Beiträge von MoM Jovi

    Sonor Vintage Three22 in California Blue für 1.950€, neu!

    Vergleichbare Sets beim T und Co. liegen zur Zeit bei gut 3.000€.


    Wer in Hamburg und Umgebung wohnt, zuschlagen.

    Dieser Preis ist seit einigen Monaten ziemlich üblich beim Wiederverkauf dieser Sets. Sind 60% vom Neupreis, also "normaler" Gebrauchtpreis. Okay, nun ist es neu, aber scheinbar will er es weg haben.

    Dennoch ein guter Preis. Für den, der das Set eh haben will, vielleicht sogar ein Schnäppchen. Trotzdem nicht gerade eine Summe, die man einfach mal so ausgibt, weil es "günstig" ist. Daher wundert es mich nicht, wenn das Angebot so lange steht.

    Ich hab es wieder, mein kleines praktisches Übe/Jam Set für zuhause und Kleinst-/Viele-Treppen-Gigs :love:



    Edith verrät jetzt auch etwas mehr dazu, nachdem das Geheimnis im Galeriefred gelüftet wurde:


    Tama CLub Jam Kit 10/14/18 mit Loduwig Pioneer 14x5

    Paiste Masters 14" Dark HiHat, 602ME 18" Crash und Big Beat 21".

    Solche 5 und 10 Pfennig hab ich auch. ^^ Da haben wir die Museumsbahn drüberdampfen lassen, die fährt heute immer noch, also nichts entgleist. :D


    Seit kurzer Zeit hab ich da noch (wieder) so einen Yuan 8o


    Leider reichte die Zeit nur zum Probestellen.

    Das kenn ich! Erstmal alles neu und ungewohnt und man hat auch keine Zeit, sich einzugrooven. Aber das wird bestimmt. ;) Tolles Set, tolles Finish! Ist das "Three20" (20/12/14)?

    Und da können wir ja bald rumnerden, wer den besten "Face ripping crack" aus der Snare bekommt. 8o

    mein MLX mal mit 12-14-20.

    Das sieht nach der Challenge Recording Session aus. ;)

    Ich hoffe, dasss mindestens ein Beitrag dazu gekommen ist. Auf jeden Fall kann ein gegossener Bronzekessel auch im leiseren und feineren Umfeld funktionieren, es kommt eben auch auf die Sötcke (7a) und Spielweise an. Wer also meint, die Terminator (Tama Bellbrass) ist nur nur etwas für die harten Schläger, der liegt unter Umständen nicht ganz richtig. ;)

    Pssst! Wir hören die Snare doch eh raus. Dann weiß man gleich, welches dein Beitrag ist. :D

    Ich weiß nicht, ob wir das hier diskutieren können/sollen, und hoffe, dass sich nicht gleich wieder gegenseitig auf die Rübe hauen.

    Aber manchmal frage ich mich: Was ist hier eigentlich los? Sind wir von allen guten Geistern verlassen, dass wir so durchdrehen, dass die Moderation regelmäßig einschreiten muss und Threads vorübergehend oder gar endgültig zumacht?

    Teils sind es lang existierende und persönliche Threads, teils auch neue bzw. sich wiederholende Themen, die im Grundsatz aber durchaus spannend sind. Und was wäre das Drummerforum ohne die herrliche Nerderei und die Laber-Threads?

    Warum müssen wir uns bei Uneinigkeiten an die Gurgel gehen? Und wenn einer übers Ziel schießt, warum muss der andere gleich zurückhauen? Und wieso im Thread und nicht wenigstens per PN?

    Würde es eigentlich genau so laufen, wenn wir uns an einem Tisch gegenübersäßen - oder auch nur in einem Video-Chat?


    Mittlerweile ärgere ich mich nur noch, wenn mal wieder ein Thema zu gemacht wurde, und nicht wegen dem vorangegangenen Sandkastenzoff!


    Nehmt es nicht persönlich.


    Es muss hierzu keiner was sagen. Und wenn das hier doof ist, bitte ich die Mods, den Thread kommentarlos zu löschen.

    Aber vielleicht denken alle einfach nur mal drüber nach.

    Bubinga ist für den Instrumentenbau von CITES II ausgenommen, da die dort verarbeitete Menge zu gering ist, als dass es umwelttechnisch betrachtet ausschlaggebend ist (Dennoch sind Ersatzpflanzungen Pflicht). Für den Möbelbau u.a. Verwendungsarten gilt nach wie vor die CITES II Regelung bzgl. Bubinga und diversen anderen Tropenhölzern.

    Geht es bei der verarbeiteten Menge um die Menge pro Stück oder eher um die Gesamtheit? Dann darf ein Schreiner per Definition auch keinen Couchtisch als Einzelstück aus Bubinga bauen, bei dem der Tropenholz-Verbrauch noch unter dem von so mancher Jubiläumsballerburg liegt? :/

    Ich denke es geht um verschiedene Punkte, die jüngst in anderen Threads diskutiert wurden:

    • Subjektive Wahrnehmung von Lautstärke durch das menschliche Gehör vs. technische Messgrößen (dB, LUFS, ...)
    • Trommeln stimmen "nach Gehör" vs. blindes (eher "taubes"?) Vertrauen auf technische Messungen (z. B. Drumtune App, TuneBot, ...) und Theorien (Verhältnis der Frequenz von Batter zu Reso etc.)
    • Material und Verarbeitung von Trommeln, Kesseln, Sticks: Hören vs. Glauben.
    • Welche Snare für welche Musik und welchen Raum?

    Und bestimmt kann man alles noch weiterspinnen:

    • Groove: Menschliches Timing vs. Klick (drauf/davor/hinterher)
    • Arrangement: Welche Instrumente/Stimmen müssen welche Rollen übernehmen, weil etabliert und irgendwann akademisiert vs. was klingt gut (Rhythmik/Melodie/Tonlagen)? - Da sind wir schnell wieder bei der Lautstärke-Wahrnehmung und LUFS-Frage: Funktioniert ein Jazz-Ensemble am Ballermann!?

    Vielleicht geht es dem/der TS auch nur um die Frage: Denken vs. machen; Kopf vs. Herz und Bauch?


    Kurz: Ein Laber-Thread, der hoffentlich nett bleibt und nicht zum Köpfe einschlagen führt! <3 :*

    Gerade auf der Pearl Facebook Seite entdeckt. Das ist ja mal geil!!! :love: :love: Finish heißt "Purple Marbleized w/ Black Hardware".

    Die Pearl Bassdrum Hoops mag ich eh.


    Also bei mir ist das Ding wieder gelaufen. Tut mir leid, hätte gern mitgemacht. Aber ich bin zur Zeit nur zu Bandproben im Proberaum und habe es in den 3 Wochen Spielphase kein einziges Mal geschafft, mich mal ne halbe Stunde alleine hinzusetzen bzw. wird das auch in den verbleibenden Tagen nicht mehr stattfinden. ;(

    Ich hoffe, dass die Challenges einfach weitergehen, bis ichs irgendwann mal wieder hinbekomme. :saint:

    Bin aber beim Voting dabei!

    wenn man ihn mit Flügeltüren nimmt, schiebt man bei Bedarf sogar, ein Fest Zumindest Vormontiertes Set inkl.

    "Kleineren Risers" oder sonstiges zu Verladenes auf Palette mit dem Stapler, ein.

    Tja, wer nen Stapler hat, hat den Caddy oder entsprechende Alternative wohl kaum als ausschließliches Privatauto. 8o

    Und in einem Punkt hat da schon Jemand recht. Sollten von hinten eher Unangenehme Gerüche, welcher Herkunft auch immer vordringen,

    Hat das schon Vorteile wenn man Hinten ausser der Möglichkeit die Türen zu öffen, ein zu Öffnendes Fenster hat.

    Soweit wurde noch nicht gedacht. Es ging rein um die Außenansicht.

    Ich verkaufe mein Roland VAD506.


    Wenig gespielt, top in Schuss, Spielspuren auf den Beckenpads.


    E-Drum Kit mit Trommeln im Akustik-Design und "normaler" Hardware, also kein Rack wie für E-Drum Kits üblich.


    20" Bass Drum

    14" Digitale Snare Drum (Position Sensing)

    10" & 12" Rack Toms

    14" Floor Tom


    14" & 16" Crashes

    18" Digital Ride

    12" HiHat (VH10)


    Drum Modul Roland TD27


    Preis: 3300€ VHB


    Alles weitere hier:


    https://www.kleinanzeigen.de/s-anzeige/roland-vad506-e-drum-set-im-akustik-look/3326032227-74-8292

    Der aktuelle Passat hat (Rückenlehnen umgeklappt) über 400l mehr Volumen und das ist nicht alles in irgendwelchen Seitenfächern und verwinkelten Unterböden versteckt. Der Passat ist, wie eigentlich alle Autos, über die Generationen immer größer geworden.

    Das mag sein, aber ich gebe zu bedenken:

    Beim neuen VW Passat zum Vergleich würde man die Snare nicht mehr rein geschoben bekommen, weil die Tür zu niedrig ist. Dasselbe gilt für die Heckklappe, die das Beladen wegen der Schräge so einschränkt, dass das 14er Tom hinten keinen Platz mehr hätte. Das 16er Tom muss beim Passat auf den Beifahrersitz.

    Das Volumen der Autos wird wohl größer, aber die "Ladeöffnungen" scheinbar kleiner/verwinkelter. Aus familiären Gründen kann ich mittlerweile auf den VW Touran zurückgreifen, auch wenn ein Standardset plus Hardware und notwendige Technik für Vollabnahme super in den Kia Ceed reingeht und gerade in der Innenstadt deutlich wendiger ist - wenn man dort Gigs hat, wo die Radfahrer ihr Hoheitsgebiet haben und einfach mal rechts überholen trotz Warnblinker an.

    Mein Auto der Wahl wäre der VW Caddy. Aber da hat jemand was dagegen, weil wir doch im Alltag "nicht mit einem Handwerkerauto rumfahren". :D

    Gibt's denn in dieser Angelegenheit mal Neuigkeiten vom TS?

    Scheinbar:

    Für Rock/Hardrock nehme ich ohnehin 2002. 602 wäre für mich aktuell nur für Orchester oder Funk relevant.

    ...hat er ja zumindest eine Tendenz, was "for Funk" in Frage käme...

    Für Rock/Hardrock nehme ich ohnehin 2002. 602 wäre für mich aktuell nur für Orchester oder Funk relevant.

    602 sind sicher die (Paiste) Klassiker. Wenn man es sich leisten kann und/oder will, warum nicht? Alles was nicht gefällt kommt dann weg - sag ich mir immer und tus dann selten, weil die "Serienreinheitszwangsstörung" unglaublich stark ist. :saint: Aber kommt halt wieder drauf an, ob man es braucht. Bin da bei Jürgen, für Rock müssen es bei mir 2002 sein. Egal wie oft ich's versuche, 602 bzw. 602ME sind mir da aus "Fahrersicht" zu brav, auch wenn sie gut klingen. Für meine Spielweise passt die Haptik einfach nicht. Muss natürlich jeder selbst erfahren/wissen!