Beiträge von m_tree

    Von Achteln auf Viertelquintolen wäre es 2:5, die Rückkehr würde – wenn die

    JEtzt komme ich etwas ins schleudern.

    In der Zeit wo ich 5 Viertel-Quintolen spiele muss ich doch 8 Achtel spielen.

    Oder sehe ich da was falsch?

    Ja, da siehst du was falsch. Eine Viertelquintole hat die Dauer von zwei Vierteln (wenn wie üblich notiert). Bezieht sich das Tempo auf die Viertel stimmt 2:5 schon. Bezieht es sich auf die Achtel wären es 4:5.

    ...schau Dir mein Profilbild an : Sieht so einer aus, dem Papa gestern bei Thomann sein 1. Schlagzeug bestellt hat und dass in 4 Wochen bei ebay wieder raushaut ;) ?? Dafür bräuchte ich nicht diese 70ties Brille und den coolen Fiffi auf der Murmel...

    Es gibt hier einige Späteinsteiger. Das Alter und die Spieljahre sagen auch nichts über das Level aus.


    Das mit dem Metronom laufen lassen ist natürlich richtig, bloß : Du Stellst die Nähmaschine auf 60 BPM, spielst also deine Achtel....dann bolzt du deine vermeintlichen Quintolen drüber, dann sind die Quintolen deine neue Time (oder sollten es zumindest sein) und Dein Metronom ist dann genau wo ? Richtig : Erstmal keine Ahnung ! Daher ja meine Frage...und irgendwann willst Du den Zirkustrick dann vorführen und Dein Klick ist auf Raucherpause...

    Ich würde das Metronom durchlaufen lassen und darauf die Quintolen spielen. Oder einen Klicktrack programmieren, z.B. mit einer DAW oder einer geeigneten App. Dafür musst du natürlich vorher definieren, wann du was mit wie vielen Wiederholungen spielst und dich auch daran halten.


    Zu Quintolen hatte ich letztes Jahr mal eine eigene Idee veröffentlicht:


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    ...warte, jetzt noch die Frage, die nicht fehlen darf : Und wozu brauchst Du das denn eigentlich ? Mach doch erst mal Polka...?!!?

    Die Frage hatte ich wirklich rein aus Interesse gestellt.

    Aber wie übe ich Folgendes : Ich mache das Metronom an, spiele Achtel dazu, mache das Metronom lautlos (ohne LED ;-)....spiele Achtel, moduliere auf 8tel Quintolen.....moduliere zurück auf 8tel....schalte das Metronom wieder laut und bin in time ?

    Da wäre die Essenz der Übung eher, ein konstantes Tempo zu halten. Das Metronom ist ja in erster Linie fürs Halten des Tempos zuständig - zumindest wenn das eigene Timing ausgereift genug ist.


    Wieso nicht einfach das Metronom laufen lassen und verschiedene rhythmische Figuren darauf üben? Für alles andere bräuchtest du einen programmierten Klicktrack.


    Was mich aber am aller meisten interessieren würde: was erwartest du dir davon? Was willst du damit erreichen? Kannst du überhaupt andere Grundlagen aureichend gut genug? Spieltechnik, Timing, ...

    Mein Punkt ist jetzt aber allgemeiner Natur : Ich hatte das Beispiel genannt über Vierteltriolen in ein (hier dann 33%) schnelleres Tempo zu modulieren und dann eben über punktierte Viertel zurückzukommen. Ich könnte jetzt aber auch eine Transformation von Achtel in Achtelquintolen vornehmen (demnach das Tempo nur um 20% hochdrehen). Wie käme ich dann wieder zurück auf meine ursprüngliche Achtel zurück ? Oder eben ganz allgemein : Wenn ich von einem Notenwert n ausgehe ein Notenwert m für die Modulation nutze, welchen Notenwert X brauche ich für die Rückmodulation ?


    Diskutiertes Beispiel: n = Viertel m= Vierteltriole X= punktierte Viertel

    Quintolen hatte ich ja schon angesprochen. Und meines Wissens gibts dafür keinen rhythmisch definierten "Gegenspieler" wie eben die Punktierung bei Triolen.


    Wie ich weiter oben schon angesprochen hatte, könnte man auch einfach zurück zum ursprünglichen Tempo gehen. Polyrhythmik ist hier das Stichwort - wenn nötig überlagert man zwei Takte mit den unterschiedlichen Tempi für den Übergang.


    Auf mich wirkt die Fragestellung sehr theoretisch ...

    Ich moduliere von Vierteln über Vierteltriolen in ein neues Tempo. Wie moduliere isch dann wieder zurück in die ursprünglichen Viertel ?

    Mein Ansatz war bisher: Punktierte Viertel.

    Vierteltriolen teilen halbe Noten durch drei. Man kommt so von z.B. 120 bpm mit der Modulation auf 180 bpm. Bezogen auf die Viertel kann man einfach den Faktor 1,5 (statt 3 bei Halben) nehmen.


    Um wieder zurück zu gehen sind punktierte Viertel richtig. Hier nimmt man wieder einfach den Faktor 1,5 - weil eine Punktierung die Dauer einer Note um die Hälfte verlängert. Also 180 bpm / 1,5 = 120 bpm.


    Gibt es eine allgemeine Regel für Metrische "Rückmodulationen" ?

    Wie wäre es einfach mit dem ursprünglichen Tempo?

    Wobei es bei binären Veränderungen eigentlich gar kein Problem sein sollte. Z.B. Quintolen dürften da in der Praxis kaum eine Rolle spielen :/

    Für die Zeitintervalle schlage ich vor ...


    Spielphase vom 01.11.24 bis 21.11.24

    Votingphase vom 23.11.24 bis 29.11.24


    Ich denke, das passt zeitlich generell gut (und auch mir persönlich).


    Es gibt z.Z. 9 Tracks auf der Seite, für die man Stems kaufen kann:


    Youjam
    Youjam was founded by UK-based musician and producer Jack Curtis in 2015. It is our goal to make practicing musical instruments easy and enjoyable. We believe…
    youjammusic.com


    Da wäre die Frage, welchen wir nehmen. Anhören kann man die auf dem zugehörigen Youtube-Kanal: https://www.youtube.com/@drumlessbackingtracks/videos


    Eigentlich sind diese Tracks mit 3-6 Min. alle ein bisschen zu lang. Man könnte den ausgewählten natürlich auch kürzen (das wäre sicher kein Problem). Andererseits wäre die Frage, ob das wirklich nötig ist. Die Nachteile von längerer Spieldauer sind, dass die Performance in einem einzigen Take ohne Korrekturen anspruchsvoller wird und auch, dass das Voting aufwändiger wird. Bzw., dass beim Voting vielleicht sogar ungenau vorgengagen wird, weil die Tracks nicht komplett angehört werden.

    Ich habe gestern Abend Antwort von Jack Curtis (https://youjammusic.com/) gekriegt. Bezogen auf diesen Beitrag von mir:


    Hier die komplette Konversation:


    Und das wäre jetzt auch mein eindeutiger Favorit. So kann nämlich alles wie bisher ablaufen. D.h., ich kann im Startbeitrag alle Audiodateien "mundgerecht" selbst bereitstellen, kann die Performances selbst mit den Stems zusammenmixen und selbst hochladen (!) und obendrein haben die Stems eine sehr gute Audioqualität ohne MP3s u.ä. ...


    Der einzige Nachteil wäre, dass ein Track 14,99$ kostet. Aber dann zahlt halt jeder Teilnehmer eine Gebühr von 1€ und gut ist. Da sehe ich eigentlich kein Problem.

    Das Problem ist bei Rides, aber auch Hi-Hats, dass die unterschiedlichen Klänge rein physikalisch bedingt eine sehr hohe Dynamik haben. Bei Rides eben normal angespielt vs. Glocke mit Schaft angespielt und bei Hi-Hats geschlossen oben mit der Stickspitze vs. offen am Rand. Auch mit zusätzlichen Mikros für diese Becken kriegt man das kaum gelöst, weil Kompressoren mehr auf die tiefen Frequenzanteile reagieren und auch weil komprimierte Becken nicht so gut klingen ... und mit EQing muss man den Sound stark verbiegen, damit z.B. die Glocke oder die offene Hi-Hat im Verhältnis leiser werden. Zumal das ja auch nur Stützmikros sind, die letztendlich nur einen Teil des Gesamtklangs ausmachen.


    Bei der Snare lassen sich Ghostnotes und Rimclicks mit Kompression schon besser hervor holen.


    Gut gelöst kriegt man das eigentlich nur mit einer entsprechend abgestimmten Becken-Auswahl, Mikrofonierung und Nachbearbeitung.


    Das ist jedenfalls der Grund dafür, dass Rides mit lautem Ping und leiser Glocke sich grundsätzlich besser in den Kontext einfügen müssten.


    Im Studio kann man der Problematik mit Lautstärke-Automation besser Herr werden. Indem man z.B. das Hi-Hat-Mikro bei geschlossen und filigran angespielten Parts lauter macht und bei offen angespielten Parts leiser. Wobei es da natürlich auch Grenzen gibt ...

    Mal ganz trocken und physikalisch betrachtet, geht's bei lautem und leisem Spiel vor allem um zwei (eigentlich drei) Faktoren:


    • die Geschwindigkeit bzw. Beschleunigung der Bewegungen
    • die Länge der Bewegungen bzw. der zurückgelegte Weg
    • die bewegte Masse (speziell die Sticks und auch Bassdrum-Beater beim Schlagzeug)


    Man kann z.B. am Schlagzeug also leise spielen, indem man kurze Bewegungen macht und/oder diese langsamer ausführt. Oder eben lauter, indem man längere Bewegungen macht und diese stärker beschleunigt. Das veranschaulicht auch, dass das Tempo die Lautstärke ab einem gewissen Punkt limitiert.


    Von Klavierspielen hab ich zwar keine Ahnung. Bin mir aber sicher, dass man auch schnell und leise spielen können sollte, wenn man das Instrument besser beherrscht.


    Einen kausalen Zusammenhang zwischen "langsam" und "leise" gibts daher nur, weil die Geschwindigkeit der Bewegung mitverantwortlich für die Lautstärke ist.

    Es sollte aber klar sein, dass das eigene Spiel nicht von diesem Zusammenhang "beherrscht" werden sollte - sondern anders herum sollte man in der Lage dazu sein, diesen Zusammenhang gezielt kontrollieren zu können. Eben z.B. über die Länge der Bewegungen. Unabhängig vom Instrument!

    Sehr dünne und trashige Becken mag ich auch nicht so. Kommt aber eben immer drauf an. Das 18er China, das ich mit auf Tour habe, habe ich z.B. auch einfach danach ausgesucht, dass es wohl sehr lange durchhält (ohne zu reißen).


    In der Praxis muss man halt immer mal abwägen zwischen Vorlieben, künstlerischen / musikalischen Aspekten und der Situation angepasster Equipment-Auswahl.


    Bei lauten, großen und schweren / dicken Becken gibts nämlich auch noch zusätzlich den Faktor, dass diese auch einen härteren Anschlag brauchen, um "voll" zu klingen. D.h., damit es gut klingt, sind solche Becken eben auch zwangsläufig lauter.


    Spielt man nun auf kleinen Bühnen, wo das Schlagzeug in drei oder mehr davor stehende Gesangs-Mikros überspricht und nicht gegatete Tom-Mikros viel von den Becken mit einfangen, können so (potenziell) laute Becken eben auch schnell problematisch werden.


    Ein dünnes 17er Crash, das sachte angespielt "voll" klingt, klingt m.E. eben besser als ein dickes 19er, das gestreichelt werden muss, damit es nicht zu laut ist.


    Aus meiner Mixing-Praxis (Studio / Aufnahmen) weiß ich auch, dass Trommeln in dichteren Arrangements - besonders auch mit E-Gitarren - viel eher als Becken absaufen und diese entsprechend mehr "Zuwendung" im Mix brauchen, um durchsetzungsfähig zu sein. Becken saufen dagegen sehr selten ab, wenn vernünftig mikrofoniert wurde.

    Das ist prima! So, wie Du es beschreibst, habe ich es auch in Erinnerung: leise Glocke aber guter Ping. Bin gespannt, wie es im Bandkontext funktioniert!

    Da bin ich auch gespannt. Das wird sich bei zwei Auftritten morgen und übermorgen gleich zeigen. Bin mir aber sehr sicher, dass es so passen wird.


    Und ich denke, ich werde mir für Proberaum / Studio auch noch ein ähnliches Ride besorgen. ^^


    Danke noch mal für den Tipp, Olli!


    Ich denke, Geschmäcker ändern sich im laufe der Jahre. Ich war früher auch eher bei klassischen 14er HiHats, 16+18 Crashes und 20er Rides. Damals mochte ich den "helleren" Sound und die etwas schnellere Ansprache.
    Inzwischen hat sich das total umgekehrt - 16er HiHats, Crashes von 19 bis 21 Zoll und kein Ride unter 22. Eher 23". Dazu dünn, leicht, extrem stark gehämmert, tendenziell eher trashig dunkles Klangbild. Das ist aber stark abhängig von der gespielten Musik!!! Die Zeit runtergestimmter Gitarren und Bässe und Volume-Poti auf 11 sind für mich vorbei. Dementsprechend braucht es keine "durchsetzungsstarken" Cymbals mehr - im Gegenteil - so habe ich eine angenehme Lautstärke, angepasst an eine dezentere Spielweise und habe trotzdem einen vollen warmen Sound, welcher sich nicht "durchsetzen" muss.

    Definitiv ändern sich die Geschmäcker. Das konnte ich selbst nicht nur bei Becken, sondern auch bei Fellen und Snares beobachten.


    Aktuell stelle ich aber durch die neue Band wieder fest, dass vieles eben wirklich vom Anwendungsfall abhängt. Auch, was Studio vs. live betrifft.


    Ich bin mittlerweile auch der Ansicht, dass besonders laute und durchsetzungsfähige Becken kaum Praxis-tauglich sind. Bei akustischem Schlagzeug besteht sowieso schon die Tendenz, dass Trommeln eher zu leise und Becken eher zu laut sind. Nicht ohne Grund haben z.B. gut gebuchte Studiodrummer die Fähigkeit, die Becken sachte und die Trommeln gleichzeitig beherzt anspielen zu können.


    Sehr laute und durchsetzungsfähige Becken sind m.E. eher was fürs Studio (mit umfangreicher Mikrofonierung und Nachbearbeitung) und sehr große Bühnen, auf denen das Schlagzeug kaum in andere Mikros überspricht und große Locations mit entsprechend viel Verstärkung durch die PA.

    Das 22er Istanbul Mehmet Kiko Freitas Signature Ride ist gestern gekommen. Hab's schon probegespielt. Damit hab ich wohl voll ins Schwarze getroffen! Klingt viel angenehmer und weicher, besonders die Glocke. Und hat trotzdem noch einen klaren Ping, der im Verhältnis zur Glocke lauter ist als bei vielen anderen Rides.


    Bei Interesse kann ich noch Aufnahmen mit Vergleich zum 20er K-Custom Ride zeigen.


    Dieses Ride macht jedenfalls echt Spaß. Das geht am Freitag direkt mit auf Tour. :thumbup:


    Ich frage mich nun, warum ich 22er Rides gegenüber bisher eher abgeneigt war ...

    Aha. Aber das Forum braucht jemanden, der Seitenhiebe an e-Drummer verteilt, weil sie mal was hinterfragen?

    Du hinterfragst ja nicht "was", sondern Menschen. Lautstärke und Tempo gleichzusetzen ist halt unabhängig vom Instrument falsch - trommelmanns Aussage wäre also auch haltbar, wenn er selbst kein Klavier spielen würde.

    Nils meinte dazu folgerichtig, dass du was zu Üben hättest, wenn du Lautstärke und Tempo gleichsetzt. Und ich meinte dann halt dazu, dass man das auf den meisten E-Drums wahrscheinlich schlechter Üben kann.


    Warum das ein Thema für einen Therapeuten sein soll erschließt sich mir nicht so ganz ...

    Das aber ausschließlich auf eine bestimmte Preisrange zu reduzieren, beweist dass du dich leider mit Modulen nicht so gut auskennst.

    Redest du mit mir?

    Lern lieber erstmal richtig zitieren, bevor du hier als Neuling jedem klar machen willst, dass er von irgendwas keine Ahnung hätte.


    Ich hatte kürzlich ne Anfrage von jemandem, der mein Know-how bei Akustikschlagzeug und deren tontechnischer Umsetzung für neue E-Drum Libraries, speziell für Roland, braucht. Ist nichts draus geworden, weil nicht lukrativ genug für mich.


    Aber die Einblicke, die ich da noch mal gekriegt habe, sind durchaus ausreichend für meine Argumentation oben.


    Denn ja: Akustikdrums klingen durch unterschiedliche Anschlagstärke auch unterschiedlich. So wie alle anderen akustischen Instrumente auch.


    Bei E-Drums muss da schon ziemlich viel Aufwand betrieben werden, damit das der Fall ist. Und Roland zumindest verzichtet darauf ... d.h. bei denen gibt's nur laut und leise. M.E. keine gute Voraussetzung um ein Gefühl für das Instrument zu kriegen.

    Es geht hier ausschließlich darum:

    1. 8) Das Tempo ist niedriger (kleinere Zahl auf dem Metronom)

    Verstehe auch nicht, was daran hier nicht eindeutig sein soll.


    Und eben auch um die Lautstärke, die zum einen in jedem Beitrag klar benannt und abgegrenzt wird und zum anderen gleichbedeutend mit Punkt zwei ist:


    2. ;) Die Beschleunigung des Schlags (Stock auf Fell oder Finger auf Taste) ist bei gleichem Grundtempo langsamer. Ich kann ja den Stock bei zwei aufeinanderfolgenden Viertelnoten unterschiedlich schnell zum Punkt befördern.

    Kraft = Masse * Beschleunigung. Je höher die Beschleunigung und je länger der zurückgelegte Weg, desto schneller ist der Stick (im Beispiel Schlagzeug). Welche Rolle das Gewicht des Sticks spielt wird dann auch klar. Wo man den Stick genau hält (also eher am unteren Ende oder eher in der Mitte) spielt dabei übrigens auch eine Rolle ...

    Ich nehme an, dass du selber auch Klavier spielst, wenn du darüber so urteilst?

    Ich sehe das genau so, wie trommelmann. Lautstärke und Geschwindigkeit sind zwei unabhängige Größen, egal auf welchem Instrument. Sollte das bei dir anders sein, hast du was zu üben.

    Dumm nur, dass man Dynamik auf E-Drums im Regelfall nur schlecht üben kann. Der Unterschied zu Akustikdrums ist nämlich, dass letztere bei unterschiedlicher Anschlagstärke auch anders klingen. Mit E-Drums ist das nur bei den teureren der Fall (bei Roland aber meines Wissens gar nicht).


    Deswegen sind E-Drums ohne verschiedene Samples für verschiedene Lautstärken meiner Meinung nach auch absolut nicht Studio-tauglich.

    Wenn man bspw. eine Performance auf einem Akustik-Schlagzeug wie üblich relativ stark komprimiert, kann man trotz der geringeren Dynamik bspw. noch Ghostnotes gut von normalen Snare-Anschlägen und Rimshots unterscheiden.