Beiträge von Seelanne

    Das Original-Stück hat in dem Sinne ja kein klassisches Drumset am Start.


    Die Aufs Drumset zugeschnittene Noten, die hier gestern zu sehen waren, bilden daher nur eine Adaption fürs Drumset, also "wie könnte man das Stück am Set spielen".


    Davon ausgehend war dieser Sheet aber okay: die Bass grade auf jede 4tel, die HH als 8tel und die Snare auf 2 und 4 und zusätzlich Snare- Ghostenotes auf den beiden 16tel vor und nach der 3 (wobei die Ghostes hier ziemlich kräftig ausfallen können).


    Zur Notation:

    Die 16tel-Notation, die da zu sehen war, ist technisch nicht verkehrt: man kann bei Drum-Notationen entweder je nach Instrument notieren, also je eine Notations"Spur" für Snare oder HH, BassDrum etc pp oder aber übergreifend alles in eine Notationsreihe bringen. Im letzteren Fall ergeben dann bsp. 4tel-Noten auf BassDrum und 4tel Noten auf der HH, diese aber im Offbeat gespielt, eine Notation von 8tel, obwohl auf jedem Einzelinstriment nur 4tel gespielt werden.

    Man kann das so oder so notieren.

    Nett gemeint Lexi, aber ich bezweifel, dass einem Anfänger, der schon nicht recht weiß, was ein Fill-in , Worte wie Paradiddle und Rudiments, Triolen oder "Subdivisions" irgendetwas sonderliches sagen.

    Ja, same here: der Tunebot braucht in höheren Lagen beim Reso viel Geduld, ab 400 Hz ist der Zeitaufwand trotz Filterfunktion eigentlich nicht mehr vertretbar, da kann man dann gleich selber nach Gehör/Gefühl stimmen. Alles bis 400 Hz ist aber okay, wie ich meine, meine Reso habe ich in der Regel eh' auf 398 Hz, von daher reicht mir das.


    Ansonsten ist eine Stimmhilfe wie der Tunebot einfach ein immenses Zeitersparnis beim Fellwechsel einer Trommel oder des ganzen Sets. Ich bekomme ohne TB ähnliche Ergebnisse, eigentlich genauso gut, aber es dauert ungleich länger. Insbesondere dann, wenn man (ohne TB) schon 15 Minuten gestimmt hat, werden oftmals meine Ohren "müde" und ich kann manchmal nicht mehr klar hören, woran es nun exakt liegt, dass bsp. das 12er Tom "stinkt". Mit dem Tunebot habe ich dagegen das 7er-Set in kürzester Zeit auf Wunschhöhe durchgestimmt. Auch in Fällen, wo man die Tonhöhe erhalten und lediglich das Resonanzverhalten ändern will, spart der TB extrem Zeit und Nerven.


    Und seit Benutzen des Tunebots probiere ich einfach auch mehr Sachen aus, weil ich in kürzester Zeit das Standardtuning wieder reproduzieren kann.


    PS: Die Alternativen sind aber auch ganz okay: Die Apple iDrumTunepro ist sehr gut, aber scheint etwas davon abhängig zu sein, welches Handy man hat (obs das für Android gibt, weiß ich gar nicht): Bei meinem iphone 8 funzt es jedenfalls nicht so pralle, beim Iphone 10 meiner Frau ist es einwandfrei. Das von Marius favorisierte DrumTunePoro gefällt mir ebenfalls , ist mir persönlich aber etwas zu hakelig in der Bedienung, was an mir als App-Dino liegen kann, die Zusatzfeatures dort sind aber wirklich top (bsp. vollständiger Überblick über alle Intervalle und Frequenzen, und: alles abhörbar).

    Also 398 Hz sollte beim Reso mit Stärke Amba absolut noch im Rahmen sein, wenn auch oberer Bereich.


    Ab 400 Hz ist wohl ein dickeres Reso besser, bsp. ein Emperor Reso (leidet natürlich die Absprache des Teppichs drunter). Mir sind da auch schon 2 mal Ambas Reso aus dem Rahmen gerissen, jeweils bei ca. 405-415 Hz.


    Ich bin mittlerweile auch wieder zurück vom "High Cranken", weil die Snare - etwas tiefer gestimmt - einfach mehr Ton und Raum hat. Für mich daher auch eher G3 als A3.

    Die anderen natürlich auch. Ich bin sehr offen damit weil ich das auch von anderen verlange.

    Und wieso verarschen ? Wenn eine Angstörung vorliegt dann liegt sie vor.

    Das hat sich keiner ausgesucht!

    Auch nicht böse gemeint lieber Seelanne :)

    Dass du eine echte pathologische Angststörung hast, kann ich nicht riechen, liebster Friesendrummer. Ich hoffe nur, dass sie dann besser kommuniziert wurde, als hier in diesem Thread. ;)

    Solltest du dich also für alternative 2 oder 3 entscheiden, würde ich - und das ist jetzt echt nicht böse gemeint - tatsächlich das Hobby wechseln

    Auf keinen Fall..... das Schlagzeugspiel ist alles für mich. Das lass ich mir nicht nehmen.

    Und ich meine, dass das exakt der richtige Ansatz ist, um die Sache wuppen zu können.


    Die Frage ist, wie sehr willst du diesen Gig. Und offensichtlich willst du ihn sehr. Dann zieh es durch.


    Wenn dich deine Dämonen quälen, tue so, als wenn es echte Personen sind und unterhalte dich mit ihnen: und sag ihnen, sie sollen sich zum Teufel scheren.

    Bevor man sich in solchen Angelegenheiten in endlosen Überlegungen und endlos-Diskussionen verliert, sollte man sich vielleicht vergegenwärtigen, was es überhaupt für Lösungsmöglichkeiten gibt, wobei es imho eigentlich nur auf drei Alternativen hinausläuft:


    1. Gig spielen: du nutzt die nächsten sechs Wochen konzentriert dazu, deine Dämonen zu bekämpfen, indem du dir das Programm dermaßen in die Birne prügelst, dass du es tatsächlich nachts um drei spielen kannst. D.h. volle Konzentration in jeder freien Minute auf diese Angelegenheit. Pack dich dermaßen mit Schlagzeugspielen ein, dass du fürs Nachgrübeln keine Zeit mehr hast. Und spiel den Gig.


    2. Gig jetzt absagen: du sagst deinen Band-Mitstreitern, wie es bei dir aussieht und dass du dich dazu entschieden hast, den Gig sausen zu lassen, weil du ihn psychisch nicht durchstehen kannst.


    3. Faken: lässt dir eine fadenscheinige Ausrede einfallen und sag den Gig einen Tag vorher wegen Magen-Darm ab.


    Soweit ich das sehe, hast du keine andere Möglichkeit. Für eine musst du dich entscheiden. Und das am besten: jetzt. Und wenn du dich entschieden hast, ziehst du das durch bis zum bitterem Ende.


    Wenn du allerdings Alternative 2 oder 3 wählst, solltest du dir vielleicht überlegen, das Schlagzeugspielen gänzlich aufzugeben. Ich habe irgendwo gelesen, dass du Mitte 40 bist: die Frage würde sich dann stellen: Wann, wenn nicht jetzt, willst du jemals einen Gig spielen ? Wann, wenn nicht jetzt, wirst du dich jemals so sicher fühlen, dass du kein Muffensausen hast ?


    Und insbesondere: wirst du jemals eine Band finden, die dich als Schlagzeuger akzeptiert, wenn feststeht, dass es eigentlich mehr oder weniger vom Zufall abhängig ist, ob ihr jemals auf die Bühne geht, weil du an deiner Konstanz zweifelst oder sonstiges Muffensausen hast ?


    Ich meine nämlich, jeder neuen Band solltest du das Problem mitteilen. Die haben ein Anrecht darauf, das zu wissen. Ich jedenfalls käme mir erheblich verarscht vor, wenn mir jemand 4 Wochen vor nem Gig offerieren würde, dass er grundsätzlich so Lampenfieber hat, dass es für ihn ausgeschlossen ist, jemals aufzutreten. Solche Info würde ich von Anfang an von jemanden erwarten.

    (Insofern würde ich mir um meinen guten Ruf erst recht keine Gedanken mehr machen, wenn ich Alternative 2 wählen würde. Ich bekomme doch dann anschließend keinerlei Band-Angebot mehr.)


    Solltest du dich also für Alternative 2 oder 3 entscheiden, würde ich - und das ist jetzt echt nicht böse gemeint - das Hobby wechseln.


    Tatsächlich aber würde ich Alternative 1 ergreifen: packt den Stier bei den Hörnern und gib alles. Wenn's dann scheitert, hast du es zumindest probiert.


    Und denk immer an den alten Spruch von Epiktet: "Die Vorstellungen von den Dingen sind zumeist viel schlimmer als die Dinge selbst."

    Ich für mich dann eine Frage, unter welchem Namen man sich anmeldet. Nicht jeder Profi meldet sich als Lehrer an.

    Das Argument ist valide, ich würde hier allerdings trotzdem unterscheiden wollen, ob jemand seine Lehrer-Eigenschaft weitergehend direkt anpreist und aktiv Akquise betreibt oder aber sein Synonym nur - gewissermaßen "by the way" - in den Raum stellt.


    Hier finde ich die Gratwanderung jedenfalls noch vertretbar , da hier im Vordergrund tatsächlich Infos und Austausch stehen im Sinne des "pro bono", wie jede/r andere Member/in auch.

    Prinzipiell finde ich das was du machst ganz gut, allerdings finde ich das diese Plattform nicht für Marketingzwecke genutzt werden sollte. Ich finde du machst hier zu viel Werbung für deinen eigenen Zweck. Andere müssen auch für Werbung bezahlen.

    Naja, so ganz unrecht hat bartosch123 nicht.

    Jegliches Posten von Videos etc ist natürlich Irgendwo Eigenwerbung, und im Falle von Profis dann zwangsläufig auch mittelbar gewerbliche Werbung.


    Eure Meinung würde aber bedeuten, dass kein professioneller Drummer mehr hier was posten kann, denn das wäre ja alles mittelbare Werbung.


    Will man das wirklich ? Ich denke nicht. Das wäre ja im Sinne eines Fachforums vollkommen absurd. Ist alles natürlich eine Gratwanderung, aber ich denke, Timo bekommt die bislang recht gut hin.

    Super, Toll !!!!!! 😀😀👍😀👍👍

    Sowohl Songsauswahl als auch Umsetzung.


    Vielleicht einer der schönsten Jazzstücke all time. Danke auch an FW noch mal für Verlinkung des Originals. Hab ich Uhrzeit nicht gehört. Hört sich heute noch futuristisch an, oder ? verblüffend.


    Gretchen versteht es tatsächlich, dem Original noch mal eine ganz andere Note ab zugewinnen. Hier auch mal die Live Version mit M. Gulliana am Schlagzeug.

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    Mein persönlicher Favorit ist allerdings Herbies Live Version aus den 00ern mit TLC am Schlagzeug, hier speziell auch mit Marcus Miller am Bass und Sax. Das Piano Solo ist nicht von dieser Welt Und TLC und Miller grooven in der 2ten Hälfte wie die Hölle.

    Herbie Hancock's Headunters '05 "Butterfly" at Tokyo Jazz Festival 8/21/05
    Herbie Hancock's Headhunters '05 perform "Butterfly" live at the Tokyo Jazz Festival 2005Herbie Hancock - piano, keyboards, Marcus Miller - bass, Roy Hargrov...
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    Bitte mehr von solchem Stoff ....... 😀😀🤩

    Thema Sticks:


    Wenn Du was zwischen VF 5a und Vater Fatback 3a suchst, gibts ne Menge Kandidaten:


    Vic Firth 3a: etwas dünner als der Vater. Dafür etwas länger als normal, wenn dir der Fatback liegt, wirst du den VF 3a auch mögen.


    Vic Firth Tony Royster 2: nur 1 mm dünner als die Vater 3a, dafür deutlich weniger kopflastig, die Dinger sind extrem schnell, haben aber etwas weniger Punch als die 3a


    Wincent 55FXL: Dicker als VF 5a, dünner als Fatback, zudem mit Überlänge, könnte was sein für Dich.


    Vic Firth Omar Hakim: leicht dünner als der Fatback, wirkt aber dicker, weil der Taper vorne extrem kurz ist. Hat extrem Pfund, allerdings Standardlänge und hat die seltsame Eigenart, dass ausgerechnet bei dem Modell Gewichtsschwankungen von 10g von Paar zu Paar keine Seltenheit ist.


    Vic Firth Benny Greb: zwar ganz leicht dicker als der Fatback, ist aber so ausbalanciert, dass er extrem ausgewogen ist.


    Pro Mark 5B: so dick wie der Fatback, hat zudem leichte Überlänge und Du kannst zwischen Rebound (schmaler Taper) und Forward (kopflastiger) wählen.


    Thema Fussmaschine:

    Probiere die schwarze und die blaue Cam. Wenn du von rot kommst, wirst du die beiden lieben wegen der grösseren Laufruhe und Kontrolle.

    Es scheint in der letzten Zeit ja einige Firmen richtig erwischt zu haben:


    Bei Regal Tip / Calato beispielsweise ist seit Jahren auch Land unter. Mittlerweile ist der Standard 5A schon nicht mehr erhältlich (von zufälligen Restposten bei einige Onlinehändlern abgesehen), email-Anfragen verbleiben unbeantwortet, selbst Händler bekommen keine Rückmeldung.

    Starke Gesundheits-Probleme im Lendenwirbelbereich und dann noch ein (zufälliger) Defekt des alten Sitzes haben mich vor ein paar Jahre auch nochmal mehr oder weniger radikal umdenken lassen:


    Eine neue Sitzposition (Höheres Sitzen), ein neuer Sitz (Ahead Spinal) und Neuausrichtung aller Toms und Becken in Sachen Position und Winkel.


    Fühle mich wie befreit und konnte neben der kolossalen gesundheitlichen Verbesserung auch spieltechnisch ein für mich neues Level erreichen. Ärger mich ein wenig dass ich das nicht schon eher radikal angegangen bin.


    Wichtig finde ich ist, wirklich mal auch extreme Sitzpositionen ausgiebig zu testen, um aus eingefahrenen Spuren rauszukommen.


    (Wäre im übrigen interessant, mal zu erfahren, wie alle anderen tatsächlich so sitzen, also Sitzhöhe-Snarehöhe-KörperGrösse.)

    Ewiges Thema auch bei mir: das richtige Sitzen. Selbst Todd Suchermann hat mal im Interview gesagt, dass er selbst nach 50 Jahren Schlagzeug spielen immer noch nicht weiß, ob er wirklich die richtige Sitzhöhe gefunden hat.


    Ich glaube, wichtig ist folgendes:


    # Zunächst muss man sicherstellen, dass das Schlagzeug insgesamt so aufgebaut ist, dass die Sitzposition immer nahezu gleich bleibt. Dazu gehört, dass alles aus einer Sitzposition heraus erreichbar sein muss. Große und gute Drummer zeichnen sich meistens bereits optisch dadurch aus, dass sie nicht herumhampeln, sondern fast bewegungslos auf ihrem Hocker sitzen. Sehr schön kann man das Z.Bsp. bei Jost Nickel beobachten. Wenn man seine Arm und Handbewegung nicht sehen würde, könnte man meinen, er würde meditieren.


    (Es hilft halt nichts, die richtige Sitzhöhe und alles andere gefunden zu haben, dann aber sich bsp. beim Spielen von TomToms nach vorne lehnen zu müssen, so dass die Beine dann zur Bewegungslosigkeit verdammt werden.)


    # Als zweites muss dann die richtige Sitzposition in Sachen Höhe und Winkel der Beine gefunden werden. Meines Erachtens ist es hier wichtig, genau zu überlegen, welche Fußtechnik man überhaupt verwendet:


    Ein Drummer mit Heel down wird eine niedrigere Sitzposition bevorzugen, in der allerdings dann der Winkel am Knie größer ist, D.h. die Entfernung vom Sitz zum Pedal beziehungsweise Bass drum ist relativ größer. Ein Drummer mit Heel-Toe oder Heel-Up dagegen will natürlich sehr viel höher sitzen und den Winkel des Knies beziehungsweise zum Unterschenkel enger gestalten.


    Die Geschmäcker sind da selbstverständlich verschieden. Ein Mike Portnoy beispielsweise steht fast am Set, während ein Chad Smith schon fast die Knie an den Ohren hat (Und manchmal sogar das linke Bein komplett nach hinten abklappt Und gar nicht mehr auf der HH hat.).


    Erlaubt ist da natürlich, was gefällt. Insbesondere muss man darauf achten, ob man intuitiv nicht mit der BassDrum im Eifer des Gefechts doch eine andere Technik gespielt, als man theoretisch meint. Ich beispielsweise würde eigentlich sagen, dass ich Heelup spiele, Letztens habe ich bei Einstellung meines Pedals zu meiner eigenen Überraschung aber festgestellt, dass ich tatsächlich eher eine Mischung aus heel-toe und Hill down spiele. Man muss das einfach aufmerksam kontrollieren, nicht dass man eine Einstellung und Sitzposition wählt, die man dann beim Spielen unbewusst doch wieder über den Haufen wirft.


    # Im Verhältnis zu beiden Beinen beziehungsweise Füßen muss dann zuletzt darauf geachtet werden, dass die richtige Balance gefunden wird.


    Eigentlich wäre es sinnvoll, die Pedale von DB und Hh beide gleich voneinander entfernt zu haben, damit man eine möglichst entspannte Sitzposition hat.


    Viele Drummer haben aber die HH trotzdem näher am Körper stehen als die BD, oftmals weil ansonsten schlichtweg die HH für typische "ÜberKreuzSpieler" zu weit weg ist. aber selbst als OPH-Spieler hat man die HH durchaus auch gerne näher am Körper, weil dann - je nach Armlänge - der Schlagwinkel einfach angenehmer ist (bei angelegten Oberarm kann man länger und kräftiger spielen als bei abgewinkeltem Oberarm).


    Bei Double-Bass-Drummer ist es noch komplizierter, Weil die ja noch mehr auf eine gute Balance angewiesen sind.


    Dabei sind Drummer,die relativ selten das Doppelpedal benutzen (beispielsweise für kurze Double oder Flams) natürlich im Vorteil, da sie den linken Fuß 90 % der Zeit die HHdurchaus als Stütze benutzen können, während der rechte Fuß frei agieren kann.


    Echte DB-Blaster müssen da aber präziser sein und tatsächlich einen so gleichmäßigen Abstand der Pedale vom KörperRumpf einhalten, dass tatsächlich die Balance auch dann beibehalten wird, wenn das gesamte KörperGewicht nur auf dem Allerwertesten ruht.


    # Hinsichtlich der eigentlichen Sitzhöhe kann man rückentechnisch jedenfalls tatsächlich feststellen, dass tiefes Sitzen definitiv auf Lendenwirbel und Kreuzbein geht, während höheres Sitzen den Rücken entlastet. Auch die Leisten-Gegend wird dadurch entlastet, da ich aus dem Becken heraus nicht mehr gegen die Schwerkraft die Beine anheben muss, sondern nach unten wegdrücken kann. (mit 25 sind derlei Überlegungen selbstverständlich überflüssig, aber im gehobenen Alter macht das "ne Menge aus).