Schlagtechniken und Schlagabtausch

  • Dann haben wir aneinander vorbei geredet. Ich bin nicht vom Schlagzeuglernen ausgegangen, sondern vom Üben/ Wiederholen von schon Erlerntem.

    Es ging um das Begleiten von Musik bzw. Üben mit drumless Playalongs.

    Und ein Pad ist auch ungeeignet, wenn es um das Üben und Wiederholen von schon Erlerntem geht, das am Schlagzeug gespielt wird. Davon abgesehen ist ein Pad auch nicht hilfreich dafür, zu lernen, wie man eine richtige Snare zum Klingen bringt.

    Hmm aber man kann doch die 4 Schlagvarianten auch am Pad üben undndann auf Schlagzeug übertragen oder nicht?

  • Hmm aber man kann doch die 4 Schlagvarianten auch am Pad üben undndann auf Schlagzeug übertragen oder nicht?

    Welche 4 Schlagvarianten? Und ich weiß ja nicht ob du's wusstest, aber ein Pad kann weder die Bassdrum noch das HH-Pedal simulieren.

    Full•Down•Tap•Up

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    Hmm Hihat kann gut möglich sein, aber wieso nicht die Bassdrum zum üben für zu Hause?


    *also Heel Down, Heel Up & Flatfood übe ich so, bei der Ankle-Technik bin ich noch nicht 🤷‍♂️

  • Full•Down•Tap•Up

    Das ist halt alles noch sehr nah an der Theorie. Beim Spielen von komplexeren Rudiments (mit Flams, Rolls, Drags) ist eine flüssige Kombination dieser Schlagarten notwendig. Full-Strokes braucht man nur, wenn man laute Schläge direkt hintereinander spielt. Ansonsten sollte man Down-Strokes spielen. Die Grundhaltung der Stick-Spitzen ist (auf dem Pad genau so wie auf der Snare) immer wenige Zentimeter über dem Fell. Taps braucht man nur für leise Schläge und Up-Strokes nur für laute Schläge, die direkt auf leise Schläge folgen. Eigentlich völlig logisch.


    *also Heel Down, Heel Up & Flatfood übe ich so, bei der Ankle-Technik bin ich noch nicht 🤷‍♂️

    Für den Anfang reicht es, wenn du Heel Down oder Heel Up (oder auch eine Kombination) gut beherrschst. Wie hier schon mal angemerkt wurde, geht's am Ende ja ums Musikmachen (wie auch immer genau) und dafür muss man nicht alle erdenklichen Spieltechniken beherrschen.


    Es hat hier aus meiner Sicht auch keinen Sinn, dich da weiter zu beraten. Dafür müsste ich mal sehen wie du spielst. Da würde ich dann schon entsprechende Baustellen erkennen. Auch im Hinblick darauf, was du spielen können willst. Möglicherweise könnte ich dir auch gar nicht weiterhelfen. Z.B. wenn du ein Blaster werden willst. Das können andere besser als ich.

  • Das ist halt alles noch sehr nah an der Theorie. Beim Spielen von komplexeren Rudiments (mit Flams, Rolls, Drags) ist eine flüssige Kombination dieser Schlagarten notwendig. Full-Strokes braucht man nur, wenn man laute Schläge direkt hintereinander spielt. Ansonsten sollte man Down-Strokes spielen. Die Grundhaltung der Stick-Spitzen ist (auf dem Pad genau so wie auf der Snare) immer wenige Zentimeter über dem Fell. Taps braucht man nur für leise Schläge und Up-Strokes nur für laute Schläge, die direkt auf leise Schläge folgen. Eigentlich völlig logisch.

    Full-Down-Tab-Up Übungen erachte für den Beginner (und auch im Weiteren), als sehr wichtig, um ein Gefühl für Finger und Hand aufzubauen –. Ich denke, hier ist dein Blick zu kurz. Ähnliches sehe ich bei deinen Äußerungen im Umgang mit den Pads. Selbstverständlich kann man sich auch mit Pads Schulen – und entsprechende Techniken üben.


  • Sind wohl eher Missverständnisse. Ich mach durchaus einzelne Übungen mit Schülern zu Full-Down-Tap-Up, bezeichne die Schlagarten nur nicht so. Kommt auch immer drauf an, wo ich Baustellen sehe und wo nicht. Und ich empfehle auch die Anschaffung und Benutzung eines Practice-Pads. Aber man sollte sich trotzdem immer mal wieder vor Augen führen, dass das Üben auf Pads nichts mit dem Spielen auf einem richtigen Schlagzeug zu tun hat. So wie man übt, spielt man dann halt auch.


    Eigentlich wollte ich mich schon aus dem Thread hier ausklinken, weil's mir zu anstrengend wird. Im parallel wieder zum Leben erweckten Thread wurde ja schon angedeutet, dass man die Qualität von Schlagzeugunterricht in Frage stellen sollte (wahrscheinlich besonders meines Unterrichts :/ ), wenn kein Linkshänder-Aufbau zur Verfügung steht. Davon abgesehen, dass ich das definitiv realisieren werde, wenn ich die Möglichkeiten dafür habe, sind Linkshänder-Aufbauten in Unterrichtsräumen nach meiner Erfahrung sehr selten. Und privat hätte ich zum Umbauen noch am ehesten die Möglichkeit, weil ich grundsätzlich Pausen zwischen Schülern mache. An Musikschulen sieht's da ganz anders aus. Z.B. 6 Schüler innerhalb von 3 Stunden ...


    Nach kurzer Recherche sind wohl übrigens etwa 10% der Bevölkerung Linkshänder. Und da einige Linkshänder ja auch auf einem normalen Aufbau z.B. OH spielen, reduziert sich die Anzahl derer, die auf einen Linkshänder-Aufbau angewiesen sind, weiter. Etwa jeder 20. bzw. etwa 5% könnte realistisch sein. Betrachtet man das als Musikschule dann mal praktisch und wirtschaftlich (was ja von anderer Seite auch gern gemacht wird - Stichwort Qualität des Unterrichts), kommt man zu einer logischen Schlussfolgerung ...

  • Full-Down-Tab-Up Übungen erachte für den Beginner (und auch im Weiteren), als sehr wichtig, um ein Gefühl für Finger und Hand aufzubauen –. Ich denke, hier ist dein Blick zu kurz.

    Ich steh Marius mal unterstützend zur Seite. Ich halte es für überhaupt nicht relevant, diese verschiedenen Schläge explizit und voneinander getrennt zu betrachten und zu trainieren. Dass ich diese Elemente alle in meiner Handtechnik anwende, habe ich beispielsweise erst richtig spät realisiert, als ich begann, im Internet entsprechendes Material anzuschauen (vor allem YT-Tutorials). Beigebracht hat mir das aber keiner meiner Lehrer, und ich könnte nicht einmal sagen, ob von denen einer überhaupt diese Begriffe selbst gekannt hätte. Aber, sie haben es geschafft, mir ein Verständnis für Bewegungsabfolgen zu geben, und wie man locker und flüssig spielt. Hätte es mich zu einem besseren Drummer gemacht, wenn ich die Begriffe gelernt hätte? Mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht. Zu sehen, wie der Lehrer seine Schläge ausführt, und ihn einfach bestmöglich zu kopieren (Spiegel nicht vergessen!), zudem Lehrerfeedback anhören und umsetzen, reicht m.E. ganz ohne Begriffswirrwarr. Ich finde m_tree 's Herangehensweise erfrischend bodenständig, auch wenn ich anhand seiner Aussagen natürlich die Qualität seines Unterrichts kaum einschätzen kann.

  • Full-Down-Tab-Up Übungen erachte für den Beginner (und auch im Weiteren), als sehr wichtig, um ein Gefühl für Finger und Hand aufzubauen –. Ich denke, hier ist dein Blick zu kurz.

    Ich steh Marius mal unterstützend zur Seite. Ich halte es für überhaupt nicht relevant, diese verschiedenen Schläge explizit und voneinander getrennt zu betrachten und zu trainieren. Dass ich diese Elemente alle in meiner Handtechnik anwende, habe ich beispielsweise erst richtig spät realisiert, als ich begann, im Internet entsprechendes Material anzuschauen (vor allem YT-Tutorials). Beigebracht hat mir das aber keiner meiner Lehrer, und ich könnte nicht einmal sagen, ob von denen einer überhaupt diese Begriffe selbst gekannt hätte. Aber, sie haben es geschafft, mir ein Verständnis für Bewegungsabfolgen zu geben, und wie man locker und flüssig spielt. Hätte es mich zu einem besseren Drummer gemacht, wenn ich die Begriffe gelernt hätte? Mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht. Zu sehen, wie der Lehrer seine Schläge ausführt, und ihn einfach bestmöglich zu kopieren (Spiegel nicht vergessen!), zudem Lehrerfeedback anhören und umsetzen, reicht m.E. ganz ohne Begriffswirrwarr. Ich finde m_tree 's Herangehensweise erfrischend bodenständig, auch wenn ich anhand seiner Aussagen natürlich die Qualität seines Unterrichts kaum einschätzen kann.

    Ich akzeptiere was Du geschrieben hast, für sich gesehen vollkommen – bis auf den Ausdruck „Begriffswirrwar” im Zusammenhang F-D-T-U. Selbstverständlich bleibe ich bei meiner Meinung. Ich bin fest davon überzeugt, wenn ein Anfänger im Unterricht früh mit dieser Übung vertraut gemacht wird, kann dies die Lernkurve im weiteren Verlauf erheblich positiv beeinflussen –.

  • ... Beigebracht hat mir das aber keiner meiner Lehrer, und ich könnte nicht einmal sagen, ob von denen einer überhaupt diese Begriffe selbst gekannt hätte. Aber, sie haben es geschafft, mir ein Verständnis für Bewegungsabfolgen zu geben, und wie man locker und flüssig spielt. Hätte es mich zu einem besseren Drummer gemacht, wenn ich die Begriffe gelernt hätte? Mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht. Zu sehen, wie der Lehrer seine Schläge ausführt, und ihn einfach bestmöglich zu kopieren (Spiegel nicht vergessen!), zudem Lehrerfeedback anhören und umsetzen, reicht m.E. ganz ohne Begriffswirrwarr.

    Mehrere Lehrer, aber keiner war mit diesem Wirrwarr unterwegs....?


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    Wenn der Lehrer diese eher sehr bekannten Dinge einfach nicht benennt (aber trotzdem ohne Zweifel selbst super gut spielen kann - so wie es zumindest dem Anfänger/den Eltern an der Stelle erscheint), ist zunächst die Überlegung nicht so unberechtigt, dass er/sie vielleicht selbst nicht wirklich bis ins Detail diese Techniken ausgecheckt hat. Um das zu verifizieren, müsste man eben die Lehrer kennen und recherchieren.

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    Letztlich gehts ja um die Eventualität, dass das begeisterte Kind sich Richtung Aufnahmeprüfung für eine Musikhochschule entwickelt....spätestens dort wird die Anwärterin mit den von dir genannten Voraussetzungen dann bereits im "Voraum der Hölle" - also dem Vorspielraum schnell erkennen ....HOPPLA....

  • Full•Down•Tap•Up

    Das ist halt alles noch sehr nah an der Theorie. Beim Spielen von komplexeren Rudiments (mit Flams, Rolls, Drags) ist eine flüssige Kombination dieser Schlagarten notwendig. Full-Strokes braucht man nur, wenn man laute Schläge direkt hintereinander spielt. Ansonsten sollte man Down-Strokes spielen. Die Grundhaltung der Stick-Spitzen ist (auf dem Pad genau so wie auf der Snare) immer wenige Zentimeter über dem Fell. Taps braucht man nur für leise Schläge und Up-Strokes nur für laute Schläge, die direkt auf leise Schläge folgen.


    Full-Down-Tab-Up Übungen erachte für den Beginner (und auch im Weiteren), als sehr wichtig, um ein Gefühl für Finger und Hand aufzubauen –. Ich denke, hier ist dein Blick zu kurz.

    Ich steh Marius mal unterstützend zur Seite. Ich halte es für überhaupt nicht relevant, diese verschiedenen Schläge explizit und voneinander getrennt zu betrachten und zu trainieren.

    Hmm ich "kann" alle 4 Schlagarten und übe trotzdem gerne Abends (isolierte) Tab's, einfach um filigraner zu werden. Genauso ist es mit Downstrokes, der Fokus liegt beim dem Schlag darauf noch niedriger den Stick stoppen zu können.


    Beim normalen Spielen achte ich dort nicht mehr so drauf, weil ich es ja geübt habe, aber auf dem Practice Pad fokussiere ich mir auf den jeweiligen Schlag.


    Und wer die Schlagarten nicht kennt, kann sie auch nicht spielen, dass erfordert Übung und geht nicht in 1-2 Tagen zu lernen.

  • Bei absoluten Anfängern kann man meistens höchstens zwei dieser "Schlagarten" überhaupt vernünftig üben (nämlich Full- und die m.E. sogar wichtigeren Down-Strokes). Meistens gibts da noch viel zu viele weitere Baustellen und man braucht innere Dynamik noch gar nicht in Erwägung zu ziehen.

    Davon abgesehen muss man sich als Lehrer besonders bei Kindern und Jugendlichen überlegen, wie man Motivation aufbaut. Die meisten Schüler üben daheim nämlich nicht regelmäßig. Davon abgesehen kommen die meisten Schüler auch potenziell sowieso nicht über ein "rudimentäres" Spiellevel hinaus. Nicht jeder hat das Zeug zum Musikstudenten. Ist halt so.


    Auf der anderen Seite bin ich wohl ein ganz gutes Beispiel dafür, dass man es auch ohne "fundierte Ausbildung" weit bringen kann. Bestimmte Argumentationsweisen kann ich wirklich nicht nachvollziehen. Ich hatte diese einzelnen Schlagarten bisher nie "einzeln" geübt und hatte vor ein paar Jahren ja mal "Stick Control" zu 100% (jede Übung 20x im Loop) mit Metronom auf z.T. hohen Tempi mit dem Pad durchgearbeitet. Alles in allem relativ problemlos. Und wie viel Wert ich auf spielerische Exaktheit, Timing und Dynamik lege, sollten die meisten hier ja wissen. Gerade fange ich - eher aus Interesse und just for fun - mit "Wilcoxon" an bzw. mach einfach mal ein paar Soli aus dem Heft.


    Ach so ... und 'n Practice-Pad hatte ich mir auch erst vor ein paar Jahren besorgt. Sonst auch nie auf Pads oder E-Drums gespielt, immer nur Akustik-Drums. Vielleicht kling ich ja auch deswegen so, wie ich klinge ;)

  • Bei absoluten Anfängern kann man meistens höchstens zwei dieser "Schlagarten" überhaupt vernünftig üben (nämlich Full- und die m.E. sogar wichtigeren Down-Strokes).(...)


    ....und den downstroke generiert man wie? Nach deiner Überzeugung also aus dem fullstroke - da das ja die zunächst 2 wesentlichen Schlagarten sein sollen....? Interessantes Konzept.

  • ....und den downstroke generiert man wie? Nach deiner Überzeugung also aus dem fullstroke - da das ja die zunächst 2 wesentlichen Schlagarten sein sollen....? Interessantes Konzept.

    Obwohl ich wegen deinem ganzen Gehabe und Gestänker eigentlich gar nicht mehr mit dir reden will (nach deiner Meinung bin ich ja sowieso ein Pfuscher mit zu großer Klappe, richtig? ;) ) - aber's interessiert ja vielleicht auch noch andere:


    Full-Strokes sind einfacher, weil der Stick ja durch den Rebound sowieso wieder zurück prallt und nach oben will. Down-Strokes erfordern entsprechend mehr Stick-Kontrolle. Sind aber eben für einzelne Schläge und besonders Backbeats essenziell wichtig.


    Natürlich freue ich mich, wenn ein Schüler mal schneller voran kommt, mehr übt und auch schneller komplexere Sachen hinkriegt. Ansonsten verfolge ich aber das Konzept, einfachere Sachen lieber ordentlich spielen zu lassen und Haltungs- und Spielfehler so weit es geht weg zu korrigieren (vieles muss man wirklich zig mal sagen). Und ansonsten einen "gesunden" Mix zu fahren aus Rudiment-Übungen und Grooves und Fills am Schlagzeug - natürlich mit Noten und auch schon recht früh mit Playalongs.

  • Abseits deiner Befindlichkeit geht es darum, aus welcher Situation sich ein ein Downstroke generieren lässt. Nach deinem Konzept der 2 wichtigsten Schläge für Anfänger bist du leider nach dem downstroke am Ende deines Lateins....denn hier wird zwingend erforderlich ein upstroke sein, egal ob du anschließend wieder fullstrokes oder downstrokes spielen willst....ist quasi die Physik des Spiels und hat mit mir persönlich maximal null zu tun. sorry...

  • Nach deinem Konzept der 2 wichtigsten Schläge für Anfänger bist du leider nach dem downstroke am Ende deines Lateins....denn hier wird zwingend erforderlich ein upstroke sein

    Ein Upstroke ist das direkte Ausholen nach einem Tap für einen lauten Schlag. Und das ist nur zwingend erforderlich, wenn Taps schon vernünftig ins Spiel integriert werden können UND wenn entsprechend komplexe Patterns mit lauten Schlägen direkt nach Taps gespielt werden.


    Über deine abwertende Gesprächsführung kann ich ja noch hinwegsehen. Aber deine Falschaussagen sollte man nicht so stehen lassen.


    Alles in allem echt anstrengend ...

  • ...iss ja nich tragisch, kann passieren, schlaf gut....und vielleicht einfach mal den Ball flachhalten und ggf. bisschen Weiterbildung betreiben.

    Wow, was bist denn du für einer =O ?! So viele Angriffe und Verdrehungen in so kurzer Zeit habe ich jetzt wirklich

    eher selten gelesen hier im Forum. Eher so als wäre es nur persönlich, kommt es mir vor. Oder als wärst du

    Berufstrommler und auch Schlagzeuglehrer und fühltest dich aus irgendeinem Grund persönlich düpiert.


    Ich pflichte m_tree bei, für mich im Unterricht (bei Kindern) sind in der ersten Zeit Downstrokes und Fullstrokes auch

    die wichtigsten Schläge. Wobei ich nur in Einzelfällen wirklich darauf mit Namen eingehe. Downstrokes machen die

    meisten sowieso intuitiv, Fullstrokes teils die "natürlichen Rocker" oder natürlich bei einer Folge von lauten Schlägen.

    Taps und (oft damit im Zusammenhang) Upstrokes kommen dann etwas später, wenn es die ersten Laut-leise-

    Übungen gibt. So weit der Plan, manchmal und je nach Eigeninitiative der Schüler kommt man natürlich auch

    in anderer Reihenfolge auf Dinge ...


    Und nun zurück zu Open Handed?

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