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Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Lite-MB« (10. August 2009, 14:09)
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Registrierungsdatum: 18. März 2006
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du darfst alles transkripieren, aber dann hat es sich aber schon!
Wenn es sich um urheberrechtlich geschützte Kompositionen geht, dann darfst du nicht mal eine Kopie für Dich davon machen - wenn du das am PC geschrieben hast, dann darfst du das am Monitor anschauen, ausdrucken ist schon Kopie und nicht erlaubt.
Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »00Schneider« (10. August 2009, 16:42)
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Mit einer gültigen Lizenz der Rechteinhaber und/oder Verwerter ist das schon legitim.Ist es legitim von mir selbst geschriebene Transkriptionen auf meiner Website zu veröffentlichen? (Urheberrechtlich gesehen)
Auch Prominente veröffentlichen gern schon mal selbst transkribierte Werke:noch mal ne andere Idee: Zitatrecht ...
Das soll durchaus auch vorkommen.Oder sind die Urheberrechtsinhaber mit der Veröffentlichung da einverstanden?
Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »pbu« (10. August 2009, 16:47)
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Registrierungsdatum: 16. April 2008
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Das Gesetz ist da etwas gemein und lässt uns mit den Begriffen "Abschreiben" und "Vervielfältigung" allein. Wohl die Mehrheit der Ausleger vertritt, dass "Eintippen = Abschreiben" ist und alles, was über 1 x Ausdrucken (= körperliche "graphische Aufzeichnung") hinaus geht, als unerlaubte Vervielfältigung gelten soll. Die Abtippen des Eingetippten dürfte rechtlich unproblematisch sein (im Gegensatz zu dessen wahrheitswidriger Behauptung im StreitfallWieso darf ich meine eigenen Transkriptionen für mich persönlich nicht ausdrucken? Ob die Transkription hand- oder maschinenschriftlich erfolgt ist egal. Noten abschreiben für mich persönlich ist erlaubt, ich darf sie nur nicht für die öffentliche Wiedergabe verwenden. Weitergabe an die Freunde ist allerdings nicht erlaubt. Dürfen sie eine Abschrift von der Abschrift machen?

Welcher Berufsstand soll das sein? Ein typisch deutscher?Gott sei Dank gibts in Deutschland einen ganzen Berufsstand, der nichts anderes macht, als in Gesetzen nach solchen Lücken, Beugungsmöglichkeiten und laschen Formulierungen zu suchen, um Gesetze zu umgehen, ja der sogar sein Geld damit verdient.
Das sehen die Notenverlage eher anders. Wenn jemand die eigene Musik aber auf diese Weise bewerben lassen will, soll er das doch erlauben. Das Gesetz möchte, dass man ihn vorher fragt.immerhin ist das eine der besten Werbungen für die eigene Musik, die man haben kann:
Dass sie von Leuten privat nicht nur gehört, sondern auch gespielt wird.
Damit hast du natürlich recht, aber den Fall wollte ich mit dem nicht-finanziellen-Vorteil mit ausschließenDas sehen die Notenverlage eher anders.
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...Meine ganz persönliche Meinung dazu ist, dass einem Urheber dadurch eher noch ein Gefallen getan wird, wenn jemand seine Musik in Noten darstellen würde, wäre es erlaubt (solange dieser Jemand das macht, ohne dabei finanzielle Vorteile daraus zu ziehen), immerhin ist das eine der besten Werbungen für die eigene Musik, die man haben kann:
Dass sie von Leuten privat nicht nur gehört, sondern auch gespielt wird.
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Registrierungsdatum: 22. Oktober 2007
Wohnort: Bergisches Land
Es entsteht aber durch aus ein finanzieler Schaden für den Urheber.Damit hast du natürlich recht, aber den Fall wollte ich mit dem nicht-finanziellen-Vorteil mit ausschließen
Siehe meine letzte Post.Also ich meinte Lieder, von denen es keine Noten zu kaufen gibt
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Wohnort: zw. Pforzheim + Karlsruhe
...
Wieso darf ich meine eigenen Transkriptionen für mich persönlich nicht ausdrucken? Ob die Transkription hand- oder maschinenschriftlich erfolgt ist egal ...
Aus meiner Meinung heraus resultiert für mich, dass ich es erlauben würde, dass meine Musik transkripiert werden würde ... wenn es für alles andere keinen legalen Weg gibt, dann kann ich das akzeptieren ...Was mich bei der ganzen Sache immer extrem irritiert ist, daß wir hier in einem Forum von musikschafenden Menschen sind.
Wenn hier kein Verständniss für Urheberschaft existiert ist das einfach nur traurig!