Beiträge von m_tree

    Ich hatte mal das 20er F5 Ride, aber war davon nicht so begeistert. Ganz im Gegensatz zu den meisten Zultan Crashbecken. Da bin ich in letzter Zeit immer fündig geworden.


    Deine Meinung zu den Zultans kannst du dir nur selbst bilden ... natürlich bringt der geringere Preis hier und da Abstriche im Vergleich zu den großen und etablierten Marken. Aber nicht generell.

    dani808

    Dann ist die einfachste Lösung sicher das Mono-Overhead. Ich würde das aber möglichst tief und eher über die Trommeln als über die Becken hängen. Z.B. mittig über Snare, Floortom und Bassdrum.


    Und wenn das SM57 für die Arbeitsaufnahmen besser taugt, dann spricht m.E. überhaupt nichts dagegen, das zu nehmen. Es geht ja nur darum, dass alles gut hörbar ist ... für richtige Aufnahmen wäre das natürlich eher nix.

    Wahrscheinlich ist das Thema schon für mich entschieden. Dieses Ride ist für mich reserviert (bis der Verkäufer aus dem Urlaub zurück ist):


    https://www.kleinanzeigen.de/s-anzeige/istanbul-mehmet-kiko-freitas-signature-ride-22-/2841838701-74-16362


    Nach Ollis Empfehlung aus seinem Video:


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    Wenn du die Glocke mit dem Schaft spielst ( mache ich übrigens auch 😁), warum dann nicht diesen "dämmen" um den Anschlag und damit die Lautstärke zu reduzieren. Mit Tape, "stabilem, weichem" Material ( z B. Schrumpfschlauch) oder was auch immer. Ich weiß nicht wie oft du die Glocke einsetzt, aber ich würde die "präparierten" Sticks dann auch nur dafür einsetzen ( Verschleiß ;) )

    Nee ... viel zu umständlich und Praxis-untauglich. Andere Sachen wie Crashes, am Rand gespielte Hi-Hat oder Rimclicks ohne gedrehten Stick klingen dadurch ja auch anders. Außerdem verändert sich das Spielgefühl, die Sticks sehen anders aus und man muss jeden Stick vor der Benutzung erst präparieren.

    Damit kriegst du die Trommeln halt viel direkter als mit einem Overhead. Ein Overhead nimmt immer sehr viel vom Raum auf und überbetont die Elemente, die weiter oben hängen - im Regelfall also (Crash)becken und Hängetoms.


    Wenn deine Übungsaufnahme ein Multitrack mit dem Gesangsmikro ist, wird allein das Gesangsmikro schon als Overhead im Gesamtmix funktionieren können. Ohne direktere Schlagzeugspuren klingt das dann zwangsläufig dünn und unausgewogen.


    Bei Interesse macht das schon auch Spaß, da ein bisschen rumzuprobieren. Vorausgesetzt, man kann parallel mehrere Spuren aufnehmen.

    Dann ist das Ride eigentlich nicht das Problem, sondern dessen Bleed ins Voc-Mic

    Was hällst du denn von einem Acryl Sheeld vor dem Ride

    Also kein kompletter Glaskäfig sondern nur ein Schild vor dem Becken

    Das wollen die ganz sicher nicht. Und ich bin auch froh drüber, dass Acrylwände und dergleichen kein Thema bei der Band sind. Auch wenn es auf kleineren Bühnen mit 5 Gesangs-Mics manchmal etwas schwierig wird ... ich gestalte meinen Aufbau bald auch noch dahingehend um, dass ich (mit leicht nach rechts gedrehtem Set) eine freie Sicht nach vorne habe und auch besser gesehen werde.


    manche Vorschläge sind irgendwie ziemlich irreführend.

    Ignoranz hilft ...

    Der Nahnesprechungseffekt sollte bei Nutzung als OH keine Rolle spielen, da die Entfernung zu den Trommeln und Becken bei +/- 1m liegen dürfte.

    Ja - das hatte ich an der Stelle nicht bedacht. Dennoch dürfte das SM57 untenrum "kompakter" als das CM4 klingen.


    Und schön auch, mal wieder die Bestätigung zu haben, dass das „bessere“, teurere Gerät, je nach Umständen, nicht zwingend das besser geeignete ist. 🙂

    Definitiv! Nicht ohne Grund sieht man das SM57 auch in großen Studios an der Snare - z.B. neben den vielfach teureren MD421 an Toms oder Neumann Mikrofonen für Overheads und Raummikrofone. Zwei U87 als Raummikros z.B. kosten fast das 30-fache wie zwei SM57 für die Snare. Obwohl die Snare-Mics in modernen Produktionen im Gesamtmix i.d.R. eine tragendere Rolle übernehmen als die Raummikros.


    Die übliche Schlagzeugmikrofonierung mit färbenden dynamischen Mikros für Trommeln und neutraleren Kondensator-Mikros für die Becken (Overheads inbegriffen) hat jedenfalls schon gute Gründe.


    Besser aufgestellt wärst du natürlich mit zusätzlichen Mikros an Bassdrum und Snare.

    Oder einfach mal das SM57 in der "Wurst"-Aufstellung probieren - mit 1up1down funzt das ganz gut. :)


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    Mal eine andere Sicht der Dinge (Rideempfehlung gebe ich keine, da kennen sich die Mitglieder hier alle besser aus): kann es vielleicht sein, dass grundsätzlich der Glockenklang bei der Band nicht willkommen ist?

    Du schreibst zwar, dass es für deinen persönlichen Stil, essentiel ist. Das ist aber dann dein persönlicher Geschmack, aber vielleicht sieht es die Band für den Bandkontext ganz anders und grundsätzlich ist ein Glockenklang nicht erwünscht? Vielleicht, dass sie es dir durch die Blume haben versucht zu vermitteln, aber sich keiner traute es dir direkt so zu sagen?

    Ganz so drastisch ist es nicht. Bei z.B. "Don't Stop Believing" findet's auch der Gitarrist passend - da wird ja auch im Original 'ne Ride-Glocke gespielt.

    Den Großteil der Band hat von Anfang an nichts gestört - der Basser (der auch gern mal "fuddelt", also kein reiner Metaller ist) ist sogar der Meinung, dass die Drums schon ordentlich drücken sollten. Problematisch war's vor allem bei der Sängerin, die 'nen Hörschaden hat und ihr Mikro deshalb brechend laut auf ihren In-Ears hat - damit aber natürlich auch das Schlagzeug, das auf kleinen Bühnen dann besonders viel in die Gesangs-Mics rotzt. Was die Snare angeht konnte ich ja nun mit einem Wechsel schon Abhilfe schaffen. Bassdrum und Toms sind ansonsten gar kein Problem, auch wenn ich die richtig knüppel ... es hat eigentlich eher allgemeingültige, physikalische Hintergründe, weil bestimmte Becken oder eben besonders Ride-Glocken eben sehr spitz klingen können und Metall-Snares besonders mit Rimshots auch richtig laut werden können. Und ja - ich hau schon gern rein ... kann's mir aber auch insofern erlauben, weil ich auch die dritte Runde des Sets im Gegensatz zu den meisten Vorgängern von mir konditionell noch locker durchhalte (auch bei 3-4 Gigs hintereinander).


    Ein ansonsten häufiger Einsatz der Glocke wäre auch nicht das Problem, wenn der Sound nicht so aufdringlich wäre. Ich hatte das 20er A-Custom Ride auch mal im Cymbot angehört und mit anderen Rides verglichen - auch diese Glocke ist immer noch recht schrill, obwohl schon nicht mehr so aufdringlich wie die des 20er K-Custom Rides.


    Was die Eigenschaften des gesuchten Rides angeht - also kleine Glocke, dünn und am besten nicht brilliant / poliert - leuchtet mir alles ein. Dass größere Rides geeigneter sind hätte ich allerdings nicht gedacht. Wahrscheinlich komme ich mit dem Verkäufer des 22er Kiko Freitas Rides ins Geschäft.


    Wenn ich nur Angestellter bei der Band bin ok, wenns meine Band ist: "Des geht da goar nix an :D "

    Die Verhältnisse dabei für mich im Auge zu behalten ist tatsächlich wichtig. Die beiden Chefs (gute Freunde) machen das schon seit 32 Jahren und sind richtig gut im Geschäft. Obwohl kein Angestelltenverhältnis vorliegt (ich schreibe nur monatlich Rechnungen) hat das schon die Tendenz. Kritikfähigkeit und eine realistische Selbsteinschätzung sind da genau so wichtig wie eine rationale und Ergebnis-orientierte Arbeitseinstellung ohne zu viel Ego. Besonders am Anfang ...

    Sehr schöner Vergleich! Ob das Zufall ist, dass er sich so über das 20er K-Custom Ride freut? ^^

    Ich glaub nicht ... finde den Klang dieses Rides auch sehr fein. Nur die Glocke ist eben ziemlich aggressiv und laut.


    Das Kiko Freitas Ride gefällt mir im Video auch gut vom Gesamtklang. Ich frag den Verkäufer gleich mal, ob es noch verfügbar ist. Danke für den Tipp! :)

    Ich spiel ja schon mit 7A (früher sonst nur 5A) und spiel die Glocke sehr vorsichtig. Hatte ich weiter vorn im Thread schon erwähnt.

    Mein Eindruck ist schon, dass die da besonders empfindlich sind. Wahrscheinlich hatten die meisten Drummer da vor mir die Ride-Glocke aber auch kaum gespielt.

    Immer nur Hi-Hat ist mir bei so viel four-on-the-floor aber echt zu langweilig.


    Ein Wechsel der Snare (Messing -> Ahorn) hat das Thema mit der (wahrgenommenen) Snare-Lautstärke auch gelöst. Und ich bin sonst schon jemand, der die Lösungen eher im Umgang mit den "Werkzeugen" sieht und weniger in der Wahl der Werkzeuge. Aber das Equipment spielt eben oft doch 'ne große Rolle.


    In der letzten Runde spiel ich auch grundsätzlich fast nur Rimshots, in der ersten Runde gar nicht. Das passt da auch zu den Songs und der gesamten Spielenergie und da beschwert sich auch keiner. Es liegt also nicht an der Spielweise und auch nicht an der Grundlautstärke, sondern speziell am Thema Ride-Glocke, das die einfach nicht gewöhnt sind.


    Mir der Wahl anderer Stöcke und entsprechender Dynamik muss ich nicht auf mein Lieblingsride (altes 22er A-Zildjian) verzichten, muss für den Soundcheck die Dame aber vorher aus dem Raum bitten. Und pp ist eine super Übung.

    Knüppel aus dem Sack geht dann eben nur mit ner anderen Combo.

    Für mich ist leise Spielen keine Übung, weil ich's kann. Passt aber halt nicht überall ... mit einer Konzertpianistin in einer Kirche passt das sicher und ist erforderlich.

    Mit einer Top40 Band, die auch Rock und Metal vor 1000 besoffenen Leuten im Bierzelt spielt passt das eher weniger.

    Meine Frage ist nun ob das mit den unterschiedlichen Wandlerprinzipien der Mics zusammenhängt?

    Was meint ihr? Kann das sein, oder ist der Wurm woanders zu verorten?

    Die unterschiedlichen Wandlerprinzipien dürften auch was zu dem Phänomen beitragen. Hinzu kommen aber auch noch die unterschiedlichen Frequenzgänge. Während das CM4 annähernd flat ist, hat das SM57 einen deutlichen Präsenzboost. Dadurch werden Becken und idealerweise auch Teppich und Attack von Trommeln betont. Der Nahbesprechungseffekt peakt beim SM57 auch höher im Spektrum als bei vielen anderen Mikros.

    Zudem hat das CM4 eine etwas breitere Niere als "normal": https://www.ths-studio.de/cm4-…kondensator-mikrofon.html


    Dann kommt halt noch dazu, dass Kondensator-Mikros viel empfindlicher als dynamische Mikros sind (auf die Detailtreue und Ansprache bezogen).

    Aktuell nutze ich für die Tour ein altes Zildjian A-Custom 20" Ride. Das ist deutlich leichter und hat auch 'ne kleinere Glocke als das Zildjian K-Custom 20" Ride, das mich bei Aufnahmen immer wieder vom Sound überzeugt hat (mein Lieblings-Ride).


    Problematisch ist es zwar nur noch auf (für unsere Verhältnisse) sehr kleinen Bühnen und auch nur für den Gitarrist - der ist aber einer der Bandchefs und für Sound und Technik mitverantwortlich. Die Alternative wäre, dass ich die Glocke einfach wesentlich seltener spiele. Damit verbaue ich mir aber klangliches Potenzial, z.B. um Offbeat-lastige Sachen (die oft vorkommen) in den Refrains abzusetzen. Die Hi-Hat kann man mit Anschlagen oben oder am Rand und geschlossen oder offen ja vielseitig "färben", das Ride aber eben nur mit der Glocke (abgesehen von Crashen).


    Die Bühnengröße schwankt z.T. erheblich ... das hier war vergangenen Donnerstag. Nach weiteren Muggen am Freitag und Samstag waren wir dann am Montag auf einer vergleichsweise winzigen, tief überdachten und seitlich geschlossenen Bühne ohne Riser.

    Ich mag auch eher schwere Rides mit deutlich abgesetzter Glocke, die insgesamt definierter klingen. Aber genau die sind eben auch lauter bzw. klingen aggressiver.


    An meiner Spielweise kann es übrigens nicht liegen. Bezogen auf die Stickspitze hole ich z.B. für die Snare 10-20x weiter aus als für die Ride-Glocke. Auch wenn ich die Hi-Hat spiele - ich kann kann meinen Snare-Stick ja trotz Überkreuz-Spiel über den HH-Stick ausholen, weil ich die Sticks faktisch gar nicht kreuze.

    Ich habe z.Z. bei meiner Band das Problem, dass die Glocke des Rides im Livebetrieb oft zu laut ist. Besonders auf kleineren Bühnen stört das die Mitmusiker, kann aber auch auf Tom-Mikrofonen ohne Einsatz von Gates problematisch werden.


    Für mich ist das Ride-Becken aber nicht nur ein wichtiges Becken, sondern auch der Einsatz der Glocke (die ich nicht mit der Stickspitze, sondern dem vorderen Schaft anspiele) war für mich immer ein fester Bestandteil, um einen zusätzlichen Sound, Akzente und Farbe reinzubringen.


    Ich hatte kurz nach meinem Einstieg bei der Band schon Becken getauscht, u.a. auch das Ride und es zusätzlich abgeklebt. Das ist so schon deutlich leiser.


    Gibt es Rides mit besonders leiser (oder zumindest im Frequenzspektrum unaufdringlicher) Glocke?

    1. Wie viel Geld kann ich für 30, 45 und 60 Minuten Einzelunterricht verlangen? Bis jetzt habe ich für 45 Minuten 15€ verlangt, mein eigener Lehrer meinte allerdings, dass ich bis zu 30€ für die Zeit bei meiner Erfahrung verlangen kann. Ich spiele seit 9 Jahren auf denke ich (weit) fortgeschrittenem Niveau, verschiedene Genres. Bin aber selber noch Schüler. Andere Musikschule in der Gegend verlangen für 60 min/Woche monatlich 160€, die städtische Musikschule dafür 100€.

    Spieljahre sagen nicht viel über die tatsächlichen Fähigkeiten aus. Ich würde dir erst eine Einschätzung geben, wenn ich dich mal spielen gehört und gesehen habe.


    Ansonsten musst du dir darüber im Klaren sein, dass du mit dem Angebot von Unterricht in einen Wettbewerb eintrittst. Dumpingpreise machen nicht nur anderen potenziell das Geschäft kaputt, sondern sagen auch was über dich selbst aus.


    2. Muss ich dafür ein Gewerbe oder etwas in der Art anmelden? Immerhin werde ich wohl kaum viel mehr als wenige 1000€ pro Jahr verdienen können, wenn es gut läuft.

    Nein, dafür musst du kein Gewerbe anmelden. Mach das einfach als Freiberufler und Kleinunternehmer.

    Die neue Tama Clutch mit dem Plastik-Teil zum Schnellspannen finde ich gruselig. Mit den alten, die voll aus Metall sind, bin ich immer bestens zurecht gekommen und hab auch aktuell ausschließlich diese im Einsatz. Auch auf Tour sind die schnell ab- und angeschraubt und da löst sich auch nichts während des Spielens. Das war und ist mit den Tama Clutches nie ein Problem. M.E. viel zuverlässiger als das Plastikteil, das bei mir immer geklemmt hat. Sowas nervt richtig. Der Trend von Metall zu Plastik mag ja nicht per se schlecht sein. Aber an der Stelle ein Griff ins Klo, find ich.


    Die Iron Cobra Lever Glide HH-Maschinen, von denen ich zwei besitze und hauptsächlich nutze, kosten mittlerweile 349€. 2010 hatte ich so eine noch neu für 219€ gekauft.

    Dieser Preisanstieg passt aber zur Inflation, die seitdem stattgefunden hat.


    Ich kann dazu auch nur sagen, dass sich bestimmte Investitionen schon lohnen. Eine ordentliche HH-Maschine ist im besten Fall ne Anschaffung fürs Leben oder zumindest für 20 Jahre oder so.


    Mit Dofuma kommen für mich auch nur zweibeinige HH-Maschinen in Frage.

    Oder auch der Versuch der öffentlich-rechtlichen Rundfunks mal über den Unterschied von per capita und pro rata beim streaming zu informieren.

    Hier

    Mal von den 0,3ct pro Klick abgesehen finde ich das gesamte System krank. Wenn ich bspw. nur relativ unbekannte Bands höre, bezahle ich mit meinem Abo trotzdem fast nur die ganz großen, die ich selber gar nicht höre. Zumal durch das reine Zählen von Klicks auch keine Songs mit Überlänge berücksichtigt werden - von der "Qualität des Hörens" mal ganz abgesehen.

    Wie im Beispiel führt Musikstreaming die Realität auch weiter ad absurdum. Das typische Klientel für Hip Hop und Rap hört z.B. eher mal Kopien (früher wären das kopierte MCs, gebrannte CDs und MP3s gewesen), wogegen der Klassik-Konsument sich eher die Schallplatte kauft und das Hören dieser dann zelebriert.


    Wenn ich einen Film leihweise für 48h streamen will, muss ich z.B. 4€ bezahlen. Das ist angemessen und nachvollziehbar. Aber Musikstreaming ist in der jetzigen Form einfach pervers.


    Die gesamte Entwicklung im Business ist sehr fragwürdig und rein kapitalistischer Natur. Die Schere zwischen Arm und Reich geht auch hier weiter auf - sowohl beim Streaming als auch bei Konzerten.