Ausnahmen bestätigen die Regel. Die Behringer Grenzfläche hat sehr viel trockenen Attack und dazu ist es ja nur eine 16" BD (bzw. ein Floortom).
Beiträge von m_tree
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Dann nimm lieber mal Unterricht. Auch wenn's nur ein paar Stunden sind. Besonders am Anfang können sich viele Fehler einschleichen. Oder eben Probleme wie ungewollte Doppelschläge, Schmerzen (!) u.ä. auftreten ... aus meiner Unterrichtspraxis weiß ich, dass vieles einfach aus Unwissenheit heraus falsch gemacht wird oder sogar mit Wissen, aber einfach weil sehr viele Details gleichzeitig beachtet werden müssen. Ein Lehrer kann Dinge sehen, die dir selbst gar nicht auffallen.
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Schönes Video! Du sprichst da auch echt wichtige Punkte an, wie z.B. dass man lieber mal 'ne Ghostnote weglassen sollte statt die Qualität des Maingrooves zu schmälern. Ein bisschen zwiegespalten stehe ich der gleichzeitig mit den Backbeats gespielten Bassdrum gegenüber (das Tutorial von JP kenn ich ...). Ich hatte den Studio-Track (drums only) von Youtube und auch mit Moises auf zwei verschiedene Arten analysiert und denke, dass er diese zusätzliche Bassdrum auf den Backbeats da gar nicht gespielt hat. Live hat er gelegentlich an einer anderen Stelle eine Bassdrum hinzugefügt.
Als jemand, der gern Shuffle und triolisches Zeug spielt, hatte ich mich in den letzten Jahren auch immer mal wieder intensiver mit diesem Song beschäftigt. Zuletzt mit den Tom-Fills vor den Refrains, wozu ich vor ein paar Monaten auch mal ein (mein erstes) Tutorial gemacht habe. Dazu findet man nämlich kaum brauchbare Tutorials.
Auch zu dem deutlich abgeänderten Refrain-Groove findet man kaum etwas. Die haben nämlich nicht mehr viel mit dem Main-Groove zu tun und er hat da auch in der Studio-Version sehr viele Variationen drin. Das folgt keinem erkennbaren Muster, sondern ist wohl sehr nach Gefühl gespielt.
Man sollte in den Refrains jedenfalls nicht den Main-Groove spielen (alles schon gesehen, z.T. mit vielen Klicks auf Youtube).
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Auf der Bühne bin ich bei dir, für (Studio)Aufnahmen klappt es bei mir mit einer Grenzfläche vor der Bassdrum ziemlich gut. Ja, man hat mehr Übersprechen, aber die Bassdrum hat so auch raum.
Das Übersprechen ist am Resonanzfell auch mit einem sehr badewannigen Mikro bei Aufnahmen eigentlich weniger das Problem. Außen am Schlagfell war ein Test mit einem Audix D6 dagegen auch im Proberaum für mich unbrauchbar.
Aus meiner Sicht geht's da unabhängig vom Musikstil eher darum, dass man am Resonanzfell kaum Attack in die Sache kriegt (zumal's nur am Reso auch eher indirekt klingt). Ein Studiomix muss ja auf allen möglichen Wiedergabegeräten und Lautsprechern "funktionieren". Hat die Bassdrum dann keinen brauchbaren Attack, wird sie auf Bass-schwachen Anlagen untergehen.
Live hat man noch den Vorteil, dass der Mix nur in der jeweiligen Situation funktionieren muss. Der Schub der Bassdrum breitet sich gleichmäßig aus und kann auch von Menschen mit eingeschränkter Wahrnehmung des oberen Frequenzbereichs noch gut wahrgenommen werden.
Weiß nicht wie es sich mit einer Grenzfläche am Reso verhält. Glaube aber nicht, dass das für einen richtigen Studiomix ausreicht.
Das Hauptmikrofon der Bassdrum würde ich immer innen oder im Resoloch (aufs Schlagfell gerichtet) positionieren. Außen am Reso nur zusätzlich (vergleichbar mit Snare Bottom).
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nein nach dem Schlag lass ich den Beater zurückschwingen.
Dann sollte es bei korrekter Ausführung eigentlich keinen Doppelschlag geben.
Ich sehe das Problem hier mal ausnahmsweise nicht nur bei falscher Technik, sondern auch beim Equipment. Anfangen würde ich damit, die Filz-Seite des Beaters zu nutzen. Als nächstes würde ich mir ein Meshfell für die Bassdrum besorgen oder - noch viel besser - auf eine echte Bassdrum umsteigen.
Ich spiele fast ausschließlich Heel Up und lasse den Beater meistens im Fell. Habe damit nie Probleme gehabt.
Schmerzen deuten nicht nur auf mangelhaft trainierte Muskelgruppen hin, sondern auch unpassende oder falsch angewandte Spieltechnik.
Nimmst du Unterricht?
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Dass die Beschaffenheit der Gratung mit zunehmendem Durchmesser irrelevanter wird leuchtet vollkommen ein.

Zu trommlas' Beitrag bzgl. punchy Bassdrum im Jazz möchte ich mal kurz anmerken, dass fast alle arrivierten Trommler wie Gadd, Colaiuta, Harrison, Weckl etc. ihre Sets auch mit ihren Sounds in z.B. Big Bands verwenden. Erlaubt ist also, was gefällt. Das gilt dann natürlich auch für die Puristen mit ihren (Bongo-)Sounds...
Manche Dinge haben auch wirklich nichts mit dem Musikstil zu tun, find ich. Nur weil man Jazz macht, muss man eine Bassdrum ja nicht rein physikalisch und mixtechnisch unvorteilhaft und/oder minimalistisch vertonen. Es hat sich nicht ohne Grund eingebürgert, Bassdrums innen zu mikrofonieren. Man muss ja keine Metal-Kick draus machen, aber außen am Reso und besonders am Schlagfell ist eine Mikrofonierung der Bassdrum einfach unvorteilhaft, zumindest als Hauptmikrofone. Hab ich alles schon probiert.
Bei Bonham hat's damals funktioniert. Wobei genau deswegen das Quietschen der Fußmaschinen-Feder zu hören war (weiß gerade nicht in welcher Studio-Aufnahme).
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Geht's hier um die Beschaffenheit von (intakten) Gratungen oder um beschädigte Gratungen?
Die Bassdrum ist nach meinem Verständnis genau so ein Spezialfall wie die Snare. Das fängt bei der Größe an, geht über das Bespielen mit der Fußmaschine bis hin zur Mikrofonierung, welche den Sound mit entsprechenden Mikros im Innern noch mal ein großes Stück weg vom Natursound bringt (noch weiter weg als Nahmikrofonierung per se). Inwieweit sich da z.B. runde vs. spitze Gratungen bemerkbar machen, würde mich auch interessieren. Ich denke, dass das bei Bassdrums am Ende viel weniger auffällt als z.B. bei Snares.
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Wie kann es sein, dass die Eagles nach dem sie z:B. 2015 massiv downtuning einsetzten um es gesanglich komfortabler zu machen, heutzutage wieder in Original-Tonhöhe Live spielen? Ein- bedenkt man "unsere" biographischen Alterungsprozesse der Stimme - fast beispielloser Vorgang unter Musikern, es sei denn.... hust ...
Finde ich immer noch einen sinnvolleren Einsatz von Pitch Shifiting bzw. Autotune als das, was in aktuellen Produktionen damit so als "Stilmittel" veranstaltet wird.
Bei Cher (siehe "Cher-Effekt") war das damals noch innovativ und dezent. Aber was da heutzutage so abgeht ist teilweise echt gruselig.
Immerhin sind das Bands, die "früher" noch ohne solche Hilfsmittel abliefern konnten. Ich denke, man könnte das im Alter sogar schon fast in die gleiche Kategorie wie Zahnersatz u.ä. setzen. Wenn die neue Hüfte oder das neue Knie ermöglicht, weiterhin ohne Krücken laufen zu können, wieso dann nicht auch Autotune, dass man nicht runter transponieren muss?

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Bei den hohen DoubleBass-Geschwindigkeiten, die ja auch sehr viel Übung erfordern, sollte man m.E. zwei Punkte grundsätzlich vor Augen haben:
a) Brauche ich das wirklich, um die Musik zu machen, die ich machen will?
b) Will ich komplett auf getriggerte Bassdrums, die für guten Rebound sehr hoch gestimmt sind, angewiesen sein?
Ab gewissen Geschwindigkeiten funktioniert eine normal "tief" gestimmte Bassdrum nämlich nicht mehr - da fehlt einerseits Definition & Punch und andererseits Rebound. Je besser der Rebound, desto "plöckiger" aber auch der Sound. Ein Stück weiter kommt man da sicher mit zwei Bassdrums (welche ja auch erst ein exakt gleiches Spielgefühl mit dem linken und rechten Fuß ermöglichen). Aber ab einem gewissen Punkt ist man wohl oder übel auf Samples angewiesen.
Es gibt auch noch viele andere Dinge am Schlagzeug, mit denen man sich lange beschäftigen und die man optimieren kann. Nicht nur DoubleBass-Speed. Ob und wie man den musikalisch einsetzen kann steht dann ja auch noch zur Debatte.
Punkt 3 (Pflege der Pedale) stehe ich persönlich etwas skeptisch gegenüber. Ein sauberes Umfeld ist logisch, möglichst auf Sauberkeit der Pedale achten und Feuchtigkeit vermeiden ebenso. Mit dem Einölen zB der Kettenglieder bin ich allerdings eher vorsichtig, da (wie er auch schon erwähnt) das Öl Schmutz und Staub bindet und ich hier bereits die Erfahrung gemacht habe, dass auch nur wenig Öl in der Kette diese mit der Zeit aufgrund des Abriebs eher "träge" gemacht hat und nur mit viel Reinigungsaufwand wieder leichtgängig wurde... werden die meisten Fußmaschinen nicht sogar als "wartungsfrei" beworben und teilweise sogar von einem Einölen abgeraten? 🤔
Klar kann man es mit Sauberkeit und Pflege auch übertreiben. Aber nach meiner Erfahrung ist ein bisschen Öl an beweglichen Teilen (bzw. Teilen, die sich bewegen sollen) schon hilfreich. Allerdings nicht an den Lagern - die sind in sich geschlossene Systeme. Ballistol eignet sich gut dafür. Ich öl damit auch die Federn ein.
Kommt halt auf die Menge an. Klar ist 'ne Fußmaschine keine Fahrrad- oder Motorradkette, kein Vebrennermotor usw. ... aber ganz ohne Öl hat man an bestimmten Stellen schon einen höheren Widerstand. Das Beispiel mit der Fahrradkette veranschaulicht auch das Verdrecken ganz gut: eine gut geschmierte und etwas verdreckte Kette läuft immer noch zig mal besser als eine komplett ungeschmierte Kette, die laut quietscht (und lebt auch länger).
Kommt auch drauf an, wie alt deine Fußmaschine ist und welchen Bedingungen sie ausgesetzt ist (Raumklima, Benutzung, Transport, ...). Eine neue Maschine braucht erstmal gar keine Wartung - das ist klar. Meine doppelte Iron Cobra hatte ich vor 13 Jahren neu gekauft und profitiert nun durchaus von ein bisschen Pflege.
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Ich würde den Hocker da auch mal aus dem Fokus nehmen. Besorg dir einfach einen hochwertigen Hocker, der für dich passt. Klar muss man dafür ein bisschen Geld in die Hand nehmen. Lohnt sich aber eben auch, weil man a) besser sitzt und b) über viele Jahre nichts neues mehr kaufen muss. Ob Rund oder Sattel ist Geschmackssache.
Viel mehr würde ich mich auch aufs Wesentliche und vor allem aufs Tun konzentrieren. Mir ist dazu hier ein Video von Andi Rohde eingefallen:
Externer Inhalt youtu.beInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklärst du dich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.Diese Fehler solltest du wirklich erstmal ausschließen! Weil ich persönlich DoubleBass nur zusätzlich nutze kann ich aus Erfahrung sagen, wie wichtig allein schon der erste Punkt ist.
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Ja, eine Jamsession im eigentlichen Sinn ist frei gespielt. Das ist live für Anfänger aber noch weniger geeignet.

Ich denke es ist hier eher von einer offenen Bühne die Rede. Wo man halt hingehen und einfach mal was spielen kann.
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Vorbereitung wäre schon sinnvoll, wenn ein paar Songs ausgemacht werden. Er muss die Songs ja drauf haben.
Allerdings halte ich es für fragwürdig, komplett ohne Band-Erfahrung in solche Sessions zu gehen. Such dir lieber ein paar Leute, mit denen du erstmal probst und dann auch deine ersten Gigs spielst. Öffentliche Jamsessions ohne Vorbereitung sind nichts für Anfänger. Mit Vorbereitung schon eher.
EDIT
Zusammenspiel von Bass und Schlagzeug bedeutet nicht, dass beide rhythmisch "das gleiche" spielen. Es bedeutet vor allem, dass beide zusammen die Rhythmusgruppe bilden und sich entsprechend "für das große ganze" ergänzen. Hier hilft, Musik entsprechend zu analysieren und zu Proben. Und zwar, bevor man live spielt.
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Ja okay, aber die Sessions sind nur einmal im Monat und ich möchte da auch mal mitspielen, auch wenn es nur paar Songs oder was auch immer sind.
Leider weiß ich nicht was dort gespielt wird, also welche Richtung hmmhhh.. Wie kann ich mich dafür vorbereiten? Einfach nur paar Grooves üben, mehr nicht?Ist doch ganz einfach:
1. Hingehen, Zuschauen und mit den Leuten ins Gespräch kommen
2. Daheim entsprechend was vorbereiten
3. Bei der nächsten Session mitspielen
Wie alt bist du eigentlich?
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Falls das Equipment noch auf dem Neumarkt verfügbar ist, sind 50-70% des Neupreises realistisch bei (sehr) gutem Zustand.
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Genau - der 4/4 ist nur in der "westlichen Musik" so weit verbreitet.
4/4 und 2/4 sind halt am einfachsten zu "verstehen" und auch zu spielen. Und auch am einfachsten (frei) tanzbar. So kann der berüchtigte "Fuß immer mitwippen", also ohne die Leute aus dem Takt zu bringen. Heutzutage hat das aber m.E. auch noch eine ganz andere "Qualität" gekriegt. Weil bei der Produktion mittlerweile nicht nur noch im populären Bereich immer mehr Wert auf Konsumtauglichkeit gelegt wird. Das dann im Zusammenhang mit Produktionen, die abgesehen vom Gesang immer mehr komplett "in der Konserve" gemacht werden.
Das Thema betrifft ja auch die verbreiteten Songstrukturen mit einer typischen Länge von 3 Min. (+/-, manchmal auch 4 Min.) mit Strophe, Refrain und C-Teil nach dem 2. Refrain. Wenn es überhaupt noch mehrere Songteile gibt. Rick Beato hatte die aktuell am meisten gehörten Sachen mal entsprechend analysiert. Ist z.T. schon traurig ...
Externer Inhalt youtu.beInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklärst du dich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.Es ist halt leider so, dass das "anspruchsvolle Publikum" nur einen Bruchteil ausmacht. Wobei Popmusik und Schlager heutzutage nach meiner Meinung wirklich oft auf üble Art nichtssagend, oberflächlich und auf Profit ausgelegt ist. Pioniere wie z.B. Elvis, die Beatles usw. waren noch "echter". Heutzutage weiß man von vorn herein, was gut funktioniert und was nicht und will damit vor allem eins: Geld verdienen.
Wobei es natürlich auch heutzutage noch positive Ausnahmen gibt. Allerdings auch meistens nur in 4/4

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So würde ich es wohl am Schlagzeug spielen. 16tel RL-Fluss auf der Snare mit den Akzenten - die Ghostnotes für die Rassel. Die getretene Offbeat-HH höre ich raus, die Bassdrum nur sicher auf der 1, aber die auch noch auf der 3 zu spielen sollte dem Groove zuträglich sein.
EDIT
Hier noch mal mit Akzenten:
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Schade... von mir bis Gotha sinds leider gute 120 km...

Mich selbst meinte ich damit nicht explizit.

Und es sollte m.E. auch nicht einfach nur ein guter Lehrer sein. Sondern am besten einer, der das gut beherrscht, was du können willst. Ein Jazzdrummer, der kein Doublebass spielt, ist also eher weniger geeignet.
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Bei so triftigen Problemen, die auch die körperliche Gesundheit betreffen, sollte man sich nicht im Internet selbst behelfen!
In meinem Unterricht stelle ich immer wieder fest, wie viel unbewusst falsch oder zumindest nicht ganz richtig gemacht wird. Es gibt einfach viele Sachen, die den Schülern selbst gar nicht auffallen. Aus Unwissenheit heraus, aber auch wegen der vielen Details, die gleichzeitig zu beachten sind.
Also such dir am besten einen guten Lehrer, der dir da weiterhelfen kann. Da reichen wahrscheinlich schon ein paar Stunden.
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Ich rate dir auch, dir die Jamsession erstmal anzuschauen. Also rein passiv und ganz entspannt. Und dann einfach mal mit ein paar Leuten ins Gespräch kommen. Z.B. mit dem Schlagzeuger, der an dem Abend spielt (oder einem der Schlagzeuger, die an dem Abend spielen). Vielleicht ein paar Songs für die nächste Session ausmachen.
Für so 'ne Session extra ein Solo vorzubereiten ist Irrsinn. Das kannst (bzw. musst) du machen wenn du dich für 'ne Aufnahmeprüfung bewerben willst. Und ist auch da nur ein Teil des ganzen. Schlagzeug ist nun mal kein klassisches Solo-Instrument.
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Ich hatte mein Set mit einem 14er aus dieser Serie ergänzt (anderes Finish). Gussreifen kannst du da zur Not auch noch nachkaufen.
Tama 16"x14" Supers. Classic FT BABTama 16"x14" Superstar Classic Standtom, CLF16A-BAB, Ahorn Kessel, Farbe: Blue Lacquer Burst (BAB),www.thomann.deVorteil: Kannst du zur Not auch wieder zurückschicken.
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