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Kyp

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1

Mittwoch, 16. Mai 2012, 18:17

DW 5000 Basspedal Familie AD4/TD4/ADH.

Hiho

ich muss mir ein neues Basspedal kaufen und bin auf die 5000er Serie aufmerksam gemacht worden. Nun würde ich zum einen gerne wissen worin der unterschied Zwischen TD und AD ist und wie er sich vielleicht äußert. Zum anderen ob mal jemand die ADH gespielt hat, da ist ja keine Fersenauflage dran und das Scharnier ganz am ende des Pedals (also keine Wippe), hat da wer Erfahrungen mit?

Vielleicht hat ja noch wer nen Denkanstoß was ich mal antesten sollte.

Danke

Kyp
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LS_Drums

unregistriert

2

Mittwoch, 16. Mai 2012, 18:27

Die beiden Maschinen unterscheiden sich im Antrieb - die eine ist exzentrisch und die andere rund. Theoretisch müsste man mit einer exzentrischen schneller spielen können, weil der Beater am Schluss des Schlages mehr beschleunigt wird, aber das ist Geschmackssache. Viele Drummer kommen mit einer runden Umlenkrolle besser zurecht. Was letztendlich für dich besser ist, solltest du im Laden antesten.

In dieser Stelle kann ich dir auch die Pearl Eliminator empfehlen. Sie hat 4 verschiedene Umlenkrollen (Cams) dabei, da hast du zwei runde und zwei exzentrische Antriebe zum Wechseln (ein Cam ist jeweils etwas größer und das andere kleiner). Damit bist du echt ziemlich flexibel .

So genannte Longboard-Pedale (wie die ADH, gibts aber auch andere Modelle z.B. von Trick und Axis. Auch die Pearl Demon lässt sich so umbauen) bieten angeblich ein etwas ausgewogeneres Spielgefühl, was für lange Doublebass-Passagen gut sein soll und "normale" Pedale, also Short-Boards, bieten etwas mehr Power. Ist aber auch wieder Geschmackssache. Sowas empfindet jeder anders.

Ich persönlich spiele eine Trick (Shortboard-Modell) und hatte vorher die Eliminator und konnte mit beiden ziemlich lange und ausdauernd spielen. Das musst du für dich persönlich dann im Laden testen :)

groovinHIGH

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3

Mittwoch, 16. Mai 2012, 18:32

AD= Acellerator Delta ( Exzentrisches kettenblatt, in etwa das runde Blatt etwas zum Fell hin verschoben für mehr vorwärtswumms)
TD= Turbo Delta (rundes kettenblatt)

Delta bezeichnet eigendlich nur, dass gewisse Aufnahmen, gelenke, scharniere kugelgelagert sind

4: Ist die vierte generation....neuerungen kannst du auf der HP erfahren und dann gibts noch das zur info:







Beide Versionen sind identisch bis auf die form des kettenblatts.

Antesten kannst du viele...wirklich schlecht ist keine in dem Preisbereich. Schau einfach was dir wichtig ist ud welche maschine am besten an deinem Fuß liegt. Hier scheiden sich die Geister. Die üblichen verdächtigen in diesem segment sind dann noch die Iron Cobras und die Pearl eliminators.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »groovinHIGH« (16. Mai 2012, 18:35)


siktuned

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4

Mittwoch, 16. Mai 2012, 19:27

Theoretisch müsste man mit einer exzentrischen schneller spielen können, weil der Beater am Schluss des Schlages mehr beschleunigt wird


ein weit verbreiteter Irrglaube...es stimmt, dass der Beater auf dem letzen Stück des weges beschleunigt wird, genau auf dem stück ist er aber bei der rückholbewegung träge und langsam...man erhält also etwas mehr wumms auf kosten von präzision...schneller spielen wird man damit mitnichten
Ist das Resofell gerissen,
kling die Snare meist recht beschissen
Ist das Teil dann wieder heil,
klingt die Karre wieder geil :P

fnarz

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5

Mittwoch, 16. Mai 2012, 20:46

Schneller oder mehr Punch?

Ich gebe zu ich habe bisher immer den gleichen Gedankenfehler gemacht aber deine Erklärung klingt logisch. Ich vermute aber am Ende ist es wie so oft nicht die Theorie, sondern einfach ausprobieren und für sich selber entscheiden...

Beste Grüße
Thimo

Grandpa

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6

Mittwoch, 16. Mai 2012, 21:37

ich hau da gleich mal in die Bresche und behaupte : Wenn man´s kann, kann man´s!!!!
ich bin definitiv nicht der überflieger in sachen Drumming etc, aber ich hab jahrelang die DW 5000 als DT gespielt und bin mit der nur etwas bequemer schneller als mit der "billigen" P902 von Pearl, die ca nur die Hälfte kostet. Hab auch schon hi und da alle möglichen Pedale angespielt, und bin zum Schluss gekommen, daß es mir scheißegal is, wo ich drauftrete, wichtig ist mir die Federspannung, die justierbarkeit des Beater-Winkels und die Flexibilität, in 2 Minuten aus einer DoFuMa 2 einzelpedale zu machen. Also geh von mir aus zum Thoman, hack einfach mal alle Pedale durch, nimm Dir die Zeit, alle möglichst auf Dich ( so grob ) einzustellen, find raus, was Dir liegt und was Du bereit bist, dafür zu geben. mich hat am Ende die GiantStep ( Sonor ) mit normalem Blatt und Kette und die Pearl Eliminator mit der roten Cam und Band am meisten begeistert. nur ist die GS eben gar nicht so flexibel, was ständiges auf und abbauen an anderen Sets angeht.
Fazit :
probieren geht über studieren, und üben ist wichtiger als das "beste" Material. JoJo trommelt zur Not ja auch auf ne Pizza :)
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Gsälzbär

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7

Donnerstag, 17. Mai 2012, 08:33

Stress frei testen gehen und dem Gefühl der eigenen Füßen vertrauen!
Und nicht auf Hochglanzfotos und Werbesprüchen der Marketing Abteilungen oder User, die dir eh nur ihr eigenes Zeugs empfehlen können, hören!
Gruß Gerd
Beer is cheaper than therapy!

Kyp

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8

Donnerstag, 17. Mai 2012, 10:30

Moinsen


Danke Jungs das hilft mir schon weiter.

Sicher gehe ich testen, aber dafür muss ich mindestens nach Köln und da ich seit Jahren nicht mehr in Sachen Fußmaschinen auf dem laufenden bin sind nen paar Anhaltspunkte genau das richtige gewesen.

Danke!
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schnär tramm

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9

Donnerstag, 17. Mai 2012, 13:07

Wirklich nicht blenden lassen. Ich hab ne DW 5002 aber ehrlich gesagt, es gibt da diese (im verhältniss) wahnsinnig günstigen Sonor Pedale, die finde ich auch spitze. Probier die mal. Haben halt keine doppelkette und son krams, aber das meiste davon ist meiner Meinung nach sowieso nicht essentiell.

Und überleg dir mal, ob du vielleicht an alle Maschinen mal den gleichen beater dran machst-das macht nämlich endlos viel aus! Ein DW Beater verglichen mit nem Sonor Klöppel ist echt ne andere Welt. (Allerdings kommts sehr auf die Situation an, welcher Beater am ebsten passt. Leise spielen mit nem sonor beater find ich einfach und angenehmer als mit nem DW Beater.)


mfg und viel Spaß beim Testen,
Schnär

m_tree

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10

Donnerstag, 17. Mai 2012, 13:59

Wenn du die TD3 nimmst, kannst du nen Hunderter sparen:

http://www.thomann.de/de/dw_5002td3_double_pedal.htm

Wenn du Fußmaschinen im Laden antestest, versuch sie an ein richtiges Set zu klemmen und ein paar möglichst fußlastige Beats zu kloppen. An alleinigen Gummipads merkt man nicht viel vom Spielgefühl. Ist zumindest meine Erfahrung.

Kyp

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11

Donnerstag, 17. Mai 2012, 16:54

Ok, mal schaun ob die Deppen vom Muaikstore mich diesmal an nen Set lassen, die sind da schweine pienzig mit, wenn nicht dann fahre ich durch ins Drumsonly in Koblenz, da kann ich so lange und viel testen wie ich will *g*.


Wo ist denn der unterschied zwischen der 3er und der 4er Version?

Danke euch

Kyp
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groovinHIGH

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12

Donnerstag, 17. Mai 2012, 17:07

Bei der 3er ist die klemme nicht ganz so reifenschonend, wie bei der neuen (mit 360° rotierenden GimmiPads).
Die 4er hat jrtz gummi unten drunter anstatt klettband (preisen sie jetzt an, hatten die dws aber schonmal vor 15+ jahren...)
Undas wichtigste IMHO, was wirklich eine veränderung im Spielgefühl bringt: Der sockel der unteren federaufnahme ist nun kugelgelagert und kann mitpendeln (wie bei der 9000er).
Für mich macht sich das sehr positiv benerkbar, aber wie gesagt...das muss jeder für sich entscheiden.

m_tree

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13

Mittwoch, 16. September 2020, 05:40

Zwar hatte ich vor 2 Jahren schon einen ähnlichen Thread zu den DW Pedalen erstellt, aber ich hol mal diesen hier hoch. Denn ich stehe jetzt unmittelbar vor der Entscheidung, ob ich mir die AD4 oder die TD4 zulege. Beide Versionen direkt im Laden an einer Bassdrum anzuspielen ist momentan schlecht realisierbar für mich (wenn man in Betracht zieht, dass das nur in wenigen Läden überhaupt geht).

Ich bin ja schon im Besitz einer 3000er (Single) und die hat das Turbo Kettenblatt. Würde gerne mal die Accelerator ausprobieren und mir schon relativ sicher sein, dass ich die dann auch behalte, bevor ich sie bestelle.

Sieht so aus ...


Bin bei meiner Recherche u.a. über diese Aussage hier gestolpert:
Theoretisch müsste man mit einer exzentrischen schneller spielen können, weil der Beater am Schluss des Schlages mehr beschleunigt wird


ein weit verbreiteter Irrglaube...es stimmt, dass der Beater auf dem letzen Stück des weges beschleunigt wird, genau auf dem stück ist er aber bei der rückholbewegung träge und langsam...man erhält also etwas mehr wumms auf kosten von präzision...schneller spielen wird man damit mitnichten

Das wiederrum halte ich auch für nicht ganz korrekt. Denn die Cam beeinflusst ja nur das "Hebel-Verhältnis" zwischen Pedal und Welle (Beater). Letztere bleibt aber unabhängig von der Cam gleichermaßen an die Feder gekoppelt. D.h., bei der Accelerator hat man am "Ende" der Cam sowohl eine größere Drehung der Welle bzw. Bewegung des Beaters als auch eine stärkere Streckung der Feder bei gleichem Pedalweg. Also kann es nicht stimmen, dass der Beater bei der Rückholbewegung "träger" und "langsamer" ist ... Pedal und Welle sind schlichtweg anders "übersetzt" und man büßt die "Beschleunigung" vor allem mit geringerer Präzision ein.

Wohlwissend, dass mir hier keiner die Entscheidung abnehmen kann und ich natürlich vor dem Kauf antesten sollte, wollte ich vor allem noch mal den Einfluss der Cam diskutieren. ;)

orinocco

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14

Mittwoch, 16. September 2020, 14:37

....ja da würde ich zu stimmen. Beinflusst in der Rückbewegung genauso nur die Geschwindigkeit der Trittplatte beim zurückkommen, nicht den Beater.

Der Kraftaufwand wird beim Unrunden Kettenblatt, durch grösser werden des Hebels mit der zuhnehmenden Federspannung bei Antritt kompensiert.

Bloß wie weit lässt man in der Regel den Beater wirklich zurückkommen, jede Änderung/Einstellung an der Maschine und auch des Beaters, welchen man benutzt,
ergibt wieder ein anderes Spielgefühl, weil der Hebel sich mit jeder Einstellung (Beaterwinkel/ Trittplattenwinkel) der Maschine ändert.

Hier ein System mit verstellbarer "Cam" für die Feder.
https://www.youtube.com/watch?time_conti…eature=emb_logo

https://www.youtube.com/watch?time_conti…eature=emb_logo


https://www.youtube.com/watch?v=oYNxxJ2jVxI

evtl. ne 900er nehmen da ist die Cam verstellber zumindest bei irgend einem modell
ich höre immer du musst, du brauchst.....ist "modern", "out", "in", "trendy" und so....
ich mach`s wie`s mir passt, schei.. auf die Säue, die laufend sinnbefreit durch
die Dörfer getrieben werden.



Dieser Beitrag wurde bereits 4 mal editiert, zuletzt von »orinocco« (16. September 2020, 14:47)


m_tree

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15

Mittwoch, 16. September 2020, 16:00

evtl. ne 900er nehmen da ist die Cam verstellber zumindest bei irgend einem modell

Du meinst die 9000er? Selbst wenn ich mir die leisten könnte / wollte, würde ich die 5000er nehmen. Hab mich ausgiebig informiert. ;)

Danke ansonsten. Ich will an der Fußmaschine dann eigentlich nix rumbasteln. Hatte an meiner jetzigen Iron Cobra schon die Cams eigenhändig getauscht. Die 5002er soll dann mindestens 10 Jahre in allen Situationen gut durchhalten, daher auch der Neukauf.

Ich hab die AD4 übrigens vorhin bestellt. Bin gespannt. Hab ja den Vergleich zur runden (Turbo) Cam mit der 3000er und werde dann hier berichten. :)

Man findet im Netz ja wirklich kaum aussagekräftige Berichte über die jeweiligen Spielgefühle ...

orinocco

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16

Mittwoch, 16. September 2020, 16:54

Naja, man spielt ja auch unterschiedliche Techniken, Sitzt unterschiedlich Am Set, Winkelungen der Beine, Füsse etc. + Unterschiedlichste Einstellungen der Maschine
Da würds schwierig selbst die unterschiedlichsten Eindrücke auf einen persönlich einordnen oder einschätzen zu können.

So sehr gravierend vermute ich wirds bei der Turbo und Accelerator nicht sein. Ist etwas exzentrisch aber so extreme "Nocken" , am Kettenblatt wie man sie mit unter auch
manchmal auch sieht, sind da ja nicht.
ich höre immer du musst, du brauchst.....ist "modern", "out", "in", "trendy" und so....
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m_tree

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17

Mittwoch, 16. September 2020, 17:10

Naja, man spielt ja auch unterschiedliche Techniken, Sitzt unterschiedlich Am Set, Winkelungen der Beine, Füsse etc. + Unterschiedlichste Einstellungen der Maschine
Da würds schwierig selbst die unterschiedlichsten Eindrücke auf einen persönlich einordnen oder einschätzen zu können.

Da hast du natürlich recht. Die Einstellungsmöglichkeiten sind bei den 5000ern übrigens relativ begrenzt. Ich komme aber mit der Standardeinstellung und moderater Federeinstellung gut zurecht. Hatte mit den zahlreicheren Einstellungsmöglichkeiten der Iron Cobra schon viel experimentiert und bin immer wieder zur Standardeinstellung zurückgekehrt.

Da ich primär Heel-Up spiele könnte ich meinen Erfahrungsbericht dann zumindest darauf und auf die Standardeinstellung beziehen. Klar gibts immer noch viele persönliche Differenzen, aber für einen groben Eindruck wirds sicher reichen. ;)

Zitat

So sehr gravierend vermute ich wirds bei der Turbo und Accelerator nicht sein. Ist etwas exzentrisch aber so extreme "Nocken" , am Kettenblatt wie man sie mit unter auch manchmal auch sieht, sind da ja nicht.

Denk ich auch. Ich hatte vor über 10 Jahren mal eine gebrauchte Iron Cobra Flexi-Glide gespielt. Dann hatte ich mir die Power-Glide neu angeschafft und die Cams relativ bald durch die Rolling-Glide Cams ersetzt. Find ich insofern interessant, weil ich mit der Flexi-Glide besser als mit der Power-Glide zurecht gekommen bin, obwohl die Cams der ersteren ja im Prinzip fast ohne Rundung direkt "abknicken".

Power-Glide

Flexi-Glide

orinocco

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18

Mittwoch, 16. September 2020, 18:54

Der Kraftaufwand wird beim Unrunden Kettenblatt, durch grösser werden des Hebels mit der zunehmenden Federspannung bei Antritt kompensiert.
:D Aber das stimmt doch nett, der Hebel wird doch Kleiner und nett Grösser
ich höre immer du musst, du brauchst.....ist "modern", "out", "in", "trendy" und so....
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m_tree

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19

Mittwoch, 16. September 2020, 21:43

Der Kraftaufwand wird beim Unrunden Kettenblatt, durch grösser werden des Hebels mit der zunehmenden Federspannung bei Antritt kompensiert.
:D Aber das stimmt doch nett, der Hebel wird doch Kleiner und nett Grösser

Jepp ... hatte es ja auch schon erklärt ;)

D.h., bei der Accelerator hat man am "Ende" der Cam sowohl eine größere Drehung der Welle bzw. Bewegung des Beaters als auch eine stärkere Streckung der Feder bei gleichem Pedalweg. [...] Pedal und Welle sind schlichtweg anders "übersetzt" und man büßt die "Beschleunigung" vor allem mit geringerer Präzision ein.

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