Erst dachte ich ja, die Gutste hätte 17 Zoll und 17 cm verwechselt. Aber sie gibt sogar 43 cm an, da müsste es eigentlich doch auffallen?
Was ihr Mann ihr wohl für Längenangaben macht?
Erst dachte ich ja, die Gutste hätte 17 Zoll und 17 cm verwechselt. Aber sie gibt sogar 43 cm an, da müsste es eigentlich doch auffallen?
Was ihr Mann ihr wohl für Längenangaben macht?
Hab geschaut, ob die abgeflexten Zoll möglicherweise separat verkauft werden ![]()
Gerade bei #Kleinanzeigen gefunden. Wie findest du das?
Hey Dennis, ich bin wirklich beeindruckt. Was du als Konstrukteur drauf hast, wussten einige von uns ja schon. Nun darf man wohl gespannt sein, ob technisch außergewöhnlich zudem noch gut klingt.
Das Design würde gut zu meinem alten Drumcraft-Set passen, allerdings glaube ich kaum, dass eine so exklusiv gefertigte Snare in meine Vorstellung von bezahlbar passt. Aber hören und anspielen würde ich sie gerne mal.
Ist doch am Ende auch egal. Die meisten Musiker halten die Darstellung für deutlich übertrieben, keiner von uns hat ähnliches je selbst erlebt, also so what!? Klar könnten wir noch seitenlang ums Rechthaben streiten, aber nutzt das irgendwem? Außer vielleicht dem stärksten Ego 😉
Wenn Du damit den Film meinst, hab ich was anderes gehört
Zwischen "gehört haben" und "selbst erlebt haben" bestehen halt gewisse Unterschiede. ![]()
Ich fand ihn ehrlich gesagt auch ziemlich "cineastisch überzeichnet". Drummer, die sich die Hände blutig üben, fliegende Becken, das alles gibt es hoffentlich nur in der Phantasie des Regisseurs.
Ich denke ebenfalls, dass nicht die Sticks das Problem sind, auch wenn der zeitliche Zusammenhang zum Wechsel des Stickmodells auffällt. Vielleicht hat aber der schwere Stick nur die falsche Technik "demaskiert".
Auf jeden Fall komplett auskurieren, ehe du wieder die Stöckchen schwingst. Hast du denn nen Lehrer? Wie hat sich der bislang zu deiner Technik geäußert? Und was hat dich dazu bewogen, den Stick zu wechseln?
Ich übe sowohl mit leichten als auch mit schweren Sticks, für die Handgelenke macht das meiner Erfahrung nach bei lockerem Grip überhaupt keinen Unterschied. Es gibt natürlich Sticks, bei denen ich mich mehr zuhause fühle als bei anderen, und jene lege ich dann zur Seite, statt irgendwas zu erzwingen.
Sehr cool getrommelt ![]()
Bei dem Titel ist das quasi Pflicht ![]()
Haha, da fehlte mir immer die nötige Pedanterie. Und irgendwie ist doch immer wieder die wichtigste Stellschraube mein eigenes Unvermögen.
Wenn das Fell nicht überall außenrum gleich klingt, dann neigt es meiner Meinung nach zur leichten Faltenbildung/ Dellenbildung.
Klar, die Intention verstehe ich ja. Meine Frage bezog sich auf die reinen Fallzahlen. Wie oft ist dir tatsächlich ein Fell in die Hände geraten, dessen mangelhafte Qualität du damit entlarven konntest? Ich erinnere mich an exakt 1 (in Worten EIN) Mängelexemplar in über 40 Jahren, bei dem ich allerdings nicht mehr sagen könnte, ob schon der Klopftest mich auf die schlechte Verarbeitung aufmerksam gemacht hat.
Das ist zwar auch das erste, was ich bei nem neuen Fell mache, aber ich erinnere mich nicht, dass ich tatsächlich nen Ausfall hatte. Fällt wohl eher unter die Rubrik "krude Angewohnheit".
Wie sind deine Erfahrungen?
Als Endorser würde ich mir in der Fabrik die Trommeln selber zusammenstellen wollen
Ich würde einfach kein DW spielen, das verwirrt mich nur... ![]()
Ein Mittelding wäre auch möglich, um zwei Wochenenden abzudecken.
Also z.B. vom 25.03. bis 05.04. ...
Jetzt wird's echt a bissi akademisch, aber merken kann sich's dann kaum noch wer. Mach doch einfach 2 Wochen, das bringt niemand in Zeitnot bei 3 Challenges im Jahr.
Ohne mir jemals gross einen akademischen Kopp darum gemacht zu haben, reimte ich mir mal zusammen, dass der Shuffle sich wahrscheinlich aus dem ursprünglichen Slowblues (durchgehend gespielte Hihat) ergab
Ohne mir jemals gross einen akademischen Kopp darum gemacht zu haben, zweifle ich auch an dieser Annahme, der Shuffle war ja schon da, ehe irgendein Drummer sich über die Umsetzung am Set, wie wir es heute kennen, Gedanken machte. Wann man begann, die durchgespielte Hihat zu verwenden, weiß ich nicht. Aber da man Papa Jo Jones nachsagt, die Bearbeitung der Hihat mit Sticks "erfunden" zu haben (die wiederum Vorbild für die Einführung eines Ride-Cymbals gewesen sein soll), dürfte das zunächst auch zu Beginn der 30er im Swing-Kontext gewesen sein.
Mir wird gerade immer klarer, dass es eigentlich völlig sinnlos ist, die Begriffe Swing und Shuffle aus Drummerperspektive definieren zu wollen. Da überschätzen wir Drummer unsere Bedeutung imho gewaltig ![]()
Wir -bzw natürlich unsere Urahnen - haben lediglich versucht, die jeweiligen Stile mit dem verfügbaren Instrumentarium gut klingen zu lassen, was uns anscheinend ganz gut gelungen ist.
Wer am Ende wo drauf klettert, ist ja sekundä
Stimmt, interessant wird's erst, wenn der Saxer auf seine Kanne steigt ![]()
Cajon selbst aussuchen kannst du auch in D im Fachhandel, auch wenn man das in Zeiten von Onlineshopping fast vergessen könnte. Das empfiehlt sich auch, selbst zwei Exemplare des gleichen Modells können sich akustisch und vom Spielgefühl deutlich unterscheiden. Die Erfahrung habe ich bei verschiedenen Herstellern, unter anderem auch Pepote, selbst gemacht.
Wenn ihr eh dort seid, finde ich deine Idee mal so richtig klasse! Kein Instrument hätte ich als Kind so geliebt wie das, welches ich im Ausland direkt beim Hersteller ausgesucht hätte. All die tollen Erinnerung an den Urlaub, an Restaurantbesuche, an die Atmosphäre der Werkstatt, das ist unbezahlbar. Da wären mir als Vater eventuelle Preisdifferenzen so was von egal.
wobei Swing musikgeschichtlich zuerst da war
Ich bin kein Musikwissenschaftler, aber das halte ich für ne Fehlannahme. Die uns heute bekannte Swing-Begleitung auf dem Ride wird vor allem Kenny Clarke zugeschrieben, und das passierte erst ab den 30ern bis in die 40er, also zeitlich etwa mit dem Maximum der Popularität von Swingorchestern. Da gab es aber schon längst Shuffles bzw. geshuffelte Musik.
Man hört hier tatsächlich weder nen swingenden noch nen shuffelnden Drummer, wie wir es heute verstehen. Man hört auch leider wenig außer den Becken-Chokes klar heraus, die verbreitetste Spielweise war damals wohl, die Time auf der Snare zu spielen und mit allerlei Buzzrolls zu garnieren. Immerhin, die Fußmaschine war schon erfunden, man konnte schon gleichzeitig Bumm und Tschak machen ![]()
Meinem Empfinden nach verlangt das Playalong einen Shuffle.
Hier geht's ja gar nicht um das Playalong ![]()
Vielleicht nimmst du sicherheitshalber dann aber noch eine Holzbassdrum nimmt, damit der Basser zwischendurch irgendwo draufklettern kann
Da werfexelst du grad was. Beim Rockabilly steigt der Basser auf seinen eigenen Sperrholzbass, nicht auf die Bassdrum ![]()
Bei dir betrifft das ja derzeit nur die Bassdrum und Snare
Da hast nicht sauber recherchiert ![]()
Meist hab ich Toms dabei, nur nicht viele (1 up 1 down). Ganz ohne Toms hatte ich bei den Jumpin'Rockets in 2 1/2 Jahren genau 3 mal.
Der Idee, sein Finish auf Knopfdruck ändern zu können, sollten die Hersteller mal nachgehen. Aber was außer Finishes setzt überhaupt noch Kaufanreize in einem übersättigten Markt? Nicht dass das "Insolvenz auf Knopfdruck" wird...
Jan, wir sind nicht Durchschnitt… als Jazzer (
) sind wir für die Berechnung dieser Zahl nicht relevant!
Du hast Recht, dafür mach ich ja jetzt Rockabilly, dann steht bald son Teil neben dem Kontrabass ![]()
Und dann mach ich nen Fred auf in Richtung "authentischer Rockabilly" 😉