Beiträge von mc.man

    Ich wollte eigentlich nie und bin auch keine Freundin von E-Drums, aber wenn man da zuhause auch Sachen lernen kann, die Spaß machen, dann kommt das halt her.

    Der Zweck heiligt die Mittel! Wenn man mit einem E-Drum Bewegungsabläufe und mehr trainieren kann, bekommt man mit Sicherheit seinen Spaß dabei. Eine andere Alternative wäre ein normales Set, das mit Meshheads bestückt wird, dazu ein paar Lappen auf die Becken und man kann ohne Kopfhörer prima üben. Der Vorteil wäre dabei insbesondere, dass man die Felle eher realistisch spannen/stimmen kann, während bei den E-Drums eine eher höhere Spannung notwendig ist um Fehltrigger zu eliminieren.

    Warum beißt ihr euch immer an einer Aussage fest?

    Naja, dieser Post suggeriert, dass Du möglicherweise mit fremden Material hantieren möchtest.

    Ich glaube ich würde erstmal heimlich in den Proberaum gehen und selbst mal abchecken was so geht.

    Nur gucken wird für Deine Intention nicht reichen.



    Um die Kurve auf die Ausgangsfrage zu bekommen: Rücksichtnahme, oder vielleicht einmal das Problem aus Sicht der anderen zu betrachten, um gemeinsam nach Lösungen zu suchen, ist immer ein guter Weg. Bei einer Ablehnung einer Lösung mal nachhaken, wieso etwas auf Ablehnung stößt. Dabei auch gern mal etwas tiefer nachfragen. Viele Vorschäge machen, bei der man selbst auch seinen Beitrag liefern muss.

    Unser Giarrist hatte letztens bei einer Probe (trotz InEar) nichts gehört, weil ihm der Bassist zu laut war. Wir haben dann gemeinsam gecheckt woran es lag und das Problem behoben. Wichtig ist "gemeinsam" und aus dem "Blick des anderen" analysieren. Ist echt entspannt so!

    Ganz einfach, ich habe mir ein Brett genommen und den Platz für die Oberfräse und die Halterungsplatte ausgesägt. Die Platte ist ein Alublech, 3mm stark. Den zusätzlichen Platz für die Halteplatte habe ich mit der Oberfräse ausgesägt. Die Fräse wird dann von unten montiert.

    Das Brett wird mit zwei Zwingen an einem Werktisch befestigt. Wenn man eine Bassdrum graten möchte legt man einfach ein weiteres Brett gleicher Stärke auf den Tisch.


       


    Um die Folie bei den großen Trommeln an der Gratung abzulängen habe ich mir einen Abstandhalter für ein Cuttermesser gebastelt. Einfach, aber funktioniert.



    Und so sieht eine Gratung aus, die ich auf dem Tisch gezogen habe.


    Fertig!


    Dem Hebbe sei Dank, dass ich ein paar brauchbare Spannreifen mit Chrom bekommen habe. Mit ein wenig Stahlwolle 000 wurden sie wieder schön blank.

    Das Set habe ich vor ca. 13 Jahren mal furniert. Danach habe ich gesagt, dass ich das nie wieder tun werde. Diesmal habe ich zum ersten mal foliert und ich würde es jederzeit wieder tun.


    Ich habe mich auch zum ersten Mal an eine Gratung gewagt. Dafür habe ich eine Tischvorrichtung für meine Oberfräse gebaut. Die Gratung habe ich plan bekommen, in dem ich Schmiergelpapier auf einen Tisch fixiert habe und dann mit der Trommel darauf gegangen bin.


    Im Keller wartet nun noch ein 13er Tom auf eine Bearbeitung. Das hat aber Zeit, da ich eh nur mit zwei Toms unterwegs bin.



    Und nun das was am wichtigsten ist, die Bilder - vielleicht gefällt es Euch so gut wie mir :)



    Hallo,


    hat noch jemand aktuell das Problem, beim Anmeldebildschirm auf Facebook via Browser in einen Loop mit dem PopUp für Cookies zu geraten?

    Ich kann nicht einmal auf die Supportseite kommen, weil ständig dieses Popup hochkommt.

    Das passiert auf allen Rechnern und diversen Browsern hier im Haus.


    Kennt das jemand und hat vielleicht eine Lösung dafür?


    Danke und Gruß

    Uli

    Bastelstunde:

    man nehme ein altes Set, das einem nicht mehr gefällt ...


    Angefangen mit einem Tom Tom. Nachgemessene 12x7,5 Zoll klein - da hat schon mal einer dran rumgesägt und rumprobiert.

    Phase 1: altes Furnier herunter schleifen, die Gratung plan machen und neu graten.

    Phase 2: spachteln und lackieren.

    Phase 3: Farbe für schlecht befinden

    Phase 4: Farbe abschleifen

    Phase 5: Folie kaufen und bekleben

    Phase 6: montieren und stimmen

    Phase 7: toll finden.


    Bassdrum und zwei weitere Toms sind bereits abgeschliffen und warten auf die Folie.


    Habe ich schon mal erwähnt, dass die alte Hardware vom Tama Imperialstar/Superstar zeitlos schön und auch nach 40 Jahren noch sehr wertig ist.


    Ein paar Bilder:

    habe heute den ersten Gig nach dem Lockdown seit März 2020 klar machen können.

    Herzlichen Glückwunsch, das tut gut!


    Wir haben exakt 3x3m Platz und ich komme gerade so mit meinen 1,5x1,5m hin…

    oh, das haben wir auch mal gemacht, das wird kuschelig. Unseren damaligen Harp-Spieler haben wir vor die Bühne gestellt. Bis zum Regen war ihm das egal.

    Da ich direkt vor den Boxen stand, war das echt ein Abenteuer wenn mal jemand was nachjustieren wollte ...

    Natürlich ist das Transkribieren auch etwas, was man lernen muss. Aber dafür muss ich Sachen nicht spielen können, man muss lernen zu beobachten und zu hören. Das schöne dabei ist, dass man neues erkennt, einen neuen Handsatz, oder eine Orchestrierung der Trommeln. Das ist genau das was den Lernprozess unterstützt.

    Ist ja sowiso nahezu Null los hier im e-Sektor und vor allem auch im Software-Sektor gibt es ungeachtet meiner Wenigkeit eigentlich keinen einzigen fortgeschrittenen oder nerdigen Type

    Es ist doch schön, wenn man ein Alleinstellungsmerkmal hat.

    Aber hier gibt es tatsächlich einige Nerds, nur dass die sich hier nicht auf Deine Anregungen äußern. Warum ist das so?


    Du wertest Zustimmung zu einem Post anderer als Ablehnung an Deine Person. Und in der Resonanz begegnest Du den Menschen hier nicht sehr freundlich und verhöhnst sie. Und wenn Du sachlich darauf angesprochen wirst, kommst Du mit einer fadenscheinlichen Entschuldigung, um im nächsten Schritt wieder pauschalierend anzugreifen, ein Beispiel findest Du in diesem Thread. Vielleicht reflektierst Du einmal Deine Posts und denkst darüber nach wie Du damit auf andere wirkst.

    In einem Metzgerforum kann man die Menschen nicht zum Tofu bekehren, da reicht es nur für einen Beilagen-Thread.

    Nick74 Bezogen auf diesen Post:

    Warum sollte ich das alles tun? Ich bin glücklich mit meinem Set. Das was ich am Schlagzeug mag, bekomme ich mit meiner Lösung schnell und einfach, in Verbindung mit einem E-Drum muss ich reichlich technischen Aufwand erbringen um etwas simuliertes zu bekommen. Denn Luft wirst Du mit einem E-Drum nicht bewegen.


    Es sind halt zwei unterschiedliche Welten und damit verbunden unterschiedliche Herangehensweisen. Ich liebe das Experimentieren mit Fellen und

    Stimmungen. Ich mag es, wenn mir ein besonderes Becken unter die Stöcke kommt. Ich weiß den Wert eines toll gefertigten Stückes Blech zu schätzen. Ich klicke es nicht weg, wenn es mir auf den ersten Blick nicht so zusagt, sondern ich beschäftige mich damit und das gern. Diese Erlebnisse und Empfindungen wird man mir nicht wegargumentieren.

    Ich bin auch stets ein bißchen belustigt über die vielen A-Leute mit ihrem Grundsatz "ich finde e-Drums richtig doof, und weißt du auch warum: weil ich noch nie geil klingende Sampler-Sounds auf den Ohren hatte und ich noch nie die Möglichkeiten von eDrums ausprobiert und genutzt habe. Hä!"

    Ich finde E-Drums nicht doof, haben sie mir doch vor 14 Jahren den Wieder-Einstieg in das Trommeln ermöglicht. Ich war sehr experimentierfreudig, habe Trigger selber gebastelt und SD2 mit den tollen Sounds eingesetzt. Jetzt spiele ich nur noch auf A-Drums! Warum? Die Abhängigkeit von einem Rechner ist mir auf einem RR-Drummertreffen mal um die Ohren geflogen. Rechner tot, Trommeln leise. Das war ein Aspekt, ein weiterer ist die Abhängigkeit von 128 Midi-Stufen und die damit verbundene Dynamik. Aber später habe ich gemerkt, dass man das vielleicht noch akzeptieren konnte. Dann noch das viel angebrachte leise Spielen, das hat für mich im Reihenhaus auch nicht funktioniert, dem Trittschall sei Dank. Was mich dann aber vollends auf die A-Schiene gebracht habe, war das Feel am Set. Ein Schlag auf ein gut gestimmtes Standtom bei einem Musikalienhändler hat meinen Bauch erreicht. Etwas was ich immer vermisst habe. Bass nur auf den Ohren und nicht am Körper hat mich wohl nie zufrieden gestellt. Deshalb höre ich gute Musik auch lieber über die Stereoanlage als über den Kopfhörer.

    9 Jahre später geht es mir immer noch so. Es ist ein gutes Gefühl Luft zu bewegen - und das wirkt bei mir nur mit einem A-Set.

    Wahrscheinlich liegt es daran, dass ich einer Generation Hobbymusiker entstamme welche heute weitestgehend ausgestorben ist.

    Das glaube ich nicht, diese Generation Hobbymusiker ist hier stärker vertreten, als man denkt. Aber vielleicht ist diese Generation einfach etwas gelassener im Umgang mit einer - für meinen Geschmack - oft zu dogmatisch, religiös geführten Diskussion, so dass diese Generation hier weniger in Erscheinung tritt.


    Aber so lange man Spaß am trommeln halt sollte man es machen, egal mit was.

    Genau so!

    Folgende Mikros habe ich verwendet:


    Snare Kandidat 1 Audix i5
    Snare Kandidat 2 Shure SM57
    OH Kandidat 1 LineAudio cm4
    OH Kandidat 2 Rode NT5
    FT Kandidat 1 Sennheiser e904
    FT Kandidat 2 Rode NT5


    Bei der Snare bin ich aktuell hin und hergerissen, beide Mikros haben ihre Besonderheiten.


    Das LineAudio habe ich frisch erhalten, das hat mich überhaupt erst zu den Vergleichsaufnahmen bewegt. Ich finde die Aufnahmen der LineAudio deutlich entspannter, die Becken werden sehr viel realistischer abgebildet.


    Überraschend war für mich die klangliche Nähe des e904 und nt5 am Standtom. Das e904 ist etwas wärmer und hat etwas mehr Bauch, das gefällt mir besser.

    Die Gelegenheit war da und ich habe gezielt Mikros zum Vergleich an mein Set gebaut. Vielleicht habt ihr Spaß daran zu raten, welche Mikros zum Einsatz gekommen sind. Nun ja, wahrscheinlich ist es wirklich nur raten :D.

    Welches gefällt Euch jeweils besser im direkten Vergleich?

    Ihr hört das unbehandelte Signal, ich habe daran nicht geschraubt.


    Starten wir mit einem Paar an der Snare (Sonor S-Classix 14x6 mit Gußreifen):

    Snare Kandidat 1

    Snare Kandidat 2


    Weiter geht es mit zwei Pärchen Overheads, die Positionierung ist "Recorder-Man". Die ersten 20 Sekunden hört man nur Becken (Ride ist ein K Custom dark, der Rest ist Paisty twenty), im zweiten Teil dann das ganze Set:

    OH Kandidat 1

    OH Kandidat 2


    Für mich die größte Überraschung am Standtom (Sonor S-Classix 16x16), das Ergebnis habe ich so nicht erwartet:

    FT Kandidat 1

    FT Kandidat 2


    Viel Spaß

    Seit Oktober haben wir nicht mehr geprobt, so wind wir nach wie vor jeder für sich aktiv. Einen Song konnten wir noch fertig stellen, an den nächsten wird gearbeitet. Mit Songs, die fertig abgestimmt sind, klappt das recht gut, wenn jeder in seinem Kämmerlein aufnimmt. Man beschäftigt sich wenigstens mit der Musik.


    "Du tust mir weh" heißt der Song:


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