Gefällt mir! Die Musik hat schon was, alleine deshalb, weil man alles so schön hört - den "Ring" und das "Holz" der Drums und den trockenen Ride Charakter.
Beiträge von MoM Jovi
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Viele leise Noten, aber viele, und was für welche
!!Dazu mal ne Frage an m_tree bzgl. der Challenge:
Das Schlagzeug in dem von Mattmatt verlinkten Video ist ja nun schon relativ "leise". Zwar auch leise gespielt, aber wie würdest du bei so einer Einreichung beim Mix vorgehen? Du hast das ja während der Spielphase diskutiert, aber so was leises war dann doch nicht dabei, wenn ich mir erinnere. Was ist da deine Referenz oder fällt das unter deine subjektive Einschätzung? Wo ist die Grenze zwischen "das ist aber wenig Pegel" vs. "nein, das gehört genau so"? Das stell ich mir bei dieser Musik echt schwierig vor.
Btw, habe echt Schwierigkeiten, bei dem Video einen "Beat" rauszuhören. Also Beat im Sinne von Puls. Das fließt so dahin ohne Anfang und Ende, aber irgendwie spürt man doch, dass es einem Metrum folgt. Da war in unserem Playalong schon ohne Drums jede Menge Rhythmus drin. Ist denn hier jemand, der sich diesem Rhythmus wirklich entzogen hätte und völlig frei dazu Geräusche emittiert?
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Unterschätze mal nicht, dass man für ein Musikstudium an einer staatlichen HS schon durch einen Aufnahmetest muss und nur sehr wenige genommen werden.
3 Jahre ist halt auch nur Bachelor. Spannend wird es dann im Master (so bei mir). Und Musikstudis sind meist nicht die, die nach 3 Jahren schon fertig sind.Da hast du natürlich recht! Man kann nicht alle Studiengänge/-richtungen über einen Kamm scheren, so wie ich das gemacht habe. Ich wollte eigentlich nur darstellen, dass der Abschluss allein wenig sagt, weil man sich wie mit allem damit beschäftigen muss, um auch richtig gut zu werden. Ich hatte anfangs mal überlegt, Musik zu studieren, aber genau solche Aufnahmeprüfungen hätten mich spätestens davon abgehalten. Nicht, weil ich dazu vielleicht nicht in der Lage gewesen wäre, aber die setzen von Anfang an eine Art der Disziplin voraus, die ich nie und nimmer hätte. Ein Ingenieursstudium ist dagegen aber wohl nicht weniger komplex, nur anders. Aber lassen wir das.
Sorry !!! dass ich das Fass mit dem Studium aufgemacht habe. Ich wollte niemand zu nahe treten und irgendetwas absprechen. Hat ja super funktioniert, jetzt ist hier wieder fast der Teufel los. Ich verstehe es einfach nicht, wie ihr euch immer wieder so aneinander aufreiben könnt. Einfach mal gut sein lassen. Dafür hatte ich kürzlich diesen Off Topic Thread zum Umgang im Forum gestartet. Alles schon wieder vergessen? Ist die Sandkastenschlacht um die rote Schaufel wieder in Gang?
Wenn dieser Thread jetzt auch wieder zugemacht werden soll, dann habe ich langsam keinen Bock mehr auf dieses Forum. Man muss dem Thread ja nicht mehr folgen, wenn es einem zu blöd wird.
Darum:
Man kann nicht jeden Thread sofort schließen, wenn es Menschen gibt, die eine andere Meinung haben. Wenn jeder einmal darüber nachdenkt, welche Wirkung ein Post auf jemand anderes haben könnte, bevor er abgesetzt wird, wäre unsere Arbeit als Moderatoren einfacher.
Bleibt sachlich, bitte.
Und jetzt bitte weiter swingen!!!
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Ich möchte niemand zu nahe treten, aber: Was ist schon ein Studium?
Ich habe Elektrotechnik studiert. Was habe ich da 3 Jahre gemacht? Hauptsächlich geschaut, dass ich die Prüfungsleistungen gut meistere. Dafür bin ich gewissermaßen gezwungen, mich zu einem gewissen Grad mit der Materie zu beschäftigen. Dazwischen höre ich allerlei Dinge, die schon viele sich angehört haben und noch wichtiger sich mindestens in der Praxis, meist aber auch in der Theorie bewährt haben. In der Naturwissenschaft ist es wohl noch ein bisschen mehr abgesteckt als in den Künsten. Aber am Ende bleibt doch die Frage: Haben die alle Recht? Und ich werde doch auch nur zu einem guten Ingenieur oder eben zurück zum Thema guten Jazz-Musiker, wenn ich mich ausreichend selbstständig noch mit dem Zeug beschäftige, den Blick über den Tellerrand nicht scheue und vor allem: Biss habe! Und hin und wieder hinzufallen tut auch nicht ungut.
Und da zitiere ich auch noch mal gerne den großen Jo...ähm Moe:
Und lasst euch nicht entmutigen, wenn etwas nicht gleich "perfekt" für euch klingt. Erfahrung,, v.a. auch durch das Mitspielen mit anderen, ist das A und O und bringt ans Ziel. Jeder kann jazzen. Ob das aber jeder will, bleibt jedem selbst überlassen. Und ich finde es toll, wenn sich jeder an Jazz versucht - oder Reggae oder was weiß ich was. Hauptsache wir lernen dazu und werden dadurch insgesamt sicherer, relaxter, vielseitiger und damit: interessanter.
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Vielleicht wäre es hilfreich, das Setting "laut" zu spezifizieren.
Ansonsten kann man natürlich die Lautstärke auch mit dem Anschlagsgerät verändern, bei den kleinen Mini-Windspielen ist das aber auch nach oben hin schnell begrenzt.
Woraus werden die Stäbchen denn üblicherweise gemacht? Messing, Stahl, Alu, ... was noch? Die mechanisch mögliche Amplitude der Stäbchen ist ja irgendwie auch begrenzt durch die Anordnung/Aufhängung. Klar kann ich mit einem Wagenheber darauf schlagen, aber wird es dadurch lauter außer dem einen Mal, wo die ganze Musik auf den Boden fällt? Schlägt man Chimes überhaupt, oder streichelt man sie?
Heißt lauter hier vielleicht auch größer? Dann vielleicht zu Bass-Chimes aka Röhrenglocken greifen, da ist auch der Hammer erlaubt.
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Anderes Thema:
Ich möchte mein Roland VAD506 verkaufen. Wenn ich nun den Kesselsatz separat verkaufe, wie schätzt ihr die Chancen ein, das Modul (TD27) und die Becken/Stative loszuwerden? Bin mir nicht so sicher, ob der Bedarf an Einzelkomponenten von Roland gerade so groß ist. Wenn jemand ans "Zusammenbasteln" geht, dann geht der doch eher zu den Alternativen, oder? Könnte ne langwierige Geschichte werden...
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Was hält der Schwarm vom aufgerufenen Gesamtpreis?
Das Shellset ist sehr hübsch aber leider unvollständig..dafür ein Stapel Schnarren...
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Nein, keine Achtel auf 140 bpm. Viertel und Halftime auf 140 bpm oder Achtel und Normaltime auf 70 bpm.
Die Offbeats fallen bei 140 bpm auf 2+4 und auf 70 bpm auf die Achtel-Zählzeiten ("und").
Passt schon. Ich denke, wir sind beinander, sorry für die Verwirrung.

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Drum Bee Man kann doch auch einen 8el Bumm Tschack spielen und ab und an einen triolischen Nachschlag (16tel Triolen in Bezug auf die 8el) auf der Snare einstreuen. Der muss auch noch nicht mal unbedingt geghosted sein.

Die 140 entsprächen dann deinen 8eln, also Bumm Tschack Viertel in Tempo 70.
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aber dennoch weit von Moe Jorello entfernt ist.
Oh, danke für die Blumen!

Hahaha - made my day

Ups

Ich weiß ja, dass dein Nickname ein Verdreher ist, und wollte es richtig machen. Hatte extra nochmal nachgeguckt in deinem Post und es dann erst wieder falsch gemacht.

Aber nun haben wir den echten "Moe Jorello" ja noch nicht gehört...vielleicht bleibt es bei den Blumen. Also beeil dich, bevor sie verwelken.

Ich finde auch, der (ausgelagerte) Thread hat eine schöne Wendung genommen!
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Die Struktur des Playalongs ist eher ungewöhnlich. Für den Anfänger (oder mich) wäre da eher ein Standard (da beziehe ich mich auf's Real Book) in gewohnter Form mit ein oder zwei Solo Chorus.
Weiß nicht, ob ich dich richtig verstehe in Bezug auf die Struktur: Aber Marius hatte das ursprüngliche Playalong ja auch gekürzt. Ist da die "Standard Form" womöglich verloren gegangen?
Mit den "nassen Socken" geb ich dir Recht. Die Playalongs sind ja nicht selten auch mindestens quantifiziert, wenn nicht gar programmiert. Im Falle von Jack Curtis bin ich mir da aber nicht sicher und möchte ihm nicht zu nahe treten.
Was mir auch noch einfällt und ich schon von vielen guten Leuten gehört habe… "If you don't know the lyrics, you can't play the tune" Abgedroschen, aber sagt einiges über Feel.
Stimmt. Wenn mit "lyrics" auch Melodie gemeint ist, vollkommen. Ich finde es furchtbar, ein Stück mal schnell begleiten zu müssen/sollen, das man nicht kennt. Und das ist egal in welchem Genre. Wenn man die Melodien und die Stops nicht kennt, frustriert das gleich. Im Jazz ist das natürlich besonders ausgeprägt.
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Vielleicht wäre die korrektere Aussage gewesen, keiner der Teilnehmenden klingt in meinen Ohren, als ob er sich wirklich wohlgefühlt hätte.
Ich finde das auch nicht so abwegig. Z.B. war Joe Morello im Jazz zu Hause und Dave Grohl ist im Rock zu Hause. Die wären im jeweils anderen Genre völlig fehlbesetzt, obwohl beide Superstars unter den Schlagzeugern sind.
Ich verstehe voll, was ihr meint, finde aber beide Aussagen nicht ganz korrekt.
Ich kann mir schon vorstellen, dass jemand, der nicht regelmäßig in der Big Band oder Jazz Ensemble spielt, sich dabei trotzdem "wohlfühlt" - vielleicht auch jemand, der sogar regelmäßig solche Sachen spielt, aber dennoch weit von Moe Jorello entfernt ist. Dass Grohl im Jazz fehlbesetzt wäre, bin ich mir nicht so sicher...was würden wir für Augen machen, wenn er plötzlich mit der "Dave Grohl Big Band" um die Ecke käme und The Pretender dahinswingen würde!? Ich übertreibe jetzt absichtlich und weiß schon, worum es euch geht. Die Frage an Jan, was denn nun ein "richtiger Jazzer" wäre, sollte auch kein Herausfordern sein.
Jeder weiß ja meist selbst, was er kann und was nicht. Mir wurde früher im Musikverein immer durch die Blume gesagt, ich könne keine Polka trommeln, da durften dann immer die alten Hasen an die Schießbude. Viel besser wäre doch, wenn die alten Hasen konstruktive Vorschläge gäben. Ich hatte das beim Thema Jazz kürzlich mal woanders aus Spaß gesagt, aber so ein "Jazz Workshop" bei einem von euch "echten Jazzern" im DF wäre richtig super!

Irgendwie habe ich auch den Eindruck, dass der Jazz von allen Genres das komplexeste ist: Erlaubt ist angeblich alles und so hören sich die Aufnahmen der Pros auch an (damit meine ich z. B. auch ganz konkret dass der Swing mal kurz in einen Steady Beat geht und wieder zurück), aber als "Nicht-Jazzer" darf man das dann doch irgendwie nicht alles.
Vielleicht kommt mir das auch nur so vor, weil ich eben nicht "aus dem Jazz" komme - aber vor allem beim Rock scheint der Schwarm das klarer formulieren zu können und vermutlich ist es auch einfacher.Was ich außerdem interessant finde, dass die Hauptakteure hier im Forum (welche auch bei den Challenges mitspielen) mit wenigen Ausnahmen (die aber dafür keine Zeit haben/nicht technisch und logistisch ausgestattet sind) zum Großteil "Rocker" und keine "Jazzer" sind.
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Meinem Eindruck nach hat KEINER der Teilnehmer seine Schokoladenseite gezeigt, wobei die unterschiedlichen technischen Fähigkeiten, Jazz zu "faken", natürlich hört. Aber selbst die Plätze auf dem Treppchen hätte ich beim Hören wohl zunächst geskippt, weil mein spontaner Eindruck war, da ist noch Luft nach oben.
Mich würde wirklich brennend interessieren, wie ein richtiger Jazzer das Ding gespielt hätte - kannst Du nicht doch nochmal nachträglich eine Aufnahme davon machen?
Mich würde vor allem interessieren, was einen "richtiger Jazzer" ausmacht!? Ich verstehe Jans Kritik zwar und weiß, worum es ihm geht. Aber wo ist die Grenze vom "Fake Jazz" zum "True Jazz"?
Oder wenn man weiter ginge:
Würde nicht sagen, dass ich im Rock irgendwie authentischer klinge.

"Wann" ist man in einem Genre denn zuhause?
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Ich selber habe bei dieser Challenge sehr viel gelernt - u.a. dass Swing und Jazz mir Spaß macht zu spielen, dass ein Jazz-Set einen zu ganz anderem Spiel inspiriert,
Genau so geht es mir auch. Und ich habe nicht mal mitgespielt, aber alleine beim Anhören der Beiträge. Wir haben seit ca. 3 Jahren unseren Dirigenten im Akkordeonorchester, der aus dem Jazz kommt und dem mein Schlagzeug immer zu laut ist (wir diskutierten das schon an anderer Stelle). Er hat mir aber gezeigt bzw. mich gezwungen, es ruhiger/leiser anzugehen und das klappt immer mehr insofern, dass ich ihm Sachen anbiete und er die gut findet - obwohl ich mir dafür so gut wie keinen Jazz anbiete und er mir meist auch nicht konkret sagen kann, was er meint, wenn er sagt ich soll mehr "Jazz" spielen. Dieses Jahr spielen wir ein Potpourri aus der Westside Story von Leonard Bernstein und seit ich erst durch ihn drauf gekommen bin, dass das Ding aus dem Jazz kommt, macht das richtig großen Spaß. Für mich war das immer ein langweiliges "Klassikstück" mit Trömmelchen hier, Beckenping da. Jetzt spiel ich da jede Menge cooles selbsterdachtes Zeugs, auch mal Beats, und die Noten geben mir nur noch die Cues und Akzente vor. ... und das führt mich dann zur Begeisterung über trommelmatze's Beitrag "B", weil der so spontan und unkonstruiert wirkt.
Ich hab für mich die Challenge aber nochmal um einen ziemlich heftigen Härtegrad verschärft:
Ich hab bewusst "so wenig Zeit wie möglich" und nur "so viel Zeit wie nötig" investiert.
Der Grund ist, dass ich ein kleines Kind zu Hause hab', und Vollzeit berufstätig bin, inkl. Pendeln.
Also bleibt mit schon seit ca. 1,5 Jahren wirklich nur ein absolutes Minimum an Zeit, mich mit meinem Schlagzeug und meinen Hobbytätigkeiten in der Musik zu beschäftigen.
Ich jammere da aber nicht herum, sondern nehme das als Herausforderung an.
Bei der jetzigen Challenge hab' ich geschlagene 2,5 h investiert. (Da war auch keine Zeit, die anderen Becken zu holen und zu montieren)
Vom Download des Backing Tracks bis zu Wetransfer- Exchange, also Vorbereitung, Spielen/Üben/Kennenlernen, Aufnehmen, Editieren & Abmischen
Genau so ist es bei mir seit geraumer Zeit auch. Ich nehme mir immer wieder vor, bei einer Challenge mitzumachen, aber oft haut es einfach nicht hin. Wenn ich abseits der fest eingetakteten Bandproben wirklich mal ne Stunde Zeit habe, allein mit mir am Schlagzeug zu sein, dann überlege ich halt schon, ob ich jetzt ne knappe halbe Stunde zum Downloaden, DAW einrichten, einpegeln, ggf. noch Stimmen investiere oder halt lieber in der Zeit was übe. Aber so ist es halt und es kommen auch andere Zeiten!
Ich hätte einen Vorschlag für zukünftige Challenges:
Was hält ihr davon, wenn jeder Teilnehmer bei der Übermittlung seines Beitrags einfach eine Zahl mit dazu schreibt, wie viele Stunden er/sie vom ersten Anhören des Playbacks bis zum Abschicken des Beitrags mit der Challenge beschäftigt waren?
Das wäre für mich ganz interessant, das dann in der Auswertung sehen/vergleichen zu können.
Natürlich soll das nicht ins Voting einfließen, aber es wäre super, wenn das im Excel Sheet auftauchen würde.
Muss überhaupt nicht verpflichtend seinDas fände ich auch super. Ohne Zwang und ohne Einfluss auf die Bewertung. Das kann aber bei der eigenen Einschätzung helfen.
.....hahahaha......ja ja das Metal Ride
was du höst ist ein Zildjian A Earth Ride 20", BJ Anfang 90er
ANGEBLICH soll das auch im Jazz benutzt worden sein 🤦♂️🤦♂️🤦♂️🤦♂️
kann ich mir zwar unmöglich vorstellen, dass das jemals ein Jazzer benutzt haben soll, aber was soll's.....
Ach, es gibt da so ein Paiste Video, wo einer (weiß nicht mehr wer) die Rude Soundedge Hats für Jazz anpreist.

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Also zu meiner Herangehensweise an dieses Playalong kann ich sagen, dass ich den Song eher als leicht funkige Big Band Swing Nummer empfunden und gefühlt habe. Weniger als einen klassischen BeBop Jazz Song.
Deshalb habe ich versucht, ihn etwas interessanter zu gestalten, einige Kicks mitzuspielen und auch einen funky Half-Time Groove einzubauen.
Find ich sehr cool. Sowas hört man und denkt "eigentlich so einfach, warum mach ich das nicht auch."

Hast du das mehr oder weniger improvisiert oder irgendwie auch geskripted?
Mir hat der Beitrag von MattMatt sehr gut gefallen. Er hat sehr kreativ und frei improvisiert mit einigen rhythmischen Verschiebungen. Und das mit gutem Timing.
Das hatte ich auch so gesehen. Nur war es mir teilweise zu viel und ich war mir nicht sicher, ob das immer alles in time ist. Kann aber an meiner Hörwahrnehmung liegen, weil da dann doch sehr viel passiert und ich nicht mehr mitkomme.
Daher hab ich nur 5 vergeben. Das war gut gespielt aber bei mir in der Kategorie "will zu viel".
Aber nichts für ungut, MattMatt. 
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Guten Morgen!
Herzlichen Glückwunsch an die Gewinner.

Das ist echt ein interessantes Ergebnis.
Ich fand das Voting nicht einfach, da hier für mich wirklich viele auf einem Level spielen! Ich hatte Punkte zwischen 9 und 2 vergeben, also nicht die komplette Range ausgereizt. Für mich ging das von "wow, kreativ und eben nicht overplayed" über "so hätte ichs wohl auch gemacht" bis "manchmal bisschen wackelig" und "will zu viel". Es haben aber schlussendlich alle irgendwie geswingt bzw. der Swing war technisch erkennbar, was bei dem Playalong irgendwie auch zu erwarten war. Tolle Leistung durchweg. Auch die hinteren Plätze haben es wirklich gut gemacht und beim ein oder anderen hat sich das Timing im Vergleich zu früheren Teilnahmen verbessert. Manchmal geht dann aber die ein oder andere kreative Eingabe zu Lasten des Timings.
Meine persönliche Nummer 1 war gleich der erste in der Playlist, also Beitrag B. Der hat für mich tatsächlich die Benchmark gesetzt. Da sind zwar einige Beat-Wechsel, aber die klingen in Summe wirklich passend und auch nie überladen für mich. Alles auf den Punkt. Ich dachte "ja, da spielt ein Jazzer und weiß was er tut" und ein paar ganz wenige Male dachte ich dabei "hm, das war jetzt nicht ganz so smooth, eher gehackt" - daher dann "nur" 9 Punkte. Aber für mich die Nummer 1. Ich würde den Beitrag ganz gerne nochmal gesondert diskutieren, wie man darauf kommt, ein Stück so zu begleiten. Da ist dieser Swing und der wird an den "richtigen" Stellen durchbrochen, so wie man es in guten Big Bands hört. Oder bin ich da jetzt ganz falsch, wenn ich sage, "so spielt man Jazz?". Bedenkt, hier spricht einer, der sich gar nicht damit auskennt. (Ich war mir ja sicher, dass hier Marius spielt.
)Gleich danach kam für mich Beitrag F, der ja dann auch auf der 2 gelandet ist. Das war schon "klassischer" gespielt, aber sehr gutes Niveau. Dann wurde es schwieriger von der Bewertung. Alles in allem durch die Bank richtig gut, kleine Wackler oder Unzulänglichkeiten wie oben beschrieben gaben Punktabzug.

Auf die nächste Challenge! Vielleicht mal wieder irgendwann mit einem Beitrag von mir.

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..was aber dann den Preis ausmacht.
So ein Innenmaß will ja auch festgelegt, kontrolliert und protokolliert werden.
Das kostet.
Das erklärt den Preis der Gewa SPS! Dann bekommt man dort also immer 2 Zoll mehr für den Preis.
Zumindest bei den Toms ist das so. -
hier im Thread oder PN per an mich (statt an Niop) verifizieren
Könnte man das unten im Voting Formular ergänzen? Nicht dass es nachher daran ausgeht.
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Das ist alles volle Absicht. ...
Danke immer wieder für diese Einblicke. Während ich schon froh wäre, Songs spieltechnisch so zu nageln, finde ich die Gedanken, warum ein bestimmtes Instrument, Stimmung, Aufnahmetechnik, Art der Produktion, ... zum Einsatz kommt, wirklich interessant. Zudem kann man es hier auch immer gleich mit dem Video versuchen nachzuvollziehen und zu verstehen - wenn man sich die Zeit nimmt.

Wie viel Blech und wie viel Mix? Keine Ahnung. Du fragst mich Sachen.

Ich denke, er meint, wie viel von dem was er da hört könnte er erwarten, wenn er die Zultan Caz HiHat real hört und nicht über eine (nachbearbeitete) Aufnahme.
Sie wirkt im Vergleich zu Snare und BD wirklich mächtig.
Du meinst wahrscheinlich den "Dark Anteil", den diese HiHat durchaus hat. Ich hatte auch mal so eine. Als vermeintliche "Billig HiHat" nicht zu vernachlässigen.