Beiträge von MoM Jovi

    Ohne mir jemals gross einen akademischen Kopp darum gemacht zu haben, reimte ich mir mal zusammen, dass der Shuffle sich wahrscheinlich aus dem ursprünglichen Slowblues (durchgehend gespielte Hihat) ergab

    Ohne mir jemals gross einen akademischen Kopp darum gemacht zu haben, zweifle ich auch an dieser Annahme, der Shuffle war ja schon da, ehe irgendein Drummer sich über die Umsetzung am Set, wie wir es heute kennen, Gedanken machte. Wann man begann, die durchgespielte Hihat zu verwenden, weiß ich nicht. Aber da man Papa Jo Jones nachsagt, die Bearbeitung der Hihat mit Sticks "erfunden" zu haben (die wiederum Vorbild für die Einführung eines Ride-Cymbals gewesen sein soll), dürfte das zunächst auch zu Beginn der 30er im Swing-Kontext gewesen sein.


    Mir wird gerade immer klarer, dass es eigentlich völlig sinnlos ist, die Begriffe Swing und Shuffle aus Drummerperspektive definieren zu wollen.

    Für mich wäre es sogar plausibel, dass Swing und Shuffle eigentlich gar nichts miteinander zu tun haben.

    Der Shuffle ist wohl schon der "schlurbig" gespielte schnelle Beat und der muss ja auch gar nicht zwingend auf HiHat/Becken ostinieren. Du hast ja recht, bereits vor der HiHat wurde so Zeugs bereits (mit Besen?) auf der Snare gespielt, dann vermutlich sogar wirklich "Hand to Hand" wie beim Train Beat. Und dann sind wir auch wieder beim durchgehenden. Der so entstandene "Shuffle" war wohl viel mehr eine Intuition als ein "Konzept", wie heutige Youtube Dozenten ihre kreativen Übungen gerne nenen.


    Der Swing, zumindest wenn er langsam ist, könnte aus dem Slow Blues entstanden sein. Und Uptempo Swing fühlt sich auch anders an als ein Shuffle.


    Am Schluss kann einer sagen, das Ergebnis ist dasselbe, unabhängig der Entstehung. Aber vielleicht auch gerade nicht. Sonst hätten wir auch eine Formel für Jazz. ;) Ein bisschen wie das Fis und Ges auf der Violine. ;)

    Alles gut. Mir gings jetzt auch gar nicht um gut oder schlecht oder falsch oder richtig. Wollte den Gedanken auch nur noch mal hier an passenderer Stelle zu Ende führen. ;)


    Also ein Fill/Um-Orchestrierung auf der letzten Viertel zählt jetzt nicht als "Unterbrechung" des Shuffles. Ich meinte damit schon eine systematische Veränderung des Patterns, dass dann vom "etymologischen" Shuffle-Pattern weg geht, so wie Marius' Beispiele >> hier.

    Aber um auf das Reggae-Playalong zurück zu kommen, woraus Marius' Posting ja stammt:

    MMn. gehört das durchweg geshuffelt. Ich finde die Unterbrechungen mit ner Viertel auf 2 und 4 - und auch ausschließliche Viertel - als völlig unmusikalisch zu diesem Track.

    Dazu hatte ich ja schon was im Challenge Thread geschrieben. Es geht und es wird auch von Top Drummern bisweilen so praktiziert. (Inneres) Feeling ist alles: Wenn man im Shuffle denkt, muss man nicht alle Noten spielen, damit es musikalisch klingt und grooved. Bevor ich mir einen abmurkse, weil ich den "Shuffle" einfach nicht hinbekomme, vereinfache ich das und bleibe dafür im Feeling. Man kann auch ohne Swing Pattern swingen. Wir sind nicht bei Whiplash. ;)



    Wenn also jemand nur die erste Triolennote im Ostinato spielt und die 3. durch ein anderes Instrument/die andere Hand ersetzt, ist das kein Shuffle, weil es nicht aus der "Verschleppung" des Beats passiert, sondern im Grunde ein neuer Beat entsteht - der sich u. U. wie ein Shuffle anfühlt.

    Ich versteh kein Wort. Nur weil ich anders orchestriere, ändert nach meinem Verständnis doch der Beat nicht. Also Shuffle belibt Shuffle. Oder versteh ich Deine Aussage falsch?

    Die Verschleppung des Beats bezieht sich halt auf irgendein Ostinato. Ob das nun durchweg HiHat oder Ride oder gar wechselnde Orchestrierung ist, ist vermutlich egal je nach dem wie eng man das sieht. Also ich könnte jetzt auch die Viertel auf was metallischem und den Achtel-Nachschlag auf der Snare machen, und dann verschleppe ich das und es wird ein Shuffle draus. Das meine ich mit dem "etymologischen" Shuffle Pattern.

    Dagegen ist es nach meinem Verständnis aber was anderes, wenn ich zunächst mal ein "leeres" Triolen-/Shuffle-Raster nehme und dann mehr oder weniger willkürlich mit Schlägen fülle. Am Ende kann tatsächlich dasselbe herauskommen - nämlich wenn ich "willkürlich" zufällig abwechselnd HiHat und Snare spiele. Aber die Entstehung des Beats war eine andere. Sehr abstrakt alles. Nur kann ich mir so begründen, dass >> die Beispiele hier keine Shuffles sind. Vielleicht kürzen wir es ab: Am Anfang des Shuffles ist immer ein Ostinato.

    Aus dem aktuellen Challenge Thread zum Thema Shuffle:

    Hier ist noch ein anderer interessanter Ansatz zur Erklärung. Der lautet, dass Shuffle-Rhythmen sich grundsätzlich aus binären Rhythmen ableiten lassen, indem die unbetonten Zählzeiten (ülblicherweise die Achtel-Zählzeiten) einfach "verzögert" oder "nach hinten geschoben" werden.

    Daraus lässt sich dann auch ableiten, dass beim Shuffle das "ding de ding de ding ..." mit der Führhand kontinuierlich durchläuft, so wie die Achtel in jedem standardmäßigen binären Achtelgroove auch kontinuierlich durchlaufen.

    Ich finde das eine sehr gute evidente Erklärung. Die wörtliche Übersetzung von "to shuffle" ist ja "schlurfen"/"schleppend gehen". Der binäre Beat fängt also an zu schlurfen, was wohl im Gegensatz dazu steht, dass das Grundtempo relativ zügig ist. Was dabei schlurft, ist ja eben das Ostinato (der "Führhand") und deshalb würde ich schon sagen, dass das auch nicht unterbrochen werden darf im Sinne von Hand2Hand-Vereinfachungen oder nur einzelnen Füllnoten im triolischen/Shuffle-Raster. Das wäre dann allenfalls ein "Fake Shuffle" bzw. Shuffle-Feel.


    Darüber hinaus kann das Führhand-Ostinato aber durch weitere Gliedmaßen gedoppelt werden. Häufig läuft ja die Snare ohnehin mit Ghosts parallel zur HiHat/Ride und akzentuiert die Backbeats (ist das nicht der "Purdie Shuffle? :/ ) und die Bass Drum auch (siehe La Grange von ZZ Top).

    Und auch die "mittlere Triolennote" darf mitgespielt werden, siehe "Rosanna Shuffle".


    Wenn also jemand nur die erste Triolennote im Ostinato spielt und die 3. durch ein anderes Instrument/die andere Hand ersetzt, ist das kein Shuffle, weil es nicht aus der "Verschleppung" des Beats passiert, sondern im Grunde ein neuer Beat entsteht - der sich u. U. wie ein Shuffle anfühlt.

    Wenn es dann bei den 2 Wochen bleibt, finde ich das okay. Generell fand ich früher die längere Votingphase immer gut. Manchmal kommt einfach so viel dazwischen, dass man es nicht schafft.

    Ich finde nur immer doof - und das war ein paar Mal der Fall - wenn wir es dann zwischendrin wieder ändern/kürzen, weil scheinbar nichts mehr geht. Es kann schon sein und ist wahrscheinlich, dass nach einer Woche auch nichts mehr dazu kommt. Aber das ist dann eben so. Ich finde halt, man sollte es dann lassen.

    Mir ist aber generell Wurst, ob 1 oder 2 Wochen Votingphase.

    Da hast nicht sauber recherchiert ;)

    Meist hab ich Toms dabei, nur nicht viele (1 up 1 down). Ganz ohne Toms hatte ich bei den Jumpin'Rockets in 2 1/2 Jahren genau 3 mal

    Ups. :saint: Ich hab da tatsächlich gerade nur das Video von den Rockets und irgend ein Bild in deiner Galerie im Kopf, wo ihr auf einer Miniaturbühne in einer Kneipe gespielt habt. Ich vergesse natürlich deine unzähligen anderen Gigs, mit dem one and only Jazz Kit. 8o

    Eine Ghostnote auf dem 2. Schlag der Triole kann man spielen, aber normalerweise gehört da eine Pause hin, damit der galoppierende Rhythmus erhalten bleibt.

    Es sei denn, man spielt den "2. Schlag der Triole" wie Jeff Pocaro:

    Man kann auch einfach den Rosanna drüberlegen und schauen, ob es passt. Da sind wir uns bestimmt einig , dass das nen Shuffle ist.

    Ich glaube, dass Marius und Trommelbiene leicht aneinander vorbei reden. Ich glaube nämlich jetzt erst verstanden zu haben, dass Trommelbiene nicht nur mit durchgehenden Shuffles einer Hand Probleme hat, sondern generell mit dem geshuffelten Feeling, egal wie aufgeteilt. D. h. auch "hand to hand" gespielt wird es bei ihr jenseits der 130bpm binär. Marius wollte darstellen, wie man sich mit "hand to hand" Tricks den echten Shuffle vereinfachen und faken kann. Aber Trommelbiene hat da generell ein Problem mit dem Tempo.


    Zum Thema, wie etwas auch mit Vierteln und minimalen Ghostnotes auf den Nachschlägen "shufflen" kann, vielleicht mal das anhören. "Looking out my backdoor" ab 4:00. Ganz andere Richtung, aber das meinte ich mit "sich den Shuffle denken":


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    Ich hätte mich gefreut, deinschlagzeuglehrer, wenn du bei der Challenge mitgemacht hättest.

    Schau mal auf seinen YT Kanal. Er hat zwar nicht unser Playalong im Programm, aber jede Menge Jazz Stuff. ;)

    Ein großer Teil der handwerklich gewichtigen Musiker und Bands heutzutage hat im Minimum einen "Jazzbackground", also die Bausteine Jazz-Harmonielehre, Traditional-Jazz-Playing, Improvisation, Interaktion, Comping, Swing-Feel sind solid bis vertieft vorhanden. Mit diesem Können und Wissen wird dann aber eine riesige Bandbreite an Musikstilen gespielt, die sich recht erfolgreich klaren Schubladisierungen entzieht.

    Todd Sucherman sagt ja, dass der Swing der Schlüssel zu allem ist.

    es gibt diesen einen Moment nach dem Thema von "So What", wo Jimmy Cobb auf genau das richtige Becken haut und einen sehr langen Ton spielt.

    Ja! Solche Momente kenne ich selber, wo ich zur richtigen Zeit das richtige Crash auf die richtige Weise anschlage. Wenn man das plant, geht es selten auf.

    Hier wurde vorgeschlagen, man könne den Shuffle weglassen und 4/4 drüber spielen, falls einem der Track zu schnell ist.

    War ja nett gemeint, aber nein. Denn das hört sich einfach nur grottig an, unpassend und völlig unmusikalisch. Nur weil man einen Akzent auf die 3 setzt, die beiden Offbeats betont und die 1 möglichst lautlos gestaltet, wird noch kein Reggae draus.

    Ich kann dich verstehen. Probier doch mal, trotzdem 4/4 zu spielen und dir den Shuffle nur zu denken. Dann fühlt sich der 4/4 gar nicht mehr so stur an, sondern kann ganz fluffig werden. ;) Und man kann auch ganz viel mit einer "leichten" Spielweise erreichen. Ein hingebretterter Hard Rock 4er ist hier natürlich nix.

    Viele leise Noten, aber viele, und was für welche 8) :love: !!

    Dazu mal ne Frage an m_tree bzgl. der Challenge:

    Das Schlagzeug in dem von Mattmatt verlinkten Video ist ja nun schon relativ "leise". Zwar auch leise gespielt, aber wie würdest du bei so einer Einreichung beim Mix vorgehen? Du hast das ja während der Spielphase diskutiert, aber so was leises war dann doch nicht dabei, wenn ich mir erinnere. Was ist da deine Referenz oder fällt das unter deine subjektive Einschätzung? Wo ist die Grenze zwischen "das ist aber wenig Pegel" vs. "nein, das gehört genau so"? Das stell ich mir bei dieser Musik echt schwierig vor.


    Btw, habe echt Schwierigkeiten, bei dem Video einen "Beat" rauszuhören. Also Beat im Sinne von Puls. Das fließt so dahin ohne Anfang und Ende, aber irgendwie spürt man doch, dass es einem Metrum folgt. Da war in unserem Playalong schon ohne Drums jede Menge Rhythmus drin. Ist denn hier jemand, der sich diesem Rhythmus wirklich entzogen hätte und völlig frei dazu Geräusche emittiert?

    Unterschätze mal nicht, dass man für ein Musikstudium an einer staatlichen HS schon durch einen Aufnahmetest muss und nur sehr wenige genommen werden.


    3 Jahre ist halt auch nur Bachelor. Spannend wird es dann im Master (so bei mir). Und Musikstudis sind meist nicht die, die nach 3 Jahren schon fertig sind.

    Da hast du natürlich recht! Man kann nicht alle Studiengänge/-richtungen über einen Kamm scheren, so wie ich das gemacht habe. Ich wollte eigentlich nur darstellen, dass der Abschluss allein wenig sagt, weil man sich wie mit allem damit beschäftigen muss, um auch richtig gut zu werden. Ich hatte anfangs mal überlegt, Musik zu studieren, aber genau solche Aufnahmeprüfungen hätten mich spätestens davon abgehalten. Nicht, weil ich dazu vielleicht nicht in der Lage gewesen wäre, aber die setzen von Anfang an eine Art der Disziplin voraus, die ich nie und nimmer hätte. Ein Ingenieursstudium ist dagegen aber wohl nicht weniger komplex, nur anders. Aber lassen wir das.


    Sorry !!! dass ich das Fass mit dem Studium aufgemacht habe. Ich wollte niemand zu nahe treten und irgendetwas absprechen. Hat ja super funktioniert, jetzt ist hier wieder fast der Teufel los. Ich verstehe es einfach nicht, wie ihr euch immer wieder so aneinander aufreiben könnt. Einfach mal gut sein lassen. Dafür hatte ich kürzlich diesen Off Topic Thread zum Umgang im Forum gestartet. Alles schon wieder vergessen? Ist die Sandkastenschlacht um die rote Schaufel wieder in Gang?


    Wenn dieser Thread jetzt auch wieder zugemacht werden soll, dann habe ich langsam keinen Bock mehr auf dieses Forum. Man muss dem Thread ja nicht mehr folgen, wenn es einem zu blöd wird.


    Darum:

    Man kann nicht jeden Thread sofort schließen, wenn es Menschen gibt, die eine andere Meinung haben. Wenn jeder einmal darüber nachdenkt, welche Wirkung ein Post auf jemand anderes haben könnte, bevor er abgesetzt wird, wäre unsere Arbeit als Moderatoren einfacher.

    Bleibt sachlich, bitte.

    Und jetzt bitte weiter swingen!!!

    Ich möchte niemand zu nahe treten, aber: Was ist schon ein Studium?


    Ich habe Elektrotechnik studiert. Was habe ich da 3 Jahre gemacht? Hauptsächlich geschaut, dass ich die Prüfungsleistungen gut meistere. Dafür bin ich gewissermaßen gezwungen, mich zu einem gewissen Grad mit der Materie zu beschäftigen. Dazwischen höre ich allerlei Dinge, die schon viele sich angehört haben und noch wichtiger sich mindestens in der Praxis, meist aber auch in der Theorie bewährt haben. In der Naturwissenschaft ist es wohl noch ein bisschen mehr abgesteckt als in den Künsten. Aber am Ende bleibt doch die Frage: Haben die alle Recht? Und ich werde doch auch nur zu einem guten Ingenieur oder eben zurück zum Thema guten Jazz-Musiker, wenn ich mich ausreichend selbstständig noch mit dem Zeug beschäftige, den Blick über den Tellerrand nicht scheue und vor allem: Biss habe! Und hin und wieder hinzufallen tut auch nicht ungut.


    Und da zitiere ich auch noch mal gerne den großen Jo...ähm Moe:

    Und lasst euch nicht entmutigen, wenn etwas nicht gleich "perfekt" für euch klingt. Erfahrung,, v.a. auch durch das Mitspielen mit anderen, ist das A und O und bringt ans Ziel. Jeder kann jazzen. Ob das aber jeder will, bleibt jedem selbst überlassen. Und ich finde es toll, wenn sich jeder an Jazz versucht - oder Reggae oder was weiß ich was. Hauptsache wir lernen dazu und werden dadurch insgesamt sicherer, relaxter, vielseitiger und damit: interessanter.

    Vielleicht wäre es hilfreich, das Setting "laut" zu spezifizieren.

    Ansonsten kann man natürlich die Lautstärke auch mit dem Anschlagsgerät verändern, bei den kleinen Mini-Windspielen ist das aber auch nach oben hin schnell begrenzt.

    Woraus werden die Stäbchen denn üblicherweise gemacht? Messing, Stahl, Alu, ... was noch? Die mechanisch mögliche Amplitude der Stäbchen ist ja irgendwie auch begrenzt durch die Anordnung/Aufhängung. Klar kann ich mit einem Wagenheber darauf schlagen, aber wird es dadurch lauter außer dem einen Mal, wo die ganze Musik auf den Boden fällt? Schlägt man Chimes überhaupt, oder streichelt man sie?

    Heißt lauter hier vielleicht auch größer? Dann vielleicht zu Bass-Chimes aka Röhrenglocken greifen, da ist auch der Hammer erlaubt.

    Anderes Thema:

    Ich möchte mein Roland VAD506 verkaufen. Wenn ich nun den Kesselsatz separat verkaufe, wie schätzt ihr die Chancen ein, das Modul (TD27) und die Becken/Stative loszuwerden? Bin mir nicht so sicher, ob der Bedarf an Einzelkomponenten von Roland gerade so groß ist. Wenn jemand ans "Zusammenbasteln" geht, dann geht der doch eher zu den Alternativen, oder? Könnte ne langwierige Geschichte werden...

    aber dennoch weit von Moe Jorello entfernt ist.

    Oh, danke für die Blumen! 8) ^^

    Hahaha - made my day :D ^^

    Ups :D :D :D

    Ich weiß ja, dass dein Nickname ein Verdreher ist, und wollte es richtig machen. Hatte extra nochmal nachgeguckt in deinem Post und es dann erst wieder falsch gemacht. ^^

    Aber nun haben wir den echten "Moe Jorello" ja noch nicht gehört...vielleicht bleibt es bei den Blumen. Also beeil dich, bevor sie verwelken. 8o


    Ich finde auch, der (ausgelagerte) Thread hat eine schöne Wendung genommen!