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MarabuKlaus

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Registrierungsdatum: 16. April 2008

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1

Mittwoch, 16. April 2008, 20:04

Doublebass Heel-Up, Technik und Konfig der FuMa

Hi Leute!
Ich spiel jetzt seid ca. 1 1/2 Jahren Doublebass, und anfangs hab ich mir eher einen relativ steifen Stil aus dem ganzen Bein raus angewöhnt, der sich aber in letzter Zeit schon ziemlich zum Heel-Up entwickelt hat. Leider "eiert" es immer ein wenig, und es sind eher ziemlich schwache Anschläge... Außerdem verliere ich relativ schnell die Kontrolle. Sollte ich bei der Technik auf eine bestimmte Konfig der Dofuma achten, also (eher starke oder schwache) Spannung der Feder, winkel zwischen den Beatern und der Bd, Schlagfell der Bd stark oder schwach spannen? Und was gibt es sonst noch für wichtige "Sachen" die ich beachten sollte, damit ich vor allem sauber und schnell werde?
Und ich hab auch im Forum einige Beiträge gefunden, aber nich alles was wissen wollte...sorry
lg

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »MarabuKlaus« (16. April 2008, 20:06)


mrs

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  • »mrs« ist männlich

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2

Mittwoch, 16. April 2008, 20:12

nein eine über-einstellung gibt es nicht. probier verschiedene sachen aus und schau mit welcher du am besten zurecht kommst.

  • »Slartibartfass« ist männlich

Registrierungsdatum: 12. Juni 2004

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3

Mittwoch, 16. April 2008, 20:21

Das möchtest Du wahrscheinlich garnicht hören, aber ich denke mal die Füsse sind das Problem, nicht die Einstellungen.
Wahrscheinlich wirst Du auch an einer High-Tech Maschine eiern (wenn auch auf höreren Niveau :D )
Natürlich gibt es gewisse Einstellungen, die es ein wenig einfacher machen, wenn aber der Fuss nicht so will, dann winkt die Maschine auch ab.
Brian: Ihr seid lauter Individuen.

Menge: Ja, wir sind lauter Individuen.

Brian: Ihr seid alle verschieden.

Menge: Ja, wir sind alle verschieden.

Dennis: Ich nicht.

ALLES NEU, Guckst DU!

yoyogun

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  • »yoyogun« ist männlich

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4

Mittwoch, 16. April 2008, 20:22

Üben, üben, üben, langsam und sauber, Geschwindigkeit immer nur dann
steigern wenn alles sitzt.

Dich mit Dr. Doublekick unterhalten oder den aktuellen Thread von Blastphemer lesen, da gibt es zwar ziemlich kontroverse Meinungen, aber mit den Füssen ist er wirklich sauschnell.

chop

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  • »chop« ist männlich

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5

Mittwoch, 16. April 2008, 22:25

metronom auf mittleres tempo (also einem tempo, das du ohne weiteres ununterbrochen mit den füßen durchspielen kannst).

dann einfach 16el laufen lassen. das ganze jeden tag 5-10 minuten am stück.
alle 2-4 tage das tempo ein ganz klein wenig hoch.
nach nem jahr biste fertig.
"Es gibt heute tolle Sachen. Wenn du über den Unterschied zwischen Vintage- und modernen Drumsets nachdenkst, dann möchte ich, obwohl ich die Idee der Vintage-Sets mag, keines haben. Zwar schaue ich sie mir gerne an und spiele sie auch, aber die modernen Instrumente sind schon besser."

chop

Tommler

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  • »Tommler« ist männlich

Registrierungsdatum: 8. August 2005

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6

Donnerstag, 17. April 2008, 14:10

@chop: Hast Du das so gemacht?

Von wo (gemütlich) bist Du gestartet und was war nach einem Jahr möglich?
Verkaufe das Buch :"Advanced Techniques for the Modern Drummer by Jim Chapin Vol. II"
Absoluter Neuzustand incl. Versandkosten nur VB 70,00 Euro.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Tommler« (17. April 2008, 14:13)


Cloudburst

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7

Donnerstag, 17. April 2008, 14:45

Hiho,

Ich lande dafür bestimmt gleich auf dem Scheiterhaufen, aber ich geb auch mal ne Doublebassanleitung ab; die für übefaule, wie mich ;)

Der professionelle Teil:

Du kannst gut dein linkes Bein entwickeln, wenn du einfach zu Songs die du magst, alles was der rechte Fuß spielen würde mit dem linken übernimmst. Irgendwelche 3.30 Rock Pop Nummern wo nicht viel passiert und dein Bein wird schon gut weh tun.

Dann solche Geschichten wie rechts rechts, links links; r x 4,l x 4; r x 8 l x 8 auf Zeit etc. etc..
und auf nem angenehmen Tempo auf Ausdauer spielen. 15 Minuten am Stück auf 130 oder so.
Das hilft alles ganz gut

Ich hab ausser der Sache mit dem linken Fuß nichts davon gemacht als ich angefangen habe, mir hats auch niemand erklärt, hatte kein Drummerforum :D

Deswegen hier noch die unprofessionelle Variante:

Auf Teufel komm raus schneller werden wollen. ^^Ich hab Doublebass mit Musik bei 180 bpm kennengelernt, wollte das auch können und hab mitgespielt - was natürlich erstmal nicht funktioniert hat. Aber ich wollte einfach dass es funktioniert, also hab ich die Songs mitgespielt, bis zur Schmerzgrenze, immer wieder, bis mir die Beine fast abgefallen sind.
Später hat mein Lehrer dann bei fragenden Schülern behauptet "Jaja, der Eike hat immer fleissig an seiner Technik geübt" Aber im Endeffekt hab ich nichts anderes gemacht, als ne Platte aufgelegt und meine Waden geschändet.
Nicht unbedingt zum nachmachen empfohlen, aber so gehts auch. Ich wär demotiviert gewesen, wenn ich gehört hätte, dass ich erst in nem Jahr soweit bin ;)
Kommt immer drauf an, wie viel du machst und vorallem willst. :)

lg Eike

  • »rhythm memory« ist männlich

Registrierungsdatum: 18. April 2007

Wohnort: Bremen

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8

Donnerstag, 17. April 2008, 15:06

RE: Doublebass Heel-Up, Technik und Konfig der FuMa

gähn
"Die Sprache ist natürlich im ersten Moment immer ein Hindernis für die Verständigung."


Marcel Marceau (*1923), französischer Pantomime

svään

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9

Donnerstag, 17. April 2008, 18:21

suchmaschiene?
Diplomatie ist die Kunst mit eintausend Worten zu verschweigen, was man mit einem sagen könnte.

Real- ( ;) ) Satire vom Feinsten gibt es hier

MarabuKlaus

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10

Donnerstag, 17. April 2008, 18:30

1. Danke erstmal an alle die mir ohne dummen Kommentare Tipps gegeben haben
2. Ich hab geschrieben ich hab die Suchmaschine benutzt aber nich genau das gefunden
3. Es heißt MaschIne;)

PS: Kann mir jemand ein Practice-Pad für db empfehlen?

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »MarabuKlaus« (17. April 2008, 18:54)


JanD

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11

Donnerstag, 17. April 2008, 19:00

Zitat

Original von svään
suchmaschiene?


Such deine Schiene doch selbst. :P

Kleine Anmerkung am Rande: Ich versaue mir mein Erlerntes immer damit, dass ich im Auto mit dem linken Fuss auf der Fussablage neben der Kupplung mitspiele was gerade aus den Lautsprechern tönt.
Nach Feierabend am Set eiert mein Fuss dann total unkontrolliert auf dem Pedal rum. Warum ist klar: Auf dem Pedal am Set muss der Fuss ganz anders arbeiten als auf der schraegen Plastikplatte im Auto.
Die Lösung scheint klar zu sein, aber die Umsetzung, nämlich den Fuss im Auto stillzuhalten, ist verdammt schwer.
Mach die Mäh mal ei -
Wayne's interessiert

shardik

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12

Donnerstag, 17. April 2008, 22:18

Zitat

Original von MarabuKlaus

PS: Kann mir jemand ein Practice-Pad für db empfehlen?


ich glaub das is relativ egal.
vom noname über markenname (evtl is das eine doch stabieler als das andere) bis hin zum selbstgebauten. da findest du hier auch sachen im forum.

ich persönlich hab eins von pearl. keine ahnung ob es ein billigeres auch getan hätte.
fakt für mich ist, dass es was bringt wenn man regelmäßig dran übt.
ich hab mein set im proberaum und bin daher zu hause auf pads angewiesen.

an dem pad is zwar der rebound anders als an meinem set, aber das im positiven sinne, da es bei mir dann am richtigen set leichter geht.

üben ist auf jedenfall das zauberwort

Saprogenic

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13

Freitag, 18. April 2008, 12:46

im falschen thread gepostet. man, man :(

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Saprogenic« (18. April 2008, 12:49)