Beiträge von Burkie

    Ach so.

    Was meinst du mit "eingeschliffener Bandmaschine" unter Schritt 2, 6?


    (Ich kenne es noch von früher, wo PCs noch nicht in der Lage waren für Hard-Disk-Recording.

    Da habe ich z.B. Gitarre und Gesang "live" auf Tonband aufgenommen, das ganze dann über den Mixer auf Kassetten-Deck überspielt und während dessen die Drums dazu gespielt und gemixt. Das ist das Ping-Pong-Verfahren, von einem Band aufs andere hin und her gespielt.)


    Ich finde den Sound, den du erreicht hast, wirklich sehr gut passend für den Song.
    Der Sound ist tatsächlich schön weich ohne muffig zu klingen.
    Den Song finde ich auch gut für das, was du wohl damit erreichen wolltest. Eine Art Comedy-Song über Hundehalter, oder so. (Ein Titel, "alle Hunde heißen >der will doch nur spielen<" wäre auch lustig...)


    Grüße

    Generell zum Umgang mit Material in Schulen/ etc:

    Die Schule hat damals in wirklich gutes Material investiert (es gibt noch ein BLX und ein Champion). Das Material ist 20+ alt noch weitergehend Einsatz bereit. Dass Schüler teils durch Unwissenheit, mangelnde Erfahrung oder auch einfach „ist nicht mein Set“ nicht so pfleglich mit den Sachen umgehen wie wir Profi-Sammler… ist denke ich nachvollziehbar.

    Ja, aber gibt es denn keine (fachkundigen!) Musik(!)-Lehrer, die den Kindern zeigen, wie man die Tom einstellt, und die als Lehrer auch selber mal auf sorgfältigem Umgang mit dem Material achten?
    Offensichtlich haben sie kein "gutes" Material für den Unterricht gekauft, sondern "für sich selbst".
    Ein Schlagzeug für Kinder muss kleiner und niedriger sein als eines für Erwachsene.
    Ein Designer in Erwachsenen-Größe ist für eine Schule ungeeignet.
    Stattdessen hätten sie mal lieber für das gleiche Geld 2 oder 3 günstige Sonor Force (wenn es schon unbedingt Sonor sein musste) in kleinen Bass-drum-Größen gekauft.

    Aber sei's drum.

    Ich halte das alles für vergebliche Liebesmüh. Spätestens in einem Jahr sieht es wieder genauso aus.

    Grüße

    Hallo zusammen,


    ich habe ein Sonor Designer zum wieder aufpäppeln aus der Schule meines Sohnes bekommen, leider hat die Bassdrum heftige Lackschäden durch falsch montierte Toms abbekommen.

    Das lässt mich an der Kompetenz dieser Musiklehrer doch arg zweifeln.

    Ich denke, jegliches Reparieren ist Perlen vor die Säue, weil die den gleichen Schaden ja eh wieder verursachen werden. Falsch montierte Toms, Mannomann!

    Grüße

    Hallo,

    einige Leute hatten ja geschrieben, wie sie mit 14 - 16 einfach losgespielt hatten, Bands gemacht hatten mit dem Willen, Musik zu machen und das dann sogar bis hin zu Auftritten durchgezogen haben.

    Das finde ich bewundernswert.
    Sich nicht durch mangelnde spieltechnische Fähigkeiten davon abbringen zu lassen, sich nicht verunsichern zu lassen, sondern den Willen Musik auf Auftritten zu spielen einfach durchzuziehen, umzusetzen und auch noch gute Show dazu zu machen, wie es jemand geschrieben hatte.


    Künstler ist man, und die Technik dazu schafft man sich drauf, weil man es zu seiner Kunst braucht. Nicht umgekehrt. (Hochgestochen formuliert...)

    Das gute an der Jugend und der jugendlichen Unbekümmertheit finde ich die grandiose Überschätzung eigenen technischen Könnens, aus dem sich Bands ergeben, Auftritte gemacht werden und Sachen gespielt werden, die authentisch sind.

    Kaum kannst du halbwegs 4/4 trommeln, machst du eine Band oder schließt dich einer an, übst Songs und Songabläufe ein, um damit Auftritt zu machen. Grandios! So'ne Einstellung finde ich wirklich super.

    Alternativ und im anderen Extrem, lernst und übst du mit 14 Jahren allein, lernst alle Rudiments und Rhythmen und Paradiddles, bis du dich endlich mit Mitte 20 gut genug findest, bei einer Band anzufragen, ob du mitspielen dürftest. Und dann hast du immer noch keinerlei Bühnenerfahrung, weißt nicht, worauf es bei einem Auftritt wirklich ankommt....

    So'ne Rummpelei beim Spielen, Band mit ungestimmten Gitarren (wie es jemand schrieb) wird vermutlich nur Jugendlichen nach gesehen und verziehen.

    Nur, wenn wir uns nie getraut hätten, auf die Bühne zu gehen... Hätten wir uns dann wirklich weiter entwickelt? Dazu gelernt?

    "Dein Ziel sei, immer der schlechteste Musiker in deiner Band zu sein."


    Grüße

    Sooo dumm ist die Idee mit den dreieckigen Drums aus Soundsicht (hmmm, seltsames Wort... :rolleyes: ) gar nicht.
    Die Obertöne z.B. von Gitarrensaiten sind ganzzahlige Vielfache der Grundschwingung, also lauter Oktaven, die musikalisch Sinn machen bzw. harmonisch zum Grundton sind.


    Die Obertöne runder Trommelfelle sind "krumme" Vielfache der Grundschwingung, die musikalisch keinen Sinn machen und eher "dissonant" sind.

    Dreieckige Trommelfell-Formen (oder evtl. auch trapezförmige, rechteckige, oder auch ovale ....) Trommelfelle haben andere Obertöne, die möglicherweise (und auch durch geeignete Stimmung) näher an Quinten, Oktaven, Quarten oder Terzen oder ähnlichen musikalisch sinnvollen harmonischen Intervallen liegen könnten.
    Das könnte wirklich einen echt anderen interessanten Sound bedeuten.

    Grüße

    Hallo,


    das Sonor-Pedal der 2000er-Serie, FZ2093 ist so einfach auch wieder nicht.
    Im Grunde ist es ein Pedal aus der Protec-Serie, Z9390, bloß ohne Stopper an der Fußspitze und ohne Spikes.

    Sonst scheint alles gleich zu sein.


    Grüße

    Hallo,


    beim SQ2 sind die Toms über ein Blech-Träger in H-Form, der an 4 Böckchen (2 oben, 2 unten) befestigt ist, an den Tom-Armen montiert


    Beim AQ2/AQ1 kommt ein waagerechter Träger zum Einsatz, der an den oberen 2 Böckchen befestigt ist. Sind diese Träger zwischen Böckchen und Kessel "eingeklemmt"?


    Wie sieht es bei den Toms dieser Serien mit dem Sustain bei Montage an den Tom-Armen aus?


    Grüße

    In den Videos klingen die Becken deutlich unterschiedlich, wobei ich den Sound von den HHX angenehmer empfinde.
    Frage, wieviel Sound kommt bei den Videos aus Mikrofonierung, Mix und Bearbeitung?

    (Plauderthread)

    Au ja! 8o


    Geprobt hatten wir meist so, dass wir die Stücke durchspielten, ein jeder wohl mehr auf sich achtete um die Sache durchzumogeln, und war zufrieden damit, wenn die anderen (die ja auch nicht so genau hinhörten, was die anderen spielten), nicht meckerten.

    Genau so war es. Aber es ist in manchen Bands noch immer so. Manche haben ihre Unbekümmertheit nie abgelegt und würden gerne einfach direkt auftreten. Mich hat es aber schon damals fuchsig gemacht: Mir geht und ging es nicht einmal um die spielerischen Skills und Perfektion, sondern dass man Songstrukturen versteht und nicht immer nach dem 2. Refrain abbricht, weil keiner weiß dass die Bridge kommt und wie sie geht.

    Hallo,

    den Songablauf wussten wir schon, so war es ja nun nicht.

    Bloß dieses richtige Zusammenspielen, den Bass mit der Kick und der Gitarre verzahnen, etwas Shuffle oder Swing reinbringen, oder sowas, das hatten wir eher nicht drauf.
    Es war halt authentischer Rumpel-Garagen-Rock.

    Das war aber auch das Schöne: Sich nicht drum kümmern, was andere Schlagzeuger und die Musikerpolizei dazu wieder besser wissern, nix mit "künstlerischer Aussage", sondern einfach sich nicht darum kümmern, was man alles nicht kann, sondern mit seiner Band Spaß am proben und spielen haben, und den Jugendlichen im Jugendzentrum Spaß bringen.

    Grüße

    Ja, das stimmt.

    Nimmt man die Hi-Hat für sich alleine, so spielt sie ja bloß 3 Viertel im Takt, mit einer Achtel-Pause am Taktanfang, also um ein Achtel "verschoben", und dann ein übergebundenes Achtel am Taktende auf die 4+ (übergebunden auf ein Achtel auf der 1 des nächsten Taktes), sozusagen.
    (Übergebundene Noten werden nicht nochmal neu angeschlagen.)

    In dem Sinne sind es glaub ich schon, Synkopen.

    Jedenfalls denke und fühle ich die Hi-Hats und Becken losgelöst von dem Rest, was ich auf den Trommeln spiele. Und wenn es dann dauernd oder zeitweise nur "zwischen" die Viertel fällt, fühlt es sich für mich wie verschobene Viertel an... wie das, was ich als Synkopen empfinde.

    Und ja, das übliche Muster, Snare auf 2 und 4 empfinde ich als Backbeat also nicht als synkopisch, sondern im Verbund mit der Kick sozusagen als On-Beat, auf allen 4 Schlägen im 4/4 spielt ja eine Trommel.

    Und du hast Recht, das sind alles nur sozusagen nachträgliche Beschreibungen dessen, was man spielt.

    (In der Musikliteratur ist der Synkopenbegriff auch nicht einheitlich definiert, bzw. hat eine gewisse begriffliche Unschärfe, ähnlich wie etwa Off-Beat.)

    Und, ja klar, die Kick auf 1 und 3 und die Snare auf 2 und 4 habe ich ja immer durchgehalten.

    Bloß eben mal von den Achteln auf Hi-Hat oder Ride die "On-Beats" ausgelassen und stattdessen nur die "unds" gespielt. Das meinte ich mit Synkopen.


    Die ganzen Fills hatte ich auch bloß so gespielt, "wie mir der Schnabel gewachsen" war.
    Hauptsache, es kam "rhythmisch anmutender Krach" vom Schlagzeug, und war rechtzeitig am Taktende vorbei, um mit nem Crash auf der 1 weiterzuspielen... ;) :)

    Jugendliche Unbekümmertheit halt.

    Grüße

    In meiner ersten Punk Band mit 16 spielten wir so laut, dass wir uns diese riesen Gehörschützer aus dem Baumarkt zulegten, weil wir ja unser Gehör schützen wollten.


    Dadurch konnten wir aber unsere Instrumente ja kaum mehr hören und mussten sie folglich noch viel viel lauter drehen/spielen, als wir eh schon waren.

    Und dann habt ihr euch jeder ein zweites paar Gehörschützer gekauft...? ;)

    Was hast du den da auf dem HiHat gemacht, so dass du von Synkopen sprichst

    Statt aller 8 Achtel pro Takt, habe ich derer nur 4 gespielt, auf die "unds" von "1+2+3+4+".

    Auf 1 und 3 die Kick, auf 2 und 4 die Snare.
    Im wesentlichen.


    Aber nicht den ganzen Song über. Vielleicht nur beim Chorus mal ein Takt so in Synkopen, dann wieder einen mit allen Achteln, o.ä.

    Das war der Trick, um keinen Krampf im Arm zu bekommen.

    Mal von den Achteln auf Hi-Hat oder Ride welche auf den glatten Vierteln wegzulassen, hört fast keiner und nimmt auch nichts vom Drive weg, weil da ja auch Kick und Snare spielen.
    Hauptsache die "unds" sind mit Hi-Hats oder Ride versorgt, und schon hört man 8 Schläge im 4/4-Takt.

    Grüße

    Hallo allerseits.
    (Plauderthread)


    Hier in dem Forum stellen ja Leute ihre Drum-Covers sehr perfekt nachgespielt ein. Alles stimmt perfekt.

    Ich erinnere mich ja manches mal an meine erste Cover-Band, mit der ich dann auch mal auf die Bühne im Jugendzentrum ging.
    Damals trommelte ich halt so, wie mir Arme und Beine gewachsen waren, ohne richtige Spiel-Technik, ohne wirklich zu wissen, was ich denn da bei Breaks oder Fills trommelte.
    Musste halt nur so gut oder so ähnlich wie auf den Original-Versionen klingen.

    Die Band hatte sich auch sehr gute Songs ausgesucht, die halt bloß ihre Fähigkeiten eigentlich überstiegen. Ich glaub, keiner konnte die Songs wirklich richtig wie original nachspielen.

    Andererseits...

    Im Jugendzentrum (als Vorband) kam das alles, das ganze Gerunkse und Gepolltere doch recht gut an. Die jungen Leute hatten ihren Spaß mit einem satten lauten Rock-Abend, wir hatten Spaß am spielen.

    Bei einigen Stücken musste ich sozusagen 120% meiner Fähigkeiten spielen. In Erinnerung bleibt mir "Friday on my Mind", das mir an den Achteln auf der Hi-Hat einfach zu schnell war. Die Herausforderung war wirklich, das Stück durchzuhalten, ohne wegen Erschöpfung langsamer zu werden.

    (Ich hatte das damit gefaket, dass ich immer mal wieder auf das Ride-Becken wechselte [andere Arm-Position] und gelegentlich Schläge ausließ, also Synkopen statt alle Achtel spielte, um nicht langsamer zu werden.)
    (Auch unser Bassist spielte das Bass-Intro auf dem Keyboard, damit es schnell genug ging.... )

    Erschwerend kam auch noch hinzu, dass ich hinten auf der Bühne saß, die Band kaum hörte, kein Monitor hatte, und die Songs beim ersten Auftritt dieser Band auch noch quasi "auf Radar blind" spielen musste.
    Heute lacht man darüber...

    Bei einem Song flog mir der Hi-Hat-Stick davon, ich wechselte schnell den Snare-Stick von linker in rechte Hand, spielte für einen oder zwei Takte lang die Snare mit rechts, und griff mir rasch vom Stuhl (in weiser Voraussicht mit Sticks links von der Hi-Hat aufgestellt) ein Stick für linke Hand. Auf der Video-Aufnahme des Gigs hört man das nicht...

    Die Band hatte sich wirklich sehr schöne Stücke für ihr Repertoire ausgesucht. Die im Original auch sehr fett und gut klangen. Bloß, die Stücke waren im Grunde meist eine Nummer zu groß für uns. Sie überstiegen eigentlich unsere spieltechnischen Fähigkeiten.

    Geprobt hatten wir meist so, dass wir die Stücke durchspielten, ein jeder wohl mehr auf sich achtete um die Sache durchzumogeln, und war zufrieden damit, wenn die anderen (die ja auch nicht so genau hinhörten, was die anderen spielten), nicht meckerten.

    Spaß haben die Proben sehr viel gemacht. Es hatte mir immer Freude gemacht, die Stücke bei den Proben zu spielen.


    Heutzutage, mit einigen Jahren mehr Band- und Spiel-Erfahrung, ist das natürlich etwas anders. Es wird mehr auf Details geachtet, es wird mehr auf Zusammenspiel geprobt, mehr Spiel-Technik ist im Spiel.
    Objektiv sollte es heute viel besser klingen als damals.

    Und doch, manchmal vermisse ich einfach diese jugendliche Unbekümmertheit, das eigene Überschätzen der Fähigkeiten, um einfach zu machen und zu spielen, auch wenn man es "eigentlich" nicht kann. Und sich nur durchmogelt, aber den Leuten irgendwie schon einen fetten satten Rock-Abend bietet.


    Wie denkt ihr darüber?
    Wie waren Eure Erfahrungen in Euren ersten Bands, ersten Auftritten?
    Wie denkt ihr heute darüber?

    Grüße

    Ja, das ist das wichtigste beim Drummen, finde ich. Für Konzerte mit Bands und vorher eingeübten Arrangements.

    Bei Jams sieht die Sache etwas anders aus....

    Bei meiner einen Cover-Band hatten wir die Vorstellungsrunde während des Intros zu "Son of a Preacherman" von Dusty Springfield gemacht.
    Ich glaube, unser Gitarrist hatte mal einen Takt lang etwas "Lärm" gemacht oder einen oder zwei Takte lang ein klein wenig solierte über das Intro-Riff, ich kam als letzte dran und habe den Takt gehalten, und am Ende das kurze Fill gespielt, was dann auch direkt in die Strophe führte.
    Also überhaupt nix extra.
    Es klang womöglich nur so... wegen des Fills, was aber eigentlich auch nur der normale Standard in dem Song war.

    Ein Drum-Solo hatte ich ganz zu Beginn meiner Bühnenlaufbahn in einer ganz frühen Cover-Band gespielt.
    Wir wollten ein Stück, was glaub ich auf Dominante endete, also so offen ohne Heimkehr zum Grundakkord ausklang, mit einem dazu passenden Stück verbinden.
    Die Jungs in der Band ließen also ihre letzten Akkorde ausklingen, und ich trommelte weiter, spielte ein wenig mehr Toms so für 3 weitere Takte, im vierten Takt Triolen oder sowas über die Rack-Toms bis zum Stand-Tom, die 4 auf die Snare, damit die Band dann auch wusste, dass es mit dem nächsten Stück weiterging.
    Das hatte finde ich ganz gut funktioniert. Kein wirkliches Solo im Sinne von komplett aus dem Rhythmus raus gehen, kurz genug, damit sich die Leute nicht langweilen, oder ich den Überblick verliere, und dann recht plakativ den Übergang zum nächsten Stück markiert.

    (Die üblichen Schlüsse von Rock-Songs sind ja häufig sozusagen Schluss-Akkord, Chaos über Toms und Becken, wildes Geschrummel über alle Akkorde, und gemeinsames Ende auf Akkord und Crash-Becken, damit die Leute wissen, wann sie applaudieren sollen. Bei einem offenen ausklingenden Ende, wo man eigentlich noch den Schluss-Akkord erwartet, er aber nicht kommt, begreift das Publikum erst so nach und nach, dass Schluss ist. Und es gibt keinen so direkten Applaus-Impuls... deswegen die Idee mit der Verbindung der Lieder. ;)
    Und dann frug die Band, wie verbinden wir die Lieder? Da hatte ich in jugendlichem Leichtsinn einfach gesagt, och, da spiele ich einfach ein Solo.... =) )

    Wir hatte dabei "Little Girl" von H-Bloxx mit "Insanity" von Terry Hoax verbunden.


    Grüße