Beiträge von MoM Jovi

    Für viele Vereinsmusiker ist es eben Hobby und manche Dirigenten können damit nicht umgehen.

    Da können dann eher die Musiker nicht mit umgehen.

    Naja, ich weiß was du meinst. Ich persönlich bin da auch nicht so. Diskutieren wir hier ja ab und zu mal im Rahmen von Hobbybands.

    Wir hatten aber schon Fälle, dass mit einem neuen Dirigenten plötzlich 3 statt 1 großen Konzert pro Jahr stattfanden, weil man das 1 Jahr lang gemacht hat und es dann für ihn gesetzt war. Da kam immer neues Material in die Proben und er wollte auch nicht mehr ein halbes Jahr nur für ein Konzert proben. Einmal ging die Generalprobe dann von 20 bis 2 Uhr, weil der Großteil der Musiker/innen überfordert und überlastet waren und es dem Dirigent musikalisch zu wenig war.

    Ich fand das ne Zeit lang cool. Mir hätte es nie genug sein können, ich wollte einfach nur Musik machen. Aber dem Verein tat es nicht mehr gut und da muss dann auch der musikalische Leiter akzeptieren, was er mit einem Orchester machen kann und was nicht. Und wenn es nicht passt, muss man es sein lassen.

    Der Film ist definitiv überspitzt. Aber wenn wir beim Thema sind: Was ist denn in der Realität denkbar? Habt ihr schon mal grenzwertige Situationen erlebt?


    Ich kenne es aus Amateurorchestern, in denen Musiker/innen das Handtuch geworfen haben, weil die musikalische Leitung sie unter Druck gesetzt hatte. Das war rein mental und auch nicht unter der Gürtellinie. Aber so Dinge wie "üb dein Zeug mal richtig und hock nicht dauernd weg" und das vor dem ganzen Orchester. Selbst wenn man damit grundsätzlich Recht haben kann, reagieren manche Menschen eben sehr sensibel auf solche Bloßstellungen. Für viele Vereinsmusiker ist es eben Hobby und manche Dirigenten können damit nicht umgehen.

    Das Sonor Vintage in Rosewood macht mich nervös.

    Hm, aber den Preis gibt's auch nur für die Schrankwand. Will die keiner haben? Die Folienfinishes aus der ersten Vintage Generation kriegst du kaum billiger.

    3-piece mit Schnarre für 3k.

    Sowas gabs vor 5 Jahren auch schonmal für nen Tausender weniger (Aussteller). Schon krass irgendwie, wie wir uns an die Preise gewöhnen, oder?

    Dokumentation über Laura Cox, bei der ich neulich auch im Konzert war - sehr inspirierend.

    Was mir sehr gefällt, dass Songs in der Doku sehr lange ausgespielt werden - also eine Doku für Musiker.

    Sie sagt auch was über GAS und dass sie live nur noch "400€ Gitarren" spielt. Das lässt sich auch aufs Schlagzeug übertragen. ^^


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    Es wird natürlich erwartet, dass du pünktlich bist, vorbereitet und sauber abliefert. Klar. Aber dieser sadistische Kasernenumgang, die psychische Abwertung, dieses toxische, mobbinghafte Gebaren, das im Film dominiert, das ist eben nicht usus, wie vom Film suggeriert.

    Der Film ist ganz sicher überspitzt. Dass musikalische Leiter verrückte Fanatiker sein können, verbal unter der Gürtellinie und skrupellos, Musiker zu ersetzen, wenn die Leistung nicht gleich stimmt, glaube ich aber schon. Dass sie dabei körperlich werden, wohl eher nicht - wobei vor 50 Jahren in den Schulen auch noch der Stock zum Einsatz kam! Das aber wahrscheinlich eher nicht wegen schlechter Leistung sondern wenn sich einer daneben benahm.

    Ich erinnere mich an einen kürzliche Schlagabtausch Podcast Folge, in der Dirk Brand von einem seiner Lehrer sprach, der zumindest verbal nicht zimperlich war, wenn falsch eingezählt wurde. Vielleicht weiß deinschlagzeuglehrer genaueres? Ich krieg es nicht mehr zusammen.

    Aber Fletchers Darstellung in Whiplash ist sicher einfach eine überspitzte Darstellung eines Freaks, für den es nichts anderes auf der Welt gibt als seine Band.

    Naja, wenn ich erst das halbe Auto auseinander nehmen muss, dann ist das auch nicht gerade praktisch. Wenn natürlich die ganze Band reinpassen soll, dann sind die ja in aller Regel vor Ort und können gleich helfen. Da sieht es anders aus.

    Das Auto für die "Alltagsgigs" sollte aber gerade mit Rüstzeit Null passend für mein Equipment sein.


    E-Autos haben doch jenachdem auch vorne einen weiteren Kofferraum?

    Laura Cox am 11.3. in Freiburg. Über Radio Rockantenne drauf gekommen. Das macht richtig Laune!


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    Schreib mal wie's war. Die kommen auch hierher...

    Es war mega. Schnell, laut, hart, Rock'n'Roll! Macht direkt Spaß, auch wenn man die Songs nicht kennt. Ich kannte aber vieles schon vom Durchhören. Wir standen 3/4 Reihe vor der Bühne und die Ohren klingeln von den Drums. Aber so muss das.

    Laura Cox singt und spielt dabei (als einzige) Gitarre wie eine Göttin, 90 Minuten Vollgas. Dazu Drums, Bass und ein super Keyboarder.

    Eine wahre Freude und ein Erlebnis, das mich mal wieder zum Grübeln bringt im Sinne von: Wie wärs, wenn du all dein Drum Gear verkaufst und nur ein 3teiliges Shellset plus deine 3 liebsten Becken + HiHat und maximal 2 Snares behältst!?


    Absolute Konzertempfehlung. Musikalisch irgendwo zwischen Larkin Poe und AC/DC.

    Zum Thema "lange Töne", hier mal ein super Ansatz:


    SONOR Artist Family: René Creemers – Lesson


    Ist aber eigentlich Off Topic, weil wir ja von "Beats" im Swing/Shuffle Feel reden. Da sind die "langen" Töne im Verhältnis doch relativ kurz bzw. niemand spielt die lange angebundene Note im Swing Pattern als Roll. Da geht es dann eher um solistische Einwürfe/Comping oder Erzeugung von längeren Geräuschteppichen (hatten wir alles schon die letzten Tage in diversen Hörbeispielen von einigen von euch).

    Mit eurer Diskussion, habt ihr mich fast durcheinander gebracht! Zum Glück kann ich in der Rockabilly-Band locker zwischen Shuffle, Swing und 6/8-Blues hin und her wechseln ohne mir den Kopf über Theorie zu zerbrechen. Heisst aber nicht, dass ich es beherrsche, aber ich glaube ich habe es im Gefühl.

    Dem Elvis waren Subdivisionen auch ziemlich egal.

    Diese "Theorie" ist ja nur der Versuch, etwas zu fassen, sodass man es z. B. auch hier in reiner Textform diskutieren kann. Es hilft einfach, wenn man eine gemeinsame Sprache hat. Das fängt beim Notenlesen an. Zum "Musizieren" braucht man aber meist nichts davon. Die Menschen, die diese Stile geschaffen haben, gingen da ganz sicher nicht analytisch ran, wie man es heutzutage manchmal macht.

    Auch ein beliebiger Rhythmus aus einer nicht-westlichen Region, der z. B. im 7/4 läuft und für die Menschen dort so im Blut ist wie bei uns der 4/4 Takt, den haben die nicht geschaffen im Sinne von "wir nehmen jetzt immer einen 4/4 und einen 2/4 im Wechsel und pappen die zusammen. Hat nichts mit dem Grundthema hier zu tun, dient nur der Veranschaulichung!

    Die Fachbegriffe, die hier oft genannt werden (binär, …) erschlagen mich.

    Ganz kurzer Exkurs und dann gleich weiter im Programm:

    "Binär" sagt einfach in einem Wort aus, dass wir von einem geraden (meist achtel-)Groove im 4/4 Takt reden: Der Grundbeat, die Viertel sind in 2 Subdivisions geteilt (2 = binär). Denselben Groove kann man "Ternär" spielen (ternär = 3), dann sind die Grundbeats in 3 Subdivisions eingeteilt. Im 4/4 Takt sind das halt Achtel-Triolen. Das sind dann entweder die im allgemein als Shuffle bekannten ersten und dritten Töne einer Triole oder auch alle 3 Triolentöne. Ich sage bewusst Töne und nicht Schläge, weil Schläge mit den Zählzeiten 1, 2, 3, 4 verwechselt werden könnten.

    So, das war jetzt ganz sicher nicht vollständig und in jeder Lebenslage richtig, aber vielleicht versteht man, was ich meine. Mit den Begriffen binär und ternär können wir das in einem Wort beschreiben und wissen eigentlich, was gemeint ist, ohne jedes Mal auszuholen.

    Die ersten beiden Triolenachtel werden überbunden im Swing!

    Diese Aussage ist für mich die Erkenntnis der letzten 7 Tage hier (du hattest es ja schon mal erwähnt)!

    Noten lang und kurz denken, auch wenn man beim Schlagzeug eigentlich fast immer nur "kurz" hört.


    Wir spielen im Orchester aktuell das Flintstones Thema. Da hat der Arrangeur einen schlichten Viertel-BummTschack notiert. Habe das am Anfang als eine Art Polka aufgefasst. Dann meinte der Dirigent (Jazzer), ich solle das mit mehr Swing spielen. Damit meinte er nicht, dass ich das swing Pattern einbaue. Es war eine mentale Angelegenheit. Habe mir das ganze dann im Kopf viel luftiger vorgestellt und siehe da, ich spiele es anders und es klingt anders, obwohl ich keine anderen/weiteren "Töne" spiele als notiert.

    Gute Musiker nehmen das wahr und setzen es intuitiv um, auch wenn es in Lehrbüchern anders notiert ist. Deshalb ist es aber auch wichtig, dabei nicht nur Lehrbücher als Quellen zu betrachten.

    Sagte nicht mal jemand "Musik spielt sich zwischen den (notierten) Noten ab"?

    Deine Ergänzung ist ja informativ. Aber deine Einleitung beinhaltet schon wieder einen Vorwurf.

    Da bin ich mir jetzt nicht so sicher, Marius. So eine Aussage "du denkst zu sehr..." habe ich durchaus schon von Lehrern und Dirigenten gehört. Liest sich hier vielleicht ein wenig schroff, aber muss nicht auch so gemeint sein.

    Finde die Diskussion hier echt spannend und fände es schade, wenn es eskaliert, weil was missverstanden wird. 🙏

    Bei Shuffle Grooves wird die erste Triole im Päckchen genauso kurz gespielt wie die dritte und ein Shuffle Groove kann auch auf der 16tel Ebene stattfinden.

    Swing swingt immer auf der Achtel Ebene und die ersten beiden Triolenachtel bilden die 1, die dritte die +.

    Beziehst du dich hier jetzt auf die Melodieinstrumente? Also "swingt" z. B. das Saxophon dann in der Regel durch eine lange und eine kurze Note? Sozusagen:

    2 gebundene Achtel + 1 einzelne Achtel?

    Gilt das dann auch für die Zählzeiten 1 und 3, wo im klassischen Swing das Ride ja eine komplette Viertel lang klingt?


    Und dann beim Shuffle würde das Saxophon den ersten Ton abstoppen, damit die mittlere Triolennote wirklich eine Pause ist?


    Sehr spannend...

    Ohne mir jemals gross einen akademischen Kopp darum gemacht zu haben, reimte ich mir mal zusammen, dass der Shuffle sich wahrscheinlich aus dem ursprünglichen Slowblues (durchgehend gespielte Hihat) ergab

    Ohne mir jemals gross einen akademischen Kopp darum gemacht zu haben, zweifle ich auch an dieser Annahme, der Shuffle war ja schon da, ehe irgendein Drummer sich über die Umsetzung am Set, wie wir es heute kennen, Gedanken machte. Wann man begann, die durchgespielte Hihat zu verwenden, weiß ich nicht. Aber da man Papa Jo Jones nachsagt, die Bearbeitung der Hihat mit Sticks "erfunden" zu haben (die wiederum Vorbild für die Einführung eines Ride-Cymbals gewesen sein soll), dürfte das zunächst auch zu Beginn der 30er im Swing-Kontext gewesen sein.


    Mir wird gerade immer klarer, dass es eigentlich völlig sinnlos ist, die Begriffe Swing und Shuffle aus Drummerperspektive definieren zu wollen.

    Für mich wäre es sogar plausibel, dass Swing und Shuffle eigentlich gar nichts miteinander zu tun haben.

    Der Shuffle ist wohl schon der "schlurbig" gespielte schnelle Beat und der muss ja auch gar nicht zwingend auf HiHat/Becken ostinieren. Du hast ja recht, bereits vor der HiHat wurde so Zeugs bereits (mit Besen?) auf der Snare gespielt, dann vermutlich sogar wirklich "Hand to Hand" wie beim Train Beat. Und dann sind wir auch wieder beim durchgehenden. Der so entstandene "Shuffle" war wohl viel mehr eine Intuition als ein "Konzept", wie heutige Youtube Dozenten ihre kreativen Übungen gerne nenen.


    Der Swing, zumindest wenn er langsam ist, könnte aus dem Slow Blues entstanden sein. Und Uptempo Swing fühlt sich auch anders an als ein Shuffle.


    Am Schluss kann einer sagen, das Ergebnis ist dasselbe, unabhängig der Entstehung. Aber vielleicht auch gerade nicht. Sonst hätten wir auch eine Formel für Jazz. ;) Ein bisschen wie das Fis und Ges auf der Violine. ;)

    Alles gut. Mir gings jetzt auch gar nicht um gut oder schlecht oder falsch oder richtig. Wollte den Gedanken auch nur noch mal hier an passenderer Stelle zu Ende führen. ;)


    Also ein Fill/Um-Orchestrierung auf der letzten Viertel zählt jetzt nicht als "Unterbrechung" des Shuffles. Ich meinte damit schon eine systematische Veränderung des Patterns, dass dann vom "etymologischen" Shuffle-Pattern weg geht, so wie Marius' Beispiele >> hier.

    Aber um auf das Reggae-Playalong zurück zu kommen, woraus Marius' Posting ja stammt:

    MMn. gehört das durchweg geshuffelt. Ich finde die Unterbrechungen mit ner Viertel auf 2 und 4 - und auch ausschließliche Viertel - als völlig unmusikalisch zu diesem Track.

    Dazu hatte ich ja schon was im Challenge Thread geschrieben. Es geht und es wird auch von Top Drummern bisweilen so praktiziert. (Inneres) Feeling ist alles: Wenn man im Shuffle denkt, muss man nicht alle Noten spielen, damit es musikalisch klingt und grooved. Bevor ich mir einen abmurkse, weil ich den "Shuffle" einfach nicht hinbekomme, vereinfache ich das und bleibe dafür im Feeling. Man kann auch ohne Swing Pattern swingen. Wir sind nicht bei Whiplash. ;)



    Wenn also jemand nur die erste Triolennote im Ostinato spielt und die 3. durch ein anderes Instrument/die andere Hand ersetzt, ist das kein Shuffle, weil es nicht aus der "Verschleppung" des Beats passiert, sondern im Grunde ein neuer Beat entsteht - der sich u. U. wie ein Shuffle anfühlt.

    Ich versteh kein Wort. Nur weil ich anders orchestriere, ändert nach meinem Verständnis doch der Beat nicht. Also Shuffle belibt Shuffle. Oder versteh ich Deine Aussage falsch?

    Die Verschleppung des Beats bezieht sich halt auf irgendein Ostinato. Ob das nun durchweg HiHat oder Ride oder gar wechselnde Orchestrierung ist, ist vermutlich egal je nach dem wie eng man das sieht. Also ich könnte jetzt auch die Viertel auf was metallischem und den Achtel-Nachschlag auf der Snare machen, und dann verschleppe ich das und es wird ein Shuffle draus. Das meine ich mit dem "etymologischen" Shuffle Pattern.

    Dagegen ist es nach meinem Verständnis aber was anderes, wenn ich zunächst mal ein "leeres" Triolen-/Shuffle-Raster nehme und dann mehr oder weniger willkürlich mit Schlägen fülle. Am Ende kann tatsächlich dasselbe herauskommen - nämlich wenn ich "willkürlich" zufällig abwechselnd HiHat und Snare spiele. Aber die Entstehung des Beats war eine andere. Sehr abstrakt alles. Nur kann ich mir so begründen, dass >> die Beispiele hier keine Shuffles sind. Vielleicht kürzen wir es ab: Am Anfang des Shuffles ist immer ein Ostinato.

    Aus dem aktuellen Challenge Thread zum Thema Shuffle:

    Hier ist noch ein anderer interessanter Ansatz zur Erklärung. Der lautet, dass Shuffle-Rhythmen sich grundsätzlich aus binären Rhythmen ableiten lassen, indem die unbetonten Zählzeiten (ülblicherweise die Achtel-Zählzeiten) einfach "verzögert" oder "nach hinten geschoben" werden.

    Daraus lässt sich dann auch ableiten, dass beim Shuffle das "ding de ding de ding ..." mit der Führhand kontinuierlich durchläuft, so wie die Achtel in jedem standardmäßigen binären Achtelgroove auch kontinuierlich durchlaufen.

    Ich finde das eine sehr gute evidente Erklärung. Die wörtliche Übersetzung von "to shuffle" ist ja "schlurfen"/"schleppend gehen". Der binäre Beat fängt also an zu schlurfen, was wohl im Gegensatz dazu steht, dass das Grundtempo relativ zügig ist. Was dabei schlurft, ist ja eben das Ostinato (der "Führhand") und deshalb würde ich schon sagen, dass das auch nicht unterbrochen werden darf im Sinne von Hand2Hand-Vereinfachungen oder nur einzelnen Füllnoten im triolischen/Shuffle-Raster. Das wäre dann allenfalls ein "Fake Shuffle" bzw. Shuffle-Feel.


    Darüber hinaus kann das Führhand-Ostinato aber durch weitere Gliedmaßen gedoppelt werden. Häufig läuft ja die Snare ohnehin mit Ghosts parallel zur HiHat/Ride und akzentuiert die Backbeats (ist das nicht der "Purdie Shuffle? :/ ) und die Bass Drum auch (siehe La Grange von ZZ Top).

    Und auch die "mittlere Triolennote" darf mitgespielt werden, siehe "Rosanna Shuffle".


    Wenn also jemand nur die erste Triolennote im Ostinato spielt und die 3. durch ein anderes Instrument/die andere Hand ersetzt, ist das kein Shuffle, weil es nicht aus der "Verschleppung" des Beats passiert, sondern im Grunde ein neuer Beat entsteht - der sich u. U. wie ein Shuffle anfühlt.

    Wenn es dann bei den 2 Wochen bleibt, finde ich das okay. Generell fand ich früher die längere Votingphase immer gut. Manchmal kommt einfach so viel dazwischen, dass man es nicht schafft.

    Ich finde nur immer doof - und das war ein paar Mal der Fall - wenn wir es dann zwischendrin wieder ändern/kürzen, weil scheinbar nichts mehr geht. Es kann schon sein und ist wahrscheinlich, dass nach einer Woche auch nichts mehr dazu kommt. Aber das ist dann eben so. Ich finde halt, man sollte es dann lassen.

    Mir ist aber generell Wurst, ob 1 oder 2 Wochen Votingphase.

    Da hast nicht sauber recherchiert ;)

    Meist hab ich Toms dabei, nur nicht viele (1 up 1 down). Ganz ohne Toms hatte ich bei den Jumpin'Rockets in 2 1/2 Jahren genau 3 mal

    Ups. :saint: Ich hab da tatsächlich gerade nur das Video von den Rockets und irgend ein Bild in deiner Galerie im Kopf, wo ihr auf einer Miniaturbühne in einer Kneipe gespielt habt. Ich vergesse natürlich deine unzähligen anderen Gigs, mit dem one and only Jazz Kit. 8o