durchziehen oder nicht durchziehen, wirklich schwer zu entscheiden, (ne riskierte Herzmuskelentzündung ist nicht zu unterschätzen)
nicht das noch wer vom Thron auf der Bühne fällt.
Das dachte ich mir auch schon öfter. Der ein oder andere Interview-Partner hat schon mal erzählt, wie er/sie mit Grippe/Fieber oder Magen-Darm die Show durchgezogen hat. Klar hängt so einiges an so einem Termin dran, aber lustig ist das evtl. ja nicht.
Nachtrag: Habe die Folge #131 jetzt durchgehört. Das hätte ich mal besser gleich gemacht, bevor ich einfach was zu dem Thema sage. Aber wie gesagt, das haben schon einige bei euch im Podcast erzählt, dass sie auch mal krank spielen. Ihr habt ja jetzt gut Stellung dazu genommen.
Die Gründe sind natürlich nachvollziehbar. Ich mache da niemand einen Vorwurf, das kann und muss jeder für sich selbst entscheiden - wenn die Entscheidung manchmal wohl auch nicht ganz freiwillig ist.
Ich kenne es selbst als Hobby-Musiker. Wenn man 1 Auftritt in 2 Monaten hat und diesem wortwörtlich "entgegenfiebert", dann schaut wann schon, dass man ihn irgendwie durchzieht, solange es geht. Bei mir geht's um den reinen Spaß am Spielen, bei euch geht's um Geld und Brötchen.
Ich hatte vor 3 Jahren eine Situation, dass ich Anfang Januar "nur" stark erkältet war und einen Gig dann mit Aspirin vollgepumpt durchgezogen habe, 1 Woche später hat es mich dann nochmal richtig flachgelegt mit einer Angina. Wichtiges und ernstes Thema.
Ansonsten wünsche ich euch ein frohes und gesundes neues Jahr, in dem ihr euch in ja aller Voraussicht nach zum 150. Mal schlagabtauschen werdet! 
Die letzten Folgen waren wie immer sehr interessant und informativ. Über die Weihnachtszeit war einfach viel los und daher bin ich erst jetzt wieder on track. Von Dirks Gong-Drum bin ich schon etwas angefixt. Ich wollte sowas immer mal haben, aber Platz und logistischer Aufwand bei Gigs haben mich abgehalten. So eine tiefe Option nach dem letzten Floortom hat was...das Thema, was Stephan Emig angesprochen hat mit Rhythmen anderer Kulturen finde ich schwierig, denn dann müssten wir einiges auf den Prüfstand stellen, was selbstverständlich für uns ist - vielleicht sogar das Trommeln überhaupt!? Wo fängt man da an und wo hört man auf? Vielleicht wäre es eine Möglichkeit, es als Wertschätzung dieser Kulturen zu sehen, wenn man ihre Musik aufgreift, die nämlich richtig cool ist!