Beiträge von m_tree

    Das "Ash Soan"-Playback finde ich auch gut. Den Herrn hatte ich dieses Jahr auch mal live gesehen.

    Ich würde dann zusehen, das in möglichst guter Qualität zu bekommen (kein Download von Youtube o.ä.) und zusätzlich mit Klicktrack bereitzustellen.


    Auch finde ich gut, wenn mal etwas Abwechslung in die Sache kommt. Nächstes Jahr kann man ja wieder eine eindeutige Vorgabe mit Notation machen.

    Und auch wenn die Leute mit weniger Spielerfahrung dann noch schlechtere Chancen haben ... auf der anderen Seite kann man es auch mal aus Sicht der erfahrenen Leute und Profis sehen, die sich mit einem BummTschack nur langweilen und jetzt mal auf ihre Kosten kommen können.

    Außerdem - wenn man sich die vorderen Plätze der diesjährigen Challenge anschaut, sind das durch die Bank erfahrene Leute oder Profis.


    Kopfzerbrechen bereitet mir noch die Synchronisation. Bei Leuten, die keinen einheitlichen Startpunkt liefern können (am besten aufs Sample genau mit dem Playback), würde ich es dann selber machen. Dadurch werden allerdings minimale Abweichungen entstehen.


    Eine weitere Frage wäre noch, wann die Challenge stattfinden soll. Mit 2-Etappen-Voting könnte man insgesamt 6 Wochen ansetzen. 3 Wochen Spielphase, 2 Wochen internes Voting, 1 Woche öffentliches Voting. So wäre die Sache Mitte März gelaufen, wenn wir bspw. Anfang Februar starten.

    Dass sich die Teilnehmer gegenseitig bewerten müssen ist leider der Preis für eine demokratische Abstimmung ohne Jury. Die meisten hatten das ganz gut hingekriegt, denk ich. Und man muss das auch alles nicht so eng sehen, find ich. Es geht letztendlich um nichts und soll vorrangig Spaß machen.

    Die neue Idee ist, durch ein zunächst intern stattfindendes Voting eine Vorauswahl für die öffentliche Finalrunde zu treffen.


    Außerdem hatte ich bereits dieses Jahr zum Voting erwähnt:

    Ziel ist, sich einen differenzierten Überblick zu verschaffen, um drei Favoriten auswählen und auf einem Siegertreppchen verteilen zu können. Dafür müssen zwar alle Aufnahmen angehört, aber nicht jeweils von vorn bis hinten sequentiell durchgehört werden. Es kann auch mitten in die Aufnahmen reingehört und schneller verglichen werden.


    Also um mal deutlicher Stellung zu beziehen:

    Ich bin strikt gegen ein Turnier mit komplexeren Abläufen.

    Und ich bin für ein Playalong mit 0% Vorgabe und 100% künstlerischer Freiheit (evtl. von Zusatzregeln abgesehen, die eine Mindestanzahl an Takten für die Performance vorschreiben, auch wenn nur ein Schlag pro Takt gespielt wird).

    Im nächsten Jahr könnte man ja wieder eine eindeutige Vorgabe mit Notation machen.

    Weil ich das Audiomaterial sowieso hinsichtlich Lautheit, Länge und Format aufbereite, würde ich die Takes dann auch selbst mit dem Playalong zusammenmischen. Für eine optimale Vergleichbarkeit sollten da nämlich alle Lautheiten inkl. des Lautstärkeverhältnisses zwischen Drums und Playalong gleich sein.


    Das vereinfacht die Sache dann auch erheblich, weil nur zum Playalong gespielt und nur das Schlagzeug aufgenommen werden muss.

    Wobei natürlich auch eine Synchronisation hinzu kommt, die es wiederum etwas erschwert. Einen einheitlichen Startpunkt im Verhältnis zum Playalong wird man nur von Leuten mit DAW erwarten können.


    Am besten sollte die Vorgabe so niederschwellig sein, dass niemand abgeschreckt ist und auch mit begrenzten

    spieltechnischen Mitteln musikalisch geglänzt werden kann, aber andererseits auch niemand gelangweilt ist

    und technisch ausgefeilte oder sonstwie anspruchsvolle Spielweisen auch Platz haben. Das ist so meine

    Überlegung.

    Klingt gut. :thumbup:

    Dann wäre die Organisation ja schon mal geklärt. :)


    Inhaltlich stellt sich wohl grundsätzlich die Frage, ob es eine feste Vorgabe mit Notation geben soll oder die eigene Kreativität einfließen kann. Bei letzterem würde ich von einem Ausnotieren ( Lexikon75 ) absehen. Da macht dann sicher gar keiner mehr mit. Mir wäre das auch zu blöd.


    Das Voting würde ich zwar in zwei Etappen machen, aber grundsätzlich möglichst einfach und auch einfach durchführbar halten. Extra eine Software zu entwickeln halte ich für völlig übertrieben. Turnier mit Gruppen und K.O.-System halte ich auch für übertrieben.

    Also ich glaub, bei einer Gebühr oder Spende oder wie auch immer genannt, kommen wenn überhaupt grad mal eine Handvoll Teilnehmer zusammen

    Wenn's auf freiwilliger Basis ist, glaube ich kaum, dass das die Teilnehmerzahl beeinflusst. Ein User hatte mir nach der Challenge einen kleinen Obolus für meine Mühen zukommen lassen. Aus dem Grund bin ich überhaupt erst auf die Idee gekommen.


    Ich würde mich, wenn sich - so wie es aussieht - niemand anderer meldet, für die Kommunikation bereitstellen, aber da müssten wir uns mal zusammenreden, was du dir darunter genau vorstellst.

    Thread erstellen und "moderieren". Abgaben per PN entgegen nehmen (inkl. Download).

    MoM Jovi

    Ich hatte dazu auch schon eine konkrete Idee geäußert:

    Von anderen Contests kenne ich ein Votingsystem mit zwei Etappen:


    • Zuerst müssen sich die Teilnehmer gegenseitig mit 1-10 Punkten bewerten und dem eigenen Take 10 Punkte geben.
    • Anschließend findet ein öffentliches Voting mit der Vorauswahl statt (z.B. dem vorderen Viertel). Das könnte man einfacher / weniger aufwändig gestalten, um möglichst viele User zum Abstimmen zu bewegen (die Finalisten dürfen nicht abstimmen).

    Der Vorteil dabei ist, dass das wieder mit Google-Formularen realisierbar wäre.


    Was den Inhalt der neuen Challenge betrifft, halte ich mich erstmal raus. Das ist mir letztendlich egal, da bin ich offen.


    Was die Durchführung der Challenge betrifft - wäre denn überhaupt jemand bereit, dafür den "Lead" zu übernehmen? Also so, dass ich die Zuarbeiten mache mit der Aufbereitung des Audiomaterials und ggf. Auswertung des Votings.

    Ansonsten würde ich mich auch bereit erklären, das wieder komplett in die Hand zu nehmen. Weil ich so nur wenige Aufgaben abgeben könnte - wären denn die Teilnehmer grundsätzlich bereit eine Teilnahme-Gebühr zu zahlen?


    EDIT

    Keine Gebühr erheben, sondern einfach um eine freiwillige Spende nicht festgelegter Höhe bitten. Das ist wohl das beste.

    Ich nutze das Slave-Pedal ja nur zusätzlich und habe allgemein kaum Motivation, mein DB-Spiel noch deutlich auszubauen, vor allem was die Geschwindigkeit betrifft. Bin halt eher 'n Groover.

    Wüsste nicht, dass sich das ausschließt....

    Schließt sich auch nicht aus. Ich spiel schon gern mal DoubleBass und arbeite da auch weiter an meinen Skills. Hab aber kein Interesse daran, z.B. "Bleed" von Meshuggah spielen zu können. Oder noch krasseres Zeug. Da spiel ich lieber die nächste Pop/Rock-Produktion ein oder geh' auf Tour.

    m_tree hast Du schon eine Idee- also thematisch?

    Cool fände ich einen Lied-Ausschnitt oder ein kurzes Playalong. Vielleicht so 1-2 Minuten, nicht zu lang. Und vielleicht sogar ohne Vorgabe. Stichwort Kreativität und künstlerische Freiheit.

    Wobei eine eindeutige Vorgabe auf niedrigem Spiellevel wie eben der Bumm-Tschack den Vorteil hat, dass mehr Leute mitmachen können und die Chancen besser verteilt sind.


    Das Voting würde ich dieses Mal auch gern in zwei Etappen machen.


    Das habe ich schon so verstanden. ;) Wie ich das letzte mal erwähnt habe stehe ich gerne unterstützend bei, aber offizieller Ansprechpartner möchte ich nicht sein, dazu bin ich auch in meiner Freizeit zu unregelmäßig online. :)

    Bin mir zwar etwas unschlüssig. Aber ich denke, dass ein zweiköpfiges Team am besten wäre. Ein größeres Team braucht auch mehr Planung / Struktur / Aufgabenverteilung. Dann wäre noch die Frage, ob jemand den Hut auf haben sollte oder nicht.

    Oder ich mach's wieder allein und verlange 'ne Teilnahmegebühr. :/

    Bei Gitarre und Bass kommt auch keiner auf die Idee die für bessere Koordination mal zwischendurch andersrum zu spielen. :/

    m_tree du musst zugeben, dass der Vergleich etwas hinkt, denn bei Saiteninstrumenten sind die Hände nicht gleich. (von den Füßen ganz zu schweigen). Beim Trommeln aber sehr wohl.

    Ja, er hinkt etwas. Ist aber ansonsten gar nicht so weit hergeholt, finde ich. Ein noch eindeutigeres Beispiel ist Klavier (und verwandte Instrumente). Da hat immer alles seinen Platz und die Tasten haben sogar zugewiesene Finger.


    Betrachtet man die Entwicklung des klassischen Schlagzeugs, hatten die Gliedmaßen durchaus sehr eindeutig zugewiesene Aufgaben. Dazu der Traditional Grip, wo links und rechts genau so ungleich waren wie die eindeutig Hi-Hat und Bassdrum zugeordneten Füße. Die führende Hand bediente vor allem das Ride und das ließ sich mit links bei klassischem Aufbau schlecht anspielen. Und so weiter.


    Ich selbst spiele die Hi-Hat öfter mal mit Links an und die Backbeats mit Rechts. Das dann allerdings auch meistens im Kontext, nicht bei Koordinationsübungen.

    OHP kann ich schon auch ein bisschen spielen. Habe aber so lange immer einseitig "geübt", dass ich auch durch Jahrelange Arbeit mit OHP nicht mehr dahin käme, wo ich aktuell bin. Es geht da irgendwo auch um eine Kosten/Nutzenrechnung und eine realistische Betrachtung. Und am Ende ja noch um weitaus mehr als die "korrekte" Bedienung des Schlagzeugs.


    Gegen Koordinationsübungen habe ich gar nichts einzuwenden. Aber ich halte es aus Sicht des Lehrers schon für sinnvoll, vorrangig zielstrebig und Erfolgsorientiert vorzugehen. Spielspaß entsteht erst durch vorhandenens Skill-Level. Spürbare Weiterentwicklungen und Ergebnisse steigern i.d.R. auch die Motivation, um dran zu bleiben und weiter Neues zu lernen. Wohingegen Frust eher Stagnation fördert.


    Naja, die ganzen Übungen auf dem angehängten Zettel hab ich mir ja selbst auferlegt.

    Ach so. Dann sieht das natürlich etwas anders aus. ;)


    Zitat von m_tree

    Rudiments lassen sich übrigens auch aufs Doppelpedal übertragen. Thomas Lang hatte "Stick Control" auch noch auf die Bassdrum übertragen.

    Ja, das haben wir auch so gemacht mit Stick Control.

    Auch mit den Flams und Rolls? Besonders die Presswirbel würden mich auf der Bassdrum mal interessieren. Ernsthaft. ^^

    Ich nutze das Slave-Pedal ja nur zusätzlich und habe allgemein kaum Motivation, mein DB-Spiel noch deutlich auszubauen, vor allem was die Geschwindigkeit betrifft. Bin halt eher 'n Groover.

    Ich beziehe mich dabei auch auf's OHP-Spiel. Es gibt vereinzelte Profis und bekannte Drummer, die die führende Hand völlig frei wechseln können. Mike Mangini z.B.. Aber die sind halt auch sehr weit vom "Hausgebrauch" und Späteinsteigern am Instrument entfernt.

    Rudiments lassen sich übrigens auch aufs Doppelpedal übertragen. Thomas Lang hatte "Stick Control" auch noch auf die Bassdrum übertragen. Das ist dann aber schon 'ne andere Dimension.


    Klar, viele Wege führen nach Rom. Manche davon sind aber länger, manche kürzer. In jedem Fall würde ich unnötige Umwege vermeiden. ;)

    Kommunikation ist jetzt nicht gerade meine Stärke, agiere bei sowas auch eher gerne im Hintergrund. :D

    Mir geht's eher darum, dass ich es nicht ganz allein machen will und für die Aufbereitung des Audiomaterials und das Voting halt schon das nötige Know How habe.

    Habe die Kommunikation bei der diesjährigen Challenge ja auch gut hingekriegt. Das ist nicht das Problem. Aber in Summe ist es allein halt zu viel Arbeit, find ich. Zumindest, wenn's ehrenamtlich bleiben soll.

    Hmm... okay... hab da schon andere Dinge gehört.

    So soll die Nutzung der schwachen Seite auch der starken Seite Zugute kommen :/

    Zum Trainieren und Angleichen der schwachen Seite sind Rudiments geeignet.

    Aber "gut" Schlagzeugspielen ist schwer genug.

    Bei Gitarre und Bass kommt auch keiner auf die Idee die für bessere Koordination mal zwischendurch andersrum zu spielen. :/


    Entscheide dich lieber, wie du nun spielen willst und baue deine Fähigkeiten aus. Für deinen Lehrer ist es natürlich einfacher, dich immer wieder die selben Übungen "falschrum" spielen zu lassen.

    Wie sieht's denn eigentlich mit einer neuen Challenge aus? :)


    Könnte ja wieder im Frühjahr stattfinden, evtl. auch etwas früher als dieses Jahr (z.B. im Februar).

    Ich würde mich auch wieder um die Organisation kümmern. Allerdings nicht allein. Abgeben würde ich gern die komplette Kommunikation (öffentlich und privat).


    Die große Frage wäre natürlich, was gespielt werden soll. Und auf welchem spielerischen Level man das ansetzt.

    TOOL - Schism


    Den ersten Teil hab ich mir in den letzten Tagen drauf geschafft. Mal sehen wie ich Zeit für den zweiten Teil finde. Für mich als Fan der Band seit meiner Jugend lange überfällig. Und technisch doch besser machbar für mich als ich dachte, weil Dannys DoubleBass-Spiel im Regelfall noch relativ simpel und gemächlich gehalten ist. Im Vergleich zu so manchen Fußakrobaten aus dem Genre ...


    in OC und OHP- und bitte auch noch wenn Möglich mit dem linken Fuß, da ich ne DoFoMa habe.

    Was ist OC? Überkreuz?


    Zwar halte ich reine Koordinations- und Technikübungen für sinnvoll. Ich hatte ja selbst "Stick Control" komplett auf dem Pad durchgearbeitet und konnte dadurch tatsächlich meine linke Hand stärken. Aber mir erscheint der Wechsel zu OHP und die Benutzung des Slave-Pedals anstelle des Master-Pedals fragwürdig. Bei sehr fortgeschrittenem, technisch sauberen und musikalisch Stilsicheren Spiellevel evtl. sinnvoll, um den Horizont (wofür auch immer) zu erweitern. Aber selbst stattdessen würde ich mich lieber mit anderen Sachen beschäftigen. Oder anderen Instrumenten.


    Es gibt so vieles, das im Anfänger- und Fortgeschrittenen-Stadium noch geübt werden kann. Z.B., den linken Fuß für die Hi-Hat zu benutzen. Hi-Hat öffnen und schließen in Grooves, um diese interessanter zu gestalten. Hi-Hat tappen, wenn sie nicht mit den Sticks angespielt wird. Hi-Hat schwingend tappen usw. ...

    Oder den linken Fuß fürs Slave-Pedal zusätzlich zum Master-Pedal nutzen, um DoubleBass zu spielen.

    Oder an Spieltechnik und Timing arbeiten. Oder oder oder ...

    Noten lesen kann das Kind sehr gut, auch wenn die Darstellungen in verschiedenen Büchern abweichen. Er interessiert sich sehr für logische Dinge und kann praktisch alles vom Blatt nachspielen. Koordination und Geschwindigkeit sind die Schwachstellen, deswegen würde ich ihn ungern mit OpenHands oder anderem Aufbau des Schlagzeugs verwirren wollen. Das bringt im Moment noch nichts, höchstens einen spontanen Wutausbruch. Der Spaß soll im Vordergrund stehen. Eine Bandkarriere steht zumindest momentan nicht an. Einfach bloß weiter üben und lernen und Zeit mit einem schönen Hobby verbringen.

    Dann würde ich eher in Unterricht investieren, um an der Spielpraxis zu arbeiten. Vom Notenlesen und Vom-Blatt-Spielen kann man noch nicht "gut" spielen. Allerdings kann man auch ohne Noten spielen wie ein Halbgott, Hits einspielen und vor großem Publikum auftreten. Die Noten interessieren die Zuhörer dabei nicht.

    Ich persönlich lege mehr Wert auf die Spielpraxis und betrachte Noten eher als Hilfsmittel. Wichtig ist auch, möglichst früh zu vermeiden, dass sich Fehler angeeignet werden. Und dafür braucht man einen Lehrer. Das kann kein Lehrbuch.


    Zu bekannten Songs findet man auch meistens ganz gute Transkriptionen im Netz. Dafür braucht man nicht unbedingt Notenhefte.

    Von heute auf morgen ist überhaupt kein Zugriff mehr auf die Karte möglich. Also formatieren fällt flach.

    Falls du einen SD-Kartenleser für den PC hast, könntest in Windows mal in die Datenträgerverwaltung schauen. Dort sind auch nicht partitionierte (formatierte) Datenträger sichtbar.


    Ansonsten ist mir das etwas rätselhaft, weil mir bisher keine SD-Karte kaputt gegangen ist.

    Oliver_Stein

    Ich rede einfach nur von einer Schnellformatierung durch Windows oder das Gerät (z.B. einen Camcorder). Dabei werden die Daten nicht extra "leer" überschrieben (das würde lange dauern), sondern nur als neue Partition zum Überschreiben freigegeben.


    Und ja, SSDs sollte man nicht defragmentieren. Windows erkennt allerdings schon seit langer Zeit selbst, ob ein Datenträger 'ne Festplatte oder SSD ist.

    Ursprünglich waren SSDs übrigens schneller als Festplatten vor allem wegen der deutlich geringeren Reaktionszeiten (Windows-Installationen mit vielen kleinen Dateien usw.).

    So ein rapider Verschleiß ist definitiv nicht normal.


    Mir ist bisher noch kein einziger Flash-Speicher - weder SSDs, USB-Sticks oder SD-Karten - kaputt gegangen.

    SD-Karten nutze ich noch in meinen Camcordern und Smartphones. Allerdings lass ich die grundsätzlich im Gerät. Nimmst du die regelmäßig raus um sie bspw. mit einem SD-Kartenleser auszulesen? Dann könnte es auch von mechanischer Belastung kommen.


    Es ist richtig, dass Flash-Speicher mit den Schreibvorgängen verschleißen. Heutzutage dauert das aber sehr lang bei normaler Nutzung. Klassische Festplatten verschleißen eher durchs Ein/Ausschalten und Stöße (v.a. im Betrieb).


    Grundsätzlich tut es den SD-Karten ganz gut sie immer mal zu formatieren. Das verhindert auch eine verlangsamte Schreibgeschwindigkeit.

    Wenn ich den Inhalt einer SD-Karte oder eines USB-Sticks löschen will, formatiere ich einfach.

    Ich arbeite seit diesem Jahr zusätzlich mit den Schlagzeugschulen von Gert Bomhof (De Haske Verlag). Die sind für Kinder und Jugendliche konzipiert.


    Der erste Band ist auch für Grundschüler geeignet:

    De Haske Schule Für Drumset 1
    De Haske Schule Für Drumset 1: Anfängerschule für Schlagzeug, von Gert Bomhof, ISBN 9789043110082, DHP 0991682-404, 23 x 30,5 cm, 48 Seiten, inkl. Download mit…
    www.thomann.de