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slo77y

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  • »slo77y« ist männlich

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41

Mittwoch, 14. Juli 2010, 23:09

Max, wende dich mit der Idee am besten an die Schlagzeugfirmen, du kannst sicher reich werden damit.
sieg natur.

Delbert

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  • »Delbert« ist männlich

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42

Mittwoch, 14. Juli 2010, 23:14

He he, das hat mich immerhin 2 Minuten Zeit gekostet. So schnell stimmt niemand seine Bassdrum perfekt




Sorry fürs Off Topic, aber wenn ich den Satz richtig verstehe, hieße das u.A. auch, ich zieh auf die Kickdrum ein neues Fell auf, stell einen Karton davor und das Fell ist zentriert UND gestimmt????....Geil!! :thumbsup:



Aber nun bitte wieder zurück zum eigentlichen Thema, nicht dass dieser Thread hier wie viele andere schon zum "Max Taylor Threat" ausartet.... :whistling:



MfG

Delbert
Für jedes Problem gibt es eine schnelle, einfache und falsche Lösung!

Fabian_6

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  • »Fabian_6« ist der Autor dieses Themas

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43

Mittwoch, 14. Juli 2010, 23:23

Ich weiß nurnoch nicht ob die fellspannung gut oder schlecht ist, bzw ein wenig zu hart oder etwas locker...
Wie weit sollte ich das Fell hinten (da wo man drauf spielt) etwa reindrücken können? Und wieweit vorne?

44

Mittwoch, 14. Juli 2010, 23:31


zum "Max Taylor Threat" ausartet.... :whistling:

Bisher läuft ja hier alles gesittet und freundschaftlich ab. Ob die Schreibsperre gewirkt hat? :rolleyes:

@Topic:

Du musst den Mittelweg finden. Ich würde das Resofell so stimmen, dass es zwar fest ist, aber noch vibriert. Falten sollten raus sein. Guck dir dazu am besten mal Bob Gatzen's Drum Tuning Bible auf Youtube an. Mit etwas Englisch kannst du hier sehr viel erfahren.
Der eine spielt Schlagzeug - der andere ist Drummer

arud

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  • »arud« ist männlich

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45

Mittwoch, 14. Juli 2010, 23:48


Max, wende dich mit der Idee am besten an die Schlagzeugfirmen, du kannst sicher reich werden damit.

ohne scheiss. ich könnte mir sogar vorestellen das es eine billigfirma rausbringen würde. vllt mit einem anderen material aber mit einer ähnlichen bauweise.
"wenn ich mehr bass braucht dann kauft sofort den supermax 2000" :P

toppic: schau dir videos an wie man eine bass stimmt oder geh zu einem lehrer der dir bei deinem problem ( fellstimmen) helfen kann

Fabian_6

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  • »Fabian_6« ist der Autor dieses Themas

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46

Mittwoch, 14. Juli 2010, 23:51


zum "Max Taylor Threat" ausartet.... :whistling:

Bisher läuft ja hier alles gesittet und freundschaftlich ab. Ob die Schreibsperre gewirkt hat? :rolleyes:

@Topic:

Du musst den Mittelweg finden. Ich würde das Resofell so stimmen, dass es zwar fest ist, aber noch vibriert. Falten sollten raus sein. Guck dir dazu am besten mal Bob Gatzen's Drum Tuning Bible auf Youtube an. Mit etwas Englisch kannst du hier sehr viel erfahren.

Leider habe ich zurzeit kein insofern funktionierenden PC das ich dort Boxen und Sound hören kann...
Kann man das nicht grob sagen, wieviel man das BD-Fell "eindrücken" kann, das die Fellspannung gut ist?

arud

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  • »arud« ist männlich

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47

Donnerstag, 15. Juli 2010, 00:02

ich hab das reso fell so locker drauf wie nur möglich( keine faltenbildung bei draufdrücken). hab das selbe beim schlagfell gemacht, jedoch war mir der rebound zu schwach, so hab ich es ein bisschen weiter angezogen bis ich zufrieden war. ich würde pauschal sagen, dass man bei der bass versucht so tief wie nur möglich zu stimmen, aber das hängt von jedermanns geschmack ab.
keine ahnung ob es dir weiterhilft aber hier ist noch ein link den ich bei mir unter stimmen habe. Tuning

flowdrums

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  • »flowdrums« ist männlich

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48

Donnerstag, 15. Juli 2010, 00:03

Hi Fabian,

das kann man eben leider nicht so pauschal sagen. Ich stimme meine Bassdrum(s) meisten so, dass das Schlagfell gerade kein Falten mehr wirft, wenn man es in der Mitte etwas eindrückt und das Resonanzfell sich noch 3-4mm eindrücken lässt, aber schon ein deutlich fester Widerstand wahrzunehmen ist. Manchmal gefällt mir der Klang mit einem etwas lockereren Resonanzfell besser, jedoch setzt sich die Bassdrum dann im Bandkontext nicht ganz so gut durch. Das bezieht sich jedoch nur auf meine Gegebenheiten.
In manchen Räumen/Positionen im Raum dringt der Sound bei anderer Fellspannung wieder besser durch. Das kommt immer sehr stark auf den Raum, dessen Beschaffenheit, die Trommel, die Felle, deren Spannung und den Spieler an. Es sind so viele Variablen, dass du dich da einfach mal durch probieren musst!

Es sind ja Ferien, da hast du was zu tun ;-)
Viel Erfolg!

Flo

gsüchd

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  • »gsüchd« ist männlich

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49

Donnerstag, 15. Juli 2010, 00:38

pearl.export
pappel,oder?
WAS soll da passieren?
mach dich nich verrückt.
das EXPORT ist das meist verkaufteste
und das meist überschätzsteste drumset der welt.
meine ganz persönliche...
so-nu aber! :evil:

m_tree

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50

Donnerstag, 15. Juli 2010, 01:58

.. Schlagzeug (zum Proben) in eine Ecke vom Raum stellen und BD soweit "entdämmen", dass die gewünschte Lautstärke erreicht ist. Eine leere Bassdrum mit vollkommen ungedämpften Fellen (ohne Verstärkungsringe) geht ohne Verstärkung eigentlich nicht mehr lauter. Da gehts dann nur noch um Feinheiten wie Entkopplung (Toms und Rosette runter!), Beater / Kickpad ... Technik der Fußmaschine und Federeinstellung, sowie Beater Auslenkung bei ungedehnter Feder, Heel-Up/Down bzw. Spielweise natürlich ebenso.

Am meisten wirst du aber mit der Dämpfung erreichen - bzw. ohne. ;)

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »m_tree« (15. Juli 2010, 02:02)


DonFarlaub

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51

Donnerstag, 15. Juli 2010, 08:25

Laut Nils Drum Tuning Buch, und die Erfahrung habe ich auch gemacht, hängt die Projektion der BD von der Spannung des Reso-Fells ab. Je straffer, desto mehr setzt sich die BD durch.
Probier das mal, falls du grade keinen karton zur hand hast. ;)
Ist komisch, klingt aber so. (Icke)
Jeder schließt von sich auf andere und vergisst, dass es auch anständige Menschen gibt. (H. Zille)

Hajo K

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52

Donnerstag, 15. Juli 2010, 08:29

Hi Fabian_6,

mein Verdacht: Du hast einfach noch nicht die richtige Technik. Als ich noch keinen Unterricht (und eine lausige Fußtechnik) hatte, war meine BD kaum zu hören. Inzwischen passt das Verhältnis und ich kenne ja eigentlich nur den Satz "Verdammt, das Schlagzeug ist zu laut!!". Sollte ich jemals "... zu leise" hören, verteile ich an meine Bandkollegen die Visitenkarte eines Freundes. Der ist Hörgeräteakustiker und freut sich immer über Kundschaft. :-)

Also: Technik verbessern (mit Lehrer) oder alle leiser spielen! Wenn - Du deutest das ja an - das Lautstärkeverhältnis zwischen Händen und Füßen nicht stimmt, hilft nur eins: Technik verbessern und ... Hände leiser spielen. :-) (Das sagte ja zuvor schon jemand ... "alte Mischerweisheit".)

Viel Erfolg
Hajo
Mein Rotwein (NEU: Ludwig Black Beauty) :) | DF-Suche mit Google - so geht's
Mein POTM-Kandidat: "Also ich hab jetzt nur den Startpost gelesen. Ich finde ..."

schreierand

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  • »schreierand« ist männlich

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53

Donnerstag, 15. Juli 2010, 10:03

Also: Technik verbessern (mit Lehrer)

ist auch meine meinung.
dein dofuma-thread DW 8002 zeigt auch einige unsicherheit in der richtung.
das fleisch ist willig aber der geist ist schwach

wo werden denn die österreicher sein?
Viertes DF - Treffen, Österreich(Ost-Süd-West-Nord und Mitte), Tribuswinkel, galerie kanal 39,
ABGESAGT

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »schreierand« (15. Juli 2010, 10:07)


nils

Trommelstimmen

  • »nils« ist männlich

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54

Donnerstag, 15. Juli 2010, 10:15

Hajo K hat möglicherweise den Punkt getroffen. Die innere Dynamik ist eine wichtige Sache. Jedes Instrument in der Trommel- und Beckensammlung des Schlagzeugers muss so gespielt werden, dass es die richtige Lautstärke im Gesamtkontext hat.

Die meisten unerfahrenen Schlagzeuger, und leider auch manche erfahrenen, spielen z.B. die Becken zu laut. So kann der Mixer kaum was mit den Signalen der Overheads anfangen und daher wurde das Close-Micing erfunden.

Nils
Das Buch: Drum Tuning
Der Trommelstimmer Trommeln Schlagzeug stimmen

Zitat von »Spiegel Online«

Macht sieht nur von unten arrogant aus

schreierand

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  • »schreierand« ist männlich

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55

Donnerstag, 15. Juli 2010, 10:30

So kann der Mixer kaum was mit den Signalen der Overheads anfangen und daher wurde das Close-Micing erfunden.

so ist es leider ev. dann noch ohne overheads.
das fleisch ist willig aber der geist ist schwach

wo werden denn die österreicher sein?
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  • »Oliver_Stein« ist männlich

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56

Donnerstag, 15. Juli 2010, 10:42

Hab ne Pearl Export Bassdrum, müsste die Größe 22*16 sein!
Es sind noch die Originalfelle drauf, und vorne ist ein 10cm großes Loch drin (für Mikro). Habe selber aber kein Mikro.


Stimmen, Technik bearbeiten usw. wurde Dir ja schon empfohlen - versuchen könntest Du auch noch, die Werksfelle von Deiner BD auszutauschen. Ich hatte über Jahrzehnte Pinstripes als Batter und ein Amba mit Loch als Reso auf der Bassdrum (auch eine 22x16) und es war immer leise und platt vom Sound (trotz Oberklasse-Kesseln aus Maple bzw. Birch). Irgendwann habe ich mal PS3 vorne und hinten ausprobiert und siehe da - deutlich mehr Bass und Volumen (vor allem mit geschlossenem Frontfell). Die Pearl Werksfelle sind mäßig von der Qulität - schaden kann ein Wechsel auf keinen Fall (ausser Deinem Geldbeutel - runde 100€ musst Du einplanen...)

HOHK

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57

Donnerstag, 15. Juli 2010, 10:45

Manchmal denke ich, dass im Proberaum zuweilen wenig Disziplin herrscht:
Jeder will "sich" hören und spielt (zu) laut.

In meiner aktuellen Band habe ich es erfreulicher Weise mit Leuten zu tun, die nach Möglichkeit ALLES hören wollen und sich dann entsprechend selber verhalten und nicht immer nur andere auffordern, am Gesamtsound zu "arbeiten".

Vielleicht hilft bei Unklarheiten ja auch, mal einen "Unabhängigen" mit in den Proberaum zu nehmen, der dann beurteilen kann, wo es hapert....


P.S.: die Empfehlung, evtl. "härter reinzutreten", muss nicht zwanglsäufig zu besserer Spielweise führen.

.

crudpats

unregistriert

58

Donnerstag, 15. Juli 2010, 10:56

Ich habe hier mehrfach gelesen, dass die Bass lauter klingen soll, wenn man ein geschlossenes Reso-Fell verwendet. Meine Erfahrungen sind da völlig gegensätzlich: Ich habe bei meiner Bass früher auch ein geschlossenes Fell verwendet, und das dann, ohne sonst irgendetwas zu verändern, gegen eins mit einem riesigen Loch in der Mitte (mindestens 12 Zoll, eher größer) ausgetauscht. Dadurch wurde die Trommel dramatisch lauter. Momentan habe ich zwei 5''-Löcher drin, und damit wummst es auch ganz ordentlich.

Am Fußpedal kann man auch noch rumfummeln, wenn man mehr Power braucht. Exzentrische Kettenführungen beschleunigen den Schlegel auf den letzten Zentimetern zum Fell hin noch mal zusätzlich. Schwere Beater mit einem langen Ausholweg (Beaterwinkel vergrößern) bringen mehr Energie aufs Fell. Und, wie schon angesprochen, würde ich mal die Plastikseite vom Beater ausprobieren. (Um das Fell zu schützen, kann man entweder teure Patches kaufen - oder einfach aus alten Fellen ein paar passende Stücke ausschneiden und mit doppelseitigem Klebeband befestigen. Das verstärkt auch noch mal ein bisschen den Attack.)

Das Wichtigste ist aber selbstverständlich die Spieltechnik. Wenn die Füße keinen Punch entwickeln, nützt das beste Equipment gar nichts. "Üben" ist hier wieder mal das Stichwort.

Und alles andere leiser zu machen ist auch ne gute Idee.

p.s.: Max Taylors Beiträge dienen der Erheiterung und sind völlig frei von verlässlichen Informationen.

.

Murphy

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59

Donnerstag, 15. Juli 2010, 11:59

Ich glaube Maexchen braucht entweder wirklich Hilfe, oder einfach nur 'nen Gastauftritt im Quatsch Comedy Club... 8o

trommeltom

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  • »trommeltom« ist männlich

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60

Sonntag, 25. Juli 2010, 20:23

Wenn die anderen leiser spielen, bringts wohl mit am meisten.
Und die richtige Technik beim richtigen Lehrer erlernen ist sicher auch nicht verkehrt.
Beides wurde aber schon zur Genüge erörtert...
Oder, falls dir das kaufen einer 26'er übertrieben erscheint, nimm 'ne 24'er.. ;)
Stimmt, ich hab seit diesem Jahr eine 24er, und das wummst ordentlich.
Aber auch ne 22er kann ordentlich bassen, ist ja klar.
Man muss sich also nicht extra ne 24er oder 26er kaufen, damit ordentlich Bass rauskommt.
Ich habe hier mehrfach gelesen, dass die Bass lauter klingen soll, wenn man ein geschlossenes Reso-Fell verwendet. Meine Erfahrungen sind da völlig gegensätzlich: Ich habe bei meiner Bass früher auch ein geschlossenes Fell verwendet, und das dann, ohne sonst irgendetwas zu verändern, gegen eins mit einem riesigen Loch in der Mitte (mindestens 12 Zoll, eher größer) ausgetauscht. Dadurch wurde die Trommel dramatisch lauter.
Bei mir wars anders rum. Mit geschlossenem Resofell war der Bass "massiver" im Proberaum. Jetzt, mit Loch, ist sie "zivilisierter".
Was aber auch nicht so schlecht ist.