Beiträge von JanD

    Am besten sprichst du noch einmal mit deinem Lehrer darüber, wenn dir die Antwort denn so wichtig ist.
    Ich finde seine Aussage gar nicht unbedingt so eindeutig, frag ihn, ob er das wirklich so gemeint hat und wenn ja warum.

    Absolut, würde ich sagen!
    Weniger Krafteinsatz und mehr koordinative Präzision führt zu besserer Effizienz und damit kann man dann einfach mehr pro Zeit treten.
    Zum Anfang ist es glaube gut zu lernen, dass Kraft und Lautstärke nichts miteinander zu haben. Nur den Klöppel auf Geschwindigkeit in Richtung Fell bringen und dann abwarten, dass er wieder zurück kommt und ihn dann wieder "einfangen".
    In der Theorie ist das zumindest für mich ganz klar, in der Praxis ist die Fusstechnik mein Flaschenhals, mal klappt es, mal nicht. Ich übe aber auch zu wenig.

    Mit links die Zähne putzen, im Auto schalten, am PC die Maus bedienen, die EC Karte einstecken und die PIN eingeben, Brötchen schneiden, tausend Sachen, die man mit links machen kann und die die Verbindung zwischen Hirn und Arm verbessern.
    Bewusst den ganzen Tag über die linke Pfote einsetzen und nicht nur die eine Stunde am Set. Bringt meiner Meinung nach am Meisten. Jeder/Jede nach seiner/ihrer Fasson.

    Hallo,
    die Hihat so dicht über der Snare, dass kein Mikro drunter passt? Spielst du open handed?
    Kannst du dann evtl. zwischen Knie und Bassdrum ein Mikro platzieren mit so einem LP Mikrohalter (592 glaube ich) und einem Winkelstecker am Mikro?
    Manche Trommler haben dort ja auch eine Kuhglocke hängen.
    Gruß
    JanD

    Hallo,
    hier meine aktiven Songs unter 100bpm:
    Wish you were here - Pink Floyd
    Back in black - AC/DC
    Californication -Chilli Peppers
    Cheap sunglasses - ZZ Top
    Creap - Radiohead
    Hummer - Pumpkins
    Inside - Stiltskin
    Remedy - Black Crowes
    Space Lord - Monster Magnet
    Spoonman - Soundgarden
    Today - Pumpkins
    Wheels - Foo Fighters
    Whole lotta love - Led Zeppelin
    Sweet Dreams - Marylin Manson
    Under The Bridge - Chilli Peppers


    Gruß
    JanD

    Genau m_tree, jetzt sind wir bei meinem Problemkern angekommen, was tun im Studio wenn man keinen Bedarf für Aufnahmen hat?


    Sehr gut finde ich daher als Kontrast zu den meisten Anregungen den Vorschlag von Scarlet, einige Kameras mitlaufen zu lassen und das Ton und Bildmaterial
    für ein Bandvorstellungsvideo zu nutzen. Top!


    So langsam reift der Plan in meinem Kopf. Donnerstag ist Probe, dort werde ich ihn der Band vorstellen und ich denke wir werden fünf Songs auswählen,
    von denen wir dann drei mit ins Studio nehmen werden.


    Ansonsten, neue Felle nicht erst am Tag davor drauf machen, Fussmaschine ölen damit es nicht quietscht wie bei Zeppelin.... :)
    Nicht kurz vorher noch was neues probieren oder gar nachdenken, und vor allem: Frei sein und reinlatschen. Quasi wie bei jedem Auftritt.
    Letzteres ist allerdings für mich persönlich im Studio ungleich schwieriger. Naja da hilft nur machen und lernen.

    Ich danke euch für eure Rückmeldungen.


    Es wird dann wohl darauf hinaus laufen, dass wir drei bis fünf Songs im Proberaum zur Perfektion (relativ) treiben und die dann dort einspielen, aber alle zusammen.
    Auf Klick spiele ich beim Proben sowieso fast alles, wir beherrschen das was wir tun ganz gut würde ich sagen. Sollte klappen.


    Details zum Zeitplan werde ich wohl besser mit dem Techniker direkt absprechen, mal gucken was der empfiehlt.

    Hallo,
    wir sind neulich gefragt worden, ob wir bei einem kleinen Band Contest auftreten wollen.
    Eigentlich ist sowas überhaupt nicht unser Ding, eigentlich sollte es da um junge Bands mit eigenen Songs gehen, während bei unserer Coverband bald die Silberhochzeit ansteht.
    Egal, ohne Erwartungen hingefahren, Spass gehabt, den zweiten Platz geholt und das Ergebnis stirnrunzelnd und skeptisch zur Kenntnis genommen.


    Der Preis: 10 Stunden Studioaufenthalt mit allem drum und dran.


    Ich überlege nun wie man diese Zeit so nutzt, dass man hinterher zufrieden nach Hause geht und vielleicht noch etwas gelernt hat.
    Grossartige Aufnahmen wird man in der Zeit wohl kaum schaffen, dessen bin ich mir vollkommen bewusst.
    Wir brauchen auch kein steriles Demo mit zwei Songs oder ähnliches.


    Wie würdet ihr da rangehen?


    Gruß
    JanD

    Moin,
    meine kleine Hobby-Coverband gibt es nun seit etwas mehr als 23 Jahren, ich gehöre zu drei Gründungsmitgliedern, die immer noch dabei sind. Nummer vier ist 20 Jahre dabei und Nummer fünf seit zehn Jahren.
    Wir haben früher dauernd Auseinandersetzungen wegen jedem aber wirklich jedem Scheiss geführt. Unter anderem, zu schnell, zu langsam, zu laut, aber nie zu leise, mich hört man vorne gar nicht, ich muss so laut sonst höre ich mich selbst nicht etc.
    Das ist im Laufe der Zeit kontinuierlich besser geworden, hat viel mit persönlicher Reife, Erfahrung und Eingespielheit zu tun.


    Auf das Drumming bezogen ist es so, dass ich heute präzise, sauber und songdienlich spiele, nicht mehr wie ganz früher rumeiere und alles voll dröhne.
    Scheinbar akzeptiert einen der Rest der Truppe dann als Musiker und man beschwert sich überhaupt nicht mehr über zu hohe Lautstärke der Drums.
    Im Gegenteil: Gestern sagte mein früherer Hauptgegner mit dem Marshall Turm im Rücken zu mir, er fand es besser als ich bei Song xyz am Ende mehr Gas gegeben habe.


    Ich weiss jetzt nicht wie ich das zusammenfrickeln soll, aber scheinbar hilft es sein Handwerk zu beherrschen, ein Ohr für das Ganze zu haben und sich selbst nicht so wichtig zu nehmen.


    Gruß
    JanD

    Wenn das mit der Reklamation nicht klappen sollte, dann lasse dir das untere Becken auf das Mass des oberen kleiner drehen.
    Dann hast du hhx 13,85“ custom hihats.

    Hi,
    als ich heute von dir Arbeit nach Hause fuhr lief mal wieder Nenas Irgendwie, Irgendwo Irgendwann in der neueren Version im Radio.
    Die Trommelarbeit bei dem Song fasziniert mich schon lange, weil es mich beeindruckt wie man aus so wenig Notenmaterial eine für mich so überzeugende Vorstellung abliefern kann.
    Für mich klingt das als hätte der Schlagzeuger, ein gewisser Herr Marco Minnemann, da richtig Bock auf das Stück gehabt.


    Und als Grund für diesen Höreindruck würde ich die Präzision anführen, mit der hier gespielt wurde, sowohl Präzision in Sachen Timing und besonders Präzision in Sachen Dynamikkontrolle.
    Ich glaube das ist das, was man sonst auch "tight" oder "in the pocket" nennt, ich würde sagen "den groove an einer sehr kurzen Leine führen".
    Den Gesamtdynamikumfang klein halten aber diesen kleinen Raum kontinuierlich kontrolliert ausnutzen.


    Wie man dahin kommt? Ich vermute Üben spielt eine grosse Rolle.


    Ich habe fertig.
    Gruß
    JanD

    John Hiseman von Colosseum macht das auch ganz gut finde ich.


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    Ich glaube in einer Umweltzone mit einer roten Plakette öffentlich rumzustehen, ist dumm.
    Dann lieber ganz ohne, erstmal fällt das nicht so auf und evtl. kannst du auf unwissend machen wenn der Ernstfall ansteht.
    Keine Ahnung, ob es was nützt aber es hilft dem Pozilisten, seinen Ermessensspielraum aus zu schöpfen.


    Falls Gefahr droht, dass dir Karre da weggeschleppt wird, würde ich mir das genau überlegen.
    Nachts um vier mit dem ganzen Zeug vor der geschlossenen Kneipe zu stehen auf der Suche nach einem Transportmittel, das wäre nichts für mich.

    dass alles ausser üben nur ausreden sind, beweist benny unzweifelhaft für mich hier:


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    Und der Sack spielt auch noch Heel Up und das Set steht auf glattem Untergrund und der schiebt die Bassdrum trotzdem nicht weg (oder nur ganz wenig). Neid! X(