Gescheitert an Egos und schlechter Kommunikation.
Wie so oft leider.
Manchmal glaube ich, bestimmte Formationen sind einfach nur auf bestimmte Zeit kompatibel. Da wird einem dann klar, dass auch große Bands nur Menschen sind.
Gescheitert an Egos und schlechter Kommunikation.
Wie so oft leider.
Manchmal glaube ich, bestimmte Formationen sind einfach nur auf bestimmte Zeit kompatibel. Da wird einem dann klar, dass auch große Bands nur Menschen sind.
Der Tag nach dem Treffen mit den Organisatorinnen.... Fazit: 80% der Fragen sind offengeblieben, weil das nur die Frau sagen kann, die für die Tontechnik zuständig ist, und die ist bis morgen noch im Urlaub.... oida, ich hass diesen gig jetzt schon...
Sowas hatten wir neulich auch. Es gab immerhin ne Whatsapp Gruppe. Da waren die Beiträge der Band-AP auch recht "professionell", aber die Antworten des Technikers. teilweise...am Ende hat alles bestens geklappt. Aber die Tage davor waren so ungewiss, dass wir unser halbes Gerödel selbst mitbrachten.
Eure Organisatoren scheinen da Defizite zu haben. Normalerweise sollte es möglich sein, dass ihr denen euren Rider schickt und sie es an die Technik weiterleiten. Diese kann sich dann zeitnah melden und wenn sie kurz vor der VA im Urlaub ist, dann eben aus dem Urlaub oder ausreichend früher. Und dann sollte sie euch professionell weiterhelfen.
Das größte Problem bei sowas ist immer, dass die die zu einer Sache nichts wissen, auch nichts sagen sollten, sondern diese Dinge delegieren. Aber ihr "Amt" beflügelt sie scheinbar dazu, auch jede Menge Chaos zu erzeugen. Ein "oh, das weiß ich nicht, frag mal den, ich stell dir den Kontakt her" ist 1000x besser als "ähm, ja das müsste klappen, das kriegen wir schon hin."
Mir wurde schon von Passanten auf dem Stadtplatz der Scheibenwischer gezeigt, weil ich mittags um 15 Uhr die Bassdrum "wie ein Blöder" auf der Bühne getreten habe. "Prob du doch daheim und mach hier kein so Krach!" Das Wort Soundcheck war ihm fremd.
Aber wenn ein Großteil aller Musiker kapieren würde, dass von einer "Veranstaltung mit Gewinnerzielungsabsicht" auch die Musiker nen Teil vom Kuchen abbekommen müssen, hätten die Profis ein besseres Leben.
100%
Das fängt bei uns im Dorf an. Wir hatten mal eine Veranstaltung, wo lokale Künstler/innen ihre Talente zeigen konnten/sollten. Organisiert war der hiesige "Kulturverein", damals neuerlich geführt von sog. "Zugezogenen" aus teilweise städtischem intellektuellen Umfeld. Diese hatten sich auf die Fahnen geschrieben, eine Alternative zu den etablierten "Blasmusik Saufveranstaltungen" zu bieten. Finde ich grundsätzlich voll in Ordnung. Ich hab das unterstützt und hab selbst mitgewirkt, war kurz davor in den Verein einzutreten. Dann war da aber auch der Anspruch, dass die Darbietenden das für umme machen. Ist ja für die Dorfgemeinschaft. Das nach Kostenbegleichen durchaus üppige Eintrittsgeld der Veranstaltung landete auf dem Vereinskonto. Mir ist nicht bekannt, wofür es noch mal gebraucht wurde. Mittlerweile ist der Verein aufgelöst, niemand weiß, wo die Kohle ist. Ich will damit nur trommlas Aussage stützen, und weil...
Und in der Regel geht es Profis auch nicht darum, dass Amateure ihnen die Gigs wegnehmen. Diese Diskussion erlebe ich allenfalls in Bookingruppen auf Facebook, wenn der Hundesportverein Ückheim für sein Sommerfest eine Band aus der Region für nen Kasten Bier und nen Fuffi Fahrtgeld sucht, und sich der 500km entfernte Sessionmusiker, der in den 80ern mal aushilfsweise eine große Tour gespielt hat angegriffen fühlt und meint, die Konditionen dadurch ändern zu können, dass er da jetzt einen ganz bösen Kommentar dem ausbeuterischen Veranstalter oder den sich bewerbenden Bands gegenüber hinterlässt.
...es häufig jene "Profis" sind, welche die Leistung anderer verkennen.
Es ist durchaus bemerkenswert, wenn eine Veranstaltung mit egal wie vielen Leuten keine Aufwandsentschädigung abwirft für das, was der Veranstalter offensichtlich für notwendig hält: Warum sucht er denn überhaupt einen Support Act? Wenn ich Eis mit Sahne will, dann zahle ich für die Sahne üblicherweise 1€ extra. So ist das Business, sollte auch für den Veranstalter gelten.
Trotz allem muss die potentielle Vorband für sich selbst abwägen, ob es sich ohne Gage lohnt.
Da gibts doch eigentlich nix zu diskutieren - so etwas ist eine riesen Chance, man darf vor einem Publikum spielen, das man sonst vielleicht nie erreicht hätte - die Bekanntheit steigt und es ergeben sich neue Möglichkeiten. Wer da noch meint, auf eine Gage bestehen zu müssen, hat etwas Grundlegendes überhaupt nicht verstanden.
Naja, so argumentiert jeder Barbetreiber beim Hütchenspiel.
So pauschal kann man das nicht sagen. Aber "bekannt aus Funk und Fernsehen" und "4000 Leute" klingt mindestens nach ner Gaudi. Ich hab das schon vor den derzeit im süddeutschen/alpenländischen Topsellern Fäaschtbänkler, Troglauer und Stubetä Gäng gemacht. Es gab zwar jedesmal eine angemessene Gage, aber Spaß und Erfahrung hat es definitiv gebracht. Für die Vita der Band war es super, wenn ich auch nicht mehr dabei sind. Mittlerweile werden sie als Mainact gebucht und haben neben Reisekosten auch noch was für die Kasse übrig.
Alles schon gesagt. Ich finde es spannend, dass die Bereitschaft das im vorliegenden Fall zu machen gerade bei denen am höchsten ist, die auch sonst (ziemlich) professionell unterwegs sind - obwohl es natürlich "drauf an kommt".
Wir haben in der Band auch teilweise die "no f* way" Einstellung. Aber man muss einfach schauen, wie sich das für einen kurz- wie langfristig lohnt. Mache ich das Ganze trotz Profi-Attüden am Ende doch irgendwie auch, weil es mir verdammt noch mal Spaß macht, oder nur, damit ich irgendwie durchs Leben komm?
Von daher hab ich die "Chance mitnehmen" angekreuzt, wenn auch mit großem Fragezeichen.
4000 Leute sind relativ gesehen tatsächlich nicht sooo viel. Es kann auch sein, dass es sich um eine Vorglühparty im Festzelt mittags um 15 Uhr handelt, wo das Publikum hauptsächlich Augen für die Maß und Handykamera hat. Die wissen am Abend schon nicht mehr, wer da was gespielt hat.
Welcome back und alles Gute zum Geburtstag bei dieser Gelegenheit! Dass das Solo in 7/8 steht und dir das besonders liegt, kann ja beim heutigen Datum nicht von der Hand zu weisen sein. ![]()
Ich finde es natürlich mega gut gespielt wie immer. Aber wenn ich mir doch etwas "Kritik" erlauben darf!? Bei der Länge und vor dem Hintergrund einer Bandvorstellung fehlt mir ein bisschen die Klimax. In den Parts, in denen du "nur" Gerödel und Rudiments raushaust, klingt es typisch wie viele Soli und der Puls ist mir nicht gleich erfühlbar, braucht er ja aber auch nicht sein. In den Groove-Parts fällt es dann schon leichter, aus Zuhörersicht mitzugrooven, und dann ist es cool, wenn die "1" immer schon früher kommt als man intuitiv denken würde. Nichts für ungut, das waren meine ersten Gedanken beim Hören - und Sehen (deine Bewegungen sind so exakt, das schaut man sich einfach gerne an!). ![]()
Dabei ist mir die "eigenartige" Spielweise von Frank Beard aufgefallen. Nach genauerer Analyse der Studio-Aufnahme und Sichtung von Drum Sheets habe ich rausgefunden, dass er sogar die Bassdrum (nicht nur die Snare) shuffelt. So finde ich das sehr anstrengend zu spielen, liegt mir auch nicht.
Ich finde den La Grange Shuffle auch richtig krass. Ich dachte immer, dass das Ride ebenfalls geshuffelt wird, aber das macht es wenigstens ein bisschen einfacher. Dennoch ist die geshuffelte Bass Drum nichts für mich, selbst die Snare bekomme ich nicht so hin. Ich spiele also immer die Cheating Version: Erste und dritte Shuffle Triole auf der Bass Drum, zweite und vierte auf der Snare, entsprechend akzentuiert oder geghosted. Rechte Hand Viertel durch.
Im Falle der Vintage Series verhält es sich bei den Neupreisen ziemlich identisch. Damals 2800€ neu, heute um die 3200€, für das "Three22".
Aber ihr habt Recht 5 Jahre × 2-3% pro Jahr kommt ziemlich hin!
Sonor Vintage Demo
Es ist schon krass, wie die Preise gestiegen sind. 2021, also vor 5 Jahren, gabs den Austeller in dieser Konfiguration für 1750€!
Hui, das gefällt mir natürlich sehr! ![]()
Ein bisschen weine ich dem Set schon nach. Rote Auster macht sich im Bühnenlicht einfach ein bisschen besser als Kalifornisches Blau, das muss ich ehrlich zugeben.
Alles anzeigenWas wäre denn da für mich interessant?
21" Full Ride - würde ich mal anspielen wollen
19" Full Ride
12" Medium Hihat
13" Medium Hihat
14" Medium Hihat
6" Accent Bell
8" Accent Bell
6" Splash
8" Splash - hatte ich schon selber, habe ich verkauft wegen Nichtnutzung.
10" Splash
12" Splash
14" Full Crash - hatte ich schon selber, habe ich verkauft wegen Nichtnutzung.
16" Full Crash - habe ich selber im Set
17" Full Crash - würde ich mal anspielen wollen
18" Full Crash - würde ich mal anspielen wollen
14" Thin China - würde ich mal anspielen wollen
16" Thin China- habe ich selber im Set
18" Thin China
20" Thin China
Ach, Blödsinn - ich brauche nichts davon wirklich...
Verkauf doch den Rest einfach an den nächsten B....eckensammler, ebenfalls im Gesamtpaket.
*Ironie off*
Ne, das ist viel zu teuer. Wenn ich schon 20 Becken auf einmal kaufe, dann doch nicht zu dem Preis. Das sollte sich doch dann über die Menge lohnen.
Das ist halt nun die Frage, ob ein privater Verkäufer Mengenrabatte geben möchte/kann, wenn er keinen Druck hat zu verkaufen.
Aber du hast Recht, es sind viele "kleine" Teile dabei. Man müsste den Durchschnittspreis tiefer ansetzen. Kann man ja bei ernsthaftem Interesse dem Verkäufer mal nahelegen.
Dass er nicht einzeln verkaufen möchte, lässt fast darauf schließen, dass da gewisse "Hauptsache weg" Gedanken mitschwingen. Aber ob er mit 60€ Versand hinkommt? ![]()
Einerseits ein unglaubliches Beckenset? Andererseits ein strammer Preis. Was meint Ihr? Guter Preis oder zu teuer?
Hm, es sind 20 Becken. Wenn man im Schnitt 200€ pro Becken ansetzt, passt das eigentlich ziemlich gut, finde ich.
Jazz mit 3 Akkorden. 🤷♂️
Okay, dann hab ichs verstanden. Alles gut!
Ja. Ich war vor Jahren schon enttäuscht, als SDP oder wie die heißen bei "Rock am Ring" im Lineup war.
Danke für die Folge, war interessant, aber schon ziemlich lang. Wer hat Zeit um solch lange folgen anzuschauen?? Puh...habe es nur bis ca. 1h geschafft.
Ja, knappe 3h, das ist schon krass. Aber ich habs durchgezogen. Damit müsste ich nun 142 x ca. 120 Minuten = ca. 17000 Minuten Schlagabtausch hinter mir !!!
Immer wieder eine super Beschäftigung auf der Fahrt zur Arbeit. Doch allmählich wird es schwierig, eine Folge fertig zu hören, bevor die nächste kommt. Denn mein Arbeitsweg ist nur noch 10 Minuten in eine Richtung.
Dennoch kein Grund, dass ihr was kürzt. So manche Nerderei könnt ihr gerne noch ausweiten, mir macht das Spaß.
Habe auch wieder Senf zu einigen Punkten zuzugeben:
So, das wars. Bis zur nächsten Folge...die ja schon wieder in den Startlöchern steht. ![]()
Leider denkt jetzt auch dieses Schweizer Festival, sie müssen einen Folklore-Party-"Rock"-Abend einschieben. Schade das sich die Musikszene so verändert hat, dass Veranstalter ihre Seele verkaufen oder aufgeben müssen.
Woher der Hass, falls du auf die Fäaschtbänkler anspielst? Die Jungs sind exzellente Musiker und machen richtig gutes Zeug. Das hat genau so wenig mit Blödsuff-Billigdirndl-Wiesn-Fox zu tun wie die Foo Fighters mit 3-Akkord-Punk (sorry, ein besserer Vergleich fällt mir grad nicht ein). Hast du die Fäaschtbänkler mal live gesehen und welchen Sound sie mit 5 hauptsächlich akustischen Instrumenten zustande bringen, mal ganz abgesehen von den Arrangements?
Nichts für ungut, Geschmäcker sind verschieden und das ist gut so. Aber nur weil ein Akkordeon auf der Bühne ist und Elemente der Oberkrainer-Musik erklingen, heißt das nicht zwangsläufig, dass das nicht rockt und nur was für "einfache MusikkonsumentInnen ist".
Musste ich mal loswerden. Bin aber auch nicht böse oder so. ![]()
Ich hab aber noch nicht ganz verstanden: Darf man nun gratulieren, oder schwankst du noch immer zwischen Bayern und Sennerin? ![]()
So ganz nebenbei: erst jetzt kann ich das komplette SQ2 mikrofonieren.
Aha, das heißt bei der nächsten Hausparty steht dann das SQ2 zur Hälfte auf der Terrasse und zur Hälfte im Wohnzimmer? Denn:
Und wenn die Bühne mal im Innenbereich liegen sollte, kann auch hochwertigeres Material angesschleppt werden
![]()
Alles anzeigenGerade bei #Kleinanzeigen gefunden. Wie findest du das?
https://www.kleinanzeigen.de/s…s&utm_content=app_android
Die Snare an sich ist ja schon selten, aber schaut euch mal seine anderen Angebote an, da fällt man von Glauben ab...
Was ist da kurios? Er hat nur ein bisschen GAS!
Einer, der schwört, dass Glockenbronze das einzig wahre ist, und jetzt trennt er sich von all seinen Glöckchen... ![]()
Alles anzeigenAlles anzeigenVor einigen Tagen habe ich Eric Moore II das XVIVE U4 In-Ear Monitoring System anpreisen sehen. Er schrieb auf Instagram dazu "I take it everywhere". Immerhin ist er der Live-Drummer von Eros Ramazotti, also gewissermaßen Profi.
Das Ding hat 6 Kanäle und angeblich 27m Reichweite. In den Bands und Locations, in denen ich mich bewege, kein Ausschlusskriterium.
Es funkt auf 2,4GHz, als WiFi-Bereich, was von vielen Kommentatoren als Manko gesehen wird. Ich habe es selbst schon erlebt, dass ähnlich konzipierte 2,4GHz Gitarren-Funklösungen abschiffen, wenn ein zweites WLAN in der Nähe ist. Damals stand allerdings der Empfänger direkt auf dem Digitalmixer, der ebenfalls einen WLAN Router integriert hat. Und das hab ich bereits mit "teuren" Funkern erlebt, wenn sie nur nah genug beieinander stehen.
Einige Kommentatoren meinen auch, man soll den XVIVE U4 Sender nicht direkt ans Mischpult stecken, sondern per XLR verlängern und so nahe bei sich wie möglich haben...so viel zu 27m Reichweite.
Ansonsten scheint das Teil für den Preis (237€ bei Thomann) eine lukrative Lösung zu sein:
https://xvive.com/audio/produc…-monitor-wireless-system/
Aber was ist davon wirklich zu halten? Meint jemand wie Eric Moore das ernst oder wird er dafür bezahlt? Der hat das Ding doch sicher nicht mir Eros auf der Open Air Bühne im Einsatz? Jemand Erfahrungen und Meinungen dazu?
Hier der Original-Post von Eric Moore für alle mit Facebook:
https://www.facebook.com/eric.…7Wt7NxCxoGrxkVXdznJhGNzuj
deinschlagzeuglehrer wäre ne Idee für einen Gearcheck oder den Chefkoch im Schlagabtausch Podcast!
5,8 GHz. Schau nochmal genauer auf der Produktseite.
Mittlerweile gibt es eine 5,8 GHz Ausführung. Zum Zeitpunkt der Thread Erstellung war mir nur die mit 2,4 GHz bekannt.
Mal ein kleiner Erfahrungsbericht:
Ich habe das Teil mit 5,8 GHz seit Januar im Einsatz, zwar nur 3 Auftritte, aber noch ein paar Proben genutzt.
Im Proberaum wär es nicht notwendig, weil dort der KH Amp immer fest verkabelt steht. Live ist es angenehm, wenn man lediglich das Monitorsignal braucht, also keinen Klick einspielt - weil dann braucht es schon wieder einen kleinen Mischer und Kabelei.
Im Prinzip reicht der hier aus:
Gab es mal von Behringer, wird jetzt wohl unter anderem Namen verkauft.
Mit dem schnellen plug/unplug beim Aufstehen hab ich kein Problem, das ist bei mir in Fleisch und Blut. Aber alleine die wenigen Minuten um das Netzteil zu verkabeln und das Gerät sicher in Sitznähe zu montieren, ist mir mittlerweile schon zu blöd.
Also Sender ins bereit liegende Monitor XLR Kabel und los. Wände und größere Hindernisse sind ein Problem, ja, aber die hab ich zwischen Sender und da wo ich sitze nicht. Wir haben meistens noch ne Handvoll ähnlicher Billigsender im Einsatz, manche sogar - man darf es gar nicht sagen! - Temu. Das geht bisher (!) alles aneinander vorbei.
Mit der Latenz hab ich offensichtlich keine Probleme. Ich bin dazu übergegangen, dass ich auf die Ohren kein Schlagzeug mehr habe, sondern nur alles andere und auch nur so viel, wie ich nicht von den Wedges vorne bzw. den Amps mitbekomme. Vielleicht ein kleines bisschen von den Drum-Overheads, weil die InEars die Höhen wegnehmen.
So höre ich mein Instrument viel direkter und spiele entspannter. Mono ist daher auch kein Problem, da ich einen erheblichen Teil vom Bühnensound und Schlagzeug direkt höre.
Der Akku hat mir bisher immer gereicht für maximal 1 Stunde Soundcheck und 3 Sets zu jeweils ca. 70 Minuten. In den Pausen schalte ich den Empfänger aus, den Sender lasse ich meistens an.
Wie lang der Akku generell hält, wird sich zeigen.
Vorletzte Probe für den ersten Gig nach 8 Jahren Pause in dieser Formation, inkl. Technik einpegeln etc. - dafür darf dann dieses Set mit persönlicher Geschichte auf die Bühne
Das kann ich voll nachvollziehen, wenn auch bei mir keine 8 Jahre Gap war/ist! Ich darf am Freitag nach 3 Monaten endlich wieder.
Das sieht alles saumäßig lecker aus, die klaren Felle und der Teint der Bleche. ![]()
Viel Spaß! ![]()