Spielt man zwei Toms im Quintenabstand gleichzeitig, bekommt man einen besonders günstig gelegenen Differenzton geschenkt (=> Hüllkurvenmodulation des Zweiklangs), nämlich die Oktave unter dem tieferen der beiden Töne. Das klingt besonders fett, ohne dass man etwas tun oder können müsste.
Physikalisch macht das sicherlich Sinn, aber musikalisch? Spielst Du so oft zwei Toms gleichzeitig an, dass es sich lohnen würde, das ganze Tom-Tuning darauf auszurichten? Jeder spielt ja anders, aber ich persönlich spiele eigentlich fast nie zwei Toms gleichzeitig an, immer eher nacheinander.