Ach so - es wurde ja nach Beispielen gefragt:
"Whole Lotta Love" von Led Zeppelin ist ein sehr gutes Beispiel für triolische Fills in binären Grooves.
"Killing in the name" m.E. weniger, weil sich da jeweils rein binäre und ternäre Parts abwechseln.
Ach so - es wurde ja nach Beispielen gefragt:
"Whole Lotta Love" von Led Zeppelin ist ein sehr gutes Beispiel für triolische Fills in binären Grooves.
"Killing in the name" m.E. weniger, weil sich da jeweils rein binäre und ternäre Parts abwechseln.
Eine Triole ist nicht die 3er-Gruppe sondern die Bezeichnung einer Note in so einer Gruppe
Doch. Die Triole ist die gesamte Dreiergruppe. Einfach mal recherchieren und das Ego ein Stück runterfahren, dann kann man auch noch was dazu lernen.
Ich persönlich finde die Bezeichnung und Notation von Triolen übrigens irreführend und nicht sinnvoll gelöst. Aber das wurde halt mal so festgelegt und hat sich weltweit etabliert.
wait : 6 Vierteltriolen = 12 Achteltriolen = 4 Viertel = ein Takt in 4/4!
Falsch. X-Triolen haben die Dauer von zwei X und umfassen jeweils drei Zählzeiten. Eine Vierteltriole hat also die Dauer von einer halben Note.
Ein 4/4 Takt kann maximal vier Achteltriolen mit insgesamt 12 triolischen Zählzeiten beinhalten. Eigentlich nur 8 triolische Zählteiten, weil die jeweils erste Zählzeit einer Triole ja immer auf eine binäre Zählzeit fällt. Achteltriolen zählt man 1-und-te-2-und-te ...
Ich sehe zu, dass ich die Votingphase im Lauf des 29.11. (Freitag) starte. Habe den Audiokram und das Votingformular schon vorbereitet. Vielleicht schaff ich es noch in den Morgenstunden am Freitag.
Ich würde das dann aber ein bisschen länger als eine Woche laufen lassen. Entweder bis einschließlich 07.12. (Samstag) oder 08.12. (Sonntag).
Bzw. stellt sich mir eigentlich nur die Frage, ob wir den Sonntag noch fürs Voting nutzen ...
Aktuell sind es sieben Beiträge. Wenn noch ein paar abgeben kommen wir ja fast schon auf das Level vom letzten Mal. Da waren's in der Advanced-Gruppe 14 Beiträge.
Ist das "erlaubt"?
Weiß ich, ehrlich gesagt, nicht.
Zitat aus dem Startbeitrag ![]()
"Bitte einen einzigen Take ohne Timing-Korrekturen abgeben."
Ich kann und will das aber auch nicht kontrollieren. Wenn also jemand der Meinung ist, er müsste diese Regel ignorieren, dann bescheißt er eigentlich nur sich selbst.
Aber da hätte ich zusammen schneiden müssen, und das wollte ich jetzt nicht.
Ist das "erlaubt"?
Nein. Ein einziger ungeschönter Take ohne Beschiss ist für sowas hier das einzig vernünftige, denk ich. Denn wenn man Beschiss erlaubt, müsste man das Ausmaß des Beschisses irgendwie kontrollieren. Außerdem ist es sowieso 'ne ganz gute Übung, eine 2-minütige Performance möglichst fehlerfrei einzuspielen und es geht ja auch hier sonst um nichts.
Wenn ich Auftragsarbeiten mache schneide ich übrigens - wenn es nicht anders geht - auch nur mal 2-3 Takes zusammen. Mein Timing editiere ich nur sehr ungern.
Und für Youtube-Videos muss es natürlich auch ein einziger Take sein, der passt und nicht editiert wird.
Von mir wird's dann übrigens auch wieder ein Video geben. ![]()
Ich wollte es heute Abend machen, aber im Moment ist mein Hund etwas „kränklich“ (Bauchweh) und da will ich ihn ned alleine lassen. Morgen bin ich abends schon verplant, also werde ich am Donnerstag ein paar Minuten vor der Probe schnell was runternudeln und hoffe, dass ich dann bis Mitternacht mit dem mix fertig bin und abgeben kann. Eventuell wird’s ein paar Minuten nach Mitternacht
Siehe PN. ![]()
Sechs Abgaben sind's jetzt. Wenn ich richtig gezählt habe müssten zwölf zusammenkommen, nach den bisherigen Zusagen.
...und den am wenigsten fehlerfreien Take raussuchen...
Also den am meisten fehlerhaften Take?
![]()
Hab mich in der Zwischenzeit wieder umentschieden und nehme doch den letzten Take von meiner letzten Session. Verbesserungen und Übung an der Performance lohnen sich doch meistens ...
Mein PC steht in meinem Büro und muss diesen immer extra abbauen, wenn ich was aufnehmen möchte.
Ein stationärer PC? Audio-Aufnahmen kann man heutzutage mit jedem alten Laptop machen. Momentan ja auch noch mit Windows 10 problemlos möglich.
In der DAW habe ich auf einer Spur den Track und auf der Zweiten meine Aufnahme.
Wenn ich so die Datei, natürlich im passenden Format, bereit stelle, ist da doch der Track noch mit drauf. Oder? Muss ich den vorher einfach löschen oder kann die Drumsonly-Aufnahme draus extrahiert werden?
Jedes Mischpult und jede DAW hat "Mute"- und "Solo"-Knöpfe. Entweder du stellst deine Aufnahme auf Solo oder mutest das Playalong. Alternativ kannst du auch den Fader des Tracks mit dem Playalong ganz runter ziehen.
Schade, dass so viele nicht mitmachen! Aber das Voting gibt's ja dann auch noch. ![]()
Da gibts auch einen Vorteil von weniger Beiträgen: das Voting geht viel schneller. ![]()
Wie viele Einsendungen gibt es denn zur Zeit? (bin ja gar nicht neugierig
)
Vier. ![]()
Ab morgen sind es nur noch vier Tage bis zur Deadline! Aktuell stehen die meisten Abgaben noch aus.
Das war gar nicht so ernst gemeint. ![]()
Erstmal schauen, wie es wird. Ich mach natürlich gern selbst weiterhin mit und organisiere das ja auch, weil mir sowas selber Spaß macht.
Meine Crashbecken hängen jedoch höher, so dass mir diese den Pegel etwas gedrückt haben. Dadurch meine ich , dass die Snare etwas zu leise wurde, gerade dann, wenn ich was filigranes drauf spiele.
Aber ich hatte noch ein Mikrofon übrig und ein Platz auf dem Pult war auch noch frei, also hab ich damit etwas rumgespielt.
Wenn du die OHs in AB über das Set hängst, dann probiers mal über Snare und Floortom (bzw. dem Floortom neben der Bassdrum). So hast du ein besseres Lautstärkeverhältnis von Trommeln und Becken. Oder eben mit der "Glyn Johns"-Methode. Da hängt das eine OH auch genau über der Snare.
Das obere Snare-Mikro einfach ans Schlagfell. Das passt dann schon.
Ich werde das für die Challenge sowieso noch ein bisschen nachbearbeiten (noch vor der Masteringkette). Rohe Schlagzeugaufnahmen klingen meistens pappig und profitieren sehr von ein bisschen EQ, Sättigung und Kompression.
Weil du ja wegen deiner Aufnahme für die Challenge fragst:
Das Splitten deiner Stereospur auf zwei Spuren ist dafür unnötig. Bitte nur eine Stereodatei schicken, nicht zwei Monospuren!
Die Reihenfolge bei Recording und Mixdown ist immer, dass man eine Stereosumme aus vielen Monospuren zusammenmischt - unter Zuhilfenahme der PAN-Regler am Pult (bzw. in der DAW). Deswegen heißt es auch "Mixdown", weil ein Multitrack auf eine Stereospur "runter" gemischt wird.
Und diesen Mixdown machst du ja bereits mit deinem analogen Pult. ![]()
Das Mikrofon für die Snare solltest du eher ans Schlagfell machen, nicht an den Teppich. Ein Teppich-Mikrofon ist eher nur ein Stützmikrofon für das obere Snare-Mikrofon. Die Phasenlage zu checken ist wichtig. Es kann gut sein, dass die Snare von einem Phasendreher profitiert. Auch, wenn du sie von oben abnimmst. Bzw. kannst du auch stattdessen die Phase der Overheads drehen. Aber das muss man immer von Fall zu Fall checken. Trust your ears. ![]()
Mir reichen hier meistens 16tel, habe stellenweise aber auch 32stel und 16tel-Triolen drin.
Hey, hey, nicht schon zu viel verraten, sonst kann deins zu leicht "gefunden" werden!
Ich denke anhand dieser Aussage findet man meins nicht einfacher. Eher vermute ich, dass es sowieso von einigen identifiziert wird. War schon beim letzten Mal so.
First Takes sind oft unbeschwerter und emotionaler. Je länger man dann am Ding werkelt, desto größer wird die Gefahr der Verkopfung,
die Geduld geht einem vielleicht aus, und mit der Perfektion verliert man manchmal an Ausdruckskraft; so zumindest meine Erfahrung.
Ja, das kenne ich auch. Wobei das natürlich kein first take in dem Sinne war. Wie schon weiter vorn gesagt nehme ich mir gerne Zeit und genieße die Arbeit an sowas.
Aber irgendwann komm ich dann auch an einen Punkt, ab dem eben die Luft raus ist.
Ich stelle gerade wieder fest, wie schmal der Grat zwischen Verbesserung und Verschlimmbesserung in bestimmten Phasen ist. Hab vorhin noch einen Take mit minimalen Verbesserungen (auch am Sound) gemacht. Aber irgendwie hat der Take einfach nicht diesen coolen Vibe von dem von vor ein paar Tagen, mit dem ich es eh abschließen wollte.
Es gibt da nach meiner Erfahrung auch so einen "sweet spot". Bis zu einem gewissen Punkt ist es sinnvoll, an sowas zu arbeiten und Verbesserungen zu machen. Denn beim Einspielen muss man ja auch noch Bock drauf haben. Und wenn man kein Ende findet, hat man dann irgendwann einen Punkt überschritten, ab dem es einem zu den Ohren wieder rauskommt.
Bin also schon fertig (werde meinen Beitrag aber unauffällig auf ein späteres Datum benennen). Passt mir eh ganz gut, weil ich Ende des Monats in einen neuen Raum umziehe und langsam mal zusammenpacken muss.
Nun bin ich gespannt was alles noch so eintrudelt. ![]()
Ich habe gestern mal einfach mal herumprobiert, das ist ja auch schon wieder so langsam.
![]()
Bin das gar nicht mehr gewohnt.
Ist die langsamste der drei Funk-Nummern und die Wahl fiel da auch wegen "Anfängerfreundlich" drauf. ![]()
Außerdem kann man ja trotzdem viele Noten reinspielen. Mir reichen hier meistens 16tel, habe stellenweise aber auch 32stel und 16tel-Triolen drin.
Heute ist der erste Beitrag eingetrudelt. ![]()
So..alles am Start..Mikros am Mischpult angeschlossen..eingepegelt..hört sich über Kopfhörer schon mal gut an..hab jetzt vier Mikros dran...Snare von unten zusätzlich abgenommen..morgen geht's an PC und dann ab die Aufnahme..bin gespannt wie sich das zusammen mit dem Stück anhören wird..
Viel Erfolg! Wäre schön, wenn es dieses mal klappt. ![]()
Ich spiele das aus mehreren Gründen auch mit einem anderen Setup ein (will aber nicht zu viel verraten), das zum Stil passt.
Dass ich die Schlagzeug-Performances richtig in den Mix einbette und meine Mastering-Kette dann gleichermaßen auf das Playback und die Drums wirkt, hatte ich ja schon erzählt.
Werde aber auch noch ein paar Kleinigkeiten anpassen, z.B. die mittig gepannte Brass-Section etwas lauter machen. Aber nur geringfügig. Habe schon ein bisschen mit meinen bisherigen Aufnahmen zum Track rumprobiert und finde es schon ganz cool, wenn die Rhythmusgruppe hier konsequent nach vorn gemixt ist und viel Raum einnimmt. Ist ja eh experimentelles Zeug.
Und beim Musizieren generell - egal in welcher Situation - habe ich den Bass gerne relativ laut im Verhältnis zum Rest. Stichwort Rhythmusgruppe ...
Evtl. bringt es was, mit der selben Samplingrate aufzunehmen. In dem Fall hier also 44,1 kHz. Falls du z.B. mit 48 aufnimmst ...
Aber grundsätzlich bleibt es eben leider Pfusch, das Abspielen des Playbacks und Aufnehmen der Performance mit unterschiedlichen Geräten zu machen. Dass das dann zusammenpasst ist halt Glückssache. Meistens geht's irgendwie (und ich will hier auch keine DAW-Nutzung vorschreiben), manchmal aber eben auch nicht.