Guter Tipp vom Schlagzeuglehrer. Ich habe auch immer versucht mir zu merken, wie sich die richtige Bewegung für mich anfühlt und dass dann zu reproduzieren.Naja Schmerzen sind relativ. Ein brennen in den Muskeln hat man bei langer Belastung immer. Wenns jetz keine dauerhaften Schmerzen sind sollte es nicht so schlimm sein.
Schmerz und Muskelkater kannst nur vermeiden in dem du nicht zu stark spielst(lieber mal weniger power) und evtl durch warmmachen vor dem spielen(langsam steigern).
Edit:
Hab heute mein Schlagzeuglehrer zur Problematik gefragt wegen ein Tag klappts, am nächsten Tag nicht mehr! Er meint es sei kein Muskelproblem oder so. Man muss in dem Moment wo es gut läuft, sich sehr genau merken wie der Bewegungsablauf ist, um diesen zu verinnerlichen! Also immer sehr bewusst Doublebass spielen. Diesen Bewegungsablauf kann man dann normalerweise immer abrufen auch wenns vll anfangs wieder bisschen Gewöhnung bedarf.
Desweiteren lieber am Tag 6x10 Minuten Doublebass üben als 1h Doublebass am Stück! Ist besser um den Bewegungsablauf abzuspeichern!
Hoffe das hilft dir weiter![]()
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Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »Rob_Halford« (3. Dezember 2011, 18:45)

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »m4ster« (3. Dezember 2011, 17:57)
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Ich hab übrigens auch schon wieder eine Frage, und zwar hab ich jetzt nach dieser Menge Überei ganz leichte Schmerzen im linkn Fußgelenk. Das Schmerzen nie gut sind, und von richtiger Technick normalerweise verhindert werden ist mir klar, aber weil diese Shcmerzen nach ca. 5 Minuten wieder weg waren, bin ich mir jetzt nicht sicher: Ist das normal, dass die Sprungelenke nach intensivem Double Bass spielen leicht schmerzen?
Und auch noch eine Frage, die für die FAQ denke ich insgesamt intrssant wäre: Wie vermeidet man Schmerzen/Muskelkater in den Muskeln? (Bei mir tun vor allem die Schienbein Muskeln nach langem Üben, vor allem wenn ich aus Übungszwecken viel Heel-down gespielt habe, ein bisschen weh bzw. sind etwas verkrampft.)


), also trainiert man gleich die Koordination mit! 
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Super Tipp mit dem Widerstand einstellen! Das nehm ich gleich mal auf
Hm was meinst du mit 80°? Weil 90° wäre der Schlegel senkrecht bei 0°waagrecht. Weil iwie les ich aus deinem Post das du eher en kleineren Winkel hast, diesen aber nicht bis zum Anfang ausschwingen lässt.
ich meine natürlich: 10°, also fast schon waagerecht, sehr großer Winkel ZUM FELL, lasse den Schlägel aber nie bis ganz nach hinten kommen, um immer eine Federspannung aufrecht zu erhalten und am Pedal zu bleiben. Ich korrigiere es mal im Post
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), sollte man vielleicht - wenn bei der Maschine möglich, bei der Cobra geht's z.B. stufenlos - den Schlägel, den man über eine Welle betätigt, mit einem niedrigeren Gewicht ausstatten, um wirklich gleiche Spannungsverläufe zu erreichen.
Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Rob_Halford« (31. März 2012, 20:25)
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