Ich denke mir hier halt, dass hier vielleicht eine andere Vorgehensweise angebracht wäre. Z.B. erstmal die "Standard"-Sachen und Grundlagen richtig lernen, um sich Handsätze selbst herleiten zu können. Und keine KI-Transkriptionen mehr benutzen oder diese zumindest nicht so dogmatisch nachspielen.
Ich denke hier ist viel wahres dran. Schade, dass es hier immer wieder (beinahe) eskaliert, wenn bestimmte Charaktere aufeinandertreffen. Beide Seiten haben irgendwie Recht. Da ist der/die Anfänger/in, der etwas genau jetzt nachspielen will, aber scheinbar gibt es keine schnelle zufriedenstellende Lösung. Und vielleicht auch ist das Problem, "ich habe ja dafür (Drumeo, Tomplay, ...) Geld gezahlt, da muss es ja richtig sein."
Auf der anderen Seite der Akademiker/Lehrer, der Material und Methodik hinterfragt. Beide Standpunkte sind neutral betrachtet völlig verständlich. Mancher Tipp kommt schroff daher.
Es gibt die Aussage "was man spielen kann, das kann man auch raushören". Ein paar Grundlagen sind sicher nicht von Nachteil, wenn es darum geht, Notationen zu hinterfragen. Und das darf man beim vorliegenden Beispiel sicherlich. Ob das nun KI generiert ist oder nicht. Ich habe auch schon genug menschliche Transkriptionen gesehen, die sich wie notiert so gut wie nicht spielen lassen. Ich würde das zitierte Beispiel aus #456 auf jeden Fall hinterfragen und evtl. mal die Originalaufnahme vergleichen. Wenn es tatsächlich ein solcher Abgang ist, könnte es auch sein, dass der Drummer 2 Rack und 2 Floor Toms hatte und vielleicht einfach auf dem 2. Rack beginnt. Denn dann sieht das mit RLRL schon anders aus. Selbst mit 1up2down geht es vermutlich schon besser als mit dem klassischen 2up1down Setup.
Edit: Ich würde auch LRRR nicht ausschließen beim vorliegenden Song-Tempo.