Kram nichts zu tun. -
Der Arm könnte doch gehen: http://www.thomann.de/de/mille…2050_tischmikrofonarm.htm
in den formel-1-boxen werden doch schlagschrauber, monitore und anderes gedöns auch von der decke heruntergezogen ... müsste man beim nächsten grand prix mal drauf achten, wie die befestigt sind.
Drinnen:
http://www.skyduck.de/In_Japan…/Formel_1_Suzuka/Box1.jpg
http://www.manager-magazin.de/img/0,1020,363698,00.jpgDraußen:
http://www.automobilsport.com/…ning-4-4-5/Boxenstopp.jpg
http://www.racingblog.de/wordp…oads/2008/07/ferr1_gb.jpg -
Kenn ich nicht weiter. Grundsätzlich gilt zu sagen, dass es nur sehr wenige Hersteller der Treiber gibt. Die meisten verwenden welche von Knowles. Die Frage ist nur ob er als Hifi-Hörer abgestimmt ist, auf der Homepage steht wie du gemerkt hast nur Hifi&Co. Ich weiß aber auch nicht wie groß die Unterschiede diesbezüglich sein können.
Was mir sonst aufgefallen ist (ohne Wertung): Kein austauschbares Kabel, gerader Stecker, scheinbar zwei Schallaustrittsöffnungen und nicht eine.
Aber frag nochmal wegen dem Preis, als UVP vom 2 Wege wird sonst 499€ angegeben (falls das nicht nur das Einführungsangebot war).
Der HS-Twin Pro Flex von Hearsafe kostet auch nur 569€.