Beiträge von m_tree

    Von mir aus können noch ein paar alternative Vorschläge gesammelt werden und wir stimmen demokratisch darüber ab, welcher genommen werden soll. Das fände ich am vernünftigsten.


    Ich persönlich sehe dafür aber keine Notwendigkeit und habe aktuell auch keine besseren Ideen als das AS Playalong.


    Außerdem verstehe ich den Kritikpunkt mit den vorhandenen "Original" Drums eben wirklich nicht. Von denen wird im Startbeitrag nichts zu sehen und hören sein. Mit dem klaren Hinweis zu Kreativität in den Regeln.

    weil es einen immer behindert und beeinflusst in seiner Kreativität wenn man eine Vorlage hat welche keinen Einfluss auf sein tun haben soll.
    Auch haben kreative Leute mit weniger technischen Skills so bessere Chancen gegenüber hochgeskillten Leuten mit weniger Kreativität.

    Das finde ich schon etwas an den Haaren herbei gezogen. Dann müssten Teilnehmer die Regeln (kreativ sein) gezielt ignorieren und gezielt nach vorhandenen Versionen im Internet suchen.


    Also ich wüsste nicht, was gegen die bereits recht einstimmig getroffene Entscheidung für Soans Playalong spricht.


    Man sollte es eh nicht zu eng sehen. Letztlich ist es just for fun, damit mal was los ist.

    Selbstverständlich mußt du davon nichts annehmen, ist schließlich dein Wettbewerb.

    Ich bin durchaus für Vorschläge offen und mach's gern. Nur verstehe ich die Argumentation halt nicht so ganz, auch von Dany und Beeble.

    Da gabs aber auch keine Wertung, sondern nur einfach Einsendungen, nicht anonym und eben auch ohne Voting. Vielleicht war das der Grund, warum so wenige nur mitmachten?

    Das ist mit hoher Wahrscheinlichkeit der Fall. Ich hatte ja mal mitgemacht, da gings um braindeads Playalong. Wenn ich kein Video dazu gemacht und auf YT hochgeladen hätte (mittlerweile hab ich's gelöscht), hätte ich gar keinen Anreiz gehabt mitzumachen.


    Also man muss m.E. schon einen gewissen Reiz schaffen und Spannung einbauen, damit's Spaß macht und mehr Leute mitmachen. Üben kann ich auch für mich allein. Von Aktivität in Bands und auf Youtube mal ganz abgesehen.


    Vielleicht könnte man auch festlegen, dass, wer exakt oder seeeehr nah am original ist, disqualifiziert wird?

    Klar, könnte man machen. Wobei Leute, die das genau nachspielen, m.E. nicht verstanden haben worum's geht. Ich hatte auch nicht vor Mr. Soans Drumming im Thread zu verlinken. Und das Material von Olli beinhaltet keine Drums.

    Wie kommt ihr denn nur drauf, dass die "Original" Drums von Ash Soan dabei irgend eine Rolle spielen würden? Das ist auch nur seine Interpretation. Und ich sehe da auch keine besonderen Herausforderungen. Das ist ein 4/4 auf 115 bpm.


    Allgemeine Anforderungen an das Playback sind,, dass es frei verfügbar ist bzw. frei zur Verfügung gestellt wird (kein Copyright). Aber auch, dass es nicht zu lang ist (1 Min. wäre optimal, 2 eigentlich schon zu viel). Und auch, dass man einen Klicktrack drüber legen kann.


    Wenn man es ganz genau nimmt müsste man eh 2 oder 3 Challenges für verschiedene Spielniveaus veranstalten. Es hat eigentlich keinen Sinn, Anfänger gegen Profis antreten zu lassen. Aber so wie ich das sehe soll es dabei vor allem um den Spaß und sozialen Aspekt gehen. Auf der anderen Seite macht's mir persönlich ohne ein bisschen kompetitiven Vibe auch keinen Spaß.


    Desweiteren stellt sich mir die Frage, warum man sich einmischt, obwohl man sich aus der letzten Challenge komplett rausgehalten hat und auch nicht beabsichtigt, bei der neuen mitzumachen. :/

    Ich kannte's auch nicht und hab auch noch keinen Plan, was ich dazu spielen werde.

    weil ich werde mir das auch ned mit Drums anhören und auch gar nicht erst versuchen so Original wie möglich nachzuspielen,

    Darum geht's ja auch gar nicht! Ich werde ausdrücklich darauf hinweisen, dass Kreativität gefragt ist.


    Ansonsten fallen mir persönlich keine Alternativen ein. Definitiv würde ich dieses Mal ein Playalong nehmen, um Abwechslung in die Sache zu bringen. 'Ne strikte und simple Vorgabe hatten wir ja dieses Jahr schon.

    Tatsächlich würde ich es auch selber zusammen mischen, damit das "Hörerlebnis" für alle Beiträge möglichst gleich ist. Stichwort Lautstärkeverhältnis von Schlagzeug und Playback. Und auch, damit kein Klick mehr zu hören ist.


    Das Playback leise im Hintergrund im Raum ist eine gute Idee. Wird aber z.B. für Leute mit E-Drums auch schwierig zu realisieren sein. Und wenn sowieso mit Kopfhörer gespielt wird, entsteht auch eine weitere technische Hürde (wie soll das Playback gleichzeitig im Raum zu hören sein?).


    Ohne gleichen Startpunkt müsste halt meinen Fledermausohren und meinem Fingerspitzengefühl fürs Synchronisieren vertraut werden. ^^

    Sehr gut. :)


    Hab mir auch schon über weitere Details Gedanken gemacht. Zwischen den Phasen werde ich noch einen Tag Leerlauf ansetzen, damit die Teamarbeit gut funktioniert und nicht in Stress ausartet.


    Das finale Voting will ich auf jeden Fall als Umfrage im Forum machen. Die Finalisten müssten so aber für sich selbst abstimmen (verbieten kann man es schlecht).


    Die einzige Vorgabe wäre, dass über insgesamt mindestens die Hälfte der Takte (56 / 2 = 28) mindestens ein Schlag pro Takt gespielt werden muss.

    DAW-User werde ich darum bitten, die Drums mit gleichem Startpunkt vom Playalong anzuliefern. Alle anderen sollen einen Takt von den Einzähler-Takten mit den Sticks (oder bei E-Drums z.B. auf der Snare) mit klicken, damit ich es manuell besser synchronisieren kann. Klar ist natürlich, dass ohne genauen Startpunkt kleine Abweichungen entstehen werden.

    Nur so wird es da aber wie bei der letzten Challenge keine Einschränkungen und unnötigen technischen Hürden geben können. Sodass auch Handyrecorder und E-Drums benutzt werden können.


    Für die freiwilligen Geldspenden werde ich mein PayPal-Konto zur Verfügung stellen (Verlinkung über Bilddatei und Spoiler).

    Ich bin eben dabei mir ein schön kompaktes Set für Auftritte zuzulegen.


    Spiele gerne auch nur mit einer Floortom (im Proberaum 1 Hänge + 1 Floortom)

    Wie du mir ja geschrieben hattest scheinst du derzeit 12+14" Toms zu spielen. Unabhängig vom Musikstil und der allgemeinen Setgröße sind zwei Zoll Differenz schon arg wenig bei 1up-1down. Nimm lieber 10+14" oder 12+16".


    Wie schon gesagt ändert sich das Szenario komplett wenn die Bassdrum mikrofoniert und von einer PA mit Subwoofer(n) verstärkt wird.

    Ich rate zu einer 20x14" Bassdrum. Deutlich transportabler als 22x18", aber entwickelt auch unmikrofoniert mit passender Stimmung noch genug Wumms.


    Die Bassdrum auf Raummoden zu stimmen ist Nilsens spezieller Ansatz fürs Tonstudio. Im Livebetrieb als Stimmanfänger halte ich das für nicht Praxistauglich. Da müssen einfacherere Lösungen her.

    Ja, der Raum ist bei einem Akustik-Schlagzeug sehr wichtig und ist auch Teil des Klangs.


    Bis Nahmikrofonierung ins Spiel kommt kann man das zu 100% so stehen lassen. Und da lohnt es sich auch, am Zusammenspiel von Schlagzeug und Raum zu optimieren.

    Aber spielt die Nahmikrofonierung die tragende Rolle beim letztendlichen Klang, würde ich den Sound eher auf die Nahmikrofonierung ausrichten statt auf den Klang im Raum. Und besonders bei Bassdrums können je nach Mikrofonwahl und Positionierung ganz andere Frequenzanteile gewichtet werden - hinzu kommt dann noch die Wiedergabe über einen Subwoofer, der auch noch färbt.


    Bei Toms würde ich die Priorität immer auf den gewünschten Sound und die Intervalle zwischen den Toms legen. Die Snare würde ich grundsätzlich passend zur Musik wählen und stimmen.


    In welchem Genre bewegst du dich denn mit deiner Band? Das kann besonders bei der Bassdrum eine erhebliche Rolle spielen. Zwar bin ich kein Freund davon - aber besonders im Metal mit sehr schnellen Bassdrum-Läufen wird auch gern komplett getriggert. Da will man am Ende nichts mehr vom Natursound der Bassdrum hören. Soll nur 'nen guten Rebound haben.

    Klar, warum nicht. :)


    Ich werde mich auch dieses Mal wieder umfassender kümmern, den Thread erstellen und jeweils bearbeiten. Habe aber auch Unterstützung z.B. für das Entgegennehmen der Abgaben und die Auswertung des Votings. Das wird sicher alles reibungslos ablaufen.


    Gegenstand der Challenge mit dem "Ash Soan"-Playback ist ja auch schon geklärt.


    Dann mal ein Vorschlag zum konkreten Ablauf:

    • Start am Mo, 05.02.2024 -> drei wochen Spielphase bis einschl. 25.02.2024
    • internes Voting vom 26.02.2024 bis einschl. 10.03.2024
    • öffentliches Voting vom 11.03. bis 17.03.2024


    So wäre die ganze Sache noch vor Ostern gelaufen. Den Januar würde ich noch verstreichen lassen.


    Das interne Voting würde so ähnlich ablaufen wie das Voting beim letzten Mal. Allerdings mit ein paar Unterschieden:

    • Voten dürfen nur Challenge-Teilnehmer. Das Voting dient gleichzeitig als Qualifikation für die Finalrunde (wer nicht votet, kommt nicht weiter).
    • Bewertung aller Takes mit Punkten von 1 bis 10
    • z.B. das vordere Viertel kommt dann in die Finalrunde


    Die Finalrunde bzw. das öffentliche Voting richtet sich dann an's gesamte Forum (mit Ausnahme der Finalisten) und ist durch die Vorauswahl und die Auswahl eines Favoriten darauf ausgelegt, durch die Einfachheit möglichst viele User zum Abstimmen zu bewegen. Evtl. ist das sogar mit der Umfragefunktion des Forums machbar.


    Ich bin da z.Z. auch für Vorschläge offen. Würde es im Zweifelsfall allerdings so machen, wie ich's für richtig halte, da ich mir ja auch die Arbeit mache.

    Ich würde eine 20x14" nehmen. Für Rock ist weniger als 20" schon arg wenig und bei all zu geringer Kesseltiefe kann sich auch nicht genug Wumms entfalten.


    Wichtig ist, die Bassdrum nicht zu voll zu stopfen und einen Mittelweg bei der Stimmungslage zu finden. Grundsätzlich würde ich das Reso höher stimmen. Je tiefer die Gesamtstimmung, desto größer und fetter kann die Bassdrum klingen. Je höher die Gesamtstimmung, desto lauter und Attackreicher klingt die Bassdrum.


    Wird mikrofoniert und eine PA mit Subwoofern benutzt, bekommt das ganze dann sowieso noch 'ne ganz andere Dimension. Mit geeigneten Mikrofonen und tiefer Stimmung kann man auch kleine Bassdrums so deutlich größer klingen lassen. Hier kommt es auch sehr aufs Mikrofon und dessen Position an. Ein D112 bspw. ist ungeeignet, um Bassdrums "aufzublasen". Wohingegen gebräuchliche Grenzflächenmikros die Bassdrum sehr "aufblasen".

    Also mit Rods spielen UND Handtücher auf die Trommeln legen halte ich für übertrieben und doppelt gemoppelt. Ich würde entweder mit Rods spielen oder die Trommeln abdämpfen. Erfahrungsgemäß haben normale Becken gegenüber Trommeln übrigens eh schon die Tendenz, zu laut zu sein. Die Trommeln so stark abzudämpfen und die Becken unbehandelt zu lassen verstärkt das noch. Das wird dann sehr unausgewogen klingen, auch mit Rods.


    Rimclicks funktionieren übrigens auch mit Rods auf Snares im Normalzustand nicht.


    Falls die Rimclicks eher in getragenen und Balladen-artigen Stücken vorkommen, würde ich auch zur Benutzung eines Sticks raten.

    Das "Ash Soan"-Playback finde ich auch gut. Den Herrn hatte ich dieses Jahr auch mal live gesehen.

    Ich würde dann zusehen, das in möglichst guter Qualität zu bekommen (kein Download von Youtube o.ä.) und zusätzlich mit Klicktrack bereitzustellen.


    Auch finde ich gut, wenn mal etwas Abwechslung in die Sache kommt. Nächstes Jahr kann man ja wieder eine eindeutige Vorgabe mit Notation machen.

    Und auch wenn die Leute mit weniger Spielerfahrung dann noch schlechtere Chancen haben ... auf der anderen Seite kann man es auch mal aus Sicht der erfahrenen Leute und Profis sehen, die sich mit einem BummTschack nur langweilen und jetzt mal auf ihre Kosten kommen können.

    Außerdem - wenn man sich die vorderen Plätze der diesjährigen Challenge anschaut, sind das durch die Bank erfahrene Leute oder Profis.


    Kopfzerbrechen bereitet mir noch die Synchronisation. Bei Leuten, die keinen einheitlichen Startpunkt liefern können (am besten aufs Sample genau mit dem Playback), würde ich es dann selber machen. Dadurch werden allerdings minimale Abweichungen entstehen.


    Eine weitere Frage wäre noch, wann die Challenge stattfinden soll. Mit 2-Etappen-Voting könnte man insgesamt 6 Wochen ansetzen. 3 Wochen Spielphase, 2 Wochen internes Voting, 1 Woche öffentliches Voting. So wäre die Sache Mitte März gelaufen, wenn wir bspw. Anfang Februar starten.

    Dass sich die Teilnehmer gegenseitig bewerten müssen ist leider der Preis für eine demokratische Abstimmung ohne Jury. Die meisten hatten das ganz gut hingekriegt, denk ich. Und man muss das auch alles nicht so eng sehen, find ich. Es geht letztendlich um nichts und soll vorrangig Spaß machen.

    Die neue Idee ist, durch ein zunächst intern stattfindendes Voting eine Vorauswahl für die öffentliche Finalrunde zu treffen.


    Außerdem hatte ich bereits dieses Jahr zum Voting erwähnt:

    Ziel ist, sich einen differenzierten Überblick zu verschaffen, um drei Favoriten auswählen und auf einem Siegertreppchen verteilen zu können. Dafür müssen zwar alle Aufnahmen angehört, aber nicht jeweils von vorn bis hinten sequentiell durchgehört werden. Es kann auch mitten in die Aufnahmen reingehört und schneller verglichen werden.


    Also um mal deutlicher Stellung zu beziehen:

    Ich bin strikt gegen ein Turnier mit komplexeren Abläufen.

    Und ich bin für ein Playalong mit 0% Vorgabe und 100% künstlerischer Freiheit (evtl. von Zusatzregeln abgesehen, die eine Mindestanzahl an Takten für die Performance vorschreiben, auch wenn nur ein Schlag pro Takt gespielt wird).

    Im nächsten Jahr könnte man ja wieder eine eindeutige Vorgabe mit Notation machen.

    Weil ich das Audiomaterial sowieso hinsichtlich Lautheit, Länge und Format aufbereite, würde ich die Takes dann auch selbst mit dem Playalong zusammenmischen. Für eine optimale Vergleichbarkeit sollten da nämlich alle Lautheiten inkl. des Lautstärkeverhältnisses zwischen Drums und Playalong gleich sein.


    Das vereinfacht die Sache dann auch erheblich, weil nur zum Playalong gespielt und nur das Schlagzeug aufgenommen werden muss.

    Wobei natürlich auch eine Synchronisation hinzu kommt, die es wiederum etwas erschwert. Einen einheitlichen Startpunkt im Verhältnis zum Playalong wird man nur von Leuten mit DAW erwarten können.


    Am besten sollte die Vorgabe so niederschwellig sein, dass niemand abgeschreckt ist und auch mit begrenzten

    spieltechnischen Mitteln musikalisch geglänzt werden kann, aber andererseits auch niemand gelangweilt ist

    und technisch ausgefeilte oder sonstwie anspruchsvolle Spielweisen auch Platz haben. Das ist so meine

    Überlegung.

    Klingt gut. :thumbup:

    Dann wäre die Organisation ja schon mal geklärt. :)


    Inhaltlich stellt sich wohl grundsätzlich die Frage, ob es eine feste Vorgabe mit Notation geben soll oder die eigene Kreativität einfließen kann. Bei letzterem würde ich von einem Ausnotieren ( Lexikon75 ) absehen. Da macht dann sicher gar keiner mehr mit. Mir wäre das auch zu blöd.


    Das Voting würde ich zwar in zwei Etappen machen, aber grundsätzlich möglichst einfach und auch einfach durchführbar halten. Extra eine Software zu entwickeln halte ich für völlig übertrieben. Turnier mit Gruppen und K.O.-System halte ich auch für übertrieben.

    Also ich glaub, bei einer Gebühr oder Spende oder wie auch immer genannt, kommen wenn überhaupt grad mal eine Handvoll Teilnehmer zusammen

    Wenn's auf freiwilliger Basis ist, glaube ich kaum, dass das die Teilnehmerzahl beeinflusst. Ein User hatte mir nach der Challenge einen kleinen Obolus für meine Mühen zukommen lassen. Aus dem Grund bin ich überhaupt erst auf die Idee gekommen.


    Ich würde mich, wenn sich - so wie es aussieht - niemand anderer meldet, für die Kommunikation bereitstellen, aber da müssten wir uns mal zusammenreden, was du dir darunter genau vorstellst.

    Thread erstellen und "moderieren". Abgaben per PN entgegen nehmen (inkl. Download).

    MoM Jovi

    Ich hatte dazu auch schon eine konkrete Idee geäußert:

    Von anderen Contests kenne ich ein Votingsystem mit zwei Etappen:


    • Zuerst müssen sich die Teilnehmer gegenseitig mit 1-10 Punkten bewerten und dem eigenen Take 10 Punkte geben.
    • Anschließend findet ein öffentliches Voting mit der Vorauswahl statt (z.B. dem vorderen Viertel). Das könnte man einfacher / weniger aufwändig gestalten, um möglichst viele User zum Abstimmen zu bewegen (die Finalisten dürfen nicht abstimmen).

    Der Vorteil dabei ist, dass das wieder mit Google-Formularen realisierbar wäre.


    Was den Inhalt der neuen Challenge betrifft, halte ich mich erstmal raus. Das ist mir letztendlich egal, da bin ich offen.


    Was die Durchführung der Challenge betrifft - wäre denn überhaupt jemand bereit, dafür den "Lead" zu übernehmen? Also so, dass ich die Zuarbeiten mache mit der Aufbereitung des Audiomaterials und ggf. Auswertung des Votings.

    Ansonsten würde ich mich auch bereit erklären, das wieder komplett in die Hand zu nehmen. Weil ich so nur wenige Aufgaben abgeben könnte - wären denn die Teilnehmer grundsätzlich bereit eine Teilnahme-Gebühr zu zahlen?


    EDIT

    Keine Gebühr erheben, sondern einfach um eine freiwillige Spende nicht festgelegter Höhe bitten. Das ist wohl das beste.

    Ich nutze das Slave-Pedal ja nur zusätzlich und habe allgemein kaum Motivation, mein DB-Spiel noch deutlich auszubauen, vor allem was die Geschwindigkeit betrifft. Bin halt eher 'n Groover.

    Wüsste nicht, dass sich das ausschließt....

    Schließt sich auch nicht aus. Ich spiel schon gern mal DoubleBass und arbeite da auch weiter an meinen Skills. Hab aber kein Interesse daran, z.B. "Bleed" von Meshuggah spielen zu können. Oder noch krasseres Zeug. Da spiel ich lieber die nächste Pop/Rock-Produktion ein oder geh' auf Tour.