Sie sind nicht angemeldet.

Massendefekt

neues Mitglied

  • »Massendefekt« ist männlich
  • »Massendefekt« ist der Autor dieses Themas

Registrierungsdatum: 25. Oktober 2007

Wohnort: von meiner Mutter

  • Nachricht senden

1

Samstag, 29. März 2008, 20:14

Technikbeherrschung

Huhu,
Ich wollte mal so fragen, ob es im allgemeinen reicht,
vorrausgesetzt, dass die Stockhaltung und alles soweit sitzt und auch in Ordnung ist, wenn ich hauptsächlich die Rudimente lerne, also die Strokes, Paradiddles, Flams usw. und dazu die Moeller Technik, um im allgemeinen als Drummer auszukommen ?

Ziel ist es halt, dass ich nicht alles lernen muss, sondern mich nur auf halt diese Bereiche fixiere und die dann auch wirklich mehr oder weniger ans perfekte Level ranbringe, anstatt hier tausende Techniken zu üben und alles nur zum Teil zu können.

Sollte das erst soweit reichen, oder braucht man sonst noch irgentwelche wichtigen Technischen Finessen =?


Die suche ergab bei mir nur ein blubberndes Geräusch, gefolgt von gut 20 Seiten Threats, wobei ich mir nun die ersten 15 Seiten alles KOMPLETT! durchgelesen habe, jedoch nichts brauchbares gefunden habe...

Hoffe, ihr versteht was ich meine...
mfg,

Oddjob

Mitglied

  • »Oddjob« ist männlich

Registrierungsdatum: 24. Mai 2005

Wohnort: Krumbach (Schwaben)

  • Nachricht senden

2

Samstag, 29. März 2008, 20:20

Paar Grooves und Licks zu können, ist als Schlagzeuger auch nicht schlecht. Ansonsten: ja, reicht.

Massendefekt

neues Mitglied

  • »Massendefekt« ist männlich
  • »Massendefekt« ist der Autor dieses Themas

Registrierungsdatum: 25. Oktober 2007

Wohnort: von meiner Mutter

  • Nachricht senden

3

Samstag, 29. März 2008, 20:23

Zitat

Original von Oddjob
Paar Grooves und Licks zu können, ist als Schlagzeuger auch nicht schlecht.


Sowas kommt doch eigentlich (zumindestens war es bisher bei mir so) immer eigentlich beim spielen hinterm Set, wenn man dann einfach ne Idee hat und es dann versucht umzusetzen, liegt aber villeicht auch daran, dass ich viel Musik höre und mir von allen Möglichen Inspirationen und Ideen hole, auch wenn es nur die Baustelle nebenan ist :D.

Aber gut zu wissen, wenn das soweit reicht. Danke auf jedenfall für die Antwort !
mfg,

goblin24

Mitglied

Registrierungsdatum: 25. März 2007

  • Nachricht senden

4

Samstag, 29. März 2008, 20:35

Guten abend
ich würd vielleicht noch sagen das im allgemeinen halt nicht nur technik einen guten schlagzeuger ausmacht, die musik zu verstehen, oder sogar zu analysieren und das ergebnis im spiel auch noch korrekt umzusetzen finde ICH fast wichtiger.
lg

Oddjob

Mitglied

  • »Oddjob« ist männlich

Registrierungsdatum: 24. Mai 2005

Wohnort: Krumbach (Schwaben)

  • Nachricht senden

5

Samstag, 29. März 2008, 20:43

Nunja, ich war eigentlich etwas sarkastisch. So richtig weiß ich nicht, was genau Du meinst/Dein Problem ist.

Rudiments sind gut. Kann man gut in Grooves und Licks verwurschteln. Die Dinger zu üben macht manchmal keinen Spaß, außerdem sollte man darauf achten, dass man sie wirklich _anwenden_ kann. Der sauberste Paradiddle auf 250bpm bringt Dir recht wenig, wenn Du ihn nur "trocken" auf der Snare spielen kannst, ihn nicht weiter instrumentierst und nette Sachen draus bastelst. Es gibt einige Drummer, die gut klingen, ohne sich intensiv mit Rudiments beschäftigt zu haben.

Moeller braucht man nicht. Viele beschäftigen sich damit und haben viel Spaß dran, sehr viele haben noch nie davon gehört und haben trotzdem Spaß und sind auch nicht schlechter. Versuch Dir einfach nen Grip zuzulegen, mit dem Du Dich sicher fühlst und Dir die Hände nach dem Spielen nicht bluten.

Wenn Du Dir weitere technische Finessen aneignen willst, guck die die "Secret Weapons" von Jojo Mayer an. Viele nette Spielereien, die meisten kommen aber ohne das Zeug aus.



Das alles ist jetzt sehr auf Technik (der Hände) fixiert. Beim Schlagzeugspielen gehts um noch mehr. Koordination der Gliedmaßen zB. Es gibt verschiedene Stile mit typischen Grooves zu entdecken. Timing ist ein wichtiger Punkt.
Nimmst Du Unterricht?

Massendefekt

neues Mitglied

  • »Massendefekt« ist männlich
  • »Massendefekt« ist der Autor dieses Themas

Registrierungsdatum: 25. Oktober 2007

Wohnort: von meiner Mutter

  • Nachricht senden

6

Samstag, 29. März 2008, 20:45

Dass finde ich an sich auch so, deswegen hab ich mir überlegt, dass man sich darauf vielmehr konzentrieren kann, wenn man sich im prinzip fast nur das wichtigste/nötigste raussucht, das soweti beherrscht und sich dann den anderen Dingen witmet.

Auch wenn ich jetzt nicht unbedingt (zumindestens bewusst "als analysieren") Musik am analysieren bin, grade das Ergebnis und die Einbringung eigentlich viel wichtiger sind.

Dazu besitze ich auch die DVD und finde die auch nciht schlecht, doch das meiste würde ich so zumindestens sagen, werd ich auch nicht unbedingt brauchen.

mfg,



EDIT:

Nein ich nehme keinen Unterricht und bin auch finanziell nicht unbedingt in der Lage, welchen zu nehmen, weshalb ich versuche, mir die Dinge selbst beizubringen.

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »Massendefekt« (29. März 2008, 20:52)


Arkhar

Mitglied

  • »Arkhar« ist männlich

Registrierungsdatum: 20. April 2005

Wohnort: Kerpen

  • Nachricht senden

7

Samstag, 29. März 2008, 21:02

Schönen guten Tag,
Die Frage ist meines Erachtens nach auch, ob und wenn ja welche Musik du machst bzw. zu machen gedenkst.
Wenn du Jazz in einer Band spielen möchtest brauchst du andere Techniken als in ner Death Metal Gruppe o.ö. (sollte ja klar sein) bzw. musst auch andere Schwerpunkte legen.
Wenn du allerdings "nur" für dich Musik machst, kannst du lernen was dir Spaß macht. Ich würde Oddjob da Recht geben: Wenn du mehr oder minder mainstream taugliche (ich weiß nicht wie ich es anders ausdrücken soll und hoffe du verstehst was ich meine - Rockmusik o.ä) Musik machen möchtest brauchst du eigentlich nur ne technik bei der du dich nicht verletzt.

mfg
A.
That rug really tied the room together.

chrís beam

Drumming und Allgemein überhaupt

  • »chrís beam« ist männlich

Registrierungsdatum: 22. Dezember 2005

Wohnort: Düsseldorf

Endorsements: Tempest, Protection Racket, Los Cabos

  • Nachricht senden

8

Samstag, 29. März 2008, 21:23

Zitat

Moeller braucht man nicht. Viele beschäftigen sich damit und haben viel Spaß dran, sehr viele haben noch nie davon gehört und haben trotzdem Spaß und sind auch nicht schlechter. Versuch Dir einfach nen Grip zuzulegen, mit dem Du Dich sicher fühlst und Dir die Hände nach dem Spielen nicht bluten.

Wenn Du Dir weitere technische Finessen aneignen willst, guck die die "Secret Weapons" von Jojo Mayer an. Viele nette Spielereien, die meisten kommen aber ohne das Zeug aus.


Naja gesundes Halbwissen ist es was ich an diesem Forum so schätze.

Hab noch keinen Schüler erlebt (unabhängig vom favorisierten Musikstil), der nach dem Erlernen von Moeller es wieder hätte missen wollen. Gerade was ergonomische Bewegung und Dynamik angeht, ein unverzichtbares Tool.

Jojo erklärt im ersten Teil der DVD sehr wohl alle essentiellen Techniken, einfach noch mal richtig hingucken.

Grüße

@threadstarter, die Frage ist was sind die wirklich nötigsten Dinge, wer einmal angefangen hat sich mit Technik auseinander zu setzen, wird immer ein Stückchen weiter kommen wollen. Ist so ähnlich wie mit dem Bergsteigen, umso höher du kommst, um so mehr kannst Du sehen. (in diesem Falle was noch möglich ist)

Massendefekt

neues Mitglied

  • »Massendefekt« ist männlich
  • »Massendefekt« ist der Autor dieses Themas

Registrierungsdatum: 25. Oktober 2007

Wohnort: von meiner Mutter

  • Nachricht senden

9

Samstag, 29. März 2008, 21:40

Daraus schließe ich also, dass es erstmal reicht, wenn ich mich mit den Techniken auseinandersetze, die ich meineserachtens erstmal brauche und dann damit spiele, da ich später dann weitere techniken finden werde, die ich noch "gebrauchen" könnte, aber für so Mainstreamgedöns es erstmal auch reicht, wenn ich mich nicht verletze (find ich, hört sich leicht lustig / komsich an :D), an Moeller bin ich grade dran, wobei ich sagen muss, wenn ich hinterm Set sitze, dann muss ich mir schon fast sagen, so jetzt benutzt du Moeller (soweit ichs kann), weil ich die Technik sonst bisher auch noch nicht unbedingt frei aus mir raus benutzt habe.

An Musik, die ich gerne mitspiele, bzw. nachtrommle sind so folgende Bands unter anderem:

Blink-182
NoFX
The Transplants
Rise Against
Box Car Racer
The Subways
Avril lavinge
The Pushups
und noch viele mehr...

wobei ich nur bei den ersten beiden so wirklich weiß wer hinterm Set sitzt, sonst könnt ich euch eventuell Namen sagen, wobei ich anmerken möchte, dass ich nicht unbedingt alles was aus blinkrichtung kommt toll finde, ich such mir halt überall so Dinge raus, die ich klasse finde und weitermachen will, aber insgesamt dürftet ihr euch damit so eine grobe Richtung von mir vorstellen können.

Dazu soll auch gesagt werden, dass ich mehr auch dieses "Snaregedöns" abundan echt schön finde, wie es z.B. hier zu hören ist:
http://www.youtube.com/watch?v=rVmraPwCPEk

Soah,
Hab mir dann halt überlegt erstmal meinen Augenmerk auf folgendes zu legen:

single stroke roll
double stroke roll
paradiddle
flam
drag

im Verbund mir der Moellertechnik, wobei ich wie oben gesagt hab sie noch nicht unbedingt "aus mir heraus" gespielt habe.

Hoffe ich hab euch soweit un ihr mich soweit verstanden :d
Danke auf jedenfall, dass ihr euch mit meiner Überlegung auseinandersetzt!
So eine Forumgemeinschaft find ich echt klasse !
Weiter so

Oddjob

Mitglied

  • »Oddjob« ist männlich

Registrierungsdatum: 24. Mai 2005

Wohnort: Krumbach (Schwaben)

  • Nachricht senden

10

Samstag, 29. März 2008, 21:49

Zitat

Original von chrís beam
Naja gesundes Halbwissen ist es was ich an diesem Forum so schätze.

Und _wo genau_ zeige ich dieses sog. Halbwissen? Ich habe behauptet, dass man Moeller nicht zwingend braucht und dass es einige gibt, die ihn anwenden und einige, die es nicht tun. Widerlegen konntest Du da leider auch nichts.
Und dass Herr Mayer auch grundlegende Techniken erläutert, habe ich nicht bestritten. Ich habe mich einfach nur auf den Teil seiner DVD bezogen, wo er etwas exklusivere Techniken aufzeigt.

chrís beam

Drumming und Allgemein überhaupt

  • »chrís beam« ist männlich

Registrierungsdatum: 22. Dezember 2005

Wohnort: Düsseldorf

Endorsements: Tempest, Protection Racket, Los Cabos

  • Nachricht senden

11

Samstag, 29. März 2008, 21:53

Zitat

Und _wo genau_ zeige ich dieses sog. Halbwissen?



Zitat

Moeller braucht man nicht.


In dieser absoluten Aussage. Was Du brauchst und was "man" braucht sind 2 verschiedene Dinge.

Nix für ungut.

Du hast ja viel richtiges geschrieben, von wegen Rudiments- Instrumentierung am Set usw. aber dafür braucht man u.a. auch Herrn Moeller wenn's denn schön klingen soll.

Grüße

Christoph

Oddjob

Mitglied

  • »Oddjob« ist männlich

Registrierungsdatum: 24. Mai 2005

Wohnort: Krumbach (Schwaben)

  • Nachricht senden

12

Samstag, 29. März 2008, 22:02

"Moeller" ist ein Trend, den es meines Wissens noch nicht lange (für die breite Masse zugänglich) gibt. Früher gab es genügend gute Schlagzeuger, die nicht bei den Claus Hesslers, Dom Famularos usw. Stunden genommen haben, bzw. auf speziellen "Moeller"-Workshops waren. Trotzdem haben sie gut gespielt. Die haben auch Rudiments auf dem Set instrumentiert und es klang trotzdem schön!
Wobei ich prinzipiell was gegen diese Technik sagen will. Eigentlich ist es ja so, dass sehr viele Leute intuitiv solche Sachen gemacht haben, ohne dass es dafür einen speziellen Namen gab.

Zum Schluss noch eine Frage: wie sieht es denn genau aus, wenn Du den Herrn Moeller bei (beispielsweise) einem Paraddidle am Set anwendest? Und warum geht das besser bzw. klingt es besser? (die Frage ist ernst gemeint)

00Schneider

Kompetenz: Personifizierte Suchmaschine

  • »00Schneider« ist männlich

Registrierungsdatum: 27. Februar 2002

Wohnort: Franken

  • Nachricht senden

13

Samstag, 29. März 2008, 22:13

Zitat

Original von Oddjob
"Moeller" ist ein Trend, den es meines Wissens noch nicht lange (für die breite Masse zugänglich) gibt. Früher gab es genügend gute Schlagzeuger, die nicht bei den Claus Hesslers, Dom Famularos usw. Stunden genommen haben, bzw. auf speziellen "Moeller"-Workshops waren.

Stimmt. Früher waren die noch bei Möller persönlich...
Einer will immer mehr.

chrís beam

Drumming und Allgemein überhaupt

  • »chrís beam« ist männlich

Registrierungsdatum: 22. Dezember 2005

Wohnort: Düsseldorf

Endorsements: Tempest, Protection Racket, Los Cabos

  • Nachricht senden

14

Samstag, 29. März 2008, 22:28

Im Prinzip hast Du recht, ich kannte das Zeug aber schon vor 10 Jahren von meinem Lehrer , da gab's auch diese ganze DVD- und Workshop Szene noch nicht so wie wir sie heute kennen.

Also Paradiddle - einfache Instrumentierung

R L R R L R L L (in 16teln)

Spiel den jeweils ersten Single Schlag der Figur (R, L) als Akzent auf dem Floortom (rechte Hand) und 1. Hängetom (linke Hand), alle übrigen Schläge als Ghostnotes auf der Snare.

Der leise Singlestroke (jeweils 2te Schlag der Figur) auf der Snare ist der jeweilige Upstroke zum folgenden Tom Akzent der selben Hand.

Die Doubles musst Du als Snap -Schläge spielen (Double-Stroke Roll) also keine Handgelenks- Schläge.

Bring das auf Tempo.

Im Tempo selber wird Dir die Moeller Whip Bewegung (upstroke als Ghostnote auf Snare zu Akzent auf Tom) helfen, die Instrumentierung flüssig und ohne viel Druck auszuführen. Zudem kannst du die Dynamik der Figur ohne Probleme variieren.

Hoffe das ist so verständlich.

Grüße.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »chrís beam« (29. März 2008, 22:28)


Oddjob

Mitglied

  • »Oddjob« ist männlich

Registrierungsdatum: 24. Mai 2005

Wohnort: Krumbach (Schwaben)

  • Nachricht senden

15

Samstag, 29. März 2008, 22:34

Im Endeffekt mach ich genau das, wie Du es erklärst, ohne dass für mein Verständnis "gemoellert" ist. Sondern eher die naheliegenste Art, es zu spielen. Womit wir in gewisser Hinsicht beide recht behalten ;)

sonorlite

Mitglied

  • »sonorlite« ist männlich

Registrierungsdatum: 22. Februar 2007

Wohnort: Bedesbach

  • Nachricht senden

16

Samstag, 29. März 2008, 22:41

Zitat

naheliegenste Art

Ja eben das ist Moeller. Moeller basiert auf natürlichen Bewegungen, die größtenteils einfach am naheliegensten sind!

lg
Nils
{brigens> Ein Kezboard/Treiber ist v;llig [berfl[ssig! :D

Quirrel

Mitglied

  • »Quirrel« ist männlich

Registrierungsdatum: 2. September 2007

Wohnort: Deutschland

  • Nachricht senden

17

Samstag, 29. März 2008, 22:42

Bei den sachen die du da nachspielst sollte das reichen ;D

Also Wirbel mit einer Hand und so gedönse wirst wohl nicht brauchen ^^

Oddjob

Mitglied

  • »Oddjob« ist männlich

Registrierungsdatum: 24. Mai 2005

Wohnort: Krumbach (Schwaben)

  • Nachricht senden

18

Samstag, 29. März 2008, 22:44

Zitat

Original von sonorlite

Zitat

naheliegenste Art

Ja eben das ist Moeller. Moeller basiert auf natürlichen Bewegungen, die größtenteils einfach am naheliegensten sind!

Nungut, dann muss ich eingestehen, mich wohl nicht gut genug über Moeller informiert zu haben. Ein Workshop beim Herrn Hessler steht nächsten Monat an ;)

Massendefekt

neues Mitglied

  • »Massendefekt« ist männlich
  • »Massendefekt« ist der Autor dieses Themas

Registrierungsdatum: 25. Oktober 2007

Wohnort: von meiner Mutter

  • Nachricht senden

19

Samstag, 29. März 2008, 22:51

Zitat

Bei den sachen die du da nachspielst sollte das reichen ;D


Ok Danke, das ist das was ich wissen wollte :D
Bin ja auch noch recht jung und solange es fürn anfang reicht dann isses ok, später kommen eh mehr Dinge dazu, die dann wichtig werden usw....

Danke nochmal an alle !

Deichgraf

Mitglied

  • »Deichgraf« ist männlich

Registrierungsdatum: 5. Januar 2006

Wohnort: .

  • Nachricht senden

20

Samstag, 29. März 2008, 22:59

Ich nix Möller oder so! Mir reicht's schon lange!

Was willst Du? Die Absolution mit dem stressigen Unterricht aufzuhören? Vergiss es! Nimm Unterricht so lange Du ihn kriegen kannst! ! !

Ich würde gern Unterricht nehmen, kann ihn mir aber nicht leisten. Die Kiddies wollen keine Sticks futtern!