Das machen sie allerdings ziemlich oft bis dauernd und "ganz sicher echte Schnäppchen" sind da m. E. eig. nie dabei (die B-Waren liegen meist so um die 70-75%, sind aber auch wirklich teils B bzw. schlechter, s. Olivers Beispiel mit dem 24er Paiste). ![]()
Beiträge von Chuck Boom
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und meines Wissens (man möge mich korrigieren) nicht zur Stimmstabilität beitrage
Die alten ISS waren tatsächlich sehr plöt, was das anging (und wackliger noch als die neueren). Die späteren waren besser, aber auch mir gefallen Optimounts oder Rims deutlich besser.
Ansonsten wird ein MBX je nach Zustand meist zwischen 900 und 1500€ gehandelt.
Habe selbst schon lange ein MMX und ein MBX und auch daher lange nicht mehr geguckt, aber m. E. wäre das für das Set noch eher hoch gegriffen (wenn man das Sammlergedöns, das ich nicht beurteilen kann, mal außen vorlässt; weiß nicht, ob und wie wertsteigernd das überhaupt ist). Selbst MMX (Maple, Gussreifen statt Stahl) gehen meist recht günstig weg. Weiß auch nicht, warum diese Sets so abkacken auf dem Gebrauchtmarkt. Kann man oft für kleines Geld bekommen. Ich würde für ein MBX in gutem Zustand ohne obiges Tütü ca. 700,- reell finden. Selbst Drums direkt bietet eins mit 6 Toms ab 990,- (sofort 1190,-) an: http://www.drums-direkt.de/de/…20DESC&s_surface=any#0882
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Erinnert etwas an Peter Behrens´ (Trio) Geschichte.
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Gerade gefunden, STR "echte" 6/8, REF 4/4 (3-3-2 aufgeteilt, was im Übergang einen schönen Aufzugseffekt ergibt):
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Ich bin da auch recht sensibel, finde das aber auch normal. Während ein Klavier oder Gitarren, Bässe etc. noch recht vergleichbar aufgebaut sind, es aber selbst da für die Anwender gefühlt riesige Unterschiede in Haptik, Sound etc. gibt, sind Schlagzeuge darüber hinaus die variabelsten Instrumente überhaupt.
Stimmung der Felle, Anzahl und Postition der Trommeln und Becken, Einstellungen der Hardware ... da liegen Welten dazwischen.
Wer ein differenziertes Spiel auf einer hoch gestimmten Snare gewohnt ist, wird auf einer tief gestimmten Taschentuchsnare ins Schwitzen kommen. Wer jazzig klingende, gut resonierende Toms und eine offen gespielte 18" BD gewohnt ist, wird auf Hydraulic-bespannten Rockeimern nicht zuhause sein. Mit 20% kann man da im Extremfall noch gut bedient sein.
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Das schon verlinkte Realfeel 12“ ist gut.
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Welch ketzerischer Titel in diesem Forum, auch noch im Plural. Es gibt natürlich KEINE Alternative zum Schlagzeug!

Zu Pads kann ich nur wärmstens empfehlen, ein paar Euro mehr in die Hand zu nehmen und sich was gutes zu kaufen. Z. B. das HQ (jetzt Evans) 12" (jenes). Billige "klingen" blöd (sind laut) und haben meist ein nerviges Spielgefühl. Kleine/re Pads sind gut für Reisen, wackeln aber rum und kippeln auch mal davon. Das machen große nicht. Das von dir verlinkte Remo würde ich auch nicht nehmen (relativ teuer, aber trotzdem unangenehm laut und nicht gut zu spielen).
Cajon reimt sich nicht umsonst auf cojones non.
Das ist gut zum Sitzen und im Winter zum Verbrennen, ansonsten macht es krummen Rücken und schlechten Klang
Das sehe ich auch so.
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Mit was für einem programm machst du das?
Mit aered.
Da fehlt doch in beiden Takten die BD auf der 1
Stimmt natürlich (Takt 2 war auch einfach nur kopiert). Wenn man zu schnell huddelt ... (oben neu gemacht).
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Du hast dir deine Frage zwar nach 3 Stunden schon selbst 2felsfrei beantwortet -
braucht man einfach das Pedal es geht nicht ohne, denn wie soll ich sonst ein Gefühl fürs Pedal bekommen.
- aber für alle anderen Leser noch ein Tipp: Es gibt einen Kurs mit Claus Hessler auf artofdrumming, in dem er auch auf´s Üben ohne Pedal eingeht (auch er findet das übrigens nicht unnütz, aber das nur nebenbei):
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Bidda scheen. Der kurze Roll ganz am Anfang ist eine Triole, aber das ließ sich mit dem Programm nicht machen. Im ersten Takt lässt er die zweite Ghostnote (auf 1 und) weg, danach spielt er sie meist wie notiert. Hier und da kommen noch kleine Variationen, z. B. die Hihat noch zusätzlich auf die 4-a, aber im Wesentlichen sieht der Groove so aus. Viel Spaß damit!
Argh, habe
den Hihat-Akzent auf der 4dies und das verhuddelt, also noch mal. -
Was mich daran besonders stört, ist die Kreuzung. Ich hasse es, wenn die Hände sich kreuzen ...
RLLRL-L-LRLLR-LL
Da weiß man dann wenigstens, wofür der Paradingens gut sein könnte.
Einerseits ja, andererseits bringt das den schon oben beschriebenen zusätzlichen mentalen Aufwand für das Merken dieses nicht allzu fluffigen Handsatzes und die Gefahr, sich u. U. zu verzetteln und/oder noch härter zu verknoten (wenn man einen Doppelschlag z. B. mal woanders hinsetzt, den Groove aber irgendwie noch retten möchte), mit sich. Ich würde diesen Punkt nicht unterschätzen. Anders hast du die Birne einfach freier und weißt schon weit (sobald du es vor-liest) im Voraus, wenn du einen Akzent auf einer off-Zeit hast, dass du den mit links spielst bzw. on eben mit rechts.
Hinzu kommt, dass du dich für die Snare auf 1-a gar nicht verkreuzen musst. Das ginge auch recht bequem ohne, indem du den rechten Arm zu gegebener Zeit kurz leicht nach vorne rundest und mit links dran vorbeischlägst.
Aber erlaubt ist nat. was gefällt ...
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Sind die RTOM black hole echt so leise? Man liest immer was von bis zu 80%iger Reduktuion. Ist das echt so?
Beispiele aus der Tube:
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Vermutlich findest du mit der richtigen Schreibweise mehr. Der Herr heißt Cobham.

Edit: Das war übrigens nicht veralbernd gemeint, kann ja sein, dass du mit Cobman gesucht hast. Andernfalls sag Bescheid, dann guck ich, dass ich dir das Intro notiere.
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Sehr schön!
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Wobei bemerkt, es keine "falschen" Fehler sind. Die von dir notierten Noten sind korrekt-entsprechen nur nicht dem Original.
Klasse Satz für jede Prüfung. Meine Antwort stimmt. Nur halt nicht zu der Frage.

Tatsächlich hab ich den auch übersehen, auch weil du die BD an die optisch "richtige" Stelle (zwischen die Ride-Schläge) geschrieben hast.
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Anderer Sound, anderer Parkplatz, mehr Möglichkeiten wären die 3, die mir spontan zuerst einfallen ... upps, fast synchron.

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Bis auf den letzten Ride-Schlag (der nicht gespielt wird, dafür Snare rl) stimmt´s.
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ob Erich das Upgrade mit den Fellen vom Klassenfeind gut gefunden hätte, man weiß es nicht
Immerhin sind das echte Events!

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Merde! Ich fand ihn immer sehr sympathisch, seine freundlich-zurückhaltende, feine Art.