Also Sibelius kann Quintolen
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Bin da eher bei Musescore. Hatte nur bisher keine Notwendigkeit, mich da einzuarbeiten. Aered ist schön einfach und intuitiv.
Also Sibelius kann Quintolen
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Bin da eher bei Musescore. Hatte nur bisher keine Notwendigkeit, mich da einzuarbeiten. Aered ist schön einfach und intuitiv.
Denke ich nun den Puls um, wird die durchgeschobene BD zur Viertel --> 4/4 mit Quintolischem Grid. Der neue Puls müsste dann nur noch 4/5tel so schnell sein also : 80 BPM...
Für Quintolen sehe ich da im theoretischen Ansatz eigentlich keine Notwendigkeit. Außerdem kann das Notationsprogramm gar keine Quintolen.
Das kann binär nur bis 32stel und triolisch nur bis 16tel-Triolen (bzw. Sextolen). Und bietet nur Viertel im Nenner der Taktart.
Hat mir aber bisher gereicht, weil ich das hauptsächlich zum Unterrichten nutze.
Es geht hier ja auch vor allem um das Wechseln der Perspektive, d.h. zwischen den beiden Metren 4/4 und 5/4 hin- und herwechseln. Das passiert erstmal im Kopf und da macht es Sinn den Polyrhythmus (eigtl. Polymetrik) sich auch notationsweise vorstellen zu können, bzw. den aufgeschrieben zu sehen! Z.B. bei 3:4 einmal als 3/4-Takt mit Sechzehntel und dann wiederum als 4/4 mit Triolen. Es ist der gleiche Polyrhythmus, aber die Perspektive, das Zählen und die Wahrnehmung ändert sich.
Es geht hier ja auch vor allem um das Wechseln der Perspektive, d.h. zwischen den beiden Metren 4/4 und 5/4 hin- und herwechseln. Das passiert erstmal im Kopf und da macht es Sinn den Polyrhythmus (eigtl. Polymetrik) sich auch notationsweise vorstellen zu können, bzw. den aufgeschrieben zu sehen! Z.B. bei 3:4 einmal als 3/4-Takt mit Sechzehntel und dann wiederum als 4/4 mit Triolen. Es ist der gleiche Polyrhythmus, aber die Perspektive, das Zählen und die Wahrnehmung ändert sich.
Da hast du recht. Meine Intention hier war aber erstmal "eins nach dem anderen machen" bzw. "klein anfangen". Daher hab ich auch gleich noch "3 über 2" und "4 über 3" mit reingenommen. Es bringt halt nichts, theoretisch zu weit nach vorn zu denken. Wie will er die Perspektive wechseln, wenn er weder "5 über 4" noch "4 über 5" gespielt kriegt?
...just for the record : Wenn mit "er" ich gemeint bin : 3:4 / 4:3 /2:3 / 3:2 kein Ding...5:4 kein Ding. 4:5 separat auch kein Ding....der Wechsel 5:4: <->4:5 DAS DING !
Aber allgemein natürlich absolut alles sonst richtig da erst mal klein anzufangen !
Verstehe. Dann hab ich nichts gesagt. ![]()
Der Thread hatte mich nur auf die Idee zu einem Video zu Polyrhythmik gebracht.
Ich habe in der Zwischenzeit eine PN gekriegt, wo meine Vorgehensweise mit der Notation meiner drei Beispiele kritisiert wurde.
Ja, der 5/4 passt nicht ins Bild. Konsequent wäre ein 4/4 mit Quintolen. Quintolen kann das Notationsprogramm aber nicht, wie gesagt.
Letztendlich ist auch nicht weiter wichtig, wie man das 20er Grid erzeugt, wenn es NUR der Veranschaulichung des Patterns ohne weiteren Kontext dient.
Ob mit 5/4 und 16teln oder mit 4/4 und Quintolen - das Pattern bleibt gleich.
Logisch wäre natürlich ein 4/4 mit Quintolen für "5 über 4" und ein 5/4 mit 16teln für "4 über 5".
Kann ja jemand mit einem besseren Notationsprogramm gern hier posten. ![]()
Das wäre dann ungefähr so:
Musescore. Hatte nur bisher keine Notwendigkeit, mich da einzuarbeiten
Ich hatte das bisher auch noch nie benutzt, aber es lässt sich tatsächlich bedienen. Wie man die Ausgabe dann schön macht, lerne ich ein anderes Mal ...
Mir ist gestern noch ein Ansatz eingefallen:
Man kann das ja auch zunächst näherungsweise mit vertrauteren Bausteienen lösen, um an den "Sound" zu kommen:
Ich habe einfach die Quintolen die direkt vor oder nach der Pulsnote liegen als 16tel interpretiert und jene, die weiter von dem Puls weg liegen als Achtel.
Das kann man auch über ebenfalls besser zu "erfühlende" 16tel triolen analog machen. Davon ausgehend dann die jeweils gebrochene 16tel Figur etwas "schlampig" ausbügeln...und man ist im Grunde am Ziel,
Der rechte Teil kann dann auch als Melodie herhalten ein Mnemonic zu dichten, das einprägsamer ist und schnelleren Zugriff erlaubt (für Typen wie mich
.
c
Jaaaa also das "versechzehntelte" Beispiel rechts ist ja schon nicht wirklich korrekt von den Abständen her!
Da frage ich mich, ob du dir nicht etwas Falsches ins Ohr pflanzt?
Ähnlich wie bei den Kandidaten/-innen, die Triolen spielen wollen, aber dann stattdessen zwei punktierte
und eine unpunktierte Note herauskommen (also auch eine "Versechzehntelung"), wenn du weißt, was ich meine.
c
Sehe ich auch so! ![]()
Jaaaa also das "versechzehntelte" Beispiel rechts ist ja schon nicht wirklich korrekt von den Abständen her!
Da frage ich mich, ob du dir nicht etwas Falsches ins Ohr pflanzt?
Ähnlich wie bei den Kandidaten/-innen, die Triolen spielen wollen, aber dann stattdessen zwei punktierte
und eine unpunktierte Note herauskommen (also auch eine "Versechzehntelung"), wenn du weißt, was ich meine.
...ja da hast Du prinzipiell natürlich recht, aber den Beipackzettel dazu musst Du schon lesen...merkst ja schon wenn Du die jeweilige 16tel-Figur spielst, dass die etwas holpert...das ausbügeln bzw. glattziehen der 16tel Figur musste schon noch machen, aber es bringt Dich schonmal in den Ballpark...
Jaaaa also das "versechzehntelte" Beispiel rechts ist ja schon nicht wirklich korrekt von den Abständen her!
Da frage ich mich, ob du dir nicht etwas Falsches ins Ohr pflanzt?
Ähnlich wie bei den Kandidaten/-innen, die Triolen spielen wollen, aber dann stattdessen zwei punktierte
und eine unpunktierte Note herauskommen (also auch eine "Versechzehntelung"), wenn du weißt, was ich meine.
...ja da hast Du prinzipiell natürlich recht, aber den Beipackzettel dazu musst Du schon lesen...merkst ja schon wenn Du die jeweilige 16tel-Figur spielst, dass die etwas holpert...das ausbügeln bzw. glattziehen der 16tel Figur musste schon noch machen, aber es bringt Dich schonmal in den Ballpark...
im schnellen Tempo kann das schon funktionieren!
finde den Ansatz gar nicht mal schlecht...! Vielleicht probiere ich die Tage mal so was in Cubase zu programmieren, dann kann man vergleichen was einem besser gefällt, bzw. üben dem "echten" Polyrhythmus etwas näherzukommen ohne diese üblen Quintolen üben zu müssen ![]()
Ich hatte das bisher auch noch nie benutzt, aber es lässt sich tatsächlich bedienen. Wie man die Ausgabe dann schön macht, lerne ich ein anderes Mal ...
Habe Musescore 4 gerade wieder mal installiert. Und jetzt erinnere ich mich auch, warum ich das nicht benutze. Es scant bei JEDEM Start alle Audio-Plugins und hängt sich dabei auf. Eine Google-Recherche ergibt, dass sich das auch nicht abstellen lässt und manch andere das gleiche Problem haben.
Das ist m.E. nicht zu Ende gedacht. Nur weil ich eine DAW mit zahlreichen VST3-Plugins nutze, brauche ich die Dinger doch nicht alle in einem Notationsprogramm. Und schon gar nicht zwangsweise und dann auch noch buggy.
Ich werde im Video einfach dazu schreiben, warum ich es als 5/4 notiert habe.
Jaaaa also das "versechzehntelte" Beispiel rechts ist ja schon nicht wirklich korrekt von den Abständen her!
Da frage ich mich, ob du dir nicht etwas Falsches ins Ohr pflanzt?
Ähnlich wie bei den Kandidaten/-innen, die Triolen spielen wollen, aber dann stattdessen zwei punktierte
und eine unpunktierte Note herauskommen (also auch eine "Versechzehntelung"), wenn du weißt, was ich meine.
Guter Punkt. Ich erkläre auch immer schon frühzeitig den Unterschied zwischen Triolen und Punktierungen. An anderen Stellen wird das ja durchaus mal vermischt (Stichwort "Swing Feel"), aber genau genommen ist es eben nicht das selbe. Mein Ansatz mit den Singlestroke-16teln als Ghostnotes soll genau das vermeiden und ein korrektes Timing gewährleisten. Man muss das Pattern eigentlich nur einmal vernünftig üben. Und natürlich flüssige und tighte Singlestrokes drauf haben.
...ja da hast Du prinzipiell natürlich recht, aber den Beipackzettel dazu musst Du schon lesen...merkst ja schon wenn Du die jeweilige 16tel-Figur spielst, dass die etwas holpert...das ausbügeln bzw. glattziehen der 16tel Figur musste schon noch machen, aber es bringt Dich schonmal in den Ballpark...
Ich denke einfach, letztlich kommst du nicht um die innere Quintolen-Subdivision herum, erst dann stimmt es.
Zu bedenken ist wohl auch die "Sicht" des Zuhörers: Wenn du es wie notiert mit Achteln und Sechzehnteln annäherst,
wird man beim Zuhören vermutlich keine Gleichmäßigkeit hören und somit auch nicht wirklich einen Polyrhythmus
etablieren können, weil sich das Ganze halt als sechzehntelbasiertes Gebilde anhört.
Guter Punkt. Ich erkläre auch immer schon frühzeitig den Unterschied zwischen Triolen und Punktierungen. An anderen Stellen wird das ja durchaus mal vermischt (Stichwort "Swing Feel"), aber genau genommen ist es eben nicht das selbe. Mein Ansatz mit den Singlestroke-16teln als Ghostnotes soll genau das vermeiden und ein korrektes Timing gewährleisten. Man muss das Pattern eigentlich nur einmal vernünftig üben. Und natürlich flüssige und tighte Singlestrokes drauf haben.
Ja voll, ich finde diesen Weg so auch bei involvierten 5ern eben super. Quintolen-Ghostnotes, jede vierte (natürlich bei der ersten beginnend) akzentuieren,
eine Million mal wiederholen – fertig
!
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