Wow ich höre das gerade im Auto mit Sub unter dem Sitz, und mir vibriert wohlig der Rumpf dabei.
Beiträge von trommla
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Na, hat wer Interesse?
Gerade bei #Kleinanzeigen gefunden. Wie findest du das?
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Schönes Detail: er baut die BD-Reifen selbst, macht glaube ich nicht jede Custom-Werkstatt.
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Aber hier geht's ja auch ums Träumen.

Word!
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Und Nils heißt er auch noch :)))))
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Hat den eigentlich jemand auf dem Schirm!?
Nie gehört. Auf den ersten Blick schöne Sachen, die der Kollege so baut. Schöner jedenfalls als unser traditionsreicher Münchner Custombauer, finde ich.
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Ehe man dem TS jetzt die Notwendigkeit von Gullideckeln für Bigband einredet, sollte man ihn eher ermutigen, selbst zu testen und seinem Geschmack zu vertrauen. Es gibt nicht ohne Grund ein so breites Angebot und so viele verschiedene Setups da draußen, weil eben jede*r seine eigenen Präferenzen hat.
Edit
Moe Jorello der Vorteil, mit den Becken zu starten, läge darin, hierbei keine Abstriche zu machen. Wenn nämlich fürs Set am Ende 200 Euro "fehlen", kann man eher Kompromisse eingehen, als man das bei Becken will. Mit tollen Becken und guter Snare klingt nämlich sogar ein Aldi-Schlagzeug noch erstaunlich erträglich, wenn man das Zeug bedienen kann.
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Denn optisch erinnern ja die allermeisten Sig Snares an Elfenbeinpalast oder Goldmine
Ne glaub ich nicht mal. Hab schon Sig-Snares gesehen, die mir durchaus gefallen hätten z.B. die Ian Paice. Klar, viele sind optisch schon drüber, aber das ist sicher auch Konzept, denn erkennen tut der Konsument die Snare ja nicht am Sound, sondern an der Optik. Erinnert sich wer an die Jimmy DeGrasso? Mir war der Drummer damals kein Begriff, aber seine Snare hat sich mir sofort eingeprägt. Funktioniert
Aber man zahlt halt den Namen und spielt doch nicht besser als auf ner "namenlosen" Snare.Benny Grebs Modelle sind für mich als 13er interessant, und sie haben mit den beiden Innendämpfern ein wirkliches Alleinstellungsmerkmal. Optisch finde ich beide auf ihre Art hübsch, also spräche eigentlich nichts dagegen, über die Investition nachzudenken. Wenn da nicht der Preis wäre.
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die Felle waren bei dir auch nix, die Freischwinghalterung musstest du ersetzen, und die Snare nimmst du nur für Fotoshootings.

Na klar, ich sage nicht, dass es das beste Set der Welt ist. Aber es ist ein Set, dass man bei geringem finanziellem Aufwand wirklich brauchbar einsetzen kann.
Würde allerdings dem TS weder zum Gretsch Catalina, noch zum Sonor Vintage raten, ohne seine stilistischen Vorlieben zu kennen. Wenn Gretsch, dann ein gebrauchtes Renown, und das Vintage ist optisch wie klanglich speziell. Wer eher nen universellen Rock-Pop-Sound sucht, wäre damit möglicherweise nicht glücklich.
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Das derzeitige Catalina Club aus dem Link ist ein absolutes Rotstift-Instrument mit billigster Verarbeitung.
Das war es doch schon immer, wenn du es mit höheren Serien vergleichst. Als ich vor 15 Jahren meins gekauft hab, wurde unter Feinschmeckern nichts anderes gesagt, und doch hat meins schon viele Gigs auf dem Buckel, klingt amtlich, zeigt bisher keinerlei Ermüdungserscheinungen, und es sieht nach wie vor gut aus.
Eigentlich war es für die damals 499 Euro die wirtschaftlich klügste Anschaffung meiner Schlagzeuglaufbahn. Und zumindest bis zur Pandemie dürfte es die meisten Einsätze meiner Sets gehabt haben.
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Man würde ihn gerne fragen, warum er sich dann 2 hat machen lassen.

Na ich würde erst mal überlegen, ob nicht eher der Hersteller beim Künstler anfragt "was hältst du davon, dass wir dir deine eigene Snare bauen?" Und wenn Benny bei den Spezifikationen beides interessant findet und sich nicht entscheiden kann, ist es vermutlich wieder Sonor, die sagen "Lass uns einfach beides machen".
Man darf am Ende nicht vergessen, solche Sachen sind Werbemaßnahmen. Ob ein Fußballer für "seine" Schuhe oder ein Drummer für "seine" Snare(s) wirbt, macht imho wenig Unterschied. Außer dass der Fußballprofi vermutlich dadurch mehr Geld auf dem Konto hat. 😀
Ich muss zugeben, Signature-Snares gehen mir schon immer am Allerwertesten vorbei. Komischerweise sind die Benny-Modelle ne Ausnahme. Ob's vielleicht am Schaf liegt?
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stimmt, überlesen
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Ich hatte damals ein ähnliches Problem mit meinem Catalina. Das 12er Tom klang aufgehängt immer abgewürgt, obwohl Gretsch eine Art Freischwingeinrichtung verbaut hatte. Neue Felle brachten keine Besserung. Auf dem Ceranfeld kippelte die Trommel leicht, und ich wollte schon wen suchen, der mir die Gratung nacharbeitet. Vorher besorgte ich aber noch vom Stegner die passenden RIMS. Und siehe da, mit denen klang das Tom so, wie es klingen soll.
Nebeneffekt: ich stelle nicht mehr jede Trommel aufs Ceranfeld und mach mich damit selber verrückt. Ne nicht 100%ig plane Auflage tut dem Sound keinen Abbruch, wenn der Rest passt. Spannreifen, zumindest normale Stahlreifen, sind ja auch selten ganz plan.
Offensichtlich schaffen es nicht alle Hersteller, ihre Freischwinger gleich effektiv zu bauen, und ich wage zu bezweifeln, dass diese Konstruktionen vor Markteinführung von Praktikern auf Herz und Nieren geprüft werden.
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Ich finde, man kann auch mit 22 13 16 wunderbar in einer Jazzcombo spielen
+1
Ansonsten geht der Trend mal wieder dahin, dass im Grunde jeder das empfielt (oder davon abrät), womit er selbst Erfahrung hat. Somit hast du zumindest schon eine Erkenntnis: vieles funktioniert, wenn man weiß wie

Meine Empfehlung wäre eine andere Herangehensweise. Such dir ein komplettes Setup nach Gusto und Budget raus, das dir gefallen würde, und frag uns dann, ob man damit Bigband und Combo abdecken kann, oder ob es ernsthafte Einwände dagegen gäbe. Denn für Empfehlungen ist der Markt einfach zu groß, und die allermeisten Hersteller und Sets unterschiedlicher Qualitätsstufen wurden schon auf Bühnen gesichtet, ohne dass der Schutzpatron der Schlagzeuger und Tontechniker hätte einschreiten müssen. Es ist so verdammt viel möglich, wenn man will.
Zur Kostenkalkulation, und weils schon mehrfach genannt wurde: beim Gretsch Catalina und anderen günstigen Serien ist die Snare nicht so dolle, da braucht's mit hoher Wahrscheinlichkeit ne Alternative dazu. Auch nen Satz Schlagfelle würde ich immer kalkulieren, denn nicht immer entsprechen die Werksfelle dem eigenen Geschmack, und bei billigen Sets sind sie häufig einfach schlecht. Bei Becken kann man statt bei den "Großen Vier" (Zildjian, Sabian, Paiste, Meinl) bei weniger bekannten Brands schauen, dort bekommt man schon für vergleichsweise wenig Geld tollen Sound (z.B. Zultan, Masterwork...). Und nen guten Hocker nicht vergessen. Viele kaufen sich zum neuen Set dann so ein Klapperstühlchen, da kann man sich eigentlich nur wundern. Es gibt exakt ein Teil am Schlagzeug, welches man ständig nutzt, das ist der Stuhl. Nen guten Stuhl bekommt man aber kaum für 100 Euro oder darunter.
Edit: ach ja, früher hätte ich gesagt, eher dünne Kessel in Standardmaßen, aber seit ich letztens auf Hochi 's neues Signature aus den 80ern hauen durfte, weiß ich, dass auch die Dinger super dynamisch und feinfühlig zu spielen gehen, und das sind glaub ich die größten und schwersten Kessel, die je gebaut wurden.
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oder halt die Bop-Konfiguration mit 18" BD
Mein erster Gedanke war, bloß keine 18" Bassdrum. Die Dinger sind transportfreundlich, keine Frage. Aber ohne Mikrofonierung kommst du gegen eine Bigband nicht durch. Da aber erfahrungsgemäß nicht jede Bigband jeden Gig mikrofoniert, und Proben ja auch stattfinden müssen, sollte genug Hubraum vorhanden sein. Hans Dekker von der WDR-Bigband schrieb mal irgendwo, er habe bei seinem DW- Dienstset 20" und 22" zur Auswahl, je nach Anforderung. Mit diesen Größen sollte sich also arbeiten lassen.
Meine persönliche Wahl wäre eine 22x14 (maximal 22x16). Für mich noch ausreichend transportabel, klanglich aber mächtig genug für alles, was ich sobrauch. Der Hersteller oder gar das Holz wäre mir eher egal, viele Mütter haben schöne Töchter. Der passende Sound entsteht eh durch die richtigen Felle gepaart mit guter Stimmung.
Ein Gretsch Catalina kann man nehmen, allerdings ist ein 12er Tom mit nur 5 Stimmschrauben ungewohnt zu stimmen. Und bei den günstigen Drumserien ist häufig die mitgelieferte Snare ein Schwachpunkt. Gerade bei jazzigem Kontext muss eine Snare aber in allen Dynamiken überzeugen.
Ansonsten schließe ich mich Fl0gging an, 20, 12. 14 (und schöne Snare dazu) kann man ziemlich universell einsetzen. Für konkrete Empfehlungen wäre noch ein Gesamtbudget hilfreich.
Hihat, 1 Crash, 1 Ride
Keinesfalls im vorkonfigurierten Set kaufen!!! Die bestehen dann nämlich i.d.R. aus 14" Hihat, nem kleinen 16" Crash und nem 20" Ride. Total kann zwar ein Anfänger damit erst mal spielen, was im Lehrbuch steht, Musik macht man damit aber nicht. Für Bigband würde ich zudem über ein Extrabecken nachdenken, da sollte man schon 1 Ride, 1 großes und ein kleineres Crash haben.
gut funktioniert und nicht zu laut wird
Da, mein Lieber, ist nicht das Drumset verantwortlich, sondern alleine der Drummer 😉
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und das Teil wirklich eine Alternative zu Ludwig sein kann.
Ich finde sie zwar ziemlich anders wie ne Ludwig, aber ne tolle Snare definitiv. Der Zoomatic-Strainer kann etwas zickig sein.
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Das könnte ich gewesen sein. 😊
Schade dass das Konto grad Ebbe hat
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Nicht weiß, nicht weise...
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Ich glaube, so ein legendärer Ruf, wie ihn Ludwig zweifelsfrei hat, erstreckt sich in beide Richtungen. Legendär guter Sound, legendär schlechte Verarbeitung, beide Mythen halten sich bei Ludwig seit Dekaden.
Ich persönlich bin der Auffassung, mit jeder guten Snare lässt sich gut Musik machen, und da ist meine Ludwig sicher keine Ausnahme, weder klanglich noch verarbeitungsmäßig. Ob man solche Preise zahlen möchte, ist ne ganz andere Frage. Dass große Namen große Preise aufrufen können, ist in jeder Branche ähnlich und kein Maßstab für Qualität.
Deshalb könnte ich dir auf deine Frage nicht seriös antworten. Ich kenne so viele gute Snares, und ungleich mehr gute Snares kenne ich nicht. 😉
Einer meiner wichtigsten Maßstäbe bei Trommeln ist - lach nicht - ob sie mich optisch anspricht. Denn ich weiß, klanglich habe ich viele Stellschrauben, um sie gut klingen zu lassen. Technisch beachte ich noch den Strainer, denn wenn mir der nicht zusagt, ist die ganze Snare nix.
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die verstimmt sich auch nicht so schnell wie die Ludwigs.
Meine LM402 verstimmt sich eigentlich überhaupt nicht. Bin ich am Ende an ein Plagiat geraten?