Gibt's was besseres als Sonor Hilite?

  • Hallo,


    zur Ausgangsfrage: ja.


    Könnte ich mit einem vorkonfiguriertem Set wie diesem (ohne Power Tom Grössen) glücklich werden?

    Keine Ahnung. Bin zwar Hobbyhellseher, aber dafür reicht es dann doch nicht.

    Wer hat schon ein Hilite gehabt und ist auf ein anderes Set umgestiegen? Grund?


    Ich hatte mal zwei Toms (14" x 12" und 16" x 17"), die habe ich wegen der Farbe (Schwarz) verkauft.

    Inwiefern unterscheidet sich ein Medium Mapple Set von einem Bech Heavy wie diesem?


    Mitteldicker Ahhorn ist halt dünner wie dicke Buch und auch anner Holtz.

    null Erfahrung

    kann man ändern.

    denke das Medium Mapple am Vielfältigsten einsetzbar ist. Bech Heavy könnte zu trocken sein und Mapple Vintage zu mild, zu wenig attackig...

    Woher die Denke kommt, bleibt rätselhaft.
    Übrigens ist das Ahorn vom Hilite ein anderes Gewächs als das Ahorn vom SQ2 - nur mal so nebenbei.


    Meine Meinung: wo ist das Problem?


    Die bescheuerten Power Größen sind total out und ein ergonomischer Aufbau ist einfach nur bedingt möglich.


    Das ist sehr subjektiv.
    Ich finde die damaligen "Standard"-Größen und das neumodische Kastrationszeug bescheuert. Von den Größen her finde ich die Hilites fast optimal.
    Aufbauprobleme hatte ich noch nie, das muss wohl an meiner (theoretischen) Größe liegen.


    Grüße
    Jürgen


    PS
    Das wahre Hyper-Drive sind RotoToms, alles andere ist doch nix Halbes und nix Ganzes.

  • Soundclass
    Ich schließe mich Flodrums Fragen an:


    -Willst du ein neues Set oder willst du einfach größere Trommeln bei deinem Sonor? Ich sehe du hast 22,12,13,14,16. Was suchst du also? 24 Bassdrum und 18 Floortom?


    -Genauso unterstreiche ich: was bitte schön ist an den Powergrößen bescheuert bzw. nicht mehr modern? Der Aufbau? Mein Gott: wenn mir der Sound gefällt, dann kriege ich den Aufbau schon irgendwie hin. Dann ändere ich eben meine Technik und Aufbau, damit ich genauso spiele. Meine Sets haben alle Powergrößen, ausgenommen das Tama, das hat quadratische Größen. Klar, wenn ich die 24 Hupe spiele, dann wird's mit Aufbau bisschen hakelig, aber es geht. Ansonsten mit 22er und 20er Bassdrum absolut kein Problem. Ich mag weder dieses Hyperdings oder gekürzte Kessel. Nur damit ich bequemer aufbaue? Nein, kommt mir nicht in die Tüte.


    Zur allerersten Frage: Hilite ist sicherlich ein geiles Gerät (besitze 24, 10, 12, 13 ...16 steht noch in Planung aber wird in nächster Zeit nichts), aber es gibt auch bessere bzw. für andere Geschmäcker. Aus diesem Grunde habe ich das Hilite in den letzten Jahren komplett kaum unter den Fingern gehabt. Ich spiele im Proberaum ein Force 3000 und für Auftritte nehme ich mein Troyan oder das zusammengebaute Set mit Kellerkesseln. Aber auch mein Tama Starclassic Cordia ist ein Hörschmaus. Also es gibt bestimmt bessere Sets als Hilite. Und über Geschmack kann man eh nicht streiten. :thumbup:

  • @ bischi


    wie schön, mal wieder von dir zu lesen ... und mit dem geschmack halten es ja viele wie oscar wilde: ganz einfach; einfach nur das beste.
    ich grüße dich ganz herzlich, wünsche dir weiterhin alles gute und freue mich über jeden post von dir. also halt dich ran ... :)




    @ soundclass


    als sogenannter "alter sack" bin ich ja mit den alten sonor-trümmern wie signature, hilite, phonic plus, designer usw. aufgewachsen und hab sie damals überaus geschätzt ... aus den gleichen gründen wie viele andere auch.


    mit den jahren kam etwas erfahrung in sachen "hören" dazu, und da wurden die soundvorstellungen mit den dicken quadratkesseln doch klanglich etwas eingeengt. ich bin seit nunmehr knapp 15 jahren doch eher den dünneren und etwas flacheren kesseln zugeneigt, da man in rein akustischer spielsituation doch mehr aus ihnen herausholen kann. (für die "perfekte" abmischung ist was elektronisches für mich sowieso besser bzw. einfacher). in der engeren auswahl damals war ein "gms" ganz weit vorne, ich konnte mich jedoch aus rein optischen gründen nicht dafür entscheiden.


    mit meinem naturbelassenen "collector" bin ich nach wie glücklich (obwohl ich dw in der anfangszeit überhaupt nicht mochte), mit meinen hhx'en auch, allerdings ärgere ich mich im nachhinein doch, die nicht mehr zu bekommenden paiste traditionals komplett dafür hergegeben zu haben.


    wenn ich jetzt im lotto gewänne, würde ich mir auf jeden fall ein kleines vierteilerset von craviotto dazukaufen ... ich habe bei maxwell in nyc zwei, drei davon angespielt und das gefühl gehabt, mir würde eine schar engel ins ohr pieseln. ein traum. aber ziemlich unbezahlbar.


    warte also einfach mal ab, ob deine hörgewohnheiten bleiben oder sich über die jahre doch noch ändern, solange bist du mit dem hilite doch bestens aufgestellt.
    liebe grüße in die schöne schweiz (von der ich nicht wusste, dass sie eine schlagzeugladendiasporaist) und mach's gut

  • @ Soundclass: Niederlenz ist jetzt als Musix wieder offen ...

    Coole Sache! Danke Bischi!


    -Willst du ein neues Set oder willst du einfach größere Trommeln bei deinem Sonor? Ich sehe du hast 22,12,13,14,16. Was suchst du also? 24 Bassdrum und 18 Floortom?

    Sorry, ich Depp hab' mich da nicht konkret ausgedrückt. Ich sag's mal so. Ein grösseres Set will und brauch' ich sowieso. Wenn mir da klanglich und vom "feel" her ein anders Set eher zusagt, dann werd'ich mir ein Neues kaufen - finanziell ist es kein Problem. Nur kann ich das bis jetzt noch nicht wissen. Da muss ich erst mal verschiedene Sets spielen können. Ich bin halt so ein"don't believe the hype" typ, desshalb die Skepsis ob ein anderes Set tatsächlich auch ein besseres Set ist. Falls mir die neuen Sachen weniger zusagen müsste ich mir ein neues Set mit Powertomgrössen konfigurieren lassen oder mein Bestehendes mit einem 15er oder18er Floortom und 10er Tom ergänzen.


    Sorry, ich meinte wie es sich denn klanglich unterscheidet.



    Das Problem ist, das ich nicht weiss wie's klingt. Ich bin leider ein komplizierter Mensch. :S


    Nicht weil die großen nicht auch gut wären, sondern weil sich die kleinen Zeit nehmen mit dir deine Wünsche abzuklären und dann genau das zu bauen was du willst.

    Gut, das wär' natürlich auch eine Variante.


    Und wenn er genau den Sound geil findet, wird er es mit den (zum Glück) nicht mehr ganz so trendy Hyperdrive-Toms schwer haben.

    Genau das bezweifle ich auch. Wissen kann ich es jedoch noch nicht.


    warte also einfach mal ab, ob deine hörgewohnheiten bleiben oder sich über die jahre doch noch ändern, solange bist du mit dem hilite doch bestens aufgestellt.
    liebe grüße in die schöne schweiz (von der ich nicht wusste, dass sie eine schlagzeugladendiasporaist) und mach's gut


    Holereidiiii =)
    Schön das du mir deine Erfahrungen mitgeteilt hast. Liebe Grüsse gehen zurück ins Nachbarland, und lass es dir gut gehen :thumbup:

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  • Zitat von »Soundclass«
    denke das Medium Mapple am Vielfältigsten einsetzbar ist. Bech Heavy könnte zu trocken sein und Mapple Vintage zu mild, zu wenig attackig...


    Woher die Denke kommt, bleibt rätselhaft.
    Übrigens ist das Ahorn vom Hilite ein anderes Gewächs als das Ahorn vom SQ2 - nur mal so nebenbei.


    Meine Meinung: wo ist das Problem?

    Meinst du nicht? (wegen Medium Maple)
    Das Problem ist, dass ich nicht einschätzen kann wie die Holzart, Kesseldicke, Kesseldimensionen etc. sich auf den Klang auswirken. Ich muss echt mal in einen Shop. ?(

  • Tja, dann wäre ein Besuch bei einem Trommelbauer vielleicht nicht schlecht. Dann lernst du auch ziemlich schnell, was Marekting-Gedöns ist und was den Klang eines Kessels wirklich ausmacht.


    Angenommen, du hast genau dieselben Kessel mit identischen Fellen und identischer Stimmung vor dir, eines in Ahorn, eines in Buche, dann ist der Buchenkessel einen Ticken markantere mittlere Tonfrequenzen. Im Großen und Ganzen geben sich beide Hölzer aber nicht viel, sprich: Diesen minimalen Unterschied hörst du so gut wie gar nicht. Signifikanter wird es da bei Birke (Spürbar mehr Hochfrequente Töne, die durchdringen) und Eiche (ausgewogener als die bisher genannten Hölzer). Bei Bubinga hört man die ganz tiefen Frequenzen etwas besser. Wie gut man das alles hört, hängt aber wiederum sehr stark davon ab, wie dick der Kessel ist, welche Tiefe er hat und wie man drauf trommelt (Stickart + Krafteinsatz). Generell: Prägnanterer musikalischer Ton bei kurzen, dünnen Kesseln, mehr dumpfes Boom! bei tiefen, dicken Kesseln. Es gibt einige Trommelbauer, die beschimpfen tiefe Kessel als "Pappe-Sound-Becher". :D Aber was dem einen nicht gefällt mag der andere halt doppelt so gerne. So ist das in der Musik: 1000 Meinungen und Geschmäcker.

    "You don't have to show off" - Peter Erskine

  • Hallo,


    Trommelbauer sind auch nur Menschen, ich würde deren Aussagen
    durchaus ebenfalls durch den Marketing-Filter bringen wollen.


    Tatsächlich ergibt sich der Klang einer Trommel durch die Gesamtkonstruktion.
    Das hat auch mit der Holzart zu tun, aber eben auch, wo das Holz her kommt
    und wie es gelagert bzw. verarbeitet wurde, nicht zuletzt haben die Beschlagteile
    eine große Auswirkung und die größte hat immer das Fell, wenn man mal davon
    absieht, dass der Raum, wo das Instrument steht, und die Fähigkeiten des
    Bedienungspersonals die noch wichtigeren Faktoren sind.


    Das Ahorn vom Hilite ist ein anderes Ahorn als das vom SQ2 und
    ein Buche-Kessel vom A ist anders konstruiert als ein Buche-Kessel vom B.


    Ich habe übrigens schon massenweise Trommeln gesehen, die eigentlich
    lebendig klingen könnten, aber dank Gottesbescheißerlefelle und weiteren
    Gimmicks zu Pappeimern degradiert wurden, ganz unabhängig vom Holz.


    Das, was Sonor heute als "heavy" verkauft, nannten sie früher "lite".
    So viel zum Thema Marketing.
    Ich bevorzuge dickere Kessel, die haben mehr Projektion, das interessiert
    heutzutage kaum jemanden, ist für mich aber nach wie vor ein Argument,
    ich spiele ja für das Publikum und nicht nur für mich alleine.



    Keiner hat gemerkt, dass da Birke und Ahorn nebeneinander hingen.


    Grüße
    Jürgen

  • Um Gottes Willen, bei mir ist durch das Video eine kleine Welt zusammengebrochen .

    Ist jetzt völlig off-topic, aber bei mir geht gerade auch die Kinnlade runter. Entweder entgeht mir ein rhythmischer Geniestreich oder das wackelt an einigen Stellen aber ganz erheblich. Klingt wirklich nach einem ganz schlechten Tag. So, back on topic.


    Gruß
    Hajo K

  • Zitat von Jürgen K

    Trommelbauer sind auch nur Menschen, ich würde deren Aussagen
    durchaus ebenfalls durch den Marketing-Filter bringen wollen.

    Unbestritten. Bloß wenn man gar keine Ahnung von den grundlegenden Zusammenhängen hat, kann ein Schlagzeugbauer sie einem gut nahebringen. Danach muss man sein eigenes Köpchen einschalten und sich darüber klar werden, was man will und braucht.


    Richtig, Holz ist nicht Holz ist nicht Holz. Und Gussspannreifen wirken klanglich anders als geflanschte. Das mit dem Raum ist aber so 'ne Sache... Wenn die das Set unmikrofoniert lässt, ja, dann ist der Raum ein wichtiger Faktor. Arbeitest du nur mit Bassmikro + Overhead, dann spielt der Raum auch noch 'ne Rolle. Wenn aber alles(!) direkt abgenommen wird und am PC digital verhackstückt wird (so wie das im Metalbereich ja fast schon normal ist), ist der Raum, wo das Teil für das Recording steht, ein eher drittrangiger Faktor.

    "You don't have to show off" - Peter Erskine

  • Hallo,
    ich habe schon ein paar mal auf dem Sonor Hilite spielen dürfen und es immer als ein Top-Set emfunden.
    Kaufen wollte ich immermal ein Sonor Hilite, bin aber meinem Sonor Lite (Birke) über viele Jahre treu geblieben.
    Das Lite habe ich als Grundset vor vielen Jahren gebraucht gekauft und immer mal erweitert (siehe: mein profil). Diesen Sommer habe ich zB. ein 18er Floortom gekauft.
    Ein Ahorn Drumset habe ich inzwischen auch. Aber kein Sonor, sondern ein Ludwig Classic Maple. Welches ich je nach bedarf mit Sonor Lite Trommeln aufstocke.
    Ich höre da keinen Unterschied und es passt alles soundmäßig top zusammen.
    Die anderen Musiker sehen noch nicht mal das die Drums von verschiedenen Herstellern sind.
    Wenn bei Dir das Hilite passt, würde ich es aufstocken. Passende Einzeltrommeln bekommt man immer mal im Netz.


    Nun nach eine Frage an die Experten hier:
    Wo liegt den der Unterschied vom Sonor Hilite Ahorn zum SQ2 Ahorn?


    Gruß
    Peter

  • Ich hatte mal ein HiLite, habe es verkauft, weil

    Die Verarbeitung ist bis auf die Kessel super, Stichwort "Füllholz".


    Meins war wohl aber auch eins aus der Endphase (spätes Fertigungsjahr), die "früheren" sollen (keine Ahnung) etwas besser verarbeitet gewesen sein. Ich hab meine Kessel damals neu graten lassen, dabei sind dann Innenlagen teils rausgebröselt. An einem anderen HiLite sind mir auch mal bröselige Gummipümpel (die unter den Böckchen) aufgefallen.


    >Für mich< gibt es (nicht nur deswegen, auch wegen der klobigen Hardware z. B.) allein insoweit deutlich "bessere" Sets.

  • Mahlzeit!


    Deshalb ja: hard rock maple.
    Für Nicht-Amerikaner: das ist Bergahorn.


    Grüße
    Jürgen


    Edith: möglicherweise könnte der Bergahorn auch das vom Hilite sein und der Zuckerahorn
    das nordamerikanische Zeug sein, zu viel Ahornsirup und man kommt schon mal durcheinander,
    jedenfalls definitiv ein anderes Gewächs.

    Einmal editiert, zuletzt von Jürgen K ()

  • Hallo Jürgen,


    danke für die Infos. Das wusste ich noch nicht.
    Das Sonor Force Maple aus der gleichen Bauzeit wie das Hilite wurde dann warscheinlich aus dem gleichen Ahorn hergestellt?
    Ich gehe mal davon aus. Das Force war ja damals auch preisgünstiger.
    Ludwig bewirbt zB. das Ludwig Classic Maple auch mit dem nordamerikanischen Ahorn.


    Gruß Peter

  • Das mit dem Raum ist aber so 'ne Sache... Wenn die das Set unmikrofoniert lässt, ja, dann ist der Raum ein wichtiger Faktor. Arbeitest du nur mit Bassmikro + Overhead, dann spielt der Raum auch noch 'ne Rolle. Wenn aber alles(!) direkt abgenommen wird und am PC digital verhackstückt wird (so wie das im Metalbereich ja fast schon normal ist), ist der Raum, wo das Teil für das Recording steht, ein eher drittrangiger Faktor.


    Hinzu kommt noch was für Mikrofone benutzt werden(Dynamic, Ribbon, Condenser), welche Charakteristik ausgesucht wird (Hyperniere, Kugel,8...), wie mikrofoniert wird (AB,XY, Recorderman, ORTF...),
    was für Preamps benutzt werden (ohne oder mit Transformer /Nickel, Stahl, Eisen, Germaniumtransformator, Röhrenverstärker) und so weiter.

    Einmal editiert, zuletzt von Soundclass ()

  • Ich hatte mal ein HiLite, habe es verkauft, weil


    Meins war wohl aber auch eins aus der Endphase (spätes Fertigungsjahr), die "früheren" sollen (keine Ahnung) etwas besser verarbeitet gewesen sein. Ich hab meine Kessel damals neu graten lassen, dabei sind dann Innenlagen teils rausgebröselt. An einem anderen HiLite sind mir auch mal bröselige Gummipümpel (die unter den Böckchen) aufgefallen.


    >Für mich< gibt es (nicht nur deswegen, auch wegen der klobigen Hardware z. B.) allein insoweit deutlich "bessere" Sets.


    Vielleicht war das wirklich Holz und nicht nur Füllmasse? Ich habe mal gehört (von einem Bruder der einen kennt, dessen Schwester irgendwann mal was mit dessen Schwager... :wacko: ), daß das Hilite aus italienischem Ahorn bestand und aufgrund dessen, daß man aufgrund der Weiche des Holzes immer ziemlich viel Verschnitt/Verschleiss hatte, daß man dan später bei dem Designer auf eben besagtem - wie von Jürgen K. angemerkt - Überseeahorn übergegangen ist, weil man damit besser arbeiten konnte.
    Aber wie gesagt, keine Behauptung, lediglich eine Überlieferung. Ich müßte mal schauen, wie meine Hilites so drauf sind. Mir wäre jedenfalls - ganz im Gegensatz zu den Pappelkessel der Force 2000 Serie, wo wirklich schon beim blossen Anblick Stücke aus der Gratung rausgefallen sind - nichts aussergewöhnliches aufgefallen.

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