Ich nehme halt einfach nur kein Blatt vor den Mund, wenn mich was stört. Und ich kenne von dir hier nur Spam, Sabotage und unterschwellige Angriffe, die du dann versuchst ins Gegenteil umzudrehen. Egal wo du auftauchst, füllt sich der Trash. Habe die Moderation eben benachrichtigt.
Beiträge von m_tree
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Bist du wirklich so ignorant oder tust du nur so? Birgit hatte sich schon vor Monaten um eine explizite Erlaubnis gekümmert. Siehe hier:
Ich bekomme die Erlaubnis für unsere spezielle Nutzung nochmal schriftlich per Email. Damit man wirklich auf der sicheren Seite ist.
Bitteschön:
Ich hoffe, das Thema ist jetzt endgültig geklärt. Wenn du mir weiter damit auf den Sack gehst, schalte ich die Moderation ein. Dann ist deine nächste Sperre vielleicht bald wieder in Sicht.
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Find ich cool! Danke für den Vorschlag - ich wusste beim erstmaligen Durchhören gestern nämlich nicht, was sich eignen würde.
Allerdings würde ich den Track etwas kürzen. Mindestens die ersten 8 Takte (Intro - wo nur zwei Abschläge kommen) würde ich weglassen. Dafür 3 Takte Einzähler, falls jemand einen Auftakt spielen möchte. Evtl. würde ich auch einen Durchlauf Strophe / Refrain rausnehmen. Knapp 3 Min. sind für die Challenges immer noch zu lang, denk ich.
Die Klickspur kann ich auch einfach von Moises nehmen.

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entschuldigung, das ich was gefragt habe bzw. nochmal nachgefragt habe wo ich mir nicht sicher bin.
Gut wenns für dich und ALLE andern so eindeutig klar ist und war.
Wo du mich so nett darum bittest mich rauszuhalten, versuche ich zumindest deinem wunsch gerecht zu
werden.
Aber das ist ein öffentliches Forum. Eine Frage oder Nachfrage zu stellen, müsste ich mir von dir nicht verbieten lassen.
Das nur mal nebenbei.
m.f.g.
Egal was ich wann hier je von dir gelesen habe, war das ausnahmslos immer entweder unverständliches Kauderwelsch oder wenn es mal verständlich war, hat es meistens trotzdem wie Spam auf mich gewirkt. Weil es nicht nur nichts zum Thema beiträgt, sondern auch auf mich den Eindruck erweckt hat, dass du keine guten Absichten hast.
So auch hier wieder, 2x nacheinander. Deine Beiträge lass ich ja sowieso schon ausblenden. Aber hier lese ich sie, weil es "mein" Thema ist.
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Wenn du mal richtig lesen würdest, wüsstest du, dass diese Frage schon längst geklärt ist. Mit schriftlicher Erlaubnis!
Bitte halte dich einfach hier raus.
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Es freut mich wirklich, dass das Format hier auch bei vielen Nichtteilnehmern gut ankommt!
Grund genug, meinen Gedanken mit drei statt zwei Challenges pro Jahr noch mal aufzugreifen. Konkret stell ich mir dafür Februar, Mai und Oktober vor. Mit dem Hintergedanken, was für unterschiedliche Spielniveaus zu bieten. So z.B. als nächstes ein einfacheres Playalong und im Mai dann was anspruchsvolleres.
Definitiv würde ich es stilistisch abwechslungsreich gestalten. So z.B. beim nächsten Mal Rock oder Blues und beim übernächsten Mal Jazz oder Hip Hop (Funk dann frühestens übernächstes Jahr erst wieder).
Für die nächste Challenge würde ich hiervon gerne was nehmen, weil es rein rechtlich 100% wasserdicht ist (ist mir grundsätzlich schon lieber als Experimente mit Youtube):
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Das Schlagzeug kann ich ggf. mit Moises entfernen, für die Challenge.
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Was die Emotionen angeht: Kunst und Musik sind ja eine Art "Medium" für die Emotion. Oft für das, was nicht in Worte gefasst werden kann.
In einer Doku habe ich erst kürzlich einen Komiker über das Verfassen eines Buches sagen hören (sinngemäß): "Es muss mir beim Schreiben schon auch selbst wehtun, sonst kommt nichts davon beim Leser an."
Dein Beitrag liest sich so, als ob die echten Emotionen dabei immer brotlos wären und die aufgesetzten immer die Millionen scheffeln. Tendenziell mag das stimmen. Ich denke aber, dass besonders zu früheren Zeiten, als viele Innovationen und Stile erst noch erfunden wurden, die echten Emotionen eine größere Rolle gespielt hatten. Es gab weniger "Patentrezepte", die mit hoher Wahrscheinlichkeit irgendwie funktionieren. Sondern es gab noch die (mittlerweile oft weltberühmten) Leute, die einfach ihr Ding gemacht hatten und ihren eigenen Weg gegangen sind - ohne absehen zu können, was dabei rauskommt. Oft sogar mit viel Gegenwind. Dass manche dann trotzdem oder genau deswegen sehr erfolgreich geworden sind, ist Geschichte ...
Was wäre z.B. Linkin Park ohne Chester Bennington? Im Ursprung nicht ersetzbar, weil der von ihm verarbeitete Schmerz eben absolut authentisch ist. Und sicher auch in 20 Jahren von keiner KI "from scratch" so reproduzierbar.
Es mag von meiner Seite sicher ein wenig dystopisch rüberkommen. Aber ich bin ja nicht der einzige, der die Musikindustrie auf dem absteigenden Ast sieht. Auch Leute wie Rick Beato finden, dass die (meist gehörte) Musik immer schlechter wird. Da ist KI-generierte Musik dann wohl auch nur noch das i-Tüpfel.
Dazu der Missstand mit Streaming und den immer teurer werdenden Konzerten (die sich kleine Künstler nicht mehr leisten können und Besucher bei den Großen auch nicht).
KI wird bei der ganzen Sache jedenfalls auch nur die Rolle spielen können, die ihr Wesen ausmacht: basierend auf Unmengen Daten, mit der sie gefüttert wurde.
Und ja, intelligent sowieso nicht ...
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Wie alles andere auch hat auch KI zwei Seiten und wie so oft kommt es bei technischem Fortschritt vor allem darauf an, wer was damit tut.
KI im Bereich Musik habe ich bisher durchaus zu schätzen gelernt - nämlich in Form von Moises (Trennen und Extrahieren von Instrumenten und Gesang von fertigen Masters). Das hilft mir sowohl beim Unterrichten als auch beim Erstellen von Covervideos. Demnächst wahrscheinlich auch bei der Organisation einer Challenge hier.
Aber wenn es um den Ersatz von Menschen durch KI geht, ist das im Bereich Kunst und Musik eigentlich so fehl am Platz wie nirgendwo sonst. Immerhin geht es hier ja um Emotionen, oft um das was uns erst zu Menschen macht.
Die meiner Meinung nach beste Kunst und Musik entstand und entsteht aus der Leidenschaft und dem tatsächlichen Bedürfnis, sich auszudrücken. Nicht als Mittel zum Zweck, um Geld zu verdienen.
In Anbetracht der Tatsache, dass das sowieso immer seltener wird, halte ich KI hier für völlig irrsinnig. Zumal die auch mit Parametern aus Menschenhand gefüttert werden muss.
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Ihr macht eure Aufnahmen selbst, aber scheitert an der Nachbearbeitung (Mixdown und Mastering) oder braucht einfach jemanden, der unvoreingenommen und professionell arbeitet? Dann mach ich gern einen kostenlosen Testmix für euch. Denn nur so wisst ihr, ob ich den Vibe eurer Produktion nach eurem Geschmack treffe und die Songs gut rüberbringe.
- Kostenloser Testmix
- Stilistisch flexibel
- Fairer Stundensatz (ich betreibe derzeit kein komplettes Tonstudio)
- Läuft offiziell über meine Freiberuflichkeit (bin freiberuflicher Schlagzeuger)
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Weitere Informationen und Kontaktmöglichkeiten auf meiner Website: http://www.mariusbaumdrums.de
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- Studium von Fachliteratur, leidenschaftliches Üben, intensive Beschäftigung mit den technischen Grundlagen, Teilnahme an fortbildenden Wettbewerben (u.a. http://www.mix-challenge.com, wo ich Ende 2023 den 2. Platz von 80 Teilnehmern aus aller Welt belegt habe)
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Ich biete Schlagzeugunterricht in Gotha an. Weitere Informationen und Kontaktmöglichkeiten auf meiner Website: http://www.mariusbaumdrums.de
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Mittlerweile haben 20 Leute abgestimmt. Davon 18 bzw. 90% dafür, dass die nächste Challenge wieder als Wettbewerb stattfindet. Diese Frage ist damit also schon mal geklärt und ich verstehe das auch allgemeingültig für alle künftigen Challenges.
Ansonsten würde ich für die nächste Challenge gern auf Drum Bee s Vorschlag zurückkommen: RE: [UMFRAGE] Challenges im DF - Ideen, Vorbereitung, Besprechung ...
In Beitrag #36 ist auch noch die schriftliche Erlaubnis einsehbar.
Die Audioqualität wäre damit halt nicht so gut wie beim letzten Mal, weil es die Tracks nur als MP3 gibt und ich die Schlagzeugspur mit Moises für die Challenge entfernen muss. Ansonsten gibts da aber eine große Auswahl an Tracks - viele davon auch relativ kurz mit z.B. etwa 2 Min. Laufzeit. So muss ich das nicht extra kürzen.
Auch auf Oliver_Stein s Vorschlag mit zwei Playalongs für verschiedene spielerische Levels möchte ich noch mal eingehen. Ich finde die Idee nämlich gut, möchte aber nur ungern mehrere Playalongs pro Challenge haben (das wird zu chaotisch). Stattdessen würde ich eher öfter mal eine Challenge veranstalten. Mehr als drei Challenges pro Jahr halte ich aber für zu viel des Guten. Das Sommerloch (Juli bis September) und die Weihnachtszeit (November bis Dezember) fallen sowieso raus. Weil zum Jahresende eigentlich nur der Oktober bleibt, sind zwei Challenges im Frühjahr denkbar für mich. Z.B. im Februar und Mai.
Ich kann dazu auch gerne noch eine Umfrage starten.
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Hmmm... ich dachte immer der Bereich bis so ca. 180 wäre noch so Midtempo. Zumindest ist das der Oton in den meisten Videos...

Vielleicht habe das unverständlich ausgedrückt, aber mir würde der Bereich 140-170 erstmal absolut ausreichen. Alles darüber wäre Bonus (und natürlich willkommen ;)).
Keine Ahnung wie die Definitionen so sind. Fakt ist halt nur, dass man schon für "Midtempo-DB" spezielle oder zumindest sehr ausgereifte Spieltechniken braucht, um sauber, sicher und ausdauernd spielen zu können.
Die Aufstellung und Einstellungen passen soweit. Rund läuft die FuMa auch und nen stabilen Thron + Sitzposition hab ich auch.
Das mit den leichteren Beatern ist allerdings ein Punkt.
Leichtere Beater würde ich auf jeden Fall mal probieren. Und wenn es um häufiges und schnelles DB-Spiel geht, sollte das Spielgefühl der beiden Pedale schon möglichst ähnlich sein. Zwei Bassdrums sind rein physikalisch (auch, was die Felle betrifft) wohl am besten.
Um noch mal auf deinen Startbeitrag zurück zu kommen:
Im wesentlichen spiele ich die DB (also quasi 16tel Noten) im Bereich bis 120/130 bpm relativ sicher. Da muss ich mir keine Gedanken machen zu irgendwelchen fancy Techniken, Einstellungen an der FuMa oder sonstigen Quatsch.
Jedoch liegen unsere aktuellen Songs eher im Bereich 140-170, und genau da wirds ungemütlich für mich, weswegen ich da halt andere Sachen spiele, als was ich lieber spielen würde (ich hoffe das macht Sinn).
Müsste ich zwar mal genau checken, aber bis 120/130 bpm spiele ich auch definitiv problemlos, sauber und ausdauernd 16tel-DB mit Heel-Up.
Kurzzeitig kann ich auch deutlich schneller DB spielen - das kommt dann aber dem "unsauberen" Zittern gleich, das Andi Rohe in seinem Video beschreibt und mach ich höchstens mal bei Endings von Songs.
Bei 140-170 bpm hätte ich wohl schon ähnliche Probleme wie du und auch wenn dieser Bereich noch unter "Midtempo" fällt, braucht man dafür halt schon andere Spieltechniken oder zumindest sehr ausgereiftes Heel-Up. Ich glaube, Eloy Casagrande (aktuell Slipknot, zuvor Sepultura) spielt sehr schnelle DB auch mit Heel-Up und wahrscheinlich genau so druckvoll wie den Rest des Sets. Der ist aber auch nicht "normal".

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Nach 3 Jahren bist du der erste, der das aktiv bemerkt hat
Keine Ahnung warum, aber der Arzt, der gleichzeitig auch noch Feuerwehrmann, Psychologe, Rennfahrer, Lebensretter und Held ist, hat es mir irgendwie angetan.Wurde dieses Jahr an anderer Stelle schon mal bemerkt. Und finde ich tatsächlich sehr irreführend. Wenn man den Schauspieler nicht kennt, denkt man halt, das bist du.
So ging's nicht nur mir.
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Metronom-App aufs Handy und dann abschirmende Kopfhörer wär die einfachste Lösung, sofern ihr keine Tracks mitlaufen lasst oder Tempowechsel drin habt

This.

Und wenn das nicht reicht:
Einen Kleinmixer nutzen und den Klick und die nötigen Mikrofone fürs Monitoring drüber laufen lassen.
Es gibt für beides günstige Lösungen. Müssen nicht mal In-Ears sein. Brauchst halt ggf. noch 'nen Bluetooth-Empfänger fürs Smartphone und Klinkenadapter.
the t.bone HD 990Dthe t.bone HD 990D Kopfhörer geschlossen, dynamisch, Impedanz 35 Ohm, Schalldruckpegel 105 dB, Übertragungsbereich 10Hz-20kHz, Kabellänge 1-4m Spiralkabel,…www.thomann.de
Behringer Xenyx 1202SFXBehringer Xenyx 1202SFX - analoger Ultra-low-noise-12-Kanal-Mixer mit USB Schnittstelle; für Streaming, Podcast und Studioaufnahmen; 4 XLR Mikrofon Eingänge…www.thomann.de
Behringer BA 19ABehringer BA 19A; Kondensator Grenzflächenmikrofon für akustische Instrumente; Frequenzgang für Kick Drums, Klavier und Bass-Instrumente; Integrierte…www.thomann.de -
Erstmal musst du dir darüber klar werden, dass sehr schnelles DB-Spiel nichts mehr mit "normalem" Schlagzeugspielen zu tun hat und eine eigene Baustelle ist. Fast vergleichbar mit Besenwischtechnik u.ä. - nur eben ein anderes Extrem.
Obwohl ich selbst gern auch Metal spiele, ist extrem schnelles DB-Spiel nicht meine Baustelle. Das funktioniert ab gewissen Tempi nämlich nicht mehr so richtig mit dem Natursound einer echten Bassdrum.
Daher war dein früherer Ansatz auf dem E-Drum gar nicht so verkehrt. Je höher die Geschwindigkeit, desto kleiner werden auch die Bewegungen und desto weniger Punch kriegt man in die Sache. Darüber hinaus braucht man für die speziellen "schnellen" DB-Techniken auch viel Rebound. Wenn man also nicht gleich ein E-Drum Modul nutzt, dann am besten eine hoch gestimmte Bassdrum, die man triggert.
Und obwohl man prinzipiell mit allen ordentlichen Fußmaschinen gut spielen können sollte, sehe ich bei der DW 5002 mindestens bei den schweren Beatern da natürliche Grenzen. Leichtere Beater oder gleich eine Fuma mit Direktantrieb sind da m.E. besser geeignet.
Auch die Aufstellung und Laufeigenschaften der Fußmaschine sind sehr wichtig. Angefangen bei einer möglichst symmetrischen Aufstellung und Sitzposition bis hin zur Kardanwelle und Federeinstellung, die möglichst gleiche Laufeigenschaften der Master- und Slave-Pedale erzeugen sollten.
Andi Rohde hat dazu ein paar nützliche Videos gemacht. Beispiel:
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imho:
[...]
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[...]p.s. imho
[...]
imho gefühlt, in allen Lebensbereichen zunehmend komplizierte und aufwändiger unnötiger zeitraubend
IMHO bzw. "in my humble opinion" wäre es cool, wenn wir hier mal wieder zurück zum Thema kommen und das rechtliche Thema nicht ausweiten. Durch die GEMA geschützte Musik auf Youtube hochzuladen ist aktuell kein Problem, wie schon gesagt. Zumal Youtube die Kanalbetreiber schützt. Bevor also 'ne Abmahnung ins Haus flattert, ist der Inhalt halt einfach nicht im entsprechenden Land verfügbar. Alles andere wäre bei weltweiter Veröffentlichung auch ziemlich beschissen für die Youtuber.
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Mit dem Satz meinte ich eher das gesamte Business.
Ansonsten ist mir natürlich klar, wie's läuft. Ich habe auch durchaus Respekt davor, dass die beiden Chefs der Band seit über 30 Jahren so erfolgreich im Geschäft sind. Das zeigt, dass sie was richtig machen und wissen, was sie tun.
Mir hatten die Muggen hier und da durchaus mal Spaß gemacht. Aber wenn es mit den Leuten nicht passt, schwierig.
Wenn es sich anbietet, will ich sowas auch durchaus wieder machen (vielleicht fragt mich der Gitarrist sowieso wieder mal an). Aber dann eher nur z.B. 30-40 Gigs pro Jahr, wo auch noch Zeit und Nerven für andere Bands und musikalische Aktivitäten bleiben.
Ist vielleicht etwas schwarz/weiß rübergekommen. Wobei ich burned_destroyer schon zustimmen muss. Liegt sicher auch daran, dass ich nicht so recht in die Gesellschaft passe und gern meine Ruhe habe (und da bin ich auch nicht der einzige). Aber definitiv nicht nur ...
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Bei dem von mtree dargestellten Problem ist mir allerdings nicht klar, wieso nicht einfach zuallererst auf das Spielen der Glocke mit der Stockschulter verzichtet wird und stattdessen mit Stockspitze gespielt wird. Das wäre für mich die einfachste und kostengünstige Lösung des Problems...
Weil die Glocke dann wieder zu leise wäre. Und weil die Glocke mit der Stickspitze auch nicht "voll" klingt.
Das 22er Istanbul Mehmet (Signature Kiko Freitas) Ride hat da dann wirklich Abhilfe geschafft und auch auf Aufnahmen klingt es jetzt sehr fein. Das K-Custom Ride hab ich dann kürzlich verkauft. Ich versuche normalerweise alles über den Umgang mit dem Equipment und nicht mit dem Equipment selbst zu lösen. Aber es gibt eben Sachen, die sind sehr vom Equipment abhängig. Das betrifft Felle genau so wie Mikrofone oder auch z.B. Kompressoren bei der Nachbearbeitung.
Es ist halt krass, was VA sonst für Dosenmucker hinlegen, wenn nur genug Lichtshow, Gogo Girls und Alkohol dabei sind!!
Mit DJs bin ich durch die Band auch öfter in Berührung gekommen und da gibts zwar auch solche und solche ... aber insgesamt ist das einfach traurig. Die gehen pro Nase oft mit mehr Kohle heim als Musiker von Top40-Bands, die deutlich mehr können und leisten müssen. Und den durchschnittlichen, besoffenen Zuhörern auf entsprechenden Veranstaltungen ist oft egal, wo die Wumme herkommt. Hauptsache die Kick kommt schön fett auf alle vier Viertel und es kommen ohne Unterbrechungen Hits zum Mitgrölen. Prost Mahlzeit!
Auf einem der letzten Gigs war auch irgend so ein Typ dabei, der nach uns eine halbe Stunde auf Playback gesungen hat. Der hatte kaum einen Ton richtig getroffen, aber hatte war wohl irgendwie ziemlich bekannt (Name fällt mir gerade nicht ein). Es hatte dann einer rausgefunden wie viel Gage der gekriegt hat und deswegen gab's dann eine bestürzte Diskussion auf der Rückfahrt. Vielleicht hatte die Zahl auch nicht gestimmt ... aber er hatte wohl trotzdem allein deutlich mehr als die ganze Band zusammen gekriegt.
Aber "fair" ist in dem Business sowieso auch nix.
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Was hätten 2 Gruppen bei der aktuellen Challenge verändert? Wenn wir in der Rangliste der 12 Teilnehmer an einer beliebigen Stelle eine dicke horizontale Linie ziehen würden, oben "Advanced" und unten "Casual"...Frage an die Einreichenden: Wer würde sich oben oder unten einordnen? Frage an die Bewertenden: Wer hätte anders gestimmt, so dass eine andere Gesamtreihenfolge zusammen käme?
Vielleicht habe ich es nicht klar genug beschrieben: Wenn es ein Playback gibt für alle, dann fällt sowas hier wahrscheinlich raus, weil es viel zu schwer für Anfänger und etwas Fortgeschrittene ist: https://ae.vicfirth.com/educat…aribaldi-back-in-the-day/
Deshalb war meine Idee, ein einfaches Playback zur Verfügung zu stellen (also z.B. eines, wo man mit einem BummTschack ohne schwierige Breaks durchkommt). Das wählen sich die Leute aus, denen das "Advanced" zu schwer ist. Die Advanced könnten sich dann an TOP abarbeiten. Wertungen gäbe es natürlich zwei - getrennt für beide Gruppen. Zwei erste Plätze, zwei letzte.
Wenn es immer für alle passen soll (one size fits all), dann orientiert es sich automatisch nach unten vom Anspruch. Dass muss nicht schlecht sein, aber die richtig geilen Sachen sind halt manchmal etwas vertrackt.
Ich kann deine Idee schon nachvollziehen und finde sie sogar gut. Trotzdem finde ich mehrere Playalongs pro Challenge nicht gut. Dann lieber öfter mal eine Challenge veranstaltet. Meinetwegen auch mit den Präfixen "Advanced" und "Beginner" o.ä. ... das sollte irgendwie klar und strukturiert und auch "von außen" verständlich bleiben.
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Auf Youtube ist das z.Z. eine Grauzone. Und Youtube "beschützt" an der Stelle auch tatsächlich die Kanalbetreiber. Ich habe ja derzeit auch einige Covers mit den originalen Studio-Aufnahmen auf meinem Kanal und es ist schlicht und einfach Länder-spezifisch, wo die Videos sichtbar sind und wo nicht. Institutionen wie die GEMA gibts in anderen Ländern ja auch. Es gab Zeiten, da waren so ziemlich alle Inhalte mit rechtlich geschützer Musik in Deutschland gesperrt, weil Youtube (bzw. Google) und die GEMA einen langen Rechtsstreit hatten. Seit die aber die GEMA bezahlen, ist das kein Problem mehr.
Das kann man sich so vorstellen, dass man in einem Club Coversongs spielen darf, weil dieser Club GEMA-Gebühren aus eigenen Werbeeinnahmen bezahlt.
Auf jeder Veranstaltung, wo DJs und Top40-Bands aktiv sind, läuft es ja genau so (wobei die GEMA da wohl eher selten mit Werbeeinnahmen finanziert wird).
Hier mal ein bekanntes Beispiel - sieht so in Youtube-Studio bei mir aus:
Wenn ich den Mauszeiger über "Sichtbarkeit" positioniere, erscheint noch folgendes Fenster: