Ich finde, man kann auch mit 22 13 16 wunderbar in einer Jazzcombo spielen
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Ansonsten geht der Trend mal wieder dahin, dass im Grunde jeder das empfielt (oder davon abrät), womit er selbst Erfahrung hat. Somit hast du zumindest schon eine Erkenntnis: vieles funktioniert, wenn man weiß wie 
Meine Empfehlung wäre eine andere Herangehensweise. Such dir ein komplettes Setup nach Gusto und Budget raus, das dir gefallen würde, und frag uns dann, ob man damit Bigband und Combo abdecken kann, oder ob es ernsthafte Einwände dagegen gäbe. Denn für Empfehlungen ist der Markt einfach zu groß, und die allermeisten Hersteller und Sets unterschiedlicher Qualitätsstufen wurden schon auf Bühnen gesichtet, ohne dass der Schutzpatron der Schlagzeuger und Tontechniker hätte einschreiten müssen. Es ist so verdammt viel möglich, wenn man will.
Zur Kostenkalkulation, und weils schon mehrfach genannt wurde: beim Gretsch Catalina und anderen günstigen Serien ist die Snare nicht so dolle, da braucht's mit hoher Wahrscheinlichkeit ne Alternative dazu. Auch nen Satz Schlagfelle würde ich immer kalkulieren, denn nicht immer entsprechen die Werksfelle dem eigenen Geschmack, und bei billigen Sets sind sie häufig einfach schlecht. Bei Becken kann man statt bei den "Großen Vier" (Zildjian, Sabian, Paiste, Meinl) bei weniger bekannten Brands schauen, dort bekommt man schon für vergleichsweise wenig Geld tollen Sound (z.B. Zultan, Masterwork...). Und nen guten Hocker nicht vergessen. Viele kaufen sich zum neuen Set dann so ein Klapperstühlchen, da kann man sich eigentlich nur wundern. Es gibt exakt ein Teil am Schlagzeug, welches man ständig nutzt, das ist der Stuhl. Nen guten Stuhl bekommt man aber kaum für 100 Euro oder darunter.
Edit: ach ja, früher hätte ich gesagt, eher dünne Kessel in Standardmaßen, aber seit ich letztens auf Hochi 's neues Signature aus den 80ern hauen durfte, weiß ich, dass auch die Dinger super dynamisch und feinfühlig zu spielen gehen, und das sind glaub ich die größten und schwersten Kessel, die je gebaut wurden.