Beiträge von HOHK

    Korki: feine Initiative!


    Wenn weitere konkrete Vorschläge für das Procedere, Zeitrahmen etc. zusammen kommen, bin ich dabei. Vielleicht fällt mir ja noch was Sinnvolles ein.


    Bisher denke ich, das DF ist genau der richtige Rahmen dafür.

    Der Vorschlag von Miss_Mieze für ein Unterforum oder Extra-Thread im Verkaufsforum ist denkbar. Jeder Spender trägt sich einmal ein und kann dort seine Spenden auflisten/fortführen/ändern etc.


    Ich könnte mir vorstellen, z.B. mit diesem REMO Acousticon Shell-Set (ohne Snare) anzufangen.

    Ich habe es kürzlich günstig erworben, neue Felle aufgezogen und es klingt sensationell.


    Bis alles konkret ist, werde ich es gern noch bespielen...





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    Es gibt nichts Schöneres als ein gut gestimmtes Drumset.


    Wer nicht leise (dynamisch!) spielen kann oder will, muss halt mit Krücken leben.

    Moin Nils,



    ahnend, was du meinst, ist deine These nur dann zutreffend, wenn du „das Konservatorium“ als dafür zuständig wähnst, Kreativität zu lehren.


    Das sehe ich nämlich nicht als seine vornehmliche Aufgabe. Das Konservatorium soll die Fähigkeiten am Instrument bzw. an der Stimme vermitteln (und das, wie du selber bemerkst, auf hohem Niveau). Es liefert das technische Rüstzeug für die Weiterentwicklung. Das kann man durchaus traditionell nennen, ist aber Voraussetzung für höhere Weihen…


    Den kreativen Prozess musst du (als Studierender) dann selbst in Gang setzen. Oder mit anderen Worten: Musik ist, was du daraus machst und ist ein individueller Prozess.


    So gesehen, bleibt die Weiterentwicklung von Musik spannend, man muss nur bereit sein, sie zu entdecken.


    Das ist jetzt natürlich (m)eine sehr einfache Sichtweise (im Übrigen gar nicht mal abweichend von den bisherigen Antworten), die sich aber auf viele andere Lebensbereiche anwenden lässt.


    Zwei Beispiele:

    Eine Fahrschule soll aus dir keinen Rennfahrer machen, sondern einen sicheren Verkehrsteilnehmer.

    Ein Fußballverein vermittelt Mannschaftssport, Tore schießt der kreative Individualist.



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    Ein Overhaed dezent einsetzen - und den Chuck Booms Hinweis auf Bassbox (auch dezent) kann man erwägen.


    Um die Leute, die 70m weit von der Bühne weg sind, würde ich mir keinen Kopf machen.

    Solche Besucher sitzen - wenn es geht - immer weit weg, weil sie nichts hören wollen...

    Moin Druffnix,


    besten Dank für die Infos und ich freue mich insbesondere über den Vergleich mit den Encore-Alternativen!


    Ich habe gerade sehr günstig ein REMO Acousticon - Set 22-12-13-16 geschossen und werde mich jetzt mal mit deinen Tipps beschäftigen.


    Schönes Wochenende

    Rainer

    Ich schließe mich mal generell den Befürwortern für Zweitsets an und gestern kam das Drittset bei mir an (logisch,oder?)

    Set 1 und Set 2 sind bis auf die BD-Größen identisch (22+20), da habe ich mich auf meine tempus-carbon-Kessel eingeschossen und bin "Überzeugungstäter".

    Set 1 ist platzsparend mit Rack im Proberaum verankert; Set 2 lagert reisefertig ebenfalls dort (wohnungsnah).

    Set 3 war ein Spontankauf (REMO Acousticon). Das war ein Schnäppchen und sieht aus wie geleckt. Das teste ich jetzt mal an und entscheide, ob es bleibt oder nicht.

    In meiner Galerie ist ein Foto aus dem Netz, das sieht genauso aus bis auf die Farbe (meines ist schwarz).


    Ich habe zwei fast identische Beckensets (überwiegend Sabian HHX evos) und ein drittes mit ordentlichen Masterwork-Tellern.

    An meine Öhrchen lass ich kein schrilles Billigzeugs mehr.

    Moin,

    braindead-animal, ich verstehe deinen Thread nicht so ganz.


    Was genau kritisierst du?

    Diejeinigen, die sich Drumcovers ansehen oder die, die Drumcovers in Netz stellen?

    Ich sehe seinen Fred nicht als Kritik an sich sondern als einfaches Hinterfragen der Beweggründe an, warum sowohl drumcover-videos angeschaut werden und ins Netz gestellt. Gründe gibt es sicher etliche. Ob die einem sinnig erscheinen, ist eine andere Frage.

    OK.

    Ich hätte vielleicht auch gleich erwähnen sollen, dass ich beides tue - ansehen und einstellen.


    Das Anschauen von Videos lässt sich ja kaum vermeiden, wenn man bei YouTube ziellos herumstöbert, und die Videos von z.B. Matthias (AAXplosion) finde ich immer wieder grandios.

    Ein anderer Grund: Auf der Suche nach Titeln für die Big Band schaue ich mir gern verschiedene Versionen an, die ich dann auf "für mich technisch machbar" betrachte.


    Der Grund, dass ich Videos bei YouTube einstelle ist banal: So habe ich sie immer parat, ohne immer meinen Rechner dabei zu haben.

    Außerdem waren sie gerade mal wieder hilfreich bei der Suche nach einem Organisten, mit dem ich zukünftig als Duo arbeiten möchte, weil das für mich in dieser blöden Zeit die einzige Möglichkeit zu sein scheint, "normal" zu musizieren als eine Einheit.


    Mein Hinweis war nicht böse gemeint, war aber ohne obige Erklärung wohl missverständlich.


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    Die Themen Linkshänder und Open Handed kommen hier so oft wie Schluckauf.


    Neu in diesem Thread ist nur, dass es schwierig zu sein scheint, einen (ausgewiesenen) Linkshänder vom Vorteil des Open-Handed-Spiels zu überzeugen...


    ... sagt einer, der das seit über 50 Jahren so handhabt.


    Das haben mir inzwischen angesagte Größen nachgemacht.


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    Ich weiß nicht mehr, wann ich ihn neu gekauft habe, aber es muss so 2008/2009 gewesen sein: https://www.thomann.de/de/tama…round_rider_xl_throne.htm


    Nicht ganz billig, aber auch nach viel Gebrauch keine Verschleißerscheinungen und durch Hydraulik blitzschnell individuell einstellbar.
    Da wackelt auch bei 2-Meter-Drummern nix.



    Meine Empfehlung!



    Edith: Gerade für Unterricht benötigst du einen robusten und leicht verstellbaren Stuhl, es sei denn, du hast nur Schüler in deiner Größe 8)
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    Ich möchte darauf hinweisen, dass wir nicht nach Lücken gesucht hatten, unsere egoistischen Interessen zu rechtfertigen.
    Alles geschah nach geltenden behördlichen Anweisungen und damaligem Wissensstand.


    Darum ruhen momentan ja auch unsere Proben.



    Druffnix & trommla:
    Ich kann euren Beitrag nachvollziehen, weil ich auch nicht professionell musiziere. Aber unsere „Konstruktion“ hatten wir gebastelt, als nach dem ersten Lockdown wieder einiges möglich war und wir einfach Lust hatten.


    Oder anders: Wir sind bei unseren Überlegungen zu einem anderen Ergebnis gelangt als ihr, was letztendlich auch nur bei Übereinstimmung aller funktioniert.


    Vielleicht hängt das auch damit zusammen, dass die Band seit 1975 existiert.
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    orinocco & Lomax & silent bob:
    Nach einer gewissen Eingewöhnung in den „Käfigen“ waren die Proben wie immer und der Sound fast normal.
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    @Lexicon75:
    Altersmäßig könnte ich ja dein Opa sein…., daher: der Sicherheitsgurt konnte sich tatsächlich erst nach Androhung von Bußgeldern durchsetzen!