Beiträge von m_tree

    Wenn man den eigenen Beitrag als einzigen nicht bewerten darf, würde man den eigenen Beitrag ja mit null Punkten bewerten, während man den Rest mit 1-5 bewertet. Das führt rein mathematisch dazu, dass man den eigenen Beitrag gegenüber den anderen durchs eigene Voting "abwertet". Was zwar auch eine Möglichkeit wäre, aber auch so müsste es verpflichtend sein.


    Da fände ich eine "Belohnung" des eigenen Beitrags durchs eigene Voting noch besser, auch wenn es freiwillig bleiben würde.


    Letztes Jahr gab's halt ein anderes Punktesystem - da sollte sich aus über 30 Beiträgen nur eine Top 3 ausgesucht werden. Insofern dann kein Problem, den eigenen Beitrag da einfach rauszulassen. Dieses Punktesystem finde ich aber eigentlich doof (auch mit einer Top 5 oder so).


    EDIT

    Eine Bewertung des eigenen Beitrags mit null Punkten hätte auch den Nachteil, dass das Formular nicht absichern kann, dass jeder Beitrag bewertet wurde. Es sei denn, man fügt eine Option mit null Punkten hinzu.

    EDIT

    Hatte eben 'ne Idee, wie es gelöst werden könnte. Aber ich glaube, das wäre auch nicht "sauber" und auch nicht fair.


    Beiträge von Teilnehmern, die nicht gevotet haben, bekommen dann bei der Auswertung 5 Punkte "geschenkt". So gleicht es sich aus.

    So wäre das Voting für alle User inkl. der Teilnehmer möglich und bleibt für alle freiwillig. Teilnehmer müssen sich selbst mit 5 Punkten bewerten.


    Also muss das Voting wirklich verpflichtend für die Teilnehmer sein. Finde ich gar nicht so schlecht. Und mit vier Wochen wäre eigentlich auch genug Zeit dafür.

    Ein Erklärungsversuch:


    Wenn Teilnehmer für die eigene Gruppe voten können, halte ich eine fixe Bewertung mit der maximalen Punktzahl für den eigenen Beitrag für sinnvoll. Alle Alternativen (z.B. minimale Punktzahl oder freie Entscheidung) halte ich für Blödsinn.

    Diese Vorgabe führt aber eben dazu, dass Teilnehmer mit ihrem Voting ihren eigenen Beitrag "aufwerten". Damit das nicht passiert, muss es verpflichtend für alle Teilnehmer sein. So hätten alle Beiträge grundsätzlich 5 Punkte mehr.


    Eine Top 10 war übrigens auch nicht gemeint. Von anderen Contests kenne ich eine Wertung von 1-10 aller Beiträge, ohne Top 10. Letztes Jahr gabs ja nur eine Top 3. Und das hauptsächlich deswegen, weil das für mich eher ein Testlauf war. Also hatte ich es erstmal möglichst simpel gehalten.


    Wie man sieht, gibts da sehr viele Möglichkeiten ...

    Warum ich als Teilnehmer nicht in meiner Gruppe abstimmen sollte, habe ich von Anfang an nicht verstanden... Also freie Abstimmung für alle bitte, wenn sinnvoll getrennt für Casual und Advanced.

    Das Voting wird auf jeden Fall getrennt mit einem Google-Formular für die Casual- und einem für die Advanced-Gruppe stattfinden.


    Allerdings wäre es eben gar nicht so "frei", wenn Teilnehmer für die eigene Gruppe abstimmen können. Denn mit dem neuen Punktesystem muss das verpflichtend sein, damit das Ergebnis nicht verfälscht wird. Ansonsten würden sich Teilnehmer mit ihrem Voting selbst "belohnen", weil sie den eigenen Beitag mit der maximalen Punktzahl bewerten müssen und hätten einen Vorteil im Ranking gegenüber denen, die z.B. keine Zeit fürs Voting haben.


    Kommentare zu den Beiträgen bitte im Thread.

    Zwischenfrage zum Voting:


    Auch wenn die Casual-Gruppe noch zu Stande kommt wird es ein sehr großes Ungleichgewicht geben. Mein Gedanke war eigentlich, dass die Teilnehmer die jeweils andere Gruppe bewerten (freiwillig). Bisher beschränken sich noch alle Abgaben auf die Advanced-Gruppe. 3 Teilnehmer in der Casual-Gruppe wären Minimum.


    Daher überlege ich, den Teilnehmern das Voting für die eigene Gruppe zu ermöglichen. Allerdings wäre dieses dann auch verpflichtend, damit das Ergebnis nicht verfälscht wird. Bspw. müssten die Teilnehmer ihren eigenen Beitrag grundsätzlich mit der maximalen Punktzahl bewerten. D.h., sollte ein Teilnehmer dann nicht voten, wäre er disqualifiziert.


    Meinungen dazu? :)


    Das Punkteystem wird dieses mal anders aufgebaut sein. Es muss jeder Beitrag mit 1, 2, 3, 4 oder 5 Punkten bewertet werden, wobei die Punktespanne nur auf die Gruppe bezogen und voll ausgereizt werden soll. Ein System mit 10 Punkten kenne ich von anderen Contests, aber das fand ich schrecklich. Da muss man zu lang überlegen.

    Dass ein Bummtschack oder four-on-the-floor mit einfacher Achtel-HiHat hier funktionieren lässt sich zwar nicht bestreiten. Das sind aber auch nur die einfachsten Ansätze, die m.E. schnell langweilig werden können. Zumindest, wenn man nicht wenigstens mit ein paar Fills ein bisschen Abwechslung reinbringt.


    Man kann hier m.E. auch gut mit dem Offbeat arbeiten und 16tel-Zählzeiten bedienen. Ich gehe sogar noch weiter und spiele an je einer Stelle Triolen und 32stel. Wichtig ist halt, dass man "musikalisch" dabei bleibt und bestimmte Sachen treffsicher raus haut.

    Es bietet sich bei dem Stück m.E. auch an, nicht gleich von Anfang an mit dem vollen Groove loszulegen. Das harmoniert m.E. besser mit dem Arrangement als ein schnurgerade durchgezogener Beat.


    und da wären wir wieder bei der üblichen Frage: Bass und Drums müssen ZUSAMMEN spielen. Oder doch nicht? Und was heißt jetzt "zusammen"? Heißt das, der Bass und die Drums müssen genau gleich beim Groovepattern spielen? Jede Note? kann eine ghostnote schon gleichzusetzen sein mit einer normal betonten Bassnote?

    Das ist eine Frage, die viele (Anfänger) nicht oder falsch (?) verstehen. Oder gibts gar kein richtig und falsch?

    Ja, es gibt da kein Richtig und Falsch. Bass und Bassdrum können, müssen aber nicht "zusammen" spielen. Wobei mit "zusammen" die selben Zählzeiten gemeint sind. Ein gutes Zusammenspiel der Rhythmusgruppe sollte grundsätzlich hinsichtlich Timing und Feeling gegeben sein. Das betrifft auch das Microtiming. Z.B. macht es sich oft gut, wenn die Bassdrum etwas früher als der Bass kickt. Der Bass ist auch das Bindeglied zwischen dem Schlagzeug bzw. reinen Rhythmus und den anderen Instrumenten.


    Die Bassdrum grundsätzlich immer mit dem Bass zu spielen ist Blödsinn. Schlagzeug und Bass sollten sich ergänzen. Hier z.B. eine Achtel-Bassdrum auf den Achtel-Bass zu spielen wäre aus meiner Sicht sehr unmusikalisch.

    Obwohl ich es gar nicht so dramatisch finde, wenn manche Beiträge (mehr oder weniger sicher) bestimmten Usern schon vor Bekanntgabe der Ergebnisse zugeordnet werden können, noch mal der Hinweis:


    Die anonymen Namen richten sich nach dem Datum der Abgabe. Für heute z.B. 21-A, wobei es mit 21-B, 21-C usw. weitergehen würde, wenn mehr Leute am selben Tag abgeben. Unabhängig von den Gruppen gibts jeden anonymen Namen nur einmal.


    Die Teilnehmer sind dann übrigens dazu eingeladen, für die jeweils andere Gruppe zu voten. Ein Voting für die eigene Gruppe halte ich nicht nur wegen Befangenheit für schlecht. Sondern auch weil dieses dann verpflichtend für die Teilnehmer sein muss, damit die Ergebnisse nicht verfälscht werden (der eigene Beitrag müsste z.B. mit der maximalen Punktzahl bewertet werden).


    Für die fertigen MP3s werde ich die Drums dann jeweils leicht "drüber" bzw. etwas lauter und weiter nach vorn mischen als "normal". Nur ganz leicht, um den Fokus entsprechend zu setzen.

    Ich bin wirklich gespannt, was die anderen trommeln werden, denn aus meiner Sicht gibt es eigentlich gar keine sinnvollen Alternativen, als das was ich gespielt habe, um es überspitzt zu formulieren. Gut, man kann das Ride statt der Hihat nahmen, aber sonst?

    Genau das macht es wirklich interessant und spannend. Von Ash Soan selbst findet man sogar zwei verschiedene Versionen auf Youtube. In einer davon bricht er gegen Ende zeitweise komplett aus und soliert. Als ich mir die angeschaut hatte war ich aber schon fast fertig mit meinem eigenen Arrangement und lass mich davon auch nicht weiter beeinflussen.


    Das Playalong lässt wirklich viel Raum für Kreativität, auch weil es ein Instrumental ist. Ist mit zwei Minuten aber auch recht kurzweilig. Finde das insofern eine sehr gute Wahl für die Challenge hier. :thumbup:

    Natürlich ist das, was man innerhalb von vier Wochen abliefern kann, immer nur ein "Schnappschuss" des aktuellen Stands. Was nicht mal unbedingt Skills betreffen muss, sondern auch einfach geschmackliche Dinge, die sich über die Zeit verändern können. Zumal man auch zu weit aus der eigenen Komfortzone rauskommen kann, wenn man viel Neues innerhalb von kurzer Zeit probiert und verwurstet, was dann zu einem eher schwächeren Ergebnis führt.


    Wie ernst man die Sache persönlich nimmt zeigt aber auch, wie die eigene Arbeitsweise und der eigene Anspruch so aussehen. Qualität braucht immer Zeit und macht Arbeit. Geht's z.B. um Aushilfe für Gigs in fremden Bands oder Aufträge für Produktionen, möchten die "Kunden" im Regelfall ja auch, dass man sich Gewissenhaft vorbereitet und Ergebnis-orientiert arbeitet.


    Dennoch hat das hier natürlich einen eher spielerischen Charakter, den man nicht zu ernst nehmen muss / sollte.

    Ich lasse hier auch ein bisschen was vom Vibe der Mix-Challenges einfließen, an denen ich teilgenommen habe. Speziell http://www.mix-challenge.com, weil der Admin da für ein sehr professionelles Klima mit Substanz sorgt.

    aber eben nur was "spontanes", ohne wirklich was überlegt oder geübt zu haben. find ich im grunde auch am besten, weil das dann meinen tatsächlichen skills-status widerspiegelt

    Interessante Hypothese, die m.E. aber nur teilweise zutrifft. Auch im professionellen Bereich wird nur mit Wasser gekocht und vieles ist auch einfach nur das Resultat von Jahrelanger Übung und Erfahrung. D.h., irgendwo muss es halt herkommen (mal von einer gewissen Veranlagung abgesehen) und man kann so eine Challenge ja auch dafür nutzen, um sich weiter zu entwickeln. So gehe ich persönlich gerade an die Sache ran.

    Du musst dir einfach bewussst sein, dass du möglicherweise der un-anonymste Beitrag sein wirst soundtechnisch ^^ . Entweder von der Soundqualität her oder vom Wiedererkennungswert oder beidem. Falls du das nicht möchtest, müsstest du am besten für den Rahmen der Challenge einen Sound "unter deiner Würde" abgeben :D .

    Habe hier und da schon etwas zurückgeschraubt und kann ja auch noch weiter zurückschrauben. Meine Idee war aber auch, den anderen Beiträgen ein kleines bisschen mehr "Hifi" zu verpassen vor dem Mix mit dem Playalong. Was sich aber schwierig gestalten könnte, weil es Sound-technisch sicher große Unterschiede geben wird. Beispiel - mehrfach mikrofonierte und nachbearbeitete Aufnahme vs. Aufnahme mit einem Handy-Recorder ohne Nachbearbeitung.

    Oder E-Drums (ganz andere Welt). Hinzu kommt noch, dass z.B. deutliche Höhenanhebungen im Zusammenspiel mit beherzter Kompression nur mit Einzelmikrofonierung und entsprechendem Mixdown funktionieren - sonst werden die Becken unverhältnismäßig laut mit viel Höhen und Kompression.

    Bei mir wird es nach Sichtung des Materials vom letzten Sonntag nichts werden. Die Aufnahmen überspringen weder vom spielerischen noch vom Sound her meine interne Qualitätshürde. Um beides zu verbessern, müsste ich am nächsten Wochenende das Set komplett mikrofonieren und danach noch am spielerischen arbeiten (mit ungewissem Ausgang). Die Zeit dafür habe ich aktuell nicht...

    Es bleibt für mich also bei der Aufnahme, die ich vor Jahren zu dem Playback gemacht habe - diese entspricht jedoch nicht den Regeln für die Challenge (ich habe dort einen Schnitt drin). So freue ich mich auf eure kreativen Versionen und gehe ins Lager "Abstimmen".

    Du meintest ja schon letztes Jahr beim Aussuchen eines geeigneten Playalongs, dass du dann deine alte Aufnahme abgeben würdest. Was ich völlig in Ordnung fände.

    Ich verstehe halt nicht, warum du den Schnitt nicht einfach raus nimmst.


    Timingkorrekturen und das Zusammenschneiden mehrerer Takes zu verbieten ist m.E. nicht nur sinnvoll wegen der Fairness gegenüber den Leuten ohne DAW. Sondern ich finde es auch so ganz gut, weil das hier eben eine Challenge ist und das "Ausmaß des Beschisses" sich nicht kontrollieren lässt.


    Mal vom Skill-Level abgesehen kommt ja noch ein bedeutender Faktor ins Spiel - nämlich wie viel Zeit man in die Sache investieren kann. Falls irgendwie machbar, könnte man diesen Faktor ja in eine weitere Challenge einfließen lassen. Wobei ich keine Idee hätte, wie - außer die Spielphase sehr kurz zu machen.

    „How much do you want to overthink this?“

    „Yes!“


    scnr ;)

    Daran musste ich gerade denken. :D

    Eigentlich wollte ich schon abgegeben haben. Dachte so "joa, machst mal so zwei Sessions und dann stellst' 'n paar Kameras auf und spielst's ein". Nun kommt aber wieder mein Perfektionismus durch und ich seh's selbst als Challenge. Beschäftige mich mit passendem Microtiming und denk mir neuen Shit für Fills aus. ^^

    Will's ja dann im April auch auf Youtube stellen.


    Bin auch sehr gespannt auf die anderen Beiträge. Werde erst fertig einspielen und dann mit dem Audiokram anfangen. Mein Mix/Mastering-Aufbau für die Challenge steht aber schon auf Basis eines Testtakes von mir. Kopfzerbrechen bereitet mir jetzt schon, ob ich die Takes dann alle durch die gleiche Effektkette jagen kann. Wahrscheinlich nur, wenn ich vorher noch gezielt Anpassungen auf den einzelnen Takes mache. Das ist auch noch 'ne Challenge für mich ;)

    Ich habe das mit der DAW auch nur ins spiel gebracht, weil ich mir eine Möglichkeit gesucht habe meine Aufnahme zusammen mit dem Playalong anzuhören. Bisher konnte ich mir nur mein Getrommel anhören.

    Ach so - das ist natürlich ein Argument ...


    Drei Takte sind als Vorlauf vorgesehen. Den zweiten Takt schlage ich mit der HiHat. Den dritten behalte ich für mich. Würde das so gehen. Ich reiche eh nur den Tromme-Part ein.

    Ja, das würde so gehen.

    Habe eben erfahren, dass bisher vier Leute abgegeben haben. Alle in der Advanced-Gruppe. Die Dany hat vorgeschlagen, die Gruppen raus zu lassen, wenn es nicht mehr als drei in der Casual-Gruppe werden. Generell fände ich ein sehr großes Ungleichgewicht (z.B. 80/20) nicht gut.


    Kann aber auch verstehen, dass die Casual-Gruppe für viele keine Option ist. Besonders wenn man schon länger dabei ist.

    Man sollte sich aber vor Augen führen, dass in der Advanced-Gruppe auch Profis dabei sind und man sich da entsprechend auch mit Profis misst.


    Ansonsten sehe ich das ganz locker. Mich eingeschlossen werden noch einige Leute abgeben. Wenn's 10 Teilnehmer werden, ok. Wenn's 20 werden, top.

    Lexikon75

    Nimm am besten REAPER -> http://www.reaper.fm ... damit arbeite ich schon immer. Das ist erstmal mit vollem Funktionsumfang kostenlos nutzbar.


    Auf jeden Fall 115 bpm einstellen. Auch wenn du den mitgelieferten Klick nutzt. Die Spuren passen nämlich punktgenau auf ein 115 bpm Raster.


    Der H1N ist aber kein richtiges Interface und kann nur als "Input Device" benutzt werden. Für den Kopfhörer musst du dann parallel die Soundkarte des PCs nutzen. Hier können zu hohe Latenzen zum Problem werden.


    Mein Rat:

    Mach's lieber so wie letztes Jahr und fang nicht auf den letzten Drücker mit technischen Experimenten an. Das mit der DAW bringt nämlich hier auch nichts, wenn der Startpunkt nicht passt und dann nicht mal ein Einzähler dabei ist.

    nils

    Mal vom Aufwand ganz abgesehen finde ich es auch richtig, dass jeder selbst für seinen Sound verantwortlich ist. Ich bin nur dafür zuständig, das alles gut durchhörbar (und eben anonymisiert) fürs Voting aufzubereiten. Ohne Vorlauf, ohne Klick und eben mit gleichen Lautstärkeverhältnissen.


    Evtl. stelle ich bei der Vorbereitung auch fest, dass ich doch noch mehr Aufwand betreiben und z.B. gezielte EQ-Anpassungen machen muss. Oder vielleicht bereitet die Synchronisierung Probleme. Transienten "schleifen" werde ich übrigens hauptsächlich mit Sättigung und hier auch insgesamt keinen Lautheitskrieg entfachen, sondern auf ein vernünftiges Level mastern. -14 LUFS bieten sich z.B. an (das gleiche Level von Spotify, iTunes, Youtube usw.). Das Mastering werde ich auf subtile Kompression und EQ beschränken, einfach nur für ein bisschen "Glue" und Glanz.

    Ja, bitte schickt mir alle eure Einzelspuren, damit ich das alles auch noch gratis abmische ... :/

    Vorzugsweise in Stereo als *.WAV, *.AIF oder *.FLAC in 44,1 kHz und 24 bit
    Datei mit Abgabedatum und Username benennen

    Scherz ... wie aus dem Singular (Datei, nicht Dateien) und der Stereodatei ersichtlich wird, soll auch nur eine Datei abgegeben werden. Ich mische das lediglich mit dem Playalong zusammen und mach halt ein kleines Mastering. Und achte drauf, dass man ein möglichst gleich bleibendes Hörerlebnis hat. Meine Anpassungen werden sich auf die Lautstärken und evtl. das leichte Schleifen von Transienten vor dem Mix mit dem Playalong beschränken.

    Drum Bee

    Im Zweifelsfall lieber einfacher halten und dafür besser auf den Punkt spielen. Das Playalong ist leider nicht so Anfängerfreundlich wie der Bummtschack von letztem Jahr. Das fängt schon beim Tempo an.


    Aber gib bitte auf jeden Fall ab. Es wäre schade drum! Dir wird hier keiner den Kopf abreißen weil es an ein paar Stellen mal ein bisschen wackelt. Genau dafür sind auch die Skill-Gruppen da. Was in der Advanced-Gruppe tendenziell peinlich sein könnte, ist in der Casual-Gruppe voll OK. ;)