Für "normale" Becken stehe ich den Cymbalsprings auch skeptisch gegenüber. Ein 14er Wuhan China aber hab ich seit über 20 Jahren auf einer roten (leichten) Spring und das Becken ist immer noch intakt. Das spricht für die Eignung.
Beiträge von d&p
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Der Voodoo-Faktor ist sehr bedeutsam, (OT) schlägt leider auch immer wieder beim Probenraum-Sound zu. Keiner hat gedreht oder geschoben und trotzdem klingts plötzlich zum Weglaufen.
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Weils bei meinem ersten gebrauchten Set 1970 dabei war:
20" Paiste 602 China Type: recht schwer, gerader (waagerechter) Rand wie bei einem Pang; nicht sehr chinamäßig, sondern eher trockener, matter und klarer Ping, hat sehr gut als Ride funktioniertDann nach knapp zehnjähriger Trommelpause nacheinander:
21" Meinl Profile: günstig
20" Paiste 3000 Heavy: laut, musste damals sein
20" K Heavy: die Wende zu "handhammered"
nochn 20" K Heavy: sanfter mit mehr Wash
20" K Custom: war lange mein Favorit
20" Ufip Vintage: das Custom war mir inzwischen zu trockenUnd diese spiele ich jetzt noch in diversen Bands/Situationen:
21" Sabian Fierce: gut für vieles und extrem sensibel auf Spielweise reagierend, gerät nie aus der Kontrolle
20" Istanbul Flat: tolle Kombi mit Fierce Ride
21" Istanbul Traditional Jazz: gut für Blues
19" Istanbul Original: für viel Wash, oder wenns leise sein soll -
An seelannes Beitrag anschließend würde ich "If you don't know me by now" angemessen finden.

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Ein Pang liegt auf einer ebenen Fläche mit der Krempe flach auf, im Gegensatz zum Swish. Mein 18er ist nicht sonderlich schwer, also auch sehr gut als Crash zu nutzen. Bei Youtube gibts übrigens ne Menge Videos vom Bosphorus bzw Crescent Pang Thang, das eng mit dem Zildjian verwandt ist.
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... der 12er Puresound Concert ist da wirklich überragend ...
Kann ich nur bestätigen!
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Der "Niederrheiner"
nochmal.
Dass in der Digitalfotografie der "Rolling shutter-Effekt" zu Verzerrungen der abgebildeten Objekte führt, ist Tatsache (Wikipedia). Auch zeigen sich ähnliche Erscheinungen bei Filmen und ich meine nicht den sattsam bekannten Eindruck der scheinbar rückwärts rotierenden Räder.
Dass spezielle Highspeedkameras diese Artefakte nicht erzeugen, leuchtet mir ein.
So verbiegen sich also auch meine Becken derart extrem? ... Verblüffend! -
Sieht spektakulär aus, ist aber nicht real, sondern Folge des elektronischen Verschlusses der Kamera. Parallelbeispiel sind die arg verzerrt dargestellten Flugzeugpropeller, die man in TV-Berichten/Dokumentationen immer wieder sehen kann.
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Zitat
es wurden ausschließlich, die neuen, eckigen Rosetten verwendet.
Und hier zeigt sich wieder, dass Sonor immer mal wieder die Restekiste leerte: Ich hatte damals das Performer Mark2 und an den Toms - genau: Schiffchenrosetten.
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Gleiche Einschätzung wie Jürgen K: Performer "Mark 1". Das hatte die dünne Haltestange ab Bassdrum und Badges ohne den gelben Keil, 8 BD-Klauen und Pedal ohne Toestop.
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Auch wenn Bonzo mit Ludwigs als Lautstärkemonster gefeiert wird: Wenns leise sein soll (Tischmusik, Suppenmarsch :D) pack ich immer die Supra 14x5 ein.
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Ich hab mich ja nun bis 65 vorgearbeitet, aber selbst das schützt nicht vor späten GAS-Schüben. In eineinhalb Jahren Flatride, Jazzride, Splash, ReMix Hihat, China und schließlich eine LP Prestige Cowbell (geil!). Tja - was wissemachn.
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Der Engländer nennts Hihat-"Bark", auch gern den "peasoup"-Sound.
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Die Inder machen das schon immer, mein Tablalehrer hat unseren Kurs damals auch damit unterrichtet. Und tatsächlich - es macht viele Dinge klarer. Ähnlich wie mentales Üben und ist streng genommen auch eine Form davon.
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Das Overheadmikro ist auch für mich der Schlüssel zum Wohlbefinden. In vielen Venues und auch im Probenraum läuft es nicht über die PA, sondern bringt mir die hohen Frequenzen der Becken und den Raumklang in die InEars.
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Mein Tipp ist auch Paiste 2002 China 20". Hier ab 9:50 zu hören.
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Zitat
Und warum will keiner die Hi-Hat in der Mitte haben?
Bill Bruford

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Auch Becken sind für die Profis halt Werkzeuge zum "Broterwerb", während wir Amateure (Liebhaber) unser Herz dran hängen und meist sehr vorsichtig sind. Schließlich hat Tony Williams sein berühmtes Nefertiti-Ride so kräftig bearbeitet, bis große Stücke rausgebrochen waren und er es ausmustern musste. Sicher auch ein Grund für seinen Sound.
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Angesichts der Tatsache, dass es Snares gibt/gab, die ab Werk mit mehreren großen Öffnungen versehen waren oder gar aus zwei Kesselhälften mit großem Luftspalt dazwischen bestanden (Ludwig Slotted Coliseum), tät mich interessieren, ob die Trommel im gegebenen Zustand schlecht klingt.
