Triggern A Set mit A Fellen und TD 10 Modul Roland?

  • Hi, Leutz,
    schon wieder das leidige Thema...Ich bin absolut Internet- Neuling (Ja, so etwas gibts noch) und habe bis vor zwei Tagen noch nie ein Forum von innen gesehen.
    Bin über eine Suchmaschine bei euch gelandet, weil mich immer noch eine ganz bestimmte Fragenkonstellation quält, die ich trotz wirklich fleißigem Durchforstens eurer Such- Option leider nicht beantwortet fand und nun selber ausformulieren muss.
    Ich spiele in einer regional recht erfolgreichen Metalband. Da wir uns nun derzeitig über weitere Präsentationsmöglichkeiten auf der Bühne bemühen, wie zum Beispiel eine Show die aus mehr als wildem Headbanging besteht, sind wir auch auf das leidige Thema Schlagzeugsound gekommen. Ende vom Lied: Triggern. Meine Odysee durchs www und die Händler der Stadt begann, weil wenig Kohle und hohe Ansprüche. Jetzt besitze ich ein TD10 Soundmodul mit Erweiterungskarte, welches bei Ebay rausging und AKG Kopfhörer, damit ich mir alles gleich schön anhören kann :D Nun meine speziellen Fragen:
    - Es soll ein A- Set bleiben, live hört man den Natursound bei der Lautstärke sowieso nicht, d.h., ich will die Akkustikfelle drauflassen. (Wir haben im Proberaum noch keine Anlage, das ich mit einem reinen E- DrumSet spielen könnte)--- Geht das denn problemlos?
    - Welche Trigger sind die besten? Sie müssen gut mit dem TD 10 arbeiten und qualitativ gut triggern. Selbstbau fällt aus, echt keine lust... Wäre bereit , zu kaufen... DDrum klang eigentlich bei euren persönlichen Bewertungen am Besten, sind die RedShots wirklich viel schlechter? Was ist mit ddt? Laufen die auch mit dem TD10 Modul?


    Wie schon gesagt, Internet ist für mich Neuland... daher habe ich so ein altes Thema noch einmal neu aufgegriffen, E- Drums ist für mich genauso neu, ich habe auch schon viel aus euren Beiträgen gelernt. Meine Fragen sind auf ein Akkustikset zugeschnitten, welches trotz Elektronik eins bleiben soll. Schön wäre es wirklich, wenn mir jemand, der sein A-Set Live triggert ohne es in ein ein E- Set umzuwandeln, dazu was sagen könnte, oder auf einen anderen Beitrag, der mir entgangen ist, verweist. Vielleicht reicht auch schon die Antwort, das A- Felle und Meshheads auf Trigger gleichsam reagieren und ich die Antworten in schon bestehenden Foren nur umdenken muss...


    Ganz ehrlichen Dank im vorraus für euer Verständnis, das ich nochmal triggerfragen gepostet habe... Sorry

  • Hallo trommel_fabi das Spielen deines A-Sets in Kombination auch als E-Drum zu verwenden ist kein Problem. Das anbringen von Triggern an dein Set Funktioniert mit Naturfellen Ohne Probleme du kannst natürlich auch auf Meshhead Felle umstellen wenn du auf die Eigenakustik verzichten kannst. Somit kannst du beides nützen. Dein Kauf von dem TD10 war ein gute wahl. Bei den Triggern würde ich auf Rolandtrigger verzichten (schlechteste Dynamik). Persönlich Spiele ich ein Ddrum in Kombination mit ddt Triggern und den neuen doppellagigen ddt Felle und habe damit die beste abnähme bekommen die dann sogar besser als mit den ddrum triggern hatte. Der wechsel von ddrum auf ddt kam bei mir weil mir weil die ddrum Sensoren öfters defekt gingen. Bei ddt hab ich nun seit 1 ½ Jahren keinen ausfall mehr. Die empfundlichkeit ist auch noch Perfekter geworden durch diesen wechsel. An den Rimshot triggern von ddrum stört mich das sie nur aufwendig vom Schlagzeug zu entfernen oder zu befestigen sind und nur mit billigen Klinkenbuchsen ausgerüstet ist.


    Gruß euer SPEZI 8)

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  • Hallo. Hatte 3 jahre ddrum Pro Trigger auf den Set und damit ca. 300 Gigs gespielt, ohne Probleme zu haben. Jetzt hab ich mal die ddt-Trigger ausprobiert und nach 2 Monaten sind schon 2 Snare-Trigger gestorben. Die haben zwar bei ddt 3 Jahre Garantie, aber es nervt schon wenn mitten im Gig so ein Ding seinen Geist aufgibt. Und dann der Ersatz-Trigger auch noch. Betrifft aber bis jetzt nur den Snare-Trigger, die anderen arbeiten einwandfrei! In der Tat sind die Triggereigenschaften der ddt´s etwas besser, aber bei den Snare-Triggern haut irgend was nicht hin. Oder es waren Montags-Modelle ;)! Hab jetzt auf der Snare wieder ddrum und es funktioniert wieder.

  • Hallo g.o.b.b
    Das glaub ich das die ddrum Trigger wo du vor mehreren Jahren gekauft hast noch gut waren. Aber ddrum wurde verkauft in die USA diese Trigger werden seit längerer Zeit in China gefertigt. Wie wir alle unsere freunde aus den USA kennen ist dann der Profit wichtiger als die Qualität. Das musste ich bei meinen ddrum Triggern erfahren. Ein weiteres Problem kam hinzu das es einige Zeit keinen Vertrieb mehr gab in Deutschland und sich dann auch keiner für meinen defekten ddrum Trigger interessiert hat. Musste dann längere Zeit auf das Ersatzteil warten. Wo dann zu meinem Ärger darüber zuerst noch Geld dafür verlangt wurde.
    Als Ersatz kaufte ich mir dann zur Überbrückung einen ddt Trigger und dachte zuvor nicht dass ich noch ein besseres Triggerverhalten erzielen kann. Da ich zuvor auch auf ddrum geschworen habe. Mit der zeit verabschiedete ich mich von den ddrum Triggern und bin komplett auf ddt umgestiegen.


    Gruß euer SPEZI 8)

  • ein Trigger besteht aus einem bisschen Schaumstoff, ein, zwei Piezos und ein bisschen Metall. Manche Hersteller verzichten auf ein stabileres Gehäuse bei bestimmten Triggertypen, z.B. DDT oder DDrum-Pro. im Vgl. zum Red Shot.


    Das ist aber auch alles was in der Qualität variabel ist und sich auf den Preis auswirkt. Der Zusammenhang "Chinaproduktion = automatisch niedere Qualität" ist schlichtweg Quatsch.


    Triggersensibilität kannst du über dein Modul einstellen oder über die Fellspannung beeinflußen. Es kann auch sein, dass manche Piezos sensibler sind und daher etwas feiner triggern, das kannst du aber alles übers Modul ausgleichen.


    Hier ein DDT is super & DDrum is Mist-Thread rauszumachen, zeigt mir nur, dass du aus deinen Erfahrungen schlichtweg die falschen Schlüsse gezogen hast, "Spezi"

  • Hi Leutz,
    vielen Dank für eure Reaktionen. Noch bevor ich die Beiträge gelesen habe, habe ich mir schon ein Triggerset von Roland bestellt, was die Tage gekommen ist. Der Händler meinte, Roland in Roland zu stecken wäre immer noch die sicherste Variante, wenn es um die Kompatibilität der Komponenten geht. Habe mich also gestern in größter Vorfreude und Erwartung ans Set gesetzt und mit der Verkabelung begonnen. Da wir noch keine leistungsstarke Anlage haben, muss ich mir die Triggerergebnisse über Kopfhörer anhören... Die waren für einen Anfänger erwartungsgemäß GRAUSAM!!! besonders die Toms üben sich super im retriggern- nervig. Hatte auch nicht soviel Zeit an dem Tag und weiß auch, dass ich mir noch viel Zeit für die Materie nehmen muss.
    Frage an die "Akkustikfell- Triggerer":


    Schafft ihr es, einen Kompromiss zwischen Fellspannung und der Stimmung der Akkustik zu finden?
    Oder muss ich die Felle ungeachtet der "Verstimmung" fest anziehen, damit die Wahrscheinlichkeit des Re-Triggerns sinkt?
    Vielleicht habt ihr noch mehr nützliche Tipps und Tricks für optimale Triggerergebnisse durch Anbringetechnik, dass ich noch Einstellungen im Modul vornehmen muss, leuchtet selbst mir schon ein... *grins*. Verweise auf andere Beiträge reichen auch... ;)


    Ich hoffe, mit den Roland RT10 Triggern habe ich mich nicht zu sehr ins Ameisennest gesetzt...

  • Ja, hab mich drei Stunden gestern durchprobiert und es geschafft, unser den Kopfhörern einen ganz guten Triggersound hinzukriegen... leider auf Kosten der Gesamt- Akkustik- Stimmung der Toms. Die musste ich soweit anziehen, um Retrigger zu vermeiden, dass die nun völlig Tod und abgemeldet sind... Da werden meine die anderen Instrumentalisten ihre wahre freude haben, ich hab den schönen sound ja auf meinen Kopfhörern. Aber dafür erhoffe ich mir von unserem zukunftigen Livesound einiges. Ich werd die Tage noch an den Funktionen und der Tomstimmung rumbasteln... In der Hoffnung, noch einiges vom Akkustiksound retten zu können. xtj7: Vielen Dank für den Verweis auf die Parameter... Es hat zwar seine Zeit gedauert, sich dort hinein zu finden, aber die investierte Zeit hat sich gelohnt. Die Möglichkeiten in diesem Teil sind schon recht beeindruckend, vielleicht sogar für meine Ansprüche schon zu viel... ;).


    Der nächste Schritt ist nun zu testen, wie einfach das Live umzusetzen ist. Ich hoffe doch, der Tontech hat da für sich noch einige Möglichkeiten an der Lautstärke rumzuregeln und die anzupassen... quasi, die Möglichkeit, "ein Wörtchen mitzureden"...

  • Hallo trommel_fabi
    Schade dass du dir die trigger schon gekauft hast. das Problem wo du hast mit der Stimmung der Felle und das re-trigger hättest du mit einem ddt oder ddrum trigger nicht. und dazu noch mehr Empfindlichkeit und Dynamik.
    Empfehlung: gib die Roland Trigger zurück.


    zu Psycho : du hast recht über den Aufbau von einem Trigger aber ich denk das es wie meist auf das detail ankommt. Über deine Äußerung wird ja dann klar das ich lieber ein Deutsches Produkt Kaufe als Ware aus China das dann auch noch teurer ist.


    Gruß euer SPEZI 8)

  • Drum-Spezi: Rolands neue Serie ist ziemlich gut, ich wage mich sogar so weit aus dem Fenster um zu sagen, die sind fast gleichwertig in Qualität und Ergebnissen.
    Ich denke, dass die Probleme mit DDT/ddrum ebenso entstanden wären. Man muss eben schon die Parameter anpassen um zufriedenstellende Ergebnisse zu bekommen. Bei den einen mehr, bei den anderen weniger.


    trommel_fabi: Wenn ich mich recht entsinne hat das TD-10 insgesamt 8 Ausgänge, über das Routing kannst du die Instrumente dann auf diese Ausgänge einzeln legen, somit kann der Tontechniker dann dort ein wenig mitreden und das ganze angleichen.
    Was ich noch zu deinem Retriggern sagen kann: Grundsätzlich gilt immer, den richtigen Triggertyp einzustellen. Ich weiß leider nicht, ob das TD-10 die Roland A-Trigger schon drin hat, kann bei der TDW-1 aber gut sein. Mein TD-20 hats auf jeden Fall, und den Triggertyp anzupassen, ist immer das erste was man machen sollte. Dann hat man am wenigsten Arbeit.

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  • Hallo xtj7
    So wie du schreibst hast du noch nie einen direkten vergleich gemacht xtj7 oder?
    weil bei ddt und ddrum liegt der Sensor direkt am Fell auf und bekommt so eine bessere Übertragung als wie bei deinen gelobten Roland-Trigger. Frage nochmals hast du den vergleich schon gemacht?


    Gruß euer SPEZI 8)

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  • Sie sind nicht geliebt. ;) Ich nehme immer das, was am besten ist. Ob da nun Roland, ddrum oder sogar etwas völlig anderes draufsteht ist mir dabei völlig wurscht. Roland mag sich vielleicht mit den V-Cymbals als Marktführer sehen, aber die Smartrigger z.B. machen nen deutlich besseren Eindruck.
    Ich wollte damit lediglich ausdrücken, dass man nicht so pauschal sagen kann, dass die Roland nix taugen. Mit den richtigen Triggereinstellungen ist das so. Und nein, einen direkten Vergleich habe ich in der Tat nie gemacht, habe auch nirgends die Möglichkeit dazu gehabt.
    Nur soll (unabhängige Aussagen, hab ich selbst noch nicht getestet!) die neue Roland Serie wirklich nen ganzen Arsch voll besser sein als die Alte, weiß ja nicht welche du getestet hast.


    Und dann wüsste ich gerne mal ein Beispiel von einem DDT oder ddrum, bei denen der Piezo direkt auf dem Fell aufliegt. Da ist mir keiner bekannt, aber das muss nichts heißen.

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  • Hallo xtj7
    Es ist schade das du zuerst Sahen behauptest und empfiehlst was du selber gar nicht versucht hast geschweige davon überhaupt eine Ahnung hast.


    zu den Sensoren: Also bei ddrum und ddt wird der Sensor mit einem Schaumstoff auf das Fell gedrückt. Beide Schützen Ihren Sensor durch ein Klebeband oder einen dünnen Schaumstoff. Deine Rolandtrigger Sitzt der Sensor im Gehäuse und bekommt erst über einen ca. 1 ½ cm dicken Schaumstoff Kontakt mit dem Drumfell.
    Was denkst du nun überträt ein weicher Schaumstoff die Schwingungen 1 zu 1 oder schluckt er welche?
    Aus diesem Grund wirst du dein Schaumstoff am trigger von Roland stark zusammengedrückt haben um überhaupt eine vernünftiges Signal für das Steuerteil zu bekommen.
    Somit sind wir am Anfang des Problems das der gute trommel_fabi sein Set hart spannen und den Roland Trigger stark aufpressen muss das er ein gutes Signal hat aber somit die Stimmung des A-Sets verbohren hat. das passierte mir nicht mit meinen ddt Triggern.


    Gruß euer SPEZI 8)

  • @Drum- Spezi-Danke für deine Anteilnahme, dass ich mir die Roland- Teile geholt habe... muss aber sagen, die funktionieren bis jetzt recht tadellos, ich glaube, den Retrigger eines vernünftig gestimmten Akkustikfelles bekommt wahrlich nicht jeder Trigger weg, dafür gibts noch zu viel Schwingungen nach 'nem Anschlag. Bin noch nicht dazu gekommen, aber werde die Tage noch versuchen, die Toms trozt Trigger passabel zu stimmen. Wenn es in Zukunft aber wirkliche Probleme mit Rolands geben sollte, kann ich immer noch schauen, wie ich den Produktwechsel bewerkstelligt bekomme.


    xtj7: Neid auf dein TD20 *fettgrins*... Da biste natürlich 'ne entwicklungsklasse höher ausgestattet... Geht bei mir leider nicht, die Pelunzen müssten da noch ma kullern ;)
    Also kann ich die RT10 Triggerserie (hoffe, die Bezeichnung ist richtig, jedenfalls die aktuellen Trigger von Roland) nicht in meinem TD 10 als Triggertype finden, nur die ganzen Pads für E- Drums und eine ganz allgemeine Bezeichnung "Tom", "Snare", "Kick", usw., auf welcher jetzt die Instrumente auch verteilt sind.Wie schon gesagt, durch die Einstellungen an den Triggern innerhalb des Moduls hab ich auch recht zufriedenstellende Ergebnisse hinbekommen, war halt einiges an Gefummel nötig, aber das Experimentieren hatte auch Spass gemacht und ist bei dem TD 10 noch längst nicht abgeschlossen :). Zum Thema Livesound und Tontechnik: Was heißt Routing? Habe davon noch keine große Ahnung, auch wenn wir seit ein paar Jahren regelmäßig auf die Bühnen stürmen, habe ich mich noch nie dafür interessiert, wie etwas soundmäßig zustande kommt- war in meinen Augen immer Aufgabe des Tontech. Ich habe mir nur Mühe gegeben, ihm ein passables Set mit einer passablen Spieltechnik zu bieten... nun musss ich vielleicht die ein oder andere "doofe" Frage stellen. Also hinten gibt es zahlreiche Ausgänge... kann man davon ausgehen dass das TD10 als Vorgänger vom TD20 auch schon die Möglichkeit gegeben hat, die Signale des Sets auf mehrer Kanäle zu verteilen? Quasi den Komplex Toms noch mal laut und leiser zu machen im Vergleich zum Komplex Snare und Kick? Mehr ist es ja nicht, Cymbals gehen über die Overheads, Snare überleg ich auch noch live direkt abnehmen zu lassen, weil ich wirklich null Dynamikspielraum habe, wenn sie getriggert ist. Bei Bass und Toms ist mir die Dynamik musikstilistisch gesehen Wurst... Hab noch keine Metalband mit dynamischen Kick oder Toms gehört- der erste, der es macht, muss ich auch nicht sein :D

  • Upps, habe deine Erklärung jetzt erst gesehen... das stimmt allerdings, ich muss den Schaumstoff wirklich sehr tief eindrücken, um den Retrigger bei den Toms zu vermeiden... das ist bei anderen Marken also effizienter und fortschrittlicher geregelt...? Du musst die akkustische Stimmung deines Sets nicht aufgeben? großer Vorteil, wenn das der Fall ist...

  • Hallo trommel_fabi
    So ist es der druck auf das Fell ist bei ddt nicht so stark.
    Sicher muss prinzipiell eine gewisse Fellspannung vorhanden sein ein ganz leicht gespanntes Fell geht nicht zu triggern aber auf keine fälle muss das Fell so hochgestimmt werden und gedrückt wie bei Roland


    Gruß euer SPEZI 8)

  • Spezi: Dass ich sie nicht direkt vergleichen konnte, heißt nicht, dass ich keinerlei Einschätzung geben kann. Ich wollte lediglich darstellen, dass die Roland Trigger nicht so schlecht sind wie du suggeriert hast (Keine Wegwerfware, taugt durchaus was, auch wenn vielleicht etwas weniger). Habe mich da vielleicht etwas falsch ausgedrückt, so dass es falsch rüberkam. Das tut mir leid.


    Fabi: Dass beim TD-10 die Trigger nicht als Typ auswählbar sind, ist natürlich schade, aber nicht änderbar. Das Routing besagt genau, was du beschrieben hast. Du kannst z.B. die Toms auf einen, die Snare auf einen anderen Ausgang legen und der Mischer kann das dann bei sich getrennt pegeln.


    PS: Das TD-20 hat ein gewaltiges Loch in meinen Geldbeutel gefressen, aber das wars Wert... :D

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  • Hi,


    das du die Triggerasuwahl ind eer Triggerbank nicht finden kannst, liegt daran, dass es zu dieser Zeit die Trigger noch nihct gab.


    Routing
    Du hast 4-Direct-Outs und einen Master Out. (zu Not noch Phones). Du kannst deine Instrumente jeweils auf ein Direct-Out Paar legen. Zwei Ausgänge deshalb, da die Sounds vom TD-10 mit zwei Kanälen arbeiten. (linker Ausgang = Sound, rechter Ausgang = Effekt). Den Master kann man Mono fahren. Du kannst also, fünf Instrumente mit 10 Ausgängen an den Mixer schicken.


    Die Direct-Outs sind unsymetrische Ausgänge. Das bedeutet du musst das Signal, bevor du es an den Mischer schickst über eine DI-Box jagen, um das Signal symetrisch zu bekommen.


    Steuern kannst du das ganze ziemlich einfach über das Routing.



    Gruß Ruby

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