Beiträge von MoM Jovi

    Ich denke mir hier halt, dass hier vielleicht eine andere Vorgehensweise angebracht wäre. Z.B. erstmal die "Standard"-Sachen und Grundlagen richtig lernen, um sich Handsätze selbst herleiten zu können. Und keine KI-Transkriptionen mehr benutzen oder diese zumindest nicht so dogmatisch nachspielen.

    Ich denke hier ist viel wahres dran. Schade, dass es hier immer wieder (beinahe) eskaliert, wenn bestimmte Charaktere aufeinandertreffen. Beide Seiten haben irgendwie Recht. Da ist der/die Anfänger/in, der etwas genau jetzt nachspielen will, aber scheinbar gibt es keine schnelle zufriedenstellende Lösung. Und vielleicht auch ist das Problem, "ich habe ja dafür (Drumeo, Tomplay, ...) Geld gezahlt, da muss es ja richtig sein."

    Auf der anderen Seite der Akademiker/Lehrer, der Material und Methodik hinterfragt. Beide Standpunkte sind neutral betrachtet völlig verständlich. Mancher Tipp kommt schroff daher.


    Es gibt die Aussage "was man spielen kann, das kann man auch raushören". Ein paar Grundlagen sind sicher nicht von Nachteil, wenn es darum geht, Notationen zu hinterfragen. Und das darf man beim vorliegenden Beispiel sicherlich. Ob das nun KI generiert ist oder nicht. Ich habe auch schon genug menschliche Transkriptionen gesehen, die sich wie notiert so gut wie nicht spielen lassen. Ich würde das zitierte Beispiel aus #456 auf jeden Fall hinterfragen und evtl. mal die Originalaufnahme vergleichen. Wenn es tatsächlich ein solcher Abgang ist, könnte es auch sein, dass der Drummer 2 Rack und 2 Floor Toms hatte und vielleicht einfach auf dem 2. Rack beginnt. Denn dann sieht das mit RLRL schon anders aus. Selbst mit 1up2down geht es vermutlich schon besser als mit dem klassischen 2up1down Setup.


    Edit: Ich würde auch LRRR nicht ausschließen beim vorliegenden Song-Tempo.

    ...dann wäre es also revolutionär, wenn wenige Jahre nach dem Gewa G9 alle OEMs auch Module mit Touchscreen anbieten. ;) Sicher mit "3D Room Supersimulation" und never heared before sound quality. :D

    Hach, was für eine schlimme Zeit für die Industrie, wenn die Kunden eigentlich schon alles haben. ?(

    Holger Müller hat bei Sabian 3 neue Becken am Start. Bisher aber nur auf seiner Facebook/Instagram Seite zu sehen und auch noch nicht zu hören - wohl aber beim Fachhändler.


    Wenn ich mich bei so geringwerigen Wirtschaftsgütern schwer tue, einen angemessenen Preis zu eruieren, kommt mir immer der Gedanke in den Sinn, es als Spende an eine Einrichtung abzugeben.


    Ich denke, es gibt Schulen ebenso wie Jugendzentren, die sich darüber freuen. Und über den Wert einer Spendenquittung lässt sich entspannt verhandeln, weil keine Seite Angst haben braucht, den schlechteren Deal gemacht zu haben.


    Nur so als Idee für alle, die noch Karmapunkte sammeln...

    Der Gedanke ist gut.

    Bevor es auf dem Schrott landet, ist das definitiv die Lösung (manchmal frage ich mich aber, wer die ganzen alten "Billigsets" denn noch alle geschenkt bekommen kann, die es überall gibt, und ob man Instrumente überhaupt wegschmeißen darf!?).


    Meine Frage richtete sich aber nach einem fairen Preis, wenn wirklich jemand daran interessiert wäre und es vielleicht auch gar nicht geschenkt haben möchte.

    Es ist ein Unterstklasseset, ja. Aber man glaubt es kaum, ich habe darauf jetzt über 20 Jahre im Proberaum darauf gespielt und mich damit angefreundet. Nun darf es aber gehen, da auch ich wiederum dem Verein mein allererstes Set spenden werde - welches ich eigentlich aus derselben "Geringwertigkeit" nicht verkaufen möchte. Es tut mir weh es wegzugeben, aber ich habe keinen Platz und Anwendung mehr dafür. Und so kann ich es dann wenigstens weiterhin spielen.

    Vielleicht erstellen wir einfach einen extra Thread (oh Gott, schon wieder ein neuer Thread! Sommerloch-Alarm!) mit dem Titel: „Lasst mich mal 5 Minuten emotional sein“.

    Darin kann dann jeder Bilder, Links usw. posten, die ihn gerade emotional packen. Seien es Finishes, besondere Angebote (wenn auch nur für einen persönlich), Dinge, die gar nicht gehen, spontane Aufreger – einfach alles Mögliche, wo man sich auslassen kann. Wer möchte, kann dann gerne auch hitzig mitdiskutieren.


    Wie wäre das?


    Ich brauch das selber ja auch manchmal. Gar nicht böse gemeint. Ich hab hier zuhause niemanden, der so schön mit mir nerded wie ihr liebe DF Community. :saint:


    Das erschlägt dann auch die anderen Threads zu vermeintlichen Schnäppchen oder Kuriositäten, die vielleicht gar keine sind.

    Wir möchten unser altes Drumset vom Verein ausrangieren. Es handelt sich um ein Basix-Schlagzeug, das wir im Jahr 2004 gekauft haben. Wahrscheinlich ist es die Basix Classic-Serie, aber da bin ich mir nicht ganz sicher. Es gibt keine Badges, sondern nur Aufkleber, auf denen keine Serienbezeichnung steht. Das Frontfell ist zwar von der Basix Custom-Serie, aber das hat nichts zu sagen, da ich es nachträglich aufgezogen habe.

    Die Snare ist eine Tama Imperialstar.


    Größen sind 20/10/12/14 + 14.


    Was meint ihr, was man dafür verlangen kann? Was wäre ein fairer Preis? Sind 100 € nur für den Kesselsatz schon zu viel?

    Die Hardware (oder Teile davon) und die Becken würden wir wahrscheinlich erst einmal behalten. Wenn das Drumset an einen Anfänger geht, wäre es aber vielleicht sinnvoll, auch Hardware und Becken dazuzugeben – das ist dann Verhandlungssache. Erstmal geht es mir aber nur um den Preis für den Kesselsatz inklusive Tomhalter.

    Was meint ihr?


    Sie schreiben doch "stay tuned" ... na da wird es um Felle gehen oder sogar einen günstigen Tunebot. :D :D :D

    * duck und weg *


    ...oder sie haben DrumCraft übernommen und verkaufen die DC6 Serie in neuem Gewand mit hässlichen Millenium-Frontfellen. ^^

    Ein Klassiker und totgespielt. Aber den Song genau so zu spielen, das ist schon ne Nummer.

    Lustig, was er ganz am Ende zum Musikvideo erzählt.


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    Na ja, das ist schon eher ein Drumcover als Original. Copeland covert Copeland sozusagen.

    Auf der Original-Studioaufnahme ist das Drumming ein wenig anders, ich glaube damals wurde teilweise mit Echo auf den Drumspuren gearbeitet.

    seine Auftritte bei Drumeo zeigen, dass er nur Stewart Copeland kann.

    Es gibt eine Drumeo Session mit ihm, da erklärt er mit sehr direkten Worten, dass er keine Ahnung hat, was er damals im Studio gespielt hat und sich nie Gedanken über Patterns gemacht hat, sodass auch keine Live Version wie die andere ist. Nicht mal im Studio seien die Takes gleich gewesen, was dann wohl auch zu Spannungen zwischen ihm und Sting geführt habe.

    Kleinanzeigen erfährt immer wieder Updates, nach denen dann bestimmte Sachen fehlen. Aktuell sehe ich meine gefolgten Profile nicht mehr. Das war immer ein Tab unter Favoriten. Seit einiger Zeit ist der einfach weg. Die gefolgten Profile gibt es aber noch - denn ich beobachte Angebote von Leuten, denen ich folge, und darüber komme ich auf deren Profile.


    Was mich unglaublich nervt, ist das Löschen von Nachrichten beim Wischen zur Seite. Danach kommt dann unten für ein paar Sekunden ein "Rückgängig" Button. Wenn man den verpasst, ist die Nachricht für immer weg. Es gibt ja keinen Papierkorb. Die ernsthafte Lösung von Kleinanzeigen war, man solle doch die Mail-Benachrichtigung aktivieren, dann wären immer die Kopien im Mail-Postfach. || Wegen diesem "Feature" sind mir auch schon mal Deals entgangen, weil ich Interessenten meiner Angebote nicht mehr antworten kann. :cursing:

    Naja, als Jazztrommler sollten ihm Shuffles ja nicht ganz fremd sein. Die sollte man im Beat hören können, selbst wenn sie nicht oder kaum gespielt werden

    Tatsächlich bekommt mann sogar den Eindruck, dass Owens nicht hört, dass es ein "Swag"-Shuffle ist

    Ihr meint aber Beat und Swag der "Melodieinstrumente", oder? Weil den Drumbeat selbst hört er ja nicht. Nur zum Verständnis, keine Belehrung. ;)

    aber ich denke, das Problem liegt woanders. Er spielt etwas lau mit, aber schiebt nicht, wie das Original, vermutlich ist er zu genau auf der Time, anstatt sich leicht hinter der Time am Groove zu reiben.

    Er hat den Song ja auch zum allerersten Mal gehört (wobei ich mich manchmal schon frage, ob das immer so stimmt oder wie man das sicherstellt - solche Songs laufen doch immer mal irgendwo). Vielleicht ist das seine Herangehensweise!? Ich bin mir trotzdem sicher, dass er das in dem Video souveräner macht als ich. :D

    "Soviel wie nötig - so wenig wie möglich", würde ich sagen.


    Ich hatte für mich persönlich eigentlich auch nie das Bedürfnis , über die Konfiguration HH/zwei Crashes/ein Ride hinauszugehen. Dafür dann ggf. lieber etwas hochwertiger.


    VG Johnny

    Ich bin zumindest in meinem Kopf immer mehr bei 1 Crash und 1 Ride/CrashRide - also nur 2 "hängende" Becken, so wie es Flo Weber von den Sportis macht:


    Paiste Artist: Flo Weber - Paiste

    Hier sind 3 hängende Becken gelistet, man sieht ihn aber eigentlich immer nur mit 2 - auch auf den Fotos bei Paiste.


    Wie gesagt in meinem Kopf - mein Körper ist noch nicht so weit, als dass er mit einem dann mittelhoch, aber recht flach, über der BD gehängten Ride klarkommt, ohne dass da rechts noch ne Crash-Option ist. Zudem ist es einfach wahnsinnig schwierig, was für ein "Ride" das dann genau sein sollte. Wahrscheinlich dann eher nur 20" statt 22". Dort wo ich Rockmusik spiele, brauche ich eigentlich keinen "Ping". Da reicht Wash und Glocke.


    Ganz gerne auch mal weiter rechts ein China oder was mit Löchern für den "Bätsch" - aber brauchen tut man das ja alles nicht.


    Irgendwann, da kommt der Tag, da trenne ich mich von all meinem anderen Zeug und habe nur noch "meine HiHat", "mein Crash" und "mein Ride". Mehr nicht. :saint:

    Für einen klassischen Hutgig (bei dem GEMA lizensierte Werke gespielt werden), sagen wir in einem mittelgroßen Restaurant, das dafür keinen Eintritt nimmt, zahlt der Veranstalter keine 50€.
    Das halte ich jetzt bei einer Gesamtkalkulation für einen eher zu vernachlässigenden Posten.

    Das denke ich mir nämlich auch schon die ganze Zeit hier. Soviel ist das nicht. Wenn ich dann sehe, dass derselbe Laden, in dem wir mal vor 60 Leuten gespielt haben und der Hut "vergessen" wurde und es nachher hieß "ich dachte, ihr geht halt mal mit dem Hut rum" - und 2 Wochen später macht er in Eigenregie eine "Karaoke Cocktail Night", die laut Videobeweis aus allen Nähten platzt, wo er sicher die ähnliche GEMA zahlt - dann liegt es schlicht an seiner Motivation, wie er seine Veranstaltungen (unterschiedlich) bewirbt. Das einzige Plakat von uns hing auf dem Durchgang zum Klo. Da kann dann die Ausrede mit der GEMA wohl nicht wahr sein.

    Ich finde den Gedanken charmant, aber steckt nicht den überlebenden Gastwirten bis heute die Pandemie in den Knochen?

    Auch die habe ich eigentlich nicht gemeint oder nur bedingt. Ich sprach von "Lost Places" wie z. B. das Clubheim des örtlichen Fußballvereins. Die haben natürlich ein Pächterproblem, also dort ist auch kein Wirt mehr aktiv - aus bekannten Gründen. Dennoch schließt der Verein am Spieltag immer auf und verkauft sein Bier an ein paar Durstige und vor allem interne. Diese Gelegenheit haben wir vor ein paar Jahren mal genutzt und konnten den Verein gleichzeitig als Veranstalter gewinnen - vorher wurde vereinbart, dass das auf beiden Seiten ein Risiko bleibt und beide das annehmen. War dann aber ein Erfolg. Die "Leute vom Dorf" waren dankbar dafür.

    Das löst nicht das große Problem, was in diesem Thread besprochen wird. Der Branche hilft das erstmal wenig. Ich erwähnte das nur, weil Gig Möglichkeiten bemängelt wurden.

    Es ist natürlich je nach dem ein ganz schön steiniger Weg, soweit zu kommen und da dann spielen zu "dürfen" und die anderen dazu zu bringen, dass sie die Verantwortung übernehmen und wenigstens ihre Leute zum Bewirten mit Getränken zusammen kriegen. Aber es kann auch Spaß machen.


    Und wenn man noch mal Träumen darf: Wenn das jetzt jede (auch "bemühte") Band in ihrem Kuhkaf macht, vielleicht merken die Leute doch wieder irgendwann, wie geil Live Musik ist und dass es schön ist, am Samstag Abend mal seinen Allerwertesten von der Couch zu bewegen!?