Beiträge von m_tree

    Das mit den zwei kleinen Stativen von unten oder auf halber Höhe bzw. von vorne oder der Seite für alle Becken hab ich auch schon gemacht, wenn ich den Materialaufwand so gering wie möglich halten wollte. Das kann gut funktionieren, hängt aber meiner Meinung nach dann tatsächlich auch stark von den Crashes und Chinas und deren Positionen ab, also wie hoch oder tief diese hängen, wie laut diese sind bzw. wie diese gespielt werden. Gerade Chinas können viel versauen, da sie oft noch mal lauter als der ganze Rest des Sets sind.

    Ich hab das vorhin mal getestet mit zwei Rode M5 (nicht NT5). Vorher den Aufbau angepasst bzw. auf 12+16" Toms und zwei Crashbecken reduziert. Das laute 20er Zildjian FX Oriental China Trash habe ich hängen lassen. Das würde ich aber eh nicht für die Band / Tour benutzen, sondern ein leiseres 18er. Wenn überhaupt.


    Der erste Anlauf hat auch gleich ganz gut hingehauen. So kamen Hi-Hat und Ride vordergründiger und filigraner rüber als die Crashes und das China war auch nicht zu laut. Ein Vergleich mit einem M5 als Mono-Overhead in ca. 170cm Höhe mittig über dem Set über dem Master-Pedal (bzw. zwischen Snare und Toms) hat mich aber zu dem Schluss gebracht, dass ein Overhead einfach besser klingt.

    Zumal auch nach starkem Ausdünnen untenrum ohne Panning noch Kammfilter bei den beiden Mikros zu hören sind. Klingt jedenfalls unsauber.


    Daher bin ich zu dem Schluss gekommen, dass ich mir noch ein Kleinmembran-Kondensator als Mono-Overhead besorge und die beiden M5 für Hi-Hat und Ride nutze (jeweils von unten abgenommen, so wie ich's auch für meine Aufnahmen mache). Ich denke, das ist unabhängig von der Größe der Location eine runde Sache, die ich dem jeweiligen Mischer dann anbiete. Wenn das Mono-OH so ausgerichtet ist, dass es die Crashbecken und ggf. das China ausgewogen einfängt, reicht's ja. Dass bei allen Beckenmikros (OH inbegriffen) ein beherztes Ausdünnen unter 1 kHz mittels Shelf angebracht ist, brauch ich dann sicher nicht mehr zu sagen ...

    Clipmikros an den Toms dürften das kleinste Problem sein. Sennheiser e604 schweben mir dafür vor. Die Grenzfläche in der Kick sollte auch kein Problem sein. Vor allem beschwert die das Kissen etwas und hindert es so zusätzlich am Verrutschen.


    Musst du die Kabel denn auch selbst stellen? Oder gibt es da einen eigenen Bestand der Band?

    Ich hoffe, dass ich mit der Verkabelung gar nichts zu tun haben werde. Das weiß ich aber noch nicht.


    Vielleicht ist dir schon aufgefallen, dass ich kaum noch auf deine Beiträge eingehe. Aber mal ausnahmsweise:


    Es gibt durchaus einige Dinge, die bei guter Reproduzierbarkeit (Stimmungen inbegriffen) gleich bleiben. Und man ist gut damit beraten, diese Sachen auch vorher abzuchecken. Denn live gibts immer genug, das sich ändert.


    Was z.B. gleich bleibt sind die Natursounds und Direktsignale, die die Mikrofone aufnehmen. Z.B. kann ich gut testen, wie die Bassdrum mit welcher Mikro-Kombination klingt. Und bei sowieso immer gleichem Set-Aufbau eben auch wie ich die Becken-Mikros aufstellen kann, sodass die Lautstärken der Becken in einem guten Verhältnis sind und am Ende ein brauchbarer Monomix rauskommt.


    Ansonsten sollte es auch mir überlassen sein, welche Themen ich in meinen eigenen Threads behandel. Solang es die Mods nicht stört.

    Die haben Roadies und einen Fahrer, wenn ich das richtig verstanden habe.


    Das mit den Mikros war wohl vor längerer Zeit eine Idee des Schlagzeugers selbst und hat eben den Hintergrund, dass das Monitoring gleich bleibt. Unabhängig vom Equipment des Mischers, der ja nicht immer der selbe ist.


    Auf Overheads will ich sowieso verzichten und nur kleine Stative nutzen. Toms mit Clipmikros. Bei der Snare will ich's erstmal ohne Clips probieren (fürs untere hab ich mir schon was überlegt). Bassdrum mit Grenzfläche + dyn. Mic im Reso-Loch. Aber auch mit Stativ. Ein Clip am BD-Spannreifen wird nicht halten, schätze ich.


    Da ich sowieso nur kleines Besteck nutze finde ich das nicht weiter tragisch. Dann pfuscht mir beim Set-Aufbau wenigstens keiner dazwischen und macht ein Clip-Mikro oben an die Snare. Das mag ich nämlich nicht. ;)

    Bei der Gelegenheit mal 'ne andere Frage:


    Ich bin gerade mit der Situation konfrontiert, mein Set für meine "neue" Band live selbst mikrofonieren zu müssen. Find ich eigentlich ganz gut. Das ganze sollte aber immer möglichst schnell gehen. Weil die Overheads live ja nun eh eine ganz andere Rolle spielen und i.d.R. nur in Mono für die Becken dazu gemixt werden, würde ich das mal anders angehen: mit kleinen Stativen und zwei Kleinmembranern so von unten oder seitlich mikrofonieren, dass ich jeweils die Hi-Hat + Crash und Ride + Crash gut einfange (ggf. noch ein China). Könnte man das so machen? Vielleicht sogar besser als Overheads + extra Mikros für Hi-Hat und Ride?


    Meines Wissens werden FOH-Mixe ja sowieso immer eher in Mono gehalten. Wäre ja blöd, wenn die Leute links direkt vor der Bühne was anderes hören als die rechts direkt vor der Bühne.

    Beim Wechseln des Schlagfells habe ich mir angewöhnt, auch das Resofell abzuschrauben, es vom Staub und den „Stick-Holzspänchen“ zu reinigen und dann neu aufzuziehen und zu stimmen, bevor ich das neue Schlagfell aufziehe. Denkst du, dass das dieses Vorgehen für den Klang des Resofells eher nachteilig ist?

    Wenn du es exakt wieder so aufziehst (Logo an der gleichen Stelle) kaum, wobei das ständige Ab- und Anspannen schon nachteilig sein könnte. Und m.E. auch unnötig. Bei Fellwechseln drehe ich die Trommel einfach mal um, sodass die Seite ohne Fell nach unten zeigt, hebe sie über mich und blase sie (mit geschlossenen Augen ;) ) aus. Da kommt nach längerer Zeit schon einiges an Staub und Dreck raus.

    Kleines Update zur Band (hatte mich vorhin mit den beiden Chefs getroffen):


    Die haben insgesamt fünf verschiedene Mischer. Allerdings kümmern sich alle Musiker selbst um die Mikrofonie, den Schlagzeuger inbegriffen. Es geht bei der Backline bei denen auch viel um Effizienz bzw. Geschwindigkeit vom Auf/Abbau. Schlagzeug wird immer zuletzt beim Soundcheck gemacht, weil das am längsten zum Aufbau braucht. Ich muss also meine eigenen Schlagzeugmikrofone stellen und mich selber um die Mikrofonierung kümmern, auch damit das Monitoring immer gleich bleibt. Find ich aber grundsätzlich gut. Standard ist bei denen auch Snare Top+Bottom und die Kick auch mit zwei Mikros.


    Gut finde ich auch, dass immer alle den Klick hören. Für ein paar Songs muss ich den Klick selber über ein eigenes Metronom erzeugen, der Großteil kommt mit ein paar Loops, Keys usw. vom Band. Bisher hatte ich live immer nur als Einziger den Klick. Was aber definitiv mehr Stress bedeutet.


    Muss mir auch komplett Cases für alles besorgen, damit's Road-tauglich ist.

    Die SP-Handtuchrolle am Schlagfell hatte ich vor langer Zeit mal probiert, glaub ich. Konnte mich aber nicht überzeugen.


    Mit Klettband befestigte Kissen halten beim Transport auch nicht 100% zuverlässig. Mein damals mit doppelseitigem Klebeband (welches übrigens nach so vielen Jahren deutliche Rückstände hinterlassen hat) festgeklebter Schaumstoff hat dagegen gehalten.

    Die Dämpfung über Spannböckchen mit dem Kessel zu verschrauben ist auch ein interessanter Ansatz.


    Und ansonsten werde ich den Test mit den neuen Tom-Resos machen. Also mit jeweils möglichst exakt gleicher Stimmung beider Felle Testaufnahmen machen um dann einen direkten A/B-Vergleich zu haben. Kann ich ja dann hier veröffentlichen. :) :thumbup:

    Stimmt schon wegen des Schaumstoffs in der BD. Ich bin davon vor langer Zeit auch aus Überzeugung weg.

    Mit beidseitig PS3 brauche ich im Prinzip gar nichts in der BD, PS3 ist ja schon vorgedämpft. Mir geht's dann wirklich nur ums gezielte Zähmen der Reflektionen im Kesselinneren für die Mikrofonierung.

    ;)


    Werde noch mal überlegen, wie ich's mache. Im Zweifelsfall bleibts so, wie's jetzt ist: kleines Kissen, das lose drin liegt und das ich nach dem Aufstellen immer ans Reso lege. Klingt nach Testaufnahmen für mich runder als am Schlagfell.

    Wenn er oder sie nach so vielen Gigs immer noch dabei ist, scheint die Band zufrieden zu sein. Entsprechend würde ich mir als "Dienstleister" über Gates, Kompressoren und EQ keinerlei Gedanken machen. Entsprechend wäre mein Ziel einfach "nur", mit einem für mich gut klingenden Schlagzeug auf die Bühne zu gehen. Dämpfen, abkleben, umstimmen kann man bei Bedarf in Absprache mit dem Techniker immer noch.

    Genau so habe ich das auch vor. Das mit den Gates ist ein anderes Thema, das ich bei vielen Technikern anspreche. Habe es auch bei versierten und guten Leuten erlebt, dass die Thresholds zu hoch angesetzt sind. Es ist einfach ärgerlich, wenn vorn raus (im schlimmsten Fall) alle Ghostnotes, fleißig gespielte BD-Doubles und ggf. leise Tom-Schläge fehlen. Das muss einfach nicht sein, ganz unabhängig vom Sound. Aber ich geh davon aus, dass das sowieso nicht der Fall sein wird und sich das Thema in wenigen Minuten klärt.


    Ansonsten sind die weiteren Antworten sehr aufschlussreich :thumbup:

    Ich halte vieles mittlerweile auch immer pragmatischer. Früher war ich bei Fellen und Fellwechseln viel dogmatischer.

    Zwar mische ich nicht live (sondern spiele lieber selbst), aber trotzdem mal ein paar Gedanken von mir dazu:


    Live ist grundsätzlich eine andere Baustelle als Recording. Und zunächst geht's bei den Einzelsignalen ja erstmal ums Einpegeln und Einstellen von diversen Effekten (EQ, Gate, evtl. Kompressor). Werden alle Trommeln nah mikrofoniert, würde ich die Overheads live hauptsächlich für die Becken nutzen und untenrum entsprechend ausdünnen. Und besonders wenn der Natursound von der Bühne dann noch 'ne Rolle spielt, sind die Trommelmikros besonders wichtig und stellen den Löwenanteil, während die Overheads (nach meiner Einschätzung) nur leicht für die Becken dazugemischt werden müssen.


    Anders gesagt: die übliche Reihenfolge hat auch einfach den Hintergrund, dass es erstmal noch gar nicht um die Lautstärkeverhältnisse geht, sondern um das Optimieren der Einzelsignale. Nach meiner Erfahrung werden die Overheads zum Schluss beim Spielen des gesamten Sets eher nur noch dazu gemixt, wobei auch gleich die Lautstärkeverhältnisse gemacht werden.


    Und ich hab auch schon ein paar fragwürdige "Hacks" beobachten dürfen. Das Absenken der Höhen auf den Overheads bei Fehlen von Tom-Mikros war ja noch halbwegs nachvollziehbar. Aber den Becken-Bleed auf Tom-Mikros als Ersatz für Overheads zu nutzen war mal echt 'n Ding. Und das bei einem Open Air mit einer Bigband - die hätten da auch nicht mal ein HH-Mikro aufgestellt, wenn ich nicht drauf bestanden hätte.


    Was auch oft vernachlässigt wird ist das Ride. Wenn man schon ein Mikro an die Hi-Hat stellt, die je nach dem auch schon gut übers Snare-Mic und die Overheads kommt, dann doch am besten auch gleich noch eins ans Ride.

    Wirst Du bei der Band InEar-Monitoring einsetzen?

    Ja. Wird sein müssen, weil alles mit Klick.

    Ich fahre morgen erstmal nach Weimar und treff mich mit den beiden Chefs der Band.


    Das mit dem Test ist eine sehr gute Idee. Das werde ich vorher machen und mit Testaufnahmen dokumentieren. :thumbup:


    In solchen Threads wie diesen wird mir übrigens wieder klar, warum ich hier immer noch aktiv bin und in anderen Foren (oder auch FB-Gruppen) nicht. :thumbup: :)

    Stimmt schon wegen des Schaumstoffs in der BD. Ich bin davon vor langer Zeit auch aus Überzeugung weg.

    Mit beidseitig PS3 brauche ich im Prinzip gar nichts in der BD, PS3 ist ja schon vorgedämpft. Mir geht's dann wirklich nur ums gezielte Zähmen der Reflektionen im Kesselinneren für die Mikrofonierung.


    Die Band spielt 90-100 Gigs pro Jahr und zwischen April und Oktober auch mal 12 pro Monat.

    Da lohnen sich ein paar Investitionen und ein bisschen Vorbereitung schon. Wenn, dann halt lieber gleich richtig.

    Außerdem kann ich sowas als Betriebsausgaben führen.

    Aber wenn ich so überlege, könnte ich die Tom-Resos und auch das BD-Batter mit dem noch (fast) neuen Falam-Slam einfach drauf lassen. Da hört im Kontext wohl sicher keiner 'nen Unterschied, das ist schon richtig.


    Danke auf jeden Fall für den Input! Ich stelle bei den mittlerweile seit über 2 Jahren aufgezogenen und häufig gespielten EC2S auf den Toms bei meinen Aufnahmen auch noch keine triftigen Probleme fest. Obwohl die Felle mittlerweile nicht mehr gut aussehen. Neue Felle hätten sicher etwas mehr Attack und würden etwas lebendiger klingen. Aber sonst ... wichtig ist halt wie immer vor allem, dass die Bude ordentlich gestimmt ist und ordentlich gespielt und vertont wird.

    Mal sehen. Ich werde nur das 12er und 16er Tom mitnehmen. Und dafür kosten Diplomat jetzt auch nicht die Welt, wenn sowieso noch viele weitere Anschaffungen anstehen. Allein die Bassdrum-Felle (PS3) aktuell etwa 140€ ...

    dass die Leute hinterm Mischer tendenziell viel eher gerne abgedämpfte Trommeln haben und den Klang aus dem Mischpult ziehen, weißt du ja schätze ich.

    Ja. Ich werde daher wohl noch einen Schritt weitergehen und statt der EC2S die "bösen" Pinstripes für die Toms nehmen. In die Bassdrum statt meines kleinen Kissens ein dickes Stück Schaumstoff reinkleben. Dann entfällt auch das Zurechtrücken des Kissens nach dem Aufstellen. Ist bei der Bassdrum übrigens wirklich wichtig, um den berüchtigten "Basketball-Effekt" bei Mikrofonierung im Inneren zu zähmen.


    In dem Zusammenhang macht mir das Sustain des 12er Toms auch noch Gedanken. Floortoms kriege ich mittlerweile gut in den Griff.

    Sowieso werde ich mich mit dem Mischer dann bei Gelegenheit mal über die Details unterhalten. Die Snare gaten kommt für mich z.B. nicht in Frage. Und wenn Gates, dann lieber mit etwas tiefer angesetzten Thresholds. Damit z.B. fleißig gespielte Doublestrokes bei der Bassdrum nicht verloren gehen.

    Eine Bassdrum ohne Gate kann ich mir über eine PA nicht vorstellen.

    In kleineren Dimensionen und Verzicht auf Kompression geht das schon, wenn der Grundsound der BD recht kurz ist. Gates haben halt den Nachteil, dass der Threshold oft Kompromiss-behaftet ist. Z.B. fehlen dann leise Schläge, wenn der Bleed zuverlässig ausgeblendet wird oder die Gates machen auch bei z.B. lauten Snare-Anschlägen auf, wenn sie die leisen Tom-Schläge durchlassen. Kommt natürlich auch auf die Spielweise an. Und darauf, wie nah die Mikros an den Schlagfellen sind. Zu nah klingt m.E. nicht gut, wird aber oft gemacht um den Anteil des Nutzsignals gegenüber dem Schmutzsignal zu erhöhen.

    Eine Möglichkeit sind (zusätzlich zu den Mikros) Trigger, die nur für die Gates zuständig sind (Side-Chain).

    Das BD-Reso werde ich in dem Zuge auch wechseln. Ist schon sehr alt (hatte ich erneut aufgezogen nach Tests mit anderen Fellen) und das selbst rein geschnittene Loch ist nicht an einer optimalen Position. Wobei mir gerade einfällt, dass ich die Band vorher mal fragen könnte wegen eines BD-Fells mit Logo ...

    Ich würde es nur in jedem Fall so zeitig machen, dass die Felle sich ausreichend "setzen" können. Beim Wechsel von alten Fellen löst man ja doch ne Menge Schmutz und Staub aus den Gewinden und unter den Spannreifen, der das Tuning bis dahin so schön fixiert und stabil gehalten hat, wobei die dann neuen Felle ohne "Schutz-Schmutz" am Anfang sich dann doch eher mal gerne wieder verstimmen. Ich hab mir mal in jungen Jahren mit dieser Unkenntnis fast einen Studiojob kaputt gemacht, weil ich eine Woche vorher brav alle Felle gewechselt hatte und dann feststellen musste, dass sich das Tuning im Studio nach einem Tag so verstimmt hatte, dass das Set klang wie Shice.

    Guter Punkt. Wobei das bei dem Pro-M kein größeres Problem sein sollte. Das ist durchs Alter recht stimmstabil geworden.

    Was übrigens alles sehr gegen "gut geschmierte" Spannschrauben spricht. An der Stelle ist das wirklich kontraproduktiv. So ähnlich wie bei Radschrauben.


    Durch meine eigenen Aufnahmen habe ich ja selbst im Prinzip immer eine Studio-Situation, wo ich jeden Furz hörbar machen kann. Was auch ein Grund dafür ist, dass ich lieber mit dem "alten" Set auf Tour gehe, das ich auch vom Sound gut kenne. Ein neues Set dann (fürs erste) nur für den Proberaum, das ich dann erstmal in Ruhe "kennenlernen" und optimieren kann. :)