Aus diesem Grund ist es immer am besten, wenn Playback und Klick vom selben Gerät kommen, mit dem man aufnimmt. Am besten von einer DAW.
Koppelt man z.B. mehrere Audio-Interfaces über ADAT, muss es einen Master (und Slave) für die Wordclock geben. Auch alle digitalen Geräte takten sich nach einem integrierten Quarz und die haben halt natürliche Streuungen.
Wie hast du es denn bei der letzten Challenge gemacht? Da hat es ja funktioniert.
Mal etwas präziser nur auf diesen Block bezogen. Woran erkenne ich, das es bei 2e&e die zuletzt datierte Note das & bzw das e ist - also dementsprechend mit rechts oder links bzw auf welcher Zählzeit gespielt werden muss? Ich bin mir da immer unsicher, ob es jetz das & oder nicht doch das e ist....
Die letzte Note in dem Block ist die "2 und", also eine Achtelzählzeit. Die Noten beziehen sich grundsätzlich auf die Zählzeiten, die nach ihnen kommen. In der zweiten Viertel hast du also erst zwei 16tel und eine Achtel - was gespielt und gehört zu drei aufeinanderfolgenden (16tel)-Schlägen mit einer 16tel-Pause am Schluss führt.
Bei Rechtshändern auf der Snare ist grundsätzlich ein rechts/links-Fluss sinnvoll. Sind die minimalen Abstände der Patterns 16tel, spielst du die Viertel- und Achtelzählzeiten also mit rechts und die 16tel-Zählzeiten mit links.
Die Handsätze hängen aber auch von anderen Faktoren ab. Z.B. vom Set-Aufbau (Fills über die Toms usw.) oder - besonders bei Anfängern - davon, was die Füße machen. Grundsätzlich ist es nämlich einfacher, den rechten Fuß und die rechte Hand gleichzeitig zu spielen und vice versa mit links. Überkreuz ist schwieriger und hier sind Koordinationsübungen sehr sinnvoll, um da unabhängiger zu werden.
Auch ich hatte für einen anderen Track gestimmt, aber das war aus einer spontanen Laune heraus, weil mir beim ersten Hören direkt bei einem Track die für mich besten Ideen gekommen sind. Trotzdem schenken sich die 3 Tracks mMn am Ende nicht wirklich was.
Diese drei Tracks waren ja schon das Ergebnis einer Vorauswahl namens "Funk". Vielleicht bin ich auch einfach zu schnell drauf eingegangen. Ursprünglich standen alle Tracks zur Auswahl, für die es auf Jacks Website Stems zu kaufen gibt:
Youjam was founded by UK-based musician and producer Jack Curtis in 2015. It is our goal to make practicing musical instruments easy and enjoyable. We believe…
youjammusic.com
Sind jetzt doch nur 9 - dachte irgendwie es wären 14.
Wäre es nicht gerade DIE Challenge, das aufzunehmen, was man in Anbetracht von wenig Zeit hinbekommt? Ich habe mir tatsächlich gedacht "jetzt schau mal, was du in 1 Stunde Studiozeit so hinbekommst (Kreativzeit inklusive), denn als 'Profi-Musiker' hättest du für den Job auch keine 4 Wochen Zeit."
Hast du schon mal ein Album eingespielt oder Auftragsarbeiten gemacht? Ich schon. Kann dazu nur sagen, dass "professionell" auch nicht immer gleich "schnell" bedeutet. Das ist wie beim Spielen auch - Geschwindigkeit kommt erst später durch gute Technik und Übung. Wenn ich in letzter Zeit mal was für Leute auf Rechnung eingespielt habe (war nicht sehr oft), habe ich mir immer die Zeit genommen, die ich für ein nach meinen Maßstäben passendes Ergebnis gebraucht hatte.
Das ist ja keine Fließbandarbeit und Massenproduktion, sondern es geht um so etwas wie "Kunst".
Bzw. ist es generell keine gute Idee, unvorbereitet ins Studio zu gehen, wo Zeit eben Geld kostet. Wenn eine Band eine Albumproduktion ernst meint, sollten die Songs nicht nur gut durch arrangiert worden sein, sondern am besten auch ordentlich geprobt.
Ich kann jedenfalls nur alle dazu anhalten, das ganze hier nicht so eng zu sehen. Eher "just for fun". Außerdem lernt man immer dazu, besonders wenn man sich auf weniger vertrautes Terrain begibt.
Ich verstehe es ehrlich gesagt nicht so ganz. Bei der Vorbereitung hatte ich ja gefragt, welcher von insgesamt 14 sehr unterschiedlichen und z.T. auch deutlich einfacheren Tracks in Frage käme. Dann wurde Funk vorgeschlagen und per Abstimmung wurde sich für diesen Track hier entschieden. Ich persönlich war für einen anderen. Hier nachzulesen: RE: Challenges im DF - Ideen, Vorbereitung, Besprechung ...
Besonders schwer finde ich den Track eigentlich nicht. Ein binärer 4/4 auf 102 bpm ist grundsätzlich nicht sehr anspruchsvoll und weil da sowieso schon so viel passiert, kann sich das Schlagzeug auch gut zurückhalten.
Aber ist halt mal was anderes als der sonstige Einheitsbrei und für mich persönlich eine willkommene Abwechslung, wie gesagt.
Trotz meines spielerischen Levels sehe ich sowas übrigens tatsächlich immer als Herausforderung an, daher passt auch "Challenge" aus meiner Sicht gut.
Genieße es gleichzeitig aber auch und hab meinen Spaß dabei. Letzteres ist m.E. das wichtigste! Denn es geht ja hier um nichts weiter.
Und natürlich ist das auch mit deutlich weniger Zeitaufwand getan. Ich lass mich halt gern vom Track inspirieren und fröne meinem Perfektionismus. Mein erster Entwurf hätte aber auch gereicht
...
Gehe da so ähnlich ran wie mit eigener Musik in Bands, wo fertige Songs oft noch mal deutlich anders gestaltet sind als die ersten Jams.
Hab auch mal 'nen Like auf Youtube da gelassen. Euren Kanal hab ich auch noch abonniert (und deinen auch).
Ich finde das Cover sehr gelungen. Den Mix finde ich allerdings ein bisschen unausgewogen. Die Vocals finde ich im Verhältnis zum Schlagzeug etwas zu spitz (viele Höhen, stark komprimiert usw.), das Schlagzeug wiederum könnte m.E. etwas mehr Biss vertragen (Höhen, Sättigung, Kompression). Es wirkt ein bisschen so, dass die Vocals vom Rest der Band abgekoppelt sind und keine Einheit mit der Band bilden. Ist aber im Bereich von Nuancen und Meckern auf hohem Niveau!
Man kann übrigens auch mit Lautstärke-Automation arbeiten, um bspw. leise Becken etwas hervor zu holen (manchmal ist die Overhead-Positionierung auch einfach nicht so optimal).
Wie sich herausstellt war meine 3. Session wohl nur noch Verschlimmbesserung und ich habe schon einen guten Take von der 2. im Kasten.
Das Ding macht mir echt Spaß und geht intuitiv von der Hand. Ich benutze auch meine "mit Klick"-Version zum Einspielen. Den Klick höre ich dann gar nicht mehr.
Macht euch der Track auch so einen Spaß?
Für mich ist's gerade mal 'ne willkommene Abwechslung zu sehr viel four-on-the-floor.
Ich hatte auch vor mitzumachen, habe am Sonntag auch schon ein paar Takes eingespielt, aber die gefielen mir nicht. Jetzt muss ich schauen, wann und ob ich es noch mal schaffe.
Ich mach auch wieder mit und eine Session reicht mir für sowas definitiv nicht aus. Auch wenn es eine sehr lange Session wäre. Dafür bin ich einfach zu perfektionistisch.
Bei mir geht das damit los, dass ich erstmal verstehe wie der Track tickt und ein paar Entwürfe (eher aus dem Bauch raus) mache. Dann analysiere ich das mit meinen Arbeitsaufnahmen und bessere an Details nach. Und zum Schluss übe ich es noch mal für eine möglichst perfekte Performance und spiel's dann ein.
Weil es keine Vorgabe für die Zeitinvestition gibt und man das sowieso nicht prüfen oder beeinflussen kann, kann ich jedem nur empfehlen die Zeit auch wirklich zu nutzen. Ist ja jetzt noch mal 'ne Woche mehr.
Ich finde die Version mit dem Klick sehr praktisch. Da muss man nicht lang in der DAW rummachen, sondern legt sich einfach zwei Spuren mit und ohne Klick an.
An dieser Stelle noch der Hinweis, dass der Masterbus übersteuert, wenn man die Dateien "ohne Klick" und "nur Klick" in die DAW zieht und die Fader auf 0 stehen lässt. Ich habe das mit den gleichen Einstellungen raus gerendert wie den Gesamtmix - hier wurden am Ende meiner Masteringkette aber eben schon hier und da Pegelspitzen gedrückt.
Daher die Fader am besten ein paar dB runter ziehen und dafür das Ausgabegerät lauter machen. Oder eben einfach den Mix mit dem Klick nehmen.
...
Ich mische und mastere das fürs Voting auch noch mal neu und bette die Drums jeweils richtig ein. D.h., meine Masteringkette wirkt dann auf das Playalong gemeinsam mit den jeweiligen Drums.
Käme mir entgegen, wenn es für niemanden sonst einen Mehraufwand bedeutet gerne. Wenn nur ich davon profitiere und es für irgendjemand blöd ist, dann nicht.
Der Dany würde es ja auch besser passen und ich fände es schade, wenn "Team Österreich" hier nicht mitmachen kann
Sorry, ich bin hier raus. Mir ist egal, was du für emotionale Probleme hast, aber an deiner kurzen Lunte solltest du echt mal arbeiten. Immer wieder der gleiche Sch...
Gibts ein Problem? Ich bin ganz entspannt. Habe ja nur klargestellt, dass du mich falsch verstanden hast.
Ach Marius, wirf doch nicht immer wieder mit Steinen auf andere. Wenn jeder ständig über dich alles äußern würde, was man manchmal über dich denken könnte, wär das auch nicht zielführend.
Ist das nicht ein wenig unsicher für eine berufliche Existenz? Ich würde mich niemals auf eine einzige Band verlassen wollen. Das kann ne Zeit gut laufen, aber es sind schon so oft plötzlich und beinahe unerwartet zwischenmenschliche Beziehungen komplett aus dem Ruder gelaufen, und plötzlich stehst du ohne planbare Einkünfte da. Da es selten Verträge mit Kündigungsfristen gibt, bleibt noch nicht mal zwingend ne Übergangszeit zur Neuorientierung.
Ich schrieb mit keinem Wort, dass die Coverband meine einzige Einnahmequelle sein soll. Gibt ja sogar Leute, die mit einer Coverband neben einem Job mit 40 Wochenstunden noch nebenbei Geld verdienen.
Mir fällt hier generell eine Schwarz/Weiß-Denkweise von dir auf, die schon mit der Frage im Startbeitrag beginnt. Aber das hatte ich ja schon angesprochen ...
Ich erlaube mir mal, den Thread im Sinne der Challenge zu pushen.
Danke an die zwei User, die bereits was gespendet haben!
Mich würde noch interessieren, wie ihr so mit den Audiodateien zurecht kommt. Habe auch Augenmerk darauf gelegt, den Klick gut einzubetten und hatte sogar noch testweise dazu gespielt, bevor ich es abgeschlossen habe.
Macht überhaupt jemand Gebrauch von der Möglichkeit, in einer DAW einen eigenen Klick zu benutzen?
Für die Zukunft habe ich auf dem Schirm, zwei feste Bands parallel zu haben, mit denen es wirklich gut passt und gut läuft. Kann man natürlich alles schlecht planen - aber so zumindest meine Vorstellung ...
Eine Coverband zum Geldverdienen und eine Kreativband zum Spaßhaben und "Sinnfinden".
Wichtig ist nur, dass man da klar ist. Alles andere ist in meinen Augen unprofessionell.
Ja. Das geht dann auch nur mit klaren Prioritäten.
Mal von der spielerischen Leistung und Zuverlässigkeit abgesehen war ich leider auch in "professionellen" Gefilden (wo es schon auch um Namen / Marken und Geld geht) öfter mit m.E. unprofessionellen Verhaltensweisen konfrontiert - so rein menschlich betrachtet. Kürzlich erst wieder ...
Also auch als jemand, der Geld für seine Arbeit am Schlagzeug verlangt, will ich in Zukunft wieder mehr Augenmerk darauf legen, dass es menschlich passt oder zumindest, dass der Umgang OK ist und nicht zu viel Kindergarten läuft.
Du hast absolut Recht, auch als Profi kann man ins Straucheln geraten. Ich hatte explizit Amateure im Blick, weil jeder Profi weiß, dass für die allermeisten jeder bezahlte Job zählt. Insofern kenne ich diese Erwartung eher von Amateuren mit gesicherter Existenz, die Musik ausschließlich zum Zeitvertreib machen.
Auch als Profi fährt man mit einer (Haupt-)Band besser, die viele Gigs spielt, als mit mehreren gleichgewichtet parallel, die sich gegenseitig in die Quere kommen.
Und ich würde meine Existenz auch nicht von unsicheren Aushilfsgigs abhängig machen. Entweder der Unterricht läuft als Grundstock gut genug oder eine Band, bei der man fest spielt, oder beides. Alles andere wäre mir zu unsicher.
Wieso richtet sich die Frage nur an Amateurmusiker? Du bist ja selbst Semi-Profi und die Übergänge sind durchaus fließend.
Diese Frage ist aus meiner Sicht auch absolut nicht eindeutig zu beantworten. Das hängt alles von sehr vielen individuellen Faktoren ab. Angefangen beim tatsächlichen Ausmaß und der Gewichtung. Gibt es z.B. eine Hauptband, die den Großteil des Pensums (Gigs, Proben) ausmacht, ggf. auch am meisten Geld einbringt und entsprechend Priorität hat, und ein Nebenprojekt, das für alle Mitmusiker auch eher ein Nebenprojekt ist, sollte das in keiner Konstellation zu Schwierigkeiten führen.
Tanzt man aber auf deutlich mehr verschiedenen Hochzeiten gleichzeitig, wird es eben u.U. auch zu viel. Das schließt auch den Organisationsaufwand mit ein. Beispiel:
Aktivität in drei Bands gleichzeitig. Eine Band hat Priorität, auch was Gigs betrifft. Band #2 spielt weniger Gigs und hat über 6-12 Monate im Voraus einen wichtigen Gig in Planung. 3 Monate vor diesem Gig kommt genau für diesen Termin ein Gig bei der Hauptband rein, die ja eigentlich Priorität hat. Was nun? Weil sich kein Mensch zerteilen kann, muss man erstens eine nervenaufreibende Entscheidung treffen (man will ja niemanden verärgern) und sich auch im besten Fall noch nervenaufreibend um Ersatz für den entsprechenden Gig kümmern. Die dritte Band kommt hier noch gar nicht ins Spiel und soll nur verdeutlichen, welches Konfliktpotenzial jedes weitere parallele Projekt birgt.
Und dieses Szenario betrifft jetzt nur die reine Organisation. Der menschliche und künstlerische Faktor kommt noch hinzu. Je mehr verschiedene Sachen man gleichzeitig am Laufen hat, desto schlechter kann man sich auf einzelne Dinge fokussieren.
Wie immer hängt das alles vom Maß ab. "Fest" würde ich aber nie mehr als in drei Bands gleichzeitig spielen - zwei sind m.E. eigentlich Obergrenze. Von Aushilfen, die man parallel spielt (wo man selbst einspringt), abgesehen.
Diesmal gibts keine Einteilung in Anfänger und Fortgeschrittene? Oder wirst du das abhängig machen von der Teilnehmerzahl? Oder hatten wir das in einer Diskussion so beschlossen nach der letzten Challenge? Sorry, falls ich da nicht aufgepasst hab 🤓
Nope. Dass es keine Skill-Gruppen mehr geben wird war schon vor Ende der letzten Challenge beschlossene Sache für mich. Ich würde sagen, dieses Experiment ist gescheitert.
Hab mir für diese Challenge hier eh vorgenommen, es locker und unkompliziert zu halten. Spaßfaktor und Ausgleich zum sonstigen Alltag sollen im Vordergrund stehen und der Wettbewerb soll nur das i-Tüpfel sein ... und ein zusätzlicher Anreiz, mitzumachen.
Fehler sind ja dazu da, um draus zu lernen. So habe ich jetzt z.B. gleich eine Woche fürs Voting veranschlagt. Und auch hier will ich es möglichst einfach halten: es wird eine 10-Punkte Skala geben, die von jedem (einschließlich Teilnehmer) nach eigenem Ermessen benutzt werden kann (klar ist nur, dass mehr Punkte = besser).
Das Voting läuft bis zum 07.12.2024 23:59 Uhr (UTC+1).
Es kann im Thread gern ausführliche Kritik zu den einzelnen Beiträgen geschrieben werden. Ich bitte allerdings darum, damit bis nach der Voting-Phase zu warten. Es soll sich jeder erst sein eigenes Urteil bilden und nicht im Vorhinein beeinflusst werden.
Hinweis: User, die sich nach dem 28.11.24 angemeldet haben, dürfen nicht abstimmen.
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Jack hat mir seine ausdrückliche (schriftliche) Erlaubnis dafür gegeben, den Track für diese Challenge hier verwenden zu dürfen. Ich habe die Audiodateien des Tracks über Jacks Website https://youjammusic.com/ für 14,50€ gekauft und einen Mix für die Challenge erstellt. Auf eine Gebühr für die Teilnahme verzichte ich. Stattdessen kann man mir freiwillig eine kleine Spende für meine Arbeit zukommen lassen (dafür PN an mich).
Es darf sich nach Gusto ausgetobt werden! Bitte einen einzigen Take ohne Timing-Korrekturen abgeben. Es ist ein 4/4 auf 102 bpm mit etwa 2 Min. Laufzeit.
Von Mehrfachmikrofonierung wie im Studio (auch mit Nachbearbeitung) über Handy-Recorder bis hin zum Smartphone ist alles erlaubt. Bitte auf genug Headroom / Übersteuerungsfreiheit achten. Bei E-Drums die entsprechenden Ausgänge nutzen.
Die Aufnahme "drums only" OHNE das Playalong abgeben!
DAW-User sollten ein Raster nutzen (102 bpm bieten sich an) und ihren Track mit dem exakt selben Startpunkt des Playalongs schicken.
Alle anderen geben bitte einen Hinweis, auf welcher Zählzeit von welchem Takt ihre Performance beginnt. So kann ich das schneller synchronisieren.
Vorzugsweise in Stereo als *.WAV, *.AIF oder *.FLAC in 44,1 kHz und 24 bit.
Datei mit Username und Abgabedatum benennen.
Weiterer Ablauf
Bitte schickt mir eure Aufnahme per PN mit Username und Abgabedatum im Dateiname z.B. via dropbox, wetransfer, onedrive, ...
Einsendeschluss ist der 28.11.2024 23:59 Uhr (UTC+1).
Ich bringe die Audiodateien dann alle auf gleiche Lautheit (psychoakustisch wahrgenommene Lautstärke) und mische sie mit dem Playalong (ohne Klick und ohne Vorlauf) zusammen. Nur so kann das vernünftig verglichen werden. Diese (gemasterten) Mischungen stelle ich dann anonymisiert als MP3s fürs Voting bereit. Abstimmen dürfen alle User des Forums einschließlich der Teilnehmer. Das Voting wird eine Woche laufen.
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Der Thread kann gerne für regen Austausch und offene Fragen genutzt werden. Das Datum der eigenen Abgabe bitte nicht öffentlich erwähnen, weil sich die anonymen Namen daraus ergeben.
Viel Spaß!
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