Beiträge von drumrumköln

    Was mir vorhin noch eingefallen ist...

    Für wie wichtig würdet ihr bei Rückenschmerzen die Härte der Hockersitzfläche einstufen, da mein Hocker doch ziemlich hart ist? Ist eine weichere Sitzfläche evtl. angenehmer bei Rückenschmerzen oder nachgewiesen sogar rückenschonender?

    Möchte mir hierzu evtl noch irgendwer etwas Kurzes schreiben? :*

    Ich sitze seit 40+ Jahren sehr häufig auf billigen Hausmarkenhockern vom Musicstore oder Thomann ( Hauptsache Drehspindel)....und kann da nix Gesundheitsschädliches vermelden.

    Eher im Gegenteil, bei Rückenverspannungen aus welchem Grund auch immer, taugt mir Sitzen am Set bisher noch immer gut und dient mir als förderlicher Ausgleich zu unangenehmen Alltagsbelastungen.

    Zunächst mag ich erwähnen wollen, es geht mal wieder um die Füße. Im Vergleich zu den Händen, die ja selbst bei ambitioniertesten DoppelbassfusstätigerInnen ebenfalls zum Trommeln gebraucht werden, liest man wesentlich seltener "Zeugs wie z.b. auch in diesem thread"...



    (...)dass in meinem Fall mit meinem derzeitigen Problem ein Lehrer in Fleisch und Blut wohl unabdingbar ist...

    DAS wäre definitiv auch mein erster Ansatz in deinem Fall. Überlege vorher, was genau du erhoffst, formuliere das beim Erstkontakt und lasse dich ggf. überzeugen, dass du hier mit gutem Vertrauen ein paar Euros für Hilfe ausgibst. Das notwendige Engagement bringst du ja offenscihtlich mit. Sollte also funktionieren.

    Wenn ich richtig interpretiere sollte 230mb + Paket 1 mit 40 gb spielbar funktionieren?

    Sehr interessant… Danke dir! :)

    Gerne :)

    Hast nun leider den letzten sale verpasst mit 25%, was rund 'nen Hunni ausmachte. Aber wer sich da Elektrikgerödel im schicken Holz hinstellt(Glückwunsch , nice!) ...da geht man vielleicht nachvollziehbar einfach "all in", statt bis zum nächsten "sale" zu warten.


    Ich hatte den sale jetzt jedenfalls zum crossgrade von ez2 genutzt, im Hinterkopf aber auch die Frage, ob vielleicht sd4 vor der Tür stehen könnte. Hier wird dann vermutlich einiges mit KI passieren, ob das aber die sounds betreffend Verbesserung brächte....keine Ahnung.

    Die Frage interessiert mich aktuell auch. Gefunden habe ich dazu auf der Toontrack Seite das hier:


    DOWNLOAD CONFIGURATION


    Aufgrund der Größe der Bibliothek und um sicherzustellen, dass jeder Kunde frei entscheiden kann, in welcher Kapazität er das Ausgangsmaterial nutzen möchte, ist das Produkt in sechs (6) bequemen Download-Paketen konfiguriert. Beginnen Sie mit der Installation der Software und fügen Sie dann jedes Paket nacheinander hinzu.



    Software

    Die Superior Drummer 3 Software. Keine Töne.


    Ca. Downloadgröße: 230 MB.


    Die Teile 1, 2, 3 und 4 müssen nacheinander installiert werden. Sobald Sie jedoch Teil 1 installiert haben, können Sie direkt zum Einbau des zusätzlichen leed Teils springen.

    1.


    Basic Sound Library

    Alle Instrumente, alle Werkzeuge und alle Artikulationen in direkten Mikrofonen sowie die Kanäle OH Dyn und Amb Ribbon. Bleed in Snare Bottom, OH Dyn und Amb Ribbon Kanälen.


    Ca. Downloadgröße: 40 GB.




    2.


    Raummikrofone

    Der Rest der Raummikrofonkanäle (OH Cond, Amb Near und Amb Mid).


    Ca. Downloadgröße: 46 GB.

    3.


    Umgeben

    Umgeben. Fünfkanal-Mikrofon-Setup, um 5-Kanal-Sumround zu erreichen.


    Ca. Downloadgröße: 43 GB.

    4.


    Höhe Surround

    Höhe und Breite. Sechs-Kanal-Mikrofon-Setup zur 11-Kanal-Surround (in Kombination mit dem Inhalt „Surround 1“).


    Ca. Downloadgröße: 52 GB.

    +.


    Zusätzliches Bleed

    Alle verbleibenden Geräte blutete, d. B. der Klang, der von anderen Mikrofonen als die direkt für ein bestimmtes Instrument oder Ambiente aufgenommen wurde.


    Ca. Downloadgröße: 54 GB.


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    Wenn ich richtig interpretiere sollte 230mb + Paket 1 mit 40 gb spielbar funktionieren?

    Am Set hat man mit vielen unterschiedlichen Schlagflächen zu tun. Die hoch gestimmte Snare funktioniert anders als der Balladeneimer, kleines Tom, Standtom, mehr oder weniger mitschwingende Becken....Die Sticks müssen da sowieso immer jeweils angepasst reagieren.


    Eine mögliche Idee kann also sein, dass man auf jedem Untergrund darauf achtet, dass es gut klingt.


    Wenn man häufiger zwischen pad und set wechselt, kann man schon ungefähr erahnen, wie das gerade auf dem pad gespielte auf z.b einer Snare klingen könnte.


    Besonders für die kleinen "fisseligen" Dinge wie drags, rolls usw finde ich das Pad schon nicht ungeiegnet, weil es eben ziemlich direktes feedback über die Präzision gib.


    Hier mal ein schönes Beispiel, dass von echten Könnern ja selbst beim Pad noch Unterschiede vermutet werden können...

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    Nein, editieren im Nachhinein würde ich auch eher als in der Sache nicht dienlich erachten... ;)


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    So, hiermit will ich dann gerne nochmal Stellung zum ausgekoppelten Teil beziehen.


    Zunächst war ich irritiert über Mattmatts Beitrag, denn ich glaubte, meine Punkte im Austausch mit m-tree doch klargemacht zu haben. Natürlich muss man meiner Idee nicht folgen und kann es auch gerne komplett anders sehen. Letztlich kann so ziemlich jeder Weg nach Rom oder wohin auch immer führen. Was da aber in seinem Post einleitend mitschwang, klang nicht gut. Zunächst habe ich also nochmal versucht, möglichst sachlich darauf zu reagieren.


    Später am Tag habe ich dann nochmal die Passage vom Vorabend gelesen und musste leider Bockmist meinerseits erkennen. Meine glasklare Idee zum Einstieg in diesen Austausch hatte ich überhaupt nicht verständlich kommuniziert.


    Im Detail wollte ich auf die Aussage "2 Schlagtechniken für Anfänger (full-, und downstroke)" reagieren.


    Ich fragte mich, wenn man doch schon an downstrokes arbeitet, warum man nicht gleich auch den sich quasi zwangsläufig anbietenden upstroke als 2. Schlagtechnik ins Konzept integriert? Denn schließlich braucht es nach dem downstroke zwingend irgendwann wieder eine Ausholbewegung. Und hier noch das leichte "Abkippen" ins Handgelenk zu bringen ist meist schnell zu vermitteln.


    Ich dachte in diesem Moment an die Achtel auf der HiHat im einfachen "bummtschak". Hier bieten sich aus meiner Sicht eben down- und upstroke an.


    Ok, soweit also die Idee....

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    Wenn ich dann aber nach "verunglücktem" Start in den Austausch kurz darauf auch noch schreibe, dass ein upstroke zwingend erforderlich sei für den nächsten downstroke (Ausholbewegung hätte es heißen müssen), ist das natürlich bullshit. Als m-tree dann mit "sachlich falsch" reagiert, denke ich noch "Hä, nicht dein Ernst jetzt?"


    Als nächstes missverstehe ich seine Definition für "upstroke" und habe Möllertriplets im Sinn.


    Und den Abschlusssatz konnte ich mir dann leider auch nicht verkneifen...Insgesamt also eher eine ziemlich schlechte Performance.


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    Mir war jedenfalls sehr daran gelegen, mich für diesen Salat bei m-tree zu entschuldigen, was er auch sehr locker und lässig ermöglichte. Fand ich gut!



    Ich habe mir jetzt jedenfalls vorgenommen, mal wieder etwas sorgsamer zu agieren: Lesen, verstehen, überlegen, tippen, prüfen (ggfs. eine Nacht drüber schlafen) und wenns dann noch immer Not tut, abschicken. Hoffentlich kann ich mir das alles merken...

    Ausgangspunkt des kurzen Austauschs war ja post 283...


    Es gibt sicher sehr viele Möglichkeiten, wie man die ersten Stunden mit Inhalt füllen kann. Bei mir gehts z.b. ab der ersten Stunde eigentlich mit einem einfachen Bummtschack los. Bei der Hihat gelingt es meistens schon, sie mit down- und upstrokes spielen zu lassen (zumindest diese Idee zu vermitteln...) und da benenne ich diese Schlagtechniken dann halt auch immer wieder mal...warum nicht? Kurze Zeit später kommt dann ein erstes Blatt mit 16teln die wir dann mal vom Grundsatz her mit "down tap up tap" einüben . Und auch hier wird eben benannt, was da an Technik so passiert...

    Abseits deiner Befindlichkeit geht es darum, aus welcher Situation sich ein ein Downstroke generieren lässt. Nach deinem Konzept der 2 wichtigsten Schläge für Anfänger bist du leider nach dem downstroke am Ende deines Lateins....denn hier wird zwingend erforderlich ein upstroke sein, egal ob du anschließend wieder fullstrokes oder downstrokes spielen willst....ist quasi die Physik des Spiels und hat mit mir persönlich maximal null zu tun. sorry...

    Bei absoluten Anfängern kann man meistens höchstens zwei dieser "Schlagarten" überhaupt vernünftig üben (nämlich Full- und die m.E. sogar wichtigeren Down-Strokes).(...)


    ....und den downstroke generiert man wie? Nach deiner Überzeugung also aus dem fullstroke - da das ja die zunächst 2 wesentlichen Schlagarten sein sollen....? Interessantes Konzept.

    ... Beigebracht hat mir das aber keiner meiner Lehrer, und ich könnte nicht einmal sagen, ob von denen einer überhaupt diese Begriffe selbst gekannt hätte. Aber, sie haben es geschafft, mir ein Verständnis für Bewegungsabfolgen zu geben, und wie man locker und flüssig spielt. Hätte es mich zu einem besseren Drummer gemacht, wenn ich die Begriffe gelernt hätte? Mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht. Zu sehen, wie der Lehrer seine Schläge ausführt, und ihn einfach bestmöglich zu kopieren (Spiegel nicht vergessen!), zudem Lehrerfeedback anhören und umsetzen, reicht m.E. ganz ohne Begriffswirrwarr.

    Mehrere Lehrer, aber keiner war mit diesem Wirrwarr unterwegs....?


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    Wenn der Lehrer diese eher sehr bekannten Dinge einfach nicht benennt (aber trotzdem ohne Zweifel selbst super gut spielen kann - so wie es zumindest dem Anfänger/den Eltern an der Stelle erscheint), ist zunächst die Überlegung nicht so unberechtigt, dass er/sie vielleicht selbst nicht wirklich bis ins Detail diese Techniken ausgecheckt hat. Um das zu verifizieren, müsste man eben die Lehrer kennen und recherchieren.

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    Letztlich gehts ja um die Eventualität, dass das begeisterte Kind sich Richtung Aufnahmeprüfung für eine Musikhochschule entwickelt....spätestens dort wird die Anwärterin mit den von dir genannten Voraussetzungen dann bereits im "Voraum der Hölle" - also dem Vorspielraum schnell erkennen ....HOPPLA....

    Hat sich schonmal wer hier damit beschäftigt, das "Händigkeit" weit über "die jeweilige Hand" hinausgeht? Mal wer versucht, einen Stein weit zu werfen? Da ist krass viel körperliche Aktion involviert, geht bis in die Zehenspitzen, wenn man wirklich....Aber ok,. ich will nicht weiter stören.....

    Über diese Aussage stolpere ich jetzt gerade...Wer für teuer Geld "amtlichen" Unterricht anbietet, hat gefälligst die entsprechenden Möglichkeiten anzubieten oder diese Problematik verständlich zu kommunizieren. PUNKT

    Bin gespannt, wann ich mal einen Linkshänder dazu kriege, für den ich so eine Extrawurst machen muss. An Musikschulen ist das übrigens im Regelfall nicht mal im Ansatz auch nur diskutabel. Wenn man z.B. 6 Schüler innerhalb von 3 Stunden ohne Pause durch ballert. Und zwei Schlagzeuge (eins für den Schüler, eins für den Lehrer) sind da schon Luxus.


    Ansonsten ist dein Tonfall wieder mal typisch ...

    Du darfst gerne versuchen, mich zu provozieren...Ich habe jedenfalls in den letzten mindestens 30 Jahren zu exakt diesen Bedingungen Unterricht an jeweiligen Orten so angeboten und empfinde es daher als Selbstverständlichkeit, das auch bitte an unerfahrene Menschen als notwendige Grundvoraussetzung hier so weitergeben zu dürfen.

    PS:Man darf doch gerne vermitteln, dass man für Linkshänder nicht wirklich ausgestattet ist.

    .... Ob man für einen einzigen LH Schüler tatsächlich ein ganzes Set auf links dreht, kann man diskutieren, schließlich hat kein Lehrer unbedingt Bock, ne halbe Unterrichtsstunde mit Umbau zu verplempern.


    Über diese Aussage stolpere ich jetzt gerade...Wer für teuer Geld "amtlichen" Unterricht anbietet, hat gefälligst die entsprechenden Möglichkeiten anzubieten oder diese Problematik verständlich zu kommunizieren. PUNKT