Beiträge von MoM Jovi

    Grenzflächenmikros halte ich für Bassdrum-Aufnahmen übrigens für ungeeignet und der Tour-Tontechniker von "Stephan Graf's Double Vision" hält davon auch live nichts. Dynamische Mikros "drücken" einfach mehr und klingen natürlicher und kompakter.

    Da hätte ich noch mal eine Frage. Ich bin bisher mit dem Shure Beta 91 für meine Bedürfnisse ganz gut gefahren. Die Tontechniker, mit denen ich zu tun hatte, haben nie was beanstandet und für eigene Aufnahmen hats auch gereicht. Aus Kosten(priorisierungs)gründen hat es bisher noch nicht zu einem dynamischen Mikro gereicht.

    Vielleicht magst du mal meine Drumcovers (Galeriethread) anhören und mir deine ehrliche Meinung sagen (gerne auch als private Nachricht). Vor allem die mit der Sonor Vintage Bassdrum finde ich recht gut gelungen, gerade für den Smartphone-Lautsprecher (wo die unteren Tiefen nicht unbedingt notwendig sind).

    Wahnsinn. Jetzt noch eine schicke intuitive Weboberfläche dazu basteln, wo man verschiedene Mikros in verschiedene Positionen schieben kann, das wäre was. :)

    Und der Händler, bei dem du die Mikros bestellt hast, sollte dir eigentlich mindestens das Mikrofon deiner Wahl schenken! ;)

    Denn ansonsten finde ich auch solche Hypes wie um den mit den Plastikeimern z.T. einfach überzogen. Aber es zeigt immer schön auf, wie viel die Show eben letztendlich ausmacht.

    Ich kenne die Hintergründe der Eimer-Trommler meistens nicht. Aber ich denke, damit erfolgreich zu sein, hat mit Comittment zu tun. Wenn ich sagen würde, ich mach jetzt mal was mit Eimern, weil das gerade hyped, obwohl ich ein tolles Kit habe, dann wird es wohl schief gehen. Wenn ich kein tolles Kit habe, aber Lust zu trommeln, kann ich bestimmt auch auf Eimern das Grooven lernen.

    Dasselbe gilt für die Show: Ich habe ein tolles Kit, bin showmäßig aber eine Null. Es gibt sicher genug Leute mit Eimern, die auch keine Show machen können. Was ich damit sagen möchte: Wenn einer ohne Committment auf Eimern trommelt, dann wird er genau so erfolgreich sein wie jemand mit einem 5000$ Drumset.

    Würde ich auswandern und alles hinter mir lassen, auf alles Geld pfeifen, dann hätte ich am andern Ende der Welt vielleicht auch irgendwann ein Eimer-Set und würde mich dazu committen...

    Letztendlich hatten die Eimer-Trommler, die man so kennt, eben Glück, genau so, wie es ein Cobus Potgieter mit "richtigem Schlagzeug" hatte. Zur richtigen Zeit am richtigen ORt.

    Es ist ja bei jedem/r anders. Ich lerne zum Beispiel visuell. Wenn ich mir einen Song draufschaffen muss, dann höre ich ihn erstmal in Dauerschleife im Auto (und verliere dabei schnell den Fokus), bis er mir zu den Ohren rauskommt. Danach, oder auch gleich (wenn es wirklich schnell gehen muss), setze ich mich mit Papier und Bleistift hin und höre den Song


    - einmal: skizziere mir die grobe Struktur (Intro, Verse 1, Refrain 1, Verse 2, Refrain 2, Interlude....)

    - zweimal: zähle die Takte für jeden Teil aus (sind es 2-, 4-, 8-, 16-taktige Blöcke oder sogar was ungerades wie 7 oder 12 oder 14?)

    - dreimal: höre die Grundbeats raus und kennzeichne vielleicht auch schon Stellen mit Fills

    - viermal: höre die signifikanten Fills raus...das dauert manchmal länger

    - fünfmal: achte auf genaue Einsätze von Crashs oder gezielte Bassdrum-Figuren

    - sechsmal: höre noch mal aktiv, während ich meine "Not(iz)en" mitlese und schaue, was ich vergessen habe


    Üben:

    1. Grundbeats

    2. Fills, die ich nicht auf Anhieb hinbekomme

    3. Einzelne Abschnitte, bei denen ich denke, dass die nicht gleich fließen

    4. Spielen zur Aufnahme, wahrscheinlich erstmal nur rudimentär

    5. Verfeinern


    Proben:

    Bis zur ersten Probe habe ich den Song selten schon richtig "verstanden". Das braucht noch einige Hörschleifen (zum Beispeil auf der Fahrt zur Probe), aber auch den ersten Probeeindruck (wie klingt es im Proberaum und im Zusammenspiel mit den anderen)?. Meistens entwickelt sich das richtige Feeling sogar erst während/nach dem ersten Auftritt, bei dem der Song gespielt wird.


    Ich würde aber sagen, dass ich 60% des Songs bereits beim bewussten Hören und Skizzieren lerne. Das ist wie beim Spickzettel-Schreiben in der Schule! Ich habe oft beim Auftritt dann noch den allerersten Schmierzettel bildlich vor Augen, daher würde es mir auch nichts bringen, das Ganze nochmal "in schön" aufzunotieren. Dabei würde nämlich meine visuelle Kopie im Kopf durcheinander kommen. Ich hatte das Problem mal in einer Band, in der wir anfangs mit Noten gespielt hatten. In der Generalprobe haben wir einen Takt verändert, der Bandleader hat das zuhause gefixt und zum Auftritt jedem einen Ausdruck der neuen Version mitgebracht. Dabei hatte sich auch das Notenlayout geändert. Der Auftritt wäre bei mir beinahe in die Hose gegangen. Ich hätte gut daran getan, die neuen Noten wegzulassen und die Änderung handschriftlich in meine Originalnoten zu notieren.


    Aber wie gesagt, das ist bei jedem Mensch anders. Ich lerne aber extrem visuell.

    Man kann das Bastelset sogar ohne Persil-Dosen auf Hochglanz waschen:


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    Die Idee für die HiHat und wie es dazu kam finde ich im Video ganz interessant: Als Bottom bewusst was "glockiges" gesucht. Macht man bei normalen HiHats in der Regel ja auch so. Das Backblech-Ride stammt wohl aus der "Big&Square&Ugly" Serie von Siemens.


    Aber was hat das eigentlich noch mit dem Threadtitel zu tun? ^^ Schaut mal in meinen Vorstellungsthread (siehe Signatur) gleich am Anfang! Ich bin ja nicht im Leben drauf gekommen, meine "Snare" zu hinterfragen. Es gab ja kein Drummerforum, geschweige denn Internet. Allerdings hätte ich meinen Eltern eine Videokamera gewünscht, weil ich gerne wüsste, was ich da so getrommelt habe. Mein Vater sagt immer, das hätte schon eine gewisse Struktur gehabt. Aber er ist kein Musiker.

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    Naja, ich finde "Gerümpel" beleidigt das Gerümpel, denn das Set ist ja eigentlich nicht so übel - als Anfänger versteht sich! Aber der Anfänger hat vermutlich keine Lust, sich das fehlende Gerümpel zu besorgen, vor allem den fehlenden Hulahoop...das abwertende Reden erinnert mich an einen Praktikanten bei uns. Der hatte zum Ausstand Kuchen mitgebracht und eine Rundmail "Kuchen vom Praktikantenfuzzi" geschickt. :)

    Hat nicht Jürgen K ürzlich rote Toms gesucht? Hier gibt's welche im 3er Pack plus eine halbe Berta.

    Naja, die Stelle "She tied you to a kitchen chair, She broke your throne, and she cut your hair" passt doch 1A =O ;)

    In dieser Hinsicht habe ich tatsächlich einen realen Bezug zum Lied, da meine Mutter Friseurin ist und das mehr oder weniger ziemlich genau so läuft. :D Muss die Interpretation oben noch mal hören, ob da irgendwo ein Stuhl zu hören ist. :/

    völlig kryptischen Text, der ja eigentlich [...] eher düsteres berichtet. [...] "Ein guter Song, aber er wird einfach von viel zu vielen Leuten gesungen."

    Von daher völlig unverständlich, warum es der Liedwunsch Nr. 1 für (kirchliche) Hochzeiten ist. :/ Vielleicht wegen des "Hallo Julia", weil das wohl an Orte passt, wo viele Engelein fliegen. Aber der moderne Mensch macht sich doch immer weniger aus solchen Orten und der damit verbundenen "Mystik". :/ Vielleicht heißen auch einfach viele Bräute Julia und lassen sich gerne begrüßen. :/

    Das war nun auch Logik-Apnoe (der Begriff gefällt mir :D ). Also back to chorus!

    Auf die Gefahr hin, dass man mich als Nervensäge betrachtet...

    Aus meiner streng subjektiven Sicht ist Gewicht bei den größeren Trommeln von Vorteil, wenn man keinen Paukensound will.

    Die richtig alten Vintage-Kisten sind meist sehr leicht gebaut, dünne Kessel mit Verstärkungsringen, damit die wenig Attack und viel Ton produzieren. Mit der üppigeren Mikrofonierung ab den späten 1960ern war das nicht mehr so wichtig und man hat möglichst dicke Kessel gebaut, die am Mikro viel Attack produzieren.

    ...sehe ich meine herbeigedichtete Theorie, dass (alles relativ betrachtet!) ein dünner Kessel für tiefe Töne dienlich ist. :saint: Ob man das nun haben möchte (Stichwort: Paukensound) oder nicht, ist natürlich eine andere Frage. Und ob es in der Praxis überhaupt eine Rolle spielt, sei dahingestellt.


    Wobei man bei den Vintage-Kisten sicher auch die Gratung in Betracht ziehen muss!

    Daher versteh ich nicht warum die Bassdrum nicht am Schlagfell mikrofoniert wird.

    Bin mir garnicht sicher, ob ich das nicht sogar schon gesehen habe, zumindest in Kombination. Und wer eine Grenzfläche in die Trommel legt, bekommt auch Schlagfell. Im Grunde sieht man es ja auch nicht, ob zusätzlich eine Grenzfläche mit drin liegt.

    Ein Star hat unterschiedliche Kesselkonstruktionen und -dicken, je nachdem, ob das nun Ahorn, Bubinga oder Walnuss ist.

    Okay, dann kann das trotzdem was mit dem jeweiligen Schwingverhalten des Holzes zu tun haben - oder Stabilität und zuletzt vielleicht noch der Preis, sofern der unproportional höher ist.

    Aber selbst wenn man nun gleich dicke Kessel verschiedener Hölzer hätte, käme es noch auf die jeweilige Güte des Holzes an. Hölzer für Sticks werden ja auch in verschiedene Klassen eingeteilt, ich meine, bei Rohema wären es 12 unterschiedliche Klassen bezgl. Gewicht/Dichte. Da ist am Ende eine leichte Birke vielleicht leichter als eine schwere Ahorn. ^^ Das Ganze führt wohl zu nichts. Und ich schrieb ja schon, dass es mir auch egal ist. Ich könnte wahrscheinlich das ganze Leben mit einem Kesselsatz bestreiten, mit einem einzigen Beckensatz aber nicht. 8o

    Ob ein Cover/Neuinterpretation gefällt (im Sinne von "hätte es das jetzt gebraucht?"), ist wohl eine Frage des Geschmacks - und vielleicht auch des Neidfaktors.


    Ich kenne es aus Diskussionen mit "ambitionierten Hobbymusikern". Angefangen vom Proben eines Covers im Proberaum, wo über die nicht geübte (nicht verstandene) Stelle mit der Ausrede "wir spielen doch eh unsere eigene Version davon" drüber gegangen wird - bis zur "fundierten Meinungsabgabe" zu Coverversionen anderer wie "Queen kann man nicht covern, Punkt." Da möchte ich hier niemanden persönlich angreifen!

    Aber:

    Wer sich ein Song nimmt und ihn nach seinen Vorstellungen interpretiert, derjenige hat sich auch mit dem Original beschäftig.

    Würde sogar behaupten, möglicherweise sogar mehr als derjenige, der einen Song original getreu covert.

    Und ich sage immer: Man hört es, ob ein Cover bewusst anders (einfacher) gespielt ist, weil man sich damit beschäftigt hat, oder ob es durch Unfähigkeit anders klingt. :saint:


    Im Beispiel des Startposts müssen wir ja aber nicht darüber diskutieren, ob der Mann und auch seine Mitmusiker "was können". Wenn ich so etwas sehe/höre, dann motiviert es mich. Ich möchte am liebsten sofort mit anderen Musikern jammen und auf meinem Niveau ein Cover interpretieren...muss ja nicht immer gleich vor Publikum landen. ;)

    Ich finde manches wird schon übertrieben diskutiert.

    Durchaus. :) Wir sind ja auf diese Schiene auch nur gekommen, um dem TS (den es mittlerweile nicht mehr interessiert) aufzuzeigen, woran es alles liegen kann, dass seine Snare nicht so klingt wie gewünscht.

    Einen Teil unserer Diskussion bestätigt deine Erfahrung offenbar:

    Dünne Kessel unterstützen - so meine Erfahrung - die Möglichkeit, einen sehr tiefen und sauber klingenen Ton aus Trommeln herauszukitzeln

    Aber ich gebe dir völlig Recht:

    Jede Trommel kann hoch, mittig oder tief gestimmt werden.

    Denn, man mag es mir nach der Diskussion vielleicht nicht glauben, ich besitze den Tunebot, sage der zugehörigen App meine Kesseldurchmesser (nicht mal Dicke oder Material ^^ ) und dass ich eine tiefe Stimmung bevorzuge und wenig Resonanz haben will, und dann stimme ich Schlag- und Resofell exakt so, wie die Tunebot-App es mir sagt. Ich bin nämlich faul, was Experimente angeht, und mit dem Tunebot habe ich gute Erfahrungen gemacht. Denn, und das stimmt ebenfalls:

    Es interessiert im Publikum keinen, es interessiert von den Mitmusikern keinen. Und auch dem Drummer selbst kann es sowas von egal sein.

    Das ist manchmal echt schade, aber so ist es eben.

    ich kenn den inverted paradiddle nur als LRRL RLLR. Weder dabei noch bei dem pattern, das du aufgeschrieben hast, versteh ich, warum mir das beim shuffle helfen soll.

    Ich denke, Manuel meint, dass man beim inverted Paradiddle Doubles mit der Betonung auf dem zweiten Schlag übt. Bei seinem Rlrl Lrlr markieren die Großbuchstaben ja den Akzent. Bei deiner Variante müsste der Akzent auf dem + sein. Damit würde man quasi jeden zweiten "Up-Down" vom Shuffle machen. Aber die Herausforderung beim Shuffle ist ja gerade, dass man eben nicht solange Zeit hat zwischen zwei "Up-Down"s, in der sich die Hand re-adjustieren kann.

    Zudem ist ei Shuffle ja (grundsätzlich?) triolisch, sodass die 4er Subdivision der Paradiddle nicht ganz passt. Der "Blushda" wäre da eigentlich passender, und würde auch noch jeden Shuffle-Up-Down mitnehmen. ;)


    Blushda heißt: lRllR (Flam - Double - Single)

    Weiß jemand, wie der "Blushda" ohne Flam und ohne Double (Single) heißt?: R l R

    Eigentlich geht es nur darum, dass man sich eine Bewegung bewusst macht.

    Jetzt wird's langsam spannend! :) Ich hatte die mentale Komponente im Eingangspost ja nicht ausgeschlossen:

    Gibt es Tipps, wie man das effektiv umprogrammieren kann?

    Oder gibts da einen Trick für den Kopf?

    Ich habe kürzlich auch mithilfe des Roland TD27 und der Coach-Funktion festgestellt, dass ich immer leicht vor dem Click spiele. Bedeutet, ich hetze tendenziell, wo ich immer eher dachte, dass ich nicht hinterherkomme. Dieses Voreilen strengt wahrscheinlich auch an. Dabei habe ich schon oft gemerkt, dass auf Click Spielen entspannt, weil einen der Click auf den Boden der Tatsachen holt, dass eben doch nicht alles so schnell ist. Da ging es eher ums Makrotiming. Am Mikrotiming muss ich aber offensichtlich noch arbeiten.

    Bzgl den Shuffle hätte ich auch so einen Trick, du könntest einfach vorm Backbeat die rechte Hand weglassen und stattdessen einen Bassdrumschlag dort machen. Hat rhythmisch einen ähnlichen Effekt, klingt vll ein wenig "heavier" tut dem Groove aber keinen Abbruch. Das würde ich als fauler Mensch zumindest versuchen.

    Ja! Mein "Signature Shuffle" geht auch "BUM-bum ZACK-zack BUM-bum ZACK-zack" mit Vierteln auf der HiHat. ^^ So spiele ich z. B. La Grange.

    Du hast diese Bewegung schon häufig gemacht.

    Achte mal darauf, wie du deine Arme bewegst, wenn du gehst.

    Uh krass. 8|

    Da kann man ja geradezu philosophisch werden: Wie natürlich ist das Schlagzeug-Spiel für den Menschen? ^^

    Ich bin mir aber relativ sicher, dass tiefe Frequenzen mehr Energie (egal ob kinetische oder elektrische Energie usw.) in der Erzeugung benötigen. Werde das mal weiter recherchieren.

    Das meinte ich ja eben auch:

    Aber das kann man dann doch umkehren: Bei gleicher Schlagenergie (das soll hier mal mein Bezugspunkt sein) auf die Trommel, hat der entstehende Ton weniger Amplitude, wenn er tiefer ist, also die Trommel tief gestimmt ist.

    Und wenn ich das mal eben schnell auf meinem Set probiere und den Stock nur fallen lasse, dann habe ich subjektiv den Eindruck, dass das höchste Tom "lauter" ist als das tiefste. Die Unterschiede sind natürlich minimalst. Wahrscheinlich so minimal, dass es in der Praxis keine Rolle spielt.

    Und deshalb, und sollte folgendes zutreffen und genau so minimal sich auswirken:

    Eine tief gestimmte Trommel wird dann resonanter, wenn sie mehr schwingen kann, und das tut sie, wenn sie weniger Masse hat.

    - werden Kesselsätze wohl aus derselben Wanddicke gebaut bzw. wäre alles andere unnötig.


    Also ich bin hier nur am laut Denken und möchte es auch nicht besser wissen. ;) Obwohl ich auch Physik LK hatte und ET studiert habe. :saint:


    Edith hat gerade gesehen, dass die JR Snare weg ist. Hat sie jemand von euch? Vielleicht können wir nach so viel Theorie zusammen versuchen, sie anzuwenden!?