Der Brzzzl-Thread aka Elektrik und Audiogeräte in Proberäumen (was ist zu beachten?)

  • Ausgelagert aus Phantomspeisung für den Bassverstärker gibt Stromschläge für den Sänger - Seite 2 - PA, Recording und Mikrofonie - Drummerforum


    Eine genaue Diagnose fällt aus der Ferne schwer, aber:

    - Die 48v aus der Phantomspeisung reichen für ein unangenehmes Gefühl (“Stromschlag”), der im ungünstigsten Fall mögliche Strom ist aber immer noch ungefährlich.

    - Neben ein defekten Gerät oder Kabel kann so ein Phänomen auch auftreten, wenn lauter Schutzklasse II Geräte wild herumfloaten. Ist der Bassverstärker zufällig das einzige Gerät mit Schutzkontaktstecker?

  • Das Gehäuse der Mikrofons liegt normalerweise auf (Audio-)Ground. Gibt es eine kontrollierte Verbindung zwischen diesem Ground und der Schutzerde, z.B über das Anschlusskabel des Mischpults, ist alles gut, der Ground führt 0v gegenüber Erde.

    Gibt es diese Verbindung nicht, weil alle Geräte akkubetrieben sind oder Schutzklasse II (“Euronetzkabel”), ist das komplette System von der Erde hochohmig isoliert, ist auch alles gut.

    Schließt man an so ein System jetzt ein geerdetes Gerät an, stellt man damit eine Verbindung her, die von ziemlich mäßiger Qualität sein kann und auch ziemlich zufällig verlaufen kann, z.B auch eher hochohmig über die Innenwiderstände angeschlossener nicht erdfreier Quellen. Auf diesem Weg kann da auch ein Potential in genannter Höhe anliegen, der mögliche Strom ist minimal, aber es reicht, um das mit den Lippen zu spüren und für ziemliche Störungen im Audiosignal. Abhilfe schafft normalerweise eine Verbindung zwischen dem Schutzleiter und dem Audioground an geeigneter Stelle, z.B. am Mischpult. Das geht sehr einfach z.B. mit einem Kabel, das auf der einen Seite einen Schukostecker hat, bei dem NUR der Schutzkontakt angeschlossen ist und auf der anderen Seite ein Klinkenstecker, bei dem nur der Ground angeschlossen ist. Der Stecker kommt irgendwo ins Mischpult, der andere in die Steckdose. Sieht wild aus, muss auch sorgfältig und fachkundig ausgeführt werden, hilft aber.

  • Ich hatte ein ähnliches Problem in unserem alten Proberaum, interessanterweise auch mit einem Zoom L-20. Wenn ich barfuß (mit Schuhen allerdings nicht) war, habe ich vom Mikrokorb an den Lippen eine gewischt bekommen. Allerdings auch ohne Phantomspeisung.


    Das Netzteil des L-20 selbst hat Schutzklasse II, also keine Erdung. Wir haben aber per XLR zwei Studiomonitore angeschlossen, die mit normal geerdetem Kaltgerätekabel in der Steckdose hingen. Erdung war auf dem System also in der Theorie dann vorhanden.


    Allerdings nur in der Theorie, es hat sich mit einem hinzugezogenen Elektriker später nämlich herausgestellt, dass die Stromkreise bei uns im Proberaum überhaupt nicht geerdet waren, weil irgendwer im Sicherungskasten gepfuscht hatte und die Erdungsleitung für unsere Sicherungen im Kasten einfach frei in der Luft hing... =O


    Im Grunde habe ich dann das fehlende Erdpotential durch meine nackten Füße und meine Lippen am Mikro zu spüren bekommen. Gefährliche Sache, das hätte auch bös ins Auge gehen können. Nachdem der Elektriker die Erdung auf unserem Stromkreis wieder ordentlich verbunden hatte, war der Spuk zum Glück vorbei.


    Also lasst bitte eurer eigenen Sicherheit zuliebe bitte eure Elektrik von einem Fachmann überprüfen!

  • Ist es demzufolge denn generell sinnvoll ausschließlich Geräte mit Schutzklasse I bzw. Verbindung zum Schutzleiter (und integriertem Netzteil) zu verwenden?

    Nein, das macht sicherheitstechnisch keinen Unterschied, solange deine Elektroinstallation in Ordnung ist.


    Wenn du aber Pfusch am Bau in deiner Elektrik hast, sind Geräte der Schutzklasse II sogar besser, weil durch deren doppelte Isolierung sichergestellt ist, dass keine spannungsführenden Komponenten berührt werden können, so dass die fehlende Erdung keine Bewandnis hat.


    Wenn du aber eine Elektroinstallation mit verpfuschter Erdung hast, sind SK I Geräte (die eine Verbindung zum Schutzleiter haben) unter Umständen ein Risiko, vor allem wenn der Pfusch so groß ist, dass auf dem Schutzleiter eine gegen Erde verschiedene Spannung anliegt.

  • So pauschal kann man das nicht sagen. Beide Konzepte funktionieren, bei Verbunden von SK1 Geräten tauchen Brummschleifen auf, das kann genauso störanfällig sein. Aus tontechnischer Sicht sinnvoll ist eine sternförmige Masseführung, egal ob Audio oder Strom, zu einem zentralen Punkt, möglichst ohne Querverbindungen.

  • Abgesehen davon, dass es verboten ist, Steckdosenleisten hintereinander zu stecken (Ja, wirklich…) lässt sich das in meisten Fällen nicht verwirklichen. Dann müssten hier überall 2m - Steckdosenleisten herumliegen…

    Audiotechnisch ist es normalerweise besser, von einem zentralen Punkt aus mit mehreren Leisten zu verteilen (aber eben mit „Stern“- Typologie und nicht „Girlande“) als den Strom aus verschiedenen Steckdosen aus allen Richtungen zusammenzuklauen.

  • sollte die Haussicherung doch trotzdem ab 3600W rausknallen, oder?

    Der Haussicherung schaltet bei überschreiten des Nennstroms, In der Regel sind das 10A bis max 16A je nach Art der Installation und der Verwendung.

    Das ist vor allem Abhängig vom Leitungsquerschnitt.
    Niemals würde ich eine Mehrfachsteckdose mit 16A belasten, was dann einer Leistung von 3500W entspricht.
    Zwar gibt es Leisten von namhaften Herstellern die dafür Ausgelegt sind, aber in den Baumärkten und Billigläden werden Modelle verkauft wo man sich fragt,
    wie die das CE-Zertifikat bekommen haben. Ich habe schon Leisten brennen sehen die mit nichtmal 10A belastet wurden. (etwa ein Heizlüfter)

    Billig-Produkte erfüllen oft nicht die notwendigen technischen Standards.
    Sie haben zwar den notwendigen Kabelquerschnitt, aber im Gehäuse sind meist dünne Blechbrücken mit denen die Kontakte vernietet oder punktgeschweisst sind.
    An diesen Stellen liegt der Leitungsquerschnitt unterhalb des erforderlichen Nenndurchmessers und es kommt dort zu starker Hitzeentwicklung und mit etwas Pech zum Brand.
    Finger weg von 3 Euro Leisten, das ist alles Müll und gehört auch dort entsorgt!

    Wenn man die Leiste aber an nem Drehstromadapter hat sieht das aber vielleicht anders aus.

    Nein. Auch Drehstrom, bzw. richtig 3 Phasen Wechselstrom, hat je Phase 230V und je nach Ausführung eine Absicherung von 16A

    In der Hausnetzverteilung gib es ausschließlich 230V die in der Regel mit max 16A abgesichert sind.

    don´t panic

    Einmal editiert, zuletzt von Beeble ()

  • Daheim hab ich auch beim Schreibtisch so eine "Serienschaltung" von 2 steckerleisten hintereinander, da wurde mir aber versichert, dass das bei den Dingern, die ich da reinsteck (Bildschirm, Lautsprecher, Laptop) nix macht ?(

    Wie Beeble ja schon dargestellt hat, besteht Gefahr nur, wenn viel Strom durch einen geringen Leitungsquerschnitt fließen muss. Da entsteht tatsächlich Reibung und im ungünstigsten Fall eben zu viel Wärme. Bei Kleinverbrauchern mit Leistungsaufnahmen im zweistelligen bis unteren dreistelligen Bereich fließt nicht viel Strom - da wird höchstwahrscheinlich auch mit billigsten Leisten nichts passieren.

    Wenn man aus mehreren Leisten eine Multi-Verteilung baut, zählt natürlich die Summe der Leistung/Stromaufnahme aller dort angeschlossenen Geräte.


    Was ich immer wieder feststelle, ist, dass viele Menschen, die "elektrische Laien" sind, überhaupt nicht (also wirklich gar nicht) einschätzen können, ob das Gerät, was sie gerade betreiben, eine hohe oder verschwindend geringe Stromaufnahme hat. Ein Blick auf das Typenschild der Geräte und ein bisschen "Übung" im Einordnen, was Watt eigentlich bedeutet, würde helfen.

    Fragen und Beiträge zu E-Drums können zu heftigen Reaktionen und Nebenwirkungen führen.

  • Da spielen verschiedene Sachen eine Rolle: Bei weitem nicht alle Steckdosenleisten, auf denen „3500W“ drauf steht, haben einen ausreichenden Kabelquerschnitt. Auf dem Kabel sollte irgendwas mit 3x1,5qmm stehen. Alles darunter ist weder sinnvoll noch im Normalfall erlaubt. Aber fast alles, was man bei Amazon etc. kaufen kann, hat einen lächerlichen Querschnitt, aber eine „3500W“ Einprägung. Aus einer einzelnen Steckdosen dauerhaft mehr als 10A zu entnehmen (also 2300W), führt ziemlich sicher mittelfristig zu Asche.

    Der Grund, warum hintereinanderschalten eigentlich nicht erlaubt ist, ist ein anderer. Damit die Sicherheitseinrichtungen korrekt funktionieren, ist es notwendig, dass die Widerstände von L und PE so gering sind, dass im Kurzschlussfall genug Strom fließt. Der Elektriker misst, wenn er eine Steckdose installiert, die Schleifenimpedanz und damit, ob im Fehlerfall die Abschaltbedingung erfüllt ist. Wenn da ein normgerechtes Gerät und ein einzelner Mehrfachstecker dazwischen dranhängen (Schutzleiterwiderstand <300mOhm), dann funktioniert das. Wenn da aber eine Girlande an Mehrfachstecker, Kabeltrommeln, Verlängerungskabeln etc. dazwischen ist, addieren sich die Widerstände, vor allem auch die Übergangswiderstände von nicht mehr taufrischen Steckern. Dann fließt im Fehlerfall genug Strom, um allerlei Unheil zu verursachen, aber die Schutzmechanismen lösen nicht aus.

    Man kann sich da behelfen, indem man so tut, als sei das Ganze eine Installation und an der letzen Steckdose noch mal mißt. Das mache ich oft z.B. am FOH, weil da viele Meter Kabel dazwischen sind.

    Ich habe mal nachgemessen, wie sich das verhält mit den verbreiteten Powercon Durchschleifungen an Scheinwerfern etc.: Nach 7-10 Geräten in einer Kette war üblicherweise Schluss mit akzeptablen Messwerten.

  • Hallo,


    als Elektriker habe ich jahrelang Elektroanlagen und Geräte geprüft. Und zusätzlich habe ich mich auf Sonderfälle spezialisiert, wie z.b. Kunde bekommt Stromschlag zwischen E-Herd und Spüle oder sehr kurios aber wahr, das Licht funktionierte nur, wenn man den Warmwasserhahn aufgedreht hat.


    Es gibt also nichts was es nicht gibt. Entweder ist die Installation im Haus schon total abgerockt oder die verwendeten Endgeräte, wie z.b. 3-fach Stecker sind schrott. Solche Fehler zu finden kann teilweise sehr aufwändig werden. Dafür gibt es spezielle Meßgeräte, die aber sehr teuer sind, so ab 1300€ aufwärts.


    Für einen Proberaum würde ich im optimalen Fall drei Stromkreise, die über einen separaten FI-Schutzschalter (RCD-Schalter) abgesichert sind, empfehlen. Am besten gleich mit Unterverteilung im Raum, so das man im Gefahrenfall schnell abschalten kann.

    Und Steckdosen an der Wand in zweifach Ausführung (Doppelsteckdose) wo dann jeweils ein Mehrfachstecker angeschlossen wird, am besten auch noch separat an der Leiste schaltbar. Mit Produkten von der Fa. Brennenstuhl habe ich gute Erfahrungen gemacht. Haben natürlich ihren Preis. Aber das sollte einem Sicherheit wert sein.


    Es gibt beim Strom zwei Extreme die passieren können. Entweder kriegt jemand einen elektrischen Schlag und stirbt oder die Hütte (in diesem Fall der Proberaum mit kompletten Inhalt) brennt ab. Und ich denke, das die wenigsten eine Versicherung für Proberäume haben.


    Zur Eingangsfrage des TE habe ich noch einen Thread gefunden, der eine ähnliche Situation beschreibt. → https://de.sci.ing.elektrotech…chlag-durch-e-gitarre-wie


    Ich denke, man sollte sich den Bassverstärker noch mal genauer an sehen. Besonders die Verschalltung der XLR-Buchse. Vielleicht gibt es so eine Art Zwischenstecker, für XLR, der keine Phantomspannung durchlässt. So etwas müsste dann zwischen Mischpult und Bassverstärker geschaltet werden.

  • Vielleicht sollte man die Diskussion um die Einrichtung eines Proberaumes von diesem Thread abkoppeln. Wird mMn. sonst unübersichtlich.


    Zum Proberaum:

    Statt nur Heizlüfter würde ich lieber eine Kombination mit Ölradiatoren empfehlen. Der Radiator übernimmt die Grundlast, (Verhindern, das die Temperatur unter 5°C absinkt, der Heizlüfter macht den Rest).


    Nicht zu unterschätzen ist die Luftfeuchtigkeit im Raum. Es gibt einfache Messgeräte aus dem Baumarkt, so etwas würde ich irgendwo aufhängen. Kombi ais Temperatur und Feuchtigkeit in %


    Lüftung ist auch so ein Thema wegen Lärm und so. Aber auch da gibt es Möglichkeiten. Führt hier jetzt aber zu weit. Stichwort Taupunktlüftung mit Arduino und Schalldämpfer.

  • Hallo,

    die oberen Kommentare kann ich nur bestätigen.

    Proberäume sind bekanntlich ein elektronisches Moloch. Und da wird dann auch nicht die beste Peripherie dazu gekauft, eher das, was zu Hause aussortiert wird.

    Oder billichzeuch vom t€di..

    die das CE-Zertifikat bekommen haben

    Das Frage ich mich auch oft. Schätze, die machen das Zeichen einfach drauf. Ist ja "nur" eine Selbstverpflichtung.


    Das Verbot von hintereinander stecken ist keine Empfehlung, sondern eine Vorgabe. Gerade solche Vorfälle wie "plötzliche Stromschläge" klingen irgendwie nach schlechter Erdung, was auch durch viele Stecker hintereinander sein kann.

    Und ja, die Begründung ist weniger die Last sondern vielmehr die Erhöhung der Übergangswiderstände.

    Bitte, bitte, bitte nehmt das alle ernst.

    wenn der Widerstand zu hoch ist, fließt trotzdem genug Strom, der verdammt weh tut, die Schutzeinrichtung löst aber nicht aus.

    Und die "Sicherung" sichert NUR die Leitung, deshalb Leitungsschutzschalter. Und die macht 16, 18 oder teilweise 20A lange mit, während der Mehrfachstecker da schon lange schmurgelt.

    Es gibt so viel gute Musik auf der Welt.. ..da muss ich doch nicht Musik hören, die "gar nicht so schlecht" ist. - Hennes M. aus C


    Ich

  • Auf dem Kabel sollte irgendwas mit 3x1,5qmm stehen. Alles darunter ist weder sinnvoll noch im Normalfall erlaubt.

    Jein. Da Verlängerungskabel frei im Raum liegen ist die Wärmeabfuhr besser und ein 1 mm² dürfte mit 15 A belastet werden. Bei kurzen Kabeln geht auch mehr da letztendlich der Spannungsabfall zählt der bis zur Verwendungsstelle abfällt. Bei Verlegten Kabeln in Wänden/Rohren sind die Grenzen enger, das sind meist die Werte die man kennt.

    Aber generell ist es natürlich sinnvoll darauf zu achten dass man 1,5 mm² hat und sich damit keine weiteren Gedanken machen muss.


    Ich denke, man sollte sich den Bassverstärker noch mal genauer an sehen. Besonders die Verschalltung der XLR-Buchse. Vielleicht gibt es so eine Art Zwischenstecker, für XLR, der keine Phantomspannung durchlässt. So etwas müsste dann zwischen Mischpult und Bassverstärker geschaltet werden.

    Genau, im Zweifel eine DI-Box dazwischen stecken.


    martinelli schreib doch mal den genauen Typ vom Bassverstärker und mit welchen Kabeln ihr den angeschlossen habt.

    Ich hätte auch so gern ein Hobby...

    Einmal editiert, zuletzt von 00Schneider ()

  • Chuck Boom

    Hat den Titel des Themas von „Elektrik und Audiogeräte in Proberäumen (was ist zu beachten?)“ zu „Der Brzzzl-Thread aka Elektrik und Audiogeräte in Proberäumen (was ist zu beachten?)“ geändert.
  • Ein Thema, das ich aktuell im Proberaum habe: Leichtes Brummen auf dem Gitarrenmikro.


    Und zwar nur, wenn das Mikro vor der Gitarrenbox steht. Auch wenn an der Box kein eingeschalteter Verstärker hängt. Nur das Mischpult hat Strom.


    Sobald ich das Mikro von der Box wegbewege (es reicht schon ein Drehen um 180 Grad, so dass es nicht auf einen Lautsprecher zeigt), ist das Brummen weg.


    Kabel habe ich schon durchgetauscht, selber Effekt. Mikro ist ein t.bone MB-75. Demnächst probiere ich mal noch ein anderes Mikro.


    Kann das Magnetfeld der Permanentmagneten in den Lautsprechern der Gitarrenbox tatsächlich ein Brummen verursachen? Kann das bei allen Mikros vorkommen oder ist vielleicht das MB-75 einfach nur beschissen geschirmt?


    Es ist auch nur ein leichtes Brummen, das man im Grunde nur mit Kopfhörern hört. Das geht in jeglichem Mix unter.

  • Nope, der Verstärker war bei meinen Tests zu dem Phänomen gar nicht in der Steckdose gesteckt. Das macht es für mich ja umso verwunderlicher.


    Und wie gesagt, sobald ich das Mikro von den Lautsprechern in der Gitarrenbox wegdrehe, ist auch das Brummen weg...


    Ab Ende des Jahres haben wir eh einen anderen Proberaum, da werden die Karten dann sowieso neu gemischt, wäre aber schon interessant zu wissen, woher das kommt.

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