195 Bpm....das wird schwer für mich. Aber ich geb was ab!
Beiträge von Surfkoala
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Um dem Thread wieder die richtige Richtung zu geben:
Jürgen ist ein erfahrener Drummer.
Er ist ein Mensch, der meiner Meinung nach, alle Tassen im Schrank hat.
Er ist langjähriges Mitglied dieses Forums und kennt sich hier aus.
Er hat die Anfrage unter "Kaufberatung" gepostet - nicht unter "Cymbals" allgemein und nicht unter "Sparberatung" nach dem Motto: Du hast schon ein passendes Becken.
Also, haut eure Tips raus - Jürgen K bevorzugt vermutlich Paiste.
Ok, hast Recht. Bei der oben genannten Besetzung und Musikrichtung, würde ich was mittelschweres, allroundiges nehmen.
Ich würde ein Paiste 2002 20" Ride nehmen, vielleicht auch das 22er (hat Jürgen beides schon).Ich hatte mal ein Paiste Signature 20" Full Ride und auch ein 22" Full Ride. Die sind den beiden 2002ern recht ähnlich. Aber wenns was Neues sein soll, dann ein 20er Full RIde. Das gibts häufig gebraucht und oft recht preiswert...aber dem 2002er doch recht ähnlich.
Was ein bisschen spezieller ist, aber von der Definition und Lautstärke ähnlich. Einfach ein bisschen mehr mit dem gewissen Etwas. Das Paiste Signatur 20" Rough Ride oder noch besser das 20" Sound Creation Dark Ride. Ich hab immer gedacht, dass die total esoterisch/trashig wären, sind sie aber nicht. Sie sind beide allroundig schwer und definiert, aber die Obertöne sind nicht so clean wie bei den oben genannten. Würde bestimmt gut klingen....aber am Ende wärs dann doch das 2002er Ride für mich. -
Man spielt halt im Idealfall immer die Stöcke, die man gerne spielt, bzw im Moment fühlt, spielen zu wollen.
Für jemanden, der von 5B oder 2B kommt, fühlt sich ein 7A wie ein defekter Kugelschreiber an.
Man kann auch keine Schuhgrößen für bestimmte Spaziergänge empfehlen.
Schuhgröße bleibt gleich, aber die Fußballschuhe nehme ich zum Kicken und die Wanderschuhe zum Wandern...und so nehme ich die 5a zum Rocken und die SD4 zum Swingen.
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20er Heavy Ride, 20er Ride oder 22er Ride mit nicht zu schweren Stöcken sollten funktionieren. Ob 505, 404 oder 2002 ist da auch egal. Ich würde 7a (Hickory) probieren. Ich hab ein 18er Ride, ein 22er Medium und ein 22er Ride und würde sagen, dass damit alles geht.
Passend gestimmte Snare finde ich viel entscheidender bei der Musik. Da musst du dich zwischen tief und tot bis hin zu pistolenschussknallig und allem zwischendrin entscheiden.
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Vielen, vielen Dank für die Rückmeldungen.
Die Töne, die im Video so rausstechen, sind mir auch aufgefallen und ich dachte, dass das was mit dem Streamen zu tun hat.
Ich habs mal weitergeleitet. Mal schauen, ob irgendwer rausbekommt, woran das liegen könnte.
Das Video hat unserer Orgler spontan im Urlaub gemacht. Ich bin total happy damit. Es ist nicht so einfach, ein Video, das Spaß macht, ohne Budget zu erstellen. Beschäftigt uns schon länger das Thema und plötzlich schlägt der Jo ohne Planung und Warnung zu.
Und es ist noch ein weiteres DIY Video in der Pipeline. Darf ich aber noch nicht verraten.
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Vorletzter zu sein ist nicht so richtig geil, muss ich ehrlich sagen. Allerdings rede ich mir das so schön, dass ich nicht so schlecht war, sondern der Rest des Teilnehmerfeldes so stark. Und wenn ich die Bewertungen sehe (zwischen 2 und 9 Punkten), merke ich, dass es doch manchen gefallen hat. Und so kann ich auch mit den Bewertungen und vor allem mit den bisherigen Rückmeldungen sehr, sehr gut leben.
Der Beitrag von m_tree war für mich total beeindruckend. Das hat zur Musik gepasst, top Timining und Groove (10 Punkte). Dann hab ich dreimal 8 Punkte verteilt, weil alle drei Beiträge auf ihre Art sehr stark waren. Mattmatt hat den Track so gespielt, wie ich es gerne können würde. Gute Struktur, schöne Ideen. Vom Sound nicht zu metal-mäßig. Den 5/4 am Ende finde ich aber tatsächlich zu beginn nicht so groovig. Daher "nur" 8 Punkte. Trommelmatze hat ordentlich soliert. Und das über so einen Song. Keine Ahnung, wie man sowas können kann. Für meinen Geschmack, aber ein wenig zu viel. Daher ebenso "nur" 8 Punkte. Planstan fand ich den ersten Teil so richtig, richtig gut. Und der 5/4 batscht auch so richtig, richtig gut Vor allem am Anfang. Am Ende fällts so ein wenig ab. Daher auch "nur" 8 Punkte.Weils gefragt wurde: Ich hab so rund 10 Takes aufgenommen, aber da waren auch abgebrochene dabei. Für die letzten drei hab ich nochmal was an den Lautstärkeverhältnissen zwischen Click und Instrumenten gemacht. Einer der drei wars dann auch, weil ich mich besser beim Spielen gefühlt hab und man das auch gehört hat. Ich war dann nicht so 100% happy, weil insbesondere der 5/4 ein wenig zu sehr gewackelt hat. und auch im ersten Part waren eins zwei kleinere Wackler drin. Ich wollte es aber dann abhaken und habs gelassen.
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Vor ein paar Tagen haben wir mit "Achtung Spitfire Schnell Schnell" unsere neue Single "it ain't easy" rausgebracht. Alles brav im Proberaum aufgenommen. Nur die Mischung dann haben wir vom Hüsse machen lassen.
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Hab abgestimmt. Ganz schön viele Noten!
Der 5/4 am Ende ist in in meinen Augen die Crux. Den zum Laufen zu bringen, war nicht einfach.
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Marius muss weiter mitmachen! Er ist der FC Bayern des Drummerforums.

Hier gibts nix zu gewinnen. Marius belebt das Forum mit den Challenges. Mich motivieren die ungemein. Ist eine gute Herausforderung innerhalb kurzer Zeit einen Song einzuspielen und auch zu veröffentlichen. Wie viel Zeit man sich in dem Zeitraum dafür nimmt, kann jeder selbst bestimmen. Marius entscheidender Vorteil sind nicht die Wochen, die er den Song vorher kennt, sondern sein Können am Schlagzeug. Lasst ihn bitter weiter mitmachen.Jeder Regionalligist wünscht sich im Pokal den FCB und träumt heimlich vom Sieg.
P.S. Kleine Kritik: Der Achtelclick war für mich eher Handicap.
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Gestern Abend bin ich den Proberaum und wollte mein Garage-Band-2-Studio starten, da ist mir doch tatsächlich das IPad runtergefallen und der Adapter zwischen Soundkarte und IPad abgebrochen. Also großes Besteck aufgefahren. Vier Mikros und das Digitalmischpult an den Start gebracht. Aufnahme gedrückt...Fehlermeldung, weil ich gar keinen USB-Stick als Speichermedium eingesteckt hatte.
Da blieb mir nichts anderes übrig, als die Aufnahme auf heute morgen zu verschieben. Das war eigentlich mein Backup-Termin, wenn es am Abend nicht hingehauen hätte. Ich habs dann eingespielt, bin soweit ganz zufrieden. In einem Part wackelts ein wenig zu viel, aber es rappelt gut.
Ich bin so neugierig auf die anderen Beiträge.
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Finde ich gut, dass wir das bei dem Lied noch mal klar machen. Das Ding Stück für Stück einzuspielen, ist ein ganz andere Herausforderung, als es tatsächlich an einem Stück einzuspielen.
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... Bitte einen einzigen Take ohne Timing-Korrekturen abgeben. ...
Ich verstehe das so, dass man den Take am Stück durchgespielt hat. Also ohne Schneiden und Zusammenfügen aus verschiedenen Takes. Richtig?
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Liegt’s an meinen Schnupfenohren, oder ist da wirklich nur eine verzerrte Gitarre und sonst nix?
Ich tät mir ja echt viel leichter mit playalongs mit Gesang, glaub ich
Ich höre da drei Gitarren (zwei gedoppelte Rhythmusgitarren, eine Leadgitarre), natürlich einen E-Bass und auch Keyboards / Synths.
Mit Gesang wird es sicher deutlich schwieriger, Material zu finden und Kürzungen für die Challenges werden sicher auch schwieriger umsetzbar (zumindest so, dass es noch nach was klingt bzw. Sinn ergibt).
Finde es ohne Gesang eigentlich ganz gut, weil man so das Schlagzeug besser raushören kann (wobei ich das für die Challenges sowieso etwas lauter als "normal" mixe) und auch mehr Raum für "Spielereien" bleibt.
Und jetzt geh ich mal auf YouTube und Google „wie spielt man 19/8 am Schlagzeug“ 😵💫
Dafür wirst du wohl leider keine allgemeinen Ansätze finden, weil 19/8 selten ist und sehr verschiedene Formen haben kann.
Mit Zählen von 1 bis 19 kommt man da (besonders in dem Tempo) nicht weiter. Mal von langsamem Üben abgesehen ist es hilfreich, den Takt zu zerlegen. Für mich fühlt sich dieser 19/8 so an:
5x3 + 2x2
D.h. man könnte das mit 5 "Dreiergruppen" und anschließend einem 4er zählen. Triolen sind es natürlich nicht, weil die die binären Zählzeiten ja weiter unterteilen würden.
Und dann geht's darum, sich das gefühlsmäßig draufzuschaffen. Das Gespielte würde ich hier auch eher nach Gefühl ausarbeiten, mit theoretischen Vorüberlegungen komme zumindest ich hier nicht all zu weit.
Für mich sind das 2 Takte in 4/4 plus 3/8, die da halt jedesmal hinten dran hängen. Die Unterteilung von Marius folgt den Akzenten des Riffs.
Und ich sehe das wie Marius: Anhören und das Riff begleiten. Zählen hilft mir da weniger.
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Hab heute mal jeden Part angespielt. Das geht. Der Rest sind Variation und Details. Das ist bei mir mit Zeit verbunden, die wegen Urlaub arg limitiert ist. Trotzdem leg ich mich jetzt fest: Ich werde was schicken.
Ich finde die Parts trotz der Taktarten recht eingängig, was es einfacher macht. Der letzte Part ist für mich leichter als 5/4 zu spielen (und zu zählen). Vielleicht hilft das ja auch anderen.
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Oh ha, bin heute zurück gekommen und sehe das Thema hier und höre das Lied! Ab Montag bin ich wieder eine Woche unterwegs. Mal sehen, ob ich eine Version eingetrommelt bekomme. Muss ja eigentlich, wollte an jeder Challenge teilnehmen . Wird spannend. Den 5/8 zum Rollen zu bekommen bereitet mir Sorgen
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Der Mann in dem Video ist nicht Martin Skaroupka. Auch wenn er sich gut bewegt (kann ich nicht beurteilen), finde ich, dass er stellenweise ganz schön stolpert. Für eine Beckendemo ausreichend. Martin Skaroupka ist zumindest in seiner Stilrichtung meiner Meinung eine andere Hausnummer.
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Na siehst du, du hörst es ja selbst
! Genau, immer 2 Toms gleichzeitig, für einen fetteren Effekt.Die Hand(e)-Fuss-Wechsel variieren aber, was vermutlich der Faktor ist, der das Fill spannend macht.
In Zahlen ausgedrückt, wenn man nur diese beidhändigen Toms/Snares zählt, bevor sie jeweils wieder
von einer Bassdrum unterbrochen werden, wäre das – mit dem von dir erwähnten 16tel-Auftakt begonnen:
1-2-1-2-3. Das jeweilige Divis steht also quasi jeweils für eine Bassdrum.
Mehr Krankskription gibts nicht heute!
Cool, danke!
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Deiner hat bei mir die 10 wegen des Übergangs bei 0:55 bekommen, da ist mir die Kinnlade runtergfefallen. Ich fordere ein Tutorial oder eine Tranksription oder eine Erklärung oder eine Entschuldigung.
Haha, sehr cool
. Hm, öh, also, ich könnte es schon transkribieren, klar. Soll ich?Nix dagegen. Für´ne Entschuldigung ists zu spät.
Ich weiß aber auch, dass das Arbeit macht. Wenn ich von 6/8 ausgehe, startest du den Fill auf der letzten 1/16 als Auftakt und dann spielst du mit beiden Händen gleichzeitig im Wechsel mit der BD 1/16-Noten? Immer 2 mit der Hand, dann eine Bassdrum? -
Bei der Bewertung habe ich mich "ins Publikum gesetzt und dem Konzert gelauscht". Entsprechend ging es nach Grundlegendem wie Timing etc. für mich dann darum, ob mir das Lied gefällt, also ob sich das Schlagzeug in die Gesamtdarbietung einfügt. Natürlich rein subjektiv. Hier sind meine Notizen zu meinen Bewertungen
- 07-A Surfkoala : Toll! War mir hier und da minimal zu hektisch.
Dabei habe ich mir vorgestellt dass ich von den Musikern zu einer Live-Session eingeladen worden wäre und wollte demnach einfach irgendetwas spielen was den Laden zusammenhält und dem Lied gut tut.
Besser hätte ich es nicht ausdrücken können. "Ins Publikum setzen und schauen, wie es mir gefällt". Wobei ich schon auch über Timiningwackler hinwegschauen kann. Liegt wahrscheinlich auch an meinen Hörgewohnheiten, da gibts genug Musik, wos auch mal wackelt.
Vielen Dank für das Kompliment!
Und auch mein Ansatz ist sehr ähnlich. So wie ich das einspiele, würde ich auch auf eine Session oder eine Audition vorbereiten. Allerdings fällt es mir hier schwerer, da doch im Kopf mitschwingt, dass nur Schlagzeuger*innen das Gespielte hören und mit Mikroskop und Pinzette sezieren werden. Bei meinen Bands kann ich mich davon total frei machen, hier gelingts mir immer besser.
Deinen Beitrag fand ich auch prima. Es gab nur keine Stelle, die mir so richtig, richtig, richtig gut reinging.
7A Surfkoala
Timing und Groove top, zu viel konstantes "leises Gefrickel" (wirkt nicht bewusst und "gemeint", sondern eher, wie wenn es sich halt beim Spielen gewohnheitsmäßig gut anfühlt), Form gut ausgespielt
21D (meins)
Hab es übertrieben mit der dynamischen Dichte im Gitarrensolo, Begleitung im Pianosolo klang etwas zu verzettelt und es fehlen dort ein paar "Meilenstein"-Hits, sozusagen. Also im Verhältnis zu viel feines Genuschel ohne stabileren gröberen rhythmischen Überbau, um mehr Shape zu geben.
Danke fürs Kompliment, aber noch viel mehr Dank für den Hinweis! Ich hatte vor Ewigkeiten mal ein paar Stunden bei einem Jazz Drummer, weil ichs eben gebraucht hab und wir haben da viel übers Comping mit der Snare gesprochen. Bei mir ist da hängen geblieben, dass er das total geschmacklos findet, wenn die Drummer ständig einen kurzen Buzz spielen, weil es sich dann abnutzt und keine Aussagekraft hat. Und genau in die Richtung gehen meine Ghostnotes auf Snare und HiHat. Und es ist, wie du sagst. Passiert unbewusst, weil es sich gut anfühlt...und ich denke, dass das Drummer gerne hören...und du hast mich schonungslos entlarvt. Sehr gut!
Ich hab die ersten drei mit 8,9,10 bewertet. Alle drei fand ich bärenstark und gehören in die Kategorie "so würde ich gerne spielen können". Deiner hat bei mir die 10 wegen des Übergangs bei 0:55 bekommen, da ist mir die Kinnlade runtergfefallen. Ich fordere ein Tutorial oder eine Tranksription oder eine Erklärung oder eine Entschuldigung.
07-A Surfkoala
Diese Performance habe ich persönlich auch sehr weit vorn gesehen. Hat irgendwie auch den richtigen, leicht "rotzigen" Charme für so einen Blues, ohne zu wackeln. Mit einer tontechnisch etwas besseren Umsetzung wären evtl. ein paar mehr Punkte beim Voting rausgekommen (ist aber nur 'ne Vermutung von mir).
Danke. Das freut mich sehr. Sound kostet mich unglaublich viel Zeit. Ich hab mit 2 Mikros am kleinen Set zuhause aufgenommen. Eins an der Snare, eins vor der Bassdrum. Dann Garage Band, keine Nachbearbeitung und fand den Sound, insbesondere die BD total gut. Ist aber alles andere als Hi-Fi...oder vielleicht maximal 50er Jahre Hi-Fi.
Hab letzte Woche Aufnahmen für die Band im Proberaum gemacht. Da brauche ich alleine 2 bis 4 Stunde bis ich zufriedenstellend gestimmt, mikrofoniert und verkabelt habe. Dann beginnt das Finetuning der Mikropositionen. Da muss ich das so machen, Richtig Spaß macht mir das nur, wenn ichs nicht zu oft machen muss. So wollte ichs beim Ash Soan Stück machen und dann ist mir die Zeit ausgegangen.
Daher mein Minimalismus hier bei den Challenges, die ich absolut liebe. Für mich sind sie genau das...eine Herausforderung. Und ich freue mich schon auf die nächste. Vielen, vielen Dank für deine Orga und die Arbeit, die du reinsteckst.Deine und die Aufnahme vom Mattmatt hab ich sofort erkannt. Ihr seid Profis und den Unterschied merke ich deutlich. Ich könnte euch beiden 10 geben, aber weils eben auch ganz viel um Geschmack geht, hab ich diesmal Mattmatt einen Punkt mehr als dir gegeben.
7-A Surfkoala
sehr songdienlich, reeelativ basic, aber gutes timing, andere Snare im Soloteil? die hat viel mehr hall, die andere klingt sehr trocken (edrum?)
Ich für mich selbst ziehe folgendes Resümee: Vielleicht sollt ich mir doch wieder mehr Zeit nehmen und nicht einfach so huschpfusch ohne Vorbereitung und ohne Überlegungen drauf los spielen und aufnehmen. Ich hab halt immer irgendwie zu wenig Zeit dafür und mach dann nur mit, weil ich sonst ein schlechtes Gewissen hätt, weil Marius sich echt viel antut mit der Orga. Danke extra nochmal für dein Engagement!!
Ich gelobe Besserung. Wenn die nächste Challenge so eine tooleske wird wie geplant, dann kann ich mich eh mal entspannt zurücklehnen und aussetzen, denn das ist eh 10 Stufen zu schwer für mich

Lustig, dass du ein E-Drum vermutest. Die Aufnahme ist weder geschnitten noch gibt es eine andere Snare. Wir sind ja hier unter Nerds: Pearl Midtwon 16" BD, 10"HT, 12"FT, 12"Snare. 10"Meinl Amun HiHat, 18"Paiste 2002 Ride mit Nieten, Sennheiser MD421 an der Snare, Sennheiser E902 an der Bassdrum. Thats it. Ansonsten: Danke für die Komplimente.
Ich hab ein ähnliches Thema wie du. Relativ wenig Zeit. Außerdem verliere ich die Motivation, wenn ich zu viel Zeit mit einem Stück verbringe. So hab ich das Ash Soan Stück versemmelt und am Ende nix abgegeben. Also hab ich zuerst bei der Technik abgespeckt. Aber auch beim Spielen. Wenn ich etwas üben muss fürs Stück, dann lasse ich es weg. Das Üben kostet Zeit und etwas neu gelerntes aufzunehmen, klappt häufig nicht direkt. Und mit jeder Wiederholung wirds nerviger. So schaffe ich es die Spannung aufrecht zu halten und doch etwas zumindest brauchbares abzugeben.
Deinen Beitrag finde ich dynamisch schön, allerdings stört mich die Anzahl der Beckenabschläge und die ganzen zusätzlichen Snareschläge.
Was mir ganz grundsätzlich aufgefallen ist...ich mag Splashes und Chinas nur an ganz wenigen und ausgewählten Stellen.
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Leise HiHats sind doch top! In der Regel sind doch eher zu laut auf Aufnahmen.
Ich hab übrigens mit 2 Mikros und ohne Nachbearbeitung aufgenommen. Finde den Sound aber cool so.