Beiträge von MoM Jovi

    Kleinanzeigen erfährt immer wieder Updates, nach denen dann bestimmte Sachen fehlen. Aktuell sehe ich meine gefolgten Profile nicht mehr. Das war immer ein Tab unter Favoriten. Seit einiger Zeit ist der einfach weg. Die gefolgten Profile gibt es aber noch - denn ich beobachte Angebote von Leuten, denen ich folge, und darüber komme ich auf deren Profile.


    Was mich unglaublich nervt, ist das Löschen von Nachrichten beim Wischen zur Seite. Danach kommt dann unten für ein paar Sekunden ein "Rückgängig" Button. Wenn man den verpasst, ist die Nachricht für immer weg. Es gibt ja keinen Papierkorb. Die ernsthafte Lösung von Kleinanzeigen war, man solle doch die Mail-Benachrichtigung aktivieren, dann wären immer die Kopien im Mail-Postfach. || Wegen diesem "Feature" sind mir auch schon mal Deals entgangen, weil ich Interessenten meiner Angebote nicht mehr antworten kann. :cursing:

    Naja, als Jazztrommler sollten ihm Shuffles ja nicht ganz fremd sein. Die sollte man im Beat hören können, selbst wenn sie nicht oder kaum gespielt werden

    Tatsächlich bekommt mann sogar den Eindruck, dass Owens nicht hört, dass es ein "Swag"-Shuffle ist

    Ihr meint aber Beat und Swag der "Melodieinstrumente", oder? Weil den Drumbeat selbst hört er ja nicht. Nur zum Verständnis, keine Belehrung. ;)

    aber ich denke, das Problem liegt woanders. Er spielt etwas lau mit, aber schiebt nicht, wie das Original, vermutlich ist er zu genau auf der Time, anstatt sich leicht hinter der Time am Groove zu reiben.

    Er hat den Song ja auch zum allerersten Mal gehört (wobei ich mich manchmal schon frage, ob das immer so stimmt oder wie man das sicherstellt - solche Songs laufen doch immer mal irgendwo). Vielleicht ist das seine Herangehensweise!? Ich bin mir trotzdem sicher, dass er das in dem Video souveräner macht als ich. :D

    "Soviel wie nötig - so wenig wie möglich", würde ich sagen.


    Ich hatte für mich persönlich eigentlich auch nie das Bedürfnis , über die Konfiguration HH/zwei Crashes/ein Ride hinauszugehen. Dafür dann ggf. lieber etwas hochwertiger.


    VG Johnny

    Ich bin zumindest in meinem Kopf immer mehr bei 1 Crash und 1 Ride/CrashRide - also nur 2 "hängende" Becken, so wie es Flo Weber von den Sportis macht:


    Paiste Artist: Flo Weber - Paiste

    Hier sind 3 hängende Becken gelistet, man sieht ihn aber eigentlich immer nur mit 2 - auch auf den Fotos bei Paiste.


    Wie gesagt in meinem Kopf - mein Körper ist noch nicht so weit, als dass er mit einem dann mittelhoch, aber recht flach, über der BD gehängten Ride klarkommt, ohne dass da rechts noch ne Crash-Option ist. Zudem ist es einfach wahnsinnig schwierig, was für ein "Ride" das dann genau sein sollte. Wahrscheinlich dann eher nur 20" statt 22". Dort wo ich Rockmusik spiele, brauche ich eigentlich keinen "Ping". Da reicht Wash und Glocke.


    Ganz gerne auch mal weiter rechts ein China oder was mit Löchern für den "Bätsch" - aber brauchen tut man das ja alles nicht.


    Irgendwann, da kommt der Tag, da trenne ich mich von all meinem anderen Zeug und habe nur noch "meine HiHat", "mein Crash" und "mein Ride". Mehr nicht. :saint:

    Für einen klassischen Hutgig (bei dem GEMA lizensierte Werke gespielt werden), sagen wir in einem mittelgroßen Restaurant, das dafür keinen Eintritt nimmt, zahlt der Veranstalter keine 50€.
    Das halte ich jetzt bei einer Gesamtkalkulation für einen eher zu vernachlässigenden Posten.

    Das denke ich mir nämlich auch schon die ganze Zeit hier. Soviel ist das nicht. Wenn ich dann sehe, dass derselbe Laden, in dem wir mal vor 60 Leuten gespielt haben und der Hut "vergessen" wurde und es nachher hieß "ich dachte, ihr geht halt mal mit dem Hut rum" - und 2 Wochen später macht er in Eigenregie eine "Karaoke Cocktail Night", die laut Videobeweis aus allen Nähten platzt, wo er sicher die ähnliche GEMA zahlt - dann liegt es schlicht an seiner Motivation, wie er seine Veranstaltungen (unterschiedlich) bewirbt. Das einzige Plakat von uns hing auf dem Durchgang zum Klo. Da kann dann die Ausrede mit der GEMA wohl nicht wahr sein.

    Ich finde den Gedanken charmant, aber steckt nicht den überlebenden Gastwirten bis heute die Pandemie in den Knochen?

    Auch die habe ich eigentlich nicht gemeint oder nur bedingt. Ich sprach von "Lost Places" wie z. B. das Clubheim des örtlichen Fußballvereins. Die haben natürlich ein Pächterproblem, also dort ist auch kein Wirt mehr aktiv - aus bekannten Gründen. Dennoch schließt der Verein am Spieltag immer auf und verkauft sein Bier an ein paar Durstige und vor allem interne. Diese Gelegenheit haben wir vor ein paar Jahren mal genutzt und konnten den Verein gleichzeitig als Veranstalter gewinnen - vorher wurde vereinbart, dass das auf beiden Seiten ein Risiko bleibt und beide das annehmen. War dann aber ein Erfolg. Die "Leute vom Dorf" waren dankbar dafür.

    Das löst nicht das große Problem, was in diesem Thread besprochen wird. Der Branche hilft das erstmal wenig. Ich erwähnte das nur, weil Gig Möglichkeiten bemängelt wurden.

    Es ist natürlich je nach dem ein ganz schön steiniger Weg, soweit zu kommen und da dann spielen zu "dürfen" und die anderen dazu zu bringen, dass sie die Verantwortung übernehmen und wenigstens ihre Leute zum Bewirten mit Getränken zusammen kriegen. Aber es kann auch Spaß machen.


    Und wenn man noch mal Träumen darf: Wenn das jetzt jede (auch "bemühte") Band in ihrem Kuhkaf macht, vielleicht merken die Leute doch wieder irgendwann, wie geil Live Musik ist und dass es schön ist, am Samstag Abend mal seinen Allerwertesten von der Couch zu bewegen!?

    Mittlerweile spielen auch vorzeigbare Bands für den Hut oder noch billiger. Warum sollte die Wirtin für ein nächstes Mal mit höherer Gage offen sein, wenn die nächste Band schon an der Tür steht und für lau spielt?

    Ich hatte hier hauptsächlich jene Lokale gemeint, die eigentlich noch nie oder nicht mehr Livemusik im Programm haben - weil sie nicht auf die Idee kommen oder sagen "hatten wir alles schon, kommt nix bei rum, machen wir nicht mehr." Solche Stätten sehe ich immer wieder und denke mir, wie toll das jetzt wäre hier zu spielen.

    Das nur, weil hier auch beklagt wurde, es würde keine Locations mehr geben. Solche "Lost Places" wieder zum Leben erwecken und wenn nötig beim ersten Versuch ein Risiko einzugehen, das hatte ich gemeint.

    Ich verstehe bis zu einem gewissen Punkt, dass Hobbybands auch mal auf die Bühne wollen und selbst PayToPlay dann kein echtes Hindernis wäre. Man ist es ja aus vielen anderen Lebensbereichen gewohnt, dass Hobbies Geld kosten. Nur ist an dem Punkt bei dir und mir Schluss, wenn das Hobby des Einen den Gewinn des Anderen finanziert. Nur bin ich auch ganz ehrlich, es gibt so viele Hobbymusiker in Deutschland, die ich bestenfalls als "bemüht" bezeichnen würde, dass ich es eher als fragwürdig empfände, wenn die plötzlich Gagen aufrufen würden wie gute etablierte Bands.

    Klingt vielleicht etwas überheblich, aber "Es gibt Pizza und 50€ Spritgeld" ist für mich persönlich schon Pay to Play, wenn ich den ganzen Aufwand und Materialeinsatz gegenrechne.

    Ich verkaufe eine unterhaltende Dienstleistung und die sollte auch entsprechend vergütet werden.*

    Nur mal diese 2 stellvertretenden ZItate.

    Pay 2 Play ist es doch im Prinzip auch dann noch, wenn die Gage gerade so ist, dass keiner der (Hobby-)Musiker aus privater Kasse noch was für den Proberaum löhnen muss. Wenn noch was für Bier übrig bleibt, ist schön. Wenn (zumindest teilweise) was für Gear übrig bleibt, schon Luxus.

    Es ist ne hart umkämpfte Branche und weder ist es richtig, jeder "bemühten" Band eine standardisierte Fixgage zu bieten, noch dass eben jene für umme oder sogar gegen Geld oder auch nur auf Hut spielen und den weniger "bemühten aber besseren" Bands das Wasser abgraben.

    Man verkauft am Ende des Tages ein Produkt und man muss dafür was tun. Man kann nicht immer alles auf die andern schieben. Die oben erwähnte "Gage pro Kopf" aus den 70ern funktioniert heute ebenso wenig. Dann fragt der Barbetreiber "Hey, ihr seid super, aber gibt's euch auch in kleiner? Eine Gitarre plus Gesang würde reichen und passt eh besser in meine Kneipe, dann können sich die Leute besser unterhalten." Ja klar, finde den Fehler! Die Leute vor der Tür sagen dann "wir wollen nur ein Bier trinken und uns bisschen unterhalten - müssen wir da jetzt echt Eintritt zahlen? Wir gehn doch gleich wieder."

    Nur weil ich ne Gitarre bedienen kann und Menschen damit vielleicht eine Freude mache, hab ich doch noch kein Anrecht, dass es an jeder Ecke eine Bühne gibt, auf die ich mich nur stellen muss und schon k*** der Goldesel los!? "Make music, not war" ist halt auch nur ein großer Traum.

    Was ich eigentlich sagen will: Geht zu den Barbetreibern, Veranstaltern, überzeugt sie, dass ihr gut seid. Macht einen Kompromiss beim ersten Mal, wenn es sein muss: Spielt für umme und geht notfalls selbst mit dem Hut rum. Und wenn es gut war, für beide Seiten, dann redet miteinander und macht einen Deal für's nächste Mal. Das ist ein Haufen Arbeit, am besten stellt man dafür jemanden an, wenn man sich das leisten kann. Aber es geht bis zu einem gewissen Punkt auch ohne "Manager". Und wenn man sich wo nicht einig wird, bleiben lassen.

    Am Ende muss die Band es hinbekommen, dass die Leute gerne 15 Euro zahlen, um ein Bier zu trinken und der Band zuhören wollen.

    Das sieht toll aus und klingt noch viel besser. Sicher mal wieder ein gutes Beispiel, was Tuning und Drummer ausmachen - und evtl. Produktion? Hast du da was nachbearbeitet?

    Mal wieder würden meine dummen Ohren sagen, das klingt richtig gut und braucht keine anderen Felle. :D

    Hat auch schon ein bisschen was von Simon Phillips, oder nicht?

    Glückwunsch zu dem Set. Neue (gebraucht) Trommeln sind immer toll, alleine schon solange das Finish für einen neu ist!

    Good ol‘ IBAN. Das Leben kann manchmal ganz einfach sein.

    Dann gebe ich jemand fremdem meine Bankverbindung bekannt - habe ich zwar schon gemacht, aber immer mit Bauchschmerzen...

    Ich habe dafür ein Gratiskonto, darüber laufen alle meine ebay und Kleinanzeigen-Deals.

    Mal eine ganz blöde, vielleicht naive, Frage:

    Was sind die Pro und Contras der IBAN für mich und für die Gegenseite? Wo sind eure Bedenken und Sicherheiten?


    Mit ner IBAN und dem Namen des Inhabers kann ich natürlich im Netz auf dessen Namen auf Lastschrift bestellen. Der Inhaber kann das Geld normalerweise immer zurückholen, zumindest nach mühseliger Diskussion mit der Bank. Das kann aufwendig sein, ok. Aber sonst?

    Ich habe mir tatsächlich noch nie wirklich Gedanken darüber gemacht und bin da auch eher auf Olivers Seite gewesen, habe den "bequemen" PayPal Weg gewählt.

    Hat der "Fremde" dabei auch Sicherheiten, also in dem Fall der Käufer? Ist die IBAN immer nachvollziehbar und unterstützt mich die Bank/Polizei auch dabei, wenn ich als Käufer gelinkt werde, jemandem fremden Geld per IBAN überwiesen habe?


    Die IBAN ist für mich ein bisschen wie meine Handynummer und daher heilig. Aber vielleicht habt ihr Recht und Paypal etc. machen uns das nur glauben. ;)

    Der "Snare Fill" bei 3:17. Nichts besonderes, aber super mächtig vor dem gesamten Song Verlauf. :love:


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    Hab auch schon erlebt, dass was vor Ort war

    Hm, aber bei so einem "Wir machen unser Dorf schöner e. V.", mit dem wir es hier offensichtlich zu tun haben, denkt wohl eher niemand da dran.

    Da musst du schon Ziegelsteine auf die Plane legen, und die muss so groß sein, dass sie rundherum am Boden aufliegt. Und 10 Ziegelsteine mitschleppen tu ich mir ned an😅

    Diskutieren wir nicht immer über den Sinn des Berleburger Krupp-Stahls? :S

    Grundsätzlich hat Jürgen zu einem Teil der offenen Fragen schon Weihnachten "Stellung genommen":

    Schöner Euphemismus. Tatsächlich haben wir ein ausbaufähiges Niveau. Und wenn ich daran denke, wie es klingt, wenn die Proben beginnen, muss ich sagen, dass das Ergebnis daran gemessen sogar hervorragend ist.

    Deshalb bin ich neugierig, wie er das empfindet. Könnt ja theoretisch sein, dass er sagt "isch kann sowieso net groove, mehr brauch isch ned." :D

    Aber dass er gar nicht geooven kann, davon würde ich nicht mal nach den jüngsten Tonfilmen ausgehen!


    Den Eschborner/innen fehlt vermutlich einfach tiefes Blech. :P


    Nach 45 Minuten Laudatio vor/nach/inmitten einer wahrscheinlich kaum längeren musikalischen Darbietung würde ich den "guten Zweck" der Veranstaltung mal als höchste Priorität einstufen. Mich würde da auch die Zielgruppe/das Publikum brennend interessieren.


    Helicon bringt es aber mit ihrem Opener schon richtig auf den Punkt, worum es geht, und das ist doch das wichtigste: "Ich mach mein Ding, egal was die andern sagen."

    An dieser Stelle würde ich tatsächlich gerne weiter diskutieren bzw. anekdotieren, aber Jan hat schon Recht:

    Vermutlich wäre das ein eigenes Thema, aber die letzten Videos waren einfach ne Steilvorlage :/

    Also wer traut sich und startet den Sommerloch-Thread 2026? 8)



    Bei so manchem Foto, das in diesem Thread zu Dokumentationszwecken dient, dachte ich ja, die bedienende und wahrscheinlich auch fotografierende Person (daher seltenst im Bild) wäre recht groß gewachsen. Nach den jüngsten Tonfilmen von Redner/innen vor orchestrierter Kulisse beschleicht mich das Gefühl, die Konstruktionen für große Menschen sind eher Sichtschutze bzw. Maßnahmen bezüglich der DSGVO...

    Die eine Kapelle erinnert mich an eine hiesige Hobbygruppe, das KaKaO: Kappler Katastrophenorchester, das ebenfalls ohne tiefes Blech auskommt...

    Sie meint, wir sind quasi die Wilden im Programm 😄 und das findet sie gut so

    Hat sie wörtlich so gesagt? ^^ Na dann wirds ja..."wild" werden. ;) Wünsche euch das beste. Würde mit denen unbedingt aushandeln/fordern, dass die Drums stehen bleiben dürfen. Ihr werdet so schon genug zu tun haben beim Changeover - alleine bis die Vortruppe das Feld geräumt hat inkl. aller lustigen Witzchen a la "obacht jetzt kommen die wilden, jetzt wirds laut!" Hohoho! =O