Beiträge von trommla

    Herzlichen Glückwunsch und willkommen im Club der Vintage-Spieler.

    Aber die Infos finde ich ein bisschen arg knapp. ;)

    Zumindest die Größen hättest du uns ja nennen können...


    Keller wird morgen auf und ausgeräumt, dann wird gespielt bis meiner Frau die Ohren bluten.

    Dann vergiss nicht, nen Teppisch drunterzulegen, sonst stehst du irgendwann nebenan in der Tiefgarage

    Muss mich als Banause outen, ich dachte er musiziert wie viele andere Bebop-Größen schon längst in der himmlischen Bigband.

    Danke für die großartige Musik R.I.P.

    Im Idealfall hat man ein komplettes Set mit Schlitzschrauben.

    Haha, jetzt kannste auf dicke Hose machen mit deinem Signature :))))

    Was mich drauf bringt, ich muss dich bald mal wieder besuchen kommen...

    Ist das hier dann keine echte HLD 582 für unter 995€?

    Ich könnt mich doppelt in den Hintern beissen, dass ich meine vor ca. 15 Jahren bei Ebay vertickt habe. Dass ich sie überhaupt verkauft habe, und dass ich sie damals über's (noch zum Teil für Privatverkäufe genutzte) Ebay für 450 Euro hergegeben habe. War kein Toperlös, aber durchaus noch plausibel zu der Zeit.

    Ich hätte nicht erwartet, dass der Gebrauchtmarkt für 80er Jahre Sonor noch so anzieht, war ja damals schon eher "wohlwollend" für Verkäufer. Über 100% in 15 Jahren liegt doch schon knapp über der Inflationsrate ;)

    Ehrlich gesagt war das ziemlich herausfordernd.

    Wow. Respekt!!! Ich bin schwer beeindruckt. Das Ding erst rauszuhören, und dann muss man ja auch noch ein wenig üben. Solche Songs schüttelt man ja nicht mal eben aus den Ärmeln, zumindest ich nicht ;(

    Und wieder mal interessant: es ist nicht so relevant, was Gadd spielt, sondern wie er es spielt. Auch wenn du sicher zu einem hohen Prozentsatz der Originalaufnahme nahe kommst, hört man mit geschlossenen Augen sofort, dass nicht Gadd trommelt, sondern ein anderer ((wirklich guter) Drummer. Den Meister gibt's halt nur einmal!

    Es haben auch nicht alle immer das gleiche Ziel. Da sind auch Abkürzungen erlaubt.

    Klar, da will und kann ich nicht widersprechen. Heraushören ist aber tatsächlich mehr als nur unnötige Härte. Akademiker nennen das Gehörbildung, und die ist denke ich eine Grundvoraussetzung, um ernsthaft musizieren zu können. Für Karaoke reicht es natürlich, und wenn wir uns damit zufrieden geben wollen, dass Konzerte künstlerisch auf einer Stufe mit Karaokeparties stehen, spricht nichts dagegen, auf Gehörbildung zu verzichten.

    Man muss nicht immer den Weg des größten Widerstandes gehen.

    Richtig, und wer übt, sticht seine Kameraden aus 😉


    Ich fürchte, wenn meine Mitmusiker in Zukunft gar kein Gehör mehr haben, sondern nur noch Vorgekautes aus dem Netz auswendig lernen, muss ich mir ein neues Hobby suchen =O

    Ein "Heraushören" wird meiner Meinung nach ebenso überflüssig werden

    Prima Perspektive. Lassen wir die lästige Auseinandersetzung mit den Originalsongs einfach weg, und wenn wir noch ein paar Jährchen warten, gibt es auch Roboter, die für uns spielen können. Nie wieder für nen Song üben müssen!!!

    Äh, was machen wir dann eigentlich noch?

    20 Dezibel leiser ist mal eine Ansage

    Im ersten Moment, ja, aber wenn ich drüber nachdenke, immer noch zu laut, um wirklich silent darauf zu spielen. Klanglich dafür eher vergleichbar mit der Umverpackung von Remo- oder Evans-Fellen ;) .


    So richtig wüßte ich grad nicht, in welchem Szenario ich die Teile sinnvoll einsetzen könnte. Wie mc.mod schon schrub, Geschirrtücher oder Rohema Muffins dürften sehr ähnlich klingen, sind aber ruck zuck und ohne Stimmschlüssel wieder entfernt.

    Er hat sein Mikro und Tablet eingepackt und ist direkt nach dem Disput gegangen.

    Ich staune, dass du ihm noch Zeit zu packen gelassen hast, statt ihm sein Zeug hinterherzuwerfen :whistling:


    Nein, ich will natürlich niemand zur Eskalation raten, die Lösung kann man wohl mit einvernehmlicher Trennung beschreiben. Gut gelaufen für alle Beteiligten :thumbup:


    Schon manchmal erstaunlich, was für Typen man bei der Musikersuche begegnet.

    Ich habe noch nie mit Karaoke-Versionen gearbeitet, kann daher nicht einschätzen, ob sie irgendwelche Vorteile böten. Aber wer ist der Herr, euch Vorschriften machen zu wollen?


    Ihr nehmt die Vorlage, die euch musikalisch gefällt und die euch die beste Analyse des Songs ermöglicht. Ob er für sich dann zum Üben Karaoke spielt, ist seine Entscheidung.


    Gibt es denn seinerseits irgendwelche Gründe, die für Karaoke-Vorlagen sprechen? Oder geht es nur ums Ego? Mir fallen auf Anhieb viele Dinge ein, über die es sich in einer Band eher lohnt, zu diskutieren, als über so einen Bullshit. Wenn ihr den Song mal draufhabt, interessiert sich doch eh keiner mehr für die Vorlage.


    Ich glaube, wenn der Kollege so fordernd auftritt, wie du es darstellst, würde ich dem Herrn Sänger wohl die Tür zeigen. So ein Verhalten geht in meinen Augen gar nicht.

    Da die Bühne nicht allzugroß ist und viel Platz für die Pedalboards der Gitarristen draufgeht, dachte ich, ich nehme mir ein Yamaha Hip Gig

    Mein Eindruck ist, dir oder euch fehlt vielleicht die konkrete Erfahrung, was "kleine Bühne" real bedeutet. Wenn von einer kleinen/mittleren Location die Rede ist, erwarte ich keine Stadionbühne, aber ich habe selten erlebt, dass ich keinen normalen 1up 1 down Aufbau hätte realisieren können. Zumal der Fußabdruck des Drummers ja auch bzw. relevant von Becken plus Stativen abhängt.


    Ein Set mit kleiner Bassdrum und kleinen Toms beansprucht nicht automatisch viel weniger Platz, so lange man trotzdem Ride, 2 Crashes und China auffährt. Bei wirklich beengten Verhältnissen müssen ALLE kleinere Brötchen backen und manchmal dafür auch ihr musikalisches Konzept überdenken. Auch muss man ggf den gewohnten Aufbau umorganisieren. Es gibt beispielsweise Bühnen, auf denen die gesamte Band nur nebeneinander aufgereiht Platz findet.

    Ein gemeinsamer Besuch im Vorfeld kann helfen, Möglichkeiten zu eruieren.


    Vor einiger Zeit spielten wir in einer Bar auf 1,5 qm Platz zwischen Tresen und Schaufenster. Ich hatte nur Platz für die flache BD, Snare und Splash (an der Snare montiert), Gitarre und Bass standen mit kleinen Amps in den Auslagen, die Sängerin saß den ganzen Abend auf dem Tresen. Klang definitiv anders als sonst, und vor allem die Nummern mit Tomgrooves haben wir im Vorfeld getestet, ob sie ohne Toms irgendwie funktionieren. Was nicht ging, fiel aus dem Programm, der Rest klang anders, aber gut. Wer erinnert sich an MTV unplugged? Da bekam man die Künstler auch in ungewohntem akustischen Gewand zu hören.


    Nachtrag

    Hier gibt's in meiner Galerie übrigens das Bild dazu

    Da die Bühne nicht allzugroß ist und viel Platz für die Pedalboards der Gitarristen draufgeht

    Nimm ein normales Set und leih dir andere Gitarristen ;)


    Ich spiele unter anderem auch eine 22x7 Bassdrum und habe gar keinen Streß mit fehlendem Wumms. Selbst unabgenommen klingt die kleine ordentlich bassig, nur eine Spur zurückhaltender als die "großen". 10" und 13" Toms gehen zwar nicht so tief wie 14/18 (irgendwie logisch...), aber mit der passenden Attitude gespielt klingen sie druckvoll genug auch für Rock. Den Rest erledigt die Imagination des Publikums.