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ISOFX

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1

Sonntag, 9. August 2009, 22:15

Transkriptionen online stellen

Hallo,

Hab leider von dem Gebiet kaum Ahnung und frage deswegen einfach mal hier:
Ist es legitim von mir selbst geschriebene Transkriptionen auf meiner Website zu veröffentlichen? (Urheberrechtlich gesehen)
Habe nun doch schon einige angesammelt und möchte sie ein paar Freunden zur Verfügung stellen, möchte mich jedoch deswegen rechtlich gesehen nicht auf dünnes Eis begeben :D

Hoffe es gibt jemanden der darüber bescheid weiß,

lg ISOFX

  • »spielmann5bn« ist männlich

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2

Sonntag, 9. August 2009, 23:37

Ich habe im eigentlich kein wirkliches Wissen darüber, aber ich weiß, dass zB ein Basslehrer an unserer Musikschule ein eigenes Lehrbuch geschrieben hat mit Songtranskriptionen . So wie ich das verstanden habe hat er das selber rausgeschrieben alles, damit es Ihm rechtlich zusteht das zu veröffentlichen. Kann aber a) sein, dass ich das falsch verstanden habe oder b) das es rechtlich irgendwelche Feinheiten zu umschiffen gilt.

Von der Vernunft her würde ich sagen, wenn du was hörst und es aufschreibst und nicht weiterverkaufst sondern einfach nur anderen zeigst kann es eigentlich nicht strafbar sein, denn es ist ja nur das, was du glaubst, das da gespielt wird. Also irgendwo eigentlich eher dein Eigentum, solange du es nicht als deine eigene Idee verkaufst sondern dazu angibst, woher es stammt. (also Name von Song und Band...)

Vielleicht kann ja jemand anders noch fachlich kompetenter helfen ;)
LG Spielmann

Lite-MB

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  • »Lite-MB« ist männlich

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3

Sonntag, 9. August 2009, 23:39

du darfst alles transkripieren, aber dann hat es sich aber schon!

Wenn es sich um urheberrechtlich geschützte Kompositionen geht, dann darfst du nicht mal eine Kopie für Dich davon machen - wenn du das am PC geschrieben hast, dann darfst du das am Monitor anschauen, ausdrucken ist schon Kopie und nicht erlaubt.

Online stellen ist schon mal gar nicht!


Das ist die rechtliche Situation, wie du damit umgehen magst, ist zunächst mal deine Sache und dein Risiko...
..."meine" Musik: Jazz (Big Band bis Free), brasil. Musik, Avantgarde, hin+wieder Klassik ->am Drumset, an den Percussions, am Schlagwerk

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Lite-MB« (10. August 2009, 14:09)


  • »Broadkaster82« ist männlich

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4

Montag, 10. August 2009, 10:35

Lite-MB hat Recht!

gez. Ass. jur. M. H.
That great Sound :-)
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ISOFX

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5

Montag, 10. August 2009, 11:38

Vielen Dank für die antworten!

Ich hätte mir zwar eine andere Antwort gewunschen, aber so muss ich eben eine weniger öffentliche Methode finden meine Transkripionen weiterzugeben ;)

lg ISOFX

the_mole

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  • »the_mole« ist männlich

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6

Montag, 10. August 2009, 12:44

Gelten für Schule und Uni zu Lernzwecken da nicht Ausnahmen?
"WAS ZUR HÖLLE WAR DAS DENN?"
(Gitarrist, der nach Rhythmic Illusion verzweifelt nach der 1 gesucht hat)
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matzdrums

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7

Montag, 10. August 2009, 12:47

wozu, ausser zu lernzwecken, braucht man transkriptionen?

the_mole

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  • »the_mole« ist männlich

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8

Montag, 10. August 2009, 12:59

noch mal ne andere Idee: Zitatrecht ...
http://call.tu-dresden.de/copyright/zitatrecht.htm

ich will dazu jetzt keine definitive Aussage machen, weil ichs nicht weiß aber theoretisch wäre es möglich eine Transkription als Zitat anzusehen ...

man muss ja alles mal probiert haben^^
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Jürgen K

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  • »Jürgen K« ist männlich

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9

Montag, 10. August 2009, 15:21

Hallo,

ich weiß ja, dass gegen Beratungsresistenz kein Kraut gewachsen ist, aber dennoch:
1. wenn der Fachmann (ass. iur.) was sagt, dann stimmt es in aller Regel.
2. es gilt nicht der Name, mit dem man etwas bezeichnet, sondern das, was man tut. Gerne verkaufen Waffenhändler ihre Ware als Klaviere, aber das sorgt merkwürdigerweise nicht für Straffreiheit. Es ist auch theoretisch nicht möglich, eine komplette Transskription als Zitat anzusehen. Das ergibt sich im Übrigen auch schon aus dem ersten Satz des verknüpften Werkes, dessen Autor - oder nennen wir ihn besser Abschreiber - offensichtlich auch nicht gelesen oder gar verstanden hat, was er da abgeschrieben hat.

Ich rate ebenfalls dringend davon ab, fremde Werke - egal ob selbst nachgespielt, selbst transskribiert oder selbst geklaut - ohne Erlaubnis der Rechteinhaber zu veröffentlichen.

Grüße
Jürgen
Sapere aude!

the_mole

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  • »the_mole« ist männlich

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10

Montag, 10. August 2009, 15:59

das hatte mit Beratungsresistenz wenig zu tun, ich hab nicht gewusst, dass das ernst gemeint ist mit dem Titel ... im Internet gibts öfter mal Leute, die sich als wer ausgeben, der sie nicht sind

sind dann diese ganzen "Sheet"-Seiten im Internet alle illegal und man macht sich strafbar, wenn man sich das Zeug ansieht? Oder sind die Urheberrechtsinhaber mit der Veröffentlichung da einverstanden?
"WAS ZUR HÖLLE WAR DAS DENN?"
(Gitarrist, der nach Rhythmic Illusion verzweifelt nach der 1 gesucht hat)
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Jürgen K

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11

Montag, 10. August 2009, 16:23

Hallo,

den Titel darf man nur verwenden, wenn man ihn auch hat.
Im Internet gibt es in der Tat massenweise Leute, die von Recht keine Ahnung haben oder sich einen Teufel darum scheren.
Hier werden zwar die gröbsten Verstöße nicht zugelassen, frei von Rechtsverletzungen ist aber auch dieses Forum nicht.

Ob ein Rechteinhaber mit der Veröffentlichung einverstanden ist, darüber kann man in der Regel nur spekulieren.
Es ist allerdings auf manchen Seiten, wo man fröhlich downloaden kann, in der Tat so, dass dann etwas später eine Rechnung mit viel Text von der ein oder anderen spezialisierten Kanzlei im Briefkasten landet. Manchmal hat man ein bisschen den Verdacht, dass da - natürlich nur in ganz seltenen Ausnahmefällen - auch ein bisschen Fallenstellen betrieben wird. Hinzu kommt, dass nicht jede Rechnung ganz korrekt ausfällt, aber die Masse und vor allem die Masse derjenigen, die vor Angst zittern und vorsichtshalber zahlen, sorgt offensichtlich dann doch wieder für ein einträgliches Einkommen der (Vertreter der) Rechteinhaber.
Andererseits gibt es auch viele Urheber, die sich um ihre Rechte nicht kümmern und wiederum welche, die Verletzungen gar nicht mitbekommen.
Nebenbei haben andere Länder teilweise auch anderes Recht. Ein weites Feld.

Grüße
Jürgen
Sapere aude!

00Schneider

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12

Montag, 10. August 2009, 16:34

du darfst alles transkripieren, aber dann hat es sich aber schon!

Wenn es sich um urheberrechtlich geschützte Kompositionen geht, dann darfst du nicht mal eine Kopie für Dich davon machen - wenn du das am PC geschrieben hast, dann darfst du das am Monitor anschauen, ausdrucken ist schon Kopie und nicht erlaubt.

Wieso darf ich meine eigenen Transkriptionen für mich persönlich nicht ausdrucken? Ob die Transkription hand- oder maschinenschriftlich erfolgt ist egal. Noten abschreiben für mich persönlich ist erlaubt, ich darf sie nur nicht für die öffentliche Wiedergabe verwenden. Weitergabe an die Freunde ist allerdings nicht erlaubt. Dürfen sie eine Abschrift von der Abschrift machen?
Einer will immer mehr.

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »00Schneider« (10. August 2009, 16:42)


pbu

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13

Montag, 10. August 2009, 16:38

Ist es legitim von mir selbst geschriebene Transkriptionen auf meiner Website zu veröffentlichen? (Urheberrechtlich gesehen)
Mit einer gültigen Lizenz der Rechteinhaber und/oder Verwerter ist das schon legitim.
[Edit streicht Spitzfindigkeit.]

noch mal ne andere Idee: Zitatrecht ...
Auch Prominente veröffentlichen gern schon mal selbst transkribierte Werke:
http://www.aufrecht.de/index.php?id=5927
Noch mal ne andere Idee: Parodierecht ...

Oder sind die Urheberrechtsinhaber mit der Veröffentlichung da einverstanden?
Das soll durchaus auch vorkommen.
-
I know. But I don't know, how.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »pbu« (10. August 2009, 16:47)


the_mole

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14

Montag, 10. August 2009, 17:26

Gott sei Dank gibts in Deutschland einen ganzen Berufsstand, der nichts anderes macht, als in Gesetzen nach solchen Lücken, Beugungsmöglichkeiten und laschen Formulierungen zu suchen, um Gesetze zu umgehen, ja der sogar sein Geld damit verdient.

Es gilt in Bayern das Rauchverbot in Gaststätten, aber wenn man sich mal ansieht, in wie vielen Kneipen usw. noch immer geraucht wird aus diversen Gründen, die sich beinahe alle auf solche Lücken beziehen ... da lag mir der Gedanke recht nahe, dass es sowas ähnliches sicherlich auch für das genannte Thema geben könnte.

Meine ganz persönliche Meinung dazu ist, dass einem Urheber dadurch eher noch ein Gefallen getan wird, wenn jemand seine Musik in Noten darstellen würde, wäre es erlaubt (solange dieser Jemand das macht, ohne dabei finanzielle Vorteile daraus zu ziehen), immerhin ist das eine der besten Werbungen für die eigene Musik, die man haben kann:
Dass sie von Leuten privat nicht nur gehört, sondern auch gespielt wird.
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pbu

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15

Montag, 10. August 2009, 18:25

Wieso darf ich meine eigenen Transkriptionen für mich persönlich nicht ausdrucken? Ob die Transkription hand- oder maschinenschriftlich erfolgt ist egal. Noten abschreiben für mich persönlich ist erlaubt, ich darf sie nur nicht für die öffentliche Wiedergabe verwenden. Weitergabe an die Freunde ist allerdings nicht erlaubt. Dürfen sie eine Abschrift von der Abschrift machen?
Das Gesetz ist da etwas gemein und lässt uns mit den Begriffen "Abschreiben" und "Vervielfältigung" allein. Wohl die Mehrheit der Ausleger vertritt, dass "Eintippen = Abschreiben" ist und alles, was über 1 x Ausdrucken (= körperliche "graphische Aufzeichnung") hinaus geht, als unerlaubte Vervielfältigung gelten soll. Die Abtippen des Eingetippten dürfte rechtlich unproblematisch sein (im Gegensatz zu dessen wahrheitswidriger Behauptung im Streitfall ;)

Gott sei Dank gibts in Deutschland einen ganzen Berufsstand, der nichts anderes macht, als in Gesetzen nach solchen Lücken, Beugungsmöglichkeiten und laschen Formulierungen zu suchen, um Gesetze zu umgehen, ja der sogar sein Geld damit verdient.
Welcher Berufsstand soll das sein? Ein typisch deutscher?

immerhin ist das eine der besten Werbungen für die eigene Musik, die man haben kann:
Dass sie von Leuten privat nicht nur gehört, sondern auch gespielt wird.
Das sehen die Notenverlage eher anders. Wenn jemand die eigene Musik aber auf diese Weise bewerben lassen will, soll er das doch erlauben. Das Gesetz möchte, dass man ihn vorher fragt.
_
-
I know. But I don't know, how.

the_mole

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16

Montag, 10. August 2009, 18:38

Das sehen die Notenverlage eher anders.
Damit hast du natürlich recht, aber den Fall wollte ich mit dem nicht-finanziellen-Vorteil mit ausschließen
Also ich meinte Lieder, von denen es keine Noten zu kaufen gibt

Ach so, falls das ne ernsthafte Frage war: der Berufsstand sind die Anwälte ... ohne damit eine Wertung abgeben zu wollen
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17

Montag, 10. August 2009, 18:41

...Meine ganz persönliche Meinung dazu ist, dass einem Urheber dadurch eher noch ein Gefallen getan wird, wenn jemand seine Musik in Noten darstellen würde, wäre es erlaubt (solange dieser Jemand das macht, ohne dabei finanzielle Vorteile daraus zu ziehen), immerhin ist das eine der besten Werbungen für die eigene Musik, die man haben kann:
Dass sie von Leuten privat nicht nur gehört, sondern auch gespielt wird.


So ähnlich sind auch gerne die Argumente der Musikdiebe.
Leider ist das falsch.

Wenn ein Urheber sein Werk als Noten verbreiten möchte, so kann er sich frei dazu entscheiden, oder halt dagegen.

Was mich bei der ganzen Sache immer extrem irritiert ist, daß wir hier in einem Forum von musikschafenden Menschen sind.
Wenn hier kein Verständniss für Urheberschaft existiert ist das einfach nur traurig!

  • »Der Kritische« ist männlich

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18

Montag, 10. August 2009, 18:45

Damit hast du natürlich recht, aber den Fall wollte ich mit dem nicht-finanziellen-Vorteil mit ausschließen
Es entsteht aber durch aus ein finanzieler Schaden für den Urheber.

Also ich meinte Lieder, von denen es keine Noten zu kaufen gibt
Siehe meine letzte Post.
Die Entscheidung liegt beim Rechteinhaber/Urheber.

Lite-MB

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19

Montag, 10. August 2009, 19:38

...
Wieso darf ich meine eigenen Transkriptionen für mich persönlich nicht ausdrucken? Ob die Transkription hand- oder maschinenschriftlich erfolgt ist egal ...

wie es für deinen ureigenen Eigenbedarf aussieht, weiß ich nicht... - aber für die Nutzung für andere ist es nicht erlaubt.

Dazu gibt es bereits ein Gerichtsurteil - ein Dirigent einer Blaskapelle hat ein Stück transkripiert und für seine Kapelle ausgedruckt, darauf hin wurde er wegen Urheberrechtsverletzung angezeigt, angeklagt und verurteilt - der Richter hat den Akt des (erstmaligen) Ausdruckens als Kopieren gleichgesetzt von der Original-Transkription auf der Festplatte.
Angezeigt wurde er übrigends von einem Dirigentenkollegen, dem er keine Kopie abgeben wollte...!!
..."meine" Musik: Jazz (Big Band bis Free), brasil. Musik, Avantgarde, hin+wieder Klassik ->am Drumset, an den Percussions, am Schlagwerk

the_mole

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  • »the_mole« ist männlich

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20

Montag, 10. August 2009, 20:05

Was mich bei der ganzen Sache immer extrem irritiert ist, daß wir hier in einem Forum von musikschafenden Menschen sind.
Wenn hier kein Verständniss für Urheberschaft existiert ist das einfach nur traurig!
Aus meiner Meinung heraus resultiert für mich, dass ich es erlauben würde, dass meine Musik transkripiert werden würde ... wenn es für alles andere keinen legalen Weg gibt, dann kann ich das akzeptieren ...
(ich wusste das nur einfach nicht)

Das mit dem Dirigenten finde ich übrigens ne super Geschichte :thumbsup:
Würde mich mal interessieren, ob der Kollege da so ohne weiteres rauskam, immerhin wollte er ja anscheinend auch eine der illegalen Kopien haben ...
"WAS ZUR HÖLLE WAR DAS DENN?"
(Gitarrist, der nach Rhythmic Illusion verzweifelt nach der 1 gesucht hat)
Mein Set