Kurze Anmerkung aus der Methodenabteilung:
Beim Vergleich geht es darum aus Qualität Quantität zu machen. Wir wollen spielerisches Können auf eine Skala von bspw. 1-10 bringen.
Es gibt aber keine universellen Kriterien (wie beim Eiskunstlauf früher), was immer dazu führt, dass es individuell ist und nicht immer nachvollziehbar. Man könnte natürlich eine Jury bilden, quasi Wertungsrichter, aber auch da würde es natürlich Kritik geben.
Bei uns darf jeder abstimmen, wodurch Leute die alle eher oben bewerten weniger Ausschlag geben, als die wenigen, die die Skala voll ausnutzen. Wenn einer alle mit 8-10 bewertet, dann sind ja alle relativ gleich. Wenn ein zweiter auch nur einen davon mit einer 3 bewertet, dann ist derjenige letzter. Es haben dadurch Leute mehr Gewicht, die die Spannbreite ausnutzen.
Es gibt zig Möglichkeiten das zu lösen, was aber wiederum zu anderen Probleme führt. Eine universelle Lösung gibt es nicht, weil Qualität nicht 1:1 in Quantität übersetzt werden kann! Jazz hat mehr Freiraum, als auf einer Skala und mit einem Regelwerk zur Bewertung abgebildet werden kann.
Mein Vorschlag ist:
Man erhält so viele Stimmen wie es Teilnehmer gibt und darf bis zu 3 Stimmen einer Person geben.
Auf diese Weise sind die Ausreißer ausgeschlossen und man kann seine Stimmen gut gewichten. Es bekommt nicht zwingend jeder punkte, aber am Ende zeigt sich vielleicht besser, wer eher den Geschmack der Nutzer hier getroffen hat.