Beiträge von Burkie

    Was hast du den da auf dem HiHat gemacht, so dass du von Synkopen sprichst

    Statt aller 8 Achtel pro Takt, habe ich derer nur 4 gespielt, auf die "unds" von "1+2+3+4+".

    Auf 1 und 3 die Kick, auf 2 und 4 die Snare.
    Im wesentlichen.


    Aber nicht den ganzen Song über. Vielleicht nur beim Chorus mal ein Takt so in Synkopen, dann wieder einen mit allen Achteln, o.ä.

    Das war der Trick, um keinen Krampf im Arm zu bekommen.

    Mal von den Achteln auf Hi-Hat oder Ride welche auf den glatten Vierteln wegzulassen, hört fast keiner und nimmt auch nichts vom Drive weg, weil da ja auch Kick und Snare spielen.
    Hauptsache die "unds" sind mit Hi-Hats oder Ride versorgt, und schon hört man 8 Schläge im 4/4-Takt.

    Grüße

    Hallo allerseits.
    (Plauderthread)


    Hier in dem Forum stellen ja Leute ihre Drum-Covers sehr perfekt nachgespielt ein. Alles stimmt perfekt.

    Ich erinnere mich ja manches mal an meine erste Cover-Band, mit der ich dann auch mal auf die Bühne im Jugendzentrum ging.
    Damals trommelte ich halt so, wie mir Arme und Beine gewachsen waren, ohne richtige Spiel-Technik, ohne wirklich zu wissen, was ich denn da bei Breaks oder Fills trommelte.
    Musste halt nur so gut oder so ähnlich wie auf den Original-Versionen klingen.

    Die Band hatte sich auch sehr gute Songs ausgesucht, die halt bloß ihre Fähigkeiten eigentlich überstiegen. Ich glaub, keiner konnte die Songs wirklich richtig wie original nachspielen.

    Andererseits...

    Im Jugendzentrum (als Vorband) kam das alles, das ganze Gerunkse und Gepolltere doch recht gut an. Die jungen Leute hatten ihren Spaß mit einem satten lauten Rock-Abend, wir hatten Spaß am spielen.

    Bei einigen Stücken musste ich sozusagen 120% meiner Fähigkeiten spielen. In Erinnerung bleibt mir "Friday on my Mind", das mir an den Achteln auf der Hi-Hat einfach zu schnell war. Die Herausforderung war wirklich, das Stück durchzuhalten, ohne wegen Erschöpfung langsamer zu werden.

    (Ich hatte das damit gefaket, dass ich immer mal wieder auf das Ride-Becken wechselte [andere Arm-Position] und gelegentlich Schläge ausließ, also Synkopen statt alle Achtel spielte, um nicht langsamer zu werden.)
    (Auch unser Bassist spielte das Bass-Intro auf dem Keyboard, damit es schnell genug ging.... )

    Erschwerend kam auch noch hinzu, dass ich hinten auf der Bühne saß, die Band kaum hörte, kein Monitor hatte, und die Songs beim ersten Auftritt dieser Band auch noch quasi "auf Radar blind" spielen musste.
    Heute lacht man darüber...

    Bei einem Song flog mir der Hi-Hat-Stick davon, ich wechselte schnell den Snare-Stick von linker in rechte Hand, spielte für einen oder zwei Takte lang die Snare mit rechts, und griff mir rasch vom Stuhl (in weiser Voraussicht mit Sticks links von der Hi-Hat aufgestellt) ein Stick für linke Hand. Auf der Video-Aufnahme des Gigs hört man das nicht...

    Die Band hatte sich wirklich sehr schöne Stücke für ihr Repertoire ausgesucht. Die im Original auch sehr fett und gut klangen. Bloß, die Stücke waren im Grunde meist eine Nummer zu groß für uns. Sie überstiegen eigentlich unsere spieltechnischen Fähigkeiten.

    Geprobt hatten wir meist so, dass wir die Stücke durchspielten, ein jeder wohl mehr auf sich achtete um die Sache durchzumogeln, und war zufrieden damit, wenn die anderen (die ja auch nicht so genau hinhörten, was die anderen spielten), nicht meckerten.

    Spaß haben die Proben sehr viel gemacht. Es hatte mir immer Freude gemacht, die Stücke bei den Proben zu spielen.


    Heutzutage, mit einigen Jahren mehr Band- und Spiel-Erfahrung, ist das natürlich etwas anders. Es wird mehr auf Details geachtet, es wird mehr auf Zusammenspiel geprobt, mehr Spiel-Technik ist im Spiel.
    Objektiv sollte es heute viel besser klingen als damals.

    Und doch, manchmal vermisse ich einfach diese jugendliche Unbekümmertheit, das eigene Überschätzen der Fähigkeiten, um einfach zu machen und zu spielen, auch wenn man es "eigentlich" nicht kann. Und sich nur durchmogelt, aber den Leuten irgendwie schon einen fetten satten Rock-Abend bietet.


    Wie denkt ihr darüber?
    Wie waren Eure Erfahrungen in Euren ersten Bands, ersten Auftritten?
    Wie denkt ihr heute darüber?

    Grüße

    Ja, das ist das wichtigste beim Drummen, finde ich. Für Konzerte mit Bands und vorher eingeübten Arrangements.

    Bei Jams sieht die Sache etwas anders aus....

    Bei meiner einen Cover-Band hatten wir die Vorstellungsrunde während des Intros zu "Son of a Preacherman" von Dusty Springfield gemacht.
    Ich glaube, unser Gitarrist hatte mal einen Takt lang etwas "Lärm" gemacht oder einen oder zwei Takte lang ein klein wenig solierte über das Intro-Riff, ich kam als letzte dran und habe den Takt gehalten, und am Ende das kurze Fill gespielt, was dann auch direkt in die Strophe führte.
    Also überhaupt nix extra.
    Es klang womöglich nur so... wegen des Fills, was aber eigentlich auch nur der normale Standard in dem Song war.

    Ein Drum-Solo hatte ich ganz zu Beginn meiner Bühnenlaufbahn in einer ganz frühen Cover-Band gespielt.
    Wir wollten ein Stück, was glaub ich auf Dominante endete, also so offen ohne Heimkehr zum Grundakkord ausklang, mit einem dazu passenden Stück verbinden.
    Die Jungs in der Band ließen also ihre letzten Akkorde ausklingen, und ich trommelte weiter, spielte ein wenig mehr Toms so für 3 weitere Takte, im vierten Takt Triolen oder sowas über die Rack-Toms bis zum Stand-Tom, die 4 auf die Snare, damit die Band dann auch wusste, dass es mit dem nächsten Stück weiterging.
    Das hatte finde ich ganz gut funktioniert. Kein wirkliches Solo im Sinne von komplett aus dem Rhythmus raus gehen, kurz genug, damit sich die Leute nicht langweilen, oder ich den Überblick verliere, und dann recht plakativ den Übergang zum nächsten Stück markiert.

    (Die üblichen Schlüsse von Rock-Songs sind ja häufig sozusagen Schluss-Akkord, Chaos über Toms und Becken, wildes Geschrummel über alle Akkorde, und gemeinsames Ende auf Akkord und Crash-Becken, damit die Leute wissen, wann sie applaudieren sollen. Bei einem offenen ausklingenden Ende, wo man eigentlich noch den Schluss-Akkord erwartet, er aber nicht kommt, begreift das Publikum erst so nach und nach, dass Schluss ist. Und es gibt keinen so direkten Applaus-Impuls... deswegen die Idee mit der Verbindung der Lieder. ;)
    Und dann frug die Band, wie verbinden wir die Lieder? Da hatte ich in jugendlichem Leichtsinn einfach gesagt, och, da spiele ich einfach ein Solo.... =) )

    Wir hatte dabei "Little Girl" von H-Bloxx mit "Insanity" von Terry Hoax verbunden.


    Grüße

    Ist die Vorstellungsrunde in einen Song eingebaut?

    Spielst du bei dem Song, in dem die Vorstellungsrunde ist, einen guten Groove?

    Dann ziehe diesen Groove einfach "solo" durch, wobei Gitarre und Keyboards mal Funkstille haben, und der Bass sich auch mal zurück hält und nicht angibt, und dann hören die Leute und die "Polizei" schon, was du dem Song und der Band und dem ganzen Konzert Gutes getan hast.


    Am Anfang auf die eins ein Crash, am Ende ein kleiner Fill, damit die Band weiß, "es geht jetzt weiter".
    Und das ganze nicht länger als 4 Takte.

    Bei Vorstellung aus der Stille zwischen den Stücken heraus....

    Wenn da jeder ein echtes Solo von 30 Sekunden vorspielt, und du sowas auch mühelos (!!!) und interessant (!!!) für diese Dauer lang kannst, dann mach das auch.
    Oder spiele einfach nur "selbstironisch" einen Tusch, "dat daa, dat daa, dat daaaah->Chaos an Becken und Toms". Sehr kurz und schmerzlos.

    Du hast ja selber "Amateur-Level" geschrieben.
    Die Leute kommen, um eine Amateur-Level-Band zu hören, die eben einfach statt virtuos verschnörkelt spielt, aber das was sie einfach spielt, sollte nicht holpern und stolpern.
    Musik soll ja kein Wettbewerb oder Hochleistungssport sein, sondern dem Publikum einen "satten Rock-Abend" bringen. (Wenn Rock wegen deinem erwähnten Bonham-Licks eure Stilrichtung ist.)

    ... nur meine persönliche Privatmeinung.

    Grüße

    Unsere Überlegungen gehen inzwischen tatsächlich Richtung richtige, also gemauerte Wand mit Schallschutztur (Standardmaß). Erscheint mir insgesamt doch einfacher. Die Frage in dem Fall: Steine (Kalksandstein) oder sogar Ytong? Ein kleiner Haken, eher Wermutstropfen ist der Parkettboden (aus den 1980ern). Darunter: Estrich. Vor dem geistigen Auge würde ich dafür stellenweise den Parkett entfernen, um quasi eine Führungsschiene für die unterste Reihe Steine zu ziehen und bei der Zusammenführung alle Steine auf selber Höhe zu haben. Bei Ytong, die ja sowieso größer und dicher sind, könnte man wohl auch direkt auf dem Parkett anbauen? Kämen ja auch noch Fußleisten dran.

    Ich persönlich ohne fachliche Ausbildung, nur so als Disclaimer, würde lieber nicht Ziegelmauern auf Holzparkett aufbauen wollen.
    Lieber Parkett durchschneiden, unter der geplanten Mauer entfernen, und auf den "echten Boden", Beton?, Ziegel?, Estrich? zu mauern.

    Für mich als Laie erscheint Ziegelmauer auf Holzparkett einfach "gepfuscht", auch im Hinblick auf Schallisolation. Die Mauer "hoppelt" dann ja auch immer auf dem Holzparkett...?

    Grüße

    Hallo,
    es wird ja beim Thema Stimmen stets darauf hingewiesen, die Felle an allen Stimmschrauben auf gleichen Ton (nicht gleiche Fellspannung - Felle mögen gewisse Inhomogenitäten aufweisen, die durch "gleichen Ton an allen Schrauben" weggestimmt werden) zu bringen, damit der Ton sauber sei.

    Deswegen war ich nur Interesse halber daran interessiert, wie dieser Aspekt bei dem Dialtune-System berücksichtigt wird.

    Grüße

    Wie schafft es der Hersteller,
    mit oder trotz des Seilzuges, gleiche Spannung an allen "Stimmschrauben" auf das Fell auszuüben?

    Zum Dämpfen nehme ich meine alten RemOs, das sind so Dämpfungsringe aus "etwas dickerem Trommelfell", die einfach auf die Schlagfelle von Toms und Snare aufgelegt werden, und die Obertöne etwas reduzieren, das Sustain verkürzen, und für meine Rock-Blues-Band gerade den "richtigen Sound machen".

    Wenn die Toms sehr angewinkelt eingestellt sind, neigen die RemOs unter Umständen zum Schnarren am Spannreifen. Um dem zu begegnen, kann man sie am höchsten Punkt mit etwas Gaffa so fest-tapen, dass sie keinen Kontakt mehr zum Spannreifen am untersten Punkt (und überall) haben.

    Gegen Mitschnarren der Snare bei gewissen Bassnoten o.ä., kann man etwas dickes Papier, dünne Pappe zwischen Schnarrenteppich und Reso-Fell einlegen. Dort, wo der Teppich rechts und links außen den Spannreifen durchbricht.
    Dadurch hat man etwas geringen Abstand zwischen Reso-Fell und Teppich, sodass der Teppich bei geringen Ausschlägen des Reso-Fells (etwa, angeregt durch Bassgitarre) gar nicht erst in Kontakt mit dem Reso-Fell kommt. Nur, wenn die Snare geschlagen wird und das Reso-Fell sich heftiger bewegt, stößt das Reso-Fell gegen den Teppich, und es schnarrt.

    Das reduziert natürlich etwas die Ansprache des Teppichs. Da muss man eben abwägen.

    Hallo,

    sie wie ich dein Posting verstehe, hast du dein eigenes Haus und Grundstück drum herum (kein Reihenhaus).

    Dann ist Körperschallübertragung vermutlich kein Thema für dich.
    Im Grunde muss dein Schlagzeugspiel ja nur an der Grundstücksgrenze leiser als gewisse Grenzwerte sein.
    Billige Schallmessgeräte (ohne offizielle Kalibrierung) könnten da schon mal einen Anhaltspunkt geben, ob du unter den Grenzwerten bleibst.

    Allerdings sind menschengemachte Geräusche, Rhythmen, besonders auch, wenn sie geübt werden und noch nicht richtig rund laufen (dafür übt man ja, die Sachen, die man noch nicht so gut kann) subjektiv viel störender als etwa zufällige Geräusche wie plätschernder Bach oder Vogelgeschrei...

    Von daher bist du ja sehr fürsorglich und rücksichtsvoll gegenüber deinen Nachbarn.

    Ich denke, eine einfache Wand wird schon einiges ausmachen.

    Je nach dem, wie viel Geld du ausgeben willst, ob du die Wand selber bauen möchtest oder kannst, könntest du nach dem Vorschlag von Bochumer vorgehen, und dir eine Schallschutzwand samt Schallschutztür bauen (lassen).

    Oder, je nachdem wie laut dein Schlagzeugspiel an der Grundstücksgrenze noch ist, nach dem Vorschlag von Jakobs dir etwas bauen (lassen).

    Wenn das Budget ein sehr wichtiger Punkt ist, und du so eine Trockenbauwand selber bauen kannst, würde ich in Erwägung ziehen, zuerst eine einfache Wand (weniger Materialkosten als Doppelständerwerk..?) zu bauen, ohne gleich alles zu spachteln und zu tapezieren.
    Um dann an den Grundstücksgrenzen zu lauschen, ob es schon leise genug ist.
    Um dann nötigenfalls auf ein Doppelständerwerk zu erweitern. Möglicherweise kannst du Rigipsplatten von der einfachen Wand abschrauben und wieder verwenden....?

    Die Tür ist ein Schwachpunkt bei der Schalldämmung. Aber selbst eine einfache Tür mit evtl. gut schließenden Gummidichtungen an ihren Fugen (Übergang von Türblatt zur Zarge) dämmt ja trotzdem schon einiges.

    Und es geht dir wohl nur darum, an den Grundstücksgrenzen leise genug zu sein.

    Grüße






    Das liegt daran, dass es von Hand gesandstrahlt wird, und Handarbeit nicht immer ganz so gleichmäßig ist, wie Maschinenarbeit. Klanglich sind die Adoro Heritage ganz anders als die Remo, weil sie viel dünner sind. Die Remos sind beschichtet, während die Adoros aus Vollmaterial, also Folie mit 7,5mil Dicke und eingearbeiteten Fasern ohne Beschichtung bestehen, während die Remo aus 10mil dicker Folie bestehen und darauf die relativ dicke Faserbeschichtung aufgebracht ist.


    Hier ein Felltestvideo von Kris Redus.


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    Hallo,
    danke für das Video.
    Dieser Sound gefällt mir schon sehr gut, besonders an den Toms.
    Danke dafür.

    Ich werde trotzdem zunächst bewaffnet mit der Drum Tuning Bibel und M_Trees' Video-Ideen zum Stimmen auf musikalische Intervalle erstmal an den alten Fellen probieren, was ich an Sound daraus heraus holen könnte, und evtl. auch mit eigenen Aufnahmen in Closed-Mike-Technik (ähnlich wie auf deinem verlinkten Video) vergleichen.

    Wenn ich mit meinen schon vorhandenen Fellen und sorgfältigem Stimmen so ähnlichen Sound in Closed-Mike-Technik hin bekomme, brauche ich meine Felle vorerst nicht tauschen, sondern erst dann, wenn sie ganz runter geritten sind.

    Grüße

    Und ja, Holz ist ein Naturprodukt, wo jedes Stück auf eine ganz eigene Art gewachsen ist und daher auch innerhalb einer Holzsorte eine große Bandbreite an Eigenschaften besteht. Da im Kesselbau das Holz in der Regel laminiert verwendet wird, kommt das vermutlich deutlich weniger zum Tragen, als z.B. bei der engjährigen Fichtendecke einer hochwertigen Konzertgitarre, aber es wird immer einen Einfluss haben, der nur in einem bestimmten Rahmen standardisierbar und damit als Parameter für wissenschaftliche Untersuchungen kontrollierbar sein kann: Keine zwei Kessel werden den exakt gleichen Ton "erzeugen"... Holz ist grundsätzlich sehr schwierig in Bezug auf eine standardisierte Variable.

    Das ist ein wichtiger Punkt, der mich aber nun erst recht verwirrt.
    Das hieße ja im Umkehrschluss, dass es praktisch unmöglich ist, im Trommelbau mit der Auswahl der "Klanghölzer" den Klangcharakter einer Trommel zu formen und innerhalb einer Serie auch konstant zu halten, da Holz als Naturprodukt zu starken Schwankungen unterliegt, als dass es standardisierbar wäre.

    Grüße

    Wie schon von einem Vorschreiber dargestellt, wird es selbst bei gleichen Kesseln, Fellen etc. nicht klappen, identisch klingende Komponenten zu finden (Stichwort Fehlertoleranz). Und selbst wenn es gelänge, wirst du bemerken, dass sich der Sound je nach Stimmung, Raumakustik, Luftfeuchtigkeit und Mondphase verändert (die letzten beiden sinnbildlich, um zu verdeutlichen, dass es reichlich "übersehene" Faktoren geben kann). Es sind einfach zu viele Variablen!

    Wenn man dieses Experiment macht, sollte man die zu vergleichenden Trommeln im selben Raum lassen. Hier werden sofort Variablen wie Luftfeuchtigkeit und Raumakustik kontrolliert.

    Es gibt natürlich unendlich viele Variabeln, die man nicht ändern kann, DIE ABER AUCH KEINEN SIGNIFIKANTEN EINFLUSS HABEN, wie zb Staubpartikel auf dem Fell oder ähnliches.

    "Messen" sind ja auch verblindete Hörtests.
    Wenn die Holzsorte einen signifikanten Einfluss auf den Klang hat, so sollten sich Unterschiede im Klang bei gleichen Toms, bei denen lediglich die Holzsorte anders ist, im verblindeten Hörtest nachweisen lassen.
    Und sollten letztlich auch größer sein als eventuelle Klangunterschiede zwischen zwei baugleichen Toms (aus der selben Serie, gleicher Fabrik, ...).

    Burkie

    Warum gehst du mich jetzt so an? Ich wollte dir mit der Frage eigentlich ein bisschen den Rücken stärken, nachdem Hochi dich hier so zurechtgewiesen hat:


    Oh,
    Hochi hatte ich schon gar nicht mehr lesen können. ;)
    Und in wie fern "stärkst du mir den Rücken", wenn du in Hochis Kerbe haust?
    Diese Logik erschließt sich mir nicht.

    Aber nichts für ungut.

    Ansonsten finde ich den Thread langsam auch nervig und ich hab auch den Eindruck, dass du hier lieber im Forum abhängst statt dich mit der Sache an sich zu beschäftigen. Kannst du deinen / euren Proberaum nicht nutzen wie es dir passt? Oder woran liegts?

    Dafür schreibst du und ihr aber noch recht eifrig hier, ganz ohne meine Beteiligung.
    Woran liegt's, dass ihr in diesem Thread in diesem Forum so gerne abhängt?


    Zwingt euch wer, hier zu schreiben?
    Hat euch jemand persönlich dazu eingeladen oder gar verpflichtet, hier dauernd zu schreiben? Obwohl es dich nervt?

    Schaffst du es nicht, für dich nervige Threads zu ignorieren, und stattdessen zu üben?

    Warum pflaumst du mich so schräg von der Seite her an?
    Versuchst du mit deinem Posting, mich irgendwie bloß zu stellen?
    Oder was trägt deine Frage nach meinem Proberaum zum Thema dieses Threads bei?

    Hat dich irgend jemand berufen, über mich zu "psychologisieren"?

    Nichts für ungut, aber ich finde deine "Psycholigisiererei" übergriffig und peinlich.

    Burkie: Dein Input war klar und auf die Frage bezogen, die gestellt wurde. Dass Dich bestimmte Formate nicht ansprechen, ist absolut legitim. Wir nehmen das weder persönlich noch falsch, sondern einfach als wertvolles Feedback.

    Hallo Timo,
    so hatte ich es auch gesehen.
    Ich habe auf deine Frage hin angegeben, was mich persönlich so sehr interessieren würde, dass ich eine 1-2-stündige Anreise in Kauf nehmen würde.

    Ich fordere von euch natürlich gar nichts. Schon gar nicht eine Extrawurst nur für mich.
    Ihr habt sicher mehr Erfahrung und auch Feed-Back von eurem Zielpublikum bekommen, welche Inhalte oder Themen in Eurem Format für euer Zielpublikum attraktiv sind.

    Und es wäre ja auch fatal, nur wegen des Interesses einer einzigen Person irgendwelche Workshops auf die Beine zu stellen, die für den Rest Eures Publikums langweilig oder überflüssig wären.

    Vielleicht finde ihr meine Ideen gut, aber viel zu aufwändig, um sie innerhalb eures Formats durchzuführen. Das ist auch völlig legitim und OK.

    Alles fein, alles OK.

    Ich hoffe, es kommt hier in Schriftform rüber, dass ich lediglich freundlich und konstruktiv meine persönlichen Interessen für ein Drummer-Treffen euch auf eure Anfrage hin mitgeteilt habe.

    Ohne irgendwelche "Forderungen" von mir, und auch ohne irgendwelche Missgunst gegenüber eurem Format.

    Wäre eure Veranstaltung, euer Drummer-Treff in meiner Stadt (oder nahe bei), wäre ich dabei. Bei längerer Fahrt hingegen, überlege ich mir halt, ob es sich für mich lohnen würde, so lange und so weit, hin und zurück zu fahren.

    Beste Grüße und alles Gute für Euer Projekt.

    Mein lieber Herr Gesangsverein.....fühlt sich an, als hätte es einen Reset ins Jahr 2005 im Forum gegeben.

    Mein lieber Herr Gesangsverein!!!
    Timo hat danach gefragt, welche Inhalte interessieren. Nicht mehr und nicht weniger.
    Gesangsverein!
    Das habe ich ihm geschrieben, nicht mehr und nicht weniger.
    Damit kann Timo machen was er will.

    Mein lieber Herr Gesangsverein!!!


    Wenn bei so einem Workshop oder Treffen nix dabei ist was mich interessiert, bleib ich eben weg. So what?
    Dann kommt ihre eben alle in Schaaren... ;) :/

    Hallo,
    ich kann nur für mich sprechen, was mich interessiert.
    Für kleinste gemeinsame Nenner der anderen Drummer bewege ich mich nicht. ;) :(

    Kleinste gemeinsame Nenner, von allem etwas, von nichts was richtiges; reine Theorie, nur Drüber-Reden, oder faktenfreie "Fachsimpelei": Das habe ich im Internet oder Foren zuhauf. Dafür fahre ich nicht ne Stunde oder so.
    Das bringt mir keinen Erkenntnisgewinn; das interessiert mich auch nicht.

    Macht es gerne so, mit euren kleinsten gemeinsamen Nennern, wenn euch das interessiert. Ich will euch nicht meine Themen vorschreiben, beileibe nicht!
    Bloß, ich bin dann raus.