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meldet Euch!!! Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »sonorfan« (3. September 2009, 17:45)
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Generell empfiehlt sich für sowas eher eine höhere Stimmung mit weniger Dämpfung, also eher "jazzig" als "rockig". Klangmäßig sollte man auch nicht außer acht lassen, daß in dem Beispiel Link mit Paukenschlägeln anstatt normalen Drumsticks gespielt wird, so daß mehr Ton und weniger Attack auf allen Trommeln zu hören ist. Und der Drummer (wirklich beeindruckend) arbeitet auch viel mit manuellem (äääh Ellenbogen ?
) Abdämpfen, auch das ist in der Wirkung nicht zu unterschätzen, funzt aber als Effekt nur dann, wenn die Toms ordentlich lange nachklingen (Sustain haben). Also bei Rockmusik und großem Live-Gig mit Gate an den Tom-Mikros nicht unbedingt erzielbar.
), ist die Musik. Die beiden anderen Instrumente lassen dem Schlagzeug sehr viel Platz, in Deinem Link hört es sich fast wie ein Frage-und Antwort-Dialog zwischen den anderen Musikern und dem Drumset an. Das ermöglicht einem so fähigen Drummer natürlich auch den Einsatz einer solchen "Partitur". Nach dem Hören und Üben mußt Du also auch noch das Glück ( ? ) haben, mit Musikern zu spielen, die Dir so einen Freiraum lassen
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Wer Aris Arbeit und Veröffentlichungen verfolgt, weiß das der Mann nicht "einfach macht" sondern ein Konzept hinter seinem spielen steckt.
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Muss ich mal probieren
...............Sach ich noch und finde zufällig das hierUnd das funktioniert auch bei der Nummer wohl besser als z.B bei Anthropology . Wobei, wenn man lange dran arbeitet, wird man vielleicht auch da eine "Erkennbarkeit" erarbeiten können. Schwierig wirds dan aber, wenn man einen pflichtbewussten Akkordgeber am Start hat, der nix auslässt.
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nervt aus Prinzip
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Ich meine mich zu erinnern, dass es sogar wissenschaftliche Studien zu diesem Phänomen gibt. Diesen zufolge ist wohl nur die generelle Melodierichtung (geht's jetzt rauf oder runter) und die Rhythmik das Entscheidende, um ein Wiedererkennen auszulösen.